Konzentrationslager Majdanek

Aus Metapedia

(Weitergeleitet von KL Majdanek)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Das Lager Majdanek (unten rechts) inmitten der Stadt Lublin

Das Konzentrationslager Majdanek (offiziell KL Lublin, KZ Lublin, auch in der Schreibweise K.L. Lublin; Majdanek ist ein Vorort von Lublin) war das erste Konzentrationslager der SS-Inspektion der Konzentrationslager (IKL) im Generalgouvernement. Es bestand von Oktober 1941 bis Juli 1944. Polnische „Spione“ berichteten nach London, daß hier Polen und Juden zu Hunderttausenden in Gaskammern getötet würden. Nach der Besetzung des evakuierten Lagers durch die rote Armee im Juli 1944 entstanden dann erste Zahlen von angeblichen Opfern dieses Lagers.

Inhaltsverzeichnis

Bis 1945

Postkarte aus dem KL Lublin vom Februar 1944 mit Nachgebühr-Vermerk, da unfrankiert

Vor allem in der Umgebung der Stadt Lublin häufte sich die polnische Partisanentätigkeit.

„Vor diesem Hintergrund ist auch die Entstehung und Geschichte des Lagers Majdanek bei Lublin zu sehen. [...] Im Juli 1942 ordnete Himmler die Beschleunigung der damals bereits im Gang begriffenen Umsiedlung der jüdischen Bevölkerung des Generalgouvernements in einige wenige Sammelzonen an. [...] Zusätzlich zu polnischen Juden hätte der Lubliner Distrikt ursprünglich Juden aus ganz Europa aufnehmen sollen. Dieser Plan war schon 1939 entstanden. Unter Berufung auf Adolf Hitler verkündete Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherhauptamtes (RSHA), am 21. September 1939, der Östlich von Krakau und nördlich der slowakischen Grenze gelegene Teil Galiziens solle ‚ein jüdischer Staat unter deutscher Verwaltung‘ werden. [...] Das Lager, mit dessen Bau in den ersten Oktobertagen 1941 begonnen wurde, erhielt zunächst die Bezeichnung ‚Kriegsgefangenenlager der Waffen SS Lublin‘ (Kurzform: KGL). [...] Die Doppelfunktion des Lagers bestätigte Himmler nachträglich am 14. April 1942 in einem Brief an das Reichsverkehrsministerium, in dem er festhielt, das Kriegsgefangenenlager diene gleichzeitig als Konzentrationslager. Erst im April 1943, als Kriegsgefangene längst nur noch eine Minderheit unter seinen Insassen bildeten, wurde es offiziell in ‚KL Lublin‘ umbenannt. [...] Den Ausschlag für die Wahl dieses Orts dürften praktische Erwägungen gegeben haben. Aufgrund der geringen Entfernung des Lagergeländes vom Lubliner Bahnhof konnten Häftlingstransporte zu Fuß herbeigeführt werden, so daß sich der Bau einer Eisenbahnlinie zum Lager erübrigte. [...] Selbst den Augen des oberflächlichsten Beobachters konnte die Existenz dieses Lagers natürlich keine Minute lang verborgen bleiben. [...] Mehrere polnische Firmen wurden mit Bauarbeiten innerhalb des Lagers Majdaneks beauftragt. Dazu gehörte die Firma Michał Ochniks; wie wir später sehen werden, war diese beim Bau der Entlausungskammern beteiligt, welche der offiziellen Majdanek-Version zufolge auch zum Massenmord an Menschen dienten. [...] Noch mehr als die Nähe des Lagers zur Stadt Lublin schloß die ständige Anwesenheit polnischer Zivilisten auf dem Lagergelände jede Geheimhaltung von Massenmorden kategorisch aus. [...] Wichtige Hinweise auf die wirklichen Aufgaben Majdaneks finden sich in einem Brief, den der stellvertretende Reichsverkehrsminister Kleinmann am 7. März 1942 an Himmler schrieb. [...] Aus Kleinmanns Brief ging hervor, daß in Lublin ein Lager für 150.000 Insassen im Entstehen begriffen sei. Zurzeit sei es noch ein Kriegsgefangenenlager, werde aber in Zukunft zum Konzentrationslager umgestaltet werden. Die Häftlinge sollten mit der Herstellung von Kleidern, Schuhen etc. beschäftigt werden, die für die SS in den Ostgebieten gedacht seien. [...] Die erhaltenen und auch in der offiziellen polnischen Literatur stets korrekt wiedergegebenen deutschen Dokumente belegen ohne den geringsten Zweifel, daß dem Lubliner Lager wirtschaftliche – insbesondere kriegswirtschaftliche – Aufgaben zugedacht waren. [...] Nicht ein einziges Dokument vermittelt auch nur den allergeringsten Hinweis auf eine Funktion Majdaneks als ‚Vernichtungslager‘. Für ein solches war es auch denkbar ungeeignet, da sowohl die unmittelbare Nähe zur Stadt Lublin als auch die Anwesenheit polnischer Zivilarbeiter auf dem Lagergelände jegliche Geheimhaltung einer Ausrottungspolitik radikal verunmöglichten. (...) Die Ostfront rückte unerbittlich näher, und die Evakuierung war in vollem Gange: ein Häftlingstransport nach dem anderen ging Richtung Westen ab. Am 23. Juli 1944 läutete dann die einrückende Rote Armee das Finale ein. [...] Grund für die hohe Opferzahl, die der Torso am Rand von Lublin gefordert hat, waren weniger Brutalität und Sadismus (obwohl es dergleichen bei den niedrigen SS-Chargen und erst recht den Kapos sicher auch gab), als vielmehr Planlosigkeit – etwa der ständige Wechsel der Kommandanten, der eine zielstrebige und langfristig konzipierte Führungspolitik für das Lager verunmöglichte – sowie Rivalitäten zwischen verschiedenen Instanzen, die beispielsweise den dringend erforderlichen Anschluß an die städtische Kanalisation immer wieder hinausschoben. Schließlich trugen auch Umstände zu den schlimmen Lebensbedingungen und damit zu der hohen Sterblichkeit bei, für die man die Lagerführung und die Zentralbauleitung billigerweise nicht verantwortlich machen kann, etwa der durch die Entwicklung an der Ostfront bedingte Mangel an Transportmitteln, welcher das Heranschaffen des Baumaterials für die Kanalisation zusätzlich verzögerte.“[1]

