Heller, Ursula

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Ursula Heller (geb. 19. Juli 1961 in Bergisch Gladbach) ist eine deutschfeindliche Journalistin und Fernsehmoderatorin der BRD-Systemmedien.

Werdegang

Nach ihrem Abitur 1980 am Albertus-Magnus-Gymnasium Bensberg studierte Ursula Heller Germanistik, Geschichte und Philosophie in Freiburg, 1984 bis 1985 in Cambridge und seit 1985 in München. Sie schloß ihr Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit der Magisterprüfung ab. Seit Mitte der 1980er Jahre arbeitete sie in der Redaktion von Bayern 3 für die Moderatoren Thomas Gottschalk und Günther Jauch. Sie selbst präsentierte u.a. die „Chronik des Tages“ und die „Welt am Morgen“ (Bayern 2) sowie das „Morgentelegramm“ (Bayern 3).

Seit 1990 moderiert sie im Bayerischen Fernsehen das „Rundschau Magazin“ und seit 2001 die „Münchner Runde“. Von Mai 2003 bis Juli 2005 führte sie auch durch das ARD-Wissenschaftsmagazin „W wie Wissen“. Seit September 2007 moderiert Ursula Heller mittwochs, als Nachfolgerin von Birgit Muth, das wöchentliche Politmagazin des BR, das im Zuge der BR-Programmreform von „Zeitspiegel“ in „Kontrovers“ umbenannt wurde. Seit dem 10. Februar 2008 führt sie im Ersten (ARD) zusammen mit dem Biophysiker Wolfgang M. Heckl durch das Wissensmagazin „brain“, produziert vom Bayerischen Rundfunk. Für das Hörfunkprogramm Bayern 2 moderiert Ursula Heller seit dem 10. Januar 2008 donnerstags die Sendung „Eins zu Eins. Der Talk“.

Familie

Ursula Heller ist verheiratet und hat drei Söhne.

Filmbeiträge

Wolfgang Bosbach, Ursula Heller, Arnulf Baring, Heribert Prantl, Münchner Runde, 22. November 2011
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