Nationalsozialismus
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Der Nationalsozialismus (Abkürzung NS) ist eine Weltanschauung, die völkischen Nationalismus mit Sozialismus vereint. Die nationalsozialistische Weltanschauung basiert auf dem Führergrundsatz und dem Rassegedanken. Die Schaffung der Volksgemeinschaft, das Formen von Persönlichkeiten und der Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ sind grundlegende Ideen. Der Nationalsozialismus bekennt sich ausdrücklich zum Volk und wendet sich u.a. gegen Marxismus und Liberalismus. Zudem erstrebt sie als antisemitische Lebensansicht auch die Lösung der Judenfrage. Der Nationalsozialismus erstrebt nicht die Totalität des Staates, sondern die Totalität der Idee.
Adolf Hitler selbst charakterisierte den Nationalsozialismus als „die politische Lehre von der Volksgemeinschaft.“
Nach 1945 erfuhr die nationalsozialistische Weltanschauung im Allgemeinen eine generelle Kriminalisierung. Die Propagierung und Fortsetzung nationalsozialistischer Ideen und Ziele - auch mit den damaligen Symbolen - gilt heute in der Bundesrepublik Deutschland als strafbare Volksverhetzung, ähnlich in der Republik Österreich und weiteren europäischen und außereuropäischen Staaten.
[Bearbeiten] Sozialismus
Da für den Nationalsozialismus das Volk der oberste Wert ist, steht der Sozialismus für eine bestimmte Form der Volksordnung bzw. Volksgemeinschaft (auch Volksgenossenschaft genannt). Im NS-Sozialstaat ist jeder Schaffende gleichgeachtet. Den Ideen der Nächstenliebe und Barmherzigkeit setzt der Nationalsozialismus die Pflicht entgegen, mit jedem Opfer für die Gemeinschaft einzutreten. Sozialismus bedeutet für den Nationalsozialismus nicht die Lösung der Arbeiterfrage, sondern die Zusammenordnung aller Deutschen zu einer echten Lebensgemeinschaft.
Der Nationalsozialismus nimmt für sich in Anspruch, den richtigen Weg zur Lösung der sozialistischen Frage gefunden zu haben. Er greift auf die ursprünglichen Lebenswerte zurück und setzt den Menschen als Persönlichkeit in Verhältnis zur Gemeinschaft. Er ist die Überwindung individualistischen Denkens und Neuaufbau einer völkischen Gemeinschaft aus gemeinschaftsbewußter Haltung. Dieser Sozialismus wird auch deutscher Sozialismus genannt.
[Bearbeiten] Deutscher Sozialismus
Der „deutsche Sozialismus“ ist nicht auf das Wohl des Einzelmenschen gerichtet. Ausgang und Ziel ist das Volk, seine Erhaltung und Stärkung (siehe Erbgesundheit) um die Errichtung einer Volksgemeinschaft, in der der Wert der Einzelpersönlichkeiten nicht nach Herkunft, Vermögen und Stand, sondern allein nach seiner Leistung für die Gemeinschaft bestimmt wird. Daraus leitet sich das Recht auf Arbeit ab. So bedeutet deutscher Sozialismus Dienst an der völkischen Gemeinschaft aus einer nationalen Verpflichtung.
Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit und das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit, die Bestrebungen der Deutschen Arbeitsfront und der NS-Volkswohlfahrt, die Errichtung der „Kraft durch Freude“ und vor allem das Winterhilfswerk waren Ausdruck eines sozialistischen, also gemeinschaftsbewußten Wollens von Staat und Partei im Dritten Reich.
[Bearbeiten] Die Weltanschauung
Der Nationalsozialismus ist weder eine Zeiterscheinung noch eine bestimmte Regierungsform. Er ist eine Weltanschauung von Tiefe und seelischer Gestaltungskraft. Der Kern der nationalsozialistischen Weltanschauung ist die Vorstellung vom Volk als dem höheren Wert gegenüber dem Einzelnen und dem Staat; der höchste Wert gegenüber Staat und Einzelmensch liegt im Göttlichen. Der Nationalsozialismus sieht im Volk die lebendige „Gemeinschaft aus Blut und Boden“. Aus dieser Überzeugung heraus gilt das sittliche Gebot „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“. Seine Auffassung gründet auf dem Gedanken der Volkgsgemeinschaft und der blutsmäßigen Verbundenheit aller Deutschen unter Ablehnung sämtlicher Standes- und Klassengegensätze. Entscheidend für die Stellung des Einzelnen im Nationalsozialismus ist - unabhängig von Herkunft, Besitz und soziale Stellung - die Leistung für die Gemeinschaft.
