Armin der Cherusker

Aus Metapedia

(Weitergeleitet von Hermann der Cherusker)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Darstellung Hermanns des Cheruskers nach dem von Ernst von Bandel geschaffenen Denkmal

Arminius (auch kurz Armin; Lebensrune.png 17 oder 16 v. d. Z.; Todesrune.png um 21 n. d. Z.), nach Martin Luther auch Hermann genannt, war ein Heerführer und Fürst der Cherusker, der den Römern im Jahre 9 n. d. Z. in der Hermannsschlacht mit der Vernichtung von drei Legionen eine ihrer verheerendsten Niederlagen beibrachte. Er ist der Befreier Germaniens vom römischen Joch und deutscher Nationalheld. Luther und Ulrich von Hutten bezeichneten ihn dazu auch als den „Urvater“ der sich bildenden deutschen Nation.[1]

Die antiken Quellen bieten nur wenige biographische Angaben zu Arminius. Das nachantike Bild des Cheruskerfürsten ist vor allem durch die von Tacitus geprägte Bezeichnung „liberator germaniae“ („Befreier Germaniens“) bestimmt. Arminius ist bis zur Gegenwart in einzigartiger Häufigkeit Gegenstand der Belletristik und Populärwissenschaft geworden. Die an Arminius als historische Person angelehnte Gestalt Hermann der Cherusker wurde in Deutschland eine nationale Mythen- und Symbolfigur.

Inhaltsverzeichnis

Arminius’ ursprünglicher Name

Das Detmolder Hermannsdenkmal zeigt ihn als Symbolfigur nationaler Identität der Deutschen.

Der germanische Name Arminius’ ist unbekannt geblieben. Als römischer Bürger trug Arminius den Namen Gaius Julius Arminius; Gaius Julius war der Vor- und Familienname des Kaisers Augustus; die Bedeutung des Zunamens Arminius ist bis heute noch nicht ermittelt, mit dem Germanischen hängt er kaum, mit Hermann bestimmt nicht zusammen, auch eine Beziehung zum römisch-etruskischen Rittergeschlecht Gens Arminia oder – als cognomen – zu den Feldzügen des Arminius in Armenien ist umstritten.[2]

Allerdings wird bezüglich Arminius’ ursprünglichen Namens über eine historische Parallele zum Drachentöter Siegfried aus dem Nibelungenlied und damit über eine Namensgleichheit nachgedacht. Hierfür existieren mehrere Anhaltspunkte: Zum einen ist den Geschichtsforschern mittlerweile bekannt, daß viele Familienmitglieder Arminius’ die Vorsilbe Sieg im Namen trugen (so hieß Arminius’ Vater Sigimer = Siegmar). Die germanischen Namen bildeten sich häufig aus zwei verschiedenen, eigenschaftsbeschreibenden Teilen (z. B. Sieg-bert, Sieg-fried, Sieg-mar) und es war üblich, daß jede Sippe bestimmte Namensteile bevorzugte. Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß Arminius’ Geburtsname ebenfalls den Namensteil Sieg enthielt. Zum anderen bekämpft der Siegfried des Nibelungenliedes siegreich einen Lindwurm, welcher von namhaften Historikern wie Dieter Timpe, Ernst Bickel und Otto Höfler als Allegorie zu dem langgezogenen Heereszug Varus’ angesehen wird. Auch Arminius’ Ermordung durch Verwandte wurde bereits häufiger als Parallele zum Ende Siegfrieds in der Nibelung'schen Dichtung angesehen.

