Kaiserliche Marine

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Marineflaggen des Deutschen Kaiserreichs

Kaiserliche Marine war von 1872 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges im Jahre 1918 die offizielle Bezeichnung der Kaiserlichen Seestreitkräfte und Garant der deutschen Seemacht. Sie unterstand gemeinsam mit dem Deutschen Heer und der Schutztruppe Wilhelm II. im Deutschen Kaiserreich.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Kaiserliche Marine ging unmittelbar aus der Preußischen Marine hervor, von 1867 bis 1871 galt sie als die Marine des Norddeutschen Bundes. Lange Zeit war insbesondere Preußen skeptisch gegenüber einer Marinemacht, so daß die Hansestädte und Handelskompanien selbst Kriegsschiffe (z. B. die „König von Preußen“) bauen bzw. kaufen und bewaffnen mußten.

„Ich glaube nicht, da Preußen sich je zur Bildung einer Kriegsmarine entschließen darf. Die Gründe sind folgende: Mehrere Staaten Europas haben große Flotten, England, Frankreich, Spanien, Dänemark und Rußland. Ihnen werden wir niemals gleichkommen können. Da wir also mit wenigen Schiffen immer hinter den anderen Nationen zurückbleiben würden, wäre die Ausgabe unnütz. ... Außerdem führen Seeschlachten nur selten eine Entscheidung herbei. Daraus ziehe ich den Schluß, daß man besser daran tut, das erste Landheer in Europa zu halten als die schlechteste Flotte unter den Seemächten.“Friedrich II.

Hochseeflotte

Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war es allgemein üblich, Flotten nur in den Sommermonaten aktiv zu halten, während im Winter die meisten Schiffe aufgelegt wurden. Nach der Aktivierung im Frühjahr bedurfte es großer Übungen, um die Schiffe einsatzfähig zu machen. Zu diesem Zweck wurde in der Kaiserlichen Marine alljährlich die sogenannte Übungs- oder Manöverflotte zusammengezogen, an deren Spitze ein Admiral als Flottenchef stand. Um 1900 wurde die Übungsflotte zunächst in Schlachtflotte und 1906 in Hochseeflotte umbenannt. Ihr erster Chef war der Bruder des Kaisers, Prinz Heinrich. Die Hochseeflotte bildete den Kern der Kaiserlichen Marine.

Flottenrüstung

Die Flottenrüstung war, wie auch in den anderen Marinen der damaligen Zeit, von einer schnellen technischen Entwicklung gekennzeichnet. Nacheinander wurden neue Waffensysteme eingeführt, wie die Seemine, der Torpedo, das U-Boot und die Marineflieger mit Flugzeugen und Luftschiffen.

Die Marine verfügte auch über 75 Luftschiffe. Die deutschen Marine-Luftschiffe unter dem Führer der Luftschiffe Fregattenkapitän Strasser führten ca. 1.200 Aufklärungsflüge über der Nordsee und dem Skagerrak und 352 Angriffsflüge auf Großbritannien durch.

Wilhelm II. in der Uniform der Kaiserlichen Marine, Gemälde von Robert Hahn aus dem Jahre 1911

Stärke

Bei Kriegsausbruch im August 1914 betrug die Stärke der Kriegsschiffe:

Kategorie Zahl
Großlinienschiffe 14
Linienschiffe 22
Küstenpanzerschiffe 8
Große Kreuzer (Schlachtkreuzer) 4
Große Kreuzer (Panzerkreuzer) 7
Kleine Kreuzer 12
Torpedoboote
(im Flottendienst)
89
U-Boote 19

Die Schlachtschiffe, Linienschiffe und Küstenpanzerschiffe bildeten zu dieser Zeit sechs Geschwader, die Kreuzer bildeten fünf Aufklärungsgruppen:

Flottenflaggschiff

SMS „Friedrich der Große“
I. Geschwader II. Geschwader III. Geschwader IV. Geschwader V. Geschwader VI. Geschwader
SMS Ostfriesland (Flaggschiff) SMS Preußen (Flaggschiff) SMS Prinzregent Luitpold (Flaggschiff) SMS Wittelsbach (Flaggschiff) SMS Kaiser Wilhelm II. (Flaggschiff) SMS Hildebrand (Flaggschiff)
SMS Helgoland SMS Deutschland SMS Kaiser SMS Wettin SMS Kaiser Wilhelm der Große SMS Heimdall
SMS Thüringen SMS Hannover SMS Kaiserin SMS Zähringen SMS Kaiser Barbarossa SMS Hagen
SMS Oldenburg SMS Pommern SMS König Albert SMS Schwaben SMS Kaiser Friedrich III. SMS Frithjof
SMS Nassau SMS Schleswig-Holstein SMS König SMS Mecklenburg SMS Kaiser Karl der Große SMS Odin
SMS Westfalen SMS Schlesien SMS Großer Kurfürst SMS Braunschweig SMS Wörth SMS Beowulf
SMS Rheinland SMS Hessen SMS Markgraf SMS Elsass SMS Brandenburg SMS Siegfried
SMS Posen
I. Aufklärungsgruppe II. Aufklärungsgruppe III. Aufklärungsgruppe IV. Aufklärungsgruppe V. Aufklärungsgruppe
SMS Seydlitz (Flaggschiff) SMS Cöln (Flaggschiff) SMS München (Flaggschiff) SMS Roon (Flaggschiff) SMS Hansa (Flaggschiff)
SMS Moltke SMS Mainz SMS Danzig SMS Yorck SMS Vineta
SMS Von der Tann SMS Stralsund SMS Stuttgart SMS Prinz Adalbert SMS Victoria Louise
SMS Blücher SMS Kolberg SMS Hela SMS Prinz Heinrich SMS Hertha
SMS Derfflinger SMS Rostock SMS Frauenlob
SMS Straßburg
SMS Graudenz

Ferner waren die Flottentorpedoboote in acht, die U-Boote in zwei Flottillen eingeteilt. Während des Krieges wurden an großen Einheiten noch fertiggestellt:

SMS Baden, Linienschiff
SMS Bayern, Linienschiff
SMS Hindenburg, Großer Kreuzer

Zusätzlich zu den oben aufgeführten Einheiten gehörten zur Hochseeflotte vier Hafenflottillen mit Kleinen Kreuzern und Torpedobooten sowie 17 Sprengboote des Typs FL (Fernlenkboot).

Ostasiengeschwader

Das Ostasiengeschwader ging 1897 aus dem vormaligen Kreuzergeschwader hervor. Es war ein selbständiger Verband aus je zwei großen und kleinen Kreuzern, der in Tsingtau stationiert war und die Aufgabe hatte, deutsche Interessen im asiatisch-pazifischen Raum zu unterstützen. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs landeten japanische Truppen in China und begannen mit der Belagerung von Tsingtau. Daraufhin versuchte das Geschwader unter Vizeadmiral Graf Spee rund um Südamerika nach Deutschland durchzubrechen. Dabei kam es vor der chilenischen Küste am 1. November 1914 bei Coronel zu einem erfolgreichen Gefecht mit einem britischen Kreuzergeschwader unter Vize-Admiral Christopher Cradock, das weitgehend vernichtet wurde. Am 8. Dezember 1914 wurde das deutsche Geschwader im Seegefecht bei den Falklandinseln durch überlegene Kräfte der Royal Navy gestellt und mit Ausnahme eines Kreuzers vernichtet.

