Kulturbarbarei

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Preisgekröntes Foto von Nadav Kander:
Picknick am Yangtze[1] [2]

Als Kulturbarbarei bezeichnet man die planvolle Zerstörung von Kulturgütern.

Die Zerstörung des kulturellen Erbes wird durch die Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten vom 14. Mai 1954 als Verbrechen sanktioniert. Kulturvandalismus kann religiös, ideologisch, politisch, ökonomisch oder individuell motiviert sein.

Kulturbarbarei gegen Deutschland

Zur Kulturbarbarei gegen Deutschland (in der BRD „Befreiung“ genannt) sagte Adolf Hitler in seiner letzten Neujahrsansprache 1945:

Indem sie unsere Städte zertrümmern, hoffen sie nicht nur die deutschen Frauen und Kinder zu töten, sondern vor allem auch die Dokumente unserer tausendjährigen Kultur zu beseitigen, denen sie Ebenbürtiges gleichzusetzen nicht in der Lage sind. Dies ist auch der Sinn des Vernichtungskrieges gegen die Kulturstätten Italiens gewesen, die tiefere Absicht bei der Fortführung des heutigen Kampfes in Frankreich, Belgien und den Niederlanden. (...) Und ebenso wird einmal die Zeit kommen, in der die Kulturschändung, die unsere Gegner betreiben, in unserer Erinnerung weiterbrennt, von ihnen selbst aber als Schmach empfunden werden muß.

Beispiele

Beispiele für Kulturbarbarei sind der Bildersturm der Reformationszeit, die Sprengung der Universitätskirche Leipzig durch die DDR, der Bombenterror (insbesondere der Einsatz von Brandbomben gegen deutsche Fachwerkstädte) im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland oder die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamiyan.

Zitate

  • „In Tibet geschieht eine unvorstellbare Kulturbarbarei und eine schreckliche ökologische Zerstörung. Durch chinesische Überfremdungspolitik sind die Tibeter in wenigen Jahren eine Minderheit in ihrem eigenen Land.“ Franz Alt
  • China ist ein Land, das seine Wurzeln durch die Zerstörung seiner Vergangenheit zu kappen scheint. Zerstörung und Aufbau fanden in einem solchen Ausmaß statt, dass ich mir nicht sicher war, ob das, was ich sah, gerade gebaut oder zerstört, zerstört oder gebaut wurde.“ Nadav Kander
  • „Uns ist die Aufgabe gestellt, die deutsche Volkskunst als einen Teil unserer gemeinsamen nationalen Kultur zu pflegen, zu verbreiten und als eine Waffe gegen die kosmopolitischen Einflüsse der amerikanischen Kulturbarbarei zu nutzen.“ Walter Ulbricht, 1952

Siehe auch

Fußnoten