Lkw-Terrorattentat in Nizza am 14. Juli 2016

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Das Lkw-Terrorattentat in Nizza am 14. Juli 2016 wird in den internationalen Medien als Anschlag eines islamischen Terroristen aus Tunesien dargestellt, der in der südfranzösischen Küstenstadt Nizza verübte wurde, indem der Terrorist mit einem Lkw zum Abschluß des französischen Nationalfeiertags gegen 23 Uhr mit voller Absicht in die Menschenmenge auf der Strandpromenade („Promenade des Anglais“) raste. Zu weiteren Toten kam es den Berichten zufolge dadurch, daß der Attentäter Schüsse aus dem Führerhaus des Lastkraftwagens abgab, bis er von der Polizei erschossen wurde. Gegenwärtigen Berichten (15. Juli) zufolge ist von 84 Toten die Rede, mindestens weitere 200 Personen wurden z. T. schwer verletzt. Die Zahl der Verletzten wurde später mit 300 angegeben.

Laut britischen Medienberichten soll der Terrorist während der Tat „Allahu Akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben.[1] Die französische Tageszeitung Le Figaro meldete, der IS habe sich über Twitter zu dem Anschlag bekannt.[2] Erneut – es kann schon gesagt werden: wie gewohnt – richtet ein Anschlag sich nicht gegen Machthaber, Amtsinhaber, Einflußreiche und Verantwortliche, sondern trifft zivile, unbewaffnete, ungeschützte Zufallsopfer. Und erneut wird ein Paß „gefunden“, erneut war der Fremdstämmige als kriminell namentlich bekannt, aber auf freiem Fuß. Erneut wird der bereits bestehende Ausnahmezustand (Notstandsrecht einschließlich präsidential verfügter Nachrichtensperren) für ganz Frankreich verlängert. Und selbst in einer solchen Lage trägt ein Regierungschef François Hollande erneut blasse, bemühte und nichtssagende Floskeln vor.

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Inhaltsverzeichnis

Schreckensnacht von Nizza 2016

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Mohamed Lahouij Bouhlel zeigt der Welt den Finger.jpg

Der islamistische Terrorangriff auf Franzosen und ausländische Touristen in Nizza am 14. Juli 2016 zum Abschluß der Feierlichkeiten des französischen Nationalfeiertages forderte mindestens 84 Tote (darunter drei Deutsche) und Hunderte Verletzte (mindestens 50 schwer), darunter 50 Kinder. Wie viele Opfer vom Täter getötet wurden (entweder mit LKW oder Pistole) und wie viele während der ausgelösten Panik totgetrampelt oder ggf. von Polizeikugeln getroffen wurden, ließ sich in den ersten 48 Stunden nach dem Attentat nicht mit Gewißheit sagen.

Ablauf

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Am Nationalfeiertag raste in Nizza ein Lkw in eine feiernde Menschenmenge an der verkehrsberuhigten, aber nicht sonderlich gut abgesperrten Strandpromenade. Gegen 23 Uhr am 14. Juli 2016 raste der Täter mit dem Lastwagen in eine feiernde Menschenmenge auf der Flaniermeile Promenade des Anglais in Nizza. Der 19 Tonnen schwere Lastwagen war Tage zuvor in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur in Südostfrankreich angemietet worden. Heftige Kritik aus dem In- und Ausland erfolgte gegen die Sicherheitsbehörden, die nur mit wenigen Polizisten vor Ort waren und es dem Attentäter seine Tat ermöglichten.

Attentäter

Bei dem Bluttäter handelt es sich angeblich um Mohamed Lahouij Bouhlel, einen Mohammedaner aus Tunesien, der in Nizza wohnhaft war, eine carte de séjour – eine Aufenthaltsgenehmigung – besaß und geschiedener Vater eines oder dreier Kinder war. Der vorbestrafte Kriminelle war der Polizei wegen verschiedener Vergehen bekannt und soll vor allem wegen Gewalttaten wie häuslicher Gewalt, Diebstahl und Gewaltanwendung – auch mit einer Waffe – und Gewaltandrohungen aufgefallen sein. Er hatte ein langes Vorstrafenregister, das nach einem Gewaltdelikt im Zusammenhang mit einem Autounfall in einer Verurteilung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung gipfelte.