Leben

Bildnis von Johannes Gehrts, 1884. (Armin verabschiedet sich von Thusnelda)

Arminius wurde 17 oder 16 v. d. Z. als der Sohn des cheruskischen Häuptlings Sigimir geboren, er trat frühzeitig mit seinem Bruder Flavus in römischen Kriegsdienst, erwarb sich als Führer cheruskischer Hilfstruppen das römische Bürgerrecht und die Ritterwürde, gewann Kenntnis der lateinischen Sprache und einen tieferen Einblick in die römische Kriegs- und Staatspolitik. Als er nach Deutschland heimkehrte, während Flavus unter den Römern zurückblieb, fand er den kurz zuvor nach Germanien gesandten römischen Statthalter („legatus Augusti pro praetore“) Quintilius Varus seit dem Sommer 7 n. d. Z. damit beschäftigt, die niederdeutschen Länder zwischen Rhein und Weser in eine römische Provinz zu verwandeln. Auch aufgrund der hierbei begangenen Grausamkeiten gegen seine Landsleute reifte in Arminius der Plan, sein Vaterland von der Fremdherrschaft zu befreien. Das war aber unmöglich in offener Erhebung durchzuführen gegen eine erfahrene und gedrillte Armee, die sich überdies durch ein System von Straßen und Befestigungen auf die gut gesicherte Rheinlinie stützte.

Die Hermannsschlacht im Jahre 9 nach der Zeitrechnung

Hauptartikel: Hermannsschlacht

Aus diesen Gründen griff Arminius zu einer List; Varus wurde, als er im Sommer des Jahres 9 n. d. Z. mit etwa 25.000 Mann an der Weser in der Gegend von Minden stand, durch Arminius und dessen Freunde in falscher Sicherheit gewiegt; vergeblich warnte ihn Segest, der Führer der mit den Römern kollaborierenden Partei unter den Cheruskern. Um zunächst die auf Betreiben Arminius’ aufrührerischen Bewohner eines abgelegenen Landstrichs zu züchtigen, zog das römische Heer auf dem Marsch von der Weser Anfang September in westlicher Richtung und kam in ausgedehntes und unwegsames Waldgebiet, wo es von allen Seiten her durch die Scharen der Deutschen, deren Führer sich bis zum letzten Augenblick im römischen Hauptquartier als angebliche Bundesgenossen aufhielten, angegriffen und nach dreitägigem Kampf vernichtet wurde. Die Besatzung von Aliso mit einer Anzahl Flüchtlingen aus Varus’ Heer des schlug sich durch. Die Feste selbst wurde erobert. Die Nachricht dieser gewaltigen Niederlage erregte in Rom höchste Bestürzung; die Folge war die vorläufige Aufgabe des Plans, die Elbe zur Grenze des Römischen Reiches zu machen.

Weitere Kämpfe gegen das römische Imperium

Die Römer begnügten sich zunächst mit der Sicherung der Rheingrenze. Im Jahre 14 begannen sie aber unter Führung des Feldherrn Germanicus (Neffe des Kaisers Tiberius) den Angriff von neuem. Im Jahre 15 verwüstete dieser das Land der Katten (Chatten). Auf dem Rückmarsch zum Rhein trafen bei ihm Gesandte von Segest ein, der die Römer gegen Arminius zu Hilfe rief. Nach dem Sieg in der Hermannsschlacht hatte Arminius nämlich die schon an einen anderen verlobte Tochter Segests, Thusnelda, entführt, und war darauf von Segest gefangen, aber wieder befreit worden. Daraufhin hatte Segest Thusnelda in seine Gewalt gebracht, wurde nun aber von Arminius belagert. In schnellem Entschluß kehrte daher Germanicus zur Unterstützung Segests um. So kam mit letzterem und einer großen Anzahl seiner Verwandten und Freunde auch Thusnelda zu den Römern und gebar kurz darauf in römischer Gefangenschaft einen Sohn, den man Thumelicus nannte. Segest wurde von den Römern reich beschenkt und sah zwei Jahre später in Rom zu, wie sein Sohn Segimund und Thusnelda mit ihrem Sohn inmitten eines Triumphzuges als Siegbeute durch die Straßen geführt wurden. Dies empörte Arminius dermaßen, daß er die Cherusker und die Nachbarvölker erneut unter die Waffen rief. Germanicus brach dagegen mit seiner ganzen Macht, etwa 80.000 Mann, gegen Arminius, der sich in Wald- und Sumpfland zurückzog, auf, bis er die Gelegenheit sah, den nachrückenden Römern an einem nicht mehr näher bestimmbaren Punkt so wirksam entgegenzutreten, daß nach der Niederlage von deren Reiterei und den Hilfskohorten die Legionen nur mit Mühe das Schlachtfeld behaupteten und der Rückzug angetreten werden mußte. Auf diesem wurde die Abteilung Cäcinas von den Deutschen unter Arminius hart bedrängt und entging der vollständigen Vernichtung nur dadurch, daß das Ungestüm Inguiomers (Arminius’ Onkel) den wohlberechneten Plan Arminius' vereitelte.

