Sabatina James (Pseudonym)

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Sabatina James, auch Sabatina (geb. 1982 in Dhedar, Pakistan) ist das Pseudonym einer pakistanischen, im österreichischen Teil Deutschlands lebenden Buchautorin. Sie wurde medial als Konvertitin vom Mohammedanismus zum Christentum bekannt.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Sabatina James lebte bis zu ihrem zehnten Lebensjahr mit ihrer Familie im pakistanischen Dhedar, als ihr Vater ihre Familie mit ins österreichische Linz nahm. Das junge fremdländische Mädchen gewöhnte sich daraufhin schnell an den komfortablen Lebensstil der österreichischen Gesellschaft und adaptierte die westliche Lebensart. Ihre Eltern hingegen erkannten Österreich nur als provisorischen Aufenthaltsort und ihre Heimat Pakistan als ihren eigentlichen Lebensmittelpunkt.

Nachdem James als junge Frau wieder einige Jahre in Pakistan gelebt und ihren Cousin geheiratet hatte, wanderte sie erneut nach Österreich ein.

Heute agiert James als Botschafterin der feministischen „Frauenrechtsorganisation“ Terre des Femmes und hat – als erklärte Konvertitin zum christlichen Glauben und damit Apostatin – zuletzt ihre Hilfsorganisation Sabatina e. V. für die „Gleichberechtigung mohammedanischer Frauen“ ins Leben gerufen. Seit 2006 lebt die Konvertitin in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Bis zum heutigen Tag wird ihr Leben durch radikale Mohammedaner bedroht.[1] Um dieser Gefahr zu begegnen, nahm sie nach ihrer Konvertierung zum Christentum das Pseudonym Sabatina James an.

Sabatina war neben Königin Noor von Jordanien Laudatorin der Women World Awards 2009 in Wien. 2014 wurde sie von der BRÖ-Frauzeitschrift look! mit dem Preis „Frau des Jahres 2014“ (Kategorie Frauenrechte) geehrt.[1]

Filmbeitrag

Sabatina James im Visier der Islamisten

Werke

  • Sabatina. Vom Islam zum Christentum - ein Todesurteil, 2003
  • Sterben sollst du für dein Glück. Gefangen zwischen zwei Welten, 2004
  • Tränenhochzeit, 2006
  • Del islam al cristianismo, 2006
  • Morir Por Querer Ser Feliz, 2006

Verweise

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 Junge Freiheit, 45/14, S. 14
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