München

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München

Wappen-München2.png
Aktuelles Wappen seit 1957
Staat: Deutsches Reich
Gau: München-Oberbayern
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Einwohner (2008): 1.314.350
Bevölkerungsdichte: 4.233 Ew. p. km²
Fläche: 310,43 km²
Höhe: 518 m ü. NN
Postleitzahl: 80331–81929
Telefon-Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: M (IIA bis 1945)
Koordinaten: 48° 8′ N, 11° 35′ O
München befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Rechtliches Wappen 1936 bis 1945
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Bürgermeister: Christian Ude (SPD)

München (lat. Monacum) ist die Hauptstadt Bayerns und des Bezirkes Oberbayern, am Südende einer im Osten von niedrigen Hügeln begrenzten Ebene, zu beiden Seiten der Isar. Die Stadt ist in ihrer Einwohnerzahl nach Berlin, Hamburg und Wien die viertgrößte Deutschlands und die drittgrößte der BRD. Bis 1945 war sie Hauptstadt des Gaues München-Oberbayern und trug den Beinamen „Hauptstadt der Bewegung“.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Mittelalter

Der Name Munichen kommt zuerst in den Klosterannalen von Tegernsee von 1102 bis 1154 vor, doch ist der Mönch erst im 13. Jahrhundert in das Stadtwappen gekommen.

Herzog Heinrich der Löwe erhob die Villa Munichen 1158 zu einer Münzstätte und zur Hauptniederlage für das von Reichenhall und Hallein kommende Salz. 1164 hatte es schon Mauern und bürgerliche Verfassung; doch erst die Herzöge aus dem Haus Wittelsbach residierten zuweilen da, und Ludwig der Strenge nahm 1255 in der neuerbauten Ludwigsburg bleibend seine Residenz.

1254 wurde die innere Stadt mit Ringmauern, Wällen und Gräben umgeben, und vier Tore vermittelten ihre Verbindung mit den Vorstädten, bis diese mit in den Umfang der innern Stadt gezogen wurden, welche seit 1301 eine neue Umfassungsmauer erhielt. Kaiser Ludwig der Bayer gab der alten Stadt nach dem furchtbaren Brand von 1327 den Umfang und die Gestalt, welche sie bis zu Anfang des 19. Jahrhundert im wesentlichen bewahrt hat. Die Stadt erweiterte sich bis zu dem Isar-, Sendlinger, Karls- und Schwabinger Tor, und auch die äußere Stadt ward mit Mauern und Gräben umgeben.

Neuzeit

Albrecht V. gründete die Bibliothek, die Gemäldegalerie, die Schatzkammer, den Antikensaal und das Münzkabinett. Durch Wilhelm V. (1579-96) wurden die Jesuiten nach München gezogen und ihnen ein großes Kollegium und eine prächtige Kirche (jetzt Michaelshofkirche) gebaut; unweit davon führte dieser Fürst seine neue Burg (die jetzige Maxburg) auf.

Kurfürst Maximilian I. (1597-1651) erbaute sich eine neue prachtvolle Residenz (die gegenwärtige Alte) und ließ das Zeughaus und das Josephs- oder Herzogsspital aufführen. Denkmäler in Marmor und Erz erhoben sich an allen Orten, und vor allen war es der geniale Peter de Witte, genannt Candid, ein Schüler des Florentiners Vasari, der in des Kurfürsten umfassende Pläne mit Geschick und Geist einging. Zugleich erhielt München damals neue Befestigungen, vorzüglich gegen Gustav Adolf, der aber am 17. Mai 1632 siegreich daselbst einzog. Unter Ferdinand Maria (1651-79) wurden die Theatinerkirche und das benachbarte Schloß Nymphenburg gebaut.

Alle wissenschaftlichen und Kunstsammlungen erhielten in diesem Zeitraum bedeutenden Zuwachs, namentlich letztere durch die in München und Schleißheim vereinigten Gemäldegalerien. Mit Maximilian II. Emanuel (1679-1726) gewann der Einfluß des französischen Geschmacks das Übergewicht. 1705 und 1742 wurde München von den Österreichern besetzt. Für die Wissenschaft wurde unter der Regierung des Kurfürsten Maximilian III. Joseph (1745-77) durch Gründung neuer Schulen und vor allem der Akademie der Wissenschaften (1759) eine neue Zeit heraufgeführt.

