Konzentrationslager Auschwitz

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Als Konzentrationslager Auschwitz (Abk. KL Auschwitz, auch KZ Auschwitz) wird ein KL-Komplex (Auschwitz-Stammlager, Auschwitz-Birkenau, Auschwitz-Monowitz) von deutschen Konzentrationslagern während der Zeit des Nationalsozialismus im Generalgouvernement nahe der polnischen Stadt Oświęcim bezeichnet. Im nahegelegenen deutschen Industriewerk Auschwitz-Monowitz wurden die teilweise straffällig gewordenen KL-Insassen, wie in anderen Arbeitslagern und KL auch, zu Arbeitsdienst verpflichtet. Die zumeist körperlichen Arbeiten wurden in der Regel vom Reichsarbeitsdienst organisiert und die Arbeit wurde mit Lagergeld entlohnt. Kommandant des Arbeitslagers war bis Dezember 1943 Rudolf Höß. Im August 1944, als die Häftlingszahl ihren höchsten Stand erreichte, saßen dort 135.000 Gefangene ein. Der Anteil der internierten Juden unter den Häftlingen dürfte damals rund 80 % betragen haben.[1] Aufgrund der eskalierenden Typhus-Epidemie wurde während des Weltkrieges im Auschwitz-Komplex ein Quarantänelager zur Separierung und Behandlung von an Typhus Erkrankten eingerichtet. Insbesondere in diesen Bereichen kam es zu umfangreichen Desinfektions- und Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen; u. a. wurden Gegenstände wie z. B. Kleidung mit dem Desinfektionsmittel Zyklon B durchgast.

Luftaufnahme des Arbeitslagers Auschwitz-Birkenau (Auschwitz II). Die bewirtschafteten Felder reichen direkt bis an das Lager heran.
Trotz des schwierigen und aufreibenden Dienstes gab es zuweilen bei den Aufsehern der SS und Aufseherinnen des SS-Gefolges in Auschwitz ausgelassene Stimmung.

Von der derzeitigen, politisch korrekten Geschichtsschreibung wird die Stätte als angeblicher Ort der „Judenverfolgung und -vernichtung“ während der Zeit des Nationalsozialismus im Zusammenhang mit der Holocaust-These betitelt. Demnach seien mit Zyklon B keine Schädlinge oder Seuchen bekämpft, sondern statt dessen zwischen 300.000 und 9.000.000[2] Menschen, die meisten davon Juden, grausam vergast worden.

Inhaltsverzeichnis

Lagerleben

Umgang mit Neuzugängen

Aus hygienischen und seuchenpräventiven Gründen wurden alle eingelieferten Häftlinge vor ihrer Aufnahme in das Lager enthaart und zum Duschen geführt. Sodann erhielten sie einheitliche Häftlingskleidung.[3]

Sport im Lager Auschwitz

Jüdischer Sport in Polen fand in den vierziger Jahren fast nur in den Konzentrationslagern der Deutschen statt – organisiert von den Deutschen. Der französische KL-Insasse Marc Klein schrieb in einem Bericht über den Alltag in Auschwitz, daß Sonntag nachmittags oft „unter lautstarkem Beifall der Zuschauer Fußball-, Korbball- und Wasserpoloturniere“ stattfanden.[4] Dies ging auf einen Befehl des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, zurück, der, so zitieren Gerhard Fischer und Ulrich Lindner in ihrem Buch „Stürmer für Hitler“ einen Häftling, diesen „zur Steigerung der Arbeitsleistung“ erlassen hatte. Von Mai bis Oktober wurde an Sonntagen Fußball gespielt. Auch Wettkämpfe im Boxen, Ringen und der Leichtathletik gab es zu sehen. Von den Fußball-Ligen anderer KLs, etwa desjenigen in Theresienstadt, ist überliefert, daß dort auch jüdische Mannschaften antraten, etwa Hagibor Prag und Hagibor Theresienstadt. Sie spielten in einer Liga mit beispielsweise der Ghettowache, den Köchen oder der Kleiderkammer. Aus Auschwitz ist bekannt, daß auch Wachmannschaften der SS zum Fußball gegen Häftlinge antraten.[5]

Der in Ungarn geborene Jude Imre Kertész, Holocaust-Überlebender und Literatur-Nobelpreis-Gewinner, gibt seine Reaktion beim Anblick des Fußballfeldes in seinem Buch „Fatelessness“ wie folgt wieder:[6]

„Ein Fußballplatz, auf einer großen Lichtung direkt rechts neben der Straße, war besonders willkommen. Grüner Rasen, die erforderlichen weißen Pfosten, die mit Kreide gezeichneten Linien des Spielfelds – es war alles da, einladend, frisch, makellos, in bester Ordnung. Dies wurde auch auf Anhieb von den Jungs kapiert: Schauen Sie hier! Ein Platz für uns zum Fußball spielen nach der Arbeit.“

Musik im Lager Auschwitz

Heute Sonntagnachmittag von 3–6 Uhr Konzert der Häftlingskapelle in herrlichem Sonnenschein angehört: Kapellmeister Dirigent der Warschauer Staatsoper.
Johann Paul Kremer, Tagebucheintrag vom 20. September 1942


Es gab in Auschwitz nicht nur ein Schwimmbad[7], sondern auch das Mädchenorchester von Auschwitz und eine Jazzkapelle.

Die Mainzer Allgemeine Zeitung schrieb am 29. Januar 2000:

Coco Schumann […] trug schon als Kind den Judenstern. Der Berliner durchlebte die Konzentrationslager Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau, spielte Schlagzeug bei den ‚Ghetto-Swingers‘. […] Der Halbjude überlebte.“

Arbeitszeiten[8]

Kommandanturbefehl Nr. 3/41 vom 5. April 1941

Ab Montag, den 7. April 1941, ist die Arbeitszeit der Häftlinge wie folgt: 6.00 Uhr – 11.30 Uhr, 13.30 – 18.00 Uhr.
gez. Höß, SS-Sturmbannführer u. Kommandant

Kommandantursonderbefehl 1/42 vom 15. April 1942 (Auszug)
Betreff: Sonntagsarbeit
„Es ist vorgesehen, daß für die kommenden Zeiten Sonntagsarbeit für KL und FKL grundsätzlich entfällt. Diese Anordnung ist zunächst mit sofortiger Wirkung in Kraft gesetzt. Für Sonntagsarbeit überhaupt können seitens der Führung des Arbeitseinsatzes zukünftig nur die dringend lebenswichtigen Betriebe Berücksichtigung finden, wie u.a. Vieh, Pferdestall und Küchenbetrieb usw. Fernerhin nur für die Ausführung dringend wichtiger Reparaturen an Einrichtungen, die für die Aufrechterhaltung des Betriebes erforderlich sind. Hierdurch ist es notwendig, und dieses wird hierdurch mit sofortiger Wirkung angeordnet, daß die Arbeitskommandoführer so sorgfältig auszubilden sind, daß sie in der Lage sind, mit Hilfe der Arbeitsleistung der Häftlinge das vorgeschriebene Arbeitspensum der Woche unter allen Umständen in den zur Verfügung stehenden vollen 6 Arbeitstagen der Woche zu leisten. In diesem Zusammenhang wird erwähnt, daß es sich gezeigt hat, daß die bisherige Sonntagsarbeit den Arbeitsstand um nichts vorwärts gebracht hat, sondern daß die sonntägliche Beschäftigung in der Gesamtheit nur Rückschläge und Nachteile auf den verschiedensten Gebieten zeitigte. Wenn eine volle Arbeitsleistung durch den Häftling erzielt werden soll, so ist es erforderlich, daß dieser auch genügend gekräftigt, ausgeruht und vorbereitet an das jeweilige Wochenarbeitspensum herangeht. Hierzu benötigt er den Sonntag zur Ruhe.“
gez. Höß

Kommandanturbefehl Auschwitz, 17. April 1942
Sonderbefehl für KL und FKL
Die Arbeitszeit der Häftlinge wird mit Wirkung vom 20.4.1942 wie folgt festgesetzt:
vormittags von 6.00 – 11.00 Uhr, nachmittags von 13.00 – 19. 00 Uhr.

Die sich daraus ergebende Mittagspause ist für die Häftlinge als Ruhezeit auszunützen. Es muß scharf darauf geachtet werden, daß die Häftlinge nach Einnahme ihres Mittagsmahles in ihren Betten liegend ruhen, um eine möglichst weitgehende Aufnahme des Mittagsmahles zur Kräftigung der Arbeitskraft der Häftlinge dadurch zu erzielen. Hinsichtlich dieser genannten Arbeitszeiten ist entsprechend bei den Außenkommandos zu verfahren, mit denen an geeigneten Plätzen, die durch die Kommandoführer zu erkunden sind, die angeordnete Ruhezeit durchgeführt werden muß.
gez. Höß

Kommandanturbefehl Nr. 19/43 Auschwitz, 27. Mai 1943
[...]
6. Sonntagsarbeit der Häftlinge
Ich verbiete, daß Sonntags [sic] Häftlingskommandos zur nicht unbedingt notwendigen und lebenswichtigen Arbeit abgestellt werden. Die Häftlinge sollen an diesem Tag zur Entlausung, Baden usw. kommen und mit ihnen der notwendige Kleiderwechsel, Wäschetausch und Kleiderinstandsetzung vorgenommen werden [sic]. Dasselbe gilt für sämtliche Außenlager. [...]
gez. Höß

Standortbefehl Nr. 31/43 Auschwitz, 6. August 1943
[...]
2. Arbeitszeit der Häftlinge
Die Arbeitszeit der Häftlinge wird auf 6.00 – 17.00 Uhr mit ½ stündiger Mittagspause festgelegt.
Der Standortälteste
gez. Höß

Kommandanturbefehl Nr. 8/44 Monowitz, 14. Juli 1944
[ ... ]
Häftlingseinsatz
Ab sofort ist der Arbeitseinsatz der Häftlinge durch die Lagerführer genau zu überprüfen. Es ist vor allem zu beachten, daß jeder Facharbeiter in seinem Beruf eingesetzt wird, weil nur dadurch eine 100%-ige Arbeitsleistung erzielt werden kann. Sind Facharbeiter aus irgendeinem Grunde nicht entsprechend eingesetzt, so sind diese sofort der Kdtr. KL Au III, Abt. III zu melden.
Auch ist es unstatthaft, daß Facharbeiter von einzelnen Meistern ohne genügende Zwischenfreizeit von einer Tagschicht auf die folgende Nachtschicht überwiesen werden. Ich mache die Lagerführer dafür verantwortlich, daß eine solche Außerachtlassung der notwendigen Ruhezeit nicht mehr vorkommt.
Der Lagerkommandant
gez. Schwarz

Lagergeld

SS-Obersturmführer Josef Kramer, der spätere Lagerkommandant

Lagergeld wurde benutzt, um die Gefangenen für geleistete Arbeit in den KLs zu bezahlen.

