Holocaust (Massenvernichtung)

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Warnhinweis: Eine Hinterfragung der diesbezüglichen historischen Vorgänge in Mitteleuropa insbesondere in der Zeit von 1933 bis 1945 kann in der BRD als sogenannte Volksverhetzung nach § 130 (BRD-Strafgesetzbuch) geahndet werden.


Mit dem Begriff Holocaust (alternativ Shoah) verbindet man im Shoaismus die insbesondere in der BRD durch Strafrecht, Medien und pädagogische Einwirkung reglementierte Vorstellung von einer geplanten und industriell durchgeführten Vernichtung von sechs Millionen Juden[1] durch die Nationalsozialisten in den Jahren 1942 bis 1945.

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

Gemäß der in vielen Ländern erzwungenen, offiziellen Geschichtsauffassung gilt die Holocaust-Massenvernichtung als offenkundig, weil es diesbezüglich zahlreiche Aussagen und schriftliche Überlieferungen von Augenzeugen[2] sowie Schriftstücke aus den Nürnberger Prozessen gibt, so z. B. der Gerstein-Bericht und die Höß-Geständnisse. Die physikalisch-chemischen Betrachtungen, welche auf diesen Überlieferungen fußen, sind nicht Gegenstand dieses Artikels, sondern werden in den Artikeln Gaskammerexperiment und Gaskammertemperatur behandelt.

Shoaisten vertreten den Standpunkt, die nationalsozialistische Regierung habe eine, heute als Holocaust benannte, Judenmassenvernichtung insbesondere mit Hilfe von Gaskammern geplant, vorbereitet und in industrieller Manier ausgeführt. Jegliche Hinterfragung dieses Standpunktes wird seitens der die BRD verwaltenden Instanzen vollständig verteufelt (vgl. Holocaust-Mem).

Geschichtsrevisionistische Kreise teilen die Sichtweise der Shoaisten im wesentlichen nicht und machen – von ihnen selbst als kritisch-wissenschaftlich verstandene – Einwände im Zusammenhang mit verschiedenen Komplexen und Einzelheiten der Gesamtfragestellung geltend (Holocaust-Revisionismus). In der offiziellen Geschichtsdarstellung gilt der Holocaust als „offenkundige Tatsache“. Aufgrund der Verbotsgesetze im österreichischen Teil Deutschlands und dem § 130 StGB in der BRD ist es nicht möglich, im öffentlichen Raum rechtlich ungefährdet die Sache selbst zu diskutieren oder auch nur in Detailfragen (z. B. bzgl. Logistik oder hinsichtlich ministerieller Planungspapiere) Argumente und Gegenargumente vorzubringen und auszutauschen. Da insofern eine inhaltliche Prüfung und freie Erörterung verwehrt ist, wenden Kritiker ein, daß die Frage, ob die offizielle Geschichtsschreibung allgemein und in ihren Einzelheiten korrekt ist, weitgehend zu einer Glaubensfrage degeneriere.

Fehlende forensische Belege

Bislang sind keinerlei forensische bzw. autoptische Untersuchungsberichte oder Gutachten präsentiert worden, welche einen an sechs Millionen Juden fabrikmäßig verübten Massenmord durch Vergasung mit Zyklon B wissenschaftlich verläßlich belegen könnten. So bat beispielsweise Ursula Haverbeck den Zentralrat der Juden im Juli 2014 schriftlich um Übermittlung entsprechender Unterlagen, welche ihr aber nicht zugesandt wurden.[3]

Tatsächlicher Zusammenhang

Sterbefälle in deutschen Konzentrationslagern gemäß Schreiben des Internationalen Roten Kreuzes aus dem Jahr 1979

Geht es um das Thema Massenvernichtung, ist die postulierte Massentötungsvariante per industrieller Vergasung mit Zyklon B am bekanntesten. Etliche Kritiker wenden hiergegen ein, daß Zyklon B für eine Massenvergasung gar nicht geeignet gewesen sei; es habe sich lediglich um ein Desinfektionsmittel zur Entseuchung von Gegenständen und Räumen gehandelt. So seien infolge einer während des Zweiten Weltkrieges eskalierten Typhusepidemie mit drastisch zunehmenden Todesfällen in deutschen Konzentrations- und Arbeitslagern spezielle Räumlichkeiten zur desinfizierenden und entwesenden Durchgasung von Gegenständen, wie z. B. Kleidung, eingerichtet worden. Zur Bekämpfung der Kleiderläuse, den bedeutendsten Überträgern des Typhus-Erregers, sei damals das bewährte Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B zur Anwendung gekommen.[4] Aufgrund der hohen Anzahl der an Typhus Erkrankten seien entsprechend geeignete Konzentrationslager in Quarantänelager umgewandelt worden, wo die erforderlichen hygienischen Desinfektionsmaßnahmen gründlicher als in sonstigen Lagern hätten durchgeführt werden können.

Trotz drastischer Seuchenbekämpfungsmaßnahmen habe die Typhusepidemie, insbesondere infolge des durch den alliierten Bombenterror herbeigeführten infrastrukturellen Zusammenbruchs Deutschlands, gerade in den Arbeitslagern zahlreiche Todesopfer gefordert. Das Internationale Rote Kreuz habe damals insgesamt 271.304 beurkundete Sterbefälle registriert (siehe nebenstehende Auflistung).
Die Verstorbenen seien in den lagereigenen Krematorien verbrannt worden, Erdbestattungen seien aus hygienischen Gründen kaum realisierbar gewesen.

Begriffsursprung

In den Protokollen des ersten Nürnberger Prozesses 1946 kommt das ursprünglich aus dem Griechischen stammende englische Wort holocaust (dt.: ein Akt der großen Zerstörung und Vernichtung von Leben) dreimal vor[5], und zwar in der im Englischen für Substantive üblichen Kleinschreibung. Dabei wird es einmal für den alliierten Bombenterror in Dresden[6], einmal für die sogenannte Reichskristallnacht[7] und einmal zur Umschreibung allgemeiner Zerstörung benutzt[8] Die allgemeine Verwendung als Eigenname[9] für einen den Deutschen zugeschriebenen Massenmord an circa sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkrieges fand erst mit dem 1978 erschienenen und 1979 auch in der BRD ausgestrahlten vierteiligen VS-Fernsehfilm „Holocaust“ weltweite Verbreitung.

Unterschiedliche postulierte Opferzahlen

Neue Saarbrücker Zeitung vom 31. August 1945

Am 7. November 1945 bezeugte Wilhelm Höttl, der spätestens im April 1945 zu den VS-Amerikanern, übergelaufen war,[10][11] Adolf Eichmann habe ihm mitgeteilt, es seien sechs Millionen Juden von den Deutschen vernichtet worden,[12] ganz genau so viele, wie die jüdischen Sowjetpropagandisten Ilya Ehrenburg und Wassilij Grossmann bereits im Jahre 1944 – Monate vor Kriegsende – in ihrem Ende 1942 von Albert Einstein initiierten[13] Schwarzbuch (The Black Book) der Welt mitgeteilt hatten.

Am 29. August 1946 stellte der britische Ankläger David Maxwell-Fyfe vor dem Nürnberger Tribunal dann aber fest, die Deutschen hätten 22 Millionen Menschen getötet.[14] Sein sowjetischer Kollege R. A. Rudenko hingegen wußte am darauffolgenden Tag nur von zwölf Millionen Getöteten zu berichten.[15]

Die Neue Saarbrücker Zeitung wiederum verkündete am 31. August 1945, die Deutschen hätten 26 Millionen Menschen „in den Nazi-Konzentrationslagern ermordet. Dabei sei mit einem Tagesdurchschnitt von 12.000 bis 15.000 der größte Anteil auf das KL Dachau entfallen, wo man auch am 10. Juli 1944 ein Festgelage veranstaltet habe, um den neuen Tagesrekord von 24.000 ermorderten Männern, Frauen und Kindern zu feiern. Mit Hinblick auf die laufenden Prozesse vor dem Nürnberger Tribunal und ganz im Sinne der auf Hochtouren laufenden Umerziehung hieß es in dem betreffenden Artikel weiter:

„Für jeden anständigen Deutschen gibt es darauf nur eine Antwort: Kein Mitleid mit diesen Verbrechern.“
Berner Tagwacht vom 24. August 1945
Zum Anzeigen des ganzen Bildes anklicken
The Western Daily Press vom 31. August 1945

Die Quelle für diese schauerliche Meldung war die jüdische Nachrichtenagentur Reuters, die bereits am 24. August die Schweizer Tageszeitung Berner Tagwacht sowie am 31. August den Bristol Mirror und The Western Daily Press[16] mit derselben Geschichte versorgt hatte und sich dabei auf offizielle Untersuchungen der Franzosen unter dem Juden Gilbert Mantout[17] bezog. Diese auf den ersten Blick unglaublich hoch erscheinende Zahl wird ungefähr bestätigt durch den von Mantout verhörten Kurt Gerstein,[18][19] der in seinen circa vier Monate zuvor in französischer Gefangenschaft verfaßten Berichten die Anzahl der von den Deutschen in ihren „Gaskammern“ getöteten Personen auf 20 bis 25 Millionen schätzte.

Nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem Thema kam der jüdische Autor Martin Gilbert im Jahre 1981 dann zu dem Schluß, daß vier Millionen Menschen, davon mindestens zwei Millionen Juden, im Konzentrationslager Auschwitz[20] und allein „im Frühling und frühen Sommer 1942 [...] täglich hunderttausende Juden in Belzec, Chelmno, Sobibor und Treblinka vergast“[21] worden seien. Insgesamt wurden also auch laut dem Churchill-Biographen Gilbert mindestens 24 Millionen Menschen – davon 22 Millionen Juden – während des „Holocausts“ vergast,[22] wenn auch nicht mehr in allen Konzentrationslagern, wie nach dem Krieg kolportiert wurde, sondern nur noch in den im Osten befindlichen, wohin Martin Broszat, Direktor des 1949 gegründeten Institutes für Zeitgeschichte, die „Gaskammern“ nach dem Aufkommen erster Zweifel im Jahre 1961 verlegt hatte,[23] und die sich bis zum Jahre 1990 unter sowjetischer Kontrolle befanden.

Im Jahre 1974 gaben jüdische Autoren die Anzahl der jüdischen Opfer dann jedoch nur noch mit exakt 5.820.960 an.[24] Es könnte also sein, daß Gilbert und Kollegen vor ihm sich bei der Zahl der jüdischen Opfer verzählt haben. Vielleicht aber auch nicht, denn im Jahre 1991 hieß es in verschiedenen gleichlautenden Pressemeldungen:[25]

„Die deutschen Nationalsozialisten haben während des Zweiten Weltkrieges vermutlich rund eine Viertelmillion Juden mehr ermordet als bisher angenommen wurde. Diesen Schluß zieht Schmuel Krakowski, Chefarchivar in der israelischen Gedenkstätte Jad Vashem, nach einer ersten Sichtung von Dokumenten, die er aus der Sowjetunion erhalten hat und deren Auswertung noch in vollem Gange ist.“

Nach dreizehn Jahren intensiver Befassung mit dem Komplex fanden Beauftragte des United Staates Holocaust Museum im Jahre 2013 jedenfalls heraus, daß die Deutschen doch ungefähr 15 bis 20 Millionen Menschen umgebracht hatten; nun allerdings nicht mehr in den „Gaskammern“ der großen Lager im Osten, die seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1990 jedem zugänglich waren, sondern an etwa 42.500 Plätzen irgendwo in Europa, an denen die Deutschen „Menschen hungern ließen, mit Zwangsarbeit quälten und umbrachten“.

Obwohl die Beauftragten also auf ungefähr dieselben Zahlen kamen, die bereits 67 Jahre zuvor genannt worden waren, war die Anstrengung nicht umsonst, da man nun wisse, daß „den Deutschen (...) damals die grausame Maschinerie nicht verborgen geblieben sein“ geblieben sein könne, diese also eine Kollektivschuld treffe, für die ihre Nachfahren völlig zu Recht bis in alle Ewigkeit Wiedergutmachung in Milliardenhöhe zahlten.[26]

Postulierte Tötungsweisen

Wir stellen uns unserer Geschichte, wir vertuschen nichts, wir verdrängen nichts.
– BRD-Funktionärin Angela Merkel[27]
Wir brauchen und wir haben die Kraft, der Wahrheit, so gut wir es können, ins Auge zu sehen, ohne Beschönigung und ohne Einseitigkeit.
– BRD-Funktionär Richard von Weizsäcker[28]

Während heute meist nur noch von Gaskammern und Gaswagen als Tatwaffen die Rede ist, fanden diese während und kurz nach dem Krieg nur selten Erwähnung. Dafür wurde von einer Vielzahl anderer Tötungsmethoden berichtet, welche wie auch die Gaskammern und Gaswagen aufgrund fehlender forensischer Beweise ausschließlich durch Zeugenaussagen, Tätergeständnisse, Photokopien, beglaubigte Abschriften und durch von offiziellen Untersuchungskommissionen der Siegermächte[29] erstellte Berichte beglaubigt wurden und als offenkundig anzunehmen sind. Da all diese bezeugten Grausamkeiten ob ihrer Unglaublichkeit von den etablierten Geschichtsschreibern meist verschwiegen werden und dadurch trotz ihrer Offenkundigkeit mittlerweile in Vergessenheit geraten sind, folgt nun zur Erinnerung eine – keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebende – Auflistung dieser Methoden:

  • Tötung durch Elektroschocks oder Gas auf elektrisch betriebenen Fließbändern, die die Leichen anschließend direkt in Schachtöfen transportierten, in denen sie vollständig verbrannten bis auf die Knochen, die in Mühlen zu Mehl verarbeitet und auf die umliegenden Felder verteilt wurden(KL Auschwitz). [30][31][32]
  • Tötung durch Abpumpen der Luft aus hermetisch verschlossenen Kammern mit großen Spezialpumpen (KL Treblinka).[34]
  • Tötung durch Verbrennen bei lebendigem Leibe.[35]
  • Tötung durch Vierteilen mit anschließendem, umgekehrten Aufhängen der Leichen und Braten derselben am Spieß.[36]
  • Tötung im Winter durch Eingraben bis zur Hüfte im Schnee und anschließendem Übergießen mit Wasser, so daß Eisstatuen entstanden.[37]
  • Tötung in Zügen durch ungelöschten Kalk.[38]
  • Tötung durch Auf-den-Kopf-Hauen.[35][39]
  • Tötung in Tunneln durch Sprengung des Eingangs.[40]
  • Tötung von Bewohnern eines Dorfes durch den Verkauf vergifteter Getränke auf dem Markt.[41]
  • Tötung von ungefähr 20.000 Juden in einem speziell zu diesem Zweck errichteten provisorischen Dorf durch eine neu erfundene Waffe (möglicherweise eine Atombombe). Dabei entstanden Temperaturen von 400° bis 500° Celsius und keine Spuren wurden hinterlassen.[42]
  • Tötung in Kammern mit metallenen Wänden, in denen die in die Kammer gebrachten Opfer durch Anlegen einer elektrische Hochspannung getötet wurden (KL Auschwitz).[43]
  • Tötung in unterirdischen Kammern mit metallenem Boden, der in ein Wasserbecken abgesenkt wurde, bis die Opfer bis zum Nacken im Wasser waren, woraufhin ein starker elektrischer Strom von mehreren Millionen Volt sie tötete. Danach wurde der Boden wieder angehoben und ein zweiter elektrischer Strom angelegt, der die Platte zur Weißglut erhitzte und die toten Körper verbrannte, so daß nur noch ein bißchen Asche übrig blieb (KL Belzec).[45][46][47]
  • Tötung durch das sogenannte „Hammerluft System“, d. h. in speziellen Kammern fiel ein Hammer von der Decke und tötete durch eine spezielle Installation die Opfer durch Luftdruck (KL Auschwitz).[43]
  • Tötung durch An-den-Beinen-Fassen und Zerreißen in zwei Hälften.[48]
  • Tötung durch Rösten in der Sonne.[48]
  • Tötung durch das Injizieren von Luftblasen in die Venen. Mit dieser „einfachsten und billigsten Methode [...] konnten Naziärzte mehr als 100 Männer pro Stunde behandeln“.[50]
  • Tötung durch das Injizieren von Benzin.[51]
  • Tötung durch Benutzung als Zielscheibe für Schießübungen.[48][52]
  • Tötung durch Hinaufjagen auf einen Baum und anschließendem Fällen desselben.[53]
  • Tötung durch Tritt in den Schritt.[39]
  • Tötung durch Tritt in den Bauch.[39]
  • Männer wurden in mit Wassern gefüllten Fäßern zu Tode gefroren.[54]
  • Frauen und Kinder wurden mit bloßen Händen erwürgt.[54]
  • Kinder wurden in der Luft zerrissen.[55][56]
  • Kinder wurden in die Luft geworfen und als Zielscheibe benutzt zur Belustigung deutscher Kinder, die dabei vergnügt in die Hände klatschten.[52]
  • Kinder wurden bei lebendigem Leibe in brennende Öfen geworfen.
  • Kinder wurden bei lebendigem Leibe beerdigt. Danach bebte die Erde mehrere Tage lang und ihr Blut quoll herauf.[57]
  • Kinder wurden im Rahmen von Wetten durch einen einzigen kunstvoll ausgeführten Hieb mit einer Axt in zwei Hälften geteilt.[58]
  • Säuglinge wurden lastwagenweise direkt in Feuergruben gekippt.[59]
  • Säuglinge wurden in wassergefüllten Eimern ertränkt.[48]

