Schröder, Gerhard (1944)

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Gerhard Schröder (2009)

Gerhard Fritz Kurt Schröder (Lebensrune.png 7. April 1944 im ostwestfälischen Mossenberg) ist ein deutscher Wirtschaftslobbyist und Altbundeskanzler der BRD. Er nutzte seine Amtszeit, um sich Millionen für ein Privatgeschäft zuschanzen zu lassen.[1]

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Fritz Schröder, Vater des Altbundeskanzlers Gerhard Schröder, gefallen für Deutschland 1944

Herkunft

Gerhard Schröder, evangelisch, wurde am 7. April 1944 als zweites Kind des Hilfsarbeiters und Obergefreiten Fritz Schröder in Mossenberg im westfälischen Lipperland geboren. Sein Vater, der den Jungen nie sah, fiel sechs Monate später im Zweiten Weltkrieg in Rumänien. 1947 heiratete die Mutter den Hilfsarbeiter Paul Vosseler (Todesrune.png 1964) und bekam drei weitere Kinder. Der in kargen Verhältnissen aufgewachsene Schröder wurde in seiner politischen Einstellung wesentlich von der Mutter geprägt, die er einmal eine „geborene Sozialdemokratin“ nannte. Erst 2001 konnte das Grab des gefallenen Vaters ausfindig gemacht werden. Bei weiteren Nachforschungen stellte sich heraus, daß dieser einen Bruder Kurt hatte, der seinerseits Vater von drei Töchtern war – Schröder also drei Cousinen hat, die er an Ostern 2001 erstmals (in Mitteldeutschland) traf.[2]

Ausbildung

Nach der Volksschule (1951-1958) machte Gerhard Schröder bis 1961 eine kaufmännische Lehre bei einem Eisenwarenhändler. Er war u. a. als Bauhilfsarbeiter und kaufmännischer Angestellter tätig, bis er in Göttingen die mittlere Reife (1964) und das Abitur (1966) am Westfalen-Kolleg in Bielefeld nachholte. 1966-1971 studierte er Rechtswissenschaften in Göttingen. Die juristischen Staatsexamen legte er 1971 und 1976 ab.

Mahmud Ahmadinedschad und Gerhard Schröder im Februar 2009

Wirken

Altbundeskanzler Gerhard Schröder und Duz-Freund Wladimir Putin

1976 wurde Gerhard Schröder in Hannover als Rechtsanwalt zugelassen und arbeitete 1978-1990 in diesem Beruf. In dieser Eigenschaft vertrat er u. a. den damals als RAF-Terroristen inhaftierten Horst Mahler.

Politische Karriere bis 1990

1963 Mitglied der SPD geworden, engagierte sich Gerhard Schröder bei den Jusos und gehörte zeitweise in Göttingen dem Juso-Vorstand an. Als Nachfolger des späteren Oberbürgermeisters von Hannover, Herbert Schmalstieg, wurde er 1971 Juso-Chef im SPD-Bezirk Hannover. 1977 kam er in die SPD-Parteivorstände im Unterbezirk Hannover-Stadt und im Bezirk Hannover. Damals vertrat Gerhard Schröder in der Auseinandersetzung zwischen Reformsozialisten, Anhängern der Stamokap(Staatsmonopolkapitalismus)-Theorie und Revisionisten die politische Linie der „Anti-Revisionisten“. Nach dem Rücktritt des Stamokap-Vertreters Klaus Uwe Benneter wurde Gerhard Schröder im Februar 1978 neuer Juso-Vorsitzender und sorgte in dieser Funktion für eine entkrampfte Beziehung zur Mutterpartei. Anfang Juni 1980 gab Schröder altersbedingt das Amt an Willi Piecyk ab.

Im Oktober 1980 kam Gerhard Schröder erstmals in den Bundestag (bis 7/1986) und übernahm drei Jahre später (10/1983) von Prof. Peter von Oertzen den Vorsitz des SPD-Bezirks Hannover. 1984 wurde er auch Spitzenkandidat seiner Partei für die niedersächsische Landtagswahl 1986, bei der die SPD (42,1 %) aber in der Opposition blieb. Gerhard Schröder übernahm den Vorsitz der SPD-Fraktion und geriet mit seinem pragmatischen Kurs in der Wirtschafts- und Finanzpolitik immer öfter in Konflikt mit dem damaligen SPD-Landesvorsitzenden Johann Bruns und dem früheren Bezirksvorsitzenden von Oertzen. Wegen der diversen Affären (Spielbankenskandal, das Celler „Bombenloch“, angebliche Geheimdienst-Operationen gegen Gerhard Schröder) der CDU/FDP-Regierung Ernst Albrecht forderte Schröder im Herbst 1988 Neuwahlen und brachte ein Misstrauensvotum gegen den Regierungschef ein, mit dem die SPD am 19. Dezember 1988 eine überraschende Niederlage erlitt.