Chefs der Hochseeflotte

Chefs der Hochseeflotte im Ersten Weltkrieg waren:

Dienstgrade der Kaiserlichen Marine

Mannschaften (Matrosen)

  • Matrose
  • Einjährig-Freiwilliger: Oben offener Winkel aus doppelter Wollschnur in den Reichsfarben Schwarz-Silber (statt Weiß)-Rot
  • Obermatrose: Oben offener Winkel aus Borte, in Gelb (zur blauen Uniform) oder Blau (weiße Uniform)

Anmerkungen: Einjährig-Freiwilliger war kein Dienstgrad, sondern Bezeichnung der Anwärter für eine Reserveoffizierslaufbahn. Matrosen und Obermatrosen wurden in diversen Laufbahnen, bei vorangestellter Laufbahnbezeichnung, Gast (Mehrzahl: Gasten) genannt (z. B. Malersgast, Signalobergast).

Unteroffiziere ohne Portepee (Maate)

  • Maat: Blauer stehender Anker (weiße Uniform) mit aufgelegtem Laufbahnabzeichen. Auf blauem Matrosenhemd und Matrosenjacke war das Emblem in Metallausführung (Gold oder Silber). Ärmelaufschläge der Jacke mit Metalltresse eingefaßt
  • Obermaat: wie Maat, über dem Anker zusätzlich Kaiserkrone mit fliegenden Abzeichen

Anmerkungen: Die Maate und Obermaate wurden gemäß ihrer Laufbahn geführt, zum Beispiel als Bootsmannsmaat, Zimmermannsmaat oder Oberfeuerwerksmaat.

Unteroffiziere mit Portepee (Feldwebel)

  • Vize-Feldwebel bzw. Vize-Wachtmeister: stehender, klarer Anker (Metall) unter Kaiserkrone mit fliegenden Bändern. Unter dem Emblem ein oben offener Winkel aus Metalltresse. Zur standardmäßig getragenen Matrosenjacke (Aufschlagtressen wie Maate) weißes Hemd mit hohem Eckkragen („Vatermörder“) und Querbinder. Schirmmütze der Deckoffiziere. Lange blaue Hosen und Halbschuhe. Offizierssäbel mit Portepee.
  • Feldwebel bzw. Wachtmeister: wie Vize-Feldwebel bzw Vize-Wachtmeister, zusätzlich zweiter Tressenwinkel unter Laufbahnabzeichen; über den Ärmelaufschlägen umlaufendes Band aus Metalltresse („Kolbenring“)

Anmerkungen: Feldwebel war ein Dienstgrad der Werftdivisionen (Marinedienste zu Land), Wachtmeister war ein Dienstgrad des seemännischen Dienstes, der besonders die Abteilungen unter Deck beaufsichtigte.

Portepee-Unteroffiziere mit mehr als 25 Dienstjahren (ab 1913 mit 15 Dienstjahren) legten die Uniform der Deckoffiziere mit den Abzeichen der Portepee-Unteroffiziere an. Seit 1914 trugen alle Portepee-Unteroffiziere, unabhängig vom Dienstalter, Deckoffiziersuniform mit den Abzeichen der Portepee-Unteroffizieren.

Deckoffiziere

  • Deckoffizier (Bootsmann, Steuermann usw.): Dienstanzug ähnlich dem der Offiziere, jedoch flachere Mütze und Mannschaftsüberzieher (Ausnahme: Vize-Deckoffiziere!). Statt der Schulterstücke zu allen Anzugsarten blaue Achselklappen mit dem Laufbahnabzeichen (zum Beispiel unklarer Anker bei Bootsleuten, Zahnrad bei Maschinisten) in Metallausführung. Auf den Ärmelaufschlägen drei waagerecht angeordnete Ankerknöpfe. Schirmmütze ähnlich der Offizierskopfbedeckung, mit niedrigerem Deckel und ohne Eichenlaubkranz, über der Nationalkokarde (Schwarz, Weiß, Rot) die Kaiserkrone mit fliegenden Kronenbändern.
  • Oberdeckoffizier (Oberbootsmann, Obersteuermann usw.): wie Deckoffizier, jedoch über den Laufbahnabzeichen auf den Achselklappen die Kaiserkrone mit fliegenden Bändern

Anmerkung: Deckoffiziere als Offizierstellvertreter kennzeichneten Goldtressen an den beiden Seiten der spitz zulaufenden Achselklappen. Von den Vize-Deckoffizieren unterscheidbar waren sie anhand von deren trapezförmig zulaufenden Achselklappen.

