Celler, Emanuel

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Emanuel Celler in jüngeren Jahren

Emanuel Celler (geb. 6. Mai 1888 in Brooklyn, Neu York; gest. 15. Januar 1981 in Neu York Stadt) war ein jüdischer politischer Lobbyist in den Vereinigten Staaten von Amerika. In der Zeit von 1923 bis 1973 übte der Jurist als Abgeordneter des VS-Repräsentantenhauses (gewählt für den Bundesstaat Neu York) erheblichen Einfluß bei der Setzung von Bundesrecht aus. In den insgesamt 24 Jahren, in denen er dem Justizausschuß des Repräsentantenhauses vorstand, konnte er viele Anliegen für seine Herkunftsgruppe durchsetzen.

Aus der Vielzahl der von ihm in 50 Jahren eingebrachten Vorlagen für Vorschriften ragen der von ihm entworfene Civil Rights Act of 1964 und der gleichfalls von ihm stammende Entwurf zum Immigration and Naturalization Services Act of 1965 heraus. Beide Bundesgesetze veränderten die VSA nachhaltig im Sinne der jüdischen Agenda und zum Nachteil für die Europäischstämmigen (Weißen).

Inhaltsverzeichnis

Werdegang und Posten

1910 absolvierte Celler das Columbia College, die spätere Columbia University in Neu York Stadt. Nach einem anschließenden Jurastudium an der Columbia Law School erfolgte 1912 die Zulassung als Rechtsanwalt. Politisch schloß er sich der Demokratischen Partei an.

Bei den Kongreßwahlen des Jahres 1922 wurde Celler im zehnten Wahlbezirk von Neu York in das VS-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 4. März 1923 die Nachfolge des jüdischen Abgeordneten Lester D. Volk (→ Galerie) antrat, der zuvor für einige Jahre den Sitz innegehabt hatte. Zwischen 1949 und 1953 sowie nochmals von 1955 bis 1973 leitete Celler den Justizausschuß. Als Ausschußvorsitzender konnte er in hohem Maß beeinflussen, welche Gesetzentwürfe auch nur zur Debatte gestellt wurden, welche Vorlagen als dringlich zu behandeln waren, welche zurückgestellt wurden, welche man durch Nichtbehandlung verfallen ließ.

1972 wollte sich Celler, damals 84 Jahre alt, erneut zur Wiederwahl aufstellen lassen, verlor aber eine parteiinterne Abstimmung. So mußte er 1973 den Sitz für die Jüdin Elizabeth Holtzman freimachen, die mit einem neuen, stark jüdisch inspirierten Anliegen kam, das über Paragraphen in alle Bildungseinrichtungen, Behörden, Institutionen getragen werden sollte, dem Feminismus. Ihren Sitz übernahm später nach einigen Wahldistriktsänderungen zuerst der Jude Charles Ellis Schumer und dann der Jude Anthony Weiner. Celler gab man einen Posten als Mitglied einer Kommission zur Reform des Bundesgerichtswesens (Commission on Revision of the Federal Appellate Court System), der er bis 1975 angehörte.

Politisch-juristische Kampagnen für „Minderheiten“

Immigration and Naturalization Services Act of 1965

In den Jahren vor und während des von England 1939 entfesselten europäischen Krieges, den die in den VSA tonangebenden Kreise durch Kriegseintritt des Landes zum Weltkrieg machten, hatte Celler immer wieder die Abschaffung der bestehenden Einwanderungsregeln und Einwanderungspolitik gefordert, welche die VSA als Land der Europäischstämmigen bewahrt hatten. Es ging ihm um die Ermöglichung der möglichst ungehinderten Ansiedlung von Juden und anderer Nichtweißer in den VSA.

Emanuel Celler schlug Anfang der 1960er Jahre neue, aufweichende Vorschriften vor. Es sollte die geltende Quotenregelung sowie die nationale – und damit ethnische – Herkunft als Kriterium für die Einwanderung beseitigt werden. Die Barrieren, die bis dahin Asiaten und Afrikaner fast vollständig an einer Ansiedlung in den VSA gehindert hatten, sollten niedergerissen werden. Zudem war daran gedacht, erstmals eine großzügige Regelung für nachziehende Sippen („Familienzusammenführung“) in Kraft zu setzen. Die Einreise von Personen, denen man nach politischer Opportunität einen Flüchtlingsstatus zubilligte, sollte besonders erleichtert werden.

