Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland

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Londoner The Daily Express vom 24. März 1933
(→ Judäa erklärt Deutschland den Krieg)
Jüdische Kriegserklärung an Deutschland, Daily Express, 24. März 1933.jpg

Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene, gegen Deutschland und das Deutschtum im allgemeinen gerichtete Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, wie sie seit Beginn des Zweiten Dreißigjährigen Krieges erfolgten.

Die bedeutendste jüdische Kriegserklärung des 20. Jahrhunderts erfolgte im Jahre 1933, als noch der Reichspräsident Paul von Hindenburg an der Spitze des Deutschen Reiches stand und auch das Parlament noch existent war: Nur kurz nach dem Antritt der Regierung des Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. Januar 1933 erschien am 24. März 1933 in der britischen Zeitung Daily Express (es gab am 24. März drei Ausgaben der Zeitung mit geringfügig verschiedener Aufmachung) unter der Überschrift „Judea declares war on Germany“ (Judäa erklärt Deutschland den Krieg) ein Artikel über einen Boykottaufruf englischsprachiger Juden gegen deutsche Waren und Produkte.

Samuel Untermyer war Initiator eines VS-Boykotts deutscher Importe und erklärte dem Deutschen Reich im Juli 1933 anläßlich des jüdischen Weltkongresses in Amsterdam einen „Heiligen Krieg“. Diesen Aufruf wiederholte er nach seiner Rückkehr nach Neuyork in einer Rede, die von dem VS-amerikanischen Radiosender CBS ausgestrahlt und am 7. August 1933 in der New York Times als Mitschrift veröffentlicht wurde.

Die zionistische Kriegserklärung an Deutschland von 1933 war wegbereitend für die Entfesselung des gegen das Deutsche Reich gerichteten Zweiten Weltkrieges. Als kurzfristige Antwort hierauf wurde in Deutschland am 1. April desselben Jahres ein Anti-Boykott-Tag insbesondere mit Aufruf zum Boykott jüdischer Geschäfte ausgerichtet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichtliche Erläuterung

Collage zur Hetze gegen Deutschland

Die briefartig verfaßte Balfour-Deklaration von 1917 kann als eine erste ernsthafte jüdische Kriegserklärung an Deutschland im 20. Jahrhundert aufgefaßt werden. Derartige, von jüdischen Interessenverbänden vor allem ab 1933 durchgeführte, antideutsche Proklamationen und Aktionen behinderten die nationalsozialistische Reichsregierung bei der Lösung der Judenfragen. Dennoch wollte die deutsche Regierung die wichtigen Fragen bezüglich der Juden in Abstimmung mit der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland sowie zionistischen Führern einvernehmlich lösen, so z. B. mit dem Haavara-Abkommen.

Woolworth, ein großer Importeur deutscher Waren in den VSA, stellte 1933 auf Betreiben der Jüdischen Kriegsveteranen (Jewisch War Veterans) den Import und Verkauf von über 350 aus Deutschland stammenden Produkten ein.[1] Man beachte die linksdrehenden Hakenkreuze auf den Plakaten, die ebenso in der Kriegserklärung im britischen Daily Express auftauchen.

Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte (→ Abwehrboykott), nämlich am darauf folgenden Sonnabend, der bekanntlich im Judentum als Sabbat durch Nichtarbeit zu heiligen ist.

Nach den jüdischen „Kriegserklärungen“ gab es auch ähnliche antideutsche Aktionen und Aufrufe in den Vereinigten Staaten, die nicht oder nicht offen von Juden initiiert wurden, aber bei ihnen breite Unterstützung fanden.

„Die Juden erklärten Nazi-Deutschland den Krieg, und durch den Boykott glaubten sie, daß sie die Nazi-Macht in Deutschland zerstören und Deutschland wieder in seinen früheren Zustand versetzen würden. Mehr als sechs Jahre sind seitdem vergangen.“Harry Watson, Rabbiner, Kommunist und Präsident des Marx-Engels Institutes, im Jahre 1939[2]

Diese jüdischen Kriegserklärungen rechtfertigten nach Ansicht des Historikers Ernst Nolte, „daß Hitler die Juden als Kriegsgefangene … behandeln und internieren durfte.“ In gleicher Weise wurden z. B. die Wolgadeutschen in der Sowjetunion, Deutsche und Deutschamerikaner, Italiener und Japaner in den VSA interniert (→ Deutsche Zivilisten in Lagern der Alliierten).

Die organisierte Judenheit ist weltweit als politische Einheit aufgetreten und sie war es, die im Krieg mit Deutschland durch die Boykotte zuerst zu offenen Kampfhandlungen überging. Deutschlands eintägiger Boykott gegen jüdische Gewerbetreibende war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme. Im Zweiten Weltkriege nahmen ca. 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf sowie völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland teil. Des weiteren verübten Juden Mordanschläge auf nationalsozialistische Politikerpersönlichkeiten wie Wilhelm Gustloff oder Ernst vom Rath.

Boykottaufrufe und Kriegserklärungen

Die von den Jüdischen Kriegsveteranen angeführte Parade gegen Deutschland am 23. März 1933[1]

Die verbalen Aggressionen hochrangiger Juden in bezug auf Deutschland begannen bereits kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges. So erklärte Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 in der Schrift „Der Türmer“:

„Die deutsche Rasse muß vernichtet werden; darüber be­steht gar kein Zweifel“.[3]

Am 20. Juli 1932, ein halbes Jahr vor der nationalsozialistischen Revolution, erklärte Bernard Lecache, Präsident der Jüdischen Weltliga und der LICRA in Paris:

„Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer Eins. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.”[4]

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongreß eine massive Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an, und ein Führungsmitglied des American Jewish Congress erklärte am 13. März 1933 mit Blick auf die Wirtschaftskrise, in der Deutschland sich noch befand:[5]

„Ein bellum judaicum bedeutet für Deutschland Boykott, Untergang und Verderben, bedeutet das Ende der deutschen Hilfsquellen und das Ende aller Hoffnungen auf den Wiederaufstieg Deutschlands.”