Offizieranwärter

Die Gebrüder Lothar (links; zuletzt Vizeadmiral z. V.) und Friedrich von Arnauld de la Perière (späterer Marineflieger, Reichsluftsportführer, zuletzt Generalleutnant der Luftwaffe), 1905
  • Seekadett (bis 17. April 1899 Kadett): Uniform ähnlich den Vize-Feldwebeln, jedoch ohne deren Tressen und Ärmelabzeichen, dazu die Ärmelaufschläge der Deckoffiziere (mit drei Ankerknöpfen). Auf den Schultern Spangen aus schwarz-rot durchzogener Silberlitze. Mütze ähnlich dem Seeoffiziersmodell, aber flacher und ohne Eichenlaubstickerei um die Kokarde. Marinedolch ohne Portepee.
  • Fähnrich zur See (bis 17. April 1899 Seekadett): wie Seekadett, jedoch Marinedolch mit Portepee. Mütze mit Eichenlaubstickerei um die Kokarde. Nach bestandener Offiziersprüfung Offizierssäbel alternativ zum Marinedolch erlaubt ( umgs. dann Säbel-Fähnrich).
  • Vize-Deckoffizier (bis 1893: Vize-Seekadett): bis 1893 Uniform ähnlich der Vize-Feldwebel, jedoch Ärmelabzeichen ohne Krone, auf den Schultern Litzenspangen wie aktive Offizieranwärter. Offiziersmütze. Zur Uniform immer Offizierssäbel (unabhängig von bestandener Offiziersprüfung, im Unterschied zur Praxis bei den Anwärtern der aktiven Laufbahn, Seekadett und Fähnrich!). Ab 1893 Uniform wie Deckoffiziere, jedoch Offiziersüberzieher und Offiziersschirmmütze. Blaue Achselklappen am Knopflochende trapezförmig, seitlich und oben mit Goldtresse eingefaßt. Laufbahnabzeichen wie Deckoffizier. Offizierssäbel.

Anmerkungen: Seekadetten und Fähnriche zur See waren Seeoffizieranwärter der aktiven Laufbahn (Berufsoffizier). Seekadetten rangierten zwischen Maat und Obermaat. Fähnriche zur See standen im Rang zwischen Obermaat und Vizefeldwebel, nach bestandener Offiziersprüfung aber unmittelbar hinter den Feldwebeln (umgs. dann Säbel-Fähnrich bzw. bis 1899 Säbel-Kadett).

Offiziere

  • Deckoffizierleutnant (Deckoffizieringenieur; im Januar 1916 eingeführt): Seeoffizier- oder Marineingenieurmütze. Silberne, schwarz-rot durchwirkte Achselstücke mit dem Deckoffizier-Laufbahnabzeichen. Auf den Kragenseiten kleine vergoldete Kaiserkrone mit Bändern.
  • Leutnant zur See (bis 31. Dezember 1898 Unterleutnant zur See): über Ärmelaufschlägen umlaufende schmale Metalltresse; fransenlose Epauletten bzw. Schulterstücke aus vier zusammengenähten, schwarz-rot durchzogenen Silberplattschnüren (wie beim Landheer) (ohne Rangstern)
  • Oberleutnant zur See (bis 31. Dezember 1898: Leutnant zur See): mittelbreite Ärmeltresse; Epauletten mit dünnen Fransen, Schulterstücke wie Leutnant (1 Stern)
  • Kapitänleutnant: zwei mittelbreite Ärmeltressen; Epauletten mit dünnen Fransen, Schulterstücke wie Leutnant (2 Sterne)
  • Korvettenkapitän: drei mittelbreite Ärmeltressen; Epauletten mit dichten Fransen bzw. geflochtene Schulterstücke aus schwarz-rot durchzogener Silberschnur (ohne Stern)
  • Fregattenkapitän (Bezeichnung eingeführt am 23. November 1898): vier mittelbreite Ärmeltressen; Epauletten mit dichten Fransen, Schulterstücke wie Korvettenkapitän (1 Stern)
  • Kapitän zur See: vier mittelbreite Ärmeltressen; Epauletten mit dichten Fransen, Schulterstücke wie Korvettenkapitän (2 Sterne; mit dem Oberst des Heeres vergleichbar)

