Piel, Harry

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Harry Piel (1892–1963)
Unterschrift, Piel.png
Harry Piels Grab
München, Waldfriedhof (Alter Teil)
Inschrift des Grabsteins

Harry Piel, eigentlich Heinrich Piel (Lebensrune.png 12. Juli 1892 in Düsseldorf; Todesrune.png 27. März 1963 in München) war ein deutscher Regisseur und Filmschauspieler.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Jugend

Harry Piel wurde am 12. Juli 1892 als Sohn eines Hoteliers und einer Bauerntochter in Düsseldorf geboren. Er besuchte die Volksschule in Düsseldorf-Benrath, dann bis zur mittleren Reife das Gymnasium im Düsseldorfer Ortsteil Derendorf.

Danach musterte er im Mai 1909 als Kadett auf einem Segelschulschiff „Großherzogin Elisabeth“ an, wurde jedoch wegen eines Herzfehlers nach acht Monaten wieder nach Hause geschickt.[1] Es folgte eine kaufmännische Lehre und Arbeit in einer Maschinenfabrik, – nebenbei erlernte er mehrere Fremdsprachen – schließlich beschloß Piel, in Paris Kunstflieger zu werden.

Im Jahre 1911 starb sein Vater, und seine Mutter schrieb Harry, daß er nach Hause zurückkommen solle, aber im selben Jahr brannte er heimlich von zu Hause durch und ging wieder nach Paris um dort Flieger zu werden.

Piel wohnte in Paris dem Filmregisseur Leonce Perret. Der nahm ihn manchmal mit ins Atelier. Piel mischte sich in alles hinein, sagte, obwohl ihn niemand danach gefragt hatte, daß er, der blutige Laie, das so und so machen würde. Der Dank für diese Ratschläge war, daß man ihn das nächste Mal hinauswarf. Er schrieb ein Manuskript und brachte es höchst persönlich zu der Filmfirma „Pathè frères“. Als er sich erkundigen wollte, klopfte er an verschlossene Türen. Dann fragte er bei einer weiteren Filmfirma nach, die hatte aber wiederum kein Interesse. Nun schickte Piel seine erste künstlerische Arbeit mit dringlichem Schreiben nach Berlin. Schließlich mußte er leben und Geld verdienen. Berlin benahm sich nicht anders. Er erhielt keine Antwort. Nun setzte sich Harry auf die Eisenbahn und fuhr nach Düsseldorf zurück. In seiner Not wandte er sich an zwei Freunde seines verstorbenen Vaters. Diese sprachen mit seiner Mutter und gaben ihm ein paar Tausend Mark Betriebskapital. Wenn der Junge Talent hätte, würde er sich durchsetzen, wenn nicht, wäre das Geld verloren, und dann sollte er sehen, wie er weiterkäme. Harry jubelte. Er fuhr nach Berlin. Er ging ins Atelier in der Großen Frankfurter Straße, im vierten Stock eines alten Hauses. Der Film hieß „Schwarzes Blut“ (mit Curt Goetz in der Hauptrolle). Er wurde, weil ein braun bemalter Inder darin mit Gift und Dolch die Hauptrolle spielte, ein großer Erfolg. Der Anfang war gemacht.

Im Jahre 1912 war Weißensee das, was später Neubabelsberg war. Zwar standen da keine Gebäudekomplexe mit riesenhaften Anlagen und modernsten technischen Einrichtungen, es war keine Filmstadt, sondern es waren in der Franz-Josef-Straße nur zwei kleine Häuschen, Ateliers genannt. Dort arbeitete Harry Piel weiter. Dort machte er seine ersten „stummen“ Abenteurerfilme.[2]

Weimarer Republik

1919 stand Harry Piel erstmals selber als Hauptdarsteller und Abenteurer Harry Peel für den Film „Der große Unbekannte“ vor der Kamera und fand damit auch internationale Beachtung. Als Kameramann, Filmregisseur und -schauspieler begann er bald, selbständig zu drehen, schrieb auch fast alle Drehbücher zu seinen Filmen selbst.

Schon frühzeitig begann Piel, in seinen Filmen mit Tieren zu arbeiten. Immer schon hatte er eine Leidenschaft für Raubkatzen und die starken eleganten Bewegungen der Könige der Tierwelt. Löwen, Tiger, Eisbären und Elefanten wurden Mitspieler in seinen Filmen. 1926 spielte Tilli Bebè, die berühmte Dompteuse des Zirkus Hagenbeck, in einem seiner Filme mit. Dann versuchte es Piel selbst einmal mit Löwen. Einer wurde scheu, sprang auf ihn los und zerschmetterte ihm das Knie.

