Strom, Kevin Alfred

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Kevin Alfred Strom

Kevin Alfred Strom (Lebensrune.png 17. August 1956 in Anchorage, Territorium Alaska)[1] ist ein amerikanischer Vorkämpfer für die Gruppeninteressen der Weißen.[2] Als Mediendirektor der National Alliance produziert er für die Organisation unter anderem die wöchentliche Radiosendung American Dissident Voices und veröffentlicht zudem seit Jahrzehnten Essays und Artikel auf rassenrealistischer Grundlage.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Kevin Alfred Strom wuchs mit seinen Eltern, die norwegischer Abstammung waren, zunächst in Alaska auf. Stroms Vater war in Anchorage als Stabsfeldwebel („Master Seargent“) der VS-Luftwaffe stationiert.

1963 zog die Familie nach Washington, D.C. Später erwarteten ihn hier verstörende und bereits prägende Erlebnisse im Zusammenhang mit der jüdisch angezettelten „Bürgerrechtsbewegung“, den prokommunistischen Protesten gegen den Vietnamkrieg sowie mit inszenierten Neger- und Negermischlingskrawallen.

Als Junge interessierte sich Kevin Alfred Strom früh für Elektronik und wurde mit 16 Jahren Amateurfunker. Er studierte später zeitweise an der George Mason University in Fairfax, Virginia. Stroms beruflicher Abschluß ist der eines Rundfunkingenieurs; die Tätigkeit übt er bis heute aus.

Das Suchen nach politischen Antworten führte Kevin Alfred Strom zunächst zu der sich patriotisch gebenden John Birch Society. Von ihr wandte er sich jedoch wieder ab, als er erkennen mußte, daß in der Gesellschaft Denk- und Sprechverbote herrschten, was Strom beim dortigen Tabuthema Rasse auffiel.

Entscheidend für seinen Lebensweg wurde die Begegnung mit William Pierce 1981/82. Pierce als Lehrer eröffnete Kevin Alfred Strom eine umfassende Weltsicht auf biologisch-rassischer Grundlage, unter Einschluß religiöser (nichtchristlicher) Bezüge (→ Kosmotheismus). Es entwickelte sich in der Folge eine Zusammenarbeit in der 1974 von Pierce gegründeten National Alliance, in der Strom in eine herausragende Rolle hineinwuchs; 1991 übernahm ihn die Allianz als Vollzeitbeschäftigten. Kevin Alfred Strom ist heute weltanschaulicher Spiritus rector der Allianz und gehört als Verantwortlicher für Medien zum Führungskreis der Organisation.

Öffentliche Wirksamkeit

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Strom unterhält seit 1991 für die National Alliance das von ihm ins Leben gerufene Rundfunkprogramm American Dissident Voices, das wöchentlich sendet.[3] 1995 gründete er das Magazin Free Speech zur Veröffentlichung von Texten der National Alliance; diese werden heute im Weltnetz publiziert (→ Magazin National Vanguard). Strom redigiert und gibt auch die Mitgliederzeitschrift National Alliance Bulletin heraus und schreibt kontinuierlich Essays für den eigenen Weltnetzauftritt.[4]

2002 berief der Allianz-Gründer William Pierce Strom zum Mediendirektor der National Alliance.

Stroms unablässiges und unnachgiebiges Eintreten für die Sache der Weißen führte seit den 1990er Jahren zu verschiedenen polizeilichen Verfolgungen und Falschbeschuldigungen, die seinen Einsatz aber nicht hindern konnten. Im Januar 2007 gipfelten die Nachstellungen in einem Rufmordkomplott gegen ihn, mit fingierten Vorwürfen hinsichtlich ungesetzlicher Handlungen. Zu diesem Zweck hatten sich seine damalige, von ihm getrennt lebende Ehefrau sowie mit politischer Verfolgung befaßte Behörden zu einem Rachefeldzug zusammengetan, der Kevin Alfred Strom einen 19monatigen Gefängnisaufenthalt einbrachte. Strom widersprach von Anfang an und widerlegte die Beschuldigungen in ausführlichen Stellungnahmen.

Persönliches

Kevin Alfred Strom ist Vater dreier Kinder und verlobt mit der National Alliance-Aktivistin Vanessa Neubauer.[5] Persönliche Interessen sind insbesondere Kunst, Ästhetik und Fotografie.

Strom fungiert als Herausgeber und Verwalter des wissenschaftlichen und literarischen Nachlasses des Professors für Alte Sprachen, Schriftstellers und Vorkämpfers für die Interessen der Weißen Revilo P. Oliver (1908–1994). Dies rührt her von persönlicher Verbundenheit und gemeinsamen Kampftagen für die Sache der National Alliance. Im Jahr 2002 veröffentlichte Strom Olivers Werk The Jewish Strategy. Kevin Alfred Strom hat eine Werkseite zu Revilo P. Oliver geschaffen.[6]

Zitate

  • „Für mich sind die Größe und Schönheit, die ich in den Gesichtern und der hohen Kunst meines eigenen Volkes sehe und in dessen Gedichten und Worten höre, die Motivation zu meinem Lebenswerk.“[7]
  • „Patriotismus ist einfach Loyalität zu seinesgleichen, zum eigenen Stamm, zur eigenen Rasse.“[8]
  • „Die Wörter ›Antisemitismus‹ und ›Antisemit‹ sind die Art der Juden, Weiße ›Nigger‹ zu nennen.“[9]
  • „Um die wahren Herrscher jeder Gesellschaft zu ermitteln, brauchen Sie sich nur diese Frage zu stellen: Wen darf ich nicht kritisieren?“[10]

Siehe auch

Veröffentlichungen

Verweise

Fußnoten

  1. Damals ein Überseeterritorium der Vereinigten Staaten von Amerika, noch nicht Bundesstaat
  2. Das Wort „Weiße“ gemeint im Sinne der Erbanlagen-Gemeinschaft, nicht zur Hervorhebung des mehr äußerlichen Merkmals Hautfarbe
  3. Die aktuelle Sendung ist jeweils samstags unter http://www.nationalvanguard.org abrufbar.
  4. Persönliche Netzpräsenz Kevin Alfred Strom
  5. Mitgliedermagazin National Alliance Bulletin, Oktober 2015, Seite 3
  6. Werkseite Revilo P. Oliver
  7. Quelle: Stroms Essay Der Triumph der Schönheit, Januar 2016
  8. Aus: Mein politischer Bildungsweg, 1993
  9. THE WORDS “ANTI-SEMITISM” and “anti-Semite” are the way Jews call White people “niggers.”It’s All Biological, part 3, Kevin Alfred Strom, 20. August 2016
  10. Der 1993 geprägte Satz ist nicht von Voltaire, wie verschiedentlich behauptet wird, sondern von Strom. Zur Herkunftsgeschichte siehe Kevin Alfred Strom: Linientreue, 5. April 2014 (englischsprachiges Original in Alfred Stroms Essay-Sammlung)
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