Gemäß einer im Jahre 1946 erstellten Schrift, deren Inhalt beim Nürnberger Tribunal als belastendes Beweismaterial angeführt wurde, hätten die Deutschen derlei Grausamkeiten ausgeführt, während ein eigens zusammengestelltes Orchester ein eigens komponiertes Musikstück, den „Tango des Todes“, aufführte. Kurz bevor die Lager geschlossen wurden, habe man dann sämtliche Mitglieder dieses Orchesters erschossen.[61]

Postulierte Weiterverarbeitung derart Getöteter

Auch vergessen, aber nicht minder offenkundig ist, daß die durch die oben beschriebenen Methoden Getöteten zu modischen Accessoires und diversen Gebrauchs- und Dekorationsgegenständen weiterverarbeitet wurden. Die Produktpalette umfaßte u. a.:

Tisch mit angeblich im Konzentrationslager Buchenwald gefundenen menschlichen Hautpräparaten, einschl. des Lampenschirms aus Menschenhaut und den Schrumpfköpfen.

Aus der Tatsache, daß keiner dieser Gegenstände je gefunden wurde einerseits, und der Offenkundigkeit der nationalsozialistischen Verbrechen andererseits, folgt zwingend, daß die gesamte Produktion der Kriegsjahre durch die Deutschen vernichtet wurde. Daher ist man ausschließlich auf Zeugenaussagen, Geständnisse und von den Alliierten gefundene Dokumente, die auf wundersame Weise der Vernichtung entgangen sind, angewiesen und es ist davon auszugehen, daß obige Auflistung unvollständig ist und das Sortiment um ein Vielfaches breiter war.

Biblisch überlieferte und sonstige Holocausts

Feuerofen mit Soldaten.jpg
Juden im Feuerofen, bezeugt in der Bibel bei Daniel.[81]

Wie der Jude Bernard Lazare 1894 berichtete, war sein Volk im Laufe der Geschichte immer wieder das Opfer von Holocausts, die von den Königen von Zeit zu Zeit ihren Untertanen als Ablenkung angeboten worden seien.[82] Da „Holocaust“ soviel wie Brandopfer bedeutet, kann wahrscheinlich als einer der ersten die in der Tora bzw. im Alten Testament erwähnte versuchte Verbrennung von Juden durch König Nebukadnezar betrachtet werden, welche allerdings mißglückte, da die Juden nicht nur nicht verbrannten, sondern sich auch noch vermehrten. Im Buch Daniel heißt es dazu:[83]

Da ward Nebukadnezar voll Grimms, und sein Angesicht verstellte sich wider Sadrach, Mesach und Abed-Nego, und er befahl man sollte den Ofen siebenmal heißer machen, denn man sonst zu tun pflegte. [...] Also wurden diese Männer in ihren Mänteln, Schuhen, Hüten und andern Kleidern gebunden und in den glühenden Ofen geworfen; [...] Da entsetzte sich der König Nebukadnezar [...] und sprach: Sehe ich doch vier Männer frei im Feuer gehen, und sie sind unversehrt.

Im Jahre 117 wurden nach jüdischer Überlieferung in Alexandria „60 Myriaden auf 60 Myriaden“ (1.200.000) Juden durch die Römer getötet[84]. Wenige Jahre später, um 132, kam es zu einem von einem Messias namens Bar Kochba geleiteten Judenaufstand, der, trotz der erstaunlichen Fähigkeit dieses Messias, Schleudersteine der Römer mit seinen Knien abzuwehren und ins feindliche Lager zurückzuschießen[85], in einem Blutbad endeten, in dem die römischen Pferde bis zur Nase versanken[86] und 40 Millionen[87] oder gar 800 Millionen[88] Juden getötet wurden. Wie uns ein gewisser Rabbi Gamaliel versichert, haben sich mindestens 150.000 jüdische Schulkinder in Torarollen gewickelt und angezündet, vermutlich um einem Schicksal zu entgehen, daß die dreihundert Kinder ereilte, deren Schädel auf einem Felsen gefunden wurden.[89] Der babylonische Talmud berichtet allerdings von 64 Millionen Kindern, die von den Römern erstochen und dann in ihre Torarollen gewickelt und verbrannt wurden.[90] Aus den Leichen der ermordeten, aber nicht verwesenden Juden wurden übermannshohe Mauern um einen Weingarten herum errichtet[86], der dann für die nächsten sieben Jahre durch das Blut der Juden gedüngt wurde.

Bemerkenswerterweise existierten auch damals schon Holocaustleugner: Der etwa um 200 lebende griechische Historiker Cassius Dio sprach nämlich von nur 580.000 Juden, die während einer Schlacht umgekommen waren, bei der auch die Römer große Verluste erlitten hatten, und erwähnte weder die Kinder noch metertiefe Blutseen oder Mauern aus Leichen.[91]

Holocausts der Neuzeit

Kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges erschien am 31. Oktober 1919 im The American Hebrew ein Artikel von Martin H. Glynn, in dem zum ersten Mal die Katastrophe, die sechs Millionen Juden angeblich drohte bzw. teilweise schon widerfahren war, mit dem englischen Wort holocaust bezeichnet wurde. Unter der Überschrift Die Kreuzigung der Juden muß aufhören schrieb Glynn unter anderem:[92]

„Sechs Millionen Männer und Frauen sterben, weil ihnen das notwendigste zum Leben fehlt; [...] Und dieses Schicksal ereilt sie ohne eigene Schuld, ohne ein Übertreten der Gesetzte Gottes oder des Menschen, sondern durch die bigotte Lust auf jüdisches Blut. In diesem Holocaust des menschlichen Lebens [...]“

Im Jahre 1933 war es dann erneut soweit, diesesmal in Deutschland. Wie die New York Times berichtete, bekam ein gewisser Dr. Margoshes einen Brief von der Holocaust-Überlebenden Else Lasker Schüler, die erst verschwunden war und dann wieder auftauchte, in dem sie ihm mitteilt, sie sei „vor dem Holocaust davongerannt“.[93] Keine drei Jahre später erreignete sich dann ein weiterer Holocaust mitten in Europa, wie die New York Times in einem Artikel, der über eine an den britischen Premierminister Stanley Baldwin addressierte Petition für die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina berichtete, mitteilte:[94]

„Die eine stärkere Immigration nach Palästina befürwortende Petition, die die Meinung der aufgeklärten christlichen Führerschaft in den Vereinigten Staaten ausdrückt, betonte die unerträglichen Leiden, denen die Millionen der Juden im ‚europäischen Holocaust‘ ausgesetzt sind.“

Ein neuerlicher Holocaust wurde 1981 in allerletzter Minute verhindert, als während des ersten VS-amerikanischen Überfalles auf den Irak Juden durch eine Bombardierung – von Menachem Begin als eine „höchst moralische Handlung“, die bis zu 600.000 Juden das Leben gerettet habe, bezeichnet – einen irakischen Kernreaktor zerstörten.[95]

Benjamin Netanjahu zufolge plant der Iran seit mindestens 6 Jahren einen weiteren Holocaust.[96][97][98][99]

Bilder des Holocausts

Bezweifler des Holocausts

Hauptartikel: Revisionismus (Holocaust)

Obwohl der Holocaust in der offiziellen Geschichtsdarstellung der BRD und anderer Länder als sakrosankte offenkundige Tatsache gilt und mit Strafvorschriften bewehrt ist, äußern geschichtsrevisionistische Kreise Zweifel an der offiziellen Lesart der millionenfachen Vernichtung u. a. mit Hilfe von Gaskammern.