Am 18. März beschlossen die amerikanischen Jewish War Veterans, deutsche Waren und Dienstleistungen zu boykottieren; andere Organisationen in den USA und in Großbritannien folgten.[6] Unter der Leitung der Jewish War Veterans kam es dann am 23. März zum ersten öffentlichen Protest, bei dem circa 20.000 Juden Massenversammlungen vor dem Rathaus in New York und vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abhielten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangten. Aufgrund des weitreichenden Einflusses der Juden blieb vielen Geschäften nichts anderes übrig, als ihren Forderungen Folge zu leisten. Selbst die National City Bank mußte sich dem Druck beugend eine geplante Kreditvergabe an das Deutsche Reich absagen, und es wurde sogar versucht, das VS-amerikanische Olympische Komitee dazu zu bringen, die Teilnahme an den 1936 in Deutschland stattfinden Olympischen Spielen abzusagen.[1]

Auch außerhalb der VSA spielte sich ähnliches ab. Auf der Titelseite der Mittags- und Abendausgabe des auflagenstarken Londoner Daily Express prangte am 24. März 1933 in großen Lettern der Schriftzug Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt vereinigen sich – Boykott von deutschen Waren – Massendemonstrationen”. Der zugehörige Artikel beschwor den kommenden „Heiligen Krieg” und forderte die Juden der Welt auf, sich an den antideutschen Aktionen zu beteiligen:[7]

„Ganz Israel in der gesamten Welt schließt sich zusammen, um den Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland zu erklären. [...] Ganz Israel erhebt sich im Grimm gegen den Nazi-Angriff auf die Juden. Adolf Hitler [...] gedachte, nur die deutsche Nation im Rassenbewußtsein zu einigen, erweckte aber das ganze jüdische Volk zur nationalen Wiedergeburt. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland weckte den Löwen von Juda [...] Vierzehn Millionen Juden, die über alle Welt verstreut sind, haben sich wie ein Mann zusammengeschlossen, um den deutschen Verfolgern ihrer Glaubensgenossen den Krieg zu erklären. [...] Deutschland könnte einen hohen Preis für Hitlers Judengegnerschaft zu zahlen haben. Es steht vor einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Industrie. Der jüdische Handelsprinz verläßt sein Kontor, der Bankier sein Vorstandszimmer, der Geschäftsmann seinen Laden und der Straßenhändler seinen kleinen Karren, um sich gemeinsam dem anzuschließen was ein heiliger Krieg geworden ist, um die hitlerischen Judenfeinde zu bekämpfen. Pläne für ein gemeinsam abgestimmtes jüdisches Vorgehen sind in Europa und Amerika gereift, um gegen das hitlerische Deutschland einen Vergeltungsschlag zu führen. In London, New York, Paris und Warschau warten jüdische Händler auf den Beginn eines wirtschaftlichen Kreuzzuges.“
Neu Yorker Daily News vom 28. März 1933 begrüßte die massive antideutsche Protestveranstaltung im Madison Square Garden

Am 27. März folgte der von Rabbi Stephen Wise gegründete American Jewish Congress den Jewish War Veterans und veranstaltete Massenversammlungen in Neu York, Chicago, Boston, Philadelphia, Baltimore, Cleveland und unzähligen anderen Orten der VSA. Bei einer weltweit im Rundfunk ausgestrahlten Veranstaltung im Madison Square Garden versammelten sich 25.000 Juden und ein Sprecher nach dem anderen verurteilte die angeblichen „antijüdischen Aktionen“ in Deutschland. Die Neu Yorker Daily News titelte am nächsten Tag mit „40.000 brüllen hier Protest gegen Hitler[8]

Dies alles wurde begleitet von einer nicht nachlassenden Flut von erfundenen Greuelmärchen sowie verzerrten Darstellungen der nationalsozialistischen Politik und spielte sich vor dem am 1. April 1933 in Deutschland abgehaltenen, eintägigen Abwehrboykott jüdischer Geschäfte ab. In einer Rede am 28. März – vier Tage nach der ursprünglichen jüdischen Kriegserklärung –, in der Hitler diese Maßnahme gegen das Weltjudentum für den kommenden Samstag ankündigte, sagte er u. a.:

„Jetzt, da die einheimischen Feinde der Nation durch das Volk selbst ausgeschaltet worden sind, wird das, auf das wir lange gewartet haben, nun doch nicht eintreffen. Die kommunistischen und marxistischen Kriminellen und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, die mit ihrem Kapital gerade noch rechtzeitig über die Grenze verschwunden sind, entfalten von dort aus nun eine gewissenlose, verräterische Kampagne der Agitation gegen das deutsche Volk als Ganzem.“

Der deutsche Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, daß, wenn nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde. [1] Hitlers Anordnung eines Boykottes vom 28. März 1933 als Gegenreaktion und die vollen Umstände, die zu diesem Boykott führten, werden heute in der Regel aus der Geschichtsschreibung über dieses Thema herausgelassen und der eigentliche Abwehrboykott als nackte Aggression dargestellt. Indes waren die Boykottaufrufe seitens der Juden nicht nur vereinzelte Appelle, sondern fanden vielmehr breite Unterstützung – u. a. bei der Jewish State Party sowie der New Zionist Organization – und mündeten in einem Boykott deutscher Waren, der bis zum Kriegsende fortgesetzt wurde und erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft hatte.[9]

Der deutsche Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, erklärte am 12. Oktober 1934 auf einer Tagung des Gaues Groß-Berlin, die „Boykotthetzer" müßten nicht glauben, daß das Deutsche Reich wegen Devisenschwierigkeiten oder wegen des bevorstehenden Winters klein beigeben werde.

Am 6. August 1933 kehrte Samuel Untermyer, Präsident der „World Jewish Economic Federation“ und der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish” sowie „Führer des jüdischen Boykotts gegen Deutschland“, aus Europa, wo er u. a. im Vormonat die Internationale Jüdische Boykott Konferenz in Amsterdam leitete, in die VSA zurück. In einer Rede vor verschieden jüdischen Vertretern und Mitgliedern jüdischer Organisationen, über die am nächsten Tag in der New York Times berichtet wurde, drängte er auf eine vereinigte Front von Juden im Boykott gegen Deutschland und sprach von einem „heiligen Krieg“, der unablässig geführt werden müsse. Ferner beklagte er, daß die Vereinigten Staaten in bezug auf Boykotte gegen Deutschland weit hinter anderen Ländern zurücklägen.[10][11]

Der Rabbiner und Zionistenführer Wladimir Jabotinsky appellierte im Januar 1934 in einer jüdischen Zeitung:

„Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen. [...] Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.”[12]

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin”:

„Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.”[13]

In The Youngstown Jewish Times vom 16. April 1936 wird Deutschland die Vernichtung prophezeit:

„Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien sowie die Völker der Tschechoslowakei sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.”[14]
Eine durch American Jewish Congress und Jewish Labor Commitee organisierte Veranstaltung im Neu Yorker Madison Square Garden am 15. März 1937. Redner waren u. a. der Neu Yorker Bürgermeister Fiorello LaGuardia, John L. Lewis und Rabbi Stephen S. Wise (Vorstand des American Jewish Congress).[15]
Demonstration vor dem deutschen Konsul in Detroit, 1938
Plakatwand auf der „Nationalversammlung“ der Jüdischen Kriegsveteranen im Jahre 1938 in Detroit, Michigan, VSA.[1]

