Umerziehung

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Der Begriff Umerziehung bezeichnet eine tiefgreifende politische, anschauungs- und verhaltensmanipulierende Maßnahme, bei welcher durch aufgezwungene und systematische Indoktrination auf offene oder subtile Weise insbesondere eine Änderung des ideologischen Weltbildes bewirkt werden soll. Da sie kriminell, mithin bösartig begründet ist, unterfällt sie der Schwarzen Propaganda. Die nationalmasochistische sowie xenophile Umerziehung durch z. T. fremdbestimmte BRD-Politik und BRD-Systemmedien wird ergänzt durch die Holocaustreligion, die quasi-offizielle Staatsreligion, und als psychologische Waffe gegen das deutsche Volk als Ganzes eingesetzt. Ein akademisch aufgeprägter Schuldkult, der in Schulen, Hochschulen und der Lügenpresse die vorherrschende Denkweise bestimmt, soll Nationalstolz, Selbsterhaltungwillen und Selbsterhaltungsfähigkeit des deutschen Volkes nachhaltig schädigen (→ Völkermord). Diese Massenkonditionierung ist weit fortgeschritten und tritt mit der Asylantenflut in Europa 2015 – als Phänomen einer spezifisch BRD-deutschen, krankhaften Abdankungsbereitschaft – erstmals chronisch in Erscheinung.

Umerzogene Antideutsche in Dresden
(Brühlsche Terrasse) am 13. Februar 2005

In allen Erziehungs- und Lehranstalten der BRD sowie sämtlichen shoaistischen Kultstätten wird Geschichtsunterricht im antideutschen Sinne betrieben. Insbesondere die Geschichte des Dritten Reiches wird derart gelehrt, wie sie gemäß politisch korrekter Auffassung gewesen zu sein hat.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Unmittelbar nach Ende des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, der durch den Eintritt der VSA zum Weltkrieg geworden war, wurde in allen Besatzungszonen des Deutschen Reiches durch die Besatzungsmächte eine radikale Umerziehung des deutschen Volkes u. a. mit Einrichtung spezieller Internierungslager eingeleitet. Im Zuge dieser Willkür- und Gewaltherrschaft kam es auch zu Folterungen und Peinigungen politisch Andersdenkender. In den jeweiligen Besatzungszonen fanden dafür folgende Bezeichnungen Verwendung:

Das Umerziehungsprogramm der Alliierten in der Nachkriegszeit wurde und wird häufig getarnt als „demokratische Bildungsarbeit“ bzw. als eine „Erziehung zur Demokratie“.[1] Hingegen bestand das reale Ziel der Umerziehung durch die Siegermächte darin, die Deutschen ihrer jahrtausendelang gewachsenen Kultur zu berauben und ihren Volkskörper zu zerstören. Diese Umerziehung war stets ein erklärtes Ziel der Feinde Deutschlands. Allen erfolgten Umerziehungen gemeinsam war die abgesprochene Grundkonzeption in der jeweiligen Einflußzone aller vier Siegermächte, die auch durch den jahrzehntelangen sogenannten Kalten Krieg ungebrochen Bestand hatte. Eine bedeutsame Rolle spielte dabei die jüdisch-marxistische Frankfurter Schule, die die eifrigsten Verfechter des Geschichtsbildes der Sieger stellte.

Die Umerziehung findet bis heute ihre Forsetzung in der bundesdeutschen Politik, insbesondere der Bildungspolitik und Medienpolitik sowie in den zahllosen, von der BRD und deren Blockparteien vorangetriebenen Initiativen gegen freie Meinungsäußerung („gegen Rechts“).

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Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.
– Der Londoner Spectator, 16. 11. 1959, zitiert in: Die Jahrhundertlüge[2]


Umerziehung in der DDR

Die Ulbricht-Ära

Auch in der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR spielte sich eine gegen die Volksseele gerichtete Umerziehung ab, die im Sinne der Bolschewsiten erfolgreich war und zahlreiche Menschenopfer kostete. Zuvor wurden während des Zweiten Weltkriegs in Moskau internierte Kommunisten wie beispielsweise Walter Ulbricht und Wilhelm Pieck nach Mitteldeutschland verbracht. Diesen Weg durften nur Kommunisten gehen, die sich während des Krieges in der Wehrkraftzersetzung gegen das Deutsche Reich hervorgetan hatten. Nicht linientreue Kommunisten ließ Stalin umbringen, Westalliierte lieferten – im Wissen um diese Verhältnisse – auch Kommunisten direkt an Stalin aus.

Kommunisten auf stalinistischer Generallinie fiel es leicht, bestehende Konzentrationslager umstandslos in Arbeits- und Vernichtungslager umzuwandeln (die „Speziallager“ und „antifaschistisch“ genannt wurden). In den durch die Sowjets besetzten deutschen Gebieten machte die Geheimpolizei Tscheka Jagd auf deutsche Kämpfer um ihnen eine ausgedachte „Werwolf“-Mitgliedschaft überzustülpen. Obwohl faktisch falsch, suchten die Sowjets zur Indoktrination ihrer paramilitärischen Partisanen eine Entsprechung dafür im Deutschen Reich. Die „Werwölfe“ und anderen deutschen Soldaten wurden umgebracht, gequält, in die sowjetischen Arbeitslager Gulags oder in die mitteldeutschen Konzentrationslager verbracht.

