Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg

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Die Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg waren Verletzungen des Kriegsvölkerrechts von Seiten der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, welche sich gegen die Zivilbevölkerung oder gegen Militärs der Achsenmächte richteten.

Am Ende des Zweiten Weltkrieges gab es mehrere Verhandlungen gegen Kriegsverbrecher auf Seiten der Achsenmächte, von denen die berühmtesten die Nürnberger Prozesse waren. Allerdings hatten die Tribunale in Europa das Londoner Statut als Rechtsgrundlage, weshalb nur Personen wegen Kriegsverbrechen angeklagt werden konnten, die im Interesse der europäischen Achsenmächte handelten. Es gab eine Reihe von Kriegsverbrechen, in die alliiertes Personal verwickelt war, jedoch landeten nur einige dieser Fälle vor einem Militärgericht. Andere wurden zwar untersucht, aber eine Bestrafung war eher die Ausnahme.

„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“ — Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948
So sah die „Befreiung vom Nationalsozialismus“ aus: Gefoltert und beinahe verhungert – deutsche Kriegsgefangene nach dem Zweiten Weltkrieg im britischen Lager Bad Nenndorf

Inhaltsverzeichnis

Verbrechen der Roten Armee (Sowjetunion)

Gefoltert, vergewaltigt und erschlagen ... das war die „Befreiung“ von Nemmersdorf. Hier in diesem Foto handelt es sich um eine Großmutter, eine Mutter und deren drei Kinder bzw. Enkelkinder. Großmutter, Mutter und die beiden älteren Mädel wurden vergewaltigt, danach allesamt abgeschlachtet. Zum Schluß haben die Russen den Frauen Handgranaten zwischen die Beine plaziert ... so fanden deutsche Fallschirmjäger sie vor.

Stalin erteilte am 17. November 1941 den sog. Fackelmännerbefehl, der besagte, daß russische Partisanen in deutschen Uniformen – vornehmlich denen der Waffen-SS – in „40 bis 60 km Tiefe ab der Hauptkampflinie alle Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung niederzumachen” hätten. Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende zurückblieben, die über die vermeintlich deutschen Greueltaten berichten konnten.

Beim Vormarsch der Roten Armee und der Besetzung Deutschlands kam es zu beispiellosen Brutalitäten gegen die Zivilbevölkerung. Insbesondere wurden Frauen millionenfach Opfer von Vergewaltigungen durch die Rote Armee.

Alleine beim Einmarsch der Roten Armee in Berlin im April und Mai 1945 wurden mindestens jede zweite und somit mindestens 700.000 Frauen im Erwachsenenalter vergewaltigt. Die Filmemacherin Helke Sander nimmt an, daß zwei Millionen Frauen von sowjetischen Soldaten vergewaltigt wurden. Das wäre etwa jede dritte zwischen Pubertät und Wechseljahren gewesen. Insgesamt werden die Vergewaltigungszahlen der bolschewistischen Barbaren auf bis zu 20 Millionen geschätzt, darunter auch Polinnen, Ungarinnen und Slowakinnen.

Die Sowjetunion hatte die Genfer Konventionen von 1929, bezüglich der Behandlung von Kriegsgefangen, nicht unterzeichnet. Die Kriegsgefangenen der Achsenmächte wurden nicht einmal ansatzweise der Genfer Konventionen entsprechend behandelt, hunderttausende fielen der russischen Kriegsgefangenschaft zum Opfer. Aber nicht nur deutsche Soldaten wurden zu jahrelanger Zwangsarbeit verschleppt, ebensolches Schicksal der Zwangsarbeit ereilte deutsche Zivilisten als Reparationsgefangene. Andere wurden jahrelang in sogenannte Speziallager in der sowjetisch besetzten Zone interniert. Während des Krieges wurden in Rußland bereits die Wolgadeutschen deportiert.

Bei der völkerrechtswidrigen Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten starben mindestens drei Millionen Menschen.

The Vancouver Sun vom 23. April 1940:[1]
„Krieg bis zum Tod gegen das ganze deutsche Volk“
„Auf Krieg bis zum Tod gegen das ganze deutsche Volk und nicht nur gegen das Nazi-Regime wurde heute von Alfred Duff Cooper, früherer Marineminister, gedrängt. Herr Duff sprach anstelle von Marineminister Winston Churchill vor der Royal Society of St. George...“

Vereinigtes Königreich: Bombenterror und Folter

„Sie müssen sich darüber im klaren sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt.“Winston Churchill (1874–1965), britischer Premierminister

Das größte Kriegsverbrechen Großbritanniens war zweifelsohne der Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung.

