Induziertes Irresein

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Induziertes Irresein (auch eingepflanztes Irresein) ist eine Geisteskrankheit, die von Geisteskranken auf ursprünglich weitgehend normale Menschen übertragen (eingepflanzt) werden kann. Untersucht wurde das Phänomen erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts von den deutschen Psychiatern Ludwig Wille und Emil Kraepelin.

Es handelt sich dabei um eine...

„...Geistesstörung, deren spezifische Ursache der unmittelbare Einfluß eines Geisteskranken ist, dessen psychotische Überzeugungen auf dem Wege der psychischen Übertragung (Induktion) übernommen werden.
Meist handelt es sich beim Induzierenden um jemanden, der verhältnismäßig gering vom Normalen abweicht [...]. Der Induzierte übernimmt ohne Kritik Überzeugungen des Kranken [...].
Die Induzierten schließen sich gelegentlich zu sektenartigen Gruppen zusammen [...]. Sind nur zwei Personen beteiligt, wird von „folie à deux“ gesprochen. Bei größerer Ausbreitung kann es zu psychogenen Masseninduktionen kommen, deren Entstehungsweise gleichartig ist, auch wenn nicht ein Geisteskranker den Ausgangspunkt darstellt [...]“.[1]

Der englische Mediziner Francis Kiernan beschrieb 1880 unter dem Terminus „folie transformèe“ das zufällige Zusammentreffen zweier Wahnkranker mit gleichen Wahninhalten. Marandon de Montyel unterschied 1884 von der „folie à deux“ den vom Partner des Wahnkranken nur gespielten Wahn im Rahmen seiner Anpassung oder Unterwerfung an den dominanten psychisch Kranken.[2]

Zur Entstehung einer induzierten Psychose führt selten das bloße langdauernde Zusammenleben mit einem Geisteskranken an sich, wohl aber ein solches Zusammenleben in weitgehender Isolierung von anderen Menschen. Die mit Wahnvorstellungen Induzierten pflegen beim Querulieren, Schimpfen und bei Gewalttätigkeiten des Induzierenden lebhaft mitzumachen oder sie ziehen sich gemeinsam mit ihm immer mehr vor „Verfolgern“ zurück und beschränken den Verkehr mit anderen Menschen auf ein Minimum.[3]

Der deutsche Mediziner Rigolf Hennig führte nach 1945 den Begriff als Symptom einer spezifisch deutschen Geisteskrankheit infolge der Umerziehung dauerhaft in die Psychologie ein:

„Die Tatsache, daß Behörden und Gerichte bislang mehrheitlich das üble Spiel mitspielen liegt nicht nur im fortgeltenden Besatzungsrecht – s. auch Art. 139 GG als Befreiung von der Selbstherrschaft – sondern in der völkerrechtswidrig durchgeführten und anhaltenden ‚Umerziehung‘ des deutschen Volkes, die man zutreffender als ‚Massenverblödung‘ oder wissenschaftlich nach Prof. Kräpelin als ‚induziertes Irresein‘ bezeichnen sollte. Nach dieser Gehirnwäsche und unter dem Druck des fortbestehenden Besatzungsrechtes tun angeblich verantwortliche deutsche Politiker als Handlanger der Fremdherrschaft Dinge, die ihrem eigenen Volk kaum wieder gutzumachenden Schaden zufügen, wie – die Überfremdung Deutschlands, die einer Landnahme durch Ausländer gleichkommt, – der gesteuerte Bildungsverfall – s. Pisa – durch ständige Bildungsexperimente, – die Überschuldung – vor allem im Wege der ‚Privatisierung‘ (‚privare‘ heißt ‚rauben‘) – der Zusammenbruch der Sozialsysteme, zumal des Gesundheitssystems, – die aufwachsende Kriminalität, Sucht, Entartung durch Duldung und Verharmlosung – u. a. m.“[4]

Zitat

  • „Frau Dr. Merkel will die Fluchtursachen beseitigen, wie sie mehrfach kommuniziert hat. Also in Afrika und Asien aufräumen. Dieser Hang zur Weltverbesserung, ohne die Mittel dafür zu haben, der also die deutschen Möglichkeiten des Kalenderjahrs 2016 deutlich übersteigt, läßt einen psychiatrischen Befund vermuten. [...] Denn Frau Dr. Merkel lebt auch in dem Wahn, daß ihr ganz Europa oder die ganze Welt zuhört. Sie wurde vom Forbes-Magazin fünfmal am Stück zur mächtigsten Frau der Welt gewählt, was ihr offensichtlich zu Kopfe gestiegen ist. Unter diesen Voraussetzungen kann es nicht sein, daß die Kanzlerin dicht ist. Real endet ihre Macht 90 Kilometer östlich vom Bundeskanzleramt in Küstrin-West an der Oder. Eine Stunde und 40 Minuten braucht sie durch den Berliner Verkehr auf der Bundesstraße B 1 bis dorthin mit ihrer gepanzerten Staatskarosse. Und dann hat sie nichts mehr zu melden. Und keiner hört ihr mehr zu.“Wolfgang Prabel[5]

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

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