Anmerkung: Die Bezeichnung Fregattenkapitän ersetzte Korvettenkapitän mit Oberstleutnantsrang. Deckoffizierleutnants bzw. Deckoffizieringenieure waren Offiziere ohne Patent und gingen aus den Deckoffizieren hervor.

Admirale

  • Konteradmiral (bis 31. Dezember 1898: Contreadmiral): eine breite Ärmeltresse, darüber eine mittelbreite Ärmeltresse; Epauletten mit dicken Fransen bzw. geflochtene Schulterstücke aus zwei Goldschnüren und einer mittig eingefaßten schwarz-rot durchzogenen Silberschnur (ohne Stern)
  • Vizeadmiral: eine breite Ärmeltresse, zwei mittelbreite Tressen; Epauletten mit dicken Fransen, Schulterstück wie Konteradmiral (1 Stern)
  • Admiral: eine breite Ärmeltresse, drei mittelbreite Tressen; Epauletten mit dicken Fransen, Schulterstück wie Konteradmiral (2 Sterne)
  • Großadmiral: eine breite Ärmeltresse, vier mittelbreite Tressen; Epauletten mit dicken Fransen, Schulterstück wie Konteradmiral (gekreuzte Kommandostäbe)

Gefallene und Gedenken

Die Gefallenenzahl der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg werden mit 1.569 Offizieren, 8.067 Deck- und Unteroffizieren und 25.197 Mannschaften angegeben. An sie erinnert das 1936 am 20. Jahrestag der Skagerrakschlacht eingeweihte Marine-Ehrenmal Laboe bei Kiel.

Siehe auch

Literatur

  • Georg Wislicenus: Deutschlands Seemacht sonst und jetzt, nebst einem Überblick über die Geschichte der Seefahrt aller Völker. Erläutert durch 65 Bilder vom Marinemaler Willy Stöwer (1896) (PDF-Datei)
  • P. Koch: Geschichte der deutschen Marine. Für den Nachwuchs des Seeoffizierkorps geschildert, 1902 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Graf Ernst zu Reventlow:
    • Die deutsche Flotte – Ihre Entwickelung und Organisation (1901) (PDF-Datei)
    • Deutschland zur See – Ein Buch von der deutschen Kriegsflotte, 1914 (PDF-Datei) Für Nicht-VSA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Hugo von Waldeyer-Hartz:
    • Ran an den Feind. Seeschlachten und Fliegerkämpfe im Weltkriege 1914/15. Mit mehrfarb. Umschlagbild von Willy Stoewer u. mehrfarb. Innenbildern von Hans Bohrdt, Jugendhort-Verlag, Berlin 1915 in Veröffentlichung der Deutschen Gesellschaft zur Verbreitung guter Jugendschriften und Bücher (PDF-Datei)
    • Von Tsingtau zu den Falklandinseln. Eine Erzählung von den Heldenkämpfen um Tsingtau und der ruhmreichen Fahrt des deutschen Kreuzergeschwaders im Weltkriege 1914, Mittler-Verlag, Berlin 1917 (PDF-Datei)
  • Eberhard von Mantey: Auf See unbesiegt; Erlebnisse im Seekrieg erzählt von Mitkämpfern (1922) (PDF-Datei)

Verweise

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