Es war nicht immer so gewesen, daß Harry Piel alles glückte, daß jeder Film ein Erfolg war. Daß in einem schier unglaublichen Glück immer alles gelang und so lief, wie er es sich vorgestellt hatte. Es kamen lange Zeiten erzwungener Muße, es kamen Monate, in denen alles schiefging. Da mußte der Leibriemen enger geschnallt werden, das nützte nun einmal nichts, da mußte ausgehalten werden, da mußte er die Zähne zusammenbeißen. Piel verlor den Glauben an sich nie, und wie er in seinen zahlreichen Filmen immer, auch in den brenzlichsten Situationen, den Kopf oben behielt, so behielt er ihn auch oben, wenn es ihm im „wirklichen Leben“ einmal dreckig ging.

Wie bei allen, die hochkamen und deren künstlerische Leistung öffentliche Anerkennung fand, so wechselte auch bei Harry Piel Erfolg und Mißerfolg ab, so mußte auch er sich trotz seiner unverkennbaren Leistungen immer wieder neu seine Stellung und seine Popularität erkämpfen. Seine ersten zehn Filmjahre waren die schlimmsten. Er begann als kleiner, schlecht bezahlter Regisseur. Er half als Spielleiter, die Dekorationen aufzustellen, er klopfte und zimmerte mit Atelierarbeitern zusammen, denn zu dieser Zeit gab es noch keine Filmarchitekten, Aufnahmeleiter, künstlerische Beiräte und prominente Kameraleute. Erst sehr viel später konnte er sich, der immer äußerst sparsam lebte und nie Luxus trieb, ein kleines Vermögen erarbeiten. Es ging in der Inflation restlos verloren.[3]

Seit 1929 entstanden seine Filme, die er bis zur Meisterschaft steigerte, bei der eigenen Produktionsfirma Ariel-Film in Johannisthal.

Bereits als Regisseur hatte er wegen der vielen explodierenden Brücken und Häuser in seinen Filmen den Übernamen „Dynamit-Regisseur“ erhalten. Diese Explosionen waren oftmals real, da er einen Sprengmeister kannte, der ihn stets über bevorstehende Sprengungen unterrichtete, die Piel dann mit seiner Kamera einfing und in einen späteren Film einfließen ließ.

Mit seinen Auftritten vor der Kamera wurde nun auch der Sensationsdarsteller Piel geboren, der gerne verlauten ließ, daß er alle Stunts selber ausführte. Tatsache war jedoch, daß zwischen 1919 und 1924 die gefährlichsten Stunts von Hermann Stetza ausgeführt wurden.

Drittes Reich

Harry Piel war NSDAP-Mitglied seit 1933, mußte aber erleben, daß seine Stummfilme in den Kriegswirren fast vollständig vernichtet wurden. Er wurde auch Mitte der 1930er Jahre Ehrenmitglied der Reichsfachschaft Film.

Nachkriegszeit

Nach [1945 mußte sich Piel als „Mitläufer“ verantworten, saß ein halbes Jahr in Haft und wurde mit einem Arbeitsverbot bis 1949 belegt, weil er verschwiegen hatte, Fördermitglied der SS gewesen zu sein. Wegen detailgetreuer Darstellung von Luftangriffen wurde außerdem sein Film „Panik“ (1943) verboten. Nachdem er wieder arbeiten durfte, gründete Piel in Hamburg erneut eine eigene Filmproduktion, inszenierte 1951 „Der Tiger Akbar“ und sorgte dafür, daß seine alten Filme, soweit vorhanden, wieder ins Kino kamen. Im deutschen Nachkriegsfilm konnte Piel jedoch nicht mehr Fuß fassen, den Nachkriegserfolg versperrten ihm die VS-Actionfilme, ebenso wie die realen Schrecken des Zweiten Weltkrieges, nach denen die Kintopp-Abenteuer mit wilden Tieren und pistolenschwingenden Banditen verblaßten. Nach seinem letzten Spielfilm „Gesprengte Gitter“ (1953), einer überarbeiteten Version des Films „Panik“, drehte Piel noch den Kurzfilm „Wenn Tiere betteln“ (1955), dann löste er 1960 die nach Kriegsende in Wiesbaden gegründete „Ariel-Filmgesellschaft“ wieder auf.