Deutsche Mädchen, junge und alte Frauen wurden in großer Zahl Vergewaltigungsmordopfer oder Opfer von Vergewaltigungen.

Damit war insgesamt der Widerstandswille der Mitteldeutschen gebrochen. Die Kommunisten konnten nun ungestört daran gehen, ihren abwegigen kollektivistischen Irrglauben dem Volk aufzuzwingen. Wer da nicht spurte, kam ins Kinderheim, den Jugendwerkhof, in die politische Haft oder – was für Unbescholtene oft schlimmer war – in den gewöhnlichen DDR-Strafvollzug.

Folgen für den Alltag

Nun übernahmen die vom verlorenen Krieg gezeichneten Mitteldeutschen und vertriebenen Ostdeutschen sowie die nun insgesamt gebrochenen Deutschen auf dem DDR-Territorium in besorgniserregendem Anteil bereitwillig das kommunistische Gesellschaftsmodell. Da das Land darniederlag und die Sowjets massive Reparationsleistungen einnahmen und mittels Demontage sich aneigneten, begann paradoxerweise eine Aufbauleistung, die ihresgleichen sucht. Dies führte bei den jungen Menschen unleugbar zu einem authentischen Optimismus, und ein erheblicher Teil von ihnen nahm ungeprüft den kommunistischen Irrglauben an.

Diese Umstände führten in der Folge dazu, daß das im Schulunterricht anerzogene, verzerrte Geschichts- und Gesellschaftsbild nur äußerst selten in den Familien korrigiert wurde. Für Menschen, die an den guten Ausgang aller Dinge glauben, konnte seit den 1970er Jahren sogar der Eindruck entstehen, in der DDR werde maßvoll an ein gesundes preußisches Erbe angeknüpft (die westdeutsche Umerziehungslinie, grundsätzlich alles Deutsche als unmoralisch, schuldhaft und als etwas Abzuschaffendes hinzustellen, gab es so nicht in der DDR). Jeodch war ein tief in Privatverhältnisse eindringendes Denunziantentum in der DDR weit verbreitet und erschwerte die familiäre Traditionsweitergabe nicht-kommunistischer Haltungen und Einstellungen erheblich. Der nun entstandene bescheidene Wohlstand (innerhalb der Warschauer-Pakt-Staaten galt die DDR als Innovations- und Konjunkturlokomotive) tat sein Übriges.

In der entstandenen perversen Situation wurden die sowjetischen Besatzer von einem Teil der Bevölkerung ohne Ironie als „Freunde“ bezeichnet.

Die Honecker-Ära

Ulbrichts Ziehsohn Erich Honecker putschte 1971 gegen seinen Ziehvater und wurde DDR-Staatschef. Es galt Historikern lange als rätselhaft, wie es möglich war, daß ausgerechnet ein Politbüromitglied, das tatsächlich kein Russisch sprach, über den Hebel der unverbrüchlichen Moskautreue so einen Schritt vollziehen konnte (mehrere andere DDR-Politbüromitglieder sprachen exzellent Russisch). Die Lösung dieses Rätsels ist der Umstand, daß in Ostberlin viele der besten Deutschlandkenner, die Moslkau überhaupt aufzubieten hatte, akkreditiert und stationiert waren (darunter Valentin Falin).

Honecker brachte seine organisatorische Federführung beim Mauerbau 1961 als Referenz mit und diese bestätigte ihn fortan in dem Wahn, nun schalten und walten zu können, wie es ihm gefiel. Er verabschiedete sich von Ulbrichts solidem Wirtschaftskurs und führte extrem billige Lebensmittelpreise und Mieten ein und startete ein kostspieliges Wohnnungsbauprogramm. Das führte bei den DDR-Bürgern zu einer tatsächlichen Verschwendungssucht, insbesondere bei den Lebensmitteln. Die DDR begann damit, sich weltweit zu verschulden und neue Produktionskapazitäten mußten erschlossen werden. Dafür waren aber keine Arbeitskräfte im Land da und so wurden aus befreundeten Staaten (vor allem Mosambik und Vietnam) fremde Arbeitskräfte als Vertragsarbeiter eingeführt. Diese Maßnahmen wurden unter der Leitformel eines kommunistischen Internationalismus durchgeführt, jedoch bei strikter Trennung der Bevölkerungsgruppen voneinander. In der Praxis hieß das für den DDR-Bürger allerdings, daß er bei ernsten Streitigkeiten mit den Ausländern zu kuschen hatte. Dieses Bild ist uns jetzt auch von der BRD bekannt.

Der Bombenkrieg als Vorbereitung für die Umerziehung

„Wir bringen Demokratie

Für den britischen Chefpropagandisten Robert Lord Vansittart ging es um „eine geistige Erneuerung der dreisten Horde“, die Deutschen sollten einer „geistigen Heilbehandlung“ unterzogen werden, um ihnen „eine brandneue Art der Lebenseinstellung“ einzupflanzen.