Ministerpräsident in Niedersachsen

Bei der Landtagswahl vom 13. Mai 1990 wurde die SPD (44,2 %) mit ihrem Spitzenkandidaten Gerhard Schröder stärkste Partei und bildete mit den GRÜNEN eine Koalition mit Schröder als neuem Ministerpräsidenten (ab 21. Juni 1990). Den politischen Neuanfang im Land umschrieb Gerhard Schröder in seiner ersten Regierungserklärung mit den Leitmotiven: Modernisierung der Wirtschaft, ökologische Vernunft, soziale Gerechtigkeit und kulturelle Vielfalt. Er beherrschte das Politgeschäft zwischen „grünem Utopismus“ und „sozialdemokratischem Pragmatismus“ nach Beobachtermeinung überraschend gut, und die rot-grüne Koalition konnte trotz des engen Finanzrahmens Erfolge verbuchen, etwa bei der Nachbarschaftshilfe für das neue Bundesland Sachsen-Anhalt, der Einigung mit dem Stadtstaat Hamburg über die Abtretung des den Hanseaten gehörenden Amerikahafens in Cuxhaven an Niedersachsen, der Wiederinbetriebnahme einer Erdölraffinerie in Wilhelmshaven gegen entsprechende Umweltauflagen und den Verhandlungen mit Daimler-Benz über den Bau einer Teststrecke im emsländischen Papenburg. In der Energiepolitik stieß die Schröder-Regierung bald an die durch Bundesgesetze markierten Grenzen und mußte im Juni 1991 die Einlagerung von schwach radioaktivem Müll in Gorleben nach einem Bonner Ultimatum zulassen.

1992 kam es in der rot-grünen Koalition wegen der geplanten Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover, der Giftmüllverbrennung sowie der Asyl- und Einwanderungspolitik und einer geplanten Erdgasleitung durch den Nationalpark Wattenmeer zu vermehrten politischen Auseinandersetzungen. Spannungen mit der SPD-Bundesgeschäftsführung gab es u. a., als Gerhard Schröder sich in den Diskussionen über eine Kursänderung der SPD beim Asylrecht und den „Blauhelm“-Einsätzen der Bundeswehr als einer der schärfsten Kritiker von Parteichef Björn Engholm profilierte. Auch von „Sachkoalitionen“ (Engholm) mit der CDU/CSU/FDP-Regierung Helmut Kohl (CDU) zur Bewältigung der wirtschaftlichen Probleme durch die deutsche Teilvereinigung riet Gerhard Schröder ab („entweder Regierungseintritt oder glasklare Opposition“; vgl. SPIEGEL, 38/1992).

Unter Druck geriet Gerhard Schröder Ende 1992, als DIE GRÜNEN in Hannover den Bonner Asylkompromiß ablehnten und wegen seines Einsatzes für Waffenexportgeschäfte. Im Januar 1993 war bekannt geworden, daß Gerhard Schröder entgegen rot-grüner Absprachen und der grundsätzlichen Haltung seiner eigenen Partei einen Rüstungsauftrag Taiwans an norddeutsche Werften befürwortet hatte. Der drohende Bruch der Landesregierung wurde zwar abgewehrt, weil DIE GRÜNEN Schröders „Nein“ zum Rüstungsexport erzwangen, aber der gemeinsame Wille zum Regieren blieb deutlich geschwächt. Erschwerend kam hinzu, daß die rot-grüne Koalition wegen eines Parteiaustritts nur mehr eine Mehrheit von zwei Stimmen hatte. DIE GRÜNEN verübelten Gerhard Schröder in den letzten Monaten vor der Landtagswahl 1994 u. a., daß er wegen des Erhalts von Arbeitsplätzen das Verhältnis zur Wehrtechnik und zu Rüstungsaufträgen auf den Prüfstand stellen wollte und zu industriefreundlich bei der Atomwirtschaft und dem geplanten Atommülllager Gorleben agierte.

