Massaker von Webling

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Beim Massaker von Webling töteten VS-Amerikaner wehrlose Kriegsgefangene und Zivilisten.

Vorgang

Webling ist ein Stadtteil von Dachau. Am Morgen des 29. April 1945, noch bevor das Konzentrationslager Dachau eingenommen wurde, erreichten Angehörige der 42. VS-Division „Rainbow“ den kleinen Ort Webling, etwa 2 km nordwestlich Dachaus, der fast nur aus einer Kirche und ein paar Gehöften bestand. Der Ort wurde von 30 bis 50 Angehörigen der SS-Division „Wiking“ zunächst verteidigt.

Die Deutschen sahen bald ein, daß sie der amerikanischen Einheit unterlegen waren und ergaben sich der Übermacht. Keiner von ihnen überlebte. Der leitende SS-Offizier wurde von einem Amerikaner erschlagen, die anderen SS-Männer erschossen. Auch ein Hofbesitzer, ein waffenloser Zivilist, wurde bei der Gelegenheit von den Amerikanern erschossen. Nach einem Augenzeugenbericht hinterließen die Amerikaner, als sie Webling verließen, einen toten Amerikaner und 43 tote SS-Männer, darunter zwei Offiziere. Gefangene wurden nicht gemacht. Am nächsten Morgen wurden die Leichen dieses Massakers dann von einem ansässigen Bauern in Webling begraben.

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