Die Häftlinge sollten mit der Herstellung von Kleidern, Schuhen etc. beschäftigt werden. Zu diesem Zweck wurden, da permanenter Rohstoffmangel herrschte, aus dem gesamten Reich gesammelte Altschuhe und Altkleider in das Lager zur Aufbereitung gebracht. Da die Aufarbeitung jedoch nie vernünftig anlief, lagerten diese teilweise unter freiem Himmel und vergammelten zum Teil. Ähnlich verhielt es sich mit Haaren, die ebenso im gesamten Reich gesammelt und in verschiedenen Lagern zu Isolierungsmatten für Flugzeuge und Schiffe verarbeitet wurden.

Gegen Ende seines Bestehens wurde Majdanek teilweise zu einem regelrechten Krankenlager. Ab Anfang 1944 trafen dort viele erkrankte Gefangene aus anderen Lagern ein. Zwischen dem 19. Juli und dem 20. September 1943 wurden auf Intervention des Polnischen Roten Kreuzes 2.167 Menschen (957 Kinder und 1.210 Frauen) aus dem Lager entlassen.[2] Ca. 20.000 Häftlinge wurden im Laufe des Bestehens aus dem Lager wieder entlassen. Bei diesen handelte es sich meist um Polen, die bei Razzien unter dem Verdacht, dem Widerstand anzugehören, festgenommen und in ein Lager eingeliefert worden waren. Ein Großteil dieser Häftlinge kam nach kurzer Zeit wieder frei.[3]

Eroberung und propagandistischer Mißbrauch

Gestelltes Propagandafoto der sowjet-Bolschewisten aus Majdanek

Nach der Eroberung des KL Majdanek im Zuge der Operation Bagration präsentierten die Sowjet-Bolschewisten die bereits zuvor akribisch ausgearbeitete deutschfeindliche Propaganda der Öffentlichkeit. Beispielsweise wurden zwecks Erzeugung eines „Gruseleffekts“ Schädel und Knochen zuvor gefallener Soldaten medienwirksam drapiert, und in die Krematoriumsöfen wurden nachträglich Skelette gelegt.