Als Hauptunterstützer des Vorhabens und Frontmann für die Gojim stellte sich Senator Edward Kennedy[1] zur Verfügung. Vor allem er, aber auch andere Goj-Politiker beruhigten die Öffentlichkeit wortreich, die amerikanischen Städte würden nicht mit jährlich einer Million Einwanderer geflutet werden, die ethnische Zusammensetzung werde sich nicht verändern.[2] Flankierend wurde in der Öffentlichkeit maximaler Druck der „Bürgerrechtsbewegung“ aufgebaut, was dem Vorhaben zum Durchbruch verhalf. Das dann Immigration and Naturalization Services Act of 1965[3] (auch bekannt als Hart-Celler Act oder INS Act of 1965) genannte Bundesgesetz erlangte am 3. Oktober 1965 durch die Unterschrift von Präsident Lyndon B. Johnson Rechtskraft. Bereits dessen Vorgänger John F. Kennedy hatte das Projekt einer grundstürzenden Liberalisierung der Einwanderungsvorschriften mit vorantreiben helfen. Die Unterzeichnung fand auf Liberty Island statt (→ Galerie), symbolträchtig am Fuß der Neu Yorker Freiheitsstatue. Eine an der Freiheitsstatue angebrachte Tafel mit einem Spruch der jüdischen Literatin Emma Lazarus legt den von Europäern für Europäer gegründeten Vereinigten Staaten in Gestalt der Freiheitsstatue folgenden Zuruf an die Welt in den Mund:

„Gib mir Deine Müden und Armen,
Deine drängenden Massen,
Die sich danach sehnen, frei zu atmen,
Den Abschaum, der an Deinen Stränden herumwimmelt,
Sende diese, die Heimatlosen, vom Sturm Vertriebenen zu mir,
Ich halte meine Lampe neben dem goldenen Tor.“

Die in den neuen Einwanderungsvorschriften beschlossenen Maßnahmen zusammengenommen, hatten – vollkommen absehbar und von dem Entwurfsverfasser des Hart-Celler Acts beabsichtigt – zur Folge, daß Dutzende Millionen Nichtweiße in das Land einströmten – Personen, die nicht der europäischen Zivilisation entstammten. Auf diese Weise wurde die ethnische Zusammensetzung grundlegend zum Nachteil der Weißen verändert. Der VS-Hochschullehrer Kevin MacDonald, der zum Thema VS-Einwanderungsgesetzgebung intensiv geforscht und ausführlich publiziert hat, kommt zu der Schlußfolgerung, daß die unter der Federführung Cellers erreichte Änderung der Einwanderungsbestimmungen „der endgültige jüdische Sieg in Sachen Einwanderung“ war.[4] 2012 stellten die Weißen nurmehr etwa die Hälfte der Bevölkerung, bei den Neugeborenen seitdem weniger als 50 Prozent.[5]

Weitere beeinflußte Vorschriften

Celler stand auch an der Spitze der mit Paragraphen arbeitenden Aktivisten, welche darauf hinarbeiteten, die weiße Öffentlichkeit, die Bildungseinrichtungen und die Verfasser von Vorschriften mittels der neu erfundenen „Bürgerrechtsbewegung“ in eine beständige Beschwichtigungs-, Gewährens- und Kapitulationshaltung gegenüber „Minderheiten“ zu versetzen. So war er prominent an der Formulierung und Verabschiedung des Civil Rights Act of 1964, des Civil Rights Act of 1968 und des Voting Rights Act of 1965 beteiligt. Der Gun Control Act of 1968 beruhte direkt auf einer von Celler eingebrachten Vorlage (House Resolution 17735). Letztere Vorschriftenansammlung diente einem bevorzugten und vehement angesteuerten Langzeitziel jüdischer Organisationen und Lobbyisten, nämlich die Entwaffnung gesetzestreuer Weißer zu erreichen. In jüngerer Zeit ist auf dem Capitol Hill die federführende Person bei Initiativen zur Ächtung des verfassungsmäßigen Rechts zum Tragen von Waffen die als Senatorin für Kalifornien auftretende jüdische Demokratin Dianne Feinstein.[6]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Galerie

Fußnoten

  1. America’s Greatest Traitor Dies, British National Party News, Artikel zu Edward Kennedys Ableben, 26. August 2009
  2. Edward Kennedy: „... our cities will not be flooded with a million immigrants annually. ... Secondly, the ethnic mix of this country will not be upset“. Quelle: U.S. Senate, Subcommittee on Immigration and Naturalization of the Committee on the Judiciary, Washington, D.C., Feb. 10, 1965. pp. 1-3
  3. Siehe auch den Artikel in der englischsprachigen Metapedia: Immigration and Nationality Act of 1965
  4. Kevin MacDonald: Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik
  5. Vgl. Weiße, Abschnitt Entwicklung in den VSA bis 2060
  6. On gun control, finish the work we started - San Jose Mercury News, Senatorin Dianne Feinstein, 30. November 2013
  7. Neben Celler sein Verbündeter Martin Luther King
  8. Vorne (Dritter von rechts) der Senator von Massachusetts Edward Kennedy, neben ihm (Zweiter von rechts) sein Bruder, der Senator von Neu York Robert Kennedy
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