Die Landtagswahl vom 13. März 1994 ermöglichte der SPD (44,3 %) eine Alleinregierung. Gerhard Schröder hatte in seinem Wahlkreis Lehrte das beste Ergebnis aller SPD-Direktkandidaten erzielt und wurde mit der Mehrheit von 83 gegen 76 Stimmen Ende Juni 1994 erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. Zusätzlich übernahm er im Juli 1994 von Bruns den SPD-Landesvorsitz (zuletzt bestätigt 11/1996 mit 77,6 %). Die prekäre Finanzlage des Landes Niedersachsen, das im Etatentwurf 1995 ein Defizit von 2,2 Milliarden DM ausweisen musste, beschnitt den politischen Handlungsspielraum der mit einer Stimme Mehrheit ausgestatteten SPD-Alleinregierung drastisch. Öffentlich wahrgenommen wurde vor allem der „Industriepolitiker“ Schröder, der die Übernahme des von der Schließung bedrohten DASA-Werkes Lemwerder durch das Land durchsetzte (8/1994) und neue Wege bei der Standortsicherung sowie der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik auf nationaler und internationaler Ebene einschlug. So war Gerhard Schröder Mitinitiator des sog. „Auto-Gipfels“ in Bonn, an dem neben ihm und den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Bayern die Chefs der vier Autoproduzenten Mercedes-Benz, BMW, VW und Porsche teilnahmen (8/1995), und unterzeichnete Mitte August 1995 in Südafrika einen Vertrag über die Zusammenarbeit mit der östlichen Kapprovinz. Die Opposition kritisierte an Schröders Wirtschaftspolitik in erster Linie die fehlenden Strukturreformen und die niedrige Investitionsquote des Haushalts sowie die enorme Neuverschuldung (1990-1997: 25 Milliarden DM). Weder bei der Sanierung der Landesfinanzen (Zinslastquote 1997: 10,5 % des Etats) noch im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit (1/1998: 12,9 %) oder beim Personalabbau in der Landesverwaltung wurden nach Beobachtermeinung in dieser Legislaturperiode entscheidende Fortschritte erzielt. Zur Erfolgsbilanz rechnete man dagegen u. a. die Verabschiedung einer Reform der Kommunalverfassung (3/1996) und den Erhalt des Stahlstandortes Niedersachsen mittels einer spektakulären Übernahme der Mehrheitsanteile (51 Prozent) der Preussag Stahl AG durch das Land und die Norddeutsche Landesbank (1/1998).

Bundeskanzler

Der Gründer der Finanzberatung AWD Carsten Maschmeyer, hatte neben einer Spende in Höhe von 650.000 D-Mark für den SPD-Landtagswahlkampf in Niedersachsen, für Schröders Bundestagswahlkampf 1998 anonym 150.000 D-Mark (76.690 Euro) Zeitungsanzeigen gespendet.[3]

Von 1998 bis 2005 war Schröder der siebente Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Schröder propagierte Ende Januar 2009, daß ausländische Einwanderer in die höchsten politischen Ämter einrücken sollen: „Es ist an der Zeit, für einen türkischstämmigen Bundesminister.“[4][5] Er hoffe, daß es schon nach der diesjährigen Bundestagswahl so weit sei und hoffe weiter, daß dieser Minister ein Sozialdemokrat sei.[6]

Wirken als Altbundeskanzler

Unabhängig von seiner BRD-Regierungsverantwortung setzt sich Schröder weiterhin für die Vernichtung seines eigenen Volkes und somit auch für das Ende der europäischen Kultur ein. Er befürwortet weiterhin den EU-Beitritt der Türkei.[7] Als bekannte und beliebte Person in der BRD und ehemaliger Bundeskanzler profiliert sich Schröder im Sinne eines elder Statesman[8] auf der politischen Bühne. So befürwortete er die vollkommene Geschlossenheit der BRD-Blockparteien für den Fall einer Verschärfung der Euro-Krise als einer Allparteienregierung.[9]

Im März 2013 forderte Schröder eine „Agenda 2020“ und mehr Zuwanderung von Fremden.[10]

Wegen unserer niedrigen Geburtenrate haben wir zu wenig Fachkräfte. Angesichts des Bevölkerungsrückgangs brauchen wir Einwanderer![11]

Wirtschaftsberater

Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist Schröder wieder als Rechtsanwalt zugelassen und hat verschiedene Positionen in der Wirtschaft inne, u. a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG (Ostsee-Rohrleitung).

