ISIS

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IS-Gebiete in Syrien und Irak 19.08.2014.jpg
Flagge des Islamischen Staates

ISIS[1] steht für Islamischer Staat im Irak und in (Groß-)Syrien, ebenfalls in Verwendung für Islamischer Staat im Irak und in der Levante (ISIL), seit 2014 nur noch IS für Islamischer Staat, ist eine dschihadistisch-salafistische Organisation, die beabsichtigt, ein Kalifat auf den Territorien der heutigen Staaten Irak, Syrien, Libanon und Jordanien zu errichten.

Die Organisation wird aufgrund ihres Agierens international als nicht-staatsfähig, sondern als bloße Terrororganisation betrachtet. Mehrere äußere Akteure (Saudi-Arabien, Türkei, VSA und andere) haben die große territoriale Ausdehnung der ISIS-Verbände im Irak und in Syrien seit 2013 geduldet, gefördert oder selber organisiert.[2] Es handelt sich dabei um den wohl größten politischen Skandal der jüngeren Weltgeschichte. Lügenmedien, unfähige, entmündigte Parlamente und völlig korrupte Vasallen-Regimes innerhalb der EU (→ EUdSSR) haben diese schwere Fehlentwicklung möglich gemacht.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund

Entstehung

Die Gruppe war zunächst Teil des Widerstands gegen die Besatzer der Westlichen Wertegemeinschaft im Irak. ISIS war während dieser Zeit ein Teil von al-Qaida, allerdings zerstritt man sich 2013, und seither agiert die Gruppe selbständig. In Syrien kämpft die Gruppe gegen die Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad, gegen kurdische Separatisten und auch gegen die sogenannte Freie Syrische Armee.

VS-Senator John McCain mit dem Anführer des IS Abu Bakr al-Baghdadi

2014 konnte die Gruppe, die sich seiher nur noch Islamischer Staat (IS) nennt, größere Gebiete im Irak unter ihre Kontrolle bringen, was zu erneuten Interventionen durch das VS-amerikanische Militär führte. Laut Medienberichten wurde der IS von der Türkei, wenigstens indirekt, in seiner Entstehung unterstützt, weil sich die Türkei dadurch eine weitere Schwächung der syrischen Regierung verspricht.[3] Weitere Medien berufen sich auf den VS-amerikanischen Ex-Geheimdienstmitarbeiter und Enthüller Edward Snowden. Laut diesem haben VS-amerikanische und britische Geheimdienste sowie der israelische Geheimdienst Mossad mit heutigen IS-Anführern bereits vor Jahren zusammengearbeitet, um eine internationale Organisation von Dschihadisten zu schaffen, aus der die heutige Organisation IS hervorgegangen ist. Das Ziel der Schaffung einer solchen Organisation waren die Destabilisierung und der Sturz von Regierungen, die mit den VSA und Israel nicht zusammenarbeiten wollen. Ähnlich wie andere von den VSA unterstützte Gruppen verselbständigte sich auch IS irgendwann und wurde selbst zur Gefahr für die VSA und deren Verbündete im Nahen Osten.[4]

Substantiell gehen die ISIS-Verbände wohl vorrangig auf die große Zahl der arbeitslos gewordenen Geheimdienstmitarbeiter Saddam Husseins zurück. Mit orthodoxem Islam haben diese Personen ihr Leben lang kaum etwas zu tun gehabt. Es ist auch unverständlich, wie eine Terrororganisation in zwei Staaten (Irak, Syrien) großräumig operieren kann, ohne daß auswärtige Einflußmächte – VSA, Türkei, Russische Föderation – dies nicht genauestens in der Entstehung beobachten. Das aufdringliche Überraschttun (bis heute), besonders in den Lügenmedien der BRD, es gebe keine Erklärung dafür, wie ISIS sich so schnell habe ausbreiten können, ist für Dummköpfe erzählt und soll Dummköpfe dumm halten über die tatsächlichen geopolitischen Vorgänge.