Im London Cage, einem Verhörzentrum der Sektion MI9, wurden während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg deutsche Kriegsgefangene gefoltert.[2] Besonders bekannt ist das britische Foltergefängnis Wincklerbad in Bad Nenndorf.

In Frankreich wird der Angriff der englischen Flotte insbesondere mit der HMS „Hood“ und dem Flugzeugträger „Ark Royal“ (1941 von der U 81 versenkt) unter Admiral Somerville auf die französische Flotte bei der Operation Catapult während des Zweiten Weltkrieges in Presseberichten und Fernsehfilmen als Kriegsverbrechen der Verbündeten bezeichnet. Es gab dabei über 1.300 tote und 350 verwundete Franzosen. Churchill rechtfertigte diesen Befehl in einer Parlamentsrede am 4. Juli 1940 damit, daß ansonsten eine deutsche Invasion mit diesen französischen Kriegsschiffen in England unabwendbar gewesen wäre.

Vereinigte Staaten von Amerika

Massaker an deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg, die sich ergeben hatten, zählen zu den dunklen Geheimnissen der VS-amerikanischen Militärgeschichte. „Die Handschuhe des Fallschirmjägers waren blutig rot. Das fiel einem Kameraden auf, und er fragte nach. Da griff der Mann in seine Hosentasche und holte Ohren heraus, aufgereiht auf einer Schnur. Konsterniert erinnerte sich der Soldat: ‚Er war die ganze Nacht ›Ohren jagen‹ und befestigte sie an einem alten Schnürsenkel.‘ Was man eigentlich nur aus Western kennt, allerdings dort mit Skalps und nicht mit Ohren, wiederholte sich im Frühsommer 1944 in der Normandie: US-Soldaten verstümmelten die Leichen toter deutscher Gegner, um menschliche Trophäen mitzunehmen. Wenigstens ein gewisser Anteil der GIs tat das – die allermeisten allerdings gaben sich mit Devotionalien wie Koppelschlössern, Dolchen oder Orden zufrieden. Dennoch: Niemand weiß, wie viele Soldaten allein deshalb sterben mußten.“[3]
  • Invasion in der Normandie: Fast zwölf Stunden lang rangen am 6. Juni 1944 amerikanische und deutsche Soldaten am Omaha Beach in der Normandie, der rund zehn Kilometer breiten zentralen Landungszone. Ein Stabsoffizier der 1. US-Division notierte Mitteilungen über Funk, daß insgesamt nur 130 deutsche Soldaten der 352. Infanterie-Division gefangengenommen worden seien. Am Ende des Tages kamen nicht mal von diesen alle an der Sammelstelle auf dem Strand an, um nach Südengland eingeschifft zu werden – nur 66 wurden registriert. Hunderte, wenn nicht gar Tausende deutsche und freiwillige Soldaten, so wird militärhistorisch vermutet, wurden nach der Kapitulation gegenüber VS-amerikanischen Truppen, die zeitweise den völkerrechtswidrigen Befehl hatten, keine Gefangenen zu machen, ermordet.
  • In den Rheinwiesenlagern starben bis zu eine Million Deutsche, Soldaten und Zivilisten.
  • Operation Teardrop: Acht der überlebenden, gefangengenommenen Besatzungsmitglieder des versenkten deutschen U-Bootes U-546 wurden vom V.S.-Militärpersonal gefoltert.
  • Als Major-General Raymond Hufft (U.S. Army) 1945 den Rhein überquerte befahl er seinen Truppen, keine Gefangenen zu nehmen. Nach dem Krieg, als er über die von ihm autorisierten Kriegsverbrechen nachdachte, gab er zu: „Wenn die Deutschen gewonnen hätten, wäre ich in Nürnberg angeklagt worden, anstelle von ihnen“.