Der Nationalsozialismus versteht sich als eine freiheitliche Weltanschauung, wobei „Freiheit“ nicht gleichzusetzen ist mit dem liberalistischen Begriff der Freiheit, die zu egoistischer Zügellosigkeit ausarten kann. Der Nationalsozialismus spricht von der inneren Freiheit; Gewissensfreiheit, Freiheit der Seele, Freiheit der vollen Entfaltung der Persönlichkeit zum Nutzen aller Menschen.
Das Ziel des Nationalsozialismus ist das Leben des Menschen in Ehre und Freiheit, der Sicherung und Mehrung des Bestandes des deutschen Volkes, Erweiterung seines Lebens- und Ernährungsbasis (siehe auch: Nahrungsfreiheit, Autarkie) und Sicherung der Entwicklung aller friedliebenden europäischen Völker.
In der germanischen Vor- und Frühgeschichte sucht er die deutsche Art zu erfassen. Der Nationalsozialismus greift auch auf Ideen Herders, Fichtes, Nietsches, Lagardes, Chamerblains u.a. zurück.
Die nationalsozialistische Weltanschauung war auch von 1933 bis 1945 kein Gewordenes, sondern ein Werdenes, so daß fortlaufene Veränderungen und Wandlungen auftreten. Einen zeitlich begrenzten Abriss der Wesensart des Nationalsozialismus zu geben ist unmöglich, da diese Bewegung und Idee, die mit dynamischer Wucht in das öffentliche deutsche Leben einbrach und alle Verhältnisse und Beziehungen der Menschen untereinander von Grund auf änderte.
Der Nationalsozialismus wendet sich u.a. gegen die Ideenwelt der Französischen Revolution von 1789, sowie gegen den Liberalismus, Marxismus, Materialismus und Internationalismus. Zudem lehnt er den Imperialismus ab und fordert die Achtung fremden Volkstums. Im Bolschewismus und dem jüdischen Einfluß auf die Weltpolitik mit Hilfe der Freimaurerei sieht er eine Gefahr für Europa.
[Bearbeiten] Totalitätsanspruch und Führergrundsatz
Die nationalsozialistische Bewegung setzt auf den Führergrundsatz. Er bedeutet die Überwindung des parlamentarischen Systems und der Mehrheitsherrschaft auf allen Gebieten des völkischen Lebens. Der Totalitästanspruch bedeutet nicht ein Anspruch auf die totale Macht des Staates (→Diktatur), sondern ein Anspruch auf die „Totalität der Idee im Gesamtbereich des politischen Lebens des Volkes.“ Politischer Führer ist derjenige, der Menschen formen und erziehen kann. In Verbundenheit mit dem Führergrundsatz steht die Kameradschaft, der die Gefolgschaft im Gehorsam und Glauben zu einem verschworenen Orden zusammenschließt. Dabei werden alle Klassen und Stände der Gesellschaft überwunden.
[Bearbeiten] Machtstruktur
Der Führergrundsatz drückte sich darin aus, daß Adolf Hitler Partei und Staat total regierte. Personelle Entscheidungen in der obersten Führungsriege von Partei und Staat (z.B. Reichsminister, Reichsstatthalter, hohe SA- und SS-Führer, Reichsleiter, Gauleiter, Reichskommissar) wurden nur durch ihn getroffen. Die Entscheidungskompetenzen gab Hitler auf die jeweiligen Machtträger ab und es kam nur selten vor, daß er Entscheidungen zu Einzelproblemen an sich zog. Generell konnten die beauftragten Personen sowie Sonderbevollmächtigte nach eigenen Ermessen entscheiden, es sei denn, sie trauten sich selbst in einem bestimmten Fall eine eigene Entscheidung nicht zu. Personen, die Vollmachten oder Befugnisse inne hatten, mußten mit Gremien usw. keine Übereinstimmung herbeiführen. Mit dem Führergrundsatz wurde schlagfertig, schnell und mit eher wenig bürokratischen Aufwand gehandelt.
