Kalter Krieg

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Mit dem Kalten Krieg ist die scheinbare Konfrontation der von den VSA angeführten Westalliierten auf der einen Seite und dem von der Sowjetunion angeführten Warschauer Pakt auf der anderen Seite gemeint, wie sie sich nach der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht infolge des Zweiten Weltkrieges herausbildete.

Die Grenzübergangstelle Checkpoint Charlie (Friedrich- Ecke Zimmerstraße) wurde im Oktober 1961 Schauplatz einer dramatischen Konfrontation zwischen sowjetischen und VS-amerikanischen Panzern.

Scheinbar ist diese Konfrontation, weil sie vor allem zur Täuschung der Öffentlichkeit entfacht und von entsprechend umfangreicher Propaganda begleitet wurde. Die Vorgeschichte des Kalten Krieges geht in die Zeit bis vor 1917 zurück, seit insbesondere die von einzelnen benennbaren Bankiers jüdischer Abstammung kontrollierte Wall Street die gezielte Etablierung des Bolschewismus betrieben hatte. Und nachweislich auch war die Wall Street seit 1945 an künstlichem Streit polarer Weltmächte interessiert, wie überhaupt der gesamte militärisch-industrielle Komplex.[1] Ein Hauptzweck der Inszenierung war die Niederhaltung der klassischen europäischen Mächte England und Frankreich sowie die nachhaltige Lähmung deutscher Sitte und deutschen Geistes. Abgelenkt von politisierender Blockkonfrontation und „westlichem“ Konsumzwang, haben wohl die BRD-Deutschen (im Machtbereich des amerikanischen Kulturimperialismus) die insgesamt tiefste Depravierung ihres Wesens erfahren. Sie sind in Schuldkult, Dekadenz und Desorientierung heute so vollständig gefangen, daß ihr Abserviertwerden mittels verwaltungsförmiger Umvolkung gleichsam widerstandslos exekutiert werden kann, wie die Entwicklung seit 2014 beweist.

Inhaltsverzeichnis

Eine deutschfeindliche Agenda

Die ideologisch – besonders nach außen hin – völlig gegensätzliche Koalition zwischen den VSA und der bolschewistischen Sowjetunion beabsichtigte im geheimen die Vollendung der Vernichtung des Deutschen Reiches sowie die fortgesetzte Zerstörung der deutschen Kultur und des deutschen Volkstums. Die beiden Siegermächte handelten vorgeblich ein letztes Mal gemeinsam anläßlich des Nürnberger Tribunals, im Zuge dessen ein Teil der deutschen Führungselite ermordet wurde.

Nach Bildung der Bizone und der darauffolgenden sogenannten Berlinblockade der Sowjetunion war der Kalte Krieg offen ausgebrochen. Einen letzten Versuch zur Lösung propagierter Differenzen suchte die Sowjetunion 1952 mit den sogenannten Stalin-Noten, die ein wiedervereinigtes Deutschland vorschlugen. Einen Höhepunkt des Kalten Krieges bedeutete der Berliner Mauerbau im Jahre 1961. Wenige Wochen zuvor hatte Walter Ulbricht anläßlich einer internationalen Pressekonferenz noch verkündet: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

Die Jalta-Koalition

Der Historiker Karlheinz Weißmann vertritt die Ansicht, daß VS-Präsident John F. Kennedy schon frühzeitig über die Mauerpläne der DDR-Führung informiert worden sei und überhaupt kein Interesse hatte, die Mauer zu verhindern.[2] Weißmann führt weiter aus, daß der Bau der Mauer im Umfeld des Präsidenten fast mit einer gewissen Befriedigung, jedenfalls erleichtert, zur Kenntnis genommen worden sei. Konrad Adenauer mußte dann im Verlauf der Berlin-Krise erfahren, wie wenig man in Washington noch bereit war, eine harte Linie gegen den Ostblock zu verfolgen und der Lösung der Deutschen Frage eine gewisse Priorität einzuräumen.