Mehrmals ist in der renommierten Zeitung American Hebrew von der Ausrottung Deutschlands die Rede:

„Die Völker werden zu der notwendigen Einsicht kommen, daß Nazideutschland verdient, aus der Völkerfamilie ausgerottet zu werden.”[16]

„Der mit Will Eili, Eili Triumph over Horst Wessel? überschriebene Artikel eines Joseph Trimble endet mit der blutrünstigen Ankündigung eines vom jüdischen Ministerpräsidenten Frankreichs, Blum, vom jüdischen Kriegsminister Großbritanniens, Hore-Belisha, und vom jüdischen Außenminister der UdSSR Litwinow zu entfesselnden Krieges gegen Hitlers Deutschland. Dieser Krieg werde mit einem Triumph der jüdischen Koalition enden.”[17]

John Trimble, laut redaktionellem Zusatz ein Nichtjude, schreibt im American Hebrew:

„Und wenn der Rauch der Schlacht sich verflüchtigt hat und die Kriegshörner schweigen und die Kugeln aufgehört haben zu knallen, könnte ein Gemälde präsentiert werden, das den Mann zeigt, der Gott spielte, der hakengekreuzte Christus, der wenig sanft in ein Loch im Boden heruntergelassen wird, als das unarische Trio [Anm.: Stalin, Churchill, Roosevelt] eine verzweigte Totenmesse anstimmt, die wie ein musikalisches Gemisch von Marseillaise, God Save the Queen und Die Internationale klingt, das zum krönenden Abschluß in einem kriegerischen Klang und einer kämpferischen Komposition von Eili, Eili übergeht!“[18] Eili, Eili ist ein hebräisches Lied.[19]

Der American Hebrew brachte eine schwertschwingende Judith aufs Titelblatt und drohte mit einem Rachekrieg gegen Deutschland. Alfred Rosenberg reagierte darauf im Völkischen Beobachter vom 17. Juli 1938. [20]

„Der American Hebrew war alles andere als ein Winkelblatt. In dem repräsentativen Organ der tonangebenden jüdischen Oberschicht in den USA schrieben führende Politiker, Meinungsmacher (Juden und Nicht-Juden) und prominente Emigranten wie Thomas Mann und Stefan Zweig.”[21]

Seit 1938 veranstalteten die katholischen Kirchenführer der westlichen Demokratien, die Kardinäle und Bischöfe in den VSA, England und Frankreich zusammen mit jüdischen Personen und Organisationen gemeinsame Hetz- und Protestkundgebungen gegen Deutschland.[22]

Die Boykottbewegung gegen das Deutsche Reich erlebte nach der Reichskristallnacht im November 1938 einen erheblichen Aufschwung. Viele ausländische Unternehmen in Frankreich, Großbritannien, Jugoslawien, Kanada, den Niederlanden und den USA kündigten ihre Handelsverträge mit Deutschland. Manche deutsche Firmen büßten ein Viertel ihres Exportgeschäftes ein. Auch Betriebe, die für die Rüstung von Bedeutung waren, erlitten nach Aussage des Wehrwirtschaftsstabes empfindliche Verluste. Am härtesten betroffen waren die Leder-, Textil- und Spielwarenhersteller.

Deutschland war 1938 erneut in einer finanziell prekären Lage. Zum Jahresbeginn 1938 lag das offizielle staatliche Haushaltsdefizit bei zwei Milliarden Reichsmark. Die Schuldenaufnahme stieß an ihre Grenzen. Walther Bayrhoffer vom Reichsfinanzministerium fürchtete, das Reich würde zahlungsunfähig, da die Mefo-Wechsel 1938 fällig wurden.

Kurz nachdem Chaim Weizmann auf dem 21. Zionistenkongreß (16.-25. August 1939) in Genf – also noch vor dem Polenfeldzug – die Weigerung der Briten, jüdische Flüchtlinge nach Palästina einreisen zu lassen, beklagte und die Juden in aller Welt zum Kampf gegen Deutschland aufrief, schrieb er am 29. August 1939 als Präsident der Jewish Agency in einem Brief an Arthur Neville Chamberlain:[23]

„Ich möchte auf das ausdrücklichste die Erklärung bekräftigen, [...] daß die Juden bei Großbritannien stehen und an der Seite der Demokratien kämpfen werden.“

Mit Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurde durch eine Polizeiverordnung für Juden im Deutschen Reich eine Ausgangssperre eingeführt. Nachdem Juden ein Unsicherheitsfaktor betreffend Sabotage oder sonstiger nachteiliger Handlungen gegen das Deutsche Reich verdächtig sein mußten, war dies in gleicher Weise eine logische Maßnahme wie die Inhaftierung japanisch- und deutschstämmiger VS-Bürger in den VSA.

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland am 5. September 1939 bot Zionistenführer Weizmann der britischen Regierung 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden als Kämpfer gegen Deutschland an:[24]

„Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. [...] Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“

Das „Centraal blad voor Israelieten in Nederland” schrieb am 13. September 1939:[25]

„Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung.”

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´avenir Juif”, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft:[26]

„Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.”

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram”, Toronto schrieb am 26. Februar 1940:[27]

„Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.”

Der „Jüdische Weltkongreß” (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte am 26. Februar 1940:[28]

„Der jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.”

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940:[29]

„Dieser Krieg ist unser Geschäft.“

Die führende jüdische Zeitung Großbritanniens The Jewish Chronicle vom 8. Mai 1942:[30]

„Wir Juden haben uns mit Hitler seit dem Tage seiner Machtergreifung im Kriege befunden.“

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel” in Chicago:[31]

„Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.”