Dabei argumentieren diese sogenannten Revisionisten, daß es keine forensischen Beweise für die behaupteten Verbrechen gebe. Da allerdings Personen aus dem Shoaismus zugeben, daß es für 99 % dessen, was sie über den Holocaust glauben, keine physikalischen Beweise gibt[100], ist dies keineswegs ein Grund und schon gar keine Rechtfertigung, an der Offenkundigkeit des Holocausts zu zweifeln. Ganz im Gegenteil nähert sich die physikalische Beweislage immer mehr an die zu erwartende hundertprozentige Spurenlosigkeit an und stimmt daher schon zu 99 % mit den Zeugenaussagen exakt überein.

Aufgrund des Verbots, sich in von der offiziellen Darstellung des Schicksals der Juden im Zweiten Weltkrieg abweichender Weise zu äußern, verhindert es die Einschränkung der Informations- und Meinungsfreiheit, in Detailfragen Argumente und Gegenargumente zu erörtern. Dies betrifft z. B. Logistik, bauliche Details, bezahlte Zeugenaussagen sowie erpreßte oder erfolterte Zeugenbekundungen.

Zitate

  • Angesichts des Unsinns, den die Holocaust-Industrie täglich auf den Markt wirft, wundert man sich eher, warum es so wenige Skeptiker gibt. Das Motiv hinter der Behauptung, die Leugnung des Holocaust sei weit verbreitet, ist leicht zu finden. Wie anders sollte man in einer Gesellschaft, die bis oben hin mit dem Holocaust gesättigt ist, immer noch weitere Museen, Bücher, Lehrpläne, Filme und Programme rechtfertigen, als damit, das Gespenst der Leugnung des Holocaust heraufzubeschwören?“[101]
  • „Der Holocaust wurde als eine Nebengeschichte der viel größeren Geschichte des Zweiten Weltkrieges betrachtet. Jetzt denkt man den Zweiten Weltkrieg als eine Hintergrundgeschichte und den Holocaust als die Geschichte im Vordergrund.“Michael Berenbaum, Rabbiner, Filmemacher und Funktionär des USHMM[102]
  • „Jude sein bedeutet, Holocaust zu träumen, Holocaust zu leben und Holocaust zu sterben, ohne selbst dort gewesen zu sein.“Tzipi Livni, früher stellv. Ministerpräsidentin und Außenministerin des jüdischen Besatzungstaates in Palästina[103]
  • „Der Holocaust als solcher ist eine jüdische Erfindung [invenzione ebraica] und wird oftmals als Propagandawaffe von Israel genutzt.“ — Bischof Tadeusz Pieronek[104]
  • „Der Ursprung und die inhärente Natur unserer gegenwärtigen deutschen Demokratie [gemeint ist die BRD] sind nur verständlich vor dem Hintergrund des Holocausts“Joschka Fischer am 11. September 2000 vor dem Weltjudenkongreß in Neu York[105]
  • „Der über alle Maßen geheiligte Holocaust ist ein Prüfstein: Wer einmal nachgeforscht hat und ihn nun dank eigener Erkenntnis ‚leugnet‘, mag dafür ins Gefängnis wandern, doch er wird niemals wieder zum ‚Glauben‘ zurückfinden.“Michael Winkler, Pranger „Hammerschläge“, 14. Oktober 2015[106]

Filmbeiträge

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Redefreiheit und Holocaust
Weihbischof Williamson im Fernsehen: „Ich glaube, es gab keine Gaskammern.“ (Januar 2009)[108][109]
„Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot“; Vortrag von Frau Sylvia Stolz anläßlich der 8. Anti-Zensur-Konferenz vom November 2012
Rede über den Holocaust von Mahmud Ahmadinedschad zum EL-Kuds-Tag in Teheran am 18.September 2009 - Teil 1
Rede über den Holocaust von Mahmud Ahmadinedschad zum EL-Kuds-Tag in Teheran am 18.September 2009 - Teil 2
Der Ägyptische Schriftsteller Yousuf’ Adas über Holocaust und Juden (25. April 2009, irakisches Fernsehen)
Michael Vogt im Gespräch mit Gerard Menuhin (Jude); Aufruf via ProxTube

Siehe auch

Literatur

  • Ben Weintraub: Das jüdische Holocaust-Dogma, 1995 (PDF-Datei)

Verweise

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!


Weiteres

Filmbeitrag

Onethirdoftheholocaust (englisch, deutsch)