Öffentlich wurde das Bild der Ereignisse am 13. August 1961 noch lange als ein Überraschungscoup der Sowjetunion und der DDR-Führung propagiert. Willy Brandt schrieb im Februar 1959 über ein Gespräch, das er mit John Foster Dulles (damals VS-Außenminister) führte, dieser habe ihm schon zweieinhalb Jahre vor dem Mauerbau erklärt:

Die Russen und wir mögen uns über tausend Dinge uneinig sein. Doch über eines gibt es zwischen uns keine Meinungsverschiedenheit: Wir werden es nicht zulassen, daß ein wiedervereinigtes, bewaffnetes Deutschland im Niemandsland zwischen Ost und West umherirrt.“

Weißmann geht davon aus, daß der Kalte Krieg, die Vorstellung, daß sich VSA und Sowjetunion unversöhnlich gegenüberstanden, eine Mär ist – de facto habe es eine stillschweigende Übereinkunft gegeben und die Jalta-Ordnung habe weiterhin die Prioritäten der gemeinsamen Politik gegen Deutschland bestimmt. Dazu paßt, daß – bei Betrachtung der Geschichte – offenbar bislang keinerlei konkrete militärische Auseinandersetzung zwischen den VSA und der Sowjetunion bzw. Rußland vorgekommen ist.

Die Einigkeit der Deutschlandabschaffer

Nach dem vorgeblichen Ende des Kalten Krieges, infolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion, wird der Krieg gegen Deutschland – und somit gegen die abendländische Zivilisation – in Form des ursprünglichen Morgenthau-Planes und in subtilerer Weise durch die Umvolkung fortgeführt.

„Die Politik der USA fand ihren Niederschlag in dem „Morgentau-Plan“ der Agrarisierung Deutschlands. Es kam so weit, daß der amerikanischen Administration der Plan vorgelegt worden war, das deutsche Volk total zu sterilisieren, damit Deutschland von der europäischen Karte in 50-70 Jahren verschwinden müßte. Nur die Nachkriegskonfrontation mir der SU zwang Washington, auf diese Pläne zu verzichten.“Wjatscheslaw Daschitschew[3]