Zur Logik der Umerziehung gehörte die Abstrafung. Die Deutschen sollten das ihnen widerfahrene Leid als selbst verschuldet begreifen. Die Zerstörung der alten Städte paßte in die Vansittart-Logik als Teil der „Heilbehandlung“. Der Bombenterror zerstörte nicht nur materielle Güter, sondern auch kollektive Symbole und Kultur- und Geschichtsgüter usw., an die sich Erinnerungen und ideelle Werte knüpften. Die tabula rasa in den Städten schuf die Grundlage für eine tabula rasa in den Köpfen, um eine geistig-kulturelle Neuprogrammierung vorzunehmen. Wer die Umerziehung gutheißt, würdigt damit auch die Zerstörung der deutschen Städte als eine ihrer Voraussetzungen. Der jüdische Liedermacher Wolf Biermann bezeichnete die Bomben als „Himmelsgeschenke“. Antideutsche Gruppierungen, die die Umerziehung noch überbieten wollen, skandieren folgerichtig: „Bomber Harris, do it again!“. Die SPD förderte das karreeweise Niederreißen völlig intakter Architektur aus der Belle Epoque überall dort, wo sie in den 1960er und 1970er Jahren Einfluß auf Regierungs- (und Subventions-)Entscheidungen hatte. Flache, gesichtslose Sparkassen, die gefürchteten (wie eine Plastikverpackung aussehenden) Hertiefassaden und ein betongrauer, quadratischer „sozialer“ Wohnungsbau, der zur Verschandelung ganzer Städte führte, waren Markenzeichen der SPD-Politik.

Dies alles – die geistige Vergewaltigung, die Geschichtslügen und die planvolle Traditionsvernichtung – war Umerziehung und hat als Wirkmittel schwere zusätzliche Leiderfahrung zur Voraussetzung. Während Linke die Bombardierung Deutschlands und die Umerziehung heute oftmals öffentlich gutheißen, ist natürlich ein Teil des deutschen Volkes geistig gesund geblieben. Fraglich ist, ob dieser gesunde Teil des deutschen Volkes groß genug ist, um substanzerhaltend leben zu können.

Pläne für die Umerziehung des deutschen Volkes

Während des Zweiten Weltkrieges und der unmittelbaren Nachkriegszeit wurde durch die Alliierten eine ganze Reihe von mehr oder weniger divergierenden Nachkriegsplänen diskutiert. Vor allem in den Vereinigten Staaten spielte das zukünftige Erziehungswesen in einem besetzten Deutschland eine zentrale Rolle.[3] Hohe Aufmerksamkeit erhielt das im Jahr 1944 erschienene Buch „What to do with Germany“ („Was sollen wir mit Deutschland machen“) von Louis Nizer, einem Mitglied des jüdischen Bnai Brith Ordens. Anders als beispielsweise Henry Morgenthau schlug Nizer nicht die Ausschaltung Deutschlands als wirtschaftlichen Machtfaktor vor, sondern im Gegenteil dessen wirtschaftlichen Wiederaufbau nach dem Krieg. Nizers Nachkriegsplan für Deutschland bestand primär darin, eine Charakterwäsche von bisher nicht bekannten Dimensionen am Deutschen Volk durchzuführen, die sich des schulischen Lehrstoffs, besonders aber auch der Massenmedien wie Film und Rundfunk bedienen sollte. Höchstrangige alliierte Politiker wie Winston Churchill, Robert Vansittart, Franklin D. Roosevelt, Dwight D. Eisenhower und Harry S. Truman lasen das Buch und stimmten dem Inhalt vorbehaltlos zu. Dwight D. Eisenhower ließ als Oberbefehlshaber über die amerikanischen Besatzungstruppen in Deutschland das Buch an seine höheren Offiziere verteilen und Aufsätze über den Inhalt schreiben.

„After the last war: German education was untouched. Today: all Nazi-doctrine has been destroyed. New textbooks prepared for German youth... under our direction, not the Germans'!“Here Is Germany (Progagandafilm 1945)

Zu den Entwürfen für das Nachkriegsdeutschland gehörten der Hooton-Plan, der Kaufman-Plan und der Morgenthau-Plan, die alle offen eine Vernichtung Deutschlands proklamierten. Erst durch die sich abzeichnende Konfrontationslage mit der Sowjetunion wurde der Marshallplan aufgelegt.

Das Buch „What to do with Germany“ enthält zur geplanten Umerziehung unter anderem folgende Forderungen:

Maßnahmen

Die Freiburger Zeitung vom Juni 1942:
Errichtung eines Protektorats

„Demokratische“ Bildungspolitik

Um die „Erziehung zur Demokratie“ durchzusetzen, richteten die Besatzungsmächte ihr Augenmerk besonders auf die Lehrerschaft an Schulen und Hochschulen. Die anfänglich rigorose Ausschaltung des deutschen Lehrkörpers war eine wichtige Voraussetzung für die „demokratische Beeinflussung“ der Jugend. In manchen Gegenden wurden bis zu 90 Prozent der Lehrer entlassen.[3] Die Folgen waren Lehrermangel und große Klassen. Mit sogenannten Schulhelfern und im Zuge der Machtübernahme entlassenen bzw. pensionierten Lehrern wurde versucht, die Lücken zu schließen. In der VS-amerikanisch besetzten Zone wurden vor Eröffnung der Schulen im Herbst 1945 Intensivkurse und Dauerpropgramme mit der Verpflichtung zu wöchentlichem Besuch initiiert.