Ab August wurde Majdanek dann auch von den britischen und amerikanischen Demokraten demagogisch genutzt. So erschien am 21. August 1944 eine „Reportage“ des sowjetischen Propagandisten Roman Karmen im amerikanischen Time-Magazin [4], das Life-Magazin räumte Majdanek am 28. August eine ganze Seite ein und die Londoner Presse zeigte im Herbst 1944 einen sowjetischen Soldaten, der an den angeblichen Zyklon-B-Giftgaseinwurflöchern der „Gaskammer“ im Lager Majdanek stand.[5]

Stalin war daran gelegen, einen Separatfrieden Deutschlands mit dem Westen, der nach der Landung in der Normandie befürchtet wurde, um jeden Preis zu verhindern. Dafür war ihm jedes Mittel der Greuelpropaganda gegen Deutschland recht. Vor dem Nürnberger Tribunal klang das dann aus dem Mund des sowjet-bolschewistischen „Anklägers“ Lew Smirnow folgendermaßen:[6]

„Die Polnisch-Sowjetische Außerordentliche Kommission hat festgestellt, daß die hitlerischen Henker während des vierjährigen Bestehens des Vernichtungslagers Maidanek auf direkten Befehl ihrer verbrecherischen Regierung durch Massenerschießungen und Massentötungen in Gaskammern, ungefähr 1,5 Millionen Menschen vernichtet haben. [...] Während ihrer zeitweiligen Kriegserfolge haben die deutsch-faschistischen Verbrecher sich wenig um die Verschleierung der Spuren ihrer Verbrechen gekümmert. Sehr oft haben sie es nicht einmal für nötig gehalten, die Gräber, in die die Leichen der ermordeten Menschen wahllos geworfen wurden, mit Gras zu tarnen. Doch nach der Zertrümmerung der Hitler-Kriegsmaschine vor Stalingrad hat die Lage sich geändert. Vom Schrecken der Vergeltung getrieben, fingen die Verbrecher an, dringende Maßnahmen zur Verschleierung ihrer Verbrechen zu ergreifen. [...] Jedoch die Hauptmethode, an die sich dann die faschistischen Verbrecher hielten, um ihre Vergehen zu maskieren, ist doch die Verbrennung der Leichen. Die Asche der verbrannten Leichen wurde auf den Feldern verstreut, die nicht verbrannten Knochen wurden durch besondere Maschinen gemahlen und zur Herstellung von Düngemitteln mit Dung vermischt. In großen Lagern wurden die gemahlenen Knochen der Opfer an deutsche Firmen verkauft, um Superphosphate herzustellen. Ich lege dem Gerichtshof als Beweisstücke für die Tarnung der ungeheuerlichen Verbrechen der Nazi-Banditen eine Reihe von Dokumenten vor. Erstens den Bericht der Polnisch-Sowjetischen Außerordentlichen Kommission über Maidanek. [...]“

Uneinigkeit über „Vergasungen“

Der Sachverständige Fred Leuchter kam in seinem umfangreichen Gutachten („Leuchter-Report“) zu dem Schluß, daß die den Touristen gezeigten Baulichkeiten in Majdanek, ausgewiesen als Massenvernichtungsgaskammer, niemals als solche gedient hätten. Technisch sei die Einrichtung dazu nicht imstande gewesen und außerdem hätten sich keine Cyanid-Rückstande im Gemäuer gefunden.

Leuchters Feststellung war vom Landgericht Berlin bereits 1950 im Urteil des Sobibor-Prozesses in Berlin bestätigt worden:[7]

„Transport aus Maidanek. Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr 15.000 Mann aus dem Lager Maidanek, das keine Vergasungsanlage besaß, zum Vergasen an.“

Das Landgericht Berlin stellte in seinem rechtskräftig gewordenen Urteil[8] fest: „Majdanek besaß keine Vergasungsanlage.“ 30 Jahre später hieß es jedoch in einem ebenfalls rechtskräftig gewordenen Urteil des Landgerichts Düsseldorf:[9] „Die Tötungen wurden in Majdanek in Gaskammern durchgeführt.“

Der jüdische Schriftsteller J. G. Burg schrieb hierzu:

„Als Angehöriger einer staatlichen Erforschungskommission hatte ich Ende 1944 die Möglichkeit, Majdanek offiziell zu besuchen. Im Herbst 1945 privatim nochmals, Majdanek und Auschwitz. Es stand mir alles offen, rundherum, innen und außen. Ich sprach ausführlich mit langjährigen Insassen, die alle Winkel im Lager kannten. Keiner von ihnen aber hat je von einer Gaskammer gesehen und gehört, in der Menschenleben ausgelöscht worden sind. Ihnen waren nur Desinfektionskammern zur Vernichtung von Ungeziefer, wie sie auch im Musterlager Theresienstadt gewesen sind, bekannt. Ich hatte auch die Möglichkeit, ungehindert und freimütig mit ehemaligem Hilfspersonal zu sprechen, und niemand wußte etwas von Massenvernichtungen und Gaskammern. Von Massenmorden und Vergasungseinrichtungen, um Menschen umzubringen, habe ich erst in den zionistischen Propagandaschulen in Breslau erfahren. [...] Als Pressevertreter des DP-Lagers konnte ich ungehindert die Verhandlungen des Nürnberger Prozesses besuchen, und im Grand Hotel fanden mehrmals Informationsgespräche unter nichtzionistischen jüdischen Journalisten statt, Bei dieser Gelegenheit traf ich u.a. einen Wiener Publizisten, der auch mehrere Jahre in Auschwitz interniert war und sich ringsherum genau auskannte. Er versicherte mir in Gegenwart des russischen Publizisten Ilja Ehrenburg, von keiner Gaskammer was gesehen zu haben. Auch Ehrenburg wußte davon nichts. Das ist insofern außergewöhnlich, da er doch der Chefpropagandist der UdSSR während des 2. Weltkrieges gewesen ist. [...]“[10]

Nutzung von Zyklon-B

Für die Nutzung von Zyklon B in Majdanek als Mittel zur Tötung von Menschen fehlt bis heute jeder Beweis. Die Behauptung stammte einzig vom späteren Museumsdirektor von Majdanek und einer deutschen Kinderbuchautorin, die beide nie das Lager im laufenden Betrieb erlebt hatten. Nach den wenig beweislastigen Aussagen der Zeugen im Majdanek-Prozeß der 70er Jahre konnte man eigentlich bereits völlig ausschließen, daß es sich beim KL Majdanek um ein sogenanntes „Vernichtungslager“ gehandelt hat.

Rückläufige Schätzungen der Todesopfer durch verschiedene Ursachen

Jahr angegebene Opferzahl Schätzer
1944 1.700.000 Polen/Sowjets[11]
1946 1.500.000 Polen/Sowjets[12][13]
1948 360.000 Zdzislaw Lukaszkiewicz[14][15]
1975 1.380.000 Lucy S. Dawidowicz[16]
1984 120.000 – 200.000 Aharon Weiss[17]
1992 235.000 Dr. Czesaw Rajca[18][15]
1998 42.200 Jürgen Graf, Carlo Mattogno[19]
2003 50.000 Raul Hilberg[20]
2007 78.000 Tomasz Kranz[21][22][23][24]
2011 30.000 Angaben des britschen Geheimdienstes[25]

Angesichts der in dem Abschlußbericht der nach der Befreiung des Lagers gebildeten polnisch-sowjetischen „Untersuchungskommission“ aufgestellten Behauptung, in Majdanek seien im gesamten Zeitraum seines Bestehens 1.500.000 Menschen umgekommen, schreiben Carlo Mattogno und Jürgen Graf in ihrem 1998 erschienen Buch „Konzentrationslager Majdanek, Eine historische und technische Studie“[26]:

„Diese – selbstverständlich rein propagandistischen – Ziffern stehen in grellstem Widerspruch zu den materiellen Untersuchungen, die sie hätten erhärten sollen: In Tat und Wahrheit fand die polnisch-sowjetische Kommission auf dem Lagergelände und im Wald von Krepiec 467 Leichen und 266 Schädel vor, die einer forensischen Untersuchung unterzogen wurden. Außerdem fand sie 4,5 m³ Asche und Knochen, was nicht mehr als 3.000 verbrannten Leichen entsprochen haben kann. Das Mißverhältnis zwischen tatsächlichen Funden und propagandistischen Behauptungen ist also schreiend [...] In der am 2. Dezember 1944 abgegebenen Urteilsbegründung beim Lubliner Prozeß gegen Hermann Vogel wurde eine noch höhere Opferzahl genannt: 1.700.000. Diese Ziffer wurde in der Anklage aufgegriffen, welche die polnische Regierung für den Nürnberger Prozeß erstellt hatte. [...]“

Mattagno und Graf gehen letztlich von insgesamt 42.200, der polnische Historiker Tomasz Kranz von insgesamt cirka 78.000 in Majdanek Umgekommmenen (davon 59.000 Juden) aus, und nach neueren Angaben des britischen Geheimdienstes sollen in Majdanek höchstens 30.000 Menschen gestorben sein, wobei er sich hierbei auf zuletzt möglich gewordene Entschlüsselungen von chiffriertem Nachrichtenverkehr zwischen deutschen Dienstellen beruft.[27] Das sind also nur noch etwa 2–5 % (!) der ursprünglich propagierten Opferzahlen.