Und die jüdische Zeitung „Aufbau“ aus Neu York berichtete im Januar 1942 auf Seite 1 unter der Überschrift „Wie können wir der U.S.A. im Kampf gegen Hitler helfen“, daß sich das Judentum bereits seit neun Jahren, also seit 1933 im Krieg gegen Deutschland befände.[32]

„Ich jedenfalls habe das Weltjudentum gezwungen, die Maske fallen zu lassen, und selbst wenn unsere Anstrengungen fehlschlagen, so wird es sich nur um einen vorübergehenden Fehlschlag handeln, denn ich habe der Welt die Augen geöffnet über die jüdische Gefahr.“ — Adolf Hitler, 13. Februar 1945[33]

Bildergalerie der Germanophobie

Reaktionen auf die jüdische Greuelpropaganda

Die Allgemeine jüdische Zeitung des Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens vom 30. März 1933 wendet sich gegen die „zügellose Greuelpropaganda gegen Deutschland“ und spricht von „Lügenmeldungen“ aus den VSA

Die Splittergruppe der Vereinigten Revisionisten Deutschlands (Staatszionistische Organisation) hatte sich aus Eigeninteresse zu einer aktiven Unterstützung der nationalsozialistischen Judenpolitik entschlossen. Die Beziehungen zu ihren Schwesterorganisationen im Ausland brach sie ab, das die revisionistische Bewegung außerhalb Deutschlands den Wirtschaftsboykott gegen Deutschland nachdrücklich unterstützte und das Haavara-Abkommen ablehnten.[34]

Der Jude Jakow Trachtenberg verfaßte 1933 das Werk Die Greuelpropaganda ist eine Lügenpropaganda, sagen die deutschen Juden selbst. Darin stellte er klar, daß die Anschuldigungen gegen Deutschland auf Propaganda beruhten.

Hermann Göring sandte Mitte März einige namhafte Vertreter der deutschen Juden nach London, wo sie gegen geplante antideutsche Initiativen protestieren sollten. Zudem telegrafierten Kurt Blumenfeld, Präsident der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, und Julius Brodnitz, Präsident des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, am 26. März an das American Jewish Committee in New York City: Man protestiere gegen antideutsche Demonstrationen und Rundfunksendungen und verlange energische Bemühungen, solche Aktionen zu unterbinden. Damit erhofften sie sich, die Nationalsozialisten zu beschwichtigen.

Um dem Zurückfallen der Greuelpropaganda der Juden im Ausland auf die Juden in Deutschland entgegenzuwirken, verteilte der Verein zur Abwehr des Antisemitismus e.V. Berlin am 27. März 1933 ein Flugblatt, in dem es hieß:

„Das Ausland ist in letzter Zeit überschwemmt worden mit Nachrichten, daß in Deutschland Verfolgungen und Bedrohungen der Juden an der Tagesordnung seien und daß Reichskanzler Hitler, seine Regierung und seine Partei die Verantwortung für diese angebliche Judenbedrückung tragen. Der Verein zur Abwehr des Antisemitismus e.V. hat seine seit 43 Jahren unter maßgeblicher christlicher Beteiligung geleistete Arbeit gegen den Antisemitismus immer unter die Idee der Wahrheit und des Rechts gestellt. Er, der als unverdächtiger Zeuge gelten darf, betrachtet es deshalb als seine selbstverständliche Pflicht, den im Ausland verbreiteten Ausstreuungen über angebliche Judenverfolgungen im Dienste der Wahrheit aufs nachdrücklichste entgegenzutreten. Wir stellen hiermit fest:
1. Der politische Umschwung in Deutschland war wohl von einer Reihe von Einzelaktionen gegen Juden begleitet, die aber nicht im entferntesten den Umfang und die Formen angenommen hatten, wie dies vielfach in ausländischen Zeitungen ohne Nachprüfung des Sachverhaltes behauptet worden ist.
2. Von den verantwortlichen Männern der neuen Regierung sind die von ihnen selbst festgestellten vereinzelten Übergriffe weder gutgeheißen noch gewünscht worden. Sie haben im Gegenteil wiederholt ihren ganzen Einfluß aufgeboten, um antisemitische Ausschreitungen abzubremsen und Wiederholung zu unterbinden.
3. Dieses Verhalten verbietet es, an der Aufrichtigkeit und dem Ernst der Erklärung zu zweifeln, welche von führenden Regierungsmännern, wie Reichskanzler Hitler, Vizekanzler von Papen, Reichsminister und preußischer Innenminister Göring u. a. über die Gleichberechtigung und den Schutz der „deutschen Juden“ abgegeben worden sind.
Die leichtfertige oder gewissenlose Verbreitung unwahrer Greuelpropaganda schädigt das deutsche Volk und nicht zuletzt den ‚deutschen Juden‘. Wer antisemitische Hetze verurteilt, muß aus dem gleichen Ethos der Gerechtigkeit und Wahrheit auch die blinde Hetze gegen Deutschland verdammen.“[35]

Am 31. März 1933 äußerte sich der Ehrenvorsitzende des „Verbandes nationaldeutscher Juden“, Dr. Max Naumann, in der Zeitschrift Neues Wiener Journal zu dem Thema:

„Ich brauche Ihnen nicht erst zu sagen, daß ich ein absoluter Gegner dieser Greuelhetze gegen Deutschland bin. Ich sehe in dieser Kampagne nichts anderes, als eine Neuauflage der Kriegshetze gegen Deutschland und seine Verbündeten von einst. Sogar die Methoden und Einzelheiten sind genau die gleichen wie damals, wo man von abgehackten Kinderhänden und ausgestochenen Augen, ja sogar von Kadaververwertung sprach, daß man menschliche Kadaver zur Gewinnung von Fett-Ersatzstoffen verwertet habe. Dazu passen genau die Behauptungen von heute, die besagen, daß verstümmelte Judenleichen scharenweise vor den Friedhöfen liegen, daß sich sozusagen kein Jude auf der Straße sehen lassen dürfe, ohne attackiert zu werden. Wohl haben Ausschreitungen stattgefunden, aber ganz vereinzelt. Sie sind unzweifelhaft als Sonderaktion irgendwelcher einzelner Leute anzusprechen, wie sie sich in jedem Volke und in jeder Organisation finden, die die Gelegenheit benutzt haben, persönliche Rachegefühle gegen einzelne jüdische Personen, mit denen sie aus irgendeinem Grunde Differenzen hatten, in ihrer Weise zu erledigen. Die leitende Stelle der NSDAP und die ganze Reichsregierung haben stets mit größter Energie erklärt, daß sie in jedem derartigen Falle, der ihnen zur Kenntnis kommt, schonungslos zugreifen werden. Es ist mir bekannt, daß in solchen Fällen wirklich schonungslos eingegriffen worden ist. Jedenfalls haben wir deutschen Juden, und zwar ohne jeden Unterschied der besonderen Gefühlsrichtung, durchweg die Überzeugung, daß auf Seite der Regierung und der Leitung der NSDAP der ernste Wille besteht, Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Wir haben uns deshalb schon vor geraumer Zeit mit sehr energischen Protesten gegen die ausländische Greuelpropaganda gewendet und zwar wie ich ausdrücklich hervor heben möchte, nicht etwa unter irgendeinem Zwang, sondern aus eigenem Antrieb, weil wir überzeugt waren, daß durch diese Hetze unserem Deutschland schwer geschadet wird und geschadet werden soll. Ferner, weil nebenher – ich hebe ausdrücklich hervor, daß dieser Gesichtspunkt für uns nur sekundärer Natur ist – auch uns in Deutschland lebenden Juden durch diese angeblich in unserem Interesse verübte Hetze ein ganz außerordentlich schlechter Dienst erwiesen wird. Wir wandten uns auch dagegen, daß man diese Auslandhetze als eine ‚jüdische Mache‘ darzustellen versucht. Es ist keine jüdische, sondern eine typisch anti-deutsche Mache, bei der leider auch einzelne Juden beteiligt sind. Diese Juden, insbesondere die früher in Deutschland gelebt haben, gehören zu denjenigen Elementen, gegen die wir nationaldeutsche Juden uns schon vor vielen Jahren mit größter Schärfe gewandt haben.“