Umerziehungshelfer

Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich im Gegensatz zu der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg genügend Deutsche, die sich den Besatzern als Umerziehungshelfer zur Verfügung stellten. Diese Hilfskräfte waren nach strengen Methoden ausgesucht und geschult worden und erhielten anschließend einflußreiche Posten in der Politik- und Medienlandschaft. Das Berufsverbot für Belastete und der Lizenzzwang für die zugelassenen Parteien und sämtliche Medien schufen eine scharfe Auslese.

Die deutschen Hochschulprofessoren, vor allem im Fach Geschichte, hatten 1945 weitestgehend ihre Lehrstühle im Zuge der Entnazifizierung verloren. An ihre Stelle traten zurückkehrende Emigranten und politisch „Unbelastete“. Sie mußten sich hüten, „Verbrechen der Nazis“ zu verharmlosen und durften nichts Nachteiliges über die neuen Herren im Lande sagen. Ebenso durften Schriften jeglicher Art nicht in Umlauf gebracht werden, die ungünstige Bemerkungen gegen die Besatzungsmächte und ihre Politik enthielten.

Umerziehungsmedien

Heute sind fast sämtliche, über die Medienpolitik beeinflußte Medienbereiche – insbesondere Film, Fernsehen und Literaturmedien – von antideutschen Umerziehungsprodukten durchsetzt. Der ahnungslose Konsument ist häufig nicht dazu in der Lage zu entscheiden, ob es sich bei den betreffenden Medienbeiträgen um Wahrheit, Lüge oder eine Mischung aus beidem handelt.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Lizenzzeitung

Umerziehungsliteratur

Zum Zwecke der Umerziehung werden seit 1945 zahllose, insbesondere gegen das deutsche Volk, Deutschland, den Nationalsozialismus und seinen Begründer Adolf Hitler gerichtete Schriften herausgegeben. In diesen werden regelmäßig einerseits Tatsachen verschwiegen bzw. verharmlost und andererseits Lügen verbreitet. Es ist für den unbedarften Leser oftmals sehr schwierig einzuschätzen, wie hoch der Wahrheitsgehalt der betreffenden Medienprodukte ist oder ob es sich gänzlich um Lügen handelt, was freilich die Absicht der Umerziehungsliteratur ist. Als besonders gefährlich gelten Romane und sonstige weitgehend oder vollkommen frei erfundene Geschichten, die sich an schulpflichtige Kinder und Jugendliche richten.

Beispiele:

Emanzipationsbestrebungen (Geschlechtergleichschaltung)

Weitere Umerziehung betrifft die Emanzipation von Mann, Frau und Kind in eine Richtung, die Familien und Volksindividuen untereinander spalten soll. Damit soll den Völkern der einzig freie Meinungshort genommen und die Volksindividuen und die Volksmasse in die „totale staatliche Abhängigkeit“ getrieben werden, da diese Meinungen und Volksbildung (z. B. Geschichte) nur noch vom Staat (in Form von Kinderkrippen, Kindergärten, Schulen) doktriniert werden. Weiterhin sollen bestimmte Minderheiten gefördert werden, deren Aufgabe es ist, die völkisch gesunde Familie zu zersetzen und zu zertreten, um ein sterbendes (nachwuchsschwaches) und staatlich-willfähriges Volk zu erhalten.[5] [6]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Geschlechtergleichschaltung

Mögliche Gegenmaßnahmen

Einer Umerziehung kann z. B. dadurch entgegengewirkt werden, daß zu sachlicher Auseinandersetzung und Hinterfragung der Vorgeschichte und Geschichte insbesondere des Zweiten Dreißigjährigen Krieges angeregt wird, statt Schuldgefühle durch Einwirkenlassen der Greuelpropaganda unter Verweis auf angebliche „Beweise“ der politisch korrekten Geschichtsschreibung (z. B. sogenannte Berufszeugen oder unbewiesene Darstellungen über einen angeblichen Überfall auf den Sender Gleiwitz) zu diskutieren. Der Versuch der unbedarften BRD-Bürger, sich sachlich-unvoreingenommen gerade mit der Geschichte Deutschlands und insbesondere des Dritten Reiches zu befassen, wird hierzulande nachhaltig negativ sanktioniert. Dazu leisten die zahlreichen politisch korrekten Gutmenschen einen erheblichen Beitrag. Eine Wissensansammlung bezüglich Vorkommnissen dieser Epoche wird durch die Zensur der Alliierten und die dazu in Ergänzung stehende BRD-Zensur der betreffenden zeitgeschichtlichen Quellen äußerst erschwert. Der Revisionismus setzt an diesem Irrweg an, indem er für eine möglichst wahrheitsgetreue, sachliche Beschäftigung mit der Zeitgeschichte wirbt und sich für eine Veröffentlichung historisch bedeutender, bislang verheimlichter Dokumente einsetzt. Nur derjenige, der eine Geschichtsbetrachtung zuläßt, welche sich an der Wahrheit orientiert, wird das politische Handeln der Gegenwart annähernd begreifen können.

