Kalifornien

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Pfeil 1 start metapedia.png Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kalifornien (Auswahlseite) aufgeführt.

Kalifornien (engl. und spa. California) ist ein Bundesstaat im Westen der VSA. Mit seinen 36.961.664 Einwohnern (Stand 2009) ist der „Goldene Staat“ mit Abstand der bevölkerungsreichste des Landes. Neben der Hauptstadt Sacramento sind auch Los Angeles, San Francisco und San Diego von Bedeutung.

Inhaltsverzeichnis

Bevölkerung

In einer 2015 veröffentlichten Studie wurde zum Stichtag 1. Juli 2014 in Kalifornien erstmals mehr Latinos (14,99 Mio) gezählt als Weiße (14,92 Mio). Da es sich bei den anderen Bewohnern Kaliforniens ebenfalls um Nicht-europide bzw. um Mischlinge handelt, sind die Weißen in diesem Bundesstaat nunmehr klar in der Minderheit. Die gleiche Bevölkerungsentwicklung spielte sich zuvor bereits in Neu Mexiko und auf Hawaii ab und ist in ähnlich starkem Ausmaß in weiteren südwestliche Bundesstaaten wie z. B. Texas und Arizona zu erwarten bzw. in vollen Gange. Für das Jahr 2060 prognostizieren Statistiker, daß jeder zweite Bewohner Kaliforniens Latino sein wird.[1][2]

Nach dem VS-Zensus von 2010 fiel die Zahl der Weißen auf 40,1 Prozent, in Wirklichkeit noch darunter, weil die VS-Behörden beispielsweise Nordafrikaner und Personen aus dem Nahen Osten (vor allem Araber und Juden) generell als „weiß“ fingieren.[3] „Hispanics“ standen in Kalifornien schon 2010 mit ausgewiesenen 37,6 Prozent auch offiziell vor der Übernahme. Vom Jahr 2000 bis 2010 nahm die Zahl Weißer in Kalifornien um 860.537 Personen ab.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Lage der Weißen in den VSA

Zitat

  • „Die Duldung illegaler Einwanderung nimmt den primären Staatsbürgern nach und nach ihre staatsbürgerlichen Rechte. Wenig veranschaulicht diese Entwicklung so deutlich wie das Beispiel des US-Bundesstaates Kalifornien. Der Republikaner Ronald Reagan gewann Kalifornien mit seinen damals 45 Stimmen im Electoral College in einem Erdrutschsieg. 36 Jahre später hatte der Republikaner Donald Trump in Kalifornien, das mittlerweile über 55 Stimmen im Electoral College verfügt (bei gleichgebliebener Gesamtzahl von 538 Stimmen), keine Chance mehr. Die dramatische Erhöhung der kalifornischen EC-Stimmen beruht auf der relativ zu den anderen US-Bundesstaaten dramatisch gestiegenen Bevölkerungszahl. Diese Entwicklung wiederum beruht im wesentlichen auf von Kalifornien jahrzehntelang geduldeter illegaler Einwanderung und ungesetzlicher Einbürgerung Illegaler, die in der Regel ihre ›Wohltäter‹ von der Demokratischen Partei wählen.“Boris Alexander Braczyk[4]

Siehe auch

Fußnoten

  1. 33-cabinet.png Abgerufen am 15. Januar 2017. Bei WebCite® archivieren.Kalifornien: Weiße sind in der MinderheitJunge Freiheit, 9. Juli 2015
  2. Die Einteilung in eine ethnische Gruppe erfolgt in den VSA nicht nach wissenschaftlichen Kriterien (→ Rassenkunde), sondern wird von jeder Person nach Belieben vorgenommen. Dies hat zur Folge, daß die Zahl der Weißen aller Wahrscheinlichkeit noch viel geringer ist.
  3. Auch Angehörige anderer Rassen können sich als „weiß“ einstufen und zählen lassen, was auch in größerem Umfang geschieht. Quelle für alle Angaben: Jon Harrison Sims: Who’s White; Who’s Not?, Erstveröffentlichung Juni 2011 [1]. Er resümiert: „Der kalifornische Traum – für Weiße ist er vorüber.“
  4. 33-cabinet.png Abgerufen am 15. Januar 2017. Bei WebCite® archivieren.Boris Alexander Braczyk: Die Zukunft der freien Welteigentümlich frei, 12. Januar 2017
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