Hoffmann, Max (1858)

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Max Hoffmann (geb. 27. November 1858 in Berlin; gest. ?) war ein deutscher Dichter.

Leben

Nach Besuch des Gymnasiums arbeitete er in Berlin als Lehrer und betätigte sich als Lyriker.

Max Hoffmann zählt sich zu den Modernen, hält sich aber frei von ihren Auswüchsen und Ausschreitungen. Ihm dünkt ein Lerchentriller noch wohlklingender, als ein Unkenruf. Wohl weiht er der Nacht und dem menschlichen Elend tief empfundene Lieder, feiert aber das Licht als Sieger und den kommenden Morgen als Befreier.[1]
Seine „Irdische Lieder" sind eine moderne That. Neu und eigenartig fast jedes Gedicht, fortschrittsbewußt und kraftstolz; vollendet in Stoff und Behandlung. Die „Irdischen Lieder" sind eine Generalbeichte des Dichters, oder besser ein Universalglaubensbekenntnis. Alles ist selbstgefühlt, selbsterlebt, selbstgeschaut. Seine Begeisterung für Deutschland hat er in dem herrlichen Gedicht „Germania" dichterisch glänzend verkündet.[2]

Germania:

Max Hoffmann - Germania.jpg

Werke (Auswahl)

  • Irdische Lieder (1891) (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Morgenstimmen (1893)

Fußnoten

  1. Nord und Süd Von Kunstvereinigung der Lessing-Gesellschaft und Lessing-Hochschule, Berlin, S. 137 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  2. Lexikon über die bekanntesten deutschen Dichter der Gegenwart Von Martin Maack, S. 232 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
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