[Bearbeiten] Staat
Der NS-Staat wird von zwei Volksordnungen getragen, der militärischen, die durch die Wehrmacht (Allgemein), und der politischen, die durch die Bewegung bzw. Partei. Die NSDAP war demnach alleiniger Willensträger des Volkes und trat dem Staat als politischer Hoheitsträger des Volkes gegenüber. Die deutsche Wehrmacht war der alleinige Waffenträger der Nation. Der Nationalsozialismus beansprucht den Rang einer Idee, die das gesamte Volksleben und seine staatliche Form von Grund auf neu gestaltet. Dem Staate obliegt die verwaltung im Rahmen der Gesetze. Die Aufgabe der Partei besteht darin, das gesamte Volk zu erziehen, den politischen Volkswillen zu leiten und zu vertreten.
[Bearbeiten] Rassegedanke
- siehe auch Hauptartkel: Rassenpflege, Nordischer Gedanke
Der Nationalsozialismus bekennt sich zum Rassegedanken und sieht zwischen Rasse und Volk keine Gegensätze, Rasse sei an die Zeugung gebunden, Volk entsteht als Schicksals- und Blutsgemeinschaft im Ablauf der Geschichte, dem eine Rasse unterworfen ist. Der Rassenwandel seit dem 19. Jahrhundert[1], die starke Vermischung in den Städten (Verstädterung), Auswanderung usw. führte dazu, daß der nordische Mensch nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa mehr und mehr verschwand. Der Nationalsozialismus sieht das nordische Blut mit seinen seelischen Eigenschaften als die Kraft an, die Deutschland von Anfang an prägte und gestaltete. Die gegenwärtige Lage des deutschen Volkstumes (→ Deutschtum) vom Standpunkt der Rassenkunde aus betrachtet gilt als beunruhigend und verhängnisvoll für die deutsche Kultur. Der Nationalsozialismus will die nordische Rasse vor der Verdrängung bewahren. Im Dritten Reich wurden daher Erbgesundheitsfragen aufgeworfen, der Geschmackswandel der Menschen durch Entartung hervorgerufen vom liberalen Zeitgeist kritisch betrachtet, sowie auch Fragen zur richtigen Gattenwahl wurden aufgeworfen. Auch wurde die Einwanderung von Ausländern unterschieden in „erwünschter“ und „unerwünschter“ Einwanderung. Ein neuer Artwille, der dem deutschen Volk bewußt gemacht werden soll, gilt es zu wecken. Das Streben nach nordischem Blut als „Wiedergeburt“ Deutschlands ist die Zielsetzung.
Die Judenemazipation gilt als schweres Verhägnis für Europa. Die Juden seien eine mit negativen Seeleneigenschaften behaftete Menschengruppe, dessen rassische Geschlossenheit (→ Jüdischer Rassegedanke) aus allen übrigen europäischen Völkern heraustritt und deren Blutsbande es dem Einzelnen unmöglich mache, sich vom Judentum zu lösen. Eine weitere Erkenntnis des Nationalsozialismus ist, daß mit einer assimilierungsunfähigen und unwilligen Masse ein auf Solidarität bauendes System nicht funktionieren kann. So ist der Nationalsozialismus auch eine antisemitische Weltanschauung, die die Juden aus Europa fernhalten will. Diesem Anliegen kamen die jüdisch-zionistische Wünsche entgegen, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts Pläne zur Errichtung eines Juden-Staates vorrantrieben (siehe auch: Theodor Herzl - Der Judenstaat). Zwei Länder kamen dafür in die engere Auswahl: Madagaskar (→Madagaskarplan) und Palästina. Es ist bekannt, daß das nationalsozialistische Deutschland mit jüdischen Leiter in Gespräch war, um die jüdische Auswanderung aus Europa zu fördern.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Der Nationalsozialismus spricht sich gegen eine Eigenständigkeit der Wirtschaft aus, da sie eine dienende Stellung gegenüber dem Volk einzunehmen hat und der Markt nicht für das Kapital da sei. Daher gibt es im NS-Staat keine ausschließlich sich selbst überlassene Wirtschaft. In den Beziehungen zwischen Wirtschaft und Volk sieht der Nationalsozialismus das Volk als das Unverletzliche. Die Errichtung eines autarken Wirtschaftssystems mit der Nahrungsfreiheit sind die primären Ziele seiner Wirtschaftspolitik.
