Malden, Karl

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Karl Malden (eigentlich Mladen George Sekulovich, serbisch Младен Ђорђе Секуловић/Mladen Đorđe Sekulović; * 22. März 1912 in Chikago, Illinois; † 1. Juli 2009 in Los Angeles, Kalifornien) war ein VS-amerikanischer Schauspieler.

Leben

Seine Eltern wanderten von Jugoslawien in die VSA aus. Er studierte Schauspiel am Actor´s Studio in Neu York bei Elia Kazan und trat erfolgreich am Broadway auf. Im Zweiten Weltkrieg diente er in der Luftwaffe. Seine Filmkarriere begann 1949; bereits 1951 erhielt er einen Oscar für seine Leistung im Film Endstation Sehnsucht.

1957 debüttierte er als Regisseur, was aber nur von geringem Erfolg gekrönt war. In den 1970er Jahren wurde Malden besonders durch Fernsehproduktionen bekannt. Mit Michael Douglas prägte er die Kriminalserie Die Straßen von San Francisco, die in den 1990er Jahren eine Neuauflage erfuhr.

1979 sorgte er für Aufsehen in den BRD-Medien, als er anlässlich einer Bambi-Verleihung ein Bekenntnis zum Schuldkult verweigerte und einen Besuch im KL Dachau ablehnte[1].

Fußnoten

  1. Gerhard Frey: Prominente ohne Maske international, Seite 242, FZ-Verlag 1989, ISBN 3924309108