  • Stephen Ambrose gab an: „Ich habe weit über 1.000 [VS-amerikanische] Frontveteranen befragt. Nur einer von ihnen gab an, einen Kriegsgefangenen erschossen zu haben ... nahezu ein Drittel dieser Veteranen haben allerdings angegeben, daß sie andere GIs [VS-amerikanische Soldaten] gesehen haben, die unbewaffnete Deutsche mit erhobenen Händen erschossen haben.“[4]
Auf den meisten VS-amerikanischen Basen im Südpazifik gab es solche Plakatwände mit den Worten Admiral Halseys: „Töte Japsen, töte Japsen, töte mehr Japsen! Wenn Du Deinen Job gut machst, wirst Du helfen, die gelben Bastarde zu töten.“[5]
  • Im Frühjahr 1941 wurde in Stanford/USA ein Plan diskutiert, Milch und Getreide in Feindländern mit radioaktivem Strontium zu verseuchen. (vgl. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen, Heft 4, S. 23)
  • VS-amerikanischen Flugzeugführern (→ Terrorflieger) wurde befohlen, innerhalb Deutschlands „auf alles zu schießen, was sich bewegt“. Die Fliegerlegende Chuck Yeager bspw. schreibt dazu in seiner 1986 erschienen Autobiographie:[6]
„Unseren 75 Mustangs wurde eine Fläche von 50 mal 50 Meilen innerhalb Deutschlands zugewiesen und befohlen, alles, was sich bewegte, zu beschießen. [...] Es war eine elende, schmutzige Aufgabe, aber wir alle starteten pünktlich und erledigten sie. [...] Wir wurden angewiesen, eine Greueltat zu begehen, schlicht und einfach [...] Ich bin sicher nicht stolz auf diese Schieß-Mission gegen die Zivilbevölkerung. Aber sie ist da, in den Aufzeichnungen und in meiner Erinnerung.“
Und Donald B. Smith, 1. Lieutenant und später Brigade-General der VS-Luftwaffe, berichtete gegenüber einer Zeitung über eine dieser Missionen:[7]
„Über der gesamten Schlachtzone waren Flugzeuge, die darauf warteten, sich auf Ziele zu stürzen. Man konnte fast den Verlauf der Hauptstraßen an den darüber schwebenden Flugzeugen erkennen, die darauf warteten, alles, was sich bewegt, zu beschießen.“
  • Zu den zahlreichen Kriegsverbrechen der VSA gehörte auch die Bombardierung deutscher und japanischer Städte, einschließlich der beiden Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Der spätere Weltbankpräsident Robert McNamara, der im Zweiten Weltkrieg für die US Air Force tätig war, sagte zu den Vorgängen in Japan:[8]
„Im März 1945 haben wir in einer einzigen Nacht 100.000 japanische Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder, in Tokio zu Tode verbrannt. Tokio wurde verbrannt. Tokio war eine hölzerne Stadt, und als wir Brandbomben abwarfen, verbrannten sie sie einfach. [...] Und LeMay bombardierte nach Tokio andere Städte mit Brandbomben. 58 % von Yokohama wurden zerstört, 51 % von Tokio, 99 % von Toyana, 40 % von Nagoya. Dies alles wurde getan vor dem Abwurf der Atombomben, welche übrigens unter dem Kommando von LeMay abgeworfen wurden. Verhältnismäßigkeit sollte keine Richtlinie des Krieges sein. 50 bis 90 Prozent der Menschen in 67 Japanischen Städten zu töten und sie dann mit zwei Atombomben zu bombardieren ist für manche nicht verhältnismäßig in Bezug auf die Ziele, die wir erreichen wollten. [...] LeMay sagte, wenn wir den Krieg verloren hätten, dann wären wir alle als Kriegsverbrecher verurteilt worden, und ich denke, er hatte recht. Er, und ich würde sagen ich ebenso, verhielten uns wie Kriegsverbrecher. LeMay erkannte, daß das, was er tat, als unmoralisch betrachtet worden wäre, wenn seine Seite den Krieg verloren hätte. Aber was macht es unmoralisch, wenn man verliert und nicht unmoralisch, wenn man gewinnt?“