Wirkung der Umerziehung

  • weitgehende Zersetzung des Zusammenhaltes der deutschen Volksgemeinschaft
  • ausgiebige Förderung der Einwanderung von Zugehörigen fremder Völker und deren Vermischung mit dem deutschen Volk
  • Schürung von Klassenunterschieden zur Erzielung von sozialer Uneinigkeit
  • aufwendige Maßnahmen zu Erhalt und Förderung der Vermehrung von Individuen mit schweren Erbkrankheiten wie z. B. angeborener Schwachsinn
  • Ausrichtung der Wirtschaft zum Schaden des deutschen Volkes
  • Gezielte Massenverbreitung von entarteter Literatur, Musik, Malerei, Architektur und Kleidung
  • Jugend weitgehend ohne Tugenden
  • Entartung der deutschen Sprache
  • Förderung des Ethnomasochismus

Ziel

Auch Kinder werden schon früh in deutschfeindliche politische Aktionen mit einbezogen und seelisch mißbraucht

Die Umerziehung hatte den Zweck, das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen die Westmächte ein Mittel, das Westdeutschland mit Hilfe einer systematischen Massenbeeinflussung jedoch weit effektiver unterwarf als die sowjetisch besetzte Zone Mitteldeutschlands.

Der militärischen Unterwerfung Deutschlands folgte ein neuer Coup: die moralische Unterwerfung, die Deutschland dauerhaft fesseln würde. Hatte die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates noch zu allgemeinem Protest geführt, ließ das scheinbare Zuckerbrot des Marshallplans das deutsche Volk alle Schuldvorwürfe widerstandslos auf sich nehmen.

Das Ziel lautete gemäß der Devise Churchills in bezug auf das deutsche Volk:

„Keep them fat, but impotent!“

Zur geplanten Umerziehung sagte der spätere Vorsitzende der Deutschen Partei, Heinrich Hellwege, am Vorabend der Moskauer Außenministerkonferenz am 10. März 1947:

„[…] Die Idee der Umerziehung erscheint uns reichlich gouvernantenhaft, wie in der muffigen Atmosphäre des Plüschzeitalters geboren mit seiner Überheblichkeit und Flachheit. […] Auf dieser Grundlage sind die drei Hauptelemente […] beschlossen worden, und zwar einmal die Ausrottung des Nationalsozialismus […] in Zusammenhang mit der Umerziehung des Deutschen Volkes, zum anderen die Begrenzung des Lebensstandards unseres Volkes […] und schließlich die Auferlegung von Reparationen.“

Der jüdisch-amerikanische Geschichtsprofessor und Politikwissenschaftler Paul Gottfried erklärt:

„Im Unterschied zu den Amerikanern wurde die ‚liberaldemokratische‘ Staatsform in Deutschland durch Siegermächte aufgezwungen und die Siegermächte wollten die deutsche, politische und kulturelle Vergangenheit zielbewußt begraben. Bei den Deutschen wurden Vergangenheitsbewältigung und der von antinationalen Intellektuellen hochgestellte Verfassungspatriotismus ineinander gefügt. Beides wirkt darauf hin, die Deutschen weniger deutsch zu machen.“[7]

Anerzogenes Geschichtsbild

Schild am Bremer Hauptbahnhof –
Zwei Lügen in einem Satz.
Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch:
Unternehmen Barbarossa
Vernichtungslager

Das deutsche Geschichtsbild ist ein Produkt von Umerziehung und Siegerjustiz. Der amerikanische Professor Harry Elmer Barnes urteilt:

„Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.“

Über die den Deutschen verordnete Geschichtsschreibung bemerkte der Historiker Hellmut Diwald:

„Seit 1943 galt die reeducation bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: ‚Wir werden die gesamte Tradition auslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde.‘ Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“[8]

Um Geschichtslügen und Geschichtsfälschungen in das deutsche Bildungssystem, in Schulen, Gymnasien und Universitäten einschleusen zu können, wurde schon auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 eine 50jährige Besetzung des deutschen Reichsgebietes beschlossen.

Zehntausende deutscher Lehrkräfte und Professoren wurden aus dem Amt gejagt, an deren Stelle dann willige Kollaborateure gesetzt wurden. Lizenzen für Zeitungen und Zeitschriften (Anm.: „Süddeutsche“, „Bild“ u. v. a.) wurden nur an den Besatzungsmächten gehorsame Kollaborateure erteilt, um die Sieger-Sicht von der Alleinkriegsschuld des Deutschen Reiches auch wirklich durchsetzen zu können. Um der deutschen Jugend und den nachwachsenden Generationen viele Informationsquellen abzuschneiden, erließen alle vier Besatzungsmächte – naturgemäß die sowjet-bolschewistische eingeschlossen – einen „Nero-Befehl” zur Verbrennung von Forschungsunterlagen und Büchern zur Weltgeschichte unter dem Befehlstitel „Liste der auszusondernden Literatur“.