„Weit davon entfernt, die ‚Todeslager‘ gewesen zu sein, von denen Sie schon so oft gehört haben, wurden Plätze wie Auschwitz, Dachau und Buchenwald nicht dazu benutzt, Menschen auszurotten. Sie waren Arbeitslager, die für die deutschen Kriegsanstrengungen wichtig waren. Wußten Sie aber, daß die jüdischen Arbeiter für ihre Arbeit mit Lagergeld kompensiert wurden, das besonders für diesen Zweck gedruckt wurde und das sie in Läden, Kantinen und sogar Bordellen ausgeben konnten? Das Geldsystem für die Gefangenen wurde in Ghettos wie z. B. Lodz (Litzmannstadt) erfunden und auf Lager wie Auschwitz und Dachau ausgedehnt [...] Das erste Arbeitslager, das sein eigenes Geld hatte, war Oranienburg. Bevor das Lagergeld eingeführt wurde, benutzten sie deutsche Zahlungsmittel in den umliegenden Ortschaften, aber die Behörden entschieden sich, zu zentralisieren. Die Währung wurde in Lagergeld umgetauscht abzüglich 30 %. [...] Ähnlich war es in Buchenwald: Jedem Gefangenen wurden bis zu 10 Mark pro Woche zugestanden, um Zigaretten in der Lagerkantine, andere Käufe in der Kantine, Besuche im Bordell zu bezahlen, oder auf ein Sparkonto einzuzahlen. [...] Bestand eine ähnliche Lage in allen anderen Lagern – zumindest in jenen, die Lagergeld ausgaben? Da dies Auschwitz einschließt, wäre es in der Tat eine schockierende Vorstellung, daß in diesen ‚Todeslagern‘ Marmelade und Zigaretten gekauft werden konnten. Die Existenz von Geld in den Lagern ermöglicht uns einen Blick auf das Leben dort, wie es wirklich war; jedoch wird diese Information noch immer nicht im Fernsehen gezeigt.“[9]

Lagerkommandanten

Wie alle Konzentrationslager unterstanden auch die Lager in Auschwitz Heinrich Himmler und der SS-Inspektion der KL. Die Verwaltung am Ort wurde vom Lagerkommandanten des KL Auschwitz I (Stammlager) gesteuert. Eine etwas größere Selbständigkeit mit eigenen Lagerkommandanten hatte das KL Auschwitz-Birkenau nur zwischen November 1943 und Ende 1944.

Auch die Verantwortung für die Verwaltung von Auschwitz II und III lag in der Regel beim jeweiligen Kommandanten des Stammlagers. Nur im Zeitraum von November 1943 bis November 1944 hatte Auschwitz-Birkenau mit Friedrich Hartjenstein und Josef Kramer eigene Lagerkommandanten. In Auschwitz-Monowitz wurde Heinrich Schwarz ab November 1943 als Lagerkommandant eingesetzt. Einige Verwaltungseinrichtungen, insbesondere die Politische Abteilung (die Gestapo-Abteilung des Lagers) mit Karteiführung und Standesamt, blieben stets im Stammlager konzentriert.

Bildergalerie

Die angebliche „Todesfabrik“ in der Propaganda

Wie eine Untersuchung der Alliierten kurz nach der Besetzung Auschwitz’ durch die Rote Armee im Januar 1945 festgestellt haben will, sollen Millionen Opfer in der „Todesfabrik Auschwitz“ durch Elektroschocks auf Fließbändern oder in Gaskammern getötet und danach auf dem elektrisch betriebenen Fließband automatisch direkt in Schachtöfen transportiert worden sein. Außerdem habe es spezielle Einrichtungen zum Töten kleiner Kinder gegeben.[14][15][16][17][18][19]

Im Mai 1945 war dann von den Fließbändern und den Kindertötungseinrichtungen keine Rede mehr, und statt dessen fand die Außerordentliche Staatliche Kommission der Sowjets heraus, daß „die Deutschen im Lager Auschwitz über vier Millionen“ Menschen hauptsächlich „durch Erschießungen und ungeheurerliche Folterung vernichteten“.[20] Der Bericht der Kommission wurde unter anderem von dem Metropolit Nikolai von Kiew und Galizien sowie von Nikolai Nilowitsch Burdenko geschrieben, die beide auch den erwiesenermaßen gefälschten Bericht über das Massaker von Katyn (USSR-0054) unterzeichnet hatten. Eine Begutachtung der Beweise für die angeblich in Auschwitz von den Deutschen begangenen Verbrechen durch eine aus Beobachtern, Ärzten und Forensikern bestehende internationale Untersuchungskommission hat nie stattgefunden.

Die bereits in dem Bericht der Außerordentlichen Staatlichen Kommission erwähnten „Gaskammern“ in Auschwitz II, die von den Deutschen als „Bäder für besondere Zwecke“ bezeichnet worden seien, wurden beim sogenannten Belsen-Prozeß von der Jüdin Ada Bimko, die als Ärztin in Auschwitz eingesetzt war, unter Eid beschrieben. Eines Tages, so Bimko, habe man eine Gruppe Kranker „vergast“, die in Decken gehüllt waren, und sie wurde daraufhin in die Gaskammer geschickt, um diese Decken abzuholen:[21]

„Im ersten Raum traf ich einen Mann aus meiner Heimatstadt. Da war auch noch ein SS-Unterscharführer, der zum Roten Kreuz gehörte. Ich erfuhr von ihnen, daß die Leute in dem ersten großen Raum ihre Kleidung ablegten und dann in einen zweiten geführt wurden, und ich bekam den Eindruck, daß sicher hunderte und aberhunderte hineingingen, so groß war er. Er sah aus wie die Dusch- oder Waschräume, die wir im Lager hatten. Er hatte viele Brauseköpfe überall an der Decke, in parallelen Reihen.
All die Leute, die hineingingen, bekamen ein Handtuch und ein Stück Seife ausgehändigt, damit sie den Eindruck bekämen, sie gingen in ein Bad, aber jeder, der sich den Fußboden ansah, konnte erkennen, daß das nicht so war, denn es gab dort keinen Ablauf. In diesem Raum war eine kleine Tür zu einem stockdunklen Raum, der wie ein Gang aussah.
Ich sah da mehrere Schienenstränge mit einem kleinen Wagen, den sie eine Lore nannten, und sie sagten mir, daß die schon vergasten Gefangenen auf diese Wagen geladen und direkt zum Krematorium befördert würden. Ich glaube, das Krematorium war im selben Gebäude, ich habe aber den Ofen nicht gesehen. Es gab dann noch einen weiteren Raum, einige Stufen oberhalb des vorigen, mit einer sehr niedrigen Decke und ich bemerkte zwei Rohre, die, wie man mir sagte, das Gas enthielten. Es gab auch noch zwei riesige Metallbehälter, die Gas enthielten.“

In einer separaten Erklärung spezifizierte sie, daß der SS-Mann ihr gesagt habe, daß das Gas aus den Metallbehältern über die Rohre in die Gaskammer geleitet wurde,[22] das Gas also aus den Behältern in die Rohre strömte und dann durch die Duschköpfe austrat. Aufgrund eines chemischen Gutachtens, das die Unmöglichkeit der Leitung des Zyklon B durch Metallrohre darlegte, kam das Gericht beim Degesch-Prozeß im Jahre 1949 in seinem Urteil vom 28. Mai 1949 zu dem Schluß, daß diese von Bimko und anderen „Zeugen“ unter Eid gegebene Beschreibung der Gaskammer falsch sei:[23]

„Über die Art, in der das Gas in die Gasräume gebracht worden ist, haben unter den damaligen Häftlingen offenbar unzutreffende Meinungen bestanden. [...] Das Gericht zweifelt nicht daran, daß die Annahme, das Gas sei mittels einer Kanüle aus der Zyklondose herausgeholt und in die Gaskammern geführt worden, irrig ist.“

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge gab es in Auschwitz insgesamt sieben Gaskammern. Im Stammlager soll dies Krematorium I gewesen sein und in Auschwitz-Birkenau die Krematorien II bis V sowie ein rotes und ein weißes Bauernhaus außerhalb des Lagers. Auschwitz-Monowitz hingegen habe keine „Gaskammer“ gehabt. Außerdem sollen erste experimentelle „Vergasungen“ in Block 11 des Stammlagers stattgefunden haben.