Mohamed Lahouaiej Bouhlel wurde nach einem längeren, heftigen Schußwechsel von der Polizei erschossen. Die frühere Frau des Attentäters wurde am 15. Juli 2016 in Polizeigewahrsam genommen. Am 16. Juli wurden vier weitere Männer und am 17. Juli ein weiteres Paar festgenommen. Am 21. Juli 2016 wurde bekannt, daß sich fünf Komplizen in Untersuchungshaft befinden. Es handelt sich um vier Männer und eine Frau, drei sind aus Tunesien, zwei aus Albanien.

Auswirkungen

Deutsche und französische Polizei haben an der Grenze ihre Kontrollen verstärkt, Ministerpräsident Manuel Valls rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Alle Flaggen an öffentlichen Gebäuden wurden auf Halbmast gesetzt.

Weiße Opfer

Sofern die Presseberichte über Tat und Täter zutreffen, brachte der nach Europa eingewanderte Araber – gleichgültig wie spitzfindig sein echt korantreues Verhalten kommentiert werden mag – jedenfalls ganz überwiegend Weiße um. Da nicht Schwarze als (angebliche) Opfer eines Weißen präsentiert werden können, zeigt sich die Presse, indem sie die abstammungsmäßige Identität von Täter und Opfern nicht in Beziehung setzt, erneut als Lückenpresse.[3]

Überwachungsvideos

In einem Beitrag der Kronen-Zeitung werden schwerwiegende Fälschungsvorwürfe gegen das Pariser Innenministerium erhoben:

„Die Leiterin der Videoüberwachung der Polizei in Nizza, Sandra Bertin, sagte am Sonntag dem Blatt ›Journal du dimanche‹, sie sei vom Ministerium gedrängt worden, ihren Bericht abzuändern und Überwachungsvideos zu löschen. Innenminister Bernard Cazeneuve ist empört und kündigte eine Verleumdungsklage gegen die Beamtin an. [...] Laut einem Zeitungsbericht soll die für den Fahrzeugverkehr gesperrte Strandpromenade am Anschlagsabend lediglich von einem einzigen Auto der städtischen Polizei abgesichert worden sein. Und: Die nationale Polizei sei dort – anders als vom Innenminister angegeben – nicht im Einsatz gewesen. Der Verkehr sei ansonsten nur durch einfache Metallbarrieren umgeleitet worden. In Frankreich läuft seit dem Anschlag eine Debatte darüber, ob in Nizza die Sicherheitsvorkehrungen für die Feiern zum Nationalfeiertag ausreichend waren. Die Stadtverwaltung wirft der Regierung in Paris vor, nicht ausreichend Landespolizei zur Verfügung gestellt zu haben. [...] Dem ›Journal du dimanche‹ erklärte die Polizistin Bertin nun, einen Tag nach dem Anschlag vom 14. Juli habe das Büro von Cazeneuve einen Vertreter zu ihr geschickt, der sie telefonisch mit dem Innenministerium in Verbindung gesetzt habe. Ein Beamter des Ministeriums habe sie in dem Telefongespräch aufgefordert, einen Bericht über die Polizeiposten und Absperrungen am Abend des Anschlags zu verfassen ›und darin zu betonen, dass an zwei Stellen auch die nationale Polizei zu sehen gewesen sei‹. Sie habe geantwortet, dass sie ›nur schreibe, was ich gesehen habe‹, sagte die Polizeibeamtin. ›Und vielleicht war die nationale Polizei ja dort, aber sie tauchte nicht in den Videos auf.‹ Daraufhin sei sie aufgefordert worden, ihren Bericht in nicht schreibgeschützter Fassung zu schicken, ›damit ich später nicht alles neu tippen muss‹. Eine ganze Stunde lang sei sie bedrängt worden, sagte Bertin. Schließlich habe sie den Vertreter des Innenministeriums aus dem Büro drängen müssen. Wenige Tage, nachdem sie ihren Bericht über die Auswertung der Videoüberwachung geliefert hatte, habe die Antiterror-Abteilung des Innenministeriums sie dann aufgefordert, die Aufnahmen aus sechs Kameras zu löschen, die sie in dem Bericht genannt hatte – ›diejenigen, die den Anschlag gefilmt haben‹. Zur Begründung habe es geheißen, damit solle verhindert werden, dass die Bilder an die Öffentlichkeit gelangen.“[4]

