Seidel, Heinrich

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Pfeil 1 start metapedia.png Dieser Artikel behandelt den Ingenieur Heinrich Seidel. Zu weiteren Personen mit diesem Namen siehe Heinrich Seidel (Auswahlseite).
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Heinrich Seidel (* 25. Juni 1842 in Perlin; † 7. November 1906 in Groß-Lichterfelde bei Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Der Ausspruch „Dem Ingenieur ist nichts zu schwer[e]“ geht zurück auf die erste Zeile seines „Ingenieurlieds“[1].

Inhaltsverzeichnis

Wirken

Zu seinem Wirken heißt es:[2]

Heinrich Seidel, geb. in Polin [Perlin] (Mecklenburg-Schwerin) am 25. Juni 1842, besuchte in Schwerin, wohin der Vater Seidels 1851 versetzt wurde, das Gymnasium, war 1860 und 1861 auf dem Polytechnikum zu Hannover, um sich zum Maschinenbauer auszubilden, arbeitete, bevor er 1866-68 die Gewerbeakademie in Berlin besuchte, in seinem Fache in Güstrow. Nach Verlassen der Gewerbeakademie war er bis 1880 in Berlin mit Entwerfen größerer Maschinen und Eisenkonstruktionen beschäftigt und lebt dort seitdem als Schriftsteller. - „Heimat“, Erzählungen (1875), „Vorstadtgeschichten“ (1880), „Leberecht Hühnchen (Jorinde) und andere Geschichten“ (1882), „Neues von Leberecht Hühnchen und anderen Sonderlingen“ (1888), „Leberecht Hühnchen als Großvater“ (1890), „Sonderbare Geschichten“ (1892). - Gedichtsammlungen: „Blätter im Winde“ (1872), „Winterfliegen“ (1880), „Natursänger“ (1888).

Werke (Auswahl)

  • Von Perlin nach Berlin, von Berlin nach Perlin und anderes, aus meinem Leben (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Literatur

  • Erinnerungen an Heinrich Seidel mit ungedruckten Briefen, persönlichen Aufzeichnungen und Mitteilungen aus dem Nachlass (1912) (PDF-Datei)

Fußnoten

  1. Das Ingenieurlied
  2. Bilderatlas zur Geschichte der deutschen Nationallitteratur herausgegeben von Gustav Könnecke (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
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