Massaker von Lippach

Vom Feind bedrängt – deutsche Frauen waren beim Einmarsch der VS-amerikanischen Soldateska dem „Sieger“ hilflos ausgeliefert.

Wenige Tage vor Kriegsende kam es am 22. April 1945 in Lippach zu einem Massaker an deutschen Kriegsgefangenen durch die US-Armee (12. US-Panzerdivision). 36 frisch eingezogene Angehörige der Waffen-SS wurden abgeschossen oder mit Gewehrkolben erschlagen. Mit einer einzigen Ausnahme waren die Ermordeten erst 16 Jahre alt. Auch Vergewaltigungen an den Frauen der Zivilbevölkerung in Lippach gab es am 22. April 1945.

Vergewaltigungsorgien der VS-Amerikaner

Die Historikerin Miriam Gebhardt stellte 2015 in ihrem Buch „Als die Soldaten kamen“ die These auf, US-Soldaten hätten sich 1944/45 an mindestens 190.000 deutschen Frauen vergangen, die Zahl geht aber seriösen militärhistorischen Schätzungen zufolge bis eine Million. Dies mag im Vergleich zu den bis zu 20 Millionen Vergewaltigungen der Roten Armee als geringer erscheinen, war jedoch nicht weniger verbrecherisch.

Die sexuellen Übergriffe der „VS-Befreier“ gelten als eine viel zu wenig beachtete Facette des Kriegsendes. Ungezählt sind die Millionen deutschen Frauen in den besetzen Gebieten, die durch Hunger und Krankheit sich dem Feind mehr oder minder willig hingaben, um zu überleben.

Aus Moosburg an der Isar, einer Kleinstadt nördlich von München, berichtete Stadtpfarrer Alois Schiml über systematische Vergewaltigungen. GIs drangen demnach mit vorgehaltenen Waffen in Häuser ein, zwangen die Männer zu gehen und fielen über die Frauen her. Manche Mädchen sprangen vor Panik aus oberen Stockwerken auf die Straße und verletzten sich. Schiml richtete in seiner Kirche eine Zufluchtsstätte für verzweifelte Frauen ein. Der VS-amerikanische Ortskommandant von Moosburg ordnete an, daß an die Tür jedes Hauses eine Liste der Einwohner mit Alter angehängt werden mußte. „Wie diese Verfügung sich auswirkte, läßt sich leicht denken“, schrieb der Pfarrer: „Siebzehn Mädchen und Frauen, von Negern einmal oder mehrmals mißbraucht, werden ins Krankenhaus eingeliefert.“

Aus Opfern wurde Schuldige

Auch VS-Amerikaner vergingen sich barbarisch an deutschen Zivilistinnen. Die Militärdienststellen registrierten für das erste Nachkriegsjahr insgesamt 1.500 Anzeigen von Vergewaltigungen, wobei auch hier das Gros der Delikte während der Kampfhandlungen in der Endphase des Krieges begangen wurde: 613 Amerikaner kamen wegen Vergewaltigungen vor ein Tribunal, etwa jeder fünfte von ihnen wurde verurteilt, 44 Todesurteile wegen besonders schwerer Vergehen sind bekannt – wobei auch diese Zahlen nur eine Tendenz abbilden können und keine einzige Exekution nachgewiesen ist. Das wachsende Problem sexueller Gewaltnahmen wurde von der Generalität der VSA nach Kräften geheim gehalten.

Zudem war der Begriff „Vergewaltigung“ im VS-Militär-Strafgesetz sehr eng gefaßt: Die Gerichte erkannten nur Fälle an, in denen das Opfer nachweislich starke physische Gegenwehr geleistet hatte. So mußte sich etwa die geschändete und gedemütigte Else M. aus Mannheim Ende Mai 1945 von einem VS-amerikanischen Richter belehren lassen, daß es sich bei dem von ihr geschilderten Vorgang keineswegs um eine Straftat gehandelt habe, da sie sich stärker hätte wehren müssen. Sie gestand, daß sie dies angesichts der vorgehaltenen Pistole aus Angst unterlassen habe. In allen Besatzungszonen kehrten die Alliierten die Verbrechen ihrer Truppen solchermaßen unter den Tisch und erklärten statt dessen die Opfer selbst für verantwortlich. Insgesamt belegen zeitgenössische Umfragen, daß gerade die jungen amerikanischen „GIs“ im Feindesland darauf aus waren, sexuelle Erfahrungen zu machen. Die brutalen Schändungen deutscher Mädchen und Frauen durch VS-Soldaten beschränken sich weitgehend auf die ersten Wochen der Besatzung.

Franzosen

In der künstlich zusammengeflickten französischen Besatzungszone berichten Heimatchroniken von Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und ausgiebigen Plünderungen durch französische Truppen in Baden und Württemberg Mitte 1945. Die Angst und das Grauen, wie die junge Emilie Leber in ihrem Gedicht „Edelwild witternd“ beschrieb, war allgegenwärtig. Die tagelange Brandschatzung der Lazarettstadt Freudenstadt im April 1945 unter dem damaligen Major (später General) Christian de Castries gehört ebenfalls zu diesen dunklen Kapiteln – ein Kriegsverbrechen, wie es deutsche Soldaten sich in zwei Weltkriegen nie haben zuschulden kommen lassen.

In deutschen Grenzorten brachen aus Lothringen ganze Trupps französischer Zivilisten mit Lastwagen ein und raubten Wohnungen von evakuierten oder geflüchteten Deutschen vollständig aus. Reisende in den überfüllten Zügen wurden regelmäßig von barschen Kontrolleuren in französischer Uniform gefilzt und von lebensnotwendiger Hamsterware „befreit“. Schikanen aller Art wurden von der Bevölkerung mit Verbitterung registriert.