Dieser Vernichtungsaktion fielen Millionen Bücher, etwa 36.000 Titel, Broschüren, Zeitungen und Zeitschriften zum Opfer, auch wenn sie inhaltlich nicht direkt nationalsozialistisches Gedankengut und Lehrstoff beinhalteten.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Kontrollratsbefehl Nr. 4, vom 13. Mai 1946

Geistiger Völkermord

Memorizid

Für Arnold Gehlen reichte die Kunst, jemanden geistig wehrlos zu machen, von der Lüge bis zur Diffamierung. Deshalb hatte die internationale Konvention über die Verhinderung und Unterdrückung des Verbrechens des Völkermordes vom 9. Dezember 1948 auch einen geistigen Völkermord anerkannt und in Art. II b definiert als „schweren Angriff auf die physische oder geistige Integrität einer Gruppe“. Dieser Begriff, so ergänzte Gehlen, „umfaßt natürlich die Traditionen und Überlieferungen eines Verbandes ebenso wie ihre Ehre, und ein Volk gewaltsam von seiner Geschichte abzutrennen oder zu entehren, bedeutet dasselbe, wie es zu töten.“[9]

Alfred Ardelt stellte zum anhaltenden geistigen Völkermord an den Deutschen fest:

„Arnold Gehlen hat in seinem Buch ›Moral und Hypermoral‹ bereits 1969 darauf hingewiesen, ein Volk von seiner Geschichte abzuschneiden, das bedeutet Völkermord. Der Vorgang ist inzwischen weitergegangen. Nicht nur aus der Geschichte, aus dem geistigen und kulturellen Seinszusammenhang werden die Deutschen ebenso verdrängt wie aus dem biologischen. Der während und nach Beendigung der Kampfhandlungen im Zweiten Weltkrieg eingeleitete Genozid wurde nach einer knappen Unterbrechung, als die Deutschen für Hilfsdienste im kalten Krieg notwendig waren, wieder aufgenommen und mit großem Schwung weitergeführt. Zuerst Zerschlagung der geistigen und kulturellen Substanz, die biologische und physische folgte dem zwangsläufig. Das muß zur Kenntnis genommen werden. Die Deutschen haben während des Zweiten Weltkrieges keinen Vernichtungskrieg gegen andere geführt, sie haben um ihr Überleben, um ihr Sein gekämpft. Sie haben diesen Krieg schon gar nicht begonnen. Ideologien haben sie bekämpft, die ihnen gefährlich wurden. Dieses muß eingesehen werden, wie immer einer zu dem Regime von 1933 bis 1945 stehen mag. Erst von da aus sind Überlegungen, wie dem Genozid begegnet werden kann, sinnvoll und möglich. Die Deutschen müssen anfangen, sich die Gedankenfreiheit zu nehmen!“[10]

Von Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung, die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht wurde.

„Die Umerziehung hat den Zweck, das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, das die Menschen in der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand geführt hatte. [...] 1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben… Sie bauten damit in die Gesellschaft deutsche Männer in Institutionen und Ideen ein, die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.“

Der Historiker Roswin Finkenzeller schrieb:

„In vielen Städten wurden Amerikahäuser errichtet oder eingerichtet, zu deren Zwecken die ‚reeducation‘ des deutschen Volkes gehörte. Sie verlief so sanft, daß die meisten Leute sie nicht bemerkten und heutzutage der bayerische Innenminister Beckstein die ‚Umerziehung‘ für eine Erfindung von Rechtsradikalen hält.“[11]

Prof. Ernst Nolte hatte ein paar Jahre zuvor geschrieben:

„Zwar waren seit der Zeit des Kyros immer wieder Ratschläge und Empfehlungen zu verzeichnen, wie man die Besiegten physisch weiterleben lassen, aber geistig vernichten könne, doch einen so von innen her erfolgreichen Versuch dieser Art hatte es in der ganzen Weltgeschichte bis dahin nicht gegeben.“

Der VS-Historiker und Völkerrechtler Alfred M. de Zayas wundert sich ebenfalls:

„Wenn mich etwas im heutigen Deutschland stört und beunruhigt, ist es gerade diese Neigung zur übertriebenen Selbstkritik, die für mich bedeutet, daß viele Deutsche den Sinn für Realität, für Geschichte, für Verhältnismäßigkeit verloren haben. Oder schlimmer, daß manche Deutsche anscheinend an einer Megalomanie leiden – sie wollen die größten Verbrecher der Geschichte sein und zugleich die größten Büßer.“

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Völkermord

Filmbeiträge

Germany made in USA – Wie VS-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten
Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein ... Was aber sind die Ziele? Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen „Psychologischen Strategieplan für Deutschland“, gesteuert und finanziert von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflußte die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker. Dokumentation von Joachim Schröder (1999)[12]
Udo Walendy – Die Methoden der Umerziehung TEIL 1/9
Die antipatriotische Umerziehung der Deutschen