„Friedens- und Befreiungsaktionen“ im Kalten Krieg

  1. Korea-Krieg: 27.06.50 – 27.07.53
  2. Suez-Krise, Ägypten: 26.07.56 – 15.11.56
  3. Operation „Blue Bat“, Libanon: 15.07.58 – 20.10.58
  4. Taiwan-Straße: 23.08.58 – 06.63
  5. Kongo: 14.07.60 – 01.09.62
  6. Laos: 19.04.61 – 07.10.62
  7. Operation „Tailwind“, Laos: 1970
  8. Operation „Ivory Coast/Kingoin“, Nord-Vietnam: 21.11.70
  9. Operation „Endsweep“, Nord-Vietnam: 27.01.72 – 27.07.73
  10. Operation „Linebacker I“, Nord-Vietnam: 10.05.72 – 23.10.72
  11. Operation „Linebacker II“, Nord-Vietnam: 18.12.72 – 29.12.72
  12. Operation „Pocket Money“, Nord-Vietnam: 09.05.72 – 23.10.72
  13. Operation „Freedom Train“, Nord-Vietnam: 06.04.72 – 10.05.72
  14. Operation „Arc Light“, Südostasien: 18.06.65 – 04.70
  15. Operation „Rolling Thunder“, Süd-Vietnam: 24.02.65 – 10.68
  16. Operation „Ranch Hand“, Süd-Vietnam: 01.62 – 1971
  17. Vietnam-Krieg: 15.03.62 – 28.01.73
  18. Kuba-Krise, weltweit: 24.10.62 – 06.63
  19. Operation „Powerpack“, Dominikanische Republik: 28.04.65 – 21.09.66
  20. Sechs-Tage-Krieg, Mittlerer Osten: 13.05.67 – 10.06.67
  21. Operation „Nickel Grass“, Mittlerer Osten: 06.10.73 – 17.11.73
  22. Operation „Eagle Pull“, Kambodscha: 11.04.75 – 13.04.75
  23. Operation „Frequent Wind“, Evakuierung aus Saigon: 29.04.75 – 30.04.75
  24. Operation „Mayaguezc“, Kambodscha: 15.05.75
  25. Operationen „Eagle Claw/Desert One“, Iran: 25.04.80
  26. El Salvador, Nicaragua: 01.01.81 – 01.02.92
  27. Golf von Sidra, Libyen: 18.08.81
  28. US Multinational Force, Libanon: 25.08.82 – 01.12.87
  29. Operation „Urgent Fury“, Grenada: 23.10.83 – 21.11.83
  30. Operation „Attain Document“, Libyen: 26.01.86 – 29.03.86
  31. Operation „El Dorado Canyon“, Libyen: 12.04.86 – 17.04.86
  32. Operation „Blast Furnace“, Bolivien: 07.86 – 11.86
  33. Operation „Praying Mantis“, Persischer Golf: 17.04.88 – 19.04.88
  34. Operation „Ernest Will“, Persischer Golf: 24.07.87 – 2.08.90
  35. Operation „Promote Liberty“, Panama: 31.07.90
  36. Operation „Just Cause“, Panama: 20.12.89 – 31.01.90
  37. Operation „Nimrod Dancer“, Panama: 05.89 – 20.12.89
  38. Operation „Ghost Zone“, Bolivien: 03.90 – 1993
  39. Operation „Sharp Edge“, Liberia: 05.90 – 08.01.91
  40. Operation „Desert Farewell“, Südwest-Asien: ab 01.01.92
  41. Operation „Desert Calm“, Südwest-Asien: 01.03.91 – 01.01.92
  42. Operationen „Desert Sword/Desert Sabre“, SW-Asien: 24.02.91 – 28.02.91
  43. Operation „Desert Storm“, Irak: 17.01.91 – 28.02.91
  44. Operation „Imminent Thunder“, Irak: 11.90
  45. Operation „Desert Shield“, Irak: 02.08.90 – 17.01.91
  46. Operation „Eastern Exit“, Somalia: 02.01.91 – 11.01.91
  47. Operation „Productiv Effort/Sea Angel“, Bangladesh: 05.91 – 06.91
  48. Operation „Fiery Vigil“, Philippinen: 06.91
  49. Operation „Victor Squared“, Haiti: 09.91
  50. Operation „Quick Lift“, Zaire: 24.09.91 – 07.10.91
  51. Operation „Silver Anvil“, Sierra Leone: 02.05.92 – 05.05.92
  52. Operation „Distant Runner“, Ruanda: 09.04.94 – 15.04.94
  53. Operationen „Quiet Resolve/Support Hope“, Ruanda: 22.07.94 – 30.09.94
  54. Operation „Uphold/Restore Democracy“, Haiti: 19.09.94 – 31.03.95
  55. Operation „Golden Pheasant“, Honduras: ab 03.88
  56. Operation „Wipeout“, Hawaii: ab 1990
  57. Operation „Support Justice“, Südamerika: 1991 – 1994
  58. Operation „Coronet Nighthawk“, Zentral- u. Südamerika: ab 1991
  59. Operation „Desert Falcon“, Saudi-Arabien: ab 1991
  60. Operation „Southern Watch“, Irak: ab 1991
  61. Operation „Provide Comfort“, Kurdistan: 05.04.91 – 12.94
  62. Operation „Provide Comfort II“, Kurdistan: 24.07.91 – 31.12.96