Die in französischem Gewahrsam befindlichen deutschen Kriegsgefangenen wurden unter miserablen Bedingungen in Lagerhaft gehalten und mußten bis 1948 Zwangsarbeit in Bergwerken oder in der Landwirtschaft leisten. Hunderttausende überlebten dies nicht. Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten durften die französische Zone nicht betreten. Ehemalige Mitglieder der NSDAP verschwanden, oft für Jahre, in Internierungslagern (z. B. in Lebach), wo sie unter erbärmlichen Umständen ihr Leben fristeten oder die Strapazen nicht überlebten. Die Bewohner von Kehl wurden ausgewiesen, weil das benachbarte Straßburg nicht genügend Wohnraum zur Verfügung hatte. Die letzten konnten erst 1953 zurückkehren. Heerscharen französischer Zivilisten lebten in den Nachkriegsjahren auf Kosten der darbenden Deutschen, die den Zustrom von Angehörigen des französischen Militärs entsprechend zornig beobachteten. Die wenigen damals anfallenden Steuermittel wurden von den Besatzungsbehörden fast zur Hälfte eingezogen.

Résistance und französische Kolonialtruppen (Gourmiers)

Die Résistance tötete einige ihrer deutschen Kriegsgefangenen. Am 10. September 1944 brachten die Maquis in Saint-Julien-de-Crempse (in der Dordogne Region) 17 deutsche Kriegsgefangene um, von denen 14 identifiziert werden konnten.

Französisch-marokkanische Truppen der French Expeditionary Corps, auch als Gourmiers bekannt, begingen massenhaft Verbrechen in Italien während der Schlacht um Monte Cassino[9] und in Deutschland. Durch die Gourmiers wurden mehr als 12.000 Zivilisten, vor allem Frauen und Kinder, entführt, vergewaltigt oder getötet.[10] Dieses Thema wurde auch in dem italienischen Film „Und dennoch leben sie“ (mit Sophia Loren) und dem Monument „Mamma Ciociara“ behandelt.

Freudenstadt ist nur ein Beispiel für die schweren Mißhandlungen der Zivilbevölkerung durch die kolonialen Truppen der Briten und Franzosen. Götz Aly verwies darauf, daß „jedes Dorf in Südwestdeutschland von Vergewaltigungen durch schwarze Soldaten“ berichten könne, die „nicht anders als die Russen“ gehaust hätten.[11]

Mit den endlosen Ermordungen schritten Hand in Hand die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch französische Truppen, vorwiegend durch Kolonialsoldaten, voran. Besonders in Stuttgart, Bruchsal, Pforzheim, Baden-Baden, am Hochrhein und im Südwürttembergischen herrschten Zustände wie im deutschen Osten beim Einmarsch der Roten Armee. In dem Hirtenbrief des Erzbischofs Dr. Gröber vom 8. Mai 1945 stand geschrieben:

„Ich leide selber aufs allerschmerzlichste darunter, wenn zur Zeit die Klagen über Plünderungen und Angriffe auf die Frauenehre zu Bergen sich häufen und die Tränen der geschändeten Frauen in Strömen sich ergießen.“[12]

Wer es aber wagte, Frauen und Mädchen vor den französischen Notzüchtern in Schutz zu nehmen, war des Todes. In Leonberg bei Stuttgart warfen sich der Kaufmann Hugo Richter und seine 12jährige Tochter vor die Ehefrau und Mutter, auf die sich französische Soldaten stürzten. Die Franzosen erschossen Hugo Richter, nicht genug damit: auch das 12jährige Kind.

Die „Befreier“ kamen als Freier

Als die französischen Truppen in den Kreis Böblingen einmarschierten, kamen sie als „Befreier“. Für viele Frauen und Mädchen bedeutete das Kriegsende jedoch keine Befreiung. Massenhafte Vergewaltigungen gehörten beim Einmarsch ebenso zur Tagesordnung wie Plünderungen. Am Nachmittag des 20. April 1945 hatten die Franzosen Magstadt besetzt. Dort quartierten sie sich für die Nacht ein, um am nächsten Morgen nach Sindelfingen weiterzumarschieren. Der Magstadter Ortspfarrer hielt 1948 in einem Bericht die Ereignisse dieses Abends fest.

„Was jedoch in jener Nacht geschah, kann keine Feder zu Papier bringen. Vor allem hatten unsere Frauen und Mädchen viel durchzumachen und zu leiden. Die Marokkaner, die vorher in Schafhausen sich in einer Schnapsbrennerei anscheinend des Guten etwas zu viel taten, waren teils schlimmer als die Tiere. Zirka 260 Vergewaltigungen – medizinisch festgestellt – angefangen bei Konfirmandinnen bis hin zur ältesten Frau werden stets neben allem anderen diesen Tag zum furchtbarsten machen, was die Gemeindemitglieder leiblich und seelisch erdulden mußten.”[13]