Einen Tag später, am 1. April 1933, wurde dann ein eintägiger Abwehrboykott gegen jüdische Geschäfte und Gewerbetreibende durchgeführt. Als drei Jahre später die Hetze immer noch nicht aufgehört hatte, äußerte sich Adolf Hitler auf einer Gauleitertagung im Jahre 1936 im Münchener Rathaus folgendermaßen zu diesem Thema:

„Heute wird überall auf der Welt gegen mich ein richtiges Kesseltreiben veranstaltet. Nehmen Sie, welche Zeitung Sie wollen, in die Hand und lesen Sie sie. Man könnte erschrecken über den Haß, der mir da entgegen gebracht wird. Ich verstehe, daß das Emigrantenvolk, das wie ein Rudel Mäuse vor dem Kater bei meinem Erscheinen als Kanzler aus unserem Reichshause davonlief, schimpft. Ich habe ihnen ihre Pfründe genommen. Mögen sie [schimpfen]! Das läßt mich kalt. Auch das deutsche Volk. Aber genau wie ich es schon 1919 und 1920 erkannte, bildet sich wieder unter dem Vorwand der Bekämpfung meiner Person eine haß- und neiderfüllte drohende Einheit der alten Feinde Deutschlands in allen Teilen der Welt. Was habe ich eigentlich, was hat das deutsche Volk diesen Reichsten der Reichen getan, daß sie gerade uns so hassen? Wir wollen unser Reich in Frieden mit eigenen Kräften wieder aufrichten. Da boykottiert man unsere Waren. Also sind wir zur Autarkie gezwungen. Da schreit man, das sei gegen das Prinzip des Welthandels. Da kann ich nur fragen: Was wollen sie eigentlich, alle diese ewigen Hasser unserer Arbeit? Auf keinen Fall uns helfen. Aber haben sie es etwa mit der guten Weimarer Biedermannsrepublik anders gemacht? Nein! Die haben sie nur leichter überrennen können als uns. Die Juden der ganzen Welt hassen mich. Das ist erklärlich. Das nehme ich hin. Aber sie schüren allüberall mit ihrer Macht den Kampf gegen unsere nationalen Lebensgrundlagen. Warum haßt mich England? Warum die USA? Warum Frankreich? Fast glaube ich noch eher, mich mit Moskau verständigen zu können, als mit diesen goldtriefenden, vor Sattheit ungemütlich gewordenen Demokratien. Aber meine Nächte sind voll ernstester Unruhe, mein Schlaf ist mir genommen, wenn ich an dieses Unisonokonzert der Weltmächte gegen uns denke.“

Auf der einen Seite nutzte die Hochfinanz ihre Mittel und betrieb eine weltweite Hetze gegen Deutschland; auf der anderen Seite verschärften sich die Repressalien gegen die Juden in Deutschland, unter denen am Ende auch die „nationaldeutschen Juden“ zu leiden hatten, bis die Juden tatsächlich zu Tausenden aus Deutschland auswanderten. Dies entsprach genau dem von den Zionisten erhofften Ergebnis. Bedauerlich aus Sicht der Zionisten war allerdings, daß nicht alle Juden nach Palästina auswanderten.[36]

Deutschland als Wiedergeburt des jüdischen Erbfeindes „Amalek“

Das nationalistische Deutschland galt prominenten Juden wie Arthur Szyk und Raul Hilberg als Amalek. Und Simon Dubnow schrieb 1935 in einem Brief in bezug auf die Nürnberger Gesetze an einen Freund, daß „wir uns jetzt in einem Krieg mit Amalek“ befinden.[37]

Der Stamm Amalek, bzw. die Amalekiter, waren von jeher die erklärten Erbfeinde der Juden. Im Alten Testament heißt es z.B. über Amalek:

„Gedenke was dir die Amalekiter taten auf dem Wege, da ihr aus Ägypten zoget, (2. Mose 17.8–16) 18 wie sie dich angriffen auf dem Wege und schlugen die letzten deines Heeres [...].“[38]
„Und der HERR sprach [...] ich will den Amalek unter dem Himmel austilgen, daß man sein nicht mehr gedenke.“[39]
„[...] daß der HERR streiten wird wider Amalek von Kind zu Kindeskind.“[40]

Dies begründet für die Juden das Gebot, die Amalekiter auszulöschen, wobei Amalek dabei lediglich ein Symbol ist, da der Stamm der Amalekiter zu deuteronomischer Zeit längst nicht mehr existierte. Andererseits lehrten wichtige Rabbiner wie Maimonides und Rabbi Pinhas Halevi von Barcelona, daß es immer noch Amalekiter gäbe und mit diesen eben auch die Pflicht, sich ihrer Taten zu erinnern und sie zu vernichten. Das „Dritte Reich“ stand für viele Juden als die Reinkarnation Amaleks.[41][42]

Schon im Jahre 1898 weigerte sich der Ober-Rabbi der aschkenasischen Gemeinde in Palästina, Yosef Haim Sonnenfeld, Kaiser Wilhelm II. bei seinem Palästinabesuch zu begrüßen, da die Deutschen von den Amalekitern abstammen würden. Er berief sich dabei auf ein Urteil von Elijah Ben Salomon Zalman (1720–1797), genannt Gaon (der Weise) von Vilna.[43]

Der Gaon von Vilna, seit frühester Jugend Kabbalist, reiste in jungen Jahren vom Baltikum aus einige Jahre durch Polen und Deutschland. Später entwickelte er eine endzeitliche esoterische Lehre, den Kol Hator, in dem er seine Schüler lehrte, daß 999 Schritte notwendig seien, um das jüdische Volk nach Palästina zurück und den jüdischen Messias hervorzubringen. Er sah die Zeit der ersten Schritte gekommen, schickte seine Schüler los und begründete so den frühen religiösen Zionismus mit. [Quellennachweis erforderlich]

So wie in der biblischen Geschichte vom Auszug aus Ägypten glaubte der Gaon von Vilna anscheinend, daß sich auch bei der Rückkehr nach Palästina wieder ein neuer Amalek in den Weg seines Volkes stellen müsse. Diese Rolle sprach er den Deutschen zu.