Der „Historiker“ Bogdan Musial schreibt dennoch in seinem Buch „Aktion Reinhardt“ im Jahre 2004:

„Etwa die Hälfte der 5 bis 6 Millionen Opfer des Holocaust waren polnische Juden. Alle Vernichtungslager, in denen vor allem polnische, aber auch westeuropäische Juden vergast wurden, befanden sich auf polnischem Territorium, vier von ihnen im sog. Generalgouvernement: Treblinka, Majdanek, Sobibor und Belzec. Allein im Rahmen der ‚Aktion Reinhardt‘ (Deckname für den Mord an den Juden im Generalgouvernement) wurden weit mehr als zwei Millionen Juden ermordet.“[28]

Das DÖW teilt darüber hinaus unbeeindruckt mit:

„Von Lublin aus wurde die ‚Aktion Reinhardt‘, die Ermordung von mehr als anderthalb Millionen Menschen in den Vernichtungslagern Treblinka, Sobibór und Belzec 1942/43 koordiniert. An der Organisation des Massenmords sowie an der Beraubung von Geld, Schmuck und Wertsachen der Ermordeten (178 Millionen Reichsmark) waren besonders viele Österreicher beteiligt [...].“[29]

An anderer Stelle heißt es jedoch:

„[...] Der Fall Treblinka gleicht in vielen Details den Lagern Sobibor, Belzec, Chelmno und teilweise auch Majdanek, den anderen in Polen gelegenen angeblichen Vernichtungslagern. Auch hier haben Luftbildanalysen ergeben, daß es die bezeugten Massengräber und Verbrennungsgruben mit den damit einhergehenden Erdbewegungen nicht gegeben hat. Auch hier der gleiche bezeugte technische Unsinn, ja die Unmöglichkeiten mit Dieselvergasungen, offenen Verbrennungen auf Eisenbahnschienen mit Holz, die widersprüchlichen Zeugenaussagen [...].“[30]

Berühmte Häftlinge...

... und solche, die es gerne gewesen wären

  • Der „BerufszeugeBinjamin Wilkomirski „bezeugte“ in seinem 1995 erschienenen Buch, daß er im KL Majdanek und im KL Auschwitz „Opfer bestialischer Menschenversuche“ gewesen sei.[31] Wilkomirski kannte die Lager allerdings nur als Tourist.[32]

Verweise

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!