Mannstärke

Nach voneinander abweichenden Schätzungen hat die Gruppe 15.000 bis 32.000 – möglicherweise sogar bis zu 200.000[5] – Kämpfer. Die Hälfte stammt Schätzungen zufolge nicht aus dem Nahen Osten, sondern aus anderen mohammedanisch geprägten Ländern wie z. B. Pakistan, Bangladesch, Afghanistan, Tadschikistan[6] und Libyen. 2.000 Kämpfer sollen aus europäischen Ländern wie Großbritanien, Frankreich, der BRD und weiteren Ländern kommen.[7]

Sold

Der Islamische Staat soll seinen Kämpfern einen monatlichen Sold von 300 VS-Dollar zahlen, doppelt so viel wie die Taliban in Afghanistan/Pakistan.[8]

Führungspersönlichkeiten

Ein wichtiger Anführer der Gruppe war nach Mutmaßungen der um das Jahr 1986 geborene Omar al-Schischani (auch al-Shishani geschrieben, was übersetzt „Omar der Tschetschene“ heißt,[9]) der die Staatsangehörigkeit Georgiens besaß, bereits im Georgienkrieg 2008 gegen Rußland kämpfte und vermutlich 2012 über die Türkei in die umkämpften Gebiete einreiste.[10][9] Er wurde bei einem Luftangriff im März 2016 lebensgefährlich verletzt und verstarb an seinen Verwundungen einige Tage später.[11]

Als Chef des Islamischen Staates gilt der selbsternannte Kalif Abu Bakr al-Baghdadi.[12]

Weitere beteiligte Terrororganisationen sind die Al-Nusra-Front und Thuwar al-Sham.

Fatah Halab und Nour al-Din al-Zinki gehören zu den Gruppen („moderate Rebellen“), die direkt von den VSA unterstützt werden.[13]Die VSA und Großbritannien unterstützen Söldner von Dschaisch al-Fatah.[14][15][16]

Sunnitische Führungskräfte des früheren Saddam-Hussein-Regimes

In der medialen Einordnung der Bürgerkriegsabläufe fehlt – wie eingangs erwähnt – oftmals die wichtige Information, daß seit 2003 (dem Beginn des amerikanisch angeführten zweiten Angriffskrieges gegen den Irak) bedeutende Geheimdienstverbände, die zuvor unter dem Befehl Saddam Husseins standen, gleichsam „arbeitslos“ wurden und seither – auf wechselnden Seiten und mit wechselnder Zielsetzung – als Freischärler in das Geschehen eingreifen. Formell säkular begründet (Saddam Husseins Baath-Partei war panarabisch-„sozialistisch“ ausgerichtet), spricht dennoch nichts dagegen, daß diese Geheimdienstverbände nun ebenfalls, wie die vielen Zugereisten, zur Festigung des IS-Herrschaftsraums aktiv beitragen. Eine Kriegführung nach der Devise, alle wehrfähigen Männer der gegnerischen Verbände systematisch auszurotten und Frauenraub methodisch zu betreiben,[17] ist weder neu noch spezifisch mohammedanisch, bedarf jedoch einer Entschlossenheit, die militärische Laien nicht sofort aufbringen.

BRD unterstützt „IS“-Gegner mit Waffenlieferung

Das BRD-Regime beendete im Oktober 2014 eine lange BRD-Tradition: Erstmals werden Waffen gezielt in ein Kriegsgebiet geliefert. BRD-Kanzlerin Angela Merkel sagte, bei der Lieferung gehe es um das „sicherheitspolitische Interesse“ Deutschlands.

Die Bundeswehr hatte im September 2014 rund 170 Tonnen Hilfsgüter, wie Lebensmittel und Decken, nach Erbil gebracht. Das BRD-Regime liefert an die Kurden im Nordirak Panzerabwehr-Raketen des Typs Milan, Maschinengewehre und Handgranaten, um sie im Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen. Die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärten, daß die Kurden-Peschmerga aus der BRD genügend Waffen erhalten, um einen Großverband von 4.000 Soldaten auszustatten. Die erste Teillieferung werde über Bagdad nach Erbil geflogen werden. Die BRD-Regierung plant die Lieferung von 30 Milan-Systemen mit 500 Raketen, die eine Reichweite von zwei Kilometern haben. Außerdem sollen 200 Panzerfäuste des Typs 3 mit einer Reichweite von einigen hundert Metern und 2.500 Schuß Munition sowie 40 schwere Panzerfäuste bekommen. Des weiteren umfaßt die Waffenliste unter anderem 10.000 Handgranaten, 40 Maschinengewehre des Typs MG 3, 8.000 moderne Sturmgewehre des Typs G36, 8.000 ältere G3-Sturmgewehre, 8.000 ältere Pistolen des Typs P1, 60 Geländewagen, Unimogs, einen Tanklaster und 5 gepanzerte Patrouillenfahrzeuge des Typs Dingo 1. Die anfallenden Kosten für die Rüstungsgüter werden für den Steuerzahler rund 70 Millionen Euro betragen. In die Anwendung der meisten Waffen könnten die Kurden binnen Stunden eingewiesen werden, jedoch für die Milan-Raketen sei eine achttägige Einschulung nötig; dazu würden Kurden als Ausbilder in der BRD ausgebildet.