Harry Piel war in erster Ehe mit seiner Jugendliebe Johanna Präder verheiratet, die er etwa 1911 in Düsseldorf geehelicht hatte. Die zweite Verbindung ging er mit der Darstellerin Dary Holm ein, seit 1924 Partnerin in vielen seiner Filme. Nach ihrem Tod 1960 lebte das ehemalige Filmidol kurze Zeit in Südafrika, dann, völlig verarmt, aber tatendurstig, in Berlin.

1962 suchte er in einer Berliner Tageszeitung „eine Lebenskameradin mittleren Alters, seriös und gutsituiert“ und fand sie in Lilli Stromereder, die seine letzte Lebensgefährtin wurde.

Harry Piel starb verbittert am 27. März 1963 in einer Münchener Klinik mit 70 Jahren an den Folgen eines Hirnschlages und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Münchener Waldfriedhof.

Die Kosten für sein Münchener Grab wurden 2016 auf Beschluß der Kommunalpolitiker der Bezirksvertretung 9 von der Stadtkasse übernommen. Dafür hatten sich das Filmmuseum und Kulturausschußmitglied Dr. Susanne Schwabach-Albrecht eingesetzt, die auch Harry Piels Nachlaß verwalten.[4]

Familiäres

Harry Piel war der Großonkel des Moderators, Musikers und Schauspielers Ralph Morgenstern.

Zitate

  • „Gibt es etwas Schöneres, als ein Deutscher zu sein? Danke das dem Manne, der höchster und heiligster Inbegriff alles Deutschen ist, und bekenne dich zu ihm am 10. April mit einem dankerfüllten Ja!“[5]

