Holocaust (Film)

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Die vierteilige US-amerikanische Fernsehserie "Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiß" aus dem Jahre 1978 erzählt die fiktive Geschichte einer jüdischen Arztfamilie aus Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus. Erst durch diesen Film wurde später die heute verbreitete Verwendung des Begriffes "Holocaust" für "Holocaust (Mord)" im englischen Sprachraum geprägt. Im deutschen Sprachraum wurde dieser Begriff als einer der üblichen Anglizismen ebenfalls übernommen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Kritiken

„Holocaust - Die Geschichte der Familie Weiß“ löste besonders in Deutschland die Diskussion aus, ob es legitim sei, die "undarstellbaren Schrecken des industriellen Aussonderungen von Juden" zu inszenieren. Eine fiktionale Darstellung "des Holocaust" führe zu einer Trivialisierung der Geschichte, hieß es.

Der jüdische Nobelpreisträger Elie Wiesel bemängelte, der Film sei eine aus kommerziellem Kalkül produzierte Seifenoper und eine Beleidigung.

In der Bundesrepublik überwogen anfänglich in den Veröffentlichungen ästhetische und antikommerzielle Vorbehalte. Bedenken gab es gegen die unrealistisch konstruierte Handlung, die historische Fakten mit erfundenen Versatzstücken verknüpfte und auf Emotionen setzte.

Einigen Figuren wurde ein aktives Widerstandsverhalten zugeschrieben, das der Gefühlslage und dem Wunschdenken jüdischer Zuschauer entgegenkam. „Es überwogen die positiven Medien-Stimmen zu dieser „Geschichtsvermittlung“, die ohne prinzipielle Verfälschung und ohne Kollektivschuldvorwurf gegen alle Deutschen ausgekommen sei“ - was doch so nicht stimmen mag, schaut man sich die exzellent mit raffinierter Infamie ausgeführten deutschfeindlichen Stereotype an.

[bearbeiten] Vorgeschichte der Medieninszenierung

1977 – ein Jahrzehnt nach der Bürgerrechtsbewegung, strahlte ABC „Roots“ aus. Eine Fernsehserie über die Sklaverei. Zur Überraschung der Manager des Senders erzielte „Roots“ die größten Einschaltquoten, die je eine bei einer Unterhaltungssendung ermessen wurde. Über Nacht waren die Amerikaner im Umgang mit einem der vielen beschämenden Kapitel ihrer Vergangenheit anscheinend nachdenklicher geworden.

In der Woche als „Roots“ bei ABC lief, gab die Konkurrenz grünes Licht für eine andere Serie.

Der Begriff „Holocaust“ wurde weder von der NS-Regierung noch von den Siegermächten nach dem Krieg benutzt. In den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck nicht einmal zu finden. Auch in der achtzehnten, völlig Neubearbeiteten 20-bändigen Ausgabe des Großen Brockhaus, also gut drei Dekaden nach dem unterstellten Ereignis, findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieser Wortkreation.

Doch nach Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms "Holocaust" von Marvin Chomski im Jahre 1977 in Amerika und im Januar 1979 in der BRD war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und eine neue Bezeichnung für die unterstellte "planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas ward gefunden".

Der Fernsehfilm hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber dennoch oder vielleicht gerade deswegen ein voller propagandistischer Erfolg:

Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Amerika (und die "westliche Welt", bestimmt nicht der Ostblock) und die US-hörige BRD voll Ehrfurcht und Betroffenheit von dem neu gelernten Wort. Die einflußreichste „ethnische Gruppe“ der USA hatte endgültig den moralischen Status von bemitleidenswerten Opfern (und das vollkommen pauschal und vorrangig vor allen Opfern der USA) erlangt. Seither wird der Begriff Holocaust von jüdischen Interessensgruppen (allalleiniger Rechtsanspruch) ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt.

[bearbeiten] Global Profite

Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Reihe wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt:

1979 erhielt Israel ca. zwei Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf, 1980, stieg die US-amerikanische „Entwicklungshilfe“ für Israel auf ca. fünf Milliarden US-Dollar an. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer 2003 veröffentlichten Studie des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperten Thomas R. Stauffer kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt drei Billionen Dollar, was etwa 2,1 Billionen Euro entspricht.

Seit 1979 wird das Publikum in immer kürzeren Abständen mit neuen (Star Wars) Filmen à la Holocaust beglückt. Typisch für dieses neue Genre ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Ingredienzien haben sich offenbar als probate Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.[1]

[bearbeiten] siehe auch

[bearbeiten] Fußnoten

  1. ^ Propaganda als Mittel der Gehirnwäsche - 2. Teil - Hollywood und der Film.
Persönliche Werkzeuge