Rothschild-Agent

Schröder bekam im Jahr 2006, vier Monate nach dem Ende seiner Kanzlerschaft, einen Posten in der Rothschild-Gruppe. Nach einem Bericht der Zeitschrift „Manager Magazin“ ist es seine Aufgabe, die Rothschild Investmentbank besonders beim Ausbau ihrer Aktivitäten in Mittel- und Osteuropa, Rußland und den übrigen GUS-Staaten, der Türkei und dem Nahen Osten zu unterstützen. Die Rothschild Investmentbank, der Schröder sein erworbenes Wissen und seine Verbindungen zugänglich macht, unterhält nach eigenen Angaben 40 Büros in 30 Ländern.[12] Anläßlich des 70. Geburtstages Schröders richtete die Rothschild-Gruppe am 13. Mai 2014 im Schloßhotel Kronberg in Kronberg am Taunus eine Feier für ihren Agenten aus.[13]

Schröder und die Juden

Altkanzler Gerhard Schröders (SPD) Sündenregister bei den jüdischen Machtzentren wird immer länger. Wie alle Kanzler der BRD, war auch Schröder gezwungen, während seiner Amtszeit Israel zu besuchen. Doch man sah ihm an, daß ihm das jedes Mal mehr Qual als Wahl war. Niemals wird man ihm aber vergessen, daß er absichtlich oder unabsichtlich während seines Besuches im israelischen Holocaust-„Museum“ Yad Vaschem im Jahr 2000 die „Gaszufuhr“ für die „ewige Flamme der sechs Millionen“ abstellte, anstatt das Gas aufzudrehen. Schröder sollte gemäß Protokoll die Flamme mit höherer Gaszufuhr symbolisch auflodern lassen. Das Auflodern der 6-Millionen-Flamme sollte die Ablösung aller Religionen durch die Holocaust-Religion symbolisieren. Aber ausgerechnet Schröder drehte als BRD-Kanzler der Flamme das Gas ab, welch eine grauenhafte Symbolik für das Machtjudentum: „Der deutsche Kanzler, Gerhard Schröder, löschte gestern zufällig Israels Flamme der Erinnerung an die sechs Millionen Juden …“ (The Guardian, London, 01.11.2000)

Jedenfalls wissen auch die Medien, daß Gerhard Schröder im Gegensatz zu Angela Merkel ein Kanzler war, „der Israel eher mied.“ (Die Welt, 31. Januar 2006, S.1) Auch ließ Schröder immer wieder erkennen, „daß ihm das ewige Holocaust-Gedenken etwas auf den Keks geht“ (Die Welt, 17.8.1999, S. 3).

Darüber hinaus weigerte sich Gerhard Schröder, an der Beisetzung des für die BRD zuständigen Judenführers Ignatz (Israel) Bubis teilzunehmen. Er verbrachte statt dessen fröhliche Tage mit seiner jungen Frau an der italienischen Amalfi-Küste. Der stellvertretende Judenführer Michel Friedman trompetete damals vor der Presse:

„Ich verlange nicht, daß Schröder kommt, ich erwarte es von ihm“ (Süddeutsche Zeitung, 17.8.1999, S. 3).

Schröder blieb unbeeindruckt. Bubis mußte unter die Erde geschafft werden, ohne daß der deutsche Kanzler die von ihm erwarteten Krokodilstränen am Grab vergoß.

Neben vieler vielleicht kleinerer Vergehen, machte sich Schröder dann aber eines Amalek-Verbrechens schuldig, als er die Seite des russischen Präsidenten Putin einnahm und dessen Entmachtung der Oberjuden in Rußland verteidigte. Normalerweise hätte Gerhard Schröder daraufhin mit allem rechnen müssen, auch mit dem Schicksal der Amalek-Kennedys. Doch Freund Wladimir nahm ihn unter seinen persönlichen Schutz. Schröder erhielt den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden bei Gasprom. Das Machtjudentum schrie vor Schmerz: „Der verstorbene Kongreßabgeordnete Tom Lantos, damals Vorsitzender des Komitees für Außenpolitik, beschimpfte Schröder deshalb als ‚politische Hure‘” (Jerusalem Post, 21.2.2009).