  63. Operation „Provide Hope I-V“, GUS: 10.02.92 – 10.05.99
  64. Operation „Provide Promise“, Bosnien: 03.07.92 – 03.96
  65. Operation „Maritime Monitor“, Adria: 16.07.92 – 22.11.92
  66. Operation „Sky Monitor“, Bosnien-Herzegowina: ab 16.10.92
  67. Operation „Maritime Guard“, Adria: 22.11.92 – 15.06.93
  68. Operation „Desert Strike“, Irak: 17.01.93, 26.06.93, 03.09.96
  69. Operation „Deny Flight“, Bosnien: 12.04.93 – 20.12.95
  70. Operation „Steady State“, Südamerika: 1994 – 04.96
  71. Operation „Quick Response“, Zentralafrik. Republik: 05.94 – 08.96
  72. Operation „Able Sentry“, Serbien-Mazedonien: ab 5.07.94
  73. Operation „Vigliant Warrior“, Kuwait: 10.94 – 11.94
  74. Operation „Sharp Guard“, Adria: 15.06.93 – 12.95
  75. Operation „Safe Border“, Peru/Ecuador: ab 1995
  76. Operation „United Shield“, Somalia: 22.01.95 – 02.07.95
  77. Operation „Nomad Vigil“, Albanien: 01.07.95 – 05.11.96
  78. Operation „Quick Lift“, Kroatien: 07.95
  79. Operation „Outermined Effort“, Bosnien: 07.95 – 12.95
  80. Operation „Vigliant Sentinel“, Kuwait: ab 08.95
  81. Operation „Deliberate Force“, Republika Srpska: 29.08.95 – 21.09.95
  82. Operation „Joint Endeavor“, Bosnien-Herzegowina: 12.95 – 12.96
  83. Operation „Decisive Enhancement“, Adria: 12.95 – 19.06.96
  84. Operation „Decisive Endeavor/Decisive Edge“, Bosn.-Hrz.: 01.96 – 12.96
  85. Operation „Nomad Endeavor“, Taszar, Ungarn: ab 03.96
  86. Operation „Laxer Strike“, Südafrika: ab 04.96
  87. Operation „Assured Response“, Liberia: 04.96 – 08.96
  88. Operation „Desert Focus“, Saudi-Arabien: ab 07.96
  89. Operationen „Paelfle Haven/Quick Transit“, Irak-Guam: 15.09.96 – 16.12.96
  90. Operation „Guardian Assistance“, Zaire/Ruanda/Uganda: 15.11.96 – 27.12.96
  91. Operation „Determined Guard“, Adria: ab 12.96
  92. Operation „Northern Waten“, Kurdistan: ab 31.12.96
  93. Operation „Guardian Retrieval“, Kongo: 03.97 – 06.97
  94. Operation „Noble Obelisk“, Sierra Leone: 05.97 – 06.97
  95. Operation „Bevel Edge“, Kambodscha: 07.97
  96. Operation „Phoenix Scorpion I“, Irak: 11.97
  97. Operation „Noble Response“, Kenia: 21.01.98 – 25.03.98
  98. Operation „Phoenix Scorpion H“, Irak: 02.98
  99. Operation „Shepherd Venture“, Guinea-Bissau: 10.06.98 – 17.06.98
  100. Operation „Determined Falcon“, Kosovo/Albanien: 15.06.98 – 16.06.98
  101. Operation „Joint Force“, Bosnien-Herzegowina: ab 20.06.98
  102. Operation „Joint Guard“, Bosnien-Herzegowina: 20.06.98
  103. Operation „Dellberate Force“, Bosnien-Herzegowina: ab 20.06.98
  104. Operation „Resolute Response“, Afrika: ab 08.98
  105. Operation „Infinite Reach“, Sudan/Afghanistan: 20.08.98
  106. Operation „Determined Force“, Kosovo: 08.10.98 – 23.03.99
  107. Operation „Eagle Eye“, Kosovo: 16.10.98 – 24.03.99
  108. Operation „Phoenix Scorpion III“, Irak: 11.98
  109. Operation „Phoenix Scorpion IV“, Irak: 12.98
  110. Operation „Desert Fox“, Irak: 16.12.98 – 20.12.98
  111. Operation „Cobalt Flash“, Kosovo: ab 23.03.99
  112. Operationen „Sustain Hope/Allied Harbour“, Kosovo: ab 05.04.99
  113. Operation „Shining Hope“, Kosovo: ab 05.04.99

Siehe auch

Literatur

Verweise

Fußnoten

  1. Lexikalische Darlegungen zu dieser Verbindung bei Peter Blackwood: Das ABC der Insider. Ein Nachschlagewerk über die Arbeit, die Pläne und die Ziele der internationalen Absprachegremien und ihrer Mitglieder. Verlag Diagnosen, Leonberg 1992, ISBN 3-923864-05-1
  2. Karlheinz Weißmann in der Jungen Freiheit 33/09, S.17: „Stillschweigendes Einvernehmen“
  3. Vgl. Wjatscheslaw Daschitschew: Stalins Deutschlandpolitik 1945–1952 (doc)
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