Die Schlacht vom Angrivarierwall

Noch umfangreichere Vorbereitungen traf Germanicus für den Feldzug des Jahres 16  n. d. Z. Mit etwa 1.000 Schiffen lief er im Juni in die Ems ein, marschierte die Ems hinauf bis an die Haasemündung, von hier durch das Werratal an die Weser, wo bereits Arminius mit dem deutschen Heer die Feinde erwartete. In dieser Gegend, unweit von Bückeburg bei Idistaviso, fand nun die größte Schlacht der Römer in Deutschland statt. Diese ging für die Deutschen verloren, weil ihr Ungestüm und ihr Mangel an taktischer Übung und militärischer Ausbildung verhinderten, daß die Befehle Arminius’ durchgesetzt werden konnten; aber trotz schwerer Verluste lieferten sie, in der Schlacht vom Angrivarierwall (in der Nähe des Steinhuder Meers), den Römern eine zweite blutige Schlacht, in der diese zwar siegten, aber doch nur den ungestörten Rückzug erkauften. Schwerere Verluste erlitt der auf der Flotte heimkehrende Hauptteil des römischen Heeres durch heftige Stürme und Unwetter. Germanicus hoffte zwar, im nächsten Jahr den Krieg zu beendigen, aber Kaiser Tiberius rief ihn nach Rom zurück, wo er ihn im Jahre 17 in einem glänzenden Triumphzug feiern ließ und mit Ehren überhäufte.

Machtkämpfe und Arminius’ Tod

Die Verwandtschaft Arminius’

Kein römisches Heer wagte es seitdem wieder, vom Rhein ins Innere Deutschlands vorzudringen. Kaum war aber der Feind vertrieben, als die Kämpfe unter den Deutschen selbst wieder um so heftiger ausbrachen. Der Markomanne Marbod, der Gründer eines mächtigen, von Böhmen bis zur Ostsee ausgedehnten Reiches, hatte seinerzeit den von Arminius ihm zugesandten Kopf des Varus den Römern ausgehändigt und später dem Kampf gegen Germanicus teilnahmslos zugesehen. Jetzt, als Arminius den deutschen Völkern als Hort der Freiheit erschien, fielen mehrere germanische Stämme, darunter auch die Langobarden, vom Markomannenreich ab und wandten sich zu Arminius, während dagegen dessen Onkel Inguiomer mit seinem Anhang zu Marbod überging. Daraus entspann sich ein Krieg, und wahrscheinlich im Jahre 17 trafen die Heere Arminius’ und Marbods aufeinander. Die Schlacht selbst blieb zwar unentschieden, da bei beiden Heeren der rechte Flügel geschlagen wurde, aber Marbod zog sich zurück und mußte 19 n. d. Z. bei den Römern Hilfe suchen, die ihm Ravenna zum Wohnort anwiesen. Auch Arminius überlebte Marbods Fall nicht lange. Undankbar gegen den Mann, der seine Heimat dreimal vor dem Schwerte der Eroberer bewahrt hatte, beschuldigten ihn schließlich Verwandte, er strebe nach der Königsherrschaft. Wie es scheint, wollte er auch im Frieden die Obermacht bewahren, woraufhin ein interner Machtkampf einsetzte, wobei Arminius 21 n. d. Z. im Alter von 37 Jahren bei seinem Versuch, ein einiges deutsches Reich zu errichten, von einem mißgünstigen germanischen Stammesfürsten erdolcht[3] wurde. Der große Mann, der seiner Zeit Jahrhunderte voraus war, fiel dem Neid und der Eifersucht zum Opfer. Seine Frau und sein Kind hatte Arminius nie wiedergesehen, es fehlt jede Nachricht über ihr weiteres Schicksal. Es ist nur überliefert, daß schon im Jahre 47 vom cheruskischen Fürstenstamm nur noch Italicus, ein Sohn von Arminius’ Bruder Flavus, übrig war, den die Cherusker sich von den Römern zurück erbaten und auch erhielten.