Die nächste wichtige anti-deutsche Figur, die dieses Feindbild aufnahm und in die Welt der Politik übertrug, war der Mitentwickler der sozialistischen Ideologie und Vordenker des Zionismus, Moses Hess.

Moses Hess erklärte in seinem Werk „Rom und Jerusalem“ im Jahre 1862, daß ein letzter Rassenkampf (eine originär jüdische Idee) mit der letzten dominanten Rasse, der germanischen, wohl unvermeidlich sei:[44]

„Die ganze bisherige Geschichte bewegte sich in Racen- und Klassenkämpfen. Der Racenkampf ist das Ursprüngliche, der Klassenkampf das Sekundäre.
Die letzte herrschende Race war die germanische. – Dank dem französischen Volke, welches in sich selbst zur Versöhnung des Racenantagonismus gelangt ist, seitdem es die letzte herrschende Race in ihrem Chef enthauptet hat, Dank seiner grossen Revolution, welche in seiner eignen Mitte jede Racenherrschaft zertrümmert hat, geht heute der Racenantagonismus zu Ende.
Mit dem Racenantagonismus hört auch der Klassenkampf auf, die Gleichberechtigung aller gesellschaftlichen Klassen folgt jener aller Racen auf dem Fusse, und ist schliesslich nur noch eine wissenschaftliche Frage der Socialökonomie.
Ein letzter Racenkampf scheint jedoch unvermeidlich zu sein, wenn die deutschen Politiker es nicht verstehen, sich der gewaltigen reaktionären Strömung zu widersetzen, welche in jeder Collission Deutschlands mit den romanischen Völkern auch die fortgeschrittensten deutschen Demokraten in ihren romantisch-demagogischen Schwindel hineinzieht.“ (Moses Heß, Rom und Jerusalem, 1862)

Wie schon der Gaon von Vilna, erklärte also auch der Kommunistenrabbi Moses Heß die Deutschen zum zu überwindenden Gegner.

Über den ersten deutschen arisch-sozialistischen Politiker, Eugen Dühring, ging dieses Feindbild dann nach dem Französisch-Deutschen Krieg von 1870 in die deutsche völkisch-sozialistische Politik ein.

Jüdische Kriegstreiber

Schon in Jesaja 19,2 wird die Zwietracht zwischen den Völkern heraufbeschworen:

„Und ich will die Ägypter aneinander hetzen, daß ein Bruder wider den andern, ein Freund wider den andern, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere streiten wird.”

Zionistenführer Herzl verkündete im Jahre 1897 in Basel bei einem großen Judenkongreß:

„Sobald ein nichtjüdischer Staat es wagt, uns Juden Widerstand zu leisten, müssen wir in der Lage sein, sein Nachbarn zum Kriege gegen ihn zu veranlassen. [...] Als Mittel dazu werden wir die öffentliche Meinung vorschützen. Diese werden wir vorher durch die sogenannte ‚achte Großmacht‘, die Presse in unserem Sinne bearbeiten. Mit ganz wenig Ausnahmen, die überhaupt nicht in Frage kommen, liegt die ganze Presse der Welt in unseren Händen.”

Hitler selbst benannte „den jüdischen Kriegsminister Hore-Belisha“ in seinen Monologen im Führerhauptquartier neben Winston Churchill, Anthony Eden und Robert Vansittart als den Hauptverantwortlichen für die britische Kriegserklärung an Deutschland.[45] Hitler zog in seiner Rede vom 30. Januar 1939 daraus die Konsequenz:

„Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.”

Chaim Weizmann bekannte vor dem Zionistischen Weltkongreß am 8. Dezember 1942:

„Wir leugnen es nicht und wir haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird.”

Ähnlich äußerte sich auch Wladimir Zeev Jabotinsky in seinem 1942 posthum erschienen Buch „The War and the Jew“ (dt.: Der Krieg und die Juden):[46]

„Wenn die Nazis jenseits der Grenzen oder ihre Söldner in Großbritannien und Frankreich schreien oder flüstern, daß dies ein ‚jüdischer Krieg‘ sei, haben sie vollkommen recht: die Mikrobe des Krieges wäre gestorben, hätte man ihr nicht erlaubt, auf der jüdischen Tragödie zu gedeihen.“

Ausmaße des jüdischen Kriegseinsatzes gegen Deutschland

Schätzungen zufolge waren europaweit bis zu 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf, als auch völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland beteiligt:

„Zählt man [zu den Partisanen] die regulären Soldaten und Offiziere in den Armeen der Alliierten hinzu, so haben sich eineinhalb Millionen Juden am aktiven Kampf gegen die Deutschen beteiligt. Neben der Roten Armee, den Amerikanern und den Briten eine regelrechte vierte Armee, die Nazi-Deutschland besiegt und Europa befreit hat.“[47]

Nach dem Ende des Nationalsozialismus

Mit dem Ende von Krieg und nationalsozialistischer Herrschaft war der jüdische Deutschenhaß nicht verschwunden, sondern entlud sich in behaupteten „Racheaktionen“. Bekannt ist hierbei vor allem die jüdische Organisation Nakam.

Angehörige der „Jüdischen Brigade“ formten nach dem Krieg Zellen mit dem Ziel, Offiziere der SS oder Wehrmacht, denen sie Verbrechen gegen die europäischen Juden vorwarfen, zu ermorden. Informationen zur Durchführung dieser Morde wurden teils durch militärische Verbindungen erlangt, teils durch Folterung gefangener Nationalsozialisten. Die so beschafften Informationen wurden benutzt, um Killerkommandos zu entsenden und deutsche Offiziere als Ziele auszumachen und zu liquidieren.[48]

Rezeption nach 1945

Als gegen Kriegsende 1944/45 maßgebliche jüdische Kreise unter Führung des späteren israelischen Ministers Siegfried Moses Reparationsansprüche gegen ein besiegtes Deutschland erhoben, hieß es zur Begründung:

„Jüdische Ansprüche auf Entschädigung müssen auf Anerkennung der Tatsache beruhen, daß die Juden einer seit 1933 mit Deutschland im Krieg befindlichen Nation angehören”, so die israelische Professorin Nana Sagi in ihrem Grundlagenwerk „Wiedergutmachung für Israel” (Stuttgart 1981) auf Seite 27. Diese Resolution selbst war den Regierungen der Alliierten am 27. Oktober 1944 vorgelegt worden.

