Groll, Ina

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Ina Groll mit Udo Voigt während einer Veranstaltung der NPD

Ina Groll (Pseudonym: Kitty Blair; geb. 24. Januar 1985 in Ratingen)[1] ist eine deutsche ehemalige Amateurpornodarstellerin aus Duisburg, welche auch sogenannte Interracial- und Gruppensexszenen praktizierte. Nach dem Ende ihrer darstellerischen Tätigkeiten im Jahr 2013 versuchte sie sich verschiedenen Parteien und Gruppen im Nationalen Widerstand anzuschließen, was sich jedoch aufgrund ihrer Vorgeschichte als schwierig erwies. Schließlich konnte sich die Führung der NPD, für welche sie mehrfach Wahlkampfhilfe betrieben hatte, dazu bewegen lassen, Ina Groll ein Hausverbot für weitere NPD-Veranstaltungen zu erteilen. Inzwischen ist sie Geschäftsführerin eines Rotlichtgewerbes in Duisburg. Laut Eigenaussage sei sie bereits seit dem 13. Lebensjahr im national orientierten Umfeld aktiv gewesen.

Inhaltsverzeichnis

Wirken

Ina Groll in klischeehafter 88-„Neonazi“-Bekleidung.

Dem Wunsch nach einer Mitgliedschaft in der NPD wurde nicht nachgekommen, sie wurde „zur unerwünschten Person“ erklärt.[2] Groll sagte in einem Gespräch mit „Sache des Volkes – Plattform für sozial- und nationalrevolutionäre Politik“:

„Ich kann die Entscheidung vom Bundespräsidium der NPD nicht nachvollziehen. Jeder hat irgendwo seine Leichen im Keller; so in den Mittelpunkt zu geraten war nie meine Absicht, da ich lediglich nur ein ganz normales Parteimitglied werden wollte. [...] Tatsache ist folgende, daß Dinge in meiner Vergangenheit passiert sind und gelebt wurden, die nicht immer zu meinem Vorteil in der gegenwärtigen Situation sind, steht ganz außer Frage. Und natürlich bereue ich gewisse Dinge, die von mir gelebt wurden; nichts desto trotz aber bin ich ein positiv eingestellter Mensch, der aus jeder Situation ein Maximum an Erfahrung in sein kollektives Bewußtsein aufnimmt und damit arbeitet. Ich möchte da auch nicht unbedingt wertend mit mir selbst umgehen, aber gewisse Dinge waren einfach nicht vorbildlich, wie andere damit umgehen, kann ich nicht beeinflussen, aber auch meine Vergangenheit in der Pornobranche ist ein Teil von meinem Leben, aber eben Vergangenheit.“

Über ihren anschließenden Wunsch nach Mitgliedschaft in der Partei „Die Rechte“ wurde noch nicht entschieden.[3] Groll zu Jürgen Schwab hierzu:

„Letztendlich ist es so, daß von Seiten der ‚Rechten‘ Kontakt zu mir aufgenommen wurde und mir ein reges Interesse entgegengebracht wurde. Dennoch möchte ich mit meinem politischen Wirken nichts überstürzen, brauche aber Menschen und die Basis einer Partei, die mich in meinen Überzeugungen und Wünschen unterstützen und fördern. Da ich zum derzeitigen Moment die Möglichkeit habe davon Gebrauch zu machen, nutze ich diese mit all meinem menschlichen Recht.“[4]

Weiter führte sie zum Thema sexuelle Rassenvermischung folgendes aus:

„Wenn ich diese These auf mich beziehe und andere Menschen ausklammere, was ich hiermit auch vorgebe, stehe ich nicht auf dem Standpunkt, daß Menschen anderer Rassenzugehörigkeit sexuell attraktiv sind. Auf andere kann das aber natürlich durchaus zutreffen, dennoch bin ich der Überzeugung, daß bei der Familienplanung der Erhalt des deutschen Erbgutes und damit auch kultureller sowie traditioneller Vererbung eine Priorität verliehen werden sollte! Das ist ein sehr breites Thema und mit der Fortpflanzung alleine ist es da nicht getan, natürlich spielt da auch noch eine soziale sowie erzieherische Prägung durch die gegebene Sozialität eine Rolle.“