Fußnoten

  1. Die Zahl der vernichteten Juden wird heute meist mit 5,6 (z. B. nach Dieter Pohl) und 6,3 Millionen (z. B. nach Wolfgang Benz) angegeben.
  2. Problematisch ist, daß sich unter so bezeichneten Personen viele als fragwürdige Subjekte erwiesen haben.
  3. Zentralrat der Juden – Eine Antwort auf die Frage, wo die sechs Millionen Juden vergast worden sind ...
  4. http://www.vho.org/VffG/2001/2/Lindsey169-188.html#ftn36 vho.org: Zyklon B, Auschwitz und der Prozeß gegen Dr. Bruno Tesch, verfaßt von William Lindsey, PhD (Verweisnummer 36)
  5. Siehe Google-Suche nach holocaust in den Kopien der Protokolle, die vom Avalon Projekt der Yale Universität zur Verfügung gestellt werden.
  6. Nuremberg Trial Proceedings Vol. 10, 91. Tag, 26. März 1946, S. 115: „the holocaust of Dresden
  7. Nuremberg Trial Proceedings Vol. 21, 210. Tag, 23. August 1946, S. 531: „[...] the holocaust of senseless destruction had already swept over Germany
  8. Nuremberg Trial Proceedings Vol. 4, 27. Tag, 4. Januar 1946, S. 439: „[...] the German military leaders do not bear exclusive responsibility for the criminal holocaust which was committed
  9. Nur Eigennamen werden im Englischen großgeschrieben.
  10. 33-cabinet.png Abgerufen am 11. Januar 2012. Archiviert bei WebCite®.Werner Liersch: Totes GebirgeBerliner Zeitung, 23. April 2005
  11. National Archives and Records Administration: Analysis of the Name File of Wilhelm Hoettl
  12. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 22, S. 395 (Zeno)
  13. 96-book.png Google-BücherShimon Redlich / Kirill Mikhaĭlovich Anderson: War, Holocaust and Stalinism: a documented study of the Jewish Anti-Fascist Committee in the USSR, Routledge 1995, S. 362, ISBN 3718657392
  14. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 22, S. 270 (Zeno)
  15. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 22, S. 356 (Zeno)
  16. The Western Daily Press, 31. August 1945, S. 1: 26,000,000 were Liquidated (Faksimile)
  17. UK National Archives: HS 9/985/6: 27. Mai 1942:
    ... a very smooth Jewish lawyer ... a man who has moved in influential circles.
  18. Pierre Joffroy / Norman Denny (Übers.): A Spy for God: The Ordeal of Kurt Gerstein, Collins, London 1971, S. 251
  19. 96-book.png Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternHenri Roques: The Confessions of Kurt Gerstein, Institute of Historical Review, Los Angeles 1989, S. 64 & 129
  20. 96-book.png Google-BücherMartin Gilbert: Auschwitz And The Allies, Michael Joseph/Rainbird, London 1981, S. 337
    Since the first gas chamber had begun operations more than two and a half years earlier, a minimum of two million Jews had been killed there, as had as many as two million Soviet prisoners-of-war, Polish political prisioners, Gypsies, and non-Jews from all over Europe.
  21. 96-book.png Google-BücherMartin Gilbert: Auschwitz And The Allies, Michael Joseph/Rainbird, London 1981, S. 26
    In the spring and early summer of 1942 [...] hundreds of thousands of Jews were being gassed every day at Belzec, Chelmno, Sobibor and Treblinka.
  22. „Täglich hundertausende Juden“ = mind. 200.000 Juden/Tag
    „Frühjahr und früher Sommer“ = mind. 100 Tage
    100 Tage * 200.000 Juden/Tag + 2.000.000 Juden + 2.000.000 Goyim = 24.000.000 Menschen
  23. Die Zeit, Nr. 34, 19. August 1960, S. 16: „Keine Vergasung in Dachau
  24. Israel Pocket Library aus Encyclopaedia Judaica, Jerusalem 1974, zitiert in: „Der Große Wendig“, Teil II, S. 683
  25. Udo Walendy: Historische Tatsachen 51: Babi Jar, die Schlucht mit 33.771 ermordeten Juden?
  26. Oliver Das Gupta: Bis zu 20 Millionen Gefangene und Tote in 42.500 LagernSüddeutsche Zeitung, 3. März 2013
  27. Vorsicht! linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!
    „Zug der Erinnerung“ braucht HilfeArbeit Zukunft Online, 30. Juni 2013
  28. In seiner Rede zum 40. Jahrestages der Kapitulation und des Beginns des BRD-Interegnum
  29. Berichte über die behaupteten „Todesfabriken“ stammen meist von sowjetischen Stellen wie der „Außerordentlichen Staatlichen Kommission“.
  30. They leveled the mounds of the so-called "old" graves in the Eastern part of the camp, tore up and destroyed the traces of the electric conveyor belt, on which hundreds of people were simultaneously electrocuted, their bodies falling onto the slow moving conveyor belt which carried them to the top of the blast furnace where they fell in, were completely burned, their bones converted to meal in the rolling mills, and then sent to the surrounding fields.“ Quelle: Artikel von Boris Polevoi in der sowjetischen Zeitung Prawda vom 2. Feburuar 1945, keine Woche, nachdem Auschwitz-Birkenau durch die Sowjets erobert wurde. Zit. n. David Irving
  31. The Canadian Jewish Review, 23. Juli 1954, S. 16, The Curator Of Auschwitz. (Google Nachrichten)
  32. Evening Post, 3. Februar 1945, S. 7, Horible Story. Papers Past)
  33. Offizieller Bericht der polnischen Regierungskommission (3311-PS/USA-293). Zit. n.: Nuremberg Trial Proceedings Volume 3, S. 566f. (Avalon-Projekt):
    Late in April 1942 erection was completed of the first chambers in which these general massacres were to be performed by means of steam. [...] After being filled up to capacity, the chambers were hermetically closed and steam was let in. In a few minutes all was over.
  34. 34,0 34,1 The Black Book, hrsg. von "The Jewish Black Book Commitee", 1946, S. 408 (Datei:1946 - The Black Book - Seiten 408 u. 409.jpg Faksimile):
    The second Treblinka camp method, and the most widespread one, consisted of pumping all the air out from the chambers with large special pumps. By this method death ensued from approximately the same causes as from poisoning with carbon monoxide: man was deprived of oxygen. And, finally, the third method, less widespread, was killing by steam, based also on deprivation of oxygen: the steam drove air out of the chamber.
  35. 35,0 35,1I have seen people pushed into the ovens while they were still breathing and making sounds, although if they were too much alive they were usually hit on the head first.“ Zeugenaussage von Dr. Blaha, zit. n. Protokoll der Verhandlung vom 11. Januar 1946
  36. Sind Sie sich dessen bewußt, daß die deutschen Truppen die Ironie besser verstanden als wir und im wahrsten Sinne des Wortes die Leute vierteilten, verkehrt aufhängten und die sowjetischen Kriegsgefangenen am Spieß brieten. Wissen Sie das?“ Quelle: Protokolle des Prozeßes gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Sitzung vom 7. Juni 1946
    Do you know that the German troops, evidently understanding irony better than we do-and in the literal sense of the word-quartered, hanged upside down, and roasted Soviet captives over the fire? Did you know of that?“ Quelle: Protokoll der Verhandlung vom 7. Juni 1946
  37. 37,0 37,1Throughout the winter many prisoners were killed in the following manner: They would be buried up to their waist in the snow, and water poured over them, so that they formed statues of ice.“ Bericht der Jugoslawischen Regierung (USSR-36), S. 37, zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 433, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  38. The floors of the car had been covered with a thick, white powder. It was quicklime. [...] The moist flesh coming in contact with the lime is rapidly dehydrated and burned. The occupants of the cars would be literally burned to death before long, the flesh eaten from their bones. Thus, the Jews would 'die in agony', fulfilling the promise Himmler had issued 'in accord with the will of the Fuehrer,' in Warsaw, in 1942.[...] It took three hours to fill up the entire train by repititions of this procedure. [...] From one end to the other, the train, with its quivering cargo of flesh, seemed to throb, vibrate, rock and jump as if bewitched. There would be a strangely uniform momentary lull and then, again, the train would begin to moan and sob, wail and howl. Inside the camp a few score dead bodies remained and a few in the final throes of death. German policemen walked around at leisure with smoking guns, pumping bullets into anything, that by a moan or motion betrayed an excess of vitality. Soon, not a single one was left alive.“ Quelle: Jan Karski, Story of a Secret State, 1944, S. 349f. (Karski erwähnt übrigens keine Gaskammern)
  39. 39,0 39,1 39,2Among the German executioners were specialists in particular methods of torture. Prisoners were killed by a blow with a stick on the back of the head, by a kick in the stomach, in the groin, et cetera.“ Quelle: Bericht der Außerordentlichen polnisch-sovietischen Regierungskommission (UDSSR-29), zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 452, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  40. the prisoners were to be led into the tunnels of the factory Bergkristall and only one entrance was to be left open. Then this entrance was to be blown up by the use of explosives and the death of the prisoners was to be effected in this manner.“ Quelle: Eidesstattliche Erklärung von Hans Marsalek (3870-PS)