Der Spiegel“ wußte fast zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg mitzuteilen: [49]

„Bekanntlich ist keine deutsche Wehrmacht, die schon Anfang Mai 1945 bedingungslos kapitulierte, als Palästina noch britisches Mandatsgebiet war, in das Territorium des heutigen Staats Israel einmarschiert, was sie aufgrund des Kriegszustandes hätte tun können. Wenn nun aber tatsächlich der Präsident des zionistischen Weltkongresses und spätere erste Präsident des Staates Israel, Weizmann, die Juden zum Kampf gegen Deutschland aufgerufen und eine Beistandserklärung des zionistischen Kongresses der britischen Regierung übermittelt hat, wie Herr Professor Hofstätter unter Berufung auf Peter Kleist ausführte, so kommt dies insofern einer Kriegserklärung an das Deutsche Reich nahe – übrigens im August 1939, also vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.“

Und am 10. Februar 1965 hieß es an derselben Stelle:[50]

„Eine Delegation jüdischer Kriegsveteranen drohte dem deutschen Botschafter Heinrich Knappstein, sie würde [...] ihren ganzen Einfluß geltend machen, um eine Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern. Die Deutschen, berichtete die Zeitung der Organisation ‚The Jewish Veteran‘, wurden an den wirksamen Boykott deutscher Waren durch unsere Organisation im Jahre 1933 erinnert. Wir sind bereit, eine derartige Aktion notfalls zu wiederholen.“

Selbst der Richter im Eichmann-Prozeß, Halevy, kam nicht umhin, angesichts der Weizmann-Erklärung mitzuteilen:

„Es gab tatsächlich eine Erklärung von Professor Chaim Weizmann aus dem Jahre 1939, die man als Kriegserklärung des Judentums an Deutschland verstehen konnte.“

Rabbi Schwartz von den „Torah True Jews” stellte 1997 klar, daß die jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland im Interesse der Zionisten lagen:

„Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die später aufs Ganze gehende Kriegserklärung gegen Deutschland, die von zionistischen Führern und dem Weltjudenkongreß initiiert worden sind, versetzten Hitler derart in Wut, daß er drohte, die ‚jüdische Rasse in Europa‘ zu vernichten. [...] Das Motto der Zionisten lautete: 'Rak B'Dam (Nur mit Blut bekommen wir das Land Israel).”[51]

Der hessische NPD-Aktivist Alfred Zutt wurde 2006 von der politischen Justiz wegen angeblicher „Volksverhetzung“ verurteilt, weil er Ministerpräsident Roland Koch dazu aufgefordert hatte, auch die jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland in den Schulbüchern zu thematisieren.[52]

Fortleben der jüdischen Kriegserklärungen

Ebenso wie die Feindstaatenklausel noch heute besteht, hat seit dem Zusammenbruch 1945 keine der großen jüdischen Organisationen und keine der kleineren, die sich hinter die aufgeführten antideutschen Kriegserklärungen gestellt hatten, oder eine ihrer Nachfolgeorganisationen die Kriegserklärungen je widerrufen, zurückgenommen, für aufgehoben oder obsolet erklärt. Insofern ist von ihrem Weiterbestehen auszugehen.

Diese Sichtweise ermöglicht eine widerspruchsfreie Deutung vielfältiger Handlungen jüdischer Protagonisten seitdem. Als ein Beispiel kann gelten, wie jüdische Protagonisten die Zivilinvasion in die BRD und BRÖ fördern, in Wort[53] und Tat.[54]

Filmbeiträge

Rede von Benjamin Freedman von 1961
Rede von Julius Streicher zum Anti-Boykott-Tag vom 1. April 1933 als Antwort auf den vom Weltjudentum kurz zuvor an Deutschland erklärten Heiligen Krieg (Vorwort von Adolf Hitler); in neuem Fenster via Proxtube öffnen!
Dr. Goebbels - Rede über den Judenboykott am 1. April 1933
Adolf Hitler über Freimaurer und Börsenjuden
Judea Declares War On Germany – A Critical Look at WWII (englisch), Format: NTSC, Studio: Honest Media Today, ASIN: B000K9JP2A
Julius Streicher über die Judenfrage in 1935

Siehe auch

Literatur

  • Hartmut Stern: Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland. Wortlaut – Vorgeschichte – Folgen, FZ Verlag, ISBN 978-3924309503 (Klappentext)
  • Ernst Seeger: Der Krieg der unsichtbaren Fronten. Vom Kriegsrecht der Juden. Archiv-Edition – Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl, 2003, ISBN 3-936223-34-3 [Faksimile der 1933 erschienenen Ausgabe; Erstveröffentlichung 1924]
  • Erich Schwarzburg: Die jüdische Kriegshetze in den USA zwischen 1933 und 1944 (PDF)
  • Hans Gracht: Alljuda als Kriegstreiber (PDF)
  • Elliott Horowitz: Reckless Rites – Purim and the Legacy of Jewish Violence. Purim and the Legacy of Jewish Violence (Das Buch behandelt die Geschichte der jüdischen Gleichsetzung von Deutschland und Amalek.)
  • Moshe Zimmermann: Zur Entstehung einer israelischen Schizophrenie: Amalek und Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart, in: K.-J. Maass (Hg.): Deutschland von Außen. Der andere Blick 50 Jahre danach. Rheinbach, 1995, S. 168–188
  • Die jüdische Kriegserklärung: Der Wirtschaftsboykott von 1933, Artikel aus The Barnes Review, Jan./Feb. 2001, S. 41–45