Der SS-Richter Konrad Morgen hingegen sagte als Zeuge vor dem ersten Nürnberger Prozeß aus, daß die „Gaskammern“ nicht im Stammlager und in Auschwitz-Birkenau, sondern in Auschwitz-Monowitz lagen:[24]

„Mit ‚Vernichtungslager Auschwitz‘ meinte ich nicht das Konzentrationslager. Das gab es dort nicht. Ich meinte ein besonderes Vernichtungslager in der Nähe von Auschwitz, ‚Monowitz‘ bezeichnet. [...] Den Zeitpunkt kann ich nicht mehr genau sagen, es muß um das Ende 1943, Anfang 1944, gewesen sein. [...] Ich habe die ganze Strecke eingehend besichtigt und die Einrichtungen dort studiert. Die Häftlinge kamen auf einem Nebengelände der Bahn in geschlossenem Transport an und wurden dort von jüdischen Häftlingen ausgeladen. Dann fand eine Aussortierung nach Arbeitsfähigen und Arbeitsunfähigen statt, und hier trennen sich schon die Methoden von Höß und Wirth. Diese Aussonderung der Arbeitsunfähigen geschah auf eine ziemlich einfache Weise. Es standen neben dem Ausladeplatz mehrere Lastkraftwagen und der betreffende Arzt stellte den Ankömmlingen anheim, diese Wagen zu benutzen. Er sagte aber, daß nur Kranke, alte Personen, Frauen mit Kindern davon Gebrauch machen dürften. Nun drängten sich diese Personen zu den ihnen bereitgestellten Fahrgelegenheiten. Er brauchte also nur noch die Personen zurückhalten, die er nicht zur Vernichtung schicken wollte. Diese Lastkraftwagen fuhren dann ab. Sie fuhren nicht in das Konzentrationslager Auschwitz, sondern in eine andere Richtung, in das einige Kilometer entfernte Vernichtungslager Monowitz. Dieses Vernichtungslager bestand aus einer Reihe von Krematorien. Diese Krematorien waren von außen als solche nicht erkennbar. Man konnte sie für Groß-Badeeinrichtungen halten. Das wurde auch den Häftlingen bekanntgegeben. Diese Krematorien waren mit einem Stacheldrahtzaun umgeben und wurden innen bewacht durch die bereits erwähnten jüdischen Arbeitskommandos. Die Ankömmlinge wurden unten in einen großen Auskleideraum geführt und wurden aufgefordert, sich zu entkleiden. [...] Die Häftlinge, die abmarschierten in das Konzentrationslager, hatten keinen Hinweis dafür, wohin die anderen Häftlinge verbracht wurden. Das Vernichtungslager Monowitz lag weit von dem Konzentrationslager entfernt. Es befand sich in einem weitläufigen Industriegelände und war als solches nicht zu erkennen, und überall am Horizont standen Schornsteine und es rauchte. Das Lager selbst war außen bewacht durch eine Spezialtruppe von Männern aus dem Baltikum, Esten, Litauern und Ukrainern. Die ganze technische Durchführung lag fast ausschließlich in den Händen der dazu bestimmten Häftlinge selbst, die nur jeweils von einem Unterführer überwacht wurden. Die eigentliche Tötung wurde durch einen anderen Unterführer durch Auslösen von Gasen in diesem Raum ausgeführt. So war also der Kreis der Wisser um diese Dinge ein ganz außerordentlich begrenzter. [...] Sie konnten nicht Mitglieder der Allgemeinen SS sein. Soweit ich feststellen konnte, waren es Freiwillige und auch Notdienstverpflichtete, die man im Baltikum geworben hatte, die dort Sicherungsaufgaben durchführten und dann irgendwie besonders ausgelesen worden sind und nach Auschwitz-Monowitz kamen. Es handelt sich hier um eine Sondertruppe, die nur diese einzelne Aufgabe hatte und sonst weiter nichts, die vollkommen außerhalb der Waffen-SS liefen [...] Die Leitung des Vernichtungslagers stand unter dem SS-Standartenführer Höß. Höß war Kommandant des Konzentrationslagers Auschwitz in Personalunion mit dem Vernichtungslager Monowitz.“

SS-Sturmbannführer Karl Sommer gab als Angeklagter beim vierten der Nürnberger Nachfolgeprozesse („WVHA-Prozeß“) zu Protokoll, die Deutschen hätten täglich Fernschreiben mit der Anzahl der vergasten Juden von Auschwitz nach Berlin gesandt.[25] Sir Francis Harry Hinsley, der während des Zweiten Weltkrieges in Bletchley Park als Kryptoanalyst tätig war, schrieb hingegen in dem 1981 veröffentlichten zweiten Band seines Werkes British Intelligence in the Second World War, keine der zahlreichen abgefangenen und entschlüsselten Radionachrichten aus Auschwitz hätte Vergasungen von Menschen dort erwähnt:[26]

„Die Nachrichten aus Auschwitz, dem größten der Lager mit 20.000 Häftlingen, erwähnten Krankheiten als Hauptursache des Todes, enthielten aber auch Hinweise auf Erschießungen und Erhängungen. Es gab keine Hinweise auf Vergasungen in den Entschlüsselungen.“

Aussagen von Augenzeugen

Ein ehemaliger Gefangener des nach dem Kriege in Auschwitz durch die Russen betriebenen Konzentrationslagers berichtet:[27]

„In der Zeitung konnte man viel über deutsche Kriegsverbrechen lesen. Sie waren mir und meinen Kameraden, mit denen ich in den letzten Jahren zusammenkam, nicht bekannt. Auch während meiner Gefangenschaft konnte ich keinerlei Anhaltspunkte über solche Greueltaten erfahren. So trafen mich diese Berichte besonders, da ich als Kriegsgefangener drei Monate im Hauptlager Auschwitz eingesetzt war, wechselweise je einen Tag zu Reinigungsarbeiten in den einzelnen Blocks und zu Demontagearbeiten bei der Basf in Birkenau. Während dieser drei Monate konnte ich weder etwas erfahren noch etwas sehen, was dort passiert sein soll. Auch konnte man aus den zahlreichen Reden des russischen Lagerkommandanten keine Schlüsse auf irgendwelche Verbrechen ziehen. Damals war noch ein Block mit ehemaligen Häftlingen des Lagers belegt, durch Stacheldraht von uns getrennt, die noch nicht nach Hause konnten. Bei gelegentlicher Unterhaltung über den Zaun nach Feierabend wurden mir gegenüber keinerlei Äußerungen über Greueltaten gemacht.“

Der jüdische Schriftsteller J. G. Burg schrieb hierzu:[28]

„Als Angehöriger einer staatlichen Erforschungskommission hatte ich Ende 1944 die Möglichkeit, Majdanek offiziell zu besuchen. Im Herbst 1945 privatim nochmals, Majdanek und Auschwitz. Es stand mir alles offen, rundherum, innen und außen. Ich sprach ausführlich mit langjährigen Insassen, die alle Winkel im Lager kannten. Keiner von ihnen aber hat je von einer Gaskammer gesehen und gehört, in der Menschenleben ausgelöscht worden sind. Ihnen waren nur Desinfektionskammern zur Vernichtung von Ungeziefer, wie sie auch im Musterlager Theresienstadt gewesen sind, bekannt. Ich hatte auch die Möglichkeit, ungehindert und freimütig mit ehemaligem Hilfspersonal zu sprechen, und niemand wußte etwas von Massenvernichtungen und Gaskammern. Von Massenmorden und Vergasungseinrichtungen, um Menschen umzubringen, habe ich erst in den zionistischen Propagandaschulen in Breslau erfahren. [...] Als Pressevertreter des DP-Lagers konnte ich ungehindert die Verhandlungen des Nürnberger Prozesses besuchen, und im Grand Hotel fanden mehrmals Informationsgespräche unter nichtzionistischen jüdischen Journalisten statt, Bei dieser Gelegenheit traf ich u. a. einen Wiener Publizisten, der auch mehrere Jahre in Auschwitz interniert war und sich ringsherum genau auskannte. Er versicherte mir in Gegenwart des russischen Publizisten Ilja Ehrenburg, von keiner Gaskammer was gesehen zu haben. Auch Ehrenburg wußte davon nichts. Das ist insofern außergewöhnlich, da er doch der Chefpropagandist der UdSSR während des 2. Weltkrieges gewesen ist.“

Der SS-Richter Konrad Morgen sagte später vor dem Nürnberger Tribunal dazu:[29]

Julfeier 1944: Karl-Friedrich Höcker, Richard Baers erster Adjutant, zündet zum Julfest die Kerzen eines Weihnachtsbaumes an.
„Ich darf dazu sagen: Mir ist die Frage gestellt worden, ob ich aus meinen Eindrücken in den Konzentrationslagern den Eindruck gewinnen mußte, daß es sich hier um Vernichtungslager handle. Ich habe daraufhin sagen müssen, daß dieser Eindruck nicht entstehen konnte. [...] Ein großer Teil der furchtbaren Zustände in gewissen Konzentrationslagern und zu manchen Zeiten sind nicht der beabsichtigten Planung entsprungen, sondern ergaben sich aus Umständen, die meines Erachtens als höhere Gewalt bezeichnet werden mußten, das heißt also Übel, für die die örtliche Lagerleitung nicht verantwortlich ist. Ich denke da an den Ausbruch von Seuchen. Viele Konzentrationslager wurden in unregelmäßigen Abständen das Opfer von Flecktyphus, Bauchtyphus und anderen Krankheiten, die besonders durch das Einströmen von Häftlingen aus den Ostgebieten in den Konzentrationslagern passierten. Obwohl alles Menschenmögliche getan worden ist, um diese Seuchen zu verhindern und zu bekämpfen, war doch die dadurch verursachte Todesrate außerordentlich hoch gelegen. Ein weiterer Übelstand, der sich als höhere Gewalt bezeichnet, sind die Unregelmäßigkeiten bei der Einweisung der Häftlinge, die unzulänglichen Unterkünfte. Viele Lager waren überbelegt. [...] Die Häftlinge kamen durch unvorhergesehene, lange Transportzeiten, verursacht durch Fliegerangriffe, entkräftet an. Gegen Ende des Krieges trat dann ein allgemeiner Zusammenbruch des Verkehrswesens ein, die Lieferungen konnten nicht mehr im notwendigen Umfange durchgeführt werden, die chemisch-pharmazeutischen Fabriken waren systematisch ausgebombt, es fehlte an allen nötigen Medikamenten, und durch die Evakuierungen aus dem Osten mußten die Lager notgedrungen in einer unerträglichen Weise überbelegt werden. [...] Nach meinen eingehenden Untersuchungen kann ich nur die Erklärung abgeben, daß diese Annahme völlig verfehlt wäre. Ich habe wirklich Lagerkommandanten kennengelernt, die das Menschenmögliche getan haben für ihre Häftlinge. Ich habe Ärzte kennengelernt, deren ganzes Sinnen und Bestreben es nur gewesen ist, den kranken Häftlingen zu helfen und weitere Krankheiten zu verhüten.“