Filmographie

  • 1912: Dämone der Tiefe (Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1912: Der Börsenkönig (Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1912: Der Triumph des Todes (Regie, Drehbuch)
  • 1912: Schwarzes Blut (Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1913: Schatten der Nacht (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Der grüne Teufel (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Der schwarze Pierrot (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Der grüne Teufel (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Im Leben verspielt (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Menschen und Masken (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Seelenadel (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Erblich belastet? (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Harakiri (Regie, Drehbuch)
  • 1913: Menschen und Masken (Regie, Drehbuch)
  • 1913; Die Millionenmine (Regie, Drehbuch)
  • 1914: Die braune Bestie (Regie, Drehbuch)
  • 1914: Der geheimnisvolle Nachtschatten (Regie, Drehbuch)
  • 1914: Das Teufelsauge (Regie, Drehbuch)
  • 1914: Das geheimnisvolle Zeichen]] (Regie, Drehbuch)
  • 1914: Das Abenteuer eines Journalisten (Regie, Drehbuch)
  • 1915: Der schwarze Husar (Regie, Drehbuch)
  • 1915: Der Bär von Baskerville (Regie, Drehbuch)
  • 1915: Das Geheimnis von D.14 (Regie, Drehbuch)
  • 1915: Das verschwundene Los (Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1915: Die große Wette (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1915: Im Banne der Vergangenheit (Regie, Drehbuch)
  • 1915: Manya, die Türkin (Regie, Drehbuch)
  • 1915: Police Nr. 1111 (Regie, Drehbuch)
  • 1916: Unter heißer Zone (Regie, Drehbuch)
  • 1916: Der Sultan von Johore (Regie, Drehbuch)
  • 1916: Das lebende Rätsel (Regie, Drehbuch)
  • 1916: Das geheimnisvolle Telephon (Regie, Drehbuch)
  • 1917: Das Schicksal rächt sich (Regie)
  • 1917: Zur Strecke gebracht (Regie, Drehbuch)
  • 1917: Der weiße Schrecken (Regie, Drehbuch)
  • 1917: Der stumme Zeuge (Regie, Drehbuch)
  • 1917: Die Abenteuer des Kapitän Hansen (Regie, Drehbuch)
  • 1917: Um eine Million (Regie, Drehbuch)
  • 1918: Sein Todfeind (Regie, Drehbuch)
  • 1918: Das amerikanische Duell (Regie, Drehbuch)
  • 1918: Kapitän Hansens Abenteuer (Regie)
  • 1918: Das rollende Hotel (Regie, Drehbuch)
  • 1918: Die Ratte (Regie, Drehbuch)
  • 1918: Diplomaten (Regie, Drehbuch)
  • 1919: Die närrische Fabrik (Regie, Drehbuch)
  • 1919: Die Krone von Palma (Regie, Drehbuch)
  • 1919: Das Auge des Götzen (Regie, Drehbuch)
  • 1919: Der Muff (Regie, Drehbuch)
  • 1919: Der blaue Drachen (Regie, Drehbuch)
  • 1919: Der rätselhafte Klub (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1919: Der große Unbekannte (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1919: Der große Coup (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1919: Über den Wolken (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1919: Eine angebrochene Ehe (Darsteller, Regie, Produzent)
  • 1920: Die Geheimnisse des Zirkus Barré (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1920: D:er Verächter des Todes (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1920: Die Luftpiraten (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1920: Das fliegende Auto (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1920: Das Gefängnis auf dem Meeresgrunde (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1921: Der Reiter ohne Kopf. 1. Die Todesfalle (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1921: Der Reiter ohne Kopf. 2. Die geheimnisvolle Macht (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1921: Harry Peels schwerster Sieg. Der Reiter ohne Kopf. 3. Teil (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1921: Der Reiter ohne Kopf. 3. Harry Piels schwerster Sieg (Darsteller, Regie)
  • 1921: Unus, der Weg in die Welt. Der Fürst der Berge. 2. Teil (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1921: Der Fürst der Berge (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1922: Das verschwundene Haus (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1922: Das schwarze Kuvert (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1923: Rivalen (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1923: Abenteuer einer Nacht (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1923: Menschen und Masken. 1. Der falsche Emir (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1923: Menschen und Masken. 2. Ein gefährliches Spiel (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1923: Der letzte Kampf (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1923: Sein gefährlichstes Spiel (Darsteller, Regie, Produzent)
  • 1924: Auf gefährlichen Spuren (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1924: Der Mann ohne Nerven (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1925: Face à mort (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1925: Zigano, der Brigant von Monte Diavolo (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1925: Abenteuer im Nachtexpreß (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1926: Achtung Harry! Augen auf! (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1926: Was ist los im Zirkus Beely? (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1926: Der schwarze Pierrot (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1927: Sein größter Bluff (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1927: Rätsel einer Nacht (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1927: Bezwinger der 1000 Gefahren (Darsteller, Regie, Schnitt)
  • 1928: Panik (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1928: Seine stärkste Waffe (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1928: Mann gegen Mann (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1929: Die Mitternachtstaxe (Darsteller, Regie, Produzent)
  • 1929: Männer ohne Beruf (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1929: Sein bester Freund. Ein Abenteuer mit 15 Hunden (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1930: Menschen im Feuer (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1930: Achtung! Auto-Diebe! Ein Abenteuer in den Straßen der Großstadt (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1930: Er oder ich (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1930: Lui et moi (Darsteller, Regie, Produzent)
  • 1931: Bobby geht los (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1931: L'Auberge du père Jonas (Darsteller, Regie, Produzent)
  • 1931: Ombres des bas fonds (Darsteller, Regie, Produzent)
  • 1931: Schatten der Unterwelt (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1932: Der Geheimagent (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1932: Das Schiff ohne Hafen (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1932: Jonny stiehlt Europa (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1933: Sprung in den Abgrund (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1933: Schwarzwaldmädel (Produzent)
  • 1933: Ein Unsichtbarer geht durch die Stadt (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1934: Die Welt ohne Maske (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1934: Der Herr der Welt (Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1935: Artisten (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1935: Der Dschungel ruft (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1936: 90 Minuten Aufenthalt (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1937: Sein bester Freund (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1938: Wie einst im Mai (Produzent)
  • 1938: Der unmögliche Herr Pitt (Darsteller, Regie, Stoff, Produzent)
  • 1938: Menschen, Tiere, Sensationen (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1940–1943: Panik (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1945: Der Mann im Sattel (Darsteller, Regie, Drehbuch)
  • 1951: Der Tiger Akbar (Darsteller, Regie, Drehbuch, Produzent)
  • 1953: Gesprengte Gitter - Die Elefanten sind los (Darsteller, Regie, Idee, Schnitt, Produzent)
  • 1955: Wenn Tiere erwachen (Regie, Produzent)
  • 1955: Wenn Tiere betteln (Regie, Produzent)
  • 1955: Affenliebe (Regie, Schnitt, Produzent)

Fußnoten

  1. Mein Film – Illustrierte Film- und Kinorundschau, Nr. 640, 1. April 1938
  2. Filmwelt – Das Film- und Foto-Magazin, Nummer 16, 21. August 1935
  3. Filmwelt – Das Film- und Foto-Magazin, Nr. 17, 5. Mai 1935
  4. Düsseldorf übernimmt Pflege von Piels Grab, RP Online, 2. Februar 2016
  5. Filmwelt – Das Film- und Foto-Magazin, Nr. 15, 8. April 1938
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