Medienkritik und Wahrheitsbewegung

Das Nizza-Attentat rief von Anfang an Kritiker der Medien und der staatlichen Informationskontrolle auf den Plan (→ Wahrheitsbewegung). Vergleichbar den Terroranschlägen am 7. Juli 2005 in London, steht auch Nizza im Verdacht, gefälscht oder vorgetäuscht worden zu sein. In London 2005 gab es eine Serie von islamischen Selbstmordattentaten durch Pakistaner während der morgendlichen Hauptverkehrszeit im öffentlichen Nahverkehr; es kam zu insgesamt vier Explosionen, ausgelöst sogenannte „Rucksackbomber“ in drei U-Bahn-Zügen und einem Doppeldeckerbus; dabei wurden 56 Menschen – inklusive der vier Selbstmordattentäter – getötet und über 700 verletzt. Irritierenderweise fand jedoch zur selben Zeit eine große Notfallübung an denselben U-Bahn-Stationen statt, wie der private Auftragnehmer persönlich vor der Fernsehöffentlichkeit verstört berichtete. Echte Tote, aber falsche Terroristen also? Sogenannte „Patsies“? – das sind Ahnungslose, die man vorschickt, etwas zu tun, das sicher oder fast sicher schiefgehen wird, und die nicht begreifen, wie ihnen mitgespielt wird.

Im Falle von Nizza hingegen falsche Tote, aber ein echter Terrorist? Oder doch umgekehrt? Wie Video-Analysen zeigen, war der Lkw zu Beginn des Gutjahr-Videos bereits frontal an denselben Stellen beschädigt, die später als Unfallschaden ausgegeben wurden. Auch gibt es hochauflösende Aufnahmen des schließlich zum Stillstand gebrachten Lkw, die ein fast klinisch-reines, weißes Fahrzeug zeigen. Der „Zufall“ der Gutjahr-Aufnahme erinnert stark an den „Zufall“ des Anschlags auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015, als die Erschießung eines Streifenpolizisten in einer Nebenstraße zufällig im weiten Winkel – von ganz links der Szenerie bis ganz rechts der Szenerie – aus einer Wohnung heraus gefilmt worden ist (immerhin fallen dort viele Schüsse, ein bloßer Laie filmt in aller Regel dann nicht mehr ruhig und vollständig). Verknüpft mit diesem Fälschungsverdacht, ist die These, daß Inszenierungen von Terroranschlägen dem politischen Ziel dienen, einen maßlosen Ausbau von Sicherheitsstrukturen im Staate zu rechtfertigen, die Notstandslage generell zur Alltagsnormalität zu machen, und – außenpolitisch – islamische Staaten als solche mit dem Terror-Mem zu beflecken. Sehr viel drastischere Überwachungs-, Beschlagnahmungs- und Kriegsentscheidungen werden (gemäß dieser Kritik) so im Vorwege präpariert und eingeleitet.

Filmbeiträge

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. 33-cabinet.png Abgerufen am 15. Juli 2016. Bei WebCite® archivieren.Zahlreiche Tote bei Attentat in NizzaJunge Freiheit, 15. Juli 2016
  2. Nizza: Terroranschlag – mindestens 75 Tote, Politically Incorrect, 15. Juli 2016
  3. Vgl. auch die Belege für islamische Handlungsanweisungen zu terroristischen Autounfällen: Udo Ulfkotte: Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können« … Und nun die Wahrheit, Kopp Online, 15. Juli 2016; mit der Meldung: „Die Zahl jener islamischen Portale im Internet, auf denen seit Jahren schon ganz offen und auch immer wieder dazu aufgerufen wird, Europäer mit Fahrzeugen aller Art zu überrollen, ist unübersehbar. Anleitungen dazu gibt es im Internet in arabischer, englischer, spanischer, französischer und auch deutscher Sprache. [...] Da steht ganz offen die Aufforderung, sich ein schweres Allradfahrzeug oder einen Lkw zu nehmen und in Ansammlungen von ›Ungläubigen‹ zu fahren. Und zwar in den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada, Australien, Dänemark, Frankreich und eben auch Deutschland. Wer so möglichst viele wehrlose ›Ungläubige‹ ermordet, der ist ein ›Märtyrer‹. Dieser Aufruf zum Massenmord ist kein isolierter Einzelfall. An anderen Stellen findet sich auf islamischen Seiten die Aufforderung, ›Ungläubigen‹ in westlichen Ländern einfach so im Vorübergehen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen, sie zu vergiften oder überraschend am Straßenrand mit einem Fahrzeug zu überfahren.“
  4. Regierung im Visier. Nizza-Anschlag: Polizistin erhebt schwere Vorwürfe, Kronen-Zeitung, 24. Juli 2016
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