Ein Bundestagsmandat ist nach Angaben von der Leyens für den Einsatz nicht nötig. Die Lieferung soll in drei Phasen „gesteuert“ erfolgen. „Uns in dieser Situation zu engagieren, ist sowohl unsere humanitäre Verantwortung als auch in unserem sicherheitspolitischen Interesse“, betonte die CDU-Politikerin von der Leyen. Ziel der deutschen Waffenlieferungen sei es, daß die Kurden ihr Territorium nahe der Türkei gegen den Angriff der IS halten und begrenzt auch verlorenes Terrain zurückerobern könnten. Bundeskanzlerin Merkel hatte sich zuvor mit den Ministern für Auswärtiges, Verteidigung, Wirtschaft und Entwicklung getroffen, um die Entscheidung zu fällen. Die deutschen Abgeordneten haben in der Frage der Waffenlieferung kein Mitspracherecht, geplant ist lediglich die Abstimmung über einen nicht bindenden Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen. Die Bundeskanzlerin verwehrt dem Deutschen Bundestag eine Entscheidung über die umstrittenen Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet, nicht einmal das Kabinett wird sich mit dem Thema befassen, noch weniger einen formalen Beschluß fassen. In einer funktionierenden Demokratie wäre allerdings erwartungsgemäß bei solch einer Frage darüber diskutiert worden, den Fraktionszwang aufzuheben.

IS-Rückkehrerbetreuung in der BRD

Sozialgeld für IS-Rückkehrerbetreuung

Seit dem 1. April 2015 gibt es in Berlin eine Betreuung für Dschihad-Rückkehrer. 115.000 Euro bezahlt der Senat im Jahr dafür, zwei Betreuer sollen sich um die Heimkehrer kümmern.[18]

Offizielle IS-Außenstelle in Brandenburg

Im Februar 2016 bekannte der Chef des Verfassungsschutzes in Brandenburg, Carlo Weber, daß sich etwa siebzig in Brandenburg als Asylbetrüger lebende Tschetschenen der Terrororganisation Islamischer Staat und Terrorchef Abu Bakr al-Baghdadi unterstellt haben. Sie waren von den Behörden ohnehin schon als radikal-islamische Salafisten eingestuft worden, mit dem Anschluß an al-Baghdadi besteht nun faktisch eine Außenstelle des IS in Brandenburg.[19]

Verhältnis zu anderen dschihadistischen Gruppen

Im Juli 2016 präsentieren Nour al-Din Al-Zenki, die sogenannten „Moderaten Rebellen“ der VS-Regierung, die Enthauptung des 12jährigen Palästinensers Mahmoud Issa.
Hamas

Es gibt Anhaltspunkte, die eine systematische Zusammenarbeit mit der palästinensischen Hamas zeigen.[12]

Boko Haram

Die dschihadistische Terrororganisation Boko Haram unterwarf sich nach eigener Darstellung im März 2015 den Befehlen des Islamischen Staates (IS). Negride Terrorkämpfer der Organisation sollen in Ausbildungslagern im Nahen Osten von IS-Anhängern ausgebildet worden sein. Die Organisation rief in Westafrika ein Kalifat aus, dessen selbsternannter Kalif ist der im Nahen Osten lebende IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi.[12]

Kaukasus-Emirat

Das 2007 gegründete Kaukasus-Emirat, das in den (teil)autonomen russischen Regionen Tschetschenien, Inguschetien und im Norden von Dagestan operiert, hat sich Mitte Juli 2015 dem Islamischen Staat angeschlossen und bezeichnete sich als erstes Gouvernement des Kalifats auf „europäischem“ Boden.[12]

Taliban

Der Islamische Staat versucht, sein Einflußgebiet auf Regionen außerhalb des Nahen Ostens auszuweiten. Neben Kalifatszellen in Libyen versucht die Organisation, in Afghanistan und im Norden Pakistans sowie in Gebieten Indiens ein Kalifat zu errichten, was gewaltsamen Auseinandersetzungen mit den bereits etablierten Taliban in dieser Region führt.[12]

