Kretschmann, Ernst

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche
Ästhetische Kriegskunst (Beispiel) von EK

Ernst Ludwig Kretschmann (Lebensrune.png 26. November 1897 in Gießen; Todesrune.png gefallen 30. November 1941 an der Ostfront bei Bala-Klawa, Krim) war ein deutscher Soldat, Kunstmaler, Kriegszeichner, Truppführer der Sturmabteilung und Leutnant der Wehrmacht. Seine Bilder hat er stets mit „EK“ unterschrieben und mit einer Jahreszahl versehen.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

1912 besuchte der Eisenbahnersohn die Architektenschule in Mainz. 1915 zog Kretschmann als Freiwilliger des Deutschen Heeres in der Ersten Weltkrieg, nahm im Regiments-Stoßtrupp an 34 Gefechten teil und wurde nach zwei Jahren an der Westfront vor Verdun verwundet.

Studienreisen führten den vaterländischen Künstler von 1921 bis 1931 durch Europa, nach Marokko, Spanisch-Ostafrika auf die Kanarischen Inseln und nach Madeira. Kretschmann war als Mitarbeiter für die Zeitschriften „Die SA“ und „Der SA.-Führer“ tätig. Figürliches, Bildnisse und Landschaften gehörten zu seinen Werken, aber auch Schilderungen aus den Narvik-Kämpfen und vom Unternehmen „Merkur“. Er diente seit 1939 bei der Wehrmacht.

Tod

Als Sonderführer in einer Propagandakompanie fiel er an der Ostfront 1942. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt an, daß Ernst Ludwig Kretschmann vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sewastopol-Gontscharnoje überführt wurde.

Bildergalerie (Auswahl)

Auszeichnungen (Auszug)

Verweise

Meine Werkzeuge