Folgen der Hermannsschlacht

Hermanns „Schlacht im Teutoburger Wald“ (tatsächlich wohl das Waldgebiet in der Gegend von Kalkriese) war nicht nur das erste große Ereignis der deutschen Geschichte, sondern mit ihr wurden die Voraussetzungen geschaffen, daß Deutschland überhaupt als „Land der Deutschen“ in der natürlichen Entwicklung eines freien Volkes entstehen konnte. Ohne diese Schlacht wäre ein beträchtlicher Teil des damaligen Germaniens, so wie einst Gallien, unter römische Herrschaft geraten und auf die Dauer wohl auch romanisiert worden. Es hätte sich nicht nur keine originäre deutsche Sprache herausbilden können, die heutigen Deutschen würden dann wohl wie die Franzosen eine romanische Sprache sprechen und keine germanische. Es wäre auch die naturverbundene, kraftvolle Kultur der Germanen verfremdet und später in den Sog römischer Dekadenz mit hineingerissen worden. Europa hätte jenes Volk verloren, das es dann durch zwei Jahrtausende gegen die von Süden und Osten heranstürmenden fremden Mächte schützte. So steht diese Schlacht auch am Beginn des nach dem Verfall der Antike sich neu formierenden Abendlandes, denn für dessen erneutes Aufblühen bedurfte es jener Kräfte, die erst mit der Befreiung von römischer Herrschaft den zu ihrer Entfaltung nötigen Raum gewannen. So war die Schlacht im Teutoburger Wald nicht nur eine Schlacht für Deutschland, sie war auch eine Schlacht für das neuzeitliche Europa.

Tacitus, der römische Geschichtsschreiber und Verfasser der Schrift Germania, urteilte über Arminius:

„Er war unstreitig Germaniens Befreier, und ein Mann, der nicht wie andere Könige und Heerführer die erst beginnende Macht der Römer, sondern deren Herrschaft in der höchsten Blüte anzugreifen wagte, in Schlachten nicht immer glücklich, im Kriege unbesiegt.“[4]

Literarische Verarbeitung

Burkhard Waldis - Arminius.jpg

Burkhard Waldis: „Arminius“ aus „Ursprung und Herkommen der zwölf ersten alten Könige und Fürsten Deutscher Nation“:

Arminius den man nent Herman
Ein junger Held / ein khüner Man
Von leyb und gmüt wol auff erwachssen
Geborn vom Hartz / ein Fürst zu Sachssen
Der hat offt Ritterlich gekriegt
Stets obgelegen vnd gesiegt
Zů des Keysers Augusti zeytten
Wolt Varus wider Deutschen streytten
Als von den Römern außgesandt
Mit grosser gwalt werhaffter handt
Jns Deutsch landt biß an Hessen kumbt
Vnd solchs Arminius vernimbt
Macht sich bald auff schlůgs alle gar
Sölch groß vnüberwindtlich schar
Des Vari Kopff gen Rom ward gschickt
Darab der Keyser sehr erschrickt
Das er für angst / sorg / layd vnd trawrn
Den bart raufft / schlůg sein haubt and mawrn
Da ward geschwecht der Römer macht
Der gleichen vormals nie gedacht
Damit Arminius erlangt
Das jm das gantze Deutschlandt danckt
Vnd wardt sein lob bey alt vnd jungen
Hernach vil hundert Jar gesungen.

Politische Korrektheit

Arminius der Cherusker in einer vom NDR-Fernsehen nachgestellten Szene

Obwohl eine Schlacht üblicherweise nach dem Sieger benannt wird, wird die Schlacht heute meist als „Varusschlacht“ bezeichnet. Die Bezeichnung „Hermannsschlacht“ wurde seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vermieden und verdrängt, offenbar um Arminius bzw. Hermann den Cherusker aus dem Gedächtnis des deutschen Volkes zu verdrängen.

