Kindheit

Aus Metapedia

(Weitergeleitet von Kind)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Deutsche Kinder (Jungen und Mädchen) in Tawe im Jahre 1942. Auch diese Kinder wurden drei Jahre später aus ihrer Heimat vertrieben.

Die Kindheit ist die Lebensphase eines Menschen vor Eintritt in das Erwachsenenalter, in der dieser demzufolge Kind genannt wird. Die Grenze des Übergangs ist fließend und beginnt mit der Pubertät. Entscheidend für die Entwicklung eines Kindes ist neben der prägenden Umgebung (Kultur, Heimat, Familie) die Erziehung.

Inhaltsverzeichnis

Kinderlosigkeit

Ohne Kinder, keine Zukunft!
„Die Arbeitswelt in Europa [...] hat ein System geschaffen, in dem diejenigen am meisten von Kindern profitieren, die selber keine Kinder haben.“ — Jürgen Liminski[1]

Kinderarmut in Deutschland

Kinderarmut ist die größte Gefahr für eine stabile, soziale und würdevolle Kindheit. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung stellte fest, daß jedes fünfte Kind in Deutschland arm sei. Unicef berichtete, daß jeder vierte Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren in materieller Not lebt oder davon bedroht ist. Darüber hinaus wird diese Belastung durch Überfremdung und Armutseinwanderung in der Zukunft zunehmen und die Statistiken sowie persönliche Schicksale sich dadurch verschlimmern.

Geburtenrate 2011/2012

Im Jahr 2011 sind laut der Statistiker im Bundesamt in Wiesbaden in Deutschland 663.000 Kinder (davon nur knapp über 300.000 deutsch) lebend geboren worden, wobei (2012) die Säuglinge mit ausländischen Wurzeln in der knappen Mehrheit sind, d. h., daß in dieser nächsten Generation die Deutschen bereits nur noch eine Minderheit in ihrer ehemaligen Heimat darstellen werden[2]. Insgesamt waren das 15.000 Kinder weniger als im Jahr 2010 – ein Rückgang um 2,2 Prozent. Weder Elterngeld noch andere familienpolitische Anreize haben gefruchtet. Auch der Wahn, Ausländer nach Deutschland einzuführen, brachte nicht den „erhofften“ Erfolg.

Die Geburtenrate der deutschen Frauen hat einen Tiefpunkt erreicht. Die Frauen der geburtenstarken Jahrgänge der BRD erreichen nach und nach ein Alter jenseits der Gebärfähigkeit („Methusalem-Falle“).

Laut der ehemaligen Familienministerin Kristina Schröder sind die Kinderwünsche der Deutschen im Vergleich zu 2010 erneut angestiegen. 53 Prozent der Kinderlosen unter 50 Jahren gäben an, bestimmt ein Kind haben zu wollen, behauptete Schröder. 28 Prozent möchten vielleicht Kinder. Gut ein Drittel der Eltern hätte sich im Jahr 2011 bestimmt oder vielleicht noch weitere Kinder gewünscht.

Nach den Erhebungen der Bevölkerungswissenschaft schrumpft das deutsche Volk von Generation zu Generation, was schließlich zum geplanten Volkstod führt. Die Geburtenrate muß mindestens 2,1 betragen, um ein Volk am Leben zu halten, die derzeitige Geburtenrate in der BRD liegt bei 1,3.

Siehe auch

Literatur

  • Bogumil Goltz: Buch der Kindheit (Frankfurt 1847, 4. Aufl.) (PDF-Datei)
  • Johanna Haarer: Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind, Lehmanns, München 1934 u. ö.
  • Friedrich Mau / Bernhard Woischnik: Freude am Kind, 1938 (Mit zip gepackte PDF-Datei)
  • Rudolf Kemmerich: Das Kind braucht die Familie. Verhaltensstörungen und ihre Ursachen. Verlag Hohenrain, 2009, ISBN 978-3891800881
  • Erich Glagau: Müssen Kinder so heißen? Warum biblische Namen nicht zu deutschen Kindern passen [124 Seiten], erhältlich u. a. bei Weltnetzladen.com
  • Jürgen Wettig: Schicksal Kindheit: Kindheit beeinflusst das ganze Leben. Fakten statt Mythen. Verständlich und klar, Springer (2009), EAN 9783540682813
  • Christian Rittelmeyer: Kindheit in Bedrängnis: Zwischen Kulturindustrie und technokratischer Bildungsreform, Kohlhammer (2007), EAN 9783170198227
  • Helmut Belloff: Der Kameruner Indianer. Eine Kindheit im Dritten Reich, Frieling Verlag, Berlin (2001)
  • Elke Siems-Klappenbach: Geboren als Deutsche ins Dritte Reich: Eine Kindheit in Lüneburg, 2009, EAN 9783837052480

Verweise

Fußnoten

Meine Werkzeuge