Verweise

Weltnetz

Schriften

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Gloria R. Mosesson: The Jewish War Veterans Story, Jewish War Veterans of the United States of America 1971, S. 44 f.
  2. 96-book.png HTML PDF Scribd Harry Watson, Committee for the Preservation of the Jews (Hg.): A Program for the Jews and An Answer To All Anti-Semities, Astoria Press, New York 1939, S. 10:
    „The Jews declared war against Nazi Germany, and by means of the boycott they believed that they would destroy Nazi power in Germany, and would restore Germany to its former state. More than six years have passed since then.“
  3. http://www.cwporter.com/bildde1.htm
  4. http://www.cwporter.com/bildde1.htm
  5. Heinz Höhne: Gebt mir vier Jahre Zeit – Hitler und die Anfänge des Dritten Reiches. Ullstein Verlag, Berlin 1996, S. 110
  6. Edwin Black: The Transfer Agreement. The Dramatic Story of the Pact Between the Third Reich and Jewish Palestine. New York und London 1984, S. 10–14; Dietrich Aigner: Das Ringen um England. Das deutsch-britische Verhältnis, die öffentliche Meinung 1933-1939. Bechtle Verlag, München und Esslingen 1969, S. 221
  7. Daily Express, London, 24. März 1933: „Judea declares war on Germany
  8. 96-book.png Google-BücherNorman H. Finkelstein: American Jewish history, Jewish Publication Society 2007, S. 133
  9. Francis R. Nicosia, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 37. Jg. (1989), Heft 3, S. 380
  10. UNTERMYER BACK, GREETED IN HARBOR; Met by Jewish Groups, He Urges a United Front on Anti-Nazi Boycott. SAYS DRIVE LAGS HERE Roosevelt Recovery Program Is the Wonder of Europe, Lawyer Reports. in: New York Times, 7. Juli 1933. (Vorschau|PDF|Faksimile)
  11. Text of Untermyer's Address in: New York Times, 7. Juli 1933. (Vorschau|PDF)
    Each of you, Jew and Gentile alike, who has not already enlisted in this sacred war should do so now and here. It is not sufficient that you buy no goods made in Germany. You must refuse to deal with any merchant or shopkeeper who sells any German-made goods or who patronises German ships or shipping...
  12. Wladimir Jabotinsky im Januar 1934; vgl. Carlos Baagoe: „Geburtswehen einer neuen Welt”, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143
  13. vgl. Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus”, S. 119
  14. The Youngstown Jewish Times, 16. April 1936
  15. 96-book.png Google-BücherNorman H. Finkelstein: American Jewish history, Jewish Publication Society 2007, S. 133
  16. The American Hebrew vom 30. April 1937
  17. Christian Tilitzki: Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, S. 1066
  18. "And when the smoke of battle clears and trumpets no longer blare and bullets have ceased to blast, there may be presented a tableau showing the man who played God, the swastikaed Christus, being lowered none too gently, into a hole in the ground as the trio of-non-Aryan intone a ramified requiem that sounds [...] like a medley of a Marsellaise, God save the Queen and the Internationale, blending in Grand finale into a militant sound and aggressive arrangement of Eili, Eili!" — John Trimble, zit. nach Tilitzki, S. 119
  19. Text und englische Übersetzung
  20. vgl. Tilitzki, S. 119
  21. Tilitzki, S. 119
  22. Berichtet von Josef Roth: Die katholische Kirche und die Judenfrage, in: Sitzungsbericht der Vierten Münchner Arbeitstagung des Reichsinstitutes für Geschichte des neuen Deutschlands vom 4. bis 6. Juli 1939. Veröffentlicht in: Forschungen über das Judentum (1939), Bd. 4, Seite 163 ff.
  23. Brief von Weizmann an Chamberlain vom 29. August 1939
  24. So die „World Chronicle” und die „Jewish World Chronicle” am 5. September 1939, sowie auch die „Times”. Vgl. Harold Cecil Robinson: Verdammter Antisemitismus, S. 118
  25. Harold Cecil Robinson: Verdammter Antisemitismus, S. 119
  26. vgl. Max Wahl: Eidgenoss, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12
  27. vgl. Harold Cecil Robinson: Verdammter Antisemitismus, S. 120
  28. vgl. Harold Cecil Robinson: Verdammter Antisemitismus, S. 120
  29. vgl. Joachim Kohln: Die Erbschaft Moses, S. 4 und Harold Cecil Robinson: Verdammter Antisemitismus, S. 119
  30. zitiert in: „Joachim Nolywaika: Die Sieger im Schatten ihrer Schuld
  31. vgl. Harold Cecil Robinson: Verdammter Antisemitismus, S. 119
  32. „Aufbau“, jüdische Zeitung, New York, Freitag, 23. Januar 1942, S. 1
  33. Hitlers Politisches Testament. Die Bormann Diktate vom Februar und April 1945, 13. Februar 1945.
  34. Gabriele Anderl, in: Erika Weinzierl / Otto D. Kulka (Hgg.): Vertreibung und Neubeginn. Israelische Bürger österreichischer Herkunft, Wien, S. 184
  35. Zitiert nach Udo Walendy: Historische Tatsachen Nr. 10, S. 19
  36. 96-book.png PDF Hoefelbernd: Die andere Welt, S. 170
  37. Gedenke, was Amalek dir angetan, FAZ, 24. Juli 2006
  38. 5. Moses 25,17 (Luther 1912)
  39. 2. Moses 17,14 (Luther 1912)
  40. 2. Moses 17,16 (Luther 1912)
  41. Hartmut Stern: Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland: Wortlaut, Vorgeschichte, Folgen, 2000, S. 12
  42. Moshe Zimmermann: Zur Entstehung einer israelischen Schizophrenie: Amalek und Deutschland in Vergangenheit und Gegenwart, in: K.-J. Mass (Hg.): Deutschland von Außen. Der Andere Blick 50 Jahre danach, Rheinbach, 1995, 168–188
  43. The First Word: Are Jews still commanded to blot out Amalek? – Jerusalem Post
  44. Moses Hess: Rom und Jerusalem. Die letzte Nationalitätenfrage, M. W. Kaufmann 1899, S. 158 f.
  45. Werner Jochmann: Monologe im Führerhauptquartier, Hamburg 1980, S. 93
  46. 96-book.png Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternVladimir Jabotinsky: The War and the Jew, The Dial Press, New York 1942, S. 52:
    „When the Nazis across the frontiers, or their hirelings in Britain and France, yell or whisper that this is a “Jewish War”, they are perfectly right: the microbe of war would have died had it not been allowed to batten on the Jewish tragedy.“
  47. Dokumentarfilm Mit dem Mut der Verzweifelten – Jüdischer Widerstand gegen Hitler von Rena und Thomas Giefer, Deutschland 2005, unter historischer Fachberatung von Prof. Dr. Arno Lustiger
  48. Morris Beckman: The Jewish Brigade, S. 213
  49. Spiegel.png  (Heft 38/1963)Hofstätter-Gespräch, Der Spiegel, 38/1963,
  50. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelKommt nach Hause, Der Spiegel, 7/1965, 10. Februar 1965, S. 56
  51. Rabbi Schwartz von den „Torah True Jews”, in: „New York Times“ National vom 30. September 1997, Seite A16
  52. NPD-Paar Zutt verlässt Hessen, Frankfurter Rundschau, 18. Juli 2008
  53. World Jewish Congress and Official German Jewry Welcome Non-White Invasion, National Vanguard, 20. Februar 2016
  54. The New Observer: Israel unterstützt offiziell die Invasion aus der Dritten Welt – Deutsche Übersetzung eines Berichts von The New Observer, 22. November 2015; Original: Israel Officially Aids Third World Invasion, The New Observer, 22. November 2015
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