Weihnachten im Lager Auschwitz

Am Weihnachtsabend 1941 errichteten die Deutschen einen großen Weihnachtsbaum in der Mitte des Lagers. Dann versammelten sie eine Gruppe halbnackter Nichtjüdinnen und ließen sie in der bitteren Kälte strammstehen, während eine Lastwagenladung nackter Juden und Jüdinnen vor ihnen paradieren mußte.[30]

Wie der aus Polen stammende Jude Samuel Althaus berichtet, haben sich die Wachen in Auschwitz auch für Weihnachten 1942 eine ganz besonders makabre Überraschung für die Häftlinge ausgedacht: Anstelle von Geschenken ließen sie etwa fünfzehn bis zwanzig Leichen unter den Weihnachtsbaum legen![31]

Hochtechnologie

Laut der vor dem ersten Nürnberger Prozeß getätigten beeidigten Zeugenaussage des Holocaust-Überlebenden Lieberman gab es im Auschwitzer Krematorium vier Öfen, einen großen und drei kleine, die in nur fünf Minuten 400 Leichen kremieren konnten.[32] Da in heutigen Krematorien mit modernen Öfen eine Kremierung von Leichen durchschnittlichen Gewichtes mindestens zwei Stunden dauert,[33] war die deutsche Lagerverwaltung damals offenkundig im Besitz von Hochtechnologie, die der heutigen um mindestens 70 Jahre voraus war. Die zunächst unglaublich erscheinende Vorstellung dieser NS-Hochtechnologie wird durch den Umstand bestätigt, daß es mit vier normalen Öfen gar nicht möglich gewesen wäre, die dem letzten Stand der „Holocaust-Forschung“ entsprechenden 1.100.000 in Auschwitz Ermordeten in der zur Verfügung stehenden Zeit zu verbrennen; dies hätte bei einem Dauerbetrieb der vier Öfen nämlich über 60 Jahre gedauert. Mit der von Lieberman bezeugten Hochtechnologie war es der Lagerleitung jedoch problemlos möglich, diese hohe Anzahl an Kremierungen in weniger als zehn Tagen zu bewältigen. Tatsächlich weisen neue Auswertungen der bekannten Zeugenaussagen auf eine heute unbekannte Hochtechnologie hin, welche sogar sämtliche denkbaren Leistungserwartungen bei weitem übertraf. Die Vernichtungsleistung in Auschwitz-Birkenau wurde demnach ausschließlich durch die Transportkapazitäten limitiert (siehe Gaskammertemperatur).

Jeweils postulierte Opferzahlen

Jahr Quelle Tote
1945 Französische Ermittlungsstelle[34][35] 8.000.000
1945 Britische Propaganda[36] 4.000.000
1945 IMT-Beweisdokument USSR-008[37] 4.000.000
1945 Anklageschrift der vier Siegermächte vor dem IMT[38] 4.000.000
1946 Sowjetische Propaganda (The Black Book)[39] 4.000.000
1946 M. Charles Dubost, französischer Ankläger vor dem IMT[40] 7.000.000
1946 L. N. Smirnov, russischer Ankläger vor dem IMT[41] 4.000.000
1946 David Maxwell Fyfe, britischer Ankläger vor dem IMT[42] 4.000.000
1946 Gedenktafel in Auschwitz[43] 4.000.000
1946 Rudolf Höß[44] 3.000.000
1946 Rudolf Höß[45] 2.000.000
1947 VS-amerikanische Propaganda[46] 2.800.000
1947 Anklageschrift der VSA im „I.G.-Farben-Prozeß[47] 3.500.000-4.500.000
1948 Britische Propaganda/Krakauer Auschwitzprozeß[48] 300.000
1949 American Federation of Labor[49] 5.000.000
1953 Henri Michel and Olga Wormser-Migot[50] 9.000.000
1953 Gerald Reitlinger, englischer Historiker[51] 1.000.000
1958 VS-amerikanische Propaganda[52] 4.000.000
1959 Britische Propaganda[53] 3.000.000
1961 Rudolf Vrba[54] 2.250.000-2.750.000
1961 Raul Hilberg, jüdischer Geschichtsschreiber[55] 1.000.000
1962 The Chicago Jewish forum[56] 4.000.000
1963 Encyclopædia Britannica[57] 3.000.000
1966 American Jewish Congress[58] 4.000.000
1972 Jüdischer Weltkongress[59] 4.000.000
1972 VS-amerikanische Propaganda[60][61] 3.000.000
1973 B’nai B’rith[62] 4.000.000
1976 AIPAC[63] 3.500.000
1977 Gideon Hausner, jüdischer Ankläger Eichmanns[64] 3.500.000
1977 VS-amerikanische Propaganda[65] 2.500.000
1977 Jewish Currents[66] 3.000.000
1979 Jewish Currents[67] 4.000.000
1979 Papst Johannes Paul II.[68] 4.000.000
1979 Yehuda Bauer, jüdischer Geschichtsschreiber[69] 3.500.000
1981 Martin Gilbert, jüdischer Geschichtsschreiber[70] 4.000.000
1983 Eugen Kogon[71] 3.500.000-4.500.000
1983 Eugen Kogon[71] 5.500.000
1985 VS-amerikanische Propaganda[72] 3.000.000
1985 Labor Zionist Alliance[73] 4.000.000
1985 Raul Hilberg, jüdischer Geschichtsschreiber[74] 1.000.000
1986 Deborah Lipstadt, jüdische Geschichtsschreiberin[75] 4.000.000
1986 Nathan Ausubel, jüdischer Geschichtsschreiber[76] 4.000.000
1986 Großrabbiner Immanuel Jakobovits (Commonwealth)[77] 4.000.000
1986 Britische Propaganda[78] 3.000.000-4.000.000
1987 Ohio Jewish Chronicle[79] 3.000.000
1988 VS-amerikanische Propaganda[80] 4.000.000
1989 Offizielle, deutsche Sterbebücher.[81] 74.000
1989 Jean-Claude Pressac[82] 1.000.000
1989 Yehuda Bauer, jüdischer Geschichtsschreiber[83] 1.600.000
1989 VS-amerikanische Propaganda[84] 4.000.000
1990 Zvi Stahl, jüdischer Geschichtsschreiber[85] 3.000.000
1990 Gedenktafel in Auschwitz[86] 1.500.000
1994 Jean-Claude Pressac[87] 630.000–710.000
1994 Intern. Suchdienst Arolsen (Sach Nr: 10824) 66.206
1998 Großrabbiner Menachem Joskowicz (Polen)[88] 6.000.000
2002 Fritjof Meyer[89] 433.000
2010 Russischer Inlandsgeheimdienst FSB (ehem. KGB)[90] 4.000.000–6.000.000
2011 Bundesdeutsche Propaganda[91] 1.000.000
2012 United States Holocaust Memorial Museum[92] 1.100.000
2012 Bundesdeutsche Propaganda[93] 1.300.000
2012 Bundesdeutsche Propaganda[94] 2.000.000

Die Zahl der insgesamt durch Bombardierungen, Seuchen und Krankheiten umgekommenen Häftlinge in dem Konzentrationslagerkomplex Auschwitz liegt wahrscheinlich bei weniger als 80.000. So gab der Internationale Suchdienst Arsolen des Roten Kreuzes die Gesamtzahl der beurkundeten Sterbefälle von Häftlingen im Lager Auschwitz Ende 1984 mit genau 53.633 an. Die von den Deutschen akribisch geführten, offiziellen Sterbebücher des Lagers Auschwitz, die zuvor von den Sowjets geraubt wurden und beim Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahre 1989 wieder auftauchten, dokumentieren hingegen rund 74.000 Sterbefälle.[81]

Andere Zahlen bekommt man präsentiert, wenn man den Boden der Wissenschaft verläßt und sich in die Sphäre der Geschichtspolitik begibt, laut derer ca. sechs Millionen Juden und eine variierende Anzahl anderer Menschen durch die Deutschen und ihre Helfer unter anderem auf elektrischen Fließbändern, durch Genickschußanlagen und Pedalbetriebenen Gehirnzertrümmerungsmaschinen, in Dampf- und Gaskammern oder Gaswagen aus purer Menschenverachtung und Sadismus oder blindem Gehorsam ermordet worden seien. Beispielsweise nennt ein von den Briten 1948 in Deutschland ausgestrahlter Bericht über den sogenannten Krakauer Auschwitzprozeß eine Opferzahl von 300.000, während eine französische Ermittlungsstelle 1945 von acht Millionen und die Geschichtsschreiber Henri Michel and Olga Wormser-Migot 1948 gar von neun Millionen sprechen. Und der jüdische „Gründungsvater der BRD“ und „Schöpfer der EU“, Eugen Kogon, gab noch 1983 in seinem Buch Der SS-Staat auf einer Seite 3,5 Millionen bis 4,5 Millionen und auf der nächsten 5,5 Millionen Todesopfer in Auschwitz an.[71]

Auf einer Gedenktafel, die sich bis zum Jahre 1990 im von den Sowjets zu einem Erlebnispark mit „Gaskammer“-Attrappe umfunktionierten ehemaligen Konzentratonslager Auschwitz befand, konnte man lesen:

„Vier Millionen Menschen litten und starben hier durch die Hände der Nazimörder zwischen den Jahren 1940 und 1945.“

Dann, mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion, wurde sie ausgetauscht und seitdem heißt es an gleicher Stelle in verschiedenen Sprachen:

„Dieser Ort sei allezeit ein Aufschrei der Verzweiflung und Mahnung an die Menschheit. Hier ermordeten die Nazis etwa anderthalb Millionen Männer, Frauen und Kinder. Die meisten waren Juden aus verschiedenen Ländern Europas.“