Unter Karl Theodor (1778-99) erweiterte sich die Stadt, welche damals 35.000 Ew. zählte, nach allen Seiten hin. Die Festungswerke aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs wurden seit 1791 geschleift, und an der Stelle der geebneten Wälle erhoben sich neue Straßen. 1801 erhielt der erste Protestant das Bürgerrecht. 1806 wurde München königliche Residenz. König Maximilian I. begann seit 1814 das noch immer sehr enge und düstere München zu einer geräumigen und heitern Königsstadt umzuschaffen. 1818 bekam es eine neue Gemeindeverfassung, 1826 die Universität, welche von Landshut nach München verlegt wurde.

Sein eigentümliches Gepräge erhielt München aber durch Ludwig I. und Maximilian II., welche die prachtvollen Bauten begannen und die reichen Kunstsammlungen gründeten, die München zu einer der schönsten Städte Deutschlands erhoben haben. 1854 fand in München eine große Kunst- und Industrieausstellung statt, die jedoch durch die gleichzeitig die Stadt heimsuchende Cholera sehr beeinträchtigt wurde, 1876 eine große deutsche Kunstgewerbeausstellung. Während die Schöpfungen der Könige zunächst nur das Äußere der Stadt umwandelten, die Einwohner aber lange noch als beschränkt und der klerikalen Herrschaft unterthan galten, vollzog sich allmählich unter dem Einfluß der wissenschaftlichen und Kunstinstitute sowie des durch die Eisenbahnen hervorgerufenen großen Verkehrs auch ein geistiger Umschwung in München, das bei den entscheidenden Ereignissen der neuesten Zeit in kirchlicher wie politischer Beziehung in überraschender Weise seine freiheitliche und deutsch-nationale Gesinnung bekundet hat.

1918–1945

Deutsche und italienische Offiziere während der Münchener Konferenz, 29. September 1938; v. l. n. r.: SS-Hauptsturmführer Dr. Eugen Dollmann (Führer beim Stab Reichsführer-SS und Himmlers Dolmetscher für Italienisch); SS-Obersturmführer Dr. phil. Hajo Freiherr von Hadeln (Adjutant Reichsführer-SS Himmler); SS-Gruppenführer Karl Wolff (Chef des Hauptamtes Persönlicher Stab Reichsführer-SS); zwei unbekannte italienische Offiziere; Professor Arturo Marcipati (im schwarzen Fez, Führer der Schwarzhemden der MVSN); General der Artillerie Wilhelm Keitel (Chef der Wehrmacht-Führungsamt, Reichskriegsministerium); Reichsführer-SS Dipl.-Landwirt Heinrich Himmler (Reichsführer-SS und Chef der deutschen Polizei); Generalmajor der Luftwaffe Karl-Heinrich Bodenschatz (Chef des Ministeramtes des Reichministers der Luftfahrt und Oberbefehlshabers der Luftwaffe) und Generalfeldmarschall Hermann Göring (Oberbefehlshaber der Luftwaffe).

1936 wurde im damaligen Stadtteil Neuharlaching (Mitte der 1920er erbaut) die Hans-Schemm-Schule eröffnet. Auf einer Geländewelle zwischen beherrschender Kirche und Siedlung sollte zur Wahrung des Siedlungsbildes nicht über ein Geschoß hinausgegangen werden. Wettbewerbsforderung war ebenfalls einer Erweiterung auf höhere Klassenzahlen vorzuplanen. Der Architekt Heinrich Rettig gewann mit seinem trotz Ausbaufähigkeit fertig ausschauenden Beitrag die Ausschreibung. Die Schule beherbergt sechs eigens zugängliche Raumgruppen. Die Volksschule mit zwölf Klassenräumen, einem Arztzimmer, Lehrerzimmern, Werkraum usw. Die Turnhalle mit 11X18 Metern. Der Kinderhort mit Speiseraum für die Schüler, die nach der Schule nicht gleich nach Hause können. Die städtische Kinderlesestube für das Viertel für ca. 70 Kinder. Der Kindergarten mit Haupt- und Ruheraum. Die Hausmeisterwohnung. Die ganze Anlage wurde durch eine Niederdruckdampfheizung und Gas als Zusatzheizung für die Ferienräume beheizt.[1]