Zitate

  • Unterstützung für Vorläufergruppen kam unter anderem aus den USA und Saudi-Arabien, nichtsdestrotrotz heißt das noch lange nicht, dass sich die Organisation ISIS als Befehlsempfänger Washingtons versteht. Nach 9/11 verbreiteten sich viele manipulative Darstellungen über die vergangene Finanzierung radikaler Organisationen. Historiker konnten aufzeigen, wie beispielsweise die CIA sich immer wieder ausnehmen ließ und die finanzierten Gruppen die Amerikaner gehörig auf Abstand hielten. Loyalitäten ändern sich schnell und wer irgendwann Geld von den Amerikanern genommen hat, ist 5 Jahre oder 15 oder 25 Jahre später nicht unbedingt ein US-Agent.“ — Alexander Benesch[20]
  • Für die atlantische Presse ist das islamische Emirat im Irak und in der Levante (EIIL), das gerade in den Norden und Westen des Irak eingedrungen ist, eine von ihrem Glauben geführte Gruppe von Dschihadisten, mit dem Koran in einer Hand und der Kalaschnikow in der anderen. Für diejenigen, die ihre Ausschreitungen ertragen haben, insbesondere in Syrien, ist es eine private, aus Söldnern aus den vier Ecken der Welt bestehende und von US-, französischen und Saudi–Offizieren geführte Armee, die die Region zerlegt, um ihre Kontrolle durch die Kolonialmächte besser ausführen zu können. Wenn man die Mitglieder des islamischen Emirates EIIL als bewaffnete Gläubige ansieht, kann man hinter ihrem Angriff keine dunklen materiellen Interessen ahnen. Aber wenn man zugibt, dass es sich um Gauner handelt, die die Religion manipulieren, um vorzugeben dass Allah ihre Verbrechen segnet, müssen wir vorsichtiger sein. Die atlantische Presse erregt sich trotz einiger Krokodilstränen für die Tausenden irakischen Opfer dieser Offensive hauptsächlich nur über die Folgen dieses neuen Konflikts, nämlich den Ölpreis. [...] Die atlantische Presse, die die Schirmherrschaft der NATO abstreitet, erklärt schulmeisterlich, dass das EIIL plötzlich durch die Eroberung von Ölquellen reich geworden sei. Das war aber bereits der Fall im nördlichen Syrien, sie hatte es aber damals nicht bemerkt. Sie hatte damals versucht, die Kämpfe zwischen der al-Nusra Front und dem islamischen Emirat als eine durch das ›Regime‹ verschärfte Rivalität darzustellen, wogegen sie aber nur versuchten, die Ölquellen zu erobern. Es stellt sich allerdings eine Frage, die die atlantische und Golf-Presse noch nicht beantwortet hat: Wie können Terroristen Öl auf dem von Washington so gut überwachtem Weltmarkt verkaufen? Im März war es den libyschen Separatisten von Bengasi nicht gelungen, Öl zu verkaufen, das sie geraubt hatten. Die US-Navy hatte den Tanker Morning Glory abgefangen und nach Libyen zurückgebracht. Wenn die al-Nusra Front und das EIIL Öl auf dem Weltmarkt verkaufen können, dann ist es, weil es also von Washington zugelassen wird und weil sie mit großen Öl-Konzernen verbunden sind. Zufall ist, dass der jährliche Weltkongress der Ölkonzerne vom 15. bis 19. Juni in Moskau stattfand. Man dachte, die Rede sei von der Ukraine, aber es ging um den Irak und Syrien. Man erfuhr, dass das von al-Nusra in Syrien gestohlene Öl von Exxon-Mobil (die Rockefeller-Gesellschaft die in Katar herrscht) und das von dem EIIL gestohlene von Aramco (USA/Saudi Arabien) verkauft wird. Man erinnere sich im Vorbeigehen daran, dass während des libyschen Konflikts die NATO den Katar (d.h. Exxon-Mobil) autorisiert hatte, Öl aus den durch die al-Kaida ›befreiten Gebieten‹ zu verkaufen. Man kann daher die aktuellen Kämpfe - ebenso wie alle jene des 20. Jahrhunderts im Nahen Osten - als einen Krieg zwischen Öl-Unternehmen betrachten.“ — Thierry Meyssan[21]
  • Jürgen Todenhöfer zufolge will der IS alle Menschen im Mittleren Osten und in der Welt töten, die nicht den abrahamitischen Religionen – Mohammedanismus, Christen- und Judentum – angehören. IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt. „Das wäre die größte religiöse Säuberungsaktion in der Geschichte der Menschheit. […] Die IS-Muslime sehen im Übrigen die Muslime im Westen als ihre Feinde an, weil sie demokratisch sind.“ Der Westen habe den IS massiv unterschätzt. „Das ist die stärkste Bewegung seit vielleicht hundert Jahren im mittleren Osten.[22]