  41. It is established that before retreating from the city of Geozgievsk on 9th and 10th January of this year, by order of the Chief Physician of the German hospitals in the city, Baron von Heiman, the German soldiers sold alcohol and soda water at the city market, which proved to be methylated spirit and oxalic acid. This was intentionally done to poison the Soviet people.“ Bericht der Außerordentlichen Regierungskommission der UDSSR für die Stavropol Region (USSR-1). Zit. n. 33-cabinet.png Abgerufen am 9. Januar 2012. Archiviert bei WebCite®.The Trial of German Major War Criminals – Sitting at Nuremberg, Germany – 14th February to 26th February, 1946 – Sixty-Second Day: Tuesday, 19th February, 1946 (Part 2 of 6)The Nizkor Projekt
  42. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 16, S. 579f (Zeno)
    :
    Und gewisse Experimente und Forschungen wurden auch in der Atomenergie durchgeführt, nicht wahr? [...] Man hat mir einen gewissen Bericht über ein Experiment, das in der Nähe von Auschwitz durchgeführt wurde, ausgehändigt, und ich möchte wissen, ob Sie davon gehört haben oder etwas davon wußten. Der Zweck dieses Experimentes war, ein schnelles und wirksames Mittel zu entdecken, mit dem man Menschen, ohne sich weiter – wie man es bisher getan hatte – mit Erschießen, Vergasen oder Verbrennen anstrengen zu müssen, auf dem schnellsten Wege vernichten konnte. Wie man mir mitgeteilt hat, wurde das Experiment in folgender Form durchgeführt: In einem kleinen provisorischen Dorf, das für diesen Zweck vorübergehend aufgebaut wurde, brachte man 20000 Juden unter. Mit Hilfe dieses neu erfundenen Zerstörungsstoffes wurden diese 20000 Menschen fast augenblicklich vernichtet, und zwar derartig, daß auch nicht das geringste von ihnen übrig blieb. Die Explosion erzeugte eine Temperatur von 400 bis 500 Grad Celsius und zerstörte die Leute derartig, daß sie überhaupt keine Spuren hinterließen.
  43. 43,0 43,1 Bericht eines Mitgliedes des polnischen Untergrundes vom 18. April 1943. Zit. in Martin Gilbert: Auschwitz and the Allies, 1981, S. 130
    b. Electric Chambers, these chambers had metal walls, the victims were brought in and then high tension electric current was introduced.
    c. The so-called Hammerluft system. This is a hammer of air. Those were special chambers where the hammer fell from the ceiling and by means of a special installation victims found death under air pressure.
  44. Trial of the Major War Criminals Before the International Military Tribunal, Nürnberg 1948, Bd. 7, S. 576f. (LoC|Yale)
    I call the attention of the Tribunal to Page 136 on the reverse side of the document book; this is from a report of the Polish Government, [...] in the last paragraph on Page 136 of the document book, we may read that Camp Belsen was founded in 1940; but it was in 1942 that the special electrical appliances were built in for mass extermination of people. Under the pretext that the people were being led to the bath-house, the doomed were undressed and then driven to the building where the floor was electrified in a special way; there they were killed.
  45. The Black Book, hrsg. von "The Jewish Black Book Commitee", 1946, S. 313:
    The Belzec camp is built underground. It is an electric crematorium. There are two halls in the underground buildings. People were taken out of the railway cars into the first hall. Then they were led naked to the second hall. Here the floor resembled an enormous plate. When the crowd of men stood on it, the floor sank deep into a pool of water. The moment the men sank up to their necks, a powerful electric current of millions of volts was passed through, killing them all at once. The floor rose again, and a second electric current was passed through the bodies, burning them until nothing was left of the victims save a few ashes.
  46. Many details are also given about the use [...] of electricity in BelzecProtokoll der Verhandlung vom 29. April 1946
  47. 96-book.png Google-BücherStefan Szende: The promise Hitler kept, Roy publishers, 1945, S. 161:
    „When trainloads of naked Jews arrived they were herded into a great hall capable of holding several thousand people. This hall had no windows and its flooring was of metal. Once the Jews were all inside, the floor of this hall sank like a lift into a great tank of water which lay below it until the Jews were up to their waists in water. Then a powerful electric current was sent into the metal flooring and within a few seconds all the Jews, thousands at a time, were dead.
    The metal flooring then rose again and the water drained away. The corpses of the slaughtered Jews were now heaped all over the floor. A different current was then switched on and the metal flooring rapidly became red hot, so that the corpses were incinerated as in a crematorium and only ash was left.
    The floor was then tipped up and the ashes slid out into prepared receptacles. The smoke of the process was carried away by great factory chimneys. That was the whole procedure.“
  48. 48,0 48,1 48,2 48,3[...] in winter a barrel would be filled with water and a man, with hands and feet tied, would be thrown into the barrel, where he froze to death. [...] Dogs would be set on him and the dogs would tear him to pieces. Human beings were used as targets for shooting practice. [...] dogs would then be set on them who tore the victims to pieces. A man was given a glass to hold and was then stood up to serve as a target in shooting practice; if the glass was hit, the man was spared, but if he was shot in the hand he was immediately killed [...] Men would be taken by the legs and torn in two. Infants from 1 month to 3 years old were thrown into buckets of water and left to drown. A man would be tied to a post facing the sun and kept there till he died of sunstroke. [...] a Gestapo man, Heine, made a young lad stand up and cut pieces of flesh from his body“ Zeugenaussage eines gewissen Manusevitch (USSR-6(c)) (dieser Bericht wurde völlig bestätigt durch den offiziellen Bericht der Außerordentlichen Regierungskomission der UDSSR... (was fully confirmed by the official report of the Extraordinary State Commission of the Soviet Union)), zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 448f., Verhandlung vom 14. Februar 1946
  49. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 7, S. 416f (Zeno)
  50. 50,0 50,1 50,2 Ottawa Citizen, 25. November 1942, S. 20: Says Two Million Jews Were Killed by Nazis (Google-Nachrichten)
    That Nazis have established a price of 50 Reichsmarks for each corpse––mostly Jewish, Dr. Wise indicated––and are reclaiming bodies of slain civilians to be ‚processed into such war-vital commodities as soap fats and fertilizer. He (Hitler) is even exhuming the dead for the value of the corpses,‘ Dr. Wise said during a press conference shortly after he had conferred with State Department. [...] ‚The State Department finally made available today the documents which have confirmed the stories and rumors of Jewish extermination in all Hitler-ruled Europe‘, he said. ‚Various methods are being used in the campaign,‘ he said, ‚and the Nazi doctors have found that one of the simplest and cheapest methods is to inject ear bubbles into the veins of the victim. One Nazi physician can handle more than 100 men an hour by this method.‘
  51. Seite 4 des „Beweisdokumentes“ NO-1210, das Rudolf Höß' erstes „Geständnis“ enthält.
  52. 52,0 52,1The commandant of the Yanov Camp, Obersturmfuehrer Willhaus, systematically shot with an automatic rifle from the balcony of his office room the prisoners employed in the workshops, partly for sheer love of sport and partly to amuse his wife and daughters. Me would then hand his rifle to his wife and she too had a shot at the prisoners. Sometimes, to please his 9-year-old daughter, he had children between the ages of 2 and 4 years tossed in the air and then took pot shots at them, while his daughter applauded and shrieked, 'Papa, do it again; do it again, Papa!' And he did it again.“ Quelle: Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 450f., Verhandlung vom 14. Februar 1946
  53. For instance, they invented the following method of murder: Several Soviet prisoners would be forced to climb a tree and others had to saw it down. The prisoners would fall together with the tree and be killed.“ Quelle: Bericht der Außerordentlichen Regierungskommission der UDSSR, S. 289, zit. n. Protokoll der Verhandlung vom 12. Februar 1946
  54. 54,0 54,1I have seen with my own eyes how SS Hauptsturmfuehrer Fritz Gebauer strangled women and children and froze men to death in barrels filled with water. The hands and feet of the victims were shackled before they were lowered into the water. Those doomed to die remained in the barrels until they froze to death.“ Quelle: Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 450, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  55. [...] murdered by 'typical German methods' [...] children, who had been torn in half [...]“ Bericht der Außerordentlichen Regierungskommission der UDSSR, zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 438, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  56. An infant was snatched from its mother's breast and dashed before her eyes against the wall of the barrack"-stated witness Atrochov-"I saw for myself how infants were taken from their mothers and murdered before their eyes: One small leg would be seized by a hand, the executioner would stand on the other and the infant would be torn in half“ Quelle: Bericht der Außerordentlichen polnisch-sovietischen Regierungskommission (UDSSR-29), zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 452, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  57. Children up to the age of fifteen were not shot, but were thrown into ditches and buried alive. For several days the earth trembled above the infants. Their blood seeped up to the surface.“ Quelle: The Black Book, hrsg. von "The Jewish Black Book Commitee", 1946, S. 356