Bei einer 2009 in der BRD stattgefundenen Ausstellung zur Hermannsschlacht befürchteten die Veranstalter, daß die Ausstellung von „Rechtsextremen“ politisch „mißbraucht“ werden könnte, da diese Arminius als deutschen Nationalhelden sähen. Daß die Franzosen den Gallier Vercingetorix, der – im Gegensatz zu Arminius allerdings erfolglos – dem römischen Imperialismus Einhalt gebieten wollte, ebenso als Nationalhelden sehen, wird hingegen kaum kritisiert. Man versucht nach wie vor, die deutsche Geschichte so spät wie möglich beginnen zu lassen.

Ebenso wird gerne versucht, die Bedeutung der Schlacht zu relativieren, indem Theorien aufgestellt werden, die besagen, daß die Schlacht lediglich eine Auseinandersetzung von zwei Stunden war. Ferner gibt es auch schon Theorien, die eine Schlacht vollkommen leugnen.

Polizei findet Reisegruppe verdächtig

Die Umerziehung ist bereits so weit fortgeschritten, daß im 2000jährigen Jubiläum der Hermannsschlacht eine Reisegruppe von 20 Personen am Hermannsdenkmal von der Polizei kontrolliert und überwacht wurde, nur weil sie das Hermannsdenkmal besuchte. Dies sei „verdächtig“ – verdächtig für welche Straftat, hat die Polizei nicht verraten. Die Kameradschaft Höxter kommentierte diesen Vorfall wie folgt:

„In welch einem Land leben wir? Es ist eine Schande zu sehen, wie der ‚freieste Staat auf deutschem Boden‘ nicht einmal Halt vor denen macht, die sich Jahre zuvor mit endlosen Willen und unbeugsamen Mut für ein besseres Europa einsetzen. Den Helden, die damals auf den Kriegsschauplätzen des größten Völkerringen gestanden haben, wird es heute untersagt, ein Denkmal zu besuchen, welches für alle Deutschen ein Sinnbild für Einigkeit und Recht und Freiheit darstellen sollte. Ein Land welches seine Helden verhöhnt, ist ein Land ohne eigene Identität. Ohne eigene Souveränität. Ohne eigene Qualität. Es ist ein Land, welches sich die Geschichte zurecht biegt, um ganze Generationen zu unterjochen und es so letztendlich ausbluten zu lassen.“[5]

Und die Lippische Landeszeitung berichtete über den Vorfall:

„Lippes Polizeisprecher Uwe Bauer wies gestern darauf hin, dass der 3. Oktober einer von den Tagen sei, die gerne von ‚bestimmten Gruppierungen‘ zur Darstellung genutzt würden. ‚Deshalb sind wir dann verstärkt vor Ort präsent. Wir haben auch Personenkontrollen vorgenommen‘, betonte Bauer gegenüber der LZ.“[6]

Bildergalerie

Zitat

  • „Habgierig, grausam und überheblich sind sie, die Römer! Und ihr habt zu wählen zwischen Freiheit oder Tod anstatt Sklaverei!“[7]

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Preußische Allgemeine Zeitung vom 23. Mai 2009
  2. Vgl.: Johannes Bühler: Arminius der Cherusker, in: Neue Deutsche Biographie 1 (1953), S. 354–355
  3. andere Quellen sprechen von Vergiftung
  4. aus: Die Annalen, zweites Buch, Kapitel 88, von Publius Cornelius Tacitus, römischer Geschichtsschreiber (55 n. Ztr. – 117/120 n. Ztr.)
  5. Kameradschaft Höxter: regionale Nachricht am 7. Oktober 2009
  6. Lippische Landeszeitung: „Altnazis“ besuchen Touristenziele, 5. Oktober 2009
  7. Überliefert durch Publius Cornelius Tacitus in seinem Werk Ab excessu divi Augusti (Annales). Liber II, XV. (Die beiden letzten Sätze sind gemeint. Sie sind in indirekter Rede verfaßt.)
Meine Werkzeuge
In anderen Sprachen