Die Autarkie war nach der Nationalen Erhebung 1933 die einzige Möglichkeit, Deutschlands Wirtschaft aufrechtzuhalten, da es auch im Ausland an Kreditgebern mangelte. So begann die Reichsregierung die Volkswirtschaft mit den Vierjahresplänen zu steuern. Das Reich wuchs bis 1939 vom finanziellen Zwerg zum wirtschaftlichen Riesen an, zu Lasten der Siegermächte des Ersten Weltkrieges. Die Arbeitslosigkeit wurde bis 1938 abgebaut (u.a. durch Arbeitsbeschaffung) und das Volkseinkommen verdoppelt. Der schnelle Abbau der Arbeitslosigkeit trug am meisten für die Zustimmung zur NSDAP durch die Bevölkerung bei. Nicht nur Regierung und Partei, sondern jeder Staatsbürger sollte mit Ideen und Anregungen zur Arbeitsbeschaffung beitragen. Die Reichsregierung wollte durch große öffentliche Arbeiten einen ersten Anstoß geben, aber auch die Wirtschaft wurde aufgefordert, Initiativen zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit zu ergreifen, so der Wirtschaftsfachmann Hans Kehrl.
Entgegen einer weitverbreiteten Ansicht spielten für die Wirtschaftsentwicklung die Aufwendungen für die Rüstung in den Jahren 1933/35 eine nur geringe, 1936/37 etwa eine normale und erst 1938/39 eine große Rolle. Sie blieben aber auch dann noch als Motor wirtschaftlichen Wachstums weit hinter den Investitionen für den nicht rüstungsbedingten Bereich zurück. Ein 'normales' Maß an Ausgaben für Wehrmacht und Rüstung wurde erst überschritten, als die Arbeitslosigkeit nahezu beseitigt war.
Die Wirtschaft zwischen 1933 und 1939 blieb eine Marktwirtschaft. Sie wurde aber teilweise durch staatliche Eingriffe überformt. Es fand eine allmähliche Verlagerung hin zu staatlicher Einflußnahme statt.
„Die nationale Regierung wird das große Werk der Reorganisation der Wirtschaft unseres Volkes mit zwei großen Vierjahresplänen lösen: Rettung des deutschen Bauern zur Erhaltung der Ernährungs- und damit Lebensgrundlage der Nation. Rettung des deutschen Arbeiters durch einen gewaltigen und umfassenden Angriff gegen die Arbeitslosigkeit“
— Adolf Hitler, 1. Februar 1933 vor dem Reichstag
Im Frühjahr 1937, d.h. vier Jahren nach Beginn der von Hitler propagierten „Arbeitsschlacht“ waren die 33 Prozent der Arbeitslosen auf nur noch 6,5 Prozent zurückgegangen, und im Frühjahr 1938 (vor dem Anschluß Österreichs) gab es nur noch 507.000 statistisch gezählte Arbeitslose 2,7 Prozent. Die Vollbeschäftigung war unter Berücksichtigung der Fluktuation fast erreicht und wurde Anfang 1939 Wirklichkeit. Die Zahl der zur Arbeit zur Verfügung stehenden Kräfte hatte sich außerdem in den fünf Jahren von 18 Millionen auf 20,5 Millionen erhöht.
In diesen fünf Jahren hatte sich die Zahl der gebauten Wohnungen gegenüber 1932 verdoppelt, die Investitionen der Verkehrswirtschaft waren bis 1938 mit 3,8 Milliarden RM gegenüber 1932 auf das 4,5fache gestiegen. Von diesen Investitionen entfielen 1938 allein 45 Prozent auf den Straßenbau (davon schon 1934 178 Millionen RM für die Reichsautobahnen). Für 1938 lauteten die Zahlen 915 Millionen bzw. 50 Prozent. Die größte Steigerung erreichten die Industrie-Investitionen. Sie waren nach 2,6 Milliarden RM 1928 auf ein Tief von nur 439 Millionen 1932 abgesunken. Ein Betrag von 2,6 Milliarden wurde schon 1937 wieder überschritten und 1939 ein Industrie-Investitionsvolumen erreicht, das dem Zehnfachen von 1932 entsprach. Die Zahl der Personenkraftwagen und Lastkraftwagen hatte sich seit 1933 verdreifacht.