Fußnoten

  1. Vgl.: Jürgen Graf, Carlo Mattogno: Konzentrationslager Majdanek, Eine historische und technische Studie, Kapitel I: Eine kurze Übersicht über die Geschichte des Lagers Majdanek im historischen Kontext
  2. Vgl.: Jürgen Graf, Carlo Mattogno: Konzentrationslager Majdanek, Eine historische und technische Studie, Kapitel IV: Die Sterblichkeit
  3. Vgl.: Jürgen Graf, Carlo Mattogno: Konzentrationslager Majdanek, Eine historische und technische Studie, Kapitel VII Die Menschenvergasungen: Genese und Gründe der Anklage
  4. TIME Magazen, 21. August 1944, „POLAND: Vernichtungslager
  5. zitiert auf: MHM dBW (politisch korrekt)
  6. Nürnberger Prozess, Zweiundsechzigster Tag. Dienstag, 19. Februar 1946, Nachmittagssitzung
  7. Vgl.: Urteil im Sobibor-Prozeß in Berlin vom 8. Mai 1950
  8. 8.5.1950 - PKs 3/50
  9. 30.6.1981, XVII-1/75 - S
  10. J. G. Burg: Majdanek in alle Ewigkeit?, München 1979; zitiert in: Historische Tatsachen Nr. 27, S. 3–4
  11. Erster Majdanek Schauprozeß. Anklageschrift gegen Hermann Vogel und andere, 26. Oktober 1944. Archivum Panstwowego Muzeum na Majdanku, sygn. XX-1, S. 100
  12. „About 1,500,000 persons were exterminated in Maidanek and about 4,000,000 persons were exterminated in Auschwitz, among whom were citizens of Poland, the U.S.S.R., the United States of America, Great Britain, Czechoslovakia, France, and other countries.“ Quelle: Anklage, Punkt 3. Zit. n. Nuremberg Trial Proceedings Vol. 1, Indictment: Count Three, (A) Murder and ill-treatment of the civiian populations of or in occupied territory and on the high seas.
  13. „The Polish-Soviet Extraordinary Commission has ascertained that during the 4 years' existence of the extermination camp at Maidanek the Hitlerite hangmen, following the direct order of their criminal government, exterminated by mass shooting and mass killing in gas chambers approximately 1.5 million persons: Soviet prisoners of war, prisoners of war of the former Polish Army, and nationals of various countries- Poles, Frenchmen, Italians, Belgians, Dutch, Czechs, Serbs, Greeks, Croats, and a great number of Jews.“ Quelle: Bericht der polnisch-sowjetischen Außerordentlichen Kommission (USSR-29). Zit. n. Nuremberg Trial Proceedings Vol. 7, S. 590, 19. Februar 1946.
  14. Zdzislaw Lukaszkiewicz: „Oboz koncentracijny i zaglady Majdanek“ (Konzentrations- und Todeslager Majdanek, Bulletin der Hauptkommission zur Untersuchung von deutschen Verbrechen in Polen, Nr. 4, 1948)
  15. 15,0 15,1 Majdanek Victims Enumerated. Changes in the history textbooks?
  16. Lucy S. Dawidowicz, „The War Against the Jews 1933-1945“, New York: Bantam Books, 1975, S. 149. Zit . n. Yad Vashem, Yad Vashem studies, Vol. 37, part 1“, Jerusalem 2007, S. 102
  17. Aharon Weiss, „Categories of Camps - Their Character and Role in the Execution of the 'Final Solution of the Jewish Question“, in „The Nazi Concentration Camps. Structure and Aims. The Image of the Prisoner. The Jews in the Camp. Proceedings of the Fourth Yad Vashem International Historical Conference - January 1980“. Jerusalem: Yad Vashem, 1984, Seite 132. Zit. n. Yad Vashem,Yad Vashem studies, Vol. 37, part 1“, Jerusalem 2007, S. 102
  18. Dr. Czesaw Rajca: „Problem liczby ofiar w obozie na Majdankuack“ ( Das Problem der Opferzahlen des Lagers Majdanek, Zeszyty Majdanka, XIV, 1992).
  19. Jürgen Graf, Carlo Mattogno, „KL Majdanek. Eine historsche und technische Studie“, Hastings: Castle Hill Publisher, 1998. S. 71-79. Zit. n. Yad Vashem,Yad Vashem studies, Vol. 37, part 1“, Jerusalem 2007, S. 102
  20. Raul Hilberg, The Destruction of European Jews, Vol. 3, New Haven and London: Yale University Press, 2003, S. 958. Zit. n. Yad Vashem,Yad Vashem studies, Vol. 37, part 1“, Jerusalem 2007, S. 102
  21. Yad Vashem, Yad Vashem studies, Vol. 37, part 1“, Jerusalem 2007, S. 108
  22. http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/new/index.php?tryb=news_big&language=DE&id=897
  23. Kranz, Thomasz: Die Erfassung der Todesfälle und die Häftlingssterblichkeit im KZ Lublin (übersetzt aus dem Polnischen von Christhardt Henschel). In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 55 (2007), Heft 3, S. 220-244
  24. Berliner Zeitung, 4. Januar 2006
  25. http://polskaweb.eu/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=2968
  26. Jürgen Graf, Carlo Mattogno: Konzentrationslager Majdanek, Eine historische und technische Studie, Kapitel IV, Die Sterblichkeit
  27. http://polskaweb.eu/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=2968
  28. perlentaucher.de: Bogdan Musial: „Aktion Reinhardt“
  29. doew.at: Das KZ Lublin-Majdanek: „Relais-Stelle“ für den Massenmord
  30. Rüdiger Kammerer / Armin Solms (Hg.): Wissenschaftlicher Erdrutsch durch das Rudolf-Gutachten
  31. Mächler, 2000, S. 32–98
  32. Wilkomirski kennt Auschwitz und Majdanek nur als Tourist
Meine Werkzeuge