Ausgerechnet auf dem Höhepunkt der Holocaust-Hysterie, die von dem Gottesmann und unerschrockenen Weihbischof Richard Williamson durch sein Holocaust-Bestreiten ausgelöst wurde, reiste der Ex-Kanzler in den Iran, um bei dem berühmtesten „Holocaust-Leugner“ der Welt, Präsident Mahmud Ahmadinedschad, um ein Gespräch nachzusuchen.

Dabei haben die jüdischen Machtzentren seit dem Jahre 2005 den Bannfluch über den iranischen Präsidenten verhängt, weil dieser den Holocaust als „Lüge“ bezeichnet und diese Ansicht zur Staatsräson machte. Die Lobby erteilte an alle Handlanger im westlichen Politikverbund die Anweisung, den Iran zu isolieren. Vor allem keine Staatsbesuche, lautete der Lobby-Befehl. „Wegen seiner öffentlich geäußerten Infragestellung der Realität des Holocaust gilt Ahmadinedschad auf der internationalen politischen Bühne als isoliert. Kritiker bewerten den Auftritt des Ex-Kanzlers daher als unzulässige Aufwertung der Politik Ahmadinedschads durch eine Persönlichkeit von internationaler Reputation“ (Die Welt online, 21.02.2009).

Es sollte unter Beweis gestellt werden, daß es sich kein Land der Welt leisten könne, die jüdische Holocaust-Erzählung zu hinterfragen, ohne weltpolitisch isoliert zu werden. Doch Gerhard Schröder durchbrach den jüdischen Bann und traf am 21. Februar 2009 den iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Die jüdischen Flüche ließen nicht lange auf sich warten: „Herr Schröder fügt dem Ansehen der Bundesregierung und der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zu“, sagte der Generalsekretär der BRD-Judenführung, Stephan J. Kramer (Bild online, 21.02.2009).

Gerhard Schröder vereinbarte mit der iranischen Führung, daß er – im Rahmen seiner Rede vor der iranischen Handelskammer – die iranische Holocaust-Aufklärung mit einem oder zwei Sätzen für die westlichen Medien kritisieren müsse. Mehr aber auch nicht: „Selbstverständlich wußten die Iraner genau, daß der Gast hierzu klare Worte sprechen würde. Dies war Teil des im voraus ausgehandelten Programms“ (Süddeutsche Zeitung, 23.02.2009, S. 4).

Niemand mit Sachkenntnis kaufte Schröders Holocaust-Bekenntnis mit Rahmen seiner Pflichtübung, noch dazu vor einer unbedeutenden Institution wie der Handelskammer, ab: „Der Holocaust ist eine historische Tatsache. Es macht keinen Sinn, dieses einmalige Verbrechen, für das Hitler-Deutschland verantwortlich gewesen ist, zu leugnen“ (Bild online, 21.02.2009).

„Um gemeinsame Lösungen zu finden, sollte man auch das jüngste Massaker an den Menschen in Gaza nicht vergessen und Israel dafür auf internationaler Ebene verurteilen“, entgegnete Mohammad Nahawandian, Leiter der iranischen Industrie- und Handelskammer. Man könne ja nicht „die Entwicklungen im Nahen Osten mit zweierlei Maß messen“. Und der iranische Botschafter in Berlin, Ali-Resa Scheich-Attar, bestätigte die iranische Haltung, wonach die Holocaust-Geschichte eine jüdische Erfindung sei: „Der Holocaust ist ein Thema für die Historiker, denen es jedoch erlaubt werden sollte, dies ohne Tabus und Einseitigkeit überprüfen zu dürfen“, so der Botschafter (Spiegel Online, 21.02.09).

Nachdem Schröder im Iran vor laufenden Kameras den iranischen Fakten nichts mehr entgegenzusetzen hatte, empfanden die Menschen im Lande Schröder auf den Bildschirmen als einen am Holocaust zweifelnden Ex-Kanzler. Mehr noch, als Gerhard Schröder dann mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zusammentraf, vereinbarte er mit diesem Stillschweigen über sein Gespräch. Man kann also davon ausgehen, daß er unter vier Augen der Holocaust-Sichtweise des Präsidenten zugestimmt hat. Jedenfalls nimmt ihm kein Jude die Standardphrase vor der iranischen Handelskammer als bare Münze ab. Der stellvertretende Vorsitzende der BRD-Judenführung, Salomon Korn sagte: „Mit der gebetmühlenartig wiederholten Selbstverständlichkeit, die Leugnung des nationalsozialistischen Menschheitsverbrechens sei inakzeptabel kann man einen notorischen Holocaust-Leugner wie Ahmadineschad nicht überzeugen“ (Welt online, 21.02.09).