Zitate

  • „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“Walter Lippmann, jüdischer Publizist und Chefredakteur der New York World[13]
  • „Man wollte für den Tag nach Hitler ein Programm haben, Regeln, nach denen sich die Deutschen auf ihrem Weg zur Demokratie richten sollten. Und ich sollte an der Ausarbeitung dieses Programms mitarbeiten, sollte mich um die Leute in Deutschland kümmern, die wieder Filme machen wollten. Und sollte verhindern, daß ehemalige Nationalsozialisten weiter Filme machten. Mit diesem Programm fingen wir noch während des Krieges an. […] Als man mich einzog, steckte man mich in New York auf eine Art Schule, wo ich auf meine Umerziehungsaufgabe vorbereitet wurde.“Billy Wilder, jüdischer Filmregisseur und Drehbuchautor[14]
  • „Deutschland schleppt sich seit 1945 in dem würdelosesten Zustand seiner Geschichte dahin. Seit Jahr und Tag leben wir in einer Atmosphäre beständiger Irreführungen und Entstellungen.“ — Prof. Dr. Hellmut Diwald[15]
  • „Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht.“Josef A. Kofler[16]
  • „Ohne die Geschichte des Vaterlandes, ohne die Kenntnis seiner Vorteile, kann der Bürger sein Vaterland nicht lieben, ohne die Tugenden seiner Väter zu wissen, kann er ihnen nicht nachstreben; ohne von den Patrioten gehört zu haben, kann er ihnen nicht nacheifern; kurz, ohne die Kenntnis der vaterländischen Geschichte ist der Bürger ein Spielball in der Hand eines schlauen Betrügers.“Friedrich Ludwig Jahn
  • „Was tun? Die Rechte muß nur die Frankfurter Schule konsequent beim Wort nehmen. Die Parole heißt: ‚Macht kaputt, was Euch kaputtmacht!‘“ — Christian Rogler (1999)[17]
  • „Ich fahre jeden Tag am zukünftigen Holocaust-Denkmal vorbei. Das ist so penetrant und plump. Es fordert jetzt schon zum Vandalismus auf. Ein entseeltes Labyrinth aus Beton, in dem wahrscheinlich nur gesprayt, gedealt und geschändet wird. Es ist wieder nur ein Monument deutscher Unbelehrbarkeit.“ — Modegestalter Wolfgang Joop[18]
  • „Mit der Bombardierung Dresdens und der anderen deutschen Städte wollte man nichts anderes als uns unsere kollektive Identität rauben. Man wollte uns mit Stumpf und Stiel vernichten, man wollte unsere Wurzeln roden. Und zusammen mit der dann nach 1945 begonnenen systematischen Umerziehung hat man das auch fast geschafft.“Björn Höcke[19]

Siehe auch

Literatur

Der Klassiker zum Thema: von der planmäßigen Umerziehung durch die Besatzungsmächte bis zur Gegenwart: Charakterwäsche von Caspar von Schrenck-Notzing
  • Zur Besatzungsgeschichte
    • Sefton Delmer: Die Deutschen und ich, deutsche Ausgabe, Hamburg 1962
    • Harald Zink: The United States in Germany 1944–1945, Neuyork 1957
    • E. H. Litchfield: Governing Postwar Germany, Ithaca 1953
    • Carl J. Friedrich: American Experiences in Military Government in World War II, Neuyork 1948
    • George S. Wheeler: Die amerikanische Politik in Deutschland (1945–1950), Berlin 1958
    • Arthur D. Khan: Betrayal. Our Occupation of Germany, Warschau 1950
    • Cedric Belfrage: Seeds of Destruction. The Truth about the U.S. Occupation of Germany, Neuyork 1954
    • Lucius D. Clay: Decision in Germany, Garden City 1950
    • Robert Murphy: Diplomat among Warriors, Garden City 1964
    • George N. Shuster: Mein Lebensweg, Frankfurt 1965
    • Beate Ruhm von Oppen: Documents in Germany under Occupation 1945–1954, London 1955
    • James K. Pollock / James H. Meisel: Germany under Occupation: Illustrative Materials and Documents, Ann Arbor 1947
    • Elmar Krautkrämer: Deutsche Geschichte nach dem 2. Weltkrieg, Hildesheim 1962
    • Theo Stammen: Einigkeit und Recht und Freiheit – Westdeutsche Innenpolitik 1945–1955, 1958
    • Christine M. Totten: Deutschland – Soll und Haben, München 1964
    • Paul R. Sweet: Friedrich von Gentz – Defender of the Old Order, 1941
    • Rolf Kosiek: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert. Das Ringen eines Volkes um Einheit und Bestand, Grabert-Verlag, Tübingen, 1. Auflage, 2005, ISBN 978-3-87847-216-2
    • Rolf Hellberg: Kleine deutsche Geschichte, Grabert-Verlag, Tübingen, ISBN 978-3-87847-160-8
  • Über verschiedene Deutschland-Pläne der Kriegsfeinde
    • Louis Nizer: What to do with Germany? Erstveröffentlichung Washington 1943. Deutsche Übersetzung in: Werner Symanek: Should we kill the German?
    • Werner Symanek: Should we kill the German?, Verlag VAWS, 2006, ISBN 3-927773-54-9
    • Werner Symanek: Deutschland muß vernichtet werden, Verlag VAWS, Duisburg, 4. Auflage 1999, ISBN 3-927773-30-1 (Enthält u. a. Kaufman- und Morgenthau-Plan)
    • Werner Symanek: Deutschland muß vernichtet werden. Der „Nizer-Plan“, Verlag Tim Schatowitz, Burg in Dithmarschen 1998, ISBN 3-9333343-05-4
    • Donald F. Lash: What They Would Do About Germany, in: Journal of Modern History, 17 (1945), S. 227 ff.
    • Saul S. Padover: Experiment in Germany, Neuyork 1946
    • Victor Bernstein: Final Judgement, Neuyork 1947
    • David Levy, New Fields of Psychiatry, Neuyork 1947
    • Bertram Schaffner: Fatherland. A Story of Authoritarism in the German Family
    • Werner Richter: Reeducating Germany, Chicago 1945
    • Koppel S. Pinson: On the Future of Germany, in: Menorah Journal, 32/1944, S. 125 ff.
    • William Shirer: They are all guilty, punish them, in: Look 26.1.1943
    • Rex Stout: We shall hate or we shall die, in: New York Times Magazine, 17. Januar 1943
    • Günter Moltmann: Amerikas Deutschlandpolitik im Zweiten Weltkrieg. Kriegs- und Friedensziele 1941-1945, Heidelberg 1958
    • Marshall Knappen: And Call it Peace, Chicago 1947
    • H. Liddell: Education in Occupied Germany, Neuyork 1949
    • Julia E. Johnson: The Dilemma of Postwar Germany, Neuyork 1948
    • W. E. Hocking: Experiment in Education: What We Can Learn from Teaching Germany, Chicago 1954
    • Alonzo G. Grace: Basic Principles of Educational Reconstruction in Germany, OMGUS, Berchtesgaden 1948
    • Rolf Schroers, Die „Gruppe 47“ und die deutsche Nachkriegsliteratur, in: Merkur, 19/1965
  • Psychologische Kriegführung
    • Daniel Lerner: Sykewar, Psychological Warfare against Germany, Neuyork 1949
    • Daniel Lerner (Hg.): Propaganda in War and Crisis, Neuyork 1951
    • Paul M. A. Linebarger: Schlachten ohne Tote – Psychological Warfare, deutsche Ausgabe Frankfurt am Main, o. J. (ca. 1962)
    • Markus Weber: Der Psycho-Report (105 S., Text).pdf
  • Lizenzpolitik
    • Helmuth Mosberg: Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland, Universitas Verlag, München 1991
    • Reinhart Gruner: Lizenzpresse – Auftrag und Ende, Berlin 1962
    • Harold Hurwitz: Die Pressepolitik der Alliierten, in: Harry Pross (Hg.): Deutsche Presse seit 1945
    • Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, Kopp-Verlag, Rottenburg am Neckar 2014, ISBN 978-3-86445-143-0
    • Markus Gärtner: Lügenpresse. Wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015, ISBN 978-3864452406

