Maffay, Peter

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Peter Maffay (Makkay)

Peter Alexander Maffay (geb. 30. August 1949 in Kronstadt, eigentlich Makkay) ist ein ungarisch-deutscher Rock-, Pop- und Schlagersänger.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft und Werdegang

Der Sohn eines Ungarn und einer Deutschen aus Siebenbürgen übersiedelte im Frühjahr 1963 mit den Eltern ins bayerische Mühldorf am Inn. Damit wechselte er die Staatsbürgerschaft. So wurde aus dem Staatsbürger der Sozialistischen Republik Rumänien ein Bundesbürger. Im Herbst desselben Jahres gründete der angehende Gitarrist seine erste Kapelle („The Dukes“). In Mühldorf besuchte Maffay das Gymnasium. Nach der Mittleren Reife machte er ab 1968 in München eine Lehre als Chemigraph. Nebenher trat er in Klubs mit Liedern von Bob Dylan und Donovan auf. Im Herbst 1969 wurde Peter Maffay von Texter und Produzent Michael Kunze entdeckt und erhielt einen Vertrag mit der Plattenfirma TELDEC. Im Januar 1970 kam das von Schlagerkomponist Peter Orloff geschriebene Lied „Du“ als erster Maffay-Titel auf den Markt.

Außerberufliche Aktivität

Maffay sammelt professionell und in großem Umfang Spendengelder.[1] Als Mitglied der BRD-Wohltätigkeitsschickeria erhält er durch die Medien (→ BRD-Systemmedien) breiten Raum, um sich selbst darzustellen und Einnahmen für seine Stiftung zu erzeugen. Maffay empfiehlt sich seit langer Zeit als Systemkünstler, indem er bei Veranstaltungen auftritt, die sich gegen die Meinungsfreiheit Andersdenkender richten. Mit seinen Einkünften fördert er auch Projekte jüdischer Überfremdungsorganisationen wie der Amadeu-Antonio-Stiftung.[2] In Rußland gelten seine Sympathien der staatsfeindlichen Krawallgruppe „Pussy Riot“, die er 2012 öffentlich unterstützt hat.[3]

Familie

Peter Maffay ist zur Zeit in vierter Ehe verheiratet und lebt in Tutzing am Starnberger See sowie auf einer Finca auf Mallorca.

Filmbeitrag

Fußnoten

  1. Peter-Maffay-Stiftung [1]
  2. Information von der Netzpräsenz der Amadeu-Antonio-Stiftung, abgefragt am 2. November 2013
  3. „Deutsche Promis setzen sich für Pussy Riot ein“, focus.de, 12. August 2012; abgerufen am 2. November 2013
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