In Wirklichkeit steckt vielmehr hinter Schröders Teheran-Reise. Auffallend ist, daß die BRD-Regierung in die Reiseplanung eingebunden war und bis heute kein Wort der Kritik an Schröders Aufwertung von Präsident Ahmadinedschad äußerte. Es dürfte feststehen, daß Gerhard Schröder im Auftrag von Wladimir Putin in den Iran reiste. Zur Erinnerung: Rußland verpflichtete sich gegenüber dem Iran, Luftabwehrraketen der neuesten Generation zu liefern. Als aber Obama zum VS-Präsidenten gewählt wurde, legte Rußland die Raketenlieferungen auf Eis, in der Hoffnung, Obama würde im Gegenzug die geplanten Raketen auf tschechischem und polnischem Boden nicht aufstellen. Daraufhin boykottierte der Iran das von Rußland so dringend benötigte Gaskartell, auch Gas-Opec genannt. Kommt das Gaskartell nicht zustande, könnte Rußland mangels Deviseneinnahmen monetär in die Knie gehen.

Es brennt also in der russischen Devisenburg. Deshalb schickte Wladimir Putin seinen Freund Gerhard zu Präsident Ahamadinendschad, um diesen wieder ins Gaskartell zurückzuholen. Das wird in Rußland sogar amtlich bestätigt: „Gazprom schickt Schröder auf Iran-Mission“ (RIA Novosti, 20.02.2009). Auch für Gerhard Schröder steht viel auf dem Spiel. Bräche Rußland zusammen, wäre Wladimir Putin von der Macht im Riesenreich ausgeschlossen, und damit rückte Schröder ungeschützt ins Visier von Mossad-Killern. Präsident Mahmud Ahmadinedschad dürfte Schröder also klare Forderungen mit nach Moskau gegeben haben. Zuerst muß Rußland seine Lieferzusagen der Luftabwehrraketen einhalten. Darüber hinaus dürfte der iranische Präsident aktive russische Hilfe im Kampf gegen die Holocaust-Politik gefordert haben. Bislang verhielt sich Rußland passiv wohlwollend gegenüber der Holocaust-Aufklärung Teherans. Mit einer Ausnahme: Der damalige Präsident Putin verhinderte 2005/06 im Weltsicherheitsrat eine Verurteilung des Iran wegen „Holocaust-Leugnung“.

Der iranische Außenminister Manutschehr Mottaki gab für Gerhard Schröder ein Abendessen, wobei es der Gast tunlichst vermied, den Außenminister wegen seiner Holocaust-Sicht zu kritisieren. Immerhin war es Manutschehr Mottaki, der die Holocaust-Konferenz am 11. Dezember 2006 in Teheran offiziell eröffnete. Somit glaubt kein Jude, daß es Schröder ernst meint, wenn er in standardisierter Form die „Tatsache des Holocaust“ möglichst rasch herunterleiert. Auch bei seinem Zusammentreffen mit dem iranischen Parlamentspräsidenten Ali Laridschani verlor Schröder kein Wort über die „Wahrheit des Holocaust“, obwohl Laridschani auf der Sicherheitskonferenz in München am 5. Februar 2009 die Judenstory in Abrede stellte. „Der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani hat die Leugnung des Holocausts durch Staatspräsident Mahmud Achmadinedschad verteidigt. Zum Holocaust gäbe es ‚unterschiedliche Sichtweisen‘, sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz“ (Welt online, 06.02.2009).

Schröders Reise nach Teheran ist also vor dem Hintergrund der immer ernster werdenden Finanzlage Rußlands zu sehen. Wegen der von der Lobby planmäßig herbeigeführten Welt-Finanzkatastrophe muß Rußland die Flucht nach vorne ergreifen. Vielleicht erleben wir schon bald, daß Rußland mit dem Iran den Holocaust-Schulterschluß üben wird, um die Zustimmung des Iran zum Gaskartell zu erreichen.

