Jacobi, Johann Georg

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Johann Georg Jacobi

Johann Georg Jacobi (geb. 2. September 1740 auf Gut Pempelfort bei Düsseldorf; gest. 4. Januar 1814 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Lyriker.

Leben

Zu seinem Wirken heißt es:[1]

Johann Georg Jacobi, geb. 2. September 1740 zu Düsseldorf, 1766 Prof. der Philosophie in Halle; 1768 zog ihn Gleim nach Halberstadt, das er 1774 mit Düsseldorf vertauschte, wo er bis 1776 mit Heinse die „Iris“ herausgab. 1784 Prof. der schönen Wissenschaften in Freiburg i. Br., wo er den 4. Januar 1814 starb. - Jacobi huldigte anfangs einer von seinen Zeitgenossen vielfach verhöhnten zu gefühlvollen Richtung, später vertiefte sich seine formschöne Lyrik, so daß selbst Goethe ihn schätzte. Von seinen Liedern seien erwähnt: „Sagt, wo sind die Veilchen hin“; „Rose komm', der Frühling schwindet“; aus seinen tiefergreifenden religiösen Liedern sei hervorgehoben: „Ruh'n in Frieden alle Seelen“.


Johann Georg Jacobi - Sag wo sind die Veilchen hin.jpg


Werke (Auswahl)

  • Briefe von den Herren Gleim und Jacobi (PDF-Datei)

Literatur

  • Otto Manthey-Zorn: „Johann Georg Jacobis Iris.“ Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 1905 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Joseph Longo: „Laurence Sterne und Johann Georg Jacobi“, 1898 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Verweise

Fußnoten

  1. Bilderatlas zur Geschichte der deutschen Nationallitteratur herausgegeben von Gustav Könnecke (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!