Die sich ungefähr im Mittelfeld aller jemals behaupteten Opferzahlen für Auschwitz befindende Zahl von vier Millionen stammt ursprünglich von einer sowjetischischen „Untersuchungskommission“, die 1945 anhand der von ihnen angenommenen Leistungsfähigkeit der Krematorien sowie deren durch Aussagen ehemaliger Häftlinge ermittelten Betriebsdauer auf eine Zahl von 5 Millionen Opfer gekommen sein will, von der 20% für den Ausfall der Krematorien durch Wartungsarbeiten abzogen wurden. Behauptet wurde diese maßlos übertriebene Zahl allerdings keineswegs nur von den Sowjets, sondern ebenso von namenhaften Organen und Geschichtsschreibern der „westlichen Wertegemeinschaft“ sowie von den Alliierten in ihrer Anklageschrift beim Nürnberger Tribunal. Trotzdem und obwohl selbst der Logenorden B’nai B’rith die Zahl der vier Millionen Opfer noch spätestens 1973 verbreitete,[62] behauptet die 1913 von diesem gegründete Anti Defamation League heute in einer „Antwort auf häufige Holocaustleugnungsbehauptungen“ im Rahmen ihres „Online-Ratgeber zur Entlarvung und Bekämpfung antisemitischer Propaganda“ mit arteigener Chuzpe und Wahrheitswidrigkeit:[95]

„Tatsächlich haben westliche Gelehrte niemals die Zahl von vier Millionen Toten in Auschwitz unterstützt.“

Offene Fragen

Im Klappentext des Buches „Auschwitz im IG-Farben-Prozeß – Holocaustdokumente?“ von Udo Walendy heißt es:

„1947/1948 führte die VS-Besatzungsmacht den IG-Farben-Prozeß durch. Dabei kamen bei der Behandlung des großen Werkes in Auschwitz Fakten zur Sprache, die Nachkriegslegenden über diesen Ort ins Wanken brachten, z. B. die Tatsache, dass es bis Kriegsende dort keinen einzigen Sabotageakt gegeben hat und britische Kriegsgefangene Ausgang in die Umgebung hatten. Die meisten dieser Einzelheiten wurden geheim gehalten, die dokumentarischen Belege waren jedoch erhalten geblieben. Udo Walendy hat die wesentlichen Anklagen und das Vorbringen der Verteidigung dokumentarisch zusammengestellt. Das Geheimnis des Zeugen Dr. Bendel, wie Hunderttausende von Leichen kurzfristig ohne Brennstoff, nur mit Leichenfett verbrannt werden konnten, ist allerdings bis heute ungeklärt geblieben.“[96]
„General Eisenhower führte 1945-1947 vor, wie man billig und effektiv Menschen zu Hunderttausenden umbringt: Man sperrt sie einfach auf eine Wiese, spannt Stacheldraht um sie herum, stellt Wachen mit Gewehren auf, und verweigert ihnen die überlebenswichtige Versorgung. Die deutsche Reichsregierung aber gab für die Errichtung des Lagerkomplexes Auschwitz Geld im Gegenwert von über anderthalb Milliarden DM/750 Millionen € aus...“[97]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Rheinwiesenlager

Auschwitz heute: „Disneyland“ für Touristen

Die polnische Museumsleitung verlangt einen Eintrittspreis von etwa 10 € und die Teilnahme an einer Führung.[98]

Die „Berge“ von Haar und Schuhen, die den Zuschauern hinter Glasscheiben gezeigt werden, sind schräg aufgestellte Holzregale, auf denen schon eine dünne Schicht von Gegenständen den Eindruck von „Bergen“ macht. Wozu diese billigen Tricks, wenn es sich doch um eine Offenkundigkeit handelt? Haare wurden im gesamten Reich gesammelt als Isolationsmaterial für U-Boote. Gesammelte alte Schuhe wurden wieder aufbereitet.

Der britische Historiker David Irving hat den polnischen Behörden vorgeworfen, aus dem Lager Auschwitz eine „Touristenattraktion“ im „Stil von Disneyland“ gemacht zu haben. Auschwitz sei inzwischen eine „Gelddruckmaschine“ sagte der Historiker der britischen Tageszeitung „Daily Mail“. Unter anderem gebe es falsche Wachtürme. „Ich bin seit 40 Jahren Historiker und ich erkenne eine Fälschung, wenn ich sie sehe. Und wenn man auf alte Fotos von Auschwitz guckt, dann waren diese Türme nicht auf den Fotos.“ Das ehemalige Lager habe inzwischen einen „Disney-Charakter“, sagte Irving weiter.[99]

Touristen werden Attrappen vorgeführt: „Die den Touristen heute in Auschwitz gezeigten „Gaskammern“ wurden von der kommunistischen Regierung Polens 1948 als propagandistische Kunstgebilde errichtet.“[100] Polen hatte allen Grund, um von dem in der Menschheitsgeschichte einmaligen Völkermord an Deutschen, der Vertreibung und dem nachfolgenden Raub deutschen Gebietes und deutschen Eigentumes abzulenken.

Der Spiegel weiß jedoch im Jahre 2004 noch zu berichten:

„Ende 1944 begann die SS mit der Räumung des Vernichtungslagers Auschwitz. Historiker können nun belegen, dass die Öfen wieder aufgebaut werden sollten - in Österreich.“[101] (im Spätherbst 1944!)

Öfen (Krematorien) sind allerdings ein Beleg für gute Hygiene und Seuchenvermeidung.

Darüber hinaus berichtet Der Spiegel:

„Ein unbekannter KZ-Insasse schrieb in Jiddisch in ein Schulheft, das nach dem Krieg auf dem Gelände des Vernichtungslagers gefunden wurde:
‚Heute, am 25. November, wird mit der Demontage von Krematorium II begonnen, daraufhin folgt die Demontage von Krematorium III. Eigenartig, daß man vor allem den gegenventilatorischen Motor sowie die Rohre demontiert und sie in (andere) Lager – nach Mauthausen und Groß-Rosen – schickt. Da diese zum Vergasen von Menschen in größerem Ausmaße dienen [...] läßt dies die Vermutung aufkommen, daß man auf dem Terrain jener Lager ebensolche Punkte zur Vernichtung der Juden anlegen wird.‘“

Eigenartig ist vor allem, was der unbekannte KZ-Insasse alles zu wissen schien, das er auf Jiddisch in ein Schulheft schrieb, welches dann auch prompt nach Kriegsende auf dem Lagergelände gefunden, gelesen und aufbewahrt wurde. „Entdeckt“ wurde das alles erst 50 Jahre nach Kriegsende durch die „Historiker“ Bertrand Perz und Florian Freund, beide eng mit dem DÖW verbandelt. Bertrand Perz ist dort Vorstandsmitglied.

Erinnerungsdiktatur & Schuldkult

  • Das Auswärtige Amt der BRD in Berlin teilte im Januar 2009 mit, daß sich die Bundesrepublik Deutschland an der Sanierung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau weiterhin beteiligen werde. Man führe mit der polnischen Seite Gespräche darüber. Es sei weiterhin eine Kernaufgabe Deutschlands, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten. Bereits Anfang der 1990er Jahre habe die Bundesrepublik die Restaurierung der Gedenkstätte mit 30 Millionen D-Mark unterstützt. Für die nun anstehende Renovierung sind nach Angaben von Museumsdirektor Piotr Cywinski rund 50 Millionen Euro nötig.[102]
  • Zur Sanierung des Museumsgeländes ist in Polen eine Stiftung gegründet worden. Ziel ist es, einen 120-Millionen-Euro-Fonds zu schaffen. Mit den zu erwartenden Zinsen in Höhe von drei bis fünf Millionen Euro jährlich könnten Projekte zum Erhalt der historischen Gebäude sowie der Archive finanziert werden, sagte der Vorsitzende des Internationalen Auschwitz-Rats, Wladyslaw Bartoszewski, bei der Unterzeichnung der Urkunde über die Stiftungsgründung.[103]
  • Dezember 2009: Die Gedenkstätte benötigt nach Angaben ihres Direktors Piotr Cywiński etwa 62,5 Millionen Euro für Renovierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Die Bundesrepublik Deutschland wird die Auschwitz-Stiftung mit 60 Millionen Euro unterstützen.[104]
  • In der Nacht zum 18. Dezember 2009 verschwand das Schild mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“. Vor allem in Israel hat der Raub für große Empörung gesorgt. Es handele sich um eine „scheußliche Tat“, die auf eine „Entweihung“ hinauslaufe, sagte Vizeregierungschef Silvan Schalom. Dadurch werde „der Hass und die Gewalt gegen Juden deutlich“. Noch drastischere Worte fand Avner Shalev, Präsident der Gedenkstätte Jad Vaschem in Jerusalem: „Dieser Akt bedeutet eine echte Kriegserklärung“. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden, bezeichnete die Tat als „geschmacklos und schockierend“. Der Diebstahl sei für alle Überlebenden und Nachkommen von Überlebenden des Holocausts „ein großer Schmerz“.[105] Der metallene Schriftzug war nach einer Großfahndung innerhalb einer Woche wiedergefunden worden. Fünf kleinkriminelle Polen hatten es entwendet. Die Wachleute, die den Diebstahl nicht verhindert hatten, wurden suspendiert. Die polnische Regierung veranlaßte eine schärfere Überwachung von Auschwitz. Kulturminister Bogdan Zdrojewski stellte dafür knapp 100.000 Euro zur Verfügung.[106]
  • Februar 2010: Die Republik Österreich stellt sechs Millionen Euro für den Erhalt der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau zur Verfügung.[107]
  • Juli 2010: VS-Außenministerin Hillary Clinton verkündete, ihre Regierung wolle beim Kongreß eine Auschwitz-Unterstützung von 15 Millionen Dollar beantragen.[108][109][110]
  • November 2010: Auschwitz-Museum will mit einem Weltnetzportal über den Holocaust und das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau aufklären.[111]

Sonstiges

Bombenterror im Lager Auschwitz

Auschwitz war mehrfach Ziel alliierter Luftangriffe während des Krieges, um die kriegswichtige deutsche Produktion zu stören. Ein direktes Bombardieren des Lagers wurde jedoch nach dem Krieg geleugnet.[113]

In der Air Forces in World War II: Combat Chronology in den National Archives in Washington ist nachzulesen: Auschwitz wurde aus der Luft angegriffen