Gegen Rechts

Während seiner Kanzlerschaft im Jahr 2000, nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge,[14] rief Schröder zum Protest gegen Rechts auf und forderte einen „Aufstand der Anständigen“. Im Dezember 2014 forderte er gegen PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) einen „Aufstand der Anständigen“.

Zitate

  • „Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen der Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht!“ — Schröder zur Bild-Zeitung, sechs Wochen vor dem Fall der Mauer[15]
  • „Ich stehe dazu, daß ich Rußland, seine Menschen und seine politische Führung verstehen will. Ich schäme mich dafür nicht, im Gegenteil: Ich bin stolz darauf!“[16]

Mitgliedschaften / Ämter

SPD-Vorsitzender in Niedersachsen (1994-1998), SPD-Parteivorstand (1986-2004) und SPD-Präsidium (1989-2004), SPD-Bundesvorsitzender (1999-2004); Europa-Beirat d. Investmentbank Rothschild, Ehrenvorsitz Nah- und Mittelostverein (Numov), Schirmherr Aktion „Gesicht zeigen!“ (jew. seit 2006).

Gerhard Schröder ist Mitglied in Rockefellers Trilaterale Kommission. Bilderberger (2005).

Privates und Familie

Gerhard Schröder wurde dreimal geschieden, zuletzt 1997 von Hiltrud, geb. Hensen, die zwei Töchter in die 1984 geschlossene Ehe mitgebracht hatte. Hiltrud Schröder hatte ab 1990 in der niedersächsischen Staatskanzlei ein eigenes Büro. Im Oktober 1997 heiratete Gerhard Schröder die Journalistin Doris Köpf, die eine Tochter (Klara, geb. 1991) in die Ehe brachte. Schröder und seine Frau adoptierten 2004 und 2006 zwei russische Waisenkinder aus St. Petersburg. Die Familie bewohnte im Zoo-Viertel in Hannover ein Reihenhaus. 2006 erwarb Schröder auf der Nordseeinsel Borkum auch ein Ferienhaus. Ende März 2015 wurde bekannt, daß sich das Ehepaar getrennt hat und die Scheidung bevorsteht.[17] Wie 2017 von Medien vermeldet wurde, lernte Schröder bereits 2015 eine Koreanerin kennen, mit der er seit 2016 in einer Beziehung lebt. Seine Freundin ist 25 Jahre jünger als er.[18]

Er schätzt die Malerei der 1920er Jahre und moderne Grafik.

Schröders Mutter Erika Vosseler (Lebensrune.png 1913 bei Magdeburg; Todesrune.png 2. Oktober 2012 in Paderborn) mußte als Kriegswitwe ihren Sohn jahrelang allein ernähren. Schröders Vater war 1944 an der Ostfront in Rumänien gefallen. Der zweite Mann von Erika Vosseler starb ebenfalls früh, so daß sie ihre fünf Kinder alleine durchbringen mußte.

Auszeichnungen und BRD-Referenzen (Auszug)

  • 1997: Mittelstandspreis
  • 2000: World Statesman Award
  • 2001: Deutscher Medienpreis
  • 30. Dezember 2002: Ehrendoktorwürde der Tonji-Universität Schanghai
  • Juni 2003: Ehrendoktorwürde der Sankt Petersburger Universität
  • 4. April 2005: Ehrendoktorwürde der Marmara-Universität Istanbul
  • 14. Juni 2005: Ehrendoktorwürde der Georg-August-Universität Göttingen
  • 24. Februar 2006: Ehrenbürger von Hannover
  • 2007: Quadriga-Preis, Berlin
  • Am 24. April 2007 wurde Schröder vom Präsidenten der Republik Kroatien, Stjepan Mesić, der Große „Verdienstorden der Königin Jelena“ mit Stern und Schulterband für außerordentliche Verdienste bei der Anerkennung Kroatiens und der Unterstützung Kroatiens auf dem Weg in die EU verliehen.
  • Juni 2007: Ehrendoktorwürde der Universität von Damaskus
  • 5. November 2007: Europäischen Elite-Mittelstandspreis, die Union Mittelständischer Unternehmen und der Europäische Dachverband Union of Small. Die Ehrung ist mit 100.000 Euro dotiert, die Schröder für soziale Zwecke spendet.
  • 29. Mai 2008: Russische Akademie der Wissenschaften (RAN) aufgenommen, für seine Verdienste um die europäisch-russischen Beziehungen.