| Januar 1933 | Januar 1934 | |
| Registrierte Arbeitslose | 6,0 | 3,8 |
| Unsichtbare Arbeitslose | 1,5 | 1,4 |
| Quasi Arbeitslose | 0,1 | 0,8 |
| Arbeitslose insgesamt | 7,6 | 6,0 |
[Bearbeiten] Landwirtschaft und Bauerntum
Das deutsche Bauerntum ging nach der Nationalen Erhebung gestärkt hervor. Die Errichtung eines „Bauernstaates“, welche nichts zu tun haben sollte mit einseitiger Standespolitik, war laut dem Nationalsozialismus die Folgerung aus dem Studium der Gesetze des Lebens und der Geschichte. Die nationalsozialistische Agrarpolitik wurde mit dem Reichserbhofgesetz vom 1. Oktober 1933 eingeleitet. Die Bauernhöfe wurden so vor Überschuldung und Zersplitterung geschützt, damit sie „dauernd als Erbe der Sippe in der Hand freier Bauern verbleiben.“ Das Bauerntum wurde im Dritten Reich den Einflüssen von kapitalistischer Bodenspekulation entzogen. Das Ziel war die Sicherung der Ernährung aus eigener Scholle für Sippe und Familie und die Nahrungsfreiheit der Völker.
[Bearbeiten] Steuern und Finanzen
Die noch immer gültigen Steuerklassen, das Ehegattensplitting und das Kindergeld führte die Regierung mit der Reichsfinanzreform von 1934 ein. Sie verfolgte damit die politische Absicht, die Steuerlast zugunsten der Verheirateten und der Familien mit Kindern zu mildern und zum Nachteil der Ledigen zu erhöhen.
Betrachtet man das steile Anwachsen des Kindergelds und der Familienbeihilfen während des Kriegs, dann ergibt sich - gemessen am Stand von 1938 - für die ersten dreieinhalb Kriegsjahre eine Vervielfachung: Im Jahr 1939 stiegen die Leistungen um 25 Prozent, 1940 um 28 Prozent, 1941 um 56 Prozent und 1942 um 96 Prozent.
Der Schuldnerschutz rangierte seit 1933 vor den Interessen der Gläubiger. Ein im Oktober 1934 erlassenes Reichsgesetz ersetzte die "fast unbeschränkte Gläubigerfreiheit" der Vergangenheit. Sämtliche Zwangsmaßnahmen, insbesondere die Räumung einer Wohnung wegen Mietschulden, konnten gerichtlich abgewendet werden, wenn sie "eine dem gesunden Volksempfinden gröblich widersprechende Härte" darstellten.
Im Zweiten Weltkrieg durften weder die Familienunterhaltsleistungen an die Soldatenfamilien noch der Sold noch der Lohn für kriegsbedingte Überstunden und Sonderschichten gepfändet werden. Dasselbe galt für das Kindergeld. Solche Gesetze sicherten die gesellschaftliche Basis der NS-Führung.
Von kriegsbedingten Steuererhöhungen blieben die deutschen Arbeiter, die Bauern, die einfachen Angestellten und die kleinen Beamten verschont: Sie hatten bis zum 8. Mai 1945 keinerlei direkte Kriegssteuern zu bezahlen. Zwar versuchte die Reichsfinanzverwaltung immer wieder einmal, auch diese Einnahmequelle zu erschließen, doch verhinderten Hitler, Göring und Goebbels das bis zum letzten Tag "aus politischen Gründen". Ein Vorstoß, die hohen Familienunterhaltsleistungen wenigstens zu besteuern, scheiterte ebenfalls am sozialpolitischen Protektionismus der obersten Führung.
Für die durchschnittlichen Steuerzahler wurden lediglich Bier und Zigaretten teurer. Stimmungspolitisch wohl überlegt, nahm man sogar auf regionale Befindlichkeiten Rücksicht: Der Kriegszuschlag auf den Hektoliter Bier im damaligen südostdeutschen Verbrauchergebiet - also in München, Pilsen oder Wien - wurde um fast ein Drittel tiefer angesetzt als im restlichen Reich.
Um in den Zeiten des offiziellen Lohn-, Preis- und Mietstopps doch eine kräftige Lohnerhöhung zu erreichen, wurden Ende 1940 die Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit erstmals (und bis heute) von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen freigestellt.
Mit den Reichen und den Unternehmen ging die Regierung Hitler weit weniger zartfühlend um. So stieg die Körperschaftsteuer bis auf 55 Prozent. Hinzu kamen die ab 1941 wirksame Gewinnabführung und der Einkommensteuerzuschlag, der die Normalsteuer der Besserverdienenden seit September 1939 um 50 Prozent erhöhte.