  • am 20. August 1944 mit 460+ B-24- und B-17-Bombern[114],
  • am 13. September 1944 mit 350 B-24-Bombern[115],
  • am 18. Dezember 1944 mit 560+ B-24- und B-17-Bombern[116],
  • am 26. Dezember 1944 mit zirka 380 B-24- und B-17-Bombern.[117][118]


Vergewaltigung von Insassinnen durch „Befreier“ des Lagers

Der Historiker Dr. Karlheinz Weißmann stieß bei seinen Recherchen auf Berichte, laut denen Rotarmisten nach der Besetzung der Konzentrationslager, üblicherweise als „Befreiung“ bejubelt, weibliche Häftlinge vergewaltigten.[120]

Rattenbekämpfung im Lager Auschwitz

Von deutscher Seite, insbesondere durch die SS, wurden große Anstrengungen unternommen, um die Ausbreitung von Ratten im KL Auschwitz zu verhindern. Wie Dokumente zeigen, wurde der Rattenbekämpfung ein hoher Stellenwert eingeräumt, nicht nur, weil diese Nagetiere knappe Nahrungsmittel vernichten und durch Benagen Schäden anrichten, sondern auch, weil sie Überträger gefährlicher Krankheiten sind.[121]

Ehemalige Häftlinge


Zitate über Auschwitz

  • „Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht [...] Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.“Gitta Sereny, The Times, London, 29. August 2001[122]
  • „Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.“[123]Benedikt Kautsky, Häftling in Dachau, Buchenwald und Auschwitz
  • „Alle Demokratien haben eine Basis, einen Grundstein. Für Frankreich ist das 1789, für Deutschland [gemeint ist die BRD] Auschwitz.“Joschka Fischer[124]

Lageplan

Siehe auch

Literatur

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Filmbeiträge

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!


Über das Tribunal der Sieger, Welt im Film 1948 (durch die alliierten Siegermächte lizensierter Bericht):
Beinhaltet die „eidesstattliche“ Aussage von Rudolf Höß, Kommandant in Auschwitz: „...daß dort bis Dezember 1943 mindestens 2,5 Millionen Opfer durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden. Mindestens eine weitere halbe Million starben durch Hunger und Krankheit... Was eine Gesamtzahl von insgesamt mindestens 3 Millionen Toten ausmacht!“
Siegerbericht vom Krakauer Prozeß, Welt im Film 8. Januar 1948:
„...insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im KL Auschwitz um...“
Hermann Göring vor dem Nürnberger Tribunal am 21. März 1946 und 30. August 1946 mit seinem Schlußwort:

Ankläger: „...Daß 4 Millionen Menschen in Auschwitz ermordet wurden...“
Göring: „Das habe ich nur als Behauptungen hier gehört, für mich ist es keinesfalls erwiesen!“

Weihbischof Richard Williamson im Fernsehen:
„Ich glaube, es gab keine Gaskammern.“ (Januar 2009)[127][128]
Die Auschwitz-Lüge
Spiegel-TV-Sprecher spricht von 1,3 Millionen Opfern in Auschwitz, während DFB-Trainer Jogi Löw eine Grabkerze auf der Gedenkplatte absetzt, die bis 1990 4 Millionen behauptete und seit 1990 1,5 Millionen Opfer berichtet.

