Messerattacken in Wien (März 2018)

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Bei den Messerattacken in Wien im März 2018 handelt es sich um zwei Bluttaten durch Ausländer in Wien, der Hauptstadt der Republik Österreich. Während der Fall Keira Gross, aber vor allem der Mord an Mireille B. aus Flensburg in der BRD-Medienlandschaft nur begrenzt behandelt wurden, gingen die Amokläufe inmitten Wiens in der BRD-Berichterstattung so gut wie völlig unter, während andererseits die BRÖ authentisch entsetzt ist und sich alarmiert und betroffen zeigt.

Die Bluttäter von Wien

Inhaltsverzeichnis

Täter

oe24.at, 9. März 2018
Oe24, 14. März 2018.jpg
Messerattacken in Wien, März 2018 VI.jpg

Abstammung

Bei den Tätern handelt es um den 23jährigen Jafar S., einen vorbestraften, rauschgiftsüchtigenFlüchtling“ der Asylantenflut 2015, der trotz mehrfacher abgeurteilter Straftaten und verbüßter Haftstrafen immer noch einen offenen Asylantrag hatte, und den 26jährigen Ägypter sowie BRÖ-Reisepaßinhaber Mohammed El-M. (Todesrune.png).

„April 2016, eine türkische Austauschstudentin wird von drei minderjährigen Afghanen im Prater brutal vergewaltigt. Im Sommer darauf fällt ein alkoholisierter 25-jähriger Asylwerber aus Afghanistan über eine sonnende Frau im Donaupark her. Letzten Mittwochabend wird eine dreiköpfige Familie Opfer eines Messerangriffs, kurz darauf wird eine vierte Person vom selben Mann angegriffen. Der Täter. Jafar S., 23 Jahre alt, afghanischer Staatsbürger. Im Zuge der großen Fluchtbewegung 2015 nach Österreich gekommen.“[1]

Untersuchungshaft

Jafar lamentierte über die Haftverhältnisse:

„Der Verdächtige erübrigt einfach keinen Gedanken für jene vier Menschen, die er vergangene Woche niedergemetzelt hat, ließ er seine Anwältin Astrid Wagner am Mittwoch in seine seelischen Abgründe blicken. In der Justizanstalt Wien-Josefstadt, wo er sich mit einer Schere umbringen wollte, verstehe er sich so gar nicht mit den sieben Afghanen, mit denen er sich eine Zelle teilt. ‚Sie behandeln mich nicht nett und wollen mir keine Zigaretten geben‘, jammert er. Danach wurde der rabiate Afghane medikamentiert und ist nun auf der Baumgartner Höhe.“[2]

Jafar S. verletzt Justizwache schwer

„Auch in Haft kann jener Afghane (23), der wie von Sinnen vier Menschen auf offener Straße in Wien niedergestochen hat, offenbar seine gewalttätigen Ausbrüche nicht zügeln. So attackierte Jafar S. – er sitzt seit Sonntag in U-Haft – gleich mehrere Justizwachebeamten und verletzte einen von ihnen schwer. Der Häftling wurde daraufhin in eine Wiener Psycho-Klinik verlegt. [...] Wie berichtet, musste S. bereits zweimal wegen Drogendelikten Haftstrafen verbüßen. Nach Verbüßung seiner jüngsten Haftstrafe Anfang Dezember 2017 musste er aus der Justizanstalt Klagenfurt auf freien Fuß gesetzt werden, da man keinerlei Handhabe gehabt habe, um ihn in Schubhaft zu nehmen. Der Grund: S. war seine freiwillige Ausreise bewilligt worden. Er tauchte unter.“[3]

Opfer

Familie Hauke

Bei den Opfern von Jafar am Abend des 7. März 2018 in Wien-Leopoldstadt (in der Praterstraße auf Höhe der U-Bahnstation Nestroyplatz) handelt es sich um den 67jährigen deutschösterreichischen Zahnarzt Wolf-Dietrich Hauke[4] (der seine Ordination in der Praterstraße 40/4 hat) mit seiner Familie (56jährige Gemahlin Hidea und die 17jährige Tochter Isabella) sowie ein viertes Opfer am Praterstern.