Die deutschen Hausbesitzer mussten Ende 1942 eine Sonderabgabe von acht Milliarden Reichsmark entrichten. Das entspräche heute mindestens 80 Milliarden Euro. Die binnen drei Monaten beigetriebene Sonderabgabe machte rund 20 Prozent der im Haushaltsjahr 1942/43 erwirtschafteten innerdeutschen Kriegseinnahmen aus. Zunächst hatte der Finanzminister einen um die Hälfte niedrigeren Betrag ins Spiel gebracht, doch das erschien den Parteidienststellen als politisch unerwünschtes "Geschenk an die Hausbesitzer".
Im November 1941 verfügte die Regierung eine Rentenerhöhung von 15 Prozent, wobei die Kleinrentner besonders begünstigt wurden. Erst seit dieser Zeit sind die deutschen Rentner krankenversichert, bis dahin hatten sie sich an die Wohlfahrt zu wenden. Verbunden mit einer Nachzahlung für drei Monate, löste die Reform unter den Senioren nach den Beobachtungen des SD "sichtbare Befriedigung und große Freude aus".
Mit materieller Umverteilung verbunden, senkte die NS-Führung die Klassengrenzen im Inneren. Der sozial ausgleichende Egalitarismus des nationalen Sozialismus ließ die Sympathiewerte des NS-Regimes im Inneren immer wieder steigen.
[Bearbeiten] Sozialpolitik
Die nationalsozialistische Regierung leitete 1933 einen Neuaufbau der Sozialpolitik ein, indem alle klassenkämpferischen Organisationen beseitigt wurden. Das bisherige System wurde jedoch nicht komplett domentiert, sondern an die Idee der Volksgemeinschaft ausgerichtet. Bis heute gelten z.B. die gesetzlichen Regelungen des 1. Mai als Feiertag (Tag der nationalen Arbeit) und der Anspruch auf Jahresurlaub. Alle schaffenden Deutschen, Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder wurden in der Deutschen Arbeitsfront geeint. Sozialpolitische Einzelmaßnahmen geschahen auf dem Gebiet der Arbeitsbeschaffung, des Arbeitsrechts, der Sozial-, und Krankenversicerung, des Wohnungs- und Siedlungswesens, der Kriegsbeschädigten-, und Hinterbliebenenfürsorge. Als staatliche Organe wurden durch Gesetz vom 19. Mai 1933 die Treuhändler der Arbeit (Reichstreuhändler der Arbeit) eingesetzt. Im Jahr 1934 wurde die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ gegründet. Von grundlegender Bedeutung für die Sozialpolitik im Dritten Reich wurde das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit vom 20. Januar 1934, das auf dem Gedanken der Betriebsgemeinschaft aufbaut.
[Bearbeiten] Kolonial-, Boden- und Auslandspolitik
Beim Versailler Diktat 1919 verlor das Deutsche Reich alle Kolonien, die fortan unter Mandatsverwaltung der Siegermächte standen. Mit der Nationalen Erhebung keimte wieder Hoffnung bei den Vertretern der kolonialen Bewegung auf und eine Rückgabe der Gebiete wurde wieder greifbar. Nationen wie Rußland und die USA lösten ihre Lebensraum-Probleme durch Expansion und ihr kolonialer Raum wurde Staatsgebiet. Frankreich und England herrschten über das größte Kolonialreich der Weltgeschichte. Die deutsche Reichsregierung forderte in den 1930er Jahren gleiches Lebensrecht für Deutschland. Kolonisieren bedeutet im Nationalsozialismus die rassische Zukunft Europas beschirmen, den wirtschaftlichen Lebensstandart der europäischen Völker zu sichern und die kulturelle Eigenart der primitiven Völkern achten und sie ihren Aufgaben gemäß erzieherisch fördern. Die deutsche Raum- und Rohstoffnot bildete das deutsche Kolonialproblem. Hitler stand der Schaffung von Kolonien außerhalb Europas eher ablehnend gegenüber. Dies wird in Mein Kampf deutlich gemacht:
- „Für Deutschland lag demnach die einzige Möglichkeit zur Durchführung einer gesunden Bodenpolitik nur in der Erwerbung von neuem Lande in Europa selbst. Kolonien können diesem Zweck so lange nicht dienen, als sie sich nicht zur Besiedlung mit Europäern im größtem Maße geeignet erscheinen.“
- „Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewusst einen Strich unter die außenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schließen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft.“
Die ehemalige Kolonialpoltik des Kaiserreichs wurde als Gefahr angesehen. Daher wurde eine Neuwertung der kolonialen Idee unentbehrlich. In der Bodenpolitik der Zukunft sah Hitler in den 1920er Jahren den Lebensraumgewinn in Osteuropa. Im dritten Punkt des des Parteiprogramms der NSDAP 1920 wurde noch gefordert:
- „Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und zur Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.“
Im Dritten Reich wurde das Kolonialpolitische Amt geschaffen, welches am 13. Januar 1943 seine Tätigkeit allerdings einstellte. Es bleibt festzustellen, daß die kolonialen Vorbereitungen nie über das Planungsstadium herauskamen. Zudem stand die Kolonialfrage weit hinter dem primären Ziel der Reichsregierung, der Rückbesiedlung des alten deutschen Kulturbodens, zurück. Der Gedanke an Kolonialbesitz wurde jedoch im Geiste der Zeit nie fallengelassen.