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. Manfred Heinemann (Hg.): Umerziehung und Wiederaufbau – Die Bildungspolitik der Besatzungsmächte in Deutschland und Österreich, Klett-Cotta, Stuttgart 1981, ISBN 3-12-933300-2
  2. Fröhner: Die Jahrhundertlüge (PDF-Datei)
  3. 3,0 3,1 Christoph Kleßmann: Die doppelte Staatsgründung. Deutsche Geschichte 1945–1955, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1982, ISBN 3-525-36180-7; S. 92
  4. Nizer: „What to do with Germany“ Original-PDF 24 MB
  5. http://www.jungefreiheit.de/Gender-Mainstream.175.0.html Artikel zur Umerziehung zur Geschlechtsgleichschaltung
  6. http://www.jungefreiheit.de/fileadmin/user_upload/fotos/Dossiers/Dossier.pdf Blätter zur Umerziehung zur Geschlechtsgleichschaltung (PDF) 1,9 MiB
  7. Im Gespräch mit Paul Gottfried über Obama, Liberalismus und „Weltdemokratie“
  8. Völkische Reichsbewegung Mahler
  9. Moral und Hypermoral Von Arnold Gehlen, S. 187; vgl. auch: Hellmut Diwald: Deutschland einig Vaterland, S. 258
  10. Alfred Ardelt, in: Eibicht, Rolf-Josef (Hrsg.): „Unterdrückung und Verfolgung deutscher Patrioten – Gesinnungsdiktatur in Deutschland?“ Viöl 1997
  11. vgl.: Hugin Freiherr von Greim: Die geistige Umerziehung der Deutschen
  12. Germany – Made in USA – Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten, phoenix tv, 4. März 2003
  13. zitiert in: Hellmut Diwald: Geschichte der Deutschen, Propyläen, Frankfurt 1978, S. 98
  14. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelHellmuth Karasek: Salto mortale vom sechsten Stock, Der Spiegel, 33/1992, 10. August 1992, S. 174
  15. In: „Die Welt“ am 6. März 1982
  16. In: Die falsche Rolle mit Deutschland. 2004, S. 4
  17. Vom erzogenen Volk zur umerzogenen Gesellschaft, in: Deutsche Annalen 1999, Druffel Verlag, Berg, ISBN 3806111294 (S. 122)
  18. in einem Interview mit der Welt am Sonntag vom 3. August 2003
  19. Gemütszustand eines total besiegten Volkes, Der Tagespiegel, 19. Januar 2017
  20. Der Verfasser Dietrich Schuler ordnet die Umerziehung im Gefolge der Christianisierung als Urverhängnis Europas und der Deutschen ein.


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