„Wie berichtet, griff der 23-Jährige wie aus dem Nichts an: In blinder Wut stach er auf den Zahnarzt Wolf-Dietrich H., der in der Praterstraße seine Ordination hat, ein. Er versetzte ihm einen Stich in die Brust. Der 67-Jährige ist nicht mehr in Lebensgefahr. Er war zunächst mit lebensbedrohlichen Lungenverletzungen in einem Wiener AUVA-Spital, sein Zustand war extrem kritisch. Er lag im künstlichen Tiefschlaf. Jetzt ist er in einem stabilen Zustand, wie die PR-Agentur des behandelnden Krankenhauses mitteilte. Seine Frau Hidea (56) wurde wie ihre Tochter Isabella (17) an der Leber verletzt. Die Mutter liegt im AKH, die Schülerin in einem Gemeindespital.“[5]

Tiroler Wachsoldat

Bei dem Opfer von Mohammed El-M. in der Nacht vom 11. auf den 12. März 2018 handelt es sich um einen 23jährigen Wachsoldaten des Bundesheeres vor der iranischen Botschaft in Hietzing (Wenzgasse), der trotz schwerer Verletzung den Täter aufhalten und erschießen konnte.

„Um 23.35 Uhr zieht Mohamed E. vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien ein Messer und stürmt auf einen 23-jährigen Korporal des Bundesheeres, der die Villa bewacht, los. Der Wachsoldat versucht zuerst den Angreifer mit Pfefferspray abzuwehren. Das Reizgas zeigt keine Wirkung. Wie von Sinnen soll der 26-jährige gebürtige Österreicher mit ägyptischen Wurzeln auf den Korporal eingestochen haben. ‚Ohne die Stichschutzweste wäre der Wachsoldat tot gewesen, hundertprozentig‘, wird Polizeisprecher Harald Sörös später bekannt geben. Der Wachsoldat und E. gehen laut Angaben der Polizei beide während des Gerangels zu Boden. In diesem Moment entscheidet der Korporal, von seiner Dienstwaffe, einer Glock 17, Gebrauch zu machen. Zuerst gibt er laut derzeitigem Ermittlungsstand einen Warnschuss ab. Auch dieser schreckt den Angreifer nicht ab. Es fallen mindestens drei weitere Schüsse. Tödlich getroffen sackt Mohamed E. vor der Villa Blaimschein in der Wenzgasse im Bezirk Hietzing zusammen.“[6]

Politische Einschätzung

„Die Zahl der Messerangriffe ist um 300 % gestiegen. 2016 gab es bereits 740 Attacken. Das sind zwei Messerangriffe pro Tag. In Wien kam es zu einer regelrechten ‚Blutwoche‘: Ein abgelehnter afghanischer Asylwerber metzelte mit dem Messer eine Arztfamilie nieder, die gerade aus einem Restaurant kam. Und Mohamed El-M. mit ‚eindeutigen Sympathien für den politischen Islam‘ wollte einen österreichischen Wachsoldaten erstechen. Beide Fälle stehen für das Totalversagen der alten Regierung – beide Fälle stehen aber auch für die totale Hilflosigkeit der neuen Regierung. So erklärte Vizekanzler Strache: ‚Wer glaubt, er kann sich bei uns Asyl erschleichen, er kann das Asylrecht missbrauchen, er kann kriminell werden, Menschen nach Belieben verletzten oder gar töten, täuscht sich gewaltig‘. Klingt gut. Aber ‚gewaltig getäuscht‘ wird hier nur einer – der Wähler. Denn Österreich kann aufgrund von EU-Recht so gut wie niemanden abschieben (etwa Artikel 19 Charta der Grundrechte der EU)!“[7]

Bildergalerie

Verweise

Fußnoten

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