  58. The internees of this camp were exterminated for no reason at all, often as a result of a bet. A woman witness, Kirschner, informed the Investigating Commission that a Gestapo Commissar, Wepke, bet the other camp executioners that he could cut a boy in half with one stroke of the axe. They did not believe him. So he caught a 10-year-old boy on the road, made him kneel down, told him to hide his face in the folded palms of his hands, made one test stroke, placed the child's head in a more convenient position and with one single stroke cut the boy in half. The Hitlerites heartily congratulated Wepke, shaking him warmly by the hand.Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 451, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  59. Not far from us, flames were leaping from a ditch, gigantic flames. They were burning something. A lorry drew up at the pit and delivered its load - little children. Babies! Yes, I saw it. Saw it with my own eyes!Elie Wiesel in Night, 1958. Night; Dawn; Day, Aronson, 1985, S. 41
  60. 60,0 60,1 HolocaustResearchProject.org Flossenbürg Concentration Camp. (Archiviert am 23. Dezember 2011. Archiviert bei WebCite® )
  61. The Germans executed their tortures, ill-treatments, and shooting to the accompaniment of music. For this purpose they created a special orchestra selected from among the prisoners. They forced Professor Stricks and the famous conductor Mund to conduct this orchestra. They requested the composers to write a special tune, to be called the 'Tango of Death.' Shortly before dissolving the camps the Germans shot every member of the orchestra.“ Quelle: Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 451, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  62. 62,0 62,1 62,2 62,3 62,4Dr. Rascher and Dr. Wolter in particular asked for this human skin from human backs and chests. It was chemically treated and placed in the sun to dry. After that it was cut into various sizes for use as saddles, riding breeches, gloves, house slippers, and ladies' handbags.“ Zeugenaussage von Dr. Blaha, zit. n. Protokoll der Verhandlung vom 11. Januar 1946
  63. There I also saw the shrunken heads of two young Poles who had been hanged for having relations with German girls. The heads were the size of a fist, and the hair and the marks of the rope were still there.“ Quelle: Bericht der US Armee (3423-PS/USA-252) zit. n. Protokoll der Verhandlung vom 13. Dezember 1945
  64. The corpses were then turned over to the pathological department where the desired pieces of tattooed skin were detached from the bodies and [...] fashioned into lamp shades and other ornamental household articles“ Quelle: Offizieller Bericht der US Armee (3420-PS), zit. n. Protokoll der Verhandlung vom 13. Dezember 1945
  65. 65,0 65,1 65,2 Chemielskwy and Seidler in Gusen had human skin specially tanned on which there were tattoos. From this leather they had books bound, and they had lampshades and leather cases made. Quelle: Eidesstattliche Erklärung von Hans Marsalek (3870-PS)
  66. 66,0 66,1 66,2 Daily Express, 6. Oktober 1999, Seite 23: Outrage at Nazi Death Camp Disco (Faksimile)
  67. Large pieces of skin have been used for painting pictures, many of an obscene nature Quelle: Aus dem Film 'Nazi Concentration Camps' von George Stevens, 23. November 1945
  68. 68,0 68,1 68,2Evidence was given of the treatment of the inmates before and after their extermination. There was testimony that the hair of women victims was cut off before they were killed, and shipped to Germany, there to be used in the manufacture of mattresses. [...] After cremation the ashes were used for fertilizer, and in some instances attempts were made to utilise the fat from the bodies of the victims in the commercial manufacture of soap.Aus dem Urteilsspruch vor dem IMT
  69. The whole process of undressing and the walk down to the gas chambers lasted, for the men 8 or 10 minutes, and for the women some 15 minutes. The women took 15 minutes because they had to have their hair shaved off before they went to the gas chambers. [...] According to the ideas of the masters, this hair was to be used in the manufacture of mattresses for German women.“ Zeugenaussage von Samuel Rajzman vor dem IMT, zit. n Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 8, S. 326, Verhandlung vom 27. Februar 1946
  70. In the courtyard of the Anatomic Institute a one-story stone building of three rooms was built during the summer of 1943. This building was erected for the- utilization of human bodies and for the boiling of bones. This was officially announced by Professor Spanner. This laboratory was called a laboratory for the fabrication of skeletons, the burning of meat and unnecessary bones. But already during the winter of 1943-44 Professor Spanner ordered us to collect human fat, and not to throw it away. This order was given to Reichert and Borkmann. In February 1944 Professor Spanner gave me the recipe for the preparation of soap from human fat. According to this recipe 5 kilos of human fat are mixed with 10 liters of water and 500 or 1,000 grams of caustic soda. All this is boiled 2 or 3 hours and then cooled. The soap floats to the surface while the water and other sediment remain at the bottom. A bit of salt and soda is added to this mixture. Then fresh water is added, and the mixture again boiled 2 or 3 hours. After having cooled the soap is poured into molds. [...]“ Zeugenaussage von Sigmund Mazur (USSR-197, S. 363), zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 597f., Verhandlung vom 19. Februar 1946
  71. I know, from my comrades who worked in Pathological Block 2, that there were orders for skins; and these tanned skins were given as gifts to certain guards and to certain visitors, who used them to bind books.“ Aussage von Dr. Alfred Balachowsky in der Verhandlung vom 29. Januar 1946
  72. vgl. hierzu auch die Zeugenaussage im Sobibor-Prozess Berlin: „Die Asche wurde in Fässern gesammelt und zum Düngen der gärtnerischen und landwirtschaftlichen Anlagen des Lagers verwendet.“
  73. 73,0 73,1[...] they also used the slag formed by the corpses cremated, as well as the bone flour, for repairing the roads and fertilizing the fields.Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 555, Verhandlung vom 18. Februar 1946
  74. „The bones which had not been calcinated were crushed in special machines and mixed with manure for the preparation of fertilizers. In large camps the crushed bones of the victims were sold to the German firms to be transformed into superphosphates.Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 590, Verhandlung vom 19. Februar 1946
    die nicht verbrannten Knochen wurden durch besondere Maschinen gemahlen und zur Herstellung von Düngemitteln mit Dung vermischt. In großen Lagern wurden die gemahlenen Knochen der Opfer an deutsche Firmen verkauft, um Superphosphate herzustellen.Nürnberger Tribunal, Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, Nachmittags
  75. Out of combed and cut hair of women, hair-yarn socks for U-boat crews are to be made, as well as hair-felt stockings for employees of the Reich railways.Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 20, Verhandlung vom 5. August 1946
  76. After hundreds had been put to death the Hitler gangsters arranged an 'exhibition' of the murdered citizens by building an arcade.“ Quelle: Notiz des Volkskommissars für auswärtige Angelegenheiten der UDSSR, V. M. Molotov, vom 6. Januar 1942 (USSR-51), zit. n. Nuremberg Trial Proceedings, Bd. 7, S. 454, Verhandlung vom 14. Februar 1946
  77. 96-book.png Google-BücherSara Buttsworth / Maartje Abbenhuis: Monsters in the mirror: representations of Nazism in post-war popular culture, ABC-CLIO 2010, S. 114, ISBN 0313382166
  78. Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunals. United States Government Printing Office, Washington, 1950, Bd. 5, S. 1129. (LoC|Mazal)
  79. 96-book.png HTML Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 554
    What can we say about former Krematorium III Sonderkommando member David Olère coolly telling me in 1981 that the SS made sausages of human flesh [“ Kremawurst”] [...]
  80. David Olère / Alexandre Oler: Witness : Images of Auschwitz, D & F Scott Pub Inc., 1998, S. 11, ISBN 094103769X
    This new bacon, it's the soft breast of my girls, my grilled girls.
  81. Die Leive-Bibel, Bilder zur Bibel von Ulrich Leive - Altes und Neues Testament
  82. Bernard Lazare, L'Antisémitisme, son histoire et ses causes:
    „C'était un dérivatif et, de temps en temps, rois, nobles ou bourgeois offraient à leurs esclaves un holocauste de Juifs.“
  83. Daniel 3.19-26 (zit. n. Lutherbibel, 1912)
  84. The Talmud says almost nothing about this revolt, except to give the number of Jews killed in Alexandria as "sixty myriads on sixty myriads, twice as many as went forth from Egypt," i.e. 1,200,000 on the assumption that addition and not multiplication is intended. Quelle: Arthur Butz, The Hoax of the Twentieth Century, Kapitel 8