In den Berichten an das Statistische Landesamt von 1948 sind eine Vielzahl von Fällen festgehalten. Aus Böblingen wurden „weit über 50 Vergewaltigungen” gemeldet. In Ehningen „hausten in den Wohnungen die weißen und braunen Franzosen in der übelsten Weise”. Aus Waldenbuch kamen viele Frauen nach Vergewaltigungen „zur Behandlung nach Tübingen”. In Deckenpfronn wurden Frauen drei bis achtzehn Mal vergewaltigt. Eine Frau, die in einem abgelegenen Haus bei Rohrau wohnte, wurde vor den Augen ihrer kleinen Kinder geschändet. Weitere Schändungen sind aus Merklingen (100 bis 200 Fälle), Gärtringen, Hildrizhausen, Holzgerlingen, Maichingen, Nufringen, Steinenbronn, Weil im Schönbuch und Malmsheim bekannt.

Folterexzesse von Dormettingen

Der französische Oberleutnant Deletre und der französische Leutnant Schwab fingen sich gemeinsam mit dem Tschechen Milan Kovar im April 1945 zu ihrem Privatvergnügen nach dem Einmarsch 55 Nationalsozialisten und Angestellte der „Deutschen Öl-Schiefer-Forschungsgesellschaft“, um mit diesen in Dormettingen ein „Privat-KZ“ zu errichten.

Die Gefangenen wurden auf das grausamste gefoltert. Der ärztliche Befund des Inhaftierten Arno Schreiber, der die Hölle von Dormettingen überlebte, lautete:

„25 Wunden am Kopf, teilweise bis auf die Knochen, Gleichgewichtssinn gestört, beide Augen verletzt. Nasenbein gebrochen, aus dem Oberkiefer drei Zähne ausgeschlagen, Brustbein und drei Rippen gebrochen. Schulterkapsel links mehrfach gebrochen, Schlüsselbein angebrochen, rechtes Hüftgelenk verletzt, beide Hände, beide Knie und Fußgelenk verletzt.“

Neben endlosen Prügeleien und Quälereien vergnügten sich die beiden französischen Offiziere damit, Flaschen auf den Köpfen der Gefangenen zu zerschießen. Manchmal ging der Schuß daneben. Mindestens siebzehn der Gefangenen wurden ermordet, andere nahmen sich freiwillig das Leben. Von den Opfern der alliierten Umerziehung in Dormettingen, unter denen sich auch zwei namenlose Franzosen und ein Holländer (sogenannte Kollaborateure) befanden, die am 25. Mai erschossen wurden, sind folgende Namen bekannt:

  • Hübner, Schörzingen, 2. Mai 1945, erschossen
  • Daniu, Ukrainer, 6. Mai 1945, erschossen
  • Maurer, Dottingen, zwischen 6. und 12. Mai 1945 Suizid infolge Folterung
  • Schneider, Zwickau, ermordet, Schädel eingeschlagen
  • Ludwig, Schömberg, ermordet durch Stockschläge über den Unterleib
  • Schmid, Schörzingen, etwa 12. Mai 1945 erschossen
  • Schosser, Schömberg, etwa 12. Mai 1945 erschossen
  • Rebstock, Dotternhausen, 20. Mai 1945 an den Folgen von Mißhandlungen gestorben
  • Haas, Dormettingen, 21. Mai 1945 erschossen
  • Miller, Augsburg, 25. Mai 1945 erschossen
  • Klug, Peter, Gößlingen, 25. Mai 1945 erschossen
  • Kirchhardt, Metzingen, 25. Mai 1945 erschossen

1951 befaßte sich ein französisches Militärgericht in Rottweil aufgrund deutscher Erhebungen mit den Folterungen von Dormettingen. Im Prozeß wurde der ehemalige kaufmännische Leiter der Öl-Schiefer-Forschungsgesellschaft als Volksverräter und Denunziant entlarvt, der am 24. April 1945 für die Franzosen die Verhaftungsliste aufgestellt und die Eingelieferten auf der französischen Kommandantur von seiner Liste abgehakt hatte. Wegen Diebstahls und Teilnahme an Folterungen und Ermordungen in Dormettingen erhielt ein gewisser Helmer Sandmann fünfzehn Jahre Zuchthaus. Die beiden französischen Offiziere und der Tscheche waren angeblich nicht auffindbar.[14]

Kanada

Im Juli 1943 töteten Soldaten des The Loyal Edmonton Regiment mehrere deutsche Gefangene in Leonforte.[15] Kurt Meyer, von der 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“, beschuldigte die kanadischen Streitkräfte der 3. kanadischen (Infanterie-) Division (3rd Canadian Division), während der Operation Overlord die Haager Konventionen verletzt zu haben. Er erklärte, daß am 7. Juni Aufzeichnungen gefunden wurden, welche anordneten, keine Gefangenen zu nehmen, sollten diese die Operationen behindern.[16] Hubert Meyer bestätigte dies. Er gab an, daß am 8. Juni ein kanadisches Notizbuch gefunden wurde, welches Anordnungen enthielt, keine Gefangenen zu nehmen, sollten diese die angreifenden Kräfte behindern.[17] Kurt Meyer berief sich auch auf Beweise von Bernhard Siebkens Kriegsverbrecherprozeß, in dem die kanadische Infanterie beschuldigt wurde, deutsche Soldaten erschossen zu haben, die während des Angriffs kapitulierten.

C. P. Stacey, der offizielle kanadische Schlachthistoriker, berichtete, daß sich am 14. April 1945 Gerüchte verbreitet hatten, wonach der kommandierende Offizier der Argyll and Sutherland Highlanders of Canada von einem zivilen Scharfschützen getötet wurde. Daraufhin steckten die Highlander, in einem irrtümlichen Vergeltungsschlag, zivile Häuser in Friesoythe in Brand.[18]

Uneingeschränkter U-Boot-Krieg

In den Nürnberger Prozessen wurde der deutsche Admiral Karl Dönitz verurteilt, Befehle zum Angriff auf alliierte Zivilisten gegeben zu haben. Dönitz wurde für schuldig befunden, jedoch wurde keine Strafe verhängt, da dem Tribunal Beweismaterial präsentiert wurde, welches zeigte, daß die Royal Navy und die United States Navy zuvor gleiche Befehle gegeben hatten.

Greueltaten gegen die Waffen-SS

Am 2. Dezember 1944 verübten Franzosen ein Massenkriegsverbrechen an deutschen Waffen-SS-Angehörigen. Bei Herbsheim im Elsaß sonderte Panzerkommandant Unterleutnant Robert Galley vom 501. R.C.C. unter den versammelten 800 Kriegsgefangenen die Waffen-SS-Angehörigen aus und befahl ihre Erschießung. Es waren mehr als 200 Mann.

Insbesondere in VS-amerikanischen Kriegsgefangenenlagern waren Waffen-SS-Angehörige unglaublichen Torturen ausgesetzt, die sich teilweise nach der Übergabe der Lager an Frankreich noch steigerten. Am 21. Juli 1945 wurden im Lager Sinzig die Waffen-SS-Angehörigen einer „Spezialbehandlung“ unterworfen. Nachdem sie so lange mit Kolben und Peitschen geschlagen worden waren, daß sie zu Boden fielen, mußten sie sich nackt ausziehen, wobei man ihnen erneut mit Stöcken und Peitschen auf die Geschlechtsteile schlug. Am 22. Juli wurden sie auf einem 18 km langen Todesmarsch unter ständigen Mißhandlungen in das Lager Andernach getrieben, wobei viele umkamen.

Am 12. August 1945 wurden im Camp IV des Lagers Andernach hunderte Waffen-SS-Angehörige mit Knüppeln, Seitengewehren, Keulen und Schlagwerkzeugen so mißhandelt, daß fast 100 Mann von ihnen in schwerverletztem Zustand in ein Hospital eingeliefert werden mußten. Im Lager Thorree wurde am 11. August 1945 ein Transport von Waffen-SS-Männern eingeliefert, die dermaßen mißhandelt worden waren, daß die Männer blutüberströmt, teils ohnmächtig zusammenbrachen; viele wurden einfach totgeschlagen. Im selben Lager mußten Waffen-SS-Angehörige den täglichen Abtransport der Latrinenkübel vornehmen. Aus den Kübeln laufender Kot mußte mit den Händen wieder eingefüllt werden. Die Wachen demütigten die Gefangenen durch Peitschenhiebe, Stöße und Beinstellen absichtlich.[19]

Filmbeiträge

Teil 1: Kriegsverbrechen an der Ostfront
Teil 2: Kriegsverbrechen an der Westfront
„Hellstorm“ – The Rape of Germany Preview (Englisch) – Preview of the coming documentary „Hellstorm“ by Kyle Hunt of Renegade Broadcasting. The film is based on the book by the same name, research and wirtten by the historian Thomas Goodrich. For further information go to the site www.hellstormdocumentary.com. Also visit renegadebroadcasting.com[20]
Das Massaker von Lippach 1945
Die Verbrechen der Befreier – Kommentar zu ZDFzeit-Doku vom 5. Mai 1945
Die Verbrechen der Siegermächte
Alliierte Kriegsverbrechen, Teil 1
Alliierte Kriegsverbrechen – wer schweigt, macht sich schuldig