Filmbeiträge

COMPACT 11/2014 – ISIS – Salafismus & HoGeSa
Der islamische Staat – ISIS – USA gesteuert!
„Dschihad in den Köpfen“
„Syrisches Tagebuch“ 2012
Sat1 gibt zu, daß die VSA ISIS finanzieren
Wenn sich Europa gegen die Unterwerfung durch Muslime wehrt, greifen uns muslimische Länder an
SIS – Der Chef des Generalstabs: Der IS wird von unseren arabischen Partnern finanziert
ISIS – „Israeli Secret Intelligence Service“

Siehe auch

Literatur

Verweise


Fußnoten

  1. Eigentlich ist Isis der Name einer altägyptischen Göttin der Magie und wird auch beispielsweise von Bob Dylan besungen („Isis, oh Isis“). Die monotheistischen Gotteskrieger haben scheinbar weit über ein Jahr lang nicht bemerkt, wie die englische Version ihres Organisationsnamens in der englischsprachigen Welt durchweg verstanden wurde und erst 2014 eine Namensänderung herbeigeführt.
  2. Daesh: Ex-CIA-Agent bestätigt, dass die USA den Aufstieg der Terrorgruppe zuliess, Konjunktion.info, 6. April 2016
  3. Blu-News (blu-news.org vom 18. August 2014): IS-Kommandeur bedankt sich bei Türkei
  4. National-Zeitung, 15. August 2014, S.1
  5. Kopp-Online: Führender Kurden-Vertreter: Islamischer Staat verfügt über 200.000 Kämpfer
  6. Die Düsternis des goldenen Zeitalters, FAZ, 28. März 2016
  7. Junge Freiheit, 43/14, S. 9
  8. Die Düsternis des goldenen Zeitalters, FAZ, 28. März 2016
  9. 9,0 9,1 Junge Freiheit, 45/14, S. 9
  10. Rotbärtiger Tschetschene ist neues Gesicht von Isis, Die Welt, 2. Juli 2014
  11. Ranghoher IS-Anführer Omar al-Schischani ist tot, Die Welt, 15. März 2016
  12. 12,0 12,1 12,2 12,3 12,4 Junge Freiheit, 30/15, S. 8
  13. berichtet der private VS-Geheimdienst Stratfor. Der VS-Dienst berichtet, daß sich die von den VSA unterstützten Rebellen in Aleppo (Juli 2016) mit der al-Nusra-Front, die als Ableger von Al-Qaida in Syrien gilt, zusammengetan hätten. Zuvor hatte das Pentagon unter Ashton Carter die VS-Söldner mit Waffen beliefert. Von den VSA werden sie als „moderate Rebellen“ eingestuft.
  14. New York Times: CIA unterstützt Söldner in Syrien, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 14. August 2016
  15. Die New York Times zitiert den islamistischen Söldner Zakaria Malahifji, dessen „Rebellengruppe“ von der CIA, den europäischen Staaten und den Golfstaaten unterstützt wird: „Die Kämpfer, die das Regime innerhalb von Aleppo und um Aleppo angreifen, kämpfen hart, weil sie wissen, daß diese Schlacht ihr Schicksal bestimmen wird.“ (August 2016)
  16. Gulf News berichtet, daß einer der islamistischen Söldner-Kommandeure im Norden von Aleppo der saudische Kleriker Abdullah al Mohaisni sein soll. Er galt in Saudi-Arabien als Schüler von Sulaiman al Alwan, der ein Schlüsselideologe von Al-Qaida ist und der Mentor einer der Terroristen vom 11. September gewesen sein soll (August 2016).
  17. IS-Kämpfer prahlen mit Sklavinnen, Junge Freiheit, 4. November 2014
  18. Der Tagesspiegel: Berlin betreut Dschihad-Rückkehrer, 30. März 2015
  19. 70 Anhänger des IS in Brandenburg, Potsdamer Neueste Nachrichten, 10. Februar 2016
  20. Alexander BeneschWieviel Islam in ISIS stecktrecentr.com, 28. September 2014
  21. Thierry Meyssan: Der Dschihadismus und die ÖlindustrieVoltairenet.org, 23. Juni 2014
  22. TT-Interview mit dem Publizisten Jürgen TodenhöferTagesschau


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