  85. Und was that Ben Koseba? Er fing die Schleudersteine mit einem seiner Knie auf und warf sie zurück und erschlug damit viele Menschen, und darauf hat R. Akiba die obigen Worte gesagt (nämlich: Du bist der König Messias).“, Midrasch Echa Rabbati, Kapitel 2,1, zit. n. Dr. Aug. Wünsche, Midrasch Echa Rabbati, Leipzig 1881, S. 100
  86. 86,0 86,1So wurden unter den Einwohnern so viele erschlagen, daß das Pferd bis zur Nase im Blute ging und dieses Steine in der Grösse von 40 Sea in's Meer vier Mil weit trieb. Wenn du aber denken solltest, daß die Stadt dem Meere nahe war (so wisse), sie war vier Mil vom Meer entfernt.
    Hadrian hatte einen grossen Weinberg, der einen Umfang hatte von achtzehn Mil im Geviert, wie Tiberias von Sepphoris entfernt ist, welcher von den Erschlagenen Bitthers wie von einer Mauer umgraben wurde, und der Kaiser gab nicht den Befehl, daß dieselben bestattet würden, bis ein anderer König aufstand und die Bestattung anordnete.
    [...] die Leichen [waren] nicht verwest [...] als sie zu Grabe gebracht wurden.
    “, Midrasch Echa Rabbati, Kapitel 2,1, zit. n. Dr. Aug. Wünsche, Midrasch Echa Rabbati, Leipzig 1881, S. 101f
  87. The Romans laid siege to Bethar in the summer of 135, and Bar-Kokhba's resistance collapsed in August. The Romans broke into the fortress and Bar-Kokhba was killed in that final battle. For general reasons, it seems unlikely that the Romans carried out a massacre of the Jewish population of Bethar. The only "evidence" for a general massacre occurs in the Talmudic literature (including in this context the Midrash Rabbah), which for reasons unknown comments extensively on the siege of Bethar and its supposed aftermath. Except where noted, the Talmudic passages are reproduced in the Appendix to the book Bar-Kokhba by the archaeologist Yigael Yadin. The size of Bar-Kokhba's Bethar army is given as 200,000 men. Bar-Kokhba is said to have been so tough that, when the Romans catapulted missiles into his fort, he would intercept the missiles with his knee with such force that he would knock them back into the faces of the astonished Romans, killing many. The Talmud goes on to claim that the number of Jews killed by the Romans after the fortress fell was 4 billion "or as some say" 40 million, while the Midrash Rabbah reports 800 million martyred Jews. In order to reassure us that these figures are given in earnest, the necessarily accompanying events are set forth. The blood of the slain Jews reached to the nostrils of the Romans' horses and then, like a tidal wave, plunged a distance of one mile or four miles to the sea, carrying large boulders along with it, and staining the sea a distance of four miles out. The Jewish school children of Bethar, according to the Talmudic literature, were of course not spared by the Romans, who are said to have wrapped each of them in his scroll and then burned all of them, the number of these school children having been either 64 million or at least 150,000 (the approximate present public school population of Washington, DC). The Romans matched the Germans in efficiency, for the bodies of the slain Jews were used to build a fence around Hadrian's vineyard, which is said to have been eighteen miles square, and blood saved over from the tidal wave was used to fertilize Roman vineyards for seven years. Shades of soap, glue and fertilizer factories!“, Quelle: Arthur Butz, The Hoax of the Twentieth Century, Kapitel 8
  88. [...] die Stimme der 80.000 Myriaden Menschen, die der Kaiser Hadrian in Bitther erschlagen hatte [...]“, Midrasch Echa Rabbati, Kapitel 2,1, zit. n. Dr. Aug. Wünsche, Midrasch Echa Rabbati, Leipzig 1881, S. 100
  89. Dreihundert Kinderhirnschädel wurden auf einem Steine und dreihundert Büchsen zerschnittener Thephillin wurden in Bitther gefunden [...]
    Rabbi Gamliel hat gesagt: Fünfhundert Kinderschulen waren in Bitther, die kleinste von ihnen fasste nicht weniger als dreihundert Kinder, und sie sprachen: Wenn die Feinde über uns kommen sollten, so ziehen wir mit diesen Schreibwerkzeugen hinaus und erstechen sie. Als nun die Sünden es mit sich brachten, daß die Feinde einrückten, wickelte sich jedes Kind in seine Rolle und verbrannte sich mit ihr [...]
    “, Midrasch Echa Rabbati, Kapitel 2,1, zit. n. Dr. Aug. Wünsche, Midrasch Echa Rabbati, Leipzig 1881, S. 102
  90. There were four hundred synagogues in the city of Bethar, and in every one were four hundred teachers of children, and each one had under him four hundred pupils,8 and when the enemy entered there they pierced them with their staves, and when the enemy prevailed and captured them, they wrapped them in their scrolls and burnt them with fire.“, Babylonian Talmud: Tractate Gittin Folio 58a
  91. (14,1) Nur wenige kamen davon, 50 ihrer festesten Plätze, 985 ihrer bedeutendsten Ortschaften wurden zerstört, 580.000 kamen bei den Ausfällen und in den Schlachten um (die Zahl der durch Hunger, Seuche und Feuer Umgekommenen läßt sich nicht ausmachen), (2) so daß fast ganz Judäa zur Einöde wurde..., Cassius Dio, „Römischen Geschichte“, 69, S. 12 ff., zit. n. Universität Duisburg-Essen, Institut für Evangelische Theologie
  92. Martin H. Glynn: The Crucifixation of Jews Must Stop, 31. Oktober 1919 in The American Hebrew (Faksimile):
    Six million men and women are dying from lack of the necessaries of life; [...] And this fate is upon them through no fault of their own, through no transgression of the law of god or men, but through the [...] bigoted lust for Jewish blood. In this threatened holocaust of human life [...]
  93. German Poet is Safe in: New York Times, 1. Juni 1933. (Vorschau|PDF)
    Dr. Margoshes said he had received a letter from the poet at Zürich a few days ago, stating that she had ‚run away from the holocaust‘ and ws destitute but perfectly safe.
  94. Americans Appeal for Jewish Refuge in: New York Times, 31. Mai 1936. (Vorschau|PDF)
    The petition, in expressing the opinion of enlightened Christian leadership in the United States, favoring a larger Jewish immigration into Palestine, stressed the intolerable sufferings of the millions of Jews in ‚The European holocaust.‘
  95. Lodi News-Sentinel, 10. Juni 1981, S. 1: Israel claims raid stopped holocaust (Google-Nachrichten)
  96. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Februar 2012. Bei WebCite® archivieren.Netanyahu: It's 1938 and Iran is Germany; Ahmadinejad is preparing another HolocaustHaaretz, 14. November 2006
  97. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Februar 2012. Bei WebCite® archivieren.Netanyahu: We won't let Holocaust deniers repeat genocide against JewsHaaretz, 21. April 2009
  98. 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Februar 2012. Bei WebCite® archivieren.Netanyahu: World must stop Iran from conducting second holocaustHaaretz, 25. Januar 2012
  99. 33-cabinet.png Abgerufen am 8. März 2012. Bei WebCite® archivieren.By conjuring the Holocaust, Netanyahu brought Israel closer to war with IranHaaretz, 06. März 2012
  100. Ninety-nine per cent of what we know we do not actually have the physical evidence to prove [...] it has become part of our inherited knowledge.
    I don't think that the Holocaust is an exceptional case in that sense. We in the future – remembering the Holocaust – will operate in the same way that we remember most things from the past. We will know about it from literature and eyewitness testimony. [...] We are very successful in remembering the past in that manner. That's how we know that Cesar was killed on the Ides of March. To put the holocaust in some separate category and to demand that it be there – to demand that we have more material evidence – is actually us somehow giving in to the Holocaust deniers by providing some sort of special evidence.“, Robert Jan Van Pelt, A case for letting nature take back Auschwitz
  101. Norman Finkelstein: Die Holocaust-Industrie (2001), S. 75 f.
  102. The Washington Times, 10. Januar 1997: Americans think knowledge of Holocaust is important (Google-Nachrichten)
    The Holocaust was regarded as a side story of the much larger story of World War II. Now one thinks of World War II as a background story and the Holocaust as a foreground story.
  103. 33-cabinet.png Abgerufen am 6. März 2013. Archiviert bei WebCite®.Israels Außenministerin in Berlin: Jude sein bedeutet...Hagalil, 28. August 2006
  104. http://globalfire.tv/nj/10de/juden/kirchenschlag_zum_holotag.htm globalfire.tv (National Journal): Kirchenschlag zum Holo-Tag; „Der Holocaust ist eine jüdische Erfindung“
  105. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Claus NordbruchThe Political Foundations of the Federal Republic of GermanyNordbruch.org:
    „The origin and inherent nature of our present German democracy are conceivable only against the backgroud of Holocaust.“
  106. Michael Winkler: Pranger „Hammerschläge“, 14. Oktober 2015
  107. Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte, National Journal, 12. Dezember 2015
  108. Auftakt zu einem Empörungs-Festival? Bischof Richard Williamson von der Piusbruderschaft veröffentlicht: „Ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.“
  109. Bischof Williamson über den Holocaust: Bischof Williamson von der Piusbruderschaft glaubt nicht, daß Juden in Gaskammern ermordet wurden (Video)
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