Sehenswürdigkeiten

Einwohnerentwicklung

Gauleiter Paul Giesler spricht bei einer der unzähligen Gedenkfeiern für die Gefallenen des alliierten Bombenterrors, München 1944
Jahr Einwohner
1885 261.981
1939 829.318
2008 1.314.350

Im 20. Jahrhundert nahm die Bevölkerung Münchens deutlich zu, womit auch ihre innerdeutsche Bedeutung anwuchs. Infolge der durch das fremdbeherrschte BRD-Regime betriebenen Umvolkungspolitik waren im Jahre 2005 bereits 33,5 Prozent der Münchener durch Ausländer ersetzt worde. 2012 lebten in der bayerischen Landeshauptstadt rund 4.5000 Afghanen.

Politik

Im Mai 2011 wurde in München ein Denkmal für den jüdischen Bolschewisten Kurt Eisner eingeweiht, der, von der FAZ respektvoll „erster Ministerpräsident Bayerns“ genannt,[2] als kommunistischer Rädelsführer 1918/19 eine bolschewistische, von Moskau abhängige Rätediktatur (beschönigend „Münchner Räterepublik“ genannt) in Bayern einführte, die dann von Freiwilligen der Freikorps und auf Befehl der Reichsregierung gestürzt wurde.

Opposition gegen die Überfremdungspolitik

Bürgerinitiative Ausländerstopp

In München versuchen verschiedene politische Gruppierungen gegen die massive Überfremdung der bayrischen Landeshauptstadt anzukämpfen. Seit 2008 ist Karl Richter von der Bürgerinitiative Ausländerstopp im Münchner Stadtrat vertreten (2014 wurde er von den Wählern in seinem Amt bestätigt) und versucht als Fraktionsloser, die kommunalpolitische Volksverräterpolitik der BRD-Blockparteien in München zu entlarven.

Islamkritiker

Michael Stürzenberger, liberaler Islamkritiker, versucht seit 2011 (anfangs in Zusammenarbeit mit Christian Jung) mittels eines Bürgerbegehrens die Errichtung einer gigantischen Großmoschee (→ Münchner Forum für Islam) zu verhindern, die von einem radikalen Imam betrieben werden soll und von dem Schariastaat und Terrorfinanzier Katar finanziert werden soll. Die Münchner Blockparteien versuchen derzeit (Stand April 2015) mit allen juristischen Raffinessen, zu verhindern, daß die Münchner zum Bürgerbegehren befragt werden.

Sowohl die Bürgerbewegung pro München als auch die Republikaner verzichteten auf einen Wahlantritt bei der Münchner Kommunalwahl 2014 zugunsten von Stürzenbergers Partei Die Freiheit, die allerdings trotzdem den Einzug in den Stadtrat verpaßte.

Weitere Gruppen

Weiterhin sind Aktivitäten der Partei Die Rechte in München bekannt.

Die zuwanderungsfreundliche Partei Alternative für Deutschland (AfD), die mit den beiden Abgeordneten Andre Wächter und Fritz Schmude im Münchner Stadtrat vertreten war, fiel nicht durch Politik auf, die sich gegen Islamisierung und Überfremdung wendet.[3] Nach der Wahl von Frauke Petry zur AfD-Bundessprecherin im Juli 2015, verließen die beiden AfD-Stadträte die Partei und Wächter schloß sich der Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA) an. Schmude ist parteiloser Stadtrat.

Linksextremismus

Personen

Zitate

  • „Nicht die „Nieder-mit-Preußen“-Schreier haben München groß gemacht, sondern Bedeutung gab dieser Stadt der König[4], der in ihr der deutschen Nation ein Kunstkleinod schenken wollte, das gesehen und beachtet werden mußte und gesehen und beachtet wurde.“Adolf Hitler[5]

Galerie

Filmbeiträge

Aufnahme von 1937
Privatfilm

Siehe auch

Literatur

  • 96-book.png PDF München und seine Bauten, 1912

Verweise

Fußnoten

  1. Max Schoen: Hans Schemm-Schule, München-Neuharlaching. In: Baugilde. Heft 35. 1936. S. 1075-1089.
  2. FAZ vom 01. Juni 2011
  3. Deutsche Stimme, November 2014, S. 23
  4. Gemeint ist im weiteren Textzusammenhang König Ludwig I.
  5. Mein Kampf, 22. Auflage 1944, S. 646
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