Weitere

Alliierte Kriegsverbrechen – Vergessene Kriegsgräuel im Zweiten Weltkrieg

In der Fachliteratur wurden die Verbrechen der westlichen „Befreier“ seit den 1980er Jahren wiederholt festgestellt. In den vergangenen Jahren floß diese Erkenntnis z. B. auch in folgende Werke ein:

  • Unternehmen Overlord des Militärhistorikers Peter Lieb
  • Die Verbrechen der Befreier der Filmemacher Annette Harlfinger und Michael Renz

Siehe auch

Literatur

englischsprachig
  • J. Robert Lilly: Taken by Force – Rape and American GIs in Europe during WWII, Palgrave Macmillan (2007), ISBN 978-0230506473

Verweise

Fußnoten

  1. The Vancouver Sun, 23. April 1940, S. 1: „War to Death Against All German People“ (Google-Nachrichten)
  2. Ian Cobain, 12. November 2005. „The secrets of the London Cage“. The Guardian.
  3. Die Welt, Mai 2015: Vergewaltigung, Trophäenjagd – Verbrechen der GIs
  4. „I've interviewed well over 1000 combat veterans. Only one of them said he shot a prisoner ... Perhaps as many as one-third of the veterans ... however, related incidents in which they saw other GIs shooting unarmed German prisoners who had their hands up.“
  5. 96-book.png Google-BücherJudith A. Bennett: Natives and Exotics: World War II and Environment in the Southern Pacific, University of Hawaii Press, 2009, S. 279, ISBN 0824832655:
    Admiral Halsey says: „Kill japs, kill japs, KILL MORE JAPS!“ You will help kill the yellow bastards if YOU DO YOUR JOB WELL.
  6. 96-book.png  Faksimile Chuck Yeager: Yeager, Bantam Books, 1986, S. 79 f.:
    Our seventy-five Mustangs were assigned an area of fifty miles by fifty miles inside Germany and ordered to strafe anything that moved. [...] It was a miserable, dirty mission, but we all took off on time and did it. [...] We were ordered to commit an atrocity pure and simple [...] I'm certainly not proud of that strafing mission against civilians. But it is there, on the record and in my memory.
  7. The Milwaukee Journal, 26. Dezember 1944, S. 2: American Planes Pound Nazi Drive Fourth Day (Google-Nachrichten)
    All over the battle area there were cues of planes waiting to swoop down on targets. You could almost tell how the main roads ran by the strings of planes hovering overhead, waiting to strafe anything that moved.
  8. The Fog of War. Lesson 4/5:
    „In of March of 1945, in that single night we burned to deatch a hundred thousand Japanese civilians in Tokyo, men, women and children! [...] Tokyo were burned. Tokyo was a wooden city and when we dropped these firebombs, it just burned it. [...] And he [LeMay] went on from Tokyo to firebomb other cities. Yokohama is roughly the size of Cleveland, 58 % of [Yokohama] destroyed. Tokyo is roughly the size of NY, 51 % of [Tokyo] destroyed. 99 % of [...] Toyana, 40 % of [...] Nagoya. This was all done before the dropping of the nuclear bomb, which by the way was dropped by LeMay's command. Proportionality shouldn't be a guideline of war. Killing 50 to 90 % of the people of 67 Japanese cities and then bombing them with two nuclear bombs is not proportional in the minds of some people to the objectives we were trying to achieve. [...] LeMay said if we had lost the war we would all have been prosecuted as war criminals and I think he is right. He and I'd say I were behaving as war criminals. LeMay recognized that what he was doing would be thought immoral if his side had lost. What makes it immoral if you loose and not immoral if you win?“
  9. Italian women win cash for wartime rapes Toter Verweis
  10. „1952: Il caso delle ‚marocchinate‘ al Parlamento“.
  11. Götz Aly platzt im Faschismus-Streit der Kragen
  12. Quelle: German Victims
  13. Vergewaltigungen beim Einmarsch der Franzosen im ganzen Kreis Böblingen – Die Befreier kamen als Freier
  14. Quelle: Rottweil, Frühjahr 1945
  15. Samuel Mithcham / Friedrich von Stauffenberg: Die Schlacht von Sizilien
  16. Meyer (1957), Seite 233
  17. Hubert Meyer, 1994, Seite 187
  18. Stacey (1960), Seite 558
  19. Quelle: DMZ – Sonderausgabe Waffen-SS
  20. Hellstorm – Die schreckliche Wahrheit über die Verbrechen an Deutschen
  21. Eine ZDF-Dokumentation, die nur einmal zu sehen war bei Altermedia-Deutschland
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