Filmbeitrag

Gerhard Schröders pro-zionistische Rede auf einer organisierten Demonstration in Budapest am 11. April 2008. Schröder ist seit 2012 Direktor der „Budapest Airport“-Gesellschaft
Altkanzler Schröder Ich auch habe Völkerrecht verletzt und Serbien zerbombt
Gerhard Schröder wird verhört wegen fehlender Liebe zu Amerika

Literatur

  • Walter Krämer: Kalte Enteignung — Wie die Euro-Rettung uns um Wohlstand und Renten bringt. Campus-Verlag, Frankfurt a.M., New York 2013, ISBN 978-3-593-39924-9
  • Udo Ulfkotte: Raus aus dem Euro — rein in den Knast. Das üble Spiel von Politik und Medien gegen Kritiker der EU-Einheitswährung. Kopp-Verlag, Rottenburg 2013, ISBN 978-3-864-45062-4

Verweise

Fußnoten

  1. Maschmeyer gab Schröder zwei Millionen Euro für MemoirenFrankfurter Allgemeine Zeitung, 12. November 2014
  2. Internationales Biographisches Archiv 47/2006
  3. Hannoversche Allgemeine Zeitung“ und das ARD-Magazin „Panorama“, 28. April 2011: Illegale Spendenpraxis der SPD im Bundestagswahlkampf 1998.
  4. Stern, Nr. 5, 2009, S. 23.
  5. Rolf Kosiek: Seit November 2008 ist der Türke Cem Özdemir Vorsitzender der deutschen Bundestagspartei der „Grünen“. In den verschiedenen deutschen Landtagen sitzen seit Jahren über Listen gewählte Abgeordnete mit »Migrationshintergrund«. Vom deutschen Volk, auf das sich das Grundgesetz bezieht, und von seiner Erhaltung sprechen die Berliner Parteien nicht mehr.
  6. National-Zeitung, 20. Februar 2009
  7. weltonline, 26.2.2011
  8. elder Statesman betitelt normalerweise Personen, die in ihrer Amtsfunktion vorher etwas Positives geleistet haben. Schröder pervertiert hier erneut, wie bei BRD-Repräsentanten üblich, den Begriff.
  9. Schröder befürwortet Allparteienregierung, n-tv.de, 3.12.2011.
  10. „Bild“-Zeitung, 10. März 2013: Zehn Jahre nach Ankündigung der „Agenda 2010“ im Bundestag hat Altkanzler Schröder eine neue Reform gefordert. Die BRD brauche eine „Agenda 2020“, als wichtigste Vorhaben nannte Schröder Investitionen in Forschung und Bildung. Er sprach sich auch für mehr Zuwanderung aus:
  11. zitiert auf tagesschau.de
  12. „Schröder wird Rothschild-Berater“, Manager Magazin (manager-magazin.de), 24. März 2006
  13. „Agent“ im Sinne von Auftragnehmer — nach der Principal-Agent-Theorie. Diese geht nach Beschreibung von Oliver Janich davon aus, daß es zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer eine Informationsasymmetrie gibt. Das heißt, der Auftragnehmer kennt nicht notwendigerweise das Ziel des Auftraggebers, aber er handelt offensichtlich im Interesse des Prinzipals, sonst würde dieser die Vertragsbeziehung beenden. Um die wahren Ziele des Prinzipals herausfinden, gibt es somit zwei Möglichkeiten: Man nutzt die Aussagen des Prinzipals selbst oder analysiert die WIRKUNG der Handlungen des Agenten.
  14. Am 2. Oktober 2000 wurde ein Brandanschlag auf die „Neue Synagoge“ (Düsseldorf) verübt. Täter waren zwei arabischstämmige junge Männer. Gegen beide Männer, einen gebürtigen Marokkaner und einen aus Jordanien stammenden Palästinenser, sei Haftbefehl erlassen worden.
  15. Zitiert in: Oliver Janich: Das Kapitalismus-Komplott. Die geheimen Zirkel der Macht und ihre Methoden. FinanzBuch-Verlag, München 2010, S. 352
  16. National-Zeitung, 10. Oktober 2014, S. 4
  17. Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf trennen sich, Focus, 27. März 2015
  18. Gerhard Schröder liebt jetzt eine Koreanerin, HAZ, 21. September 2017


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