Verweise

Fußnoten

  1. Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939–1945, Rowolt Verlag, Reinbeck bei Hamburg 1989, S. 860
  2. Über die Zahl der angeblich in Auschwitz getöteten Menschen herrscht unter Vertretern der „Holocaust“-These keine Einigkeit. Während des Krakauer Auschwitzprozesses im Jahre 1948 wurde bspw. eine Zahl von 300.000 genannt, die Geschichtsschreiber Henri Michel and Olga Wormser-Migot sprachen 1953 von 9 Millionen und eine Gedenktafel in Auschwitz behauptete bis zum Jahr 1990 4 Millionen und seitdem 1,5 Millionen.
  3. http://www.vho.org/aaargh/deut/staeglich/WSmythos4.html vho.org: Der Auschwitz-Mythos von Dr. Wilhelm Stäglich
  4. Marc Klein: Beobachtungen und Überlegungen zu den Konzentrationslagern der Nazis
  5. vgl.: [1]nadir.org Vorsicht! linksextreme, haßverbreitende, antideutsche und jugendgefährdende Netzpräsenz!
  6. 96-book.png Google-BücherImre Kertész: Fatelessness, Harvill, 2005, S. 89, ISBN 184343251X
    A football pitch, on a big clearing immediately to the right of the road, was particularly welcome. Green turf, the requisite white goalposts, the chalked lines of the field of play – it was all there, inviting, fresh, pristine, in perfect order. This was latched onto straightaway by the boys as well: Look here! A place for us to play soccer after work.
  7. vgl. VffG 3/2001
  8. Standort- und Kommandanturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945, hrsg. im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte von Norbert Frei,Thomas Grotum, Jan Parcer, Sybille Steinbacher und Bernd C. Wagner, München 2000
  9. vgl.: Lagergeld
  10. Revealed: the British troops imprisoned at AuschwitzThe Jewish Chronicle, 14. Januar 2012
  11. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. Januar 2012. Bei WebCite® archivieren.The child of Auschwitz's KommandantBBC, 16. November 2009
  12. http://www.pbs.org/auschwitz/40-45/liberation/
  13. Quelle: Juergen Graf: National Socialist Concentration Camps: Legend and Reality (englisch)
  14. Youngstown Vindicator, 2. Februar 1945, S. 4: Reds Liberate Thousands in Torture Plant – Reports Says Soviets Find Nazi "Death Factory" in South Poland (Google-Nachrichten)
  15. Evening Post, Volume CXXXIX, Issue 29, 3 February 1945, Page 7: Horrible Story – Murder Factory – Oswiecim Inquiry (PapersPast)
  16. Pravda, 2. Februar 1945: Boris Polevoi. Übersetzung von David Irving: The Factory of Death at Auschwitz
  17. The Canadian Jewish Review, 23. Juli 1954, S. 1: The Curator Of Auschwitz (Google-Nachrichten)
  18. The Toronto Star, 2. Februar 1945, S. 15: Conveyor-Belt System Slew, Burned Hundreds (Faksimile)
  19. Daily Mirror, 3. Februar 1945, S. 8: Pain Was Tidy In German Camp (Faksimile)
  20. Mitteilung der Ausserordentlichen Staatlichen Kommission zur Feststellung und Untersuchung der faschistischen deutschen Eindringlinge und ihrer Helfershelfer, über die ungeheuren Greueltaten und Verbrechen der deutschen Regierung in Auschwitz (008-USSR) vom 6. Mai 1945. Abgedruckt in
    Trial of the Major War Criminals Before the International Military Tribunal, Nürnberg 1948, Bd. 39, S. 241ff (LoC)
  21. 96-book.png HTML Trial of Josef Kramer and Forty-Four Others (The Belsen Trial), William Hodge and CompanyWilliam Hodge and Company, London, Edinburgh, Glasgow 1949, S. 67–68:
    „In the first room I met a man who came from the same town as I do. There was also an S.S. man with a rank of Unterscharführer and he belonged to the Red Cross. I was told that in this first big room the people left their clothes, and from this room were led into a second, and I gained the impression that hundreds and hundreds might go into this room, it was so large. It resembled the shower-baths or ablution rooms we had in the camp. There were many sprays all over the ceiling in rows which were parallel. All these people who went into this room were issued with a towel and a cake of soap so that they should have the impression that they wore going to have a bath, but for anybody who looked at the floor it was quite clear that it was not so, because there were no drains. In this room there was a small door which opened to a room which was pitch dark and looked like a corridor. I saw a few lines of rails with a small wagon which they called a lorry, and I was cold that prisoners who were already gassed were put on these wagons and sent directly to the crematorium. I believe the crematorium was in the same building, but I myself did not see the stove. There was yet another room a few steps higher than this previous one with a very low ceiling, and I noticed two pipes which I was told contained the gas. There were also two huge metal containers containing gas.“
  22. 96-book.png HTML Trial of Josef Kramer and Forty-Four Others (The Belsen Trial), William Hodge and CompanyWilliam Hodge and Company, London, Edinburgh, Glasgow 1949, S. 67–68:
    „The S.S. man told me that the cylinders contained the gas which passed through the pipes into the gas chamber. I then left the room.“
  23. 96-book.png HTML C.F. Rüter (Hg.): Justiz und NS-Verbrechen. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialisticher Tötungsverbrechen 1945–1966, Band XIII, Amsterdam 1968–1981, S. 134
  24. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg. Nürnberg 1947, Bd. 20, S. 545–552 (Zeno.org)
  25. Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunals. United States Government Printing Office, Washington, 1950, Bd. 5, S. 677. (LoC|Mazal)
  26. Francis Harry Hinsley / Michael Howard: British Intelligence in the Second World War: Its Influence on Strategy and Operations, Band 2, 1981, S. 673
    The returns from Auschwitz, the largest of the camps with 20,000 prisoners, mentioned illness as the main cause of death, but included references to shootings and hangings. There were no references in the decrypts to gassing.
  27. Quelle: Emil Langendörfer: Jugendjahre unter dem Hakenkreuz – Begeisterung – Ernüchterung – Erkenntnisse, [2]
  28. J.G. Burg: Majdanek in alle Ewigkeit?, München 1979; zitiert in: Historische Tatsachen Nr. 27, S. 3–4
  29. Nürnberger Tribunal, Einhundertachtundneunzigster Tag Donnerstag, 8. August 1946, Vormittags
  30. Winnipeg Free Press, 25. April 1945, S. 1: Winnipeg Man’s Son Is Freed From German Torture Camp (Faksimile)
  31. Sam Althaus: Where is God?: Auschwitz-Birkenau to Dachau, Teil 3: Auschwitz-Birkenau. Zit. n. Holocaust Teacher Resource Center:
    Christmas Day, 1942, was bitterly cold. [...] They forced other prisoners to pick up the bodies and place them under the camp Christmas tree. This was the one of the most macabre scenes I ever witnessed during my entire time in the concentration camps. I guess the SS killed between fifteen and They forced other prisoners to pick up the bodies and place them under the camp Christmas tree. This was the one of the most macabre scenes I ever witnessed during my entire time in the concentration camps. I guess the SS killed between fifteen and twenty prisoners carrying sand that day. twenty prisoners carrying sand that day.
  32. Beweisdokument D-251. Zit. n. 96-book.png PDF Office of United States Chief of Counsel For Prosecution of Axis Criminality (Hg.): Nazi Conspiracy and Aggression, Volume VI, United States Government Printing Office, Washington 1946, S. 1101 f.
  33. National Funeral Directors Association: How long does it take to cremate a body?
  34. Eugene Aroneanu, Documents pour servir à l'histoire de la guerre / Camps de concentration [Dokumente zur Verwendung für die Geschichte des Krieges / der Konzentrationslager], Office français d'édition, 1945, S. 7 & 196. Zit. in Robert Faurisson, How many deaths at Auschwitz?, 10. December 1995.
  35. Organe de Recherche des Crimes de Guerre. Zit. in: 96-book.png Google-BücherEugène Aroneanu: Inside the concentration camps: eyewitness accounts of life in Hitler's death camps, Greenwood Publishing Group 1996, S. 144, ISBN 0275954463
    „The figure of 8 million people annihilated in this camp seems in no way to be an exaggeration.“
  36. The Times, 8. Mai 1945, „4,000,000 Deaths At Oswiecim Camp“ (Artikel|Faksimile)
  37. 6. Mai 1945. Trial Of The Major War Criminals Before The International Military Tribunal', Band 39, Nürenberg 1949, S. 258 (PDF). Vgl. die Ausführungen des sowjetischen Anklägers Smirnov am 19. Februar 1946 vor dem IMT: Nuremberg Trial Proceedings, Vol. 7, S. 588
  38. Nuremberg Trial Proceedings, Vol. 1, Indictment, Anklagepunkt 3
  39. Ilya Ehrenburg (Editor), The Black Book, 1946, S. 396. (Faksimile):
    „Four Million Jews – about two-thirds of the six million that perished in Europe at the hands of the Nazis – were murdered at Oswiecim and its subsidiary camps.“
  40. Beweisdokument F-140 &
    Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 6, S. 361 (Zeno)
    Trial of the Major War Criminals Before the International Military Tribunal, Nürnberg 1948, Bd. 6, S. 323 (LoC|Yale)
  41. 19. Februar 1946. Nuremberg Trial Proceedings, Band 7, 1946, S. 589. Avalon Projekt)
  42. 21. März 1946. Nuremberg Trial Proceedings, Band 9, 1946, S. 611 Avalon Projekt)
  43. Siehe Foto der Gedenktafel von 1946
  44. Rudolf Höß in seinem „Geständnis“ vor dem IMT (3868-PS). Siehe Nuremberg Trial Proceedings, Volume 11, S. 430. (Yale Avalon Projekt)
  45. Laut der 1961 beim Eichmann-Prozeß getätigten eidesstattlichen Aussage Gustave M. Gilberts, der 1945/1946 als Gerichtspsychologe beim ersten Nürnberger Tribunal tätig war, gab Höß ihm am 24. April 1946 eine schriftliche Notiz – die Gilbert später dem Jerusalemer Gericht zukommen ließ –, nach der die zuvor genannte Zahl von 2.500.000 Millionen von Adolf Eichmann stamme, ihm aber zu hoch erscheine und er seinen Berechnungen zufolge höchstens 1.500.000 Menschen in Auschwitz ermordet habe. (Siehe 33-cabinet.png Abgerufen am 5. März 2012. Archiviert bei WebCite®.The Trial of Adolf Eichmann. Session 55. (Part 3 of 5)Nizkor Projekt) Dazu kommen die in den erzwungenen Geständnissen angegebenen 500.000 durch natürliche Todesursachen gestorbenen Menschen.
  46. Time Magazin, 14. April 1947: WAR CRIMES: It Was Only 2,000,000
  47. 3. Mai 1947. Zit. in: Trials of War Criminals before the Nuernberg Military Tribunals. United States Government Printing Office, Washington, 1950, Bd. 7, S. 55. (LoC|Mazal)
  48. Welt im Film, Wochenschau-Reportage Nr. 137, 8. Januar 1948 (Youtube)
  49. American Federation of Labor: Slave labor in Russia – The Case Presented by the American Federation of Labor to the United Nations, American Federation of Labor, 1949, S. 126 (Google-Bücher)
  50. In der Dokumentation Nuit et Brouillard [Nacht und Nebel], 1953: „Nine million dead are haunting this landscape“. Zit. in: Robert Faurisson, How many deaths at Auschwitz?, 10. December 1995.
  51. Gerald Reitlinger: Die Endlösung, 4. Auflage, 1961, S. 522:
    „Die Welt ist gegen derartige ‚Schätzungen‘ misstrauisch geworden und die runde Ziffer von 4 Millionen kann einer ernsthaften Prüfung nicht standhalten. Unglücklicherweise hat die sowjetische Arithmetik die Tatsache verschleiert, dass nicht viel weniger als eine Million Menschen in Auschwitz, seinen Gaskammern und Lagern umkamen.“
  52. Life Magazine, 18. August 1958, S. 82, Anne Frank (Google-Bücher)
  53. Edward Russell, 2. Baron Russell of Liverpool, in: 96-book.png Scribd Google-BücherCommandant of Auschwitz: The Autobiography of Rudolph Hoess, The World Publishing Company, Cleveland und Neuyork, 1. Auflage 1959, S. 17:
    „One of the worst of these camps was situated just outside the little Polish town of Auschwitz […] Before the end of the war not less than three million men, women, and children had met their death there by gassing and other means.“
  54. Eidesstattliche Erklärung vom 18. Juli 1961.
    Siehe 96-book.png HTML State of Israel - Ministry of Justice (Hg.): The Trial of Adolf Eichmann, Band 4, Rubin Mass Ltd., Jerusalem, S. Session 109:
    „Yes, Dr. Vrba’s statement given on 18 July 1961 in London, which was received here only just now.
    In this statement Dr. Vrba describes his duties in Auschwitz; one of his duties was in the records department, how the number of victims listed in document No. 4 was arrived at – document No. 4 which we wished to submit and which, as the Court will remember, was contested by the Defence.