Die Außenpolitik des Dritten Reiches war nicht bestimmt von imperialistischen Bestrebungen, sondern von der Erkämpfung des notwendigen Lebensraumes mit Befriedigung der primitivsten Lebensbedürfnisse. Langfristig und über Jahrzehnte soll der Boden - nicht zu verwechseln mit willkürlicher Aneignung - in Einklang mit der Volkszahl gebracht werden. Dies gilt der nationalsozialistischen Weltanschauung als lebensgesetzliche Notwendigkeit. Der Nationalsozialismus „kämpft“ für „das Reich“ als völkische Einheit und als eurpäische Ordnungsmacht. Dieses Reich versammelt die europäischen Völker und es entsteht ein Europa als Ganzes.
„Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus das Sinnbild der Völkervereinigung, der Volksgenossenschaft entgegen. Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung, sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung, Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte.“
— Kleo Pleyer, zit. in „Wofür kampfen wir?“ (1944)
Grundlage dafür ist die Reichsidee, die das deutsche Volk zur Enheit verbindet und es zur bestimmenden Mitte der europäischen Völker macht. Durch seine Lage in der Mitte Europas ist dem deutschen Volk die Selbstbehauptung und staatliche Gestaltung immer besonders schwer gemacht worden.
[Bearbeiten] Rechtspolitik: Rechtsidee und Rechtserneuerung
Ausgangspunkt für die Rechtspolitik im Nationalsozialismus ist nicht die Freiheit des einzelnen, sondern die Erhaltung und Förderung der Gemeinschaft, also der Blutsgemeinschaft. Er ordnet alle Rechte des einzelnen dem Recht der Volksgemeinschaft unter und erstrebt die Freiheit des Volksganzen aus der Erkenntnis heraus, daß dadurch die wohlverstandene Freiheit des einzelnen überhaupt erst ermöglicht wird. Der Nationalsozialismus steht auf dem Standpunkt, daß Recht etwas Lebendiges sei, von täglich kleinen Revolutionen Bewegtes, so daß gerechte Rechtsfindung nur mit 'Herz und heißem Sehnen' zu Gerechtigkeit führen kann.[2][3] Im NS-Staat herrscht ein Dualismus von Recht und Gesetz, d.h. Recht und Gesetz werden nicht mehr als deckungsgleich angesehen und das Gesetz stellt eine Erscheinungsform des Rechts dar. Reine Gesetzestreue wird als leerer, formaler Normativismus und Positivismus verworfen.
„Recht ist, was dem deutschen Volke nützt, Unrecht, was ihm schadet.“
— Hans Frank, Die Einwirkung des nationalsozialistischen Ideengutes auf das deutsche Rechtsleben; Deutscher Juristentag 1933, S. 20
[Bearbeiten] Rechtserneuerung
Unter dem Schlagwort der „Rechtserneuerung“ wurde die von den weltanschaulichen Ideen des Nationalsozialismus geleitete neue Rechtsentwicklung im Deutschen Reich gemäß Punk 19 des Parteiprogrammes zusammengefaßt. In Punkt 19 wurde gefordert, daß der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht mit einem deutschen Gemeinrecht zu ersetzen. An der Umgestaltung des gesamten Rechts arbeiteten im Deutschen Reