Globalisierung

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Unter Globalisierung versteht man die rechtliche, ökonomische und politische Vorrangstellung einer sogenannten „Einen Welt“ („One World“) und ihrer Erfordernisse gegenüber den Belangen und Rechten der souveränen Nationen. Globalisierung ist eine linke Ideologie.[1] Sie vertritt das Bestreben des internationalen NWO-Totalitarismus, möglichst einheitliche, den Gewinn steigernde vorgegebene Rahmenbedingungen zur Heranschaffung von Arbeitskräften, zur Ausbeutung der Rohstoffe sowie zum monopolistischen Warenabsatz zu schaffen. Die weltweite Arbeitsteilung, ohne Rücksichtnahme auf gewachsene regionale Strukturen, hat ein verflochtenes System von Abhängigkeiten entstehen lassen, ebenso die Zerstörung eigenständiger regionaler und nationaler Lebens- und Wirtschaftsformen. Die freie Marktwirtschaft wird zerstört, Weltkonzernen und Weltmonopolen ausgeliefert, und idealerweise wird ein solches Wirtschaftsleben zentralisiert durch eine Weltstaatsgewalt gelenkt.

Inhaltsverzeichnis

Auswirkungen

1. Globalisierung bedeutet Amerikanisierung. Die angebliche wechselseitige Bereicherung durch fremde und ferne Kulturen entpuppt sich als Farce zugunsten einer primitiven Standardisierung von Kunst, Musik, Kultur und Sprache.

2. Der Traum vom Weltstaat wird zum Albtraum, weil die Einebnung der Unterschiede ganzer Völker und Kulturen im Zuge der Globalisierung damit unwiderruflich verknüpft ist.

3. Dasselbe gilt für das Konzept „Multikulturelle Gesellschaft“. „Bunt“ führt zu „grau“.[2]

4. Wenn Globalisierung bedeutet, daß globale Unternehmen fast keine Steuern zahlen, dann ist Globalisierung irgendwann der Ruin für die ganze zivilsierte Welt.

Zitate

  • „Europäisierung wie Globalisierung sind Instrumente bestimmter Kräfte, die eine „One-World-Politik“ betreiben. Für die Neue Welt wollen deren Protagonisten die Menschheit nach ihrem Bilde formen, sie zu Arbeitern und Verbrauchern degradieren.“Karl Albrecht Schachtschneider[3]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Dieter Stein, JF 34/11, 22. August 2011: Mit dem Latein am Ende
  2. Norbert Borrmann: Die große Gleichschaltung. Reihe kaplaken, Band 38
  3. Junge Freiheit, 12/13 15. März 2013, S. 22
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