    Dr. Vrba describes here why the figure given by him is correct. He indicates his method of calculation, and also possible errors, not more than plus minus ten per cent, as well as his calculation for the total number of victims at Auschwitz, and arrives at a figure of two and a half million.“
  55. Raul Hilberg: Destruction of the European Jews, 1961 (Dabei soll es sich auschschließlich um Juden handeln)
  56. The Chicago Jewish forum, Volume 21, Benjamin Weintroub, 1962, S. 45 (Google-Bücher)
  57. 96-book.png Google-Bücher{{{Autor}}}: Encyclopædia Britannica: A New Survey of Universal Knowledge, Band 10, Encyclopœdia Britannica 1963, S. 288
    „At Mauthausen, one of the extermination camps in Austria, close to 2000000 people, mostly Jews, were exterminated between 1941 and 1945; at Oswiecim (Auschwitz) in Poland, 2500000 were executed in the gas chambers, while another 500000 died from starvation and disease.“
  58. Congress bi-weekly, Volume 33, American Jewish Congress, 1966 (Google-Bücher)
  59. Christian attitudes on Jews and Judaism, Issues 22-39, Institute of Jewish Affairs, World Jewish Congress, 1972 (Google-Bücher)
  60. Architects Deny They Knew Auschwitz Camp's Purpose in: New York Times, 19. Januar 1972. (Vorschau|PDF)
  61. Auschwitz Architect Goes Free; Austrian Jury Also Clears Aide; Architect of Auschwitz Gas Chambers Cleared by Vienna Jury in: New York Times, 11. März 1972. (Vorschau|PDF)
  62. 62,0 62,1 The National Jewish monthly, Volume 88, Issues 1–4, B’nai B’rith, 1973, S. 36 (Google-Bücher)
  63. 96-book.png Google-BücherNear East report, Volume 20, Near East Report, Inc., 1976, S. 186:
    „In Auschwitz three and one-half million Jews were murdered by the Nazis. But the 12 million people who annually visit this monument to infamy are unaware that Jews comprised the majority of the four million Auschwitz victims“
  64. Gideon Hausner, So That You Will Tell … in 96-book.png HTML Auschwitz Memorial Book, 1999, S. 451:
    „Oswiecim – or by its German name, Auschwitz – has entered the international lexicon as a symbol of unprecedented atrocities defying human description.
    This was the killing field for millions, deliberately chosen as the locus of the extermination of European Jewry. Three and one half million people were exterminated there in the process of mass murder unprecedented in the history of mankind.“
  65. Time Magazine, 26. September 1977: WAR CRIMINALS: Wiesenthal’s Last Hunt
  66. Jewish Currents, Volume 31, Issue 7, 1977, S. 47 (Google-Bücher)
  67. Jewish Currents, Volume 33, 1979, S. 47 (Google-Bücher)
  68. Sarasota Herald-Tribune, 8. Juni 1979, S. 5A: Pope Visits Where Four Million Died (Google-Archiv):
    ‚Auschwitz is a place that was built on hatred and contempt of man in the name of a mad ideology,‘ John Paul said. ‚A place that was built on cruelty. A place of terrible slaughter that harvested the death of four million people.‘
  69. 96-book.png Google-BücherAuschwitz Inferno, Taylor & Francis, London 1979, S. xi, ISBN 0-7100-0138-X:
    „It is not known exactly how many people were murdered in the Auschwitz gas chambers, but the estimates run around three and a half million.“
  70. Martin Gilbert, Auschwitz And The Allies, 1981, S. 337
  71. 71,0 71,1 71,2 96-book.png Google-BücherEugen Kogon: Der SS-Staat: das System der deutschen Konzentrationslager, W. Heyne, 13. Auflage, 1985, S. 176 f., ISBN 978-3453006713:
    „Auschwitz mit wenigstens 3,5 Millionen, wahrscheinlich 4,5 Millionen Todesopfern.“
    & 96-book.png  Faksimile Eugen Kogon: The Theory and Practice of Hell, Farrar, Straus and Giroux, 2006, S. 247 f., ISBN 978-0374529925
  72. Time Magazine, 24. Juni 1985: Mengele:Non Requiescat in Pace
  73. 96-book.png Google-BücherLeague for Labor Palestine / Jewish Frontier Association: Jewish frontier , Volumes 52-54, Labor Zionist Alliance, Inc., 1985, S. 17:
    „Over four million people died in Auschwitz. Three million of them were Jews. As many as 12000 a day were murdered there.“
  74. 96-book.png  Faksimile Raul Hilberg: Destruction of the European Jews, 1985 (Dabei soll es sich auschschließlich um Juden handeln)
  75. Deborah Lipstadt: Beyond Belief: The American Press and the Coming of the Holocaust, 1933–1945, 1986, S. 262
  76. 96-book.png Google-BücherNathan Ausubel: The Jewish Book of Knowledge, Crown, 1986, S. 316, ISBN 051709746X
  77. In einem Brief an Papst Johannes Paul II. Zit. in: 96-book.png Google-BücherImmanuel Jakobovits / Jeffrey M. Cohen (Editor): Dear Chief Rabbi: from the correspondence of Chief Rabbi Immanuel Jakobovits on matters of Jewish law, ethics, and contemporary issues, 1980–1990, KTAV Publishing House, Inc., 1995, S. 45, ISBN 0881254711
  78. The Telegraph, 18. November 1986, S. 2, Original Auschwitz film shown. (Google-Nachrichten)
  79. Ohio Jewish Chronicle, 14. Mai 1987: The Convent Crisis – The Aftermath (Faksimile)
  80. The Boston Globe, 18. Januar 1988, S. 5, WIESEL, WALESA AT AUSCHWITZ PROCLAIM RIGHT NOT TO SUFFER
    OSWIECIM, Poland – Nobel Peace Prize winners Elie Wiesel and Lech Walesa stood before a monument at the Auschwitz-Birkenau death camp yesterday [...] The two men met a day before the 43d anniversary of the camp's evacuation by the Nazis. It was the symbolic start of a four-day symposium of nearly 80 Nobel Prize winners that begins Monday in Paris. Laureates from 18 countries are to discuss topics ranging from human rights and AIDS to nuclear disarmament and hunger. The conference is being run by Wiesel’s Foundation for Humanity and French President Francois Mitterrand. Four other Nobel laureates were on hand for the tour of the former concentration camp where 4 million people, more than half of them Jews, were murdered by the Nazis.
  81. 81,0 81,1 Manila Standard, 2. November 1989, S. 70: USSR gives access to 'death books' (Google-Nachrichten)
  82. Jean-Claude Pressac: Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 264:
    “The figure of 4,000,000 victims is now regarded as ‘emotional’ and should really [be] more in the order of 1,000,000.”
  83. The Jerusalem Post, 22. September 1989, S. 6: Yehuda Bauer, Auschwitz and the Poles Fighting the Distortions (Jerusalem Post Archiv)
    Auschwitz, the total number of people who died there, both by gassing in the extermination camp at Birkenau and by starvation, torture, execution or disease in the concentration camp and its outlying satellite camps, was in the neighbourhood of 1.6 million.
  84. Time Magazine, 2. Oktober 1989, The Vatican Mea Culpa, Auschwitz
  85. Zvi Stahl: Jewish ghettos’ and concentration camps’ money (1933–1945), D. Richman Books, 1990 (Google-Bücher)
  86. Siehe Foto der Gedenktafel
  87. Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz: die Technik des Massenmordes, Piper, 1994, S. 202 (Im Auftrag der Klarsfeldstiftung)
  88. „Rabbiner: Auschwitz gehört dem jüdischen Volk“, Süddeutsche Zeitung, 19. August 1998. (Artikel)
  89. Osteuropa. 52. Jg., 5/2002, S. 631–641. Zit. n. Holocaust-History
  90. abc.com.py, 25. Januar 2010: Nuevos datos sobre número de muertos en Auschwitz Archiviert bei WebCite®
  91. 33-cabinet.png Abgerufen am 2. März 2012. Archiviert bei WebCite®.Sven Felix KellerhoffHitler gab nicht „den“ Befehl zum HolocaustWelt Online, 19.12.2011:
    „Schätzungen zufolge wurden in Auschwitz zwischen 1941 und 1944 etwa eine Millionen Menschen ermordet.“
  92. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Januar 2012. Archiviert bei WebCite®.Holocaust Encyclopedia: AuschwitzUSHMM
  93. Spiegel TV, kicker.tv, 1. Juni 2012 (Youtube (1.30))
  94. 33-cabinet.png Abgerufen am 12. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Medien: „Meine Familie, die Nazis und Ich“ in der ARDFocus, 12. Juni 2012:
    „‚Du hast es nicht getan‘, sagt der ältere Mann dem Enkel des KZ-Kommandanten Rudolph Höß – er war verantwortlich für die Ermordung von mehr als zwei Millionen Juden in den Gaskammern von Auschwitz in Polen. „Ich fühle mich schuldig“, sagt sein Enkel, der in dem einstigen Vernichtungslager auf jüdische Schüler aus Israel trifft.“
  95. 33-cabinet.png Abgerufen am 17. Juli 2012. Archiviert bei WebCite®.An Online Guide to Exposing and Combating Anti-Semitic Propaganda: Responses to common Holocaust-denial claimsADL.org, 2001:
    „In fact, Western scholars have never supported the figure of 4 million deaths at Auschwitz; […]“
  96. Udo Walendy: „Auschwitz im IG-Farben-Prozeß – Holocaustdokumente?“ (Bestellmöglichkeit)
  97. Gerner / Gärtner / Nowak: Die Kosten von Auschwitz
  98. In anderen zu shoaistischen Museen umfunktionierten KLs ist der Eintritt üblicherweise frei. Mit oder ohne Führung. Stand: Juni 2014, Umrechnung 40 Zloty ~ 10 €. Die Singularität von Auschwitz I hinsichtlich Preis und Zwangsführung zeigt jedoch keine negativen Auswirkungen auf die touristische Anziehungskraft. Augenzeugen berichten von „Touristenmassen“ vor Ort, selbst bei sengender Hitze. (Facebook-Kommentar)
  99. Holocaust-Leugner vergleicht Auschwitz mit Disneyland
  100. THE HERALD, Glasgow, Saturday July 21, 2001
  101. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelDer Umzug der Krematorien, Der Spiegel, 42/2004, (im Spätherbst 1944!)]
  102. Deutschlandradio Kultur, 13. Januar 2009: Deutschland will bei Sanierung der Gedenkstätte Auschwitz helfen
  103. Deutschlandradio Kultur, 16. Januar 2009: Stiftung zur Sanierung der Gedenkstätte Auschwitz gegründet
  104. jungefreiheit.de, 16. Dezember 2009: Auschwitz-Stiftung: Deutschland sagt finanzielle Unterstützung zu
  105. spiegel.de, 18. Dezember 2009: Spiegel.de: „Arbeit macht frei“-Klau in Auschwitz „Das ist eine Kriegserklärung“
  106. Deutschlandradio Kultur, 24. Dezember 2009: Nach Schriftzug-Diebstahl schärfere Überwachung in Auschwitz
  107. Deutschlandradio Kultur, 24. Februar 2010: Österreich gibt sechs Millionen Euro für Erhalt der Gedenkstätte Auschwitz
  108. Deutschlandradio Kultur, 4. Juli 2010: US-Regierung stellt Fördergelder für Gedenkstätte Auschwitz in Aussicht
  109. Hillary Clinton und das Geld der Anderen (06.07.10)
  110. vgl. Für was in Deutschland immer Geld da ist (02.07.10)
  111. vgl. altermedia: Endlich! 32 Jahre nach erster Ausstrahlung – Auschwitz-Museum will über “Holocaust” aufklären (28.11.10)
  112. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.DFB-Delegation gedenkt der Opfer in Auschwitz, 1. Juni 2012
  113. air-photo.com
  114. Combat Chronology of the US Army Air Forces, August 1944
  115. Combat Chronology of the US Army Air Forces, September 1944
  116. Combat Chronology of the US Army Air Forces, Dezember 1944
  117. Combat Chronology of the US Army Air Forces, Dezember 1944
  118. Siehe auch Aussage von Gerhart Schirmer, Oberst der deutschen Bundeswehr a. D., Ritterkreuzträger
  119. Quelle: Bundesarchiv, Bild 146-1981-025-18A
  120. Sezession, Heft 9, April 2005 (PDF-Datei)
  121. Rattenbekämpfung im KL Auschwitz
  122. zitiert in: nordbruch.org: „Auftrag Untersuchung - Die Dimension des ‚Unglaubens‘ von Bischof Richard Williamson“, Beitrag für die Deutsche Stimme am 28. Januar 2009.
  123. Benedikt Kautsky: Teufel und Verdammte. Erfahrungen und Erkenntnisse aus sieben Jahren in deutschen Konzentrationslagern. Büchergilde Gutenberg, Zürich 1946
  124. Süddeutsche Zeitung, 2. März 1999, Seite 15: Mit Thomas Mann gegen Habermas (Faksimile)
  125. 96-book.png HTML Jean-Claude Pressac: Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 512:
    „There is INCOMPATIBILITY in the creation of a health camp a few hundred yards from four Krematorien where, according to official history, people were exterminated on a large scale. […] it is obvious that KGL Birkenau cannot have had at one and the same time two opposing functions: health care and extermination. The plan for building a very large hospital section in BA.III thus shows that the Krematorien were built purely for incineration, without any homicidal gassings, because the SS wanted to ‚maintain‘ its concentration camp labor force.“
  126. Siehe auch: Carlo MattognoDie Leichenkeller der Krematorien von Birkenau, in: VffG 7(3) (2003), S. 375-380 [HTML| PDF]
  127. Auftakt zu einem Empörungs-Festival? Bischof Richard Williamson: „Ich glaube nicht, daß sechs Millionen Juden vergast wurden.“ (Wortlaut)
  128. Bischof Williamson über den Holocaust: Bischof Williamson von der Piusbruderschaft glaubt nicht, daß Juden in Gaskammern ermordet wurden (Video)
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