Im Zuge der Diskussionen um die Person Groll/Blair wurde eine Facebookseite mit dem Titel „Ina Groll-Absetzen“ gegründet.[5] Durch die im Nationalen Widerstand immer weiter um sich greifende Diskussion griff auch die Presse im Ausland das Thema auf.[6][7]

Aufgrund ihrer vermeintlichen neu entdeckten politischen Ausrichtung distanzierte sich in der Folge auch die Pornobranche von Groll.[8] Groll, die es gewerblich nicht über die Porno-Amateurbranche hinausbrachte und keine erkennbar fundierte politische Weltanschauung aufweisen konnte, begnügte sich – als zersetzende Person – weitgehend damit, sich über ihr Facebook-Profil selbst zu inszenieren.

Peter Marx

Der NPD-Generalsekretär Peter Marx stolperte im Zuge dessen über die sogenannte „Peniskuchen-Affäre“ und trat daraufhin von all seinen Ämtern zurück. Zum Verhängnis wurde ihm eine Geburtstagsfeier. Nach einer Feier in einer Saarbrücker Kneipe tauchten Fotos von der Sause im Weltnetz auf. Darauf: Marx und zwei Damen mit Wunderkerzen, es wurde ein Peniskuchen serviert. Neben einer Striptease-Tänzerin, einer Negerin, Harry Kirsch und Sascha Wagner war auch die frühere Amateur-Pornodarstellerin Ina Groll auf den Bildern zu sehen.[9]

Sollte Ina Groll ein „Agent provocateur“ sein, hat sie in kurzer Zeit große „Erfolge“ zugunsten der Akte ihres möglicherweise vorhandenen V-Führers sprichwörtlich gefeiert.

Zitate

  • „Der Sinn des Lebens ist es, irgendwie die Zeit zwischen zwei Orgasmen zu überbrücken.“ — Motto Grolls während ihrer aktiven Zeit in der Pornoindustrie
  • „Ich bin nicht das schwarze Schaf in einer Herde – Ich bin die Wölfin[,] die eine Herde umschleicht!“ — Ina Groll[10]
  • „Neue Frauen braucht das Land, aber bitte nicht noch so eine, die nur die Beine breit macht und vor Kameras posiert. Von denen gibt es leider schon genug. Nationale Frauen sollen sich von der BRD Masse [sic!] abheben, Familien gründen und sich selbstbewusst und aufrichtig um die Belange ihres Volkes kümmern. Wir dachten, dies wäre die Ausrichtung des RNF? Wie passt da eine Groll ins neue nationale Frauenbild? Man kommt nicht umhin zu glauben, der RNF wurde nur deshalb durch die NPD ins Leben gerufen, um die Ehefrauen der Parteifunktionäre zu beschäftigen.“ — Stellungnahme der Freien Nationalisten Saalfeld[11]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Über michina-groll.com
  2. 33-cabinet.png Abgerufen am 20. März 2014. Archiviert bei WebCite®.Frank SchwerdtBeschluß des NPD-Parteipräsidiums zur Person Ina GrollAltermedia Deutschland, 20. März 2014
  3. 33-cabinet.png Abgerufen am 27. März 2014. Archiviert bei WebCite®.Schriftleitung: Groll? Oder nicht Groll?Die Rechte, 27. März 2014
  4. Sache des Volkes – Plattform für sozial- und nationalrevolutionäre Politik: 3. April 2014: SdV-Gespräch mit Ina Groll über „Politik, Sex und Moral
  5. Ina Groll-Absetzen.Facebook
  6. Το NPD απέλυσε την Kitty Blair γιατί έκανε σεξ με μαύροAthens Voice (griechischsprachig)
  7. 33-cabinet.png Abgerufen am 28. März 2014. Archiviert bei WebCite®.Fall Kitty Blair – Der Verfall der nationalen Ideefn-saalfeld.info, 28. März 2014 (mit einer Auswahl an internationaler Presse)
  8. Pornostar Kitty Blair – Nazi-Braut unten durchBerliner Kurier, 27. März 2014
  9. 33-cabinet.png Abgerufen am 25. Februar 2014. Archiviert bei WebCite®.Pornodarsteller, Neger, Stripper und Penis-Kuchen: So feiert die NPD im SaarlandAltermedia Deutschland, 25. Februar 2014
  10. Nationalismus darf auch sexy sein!ina-groll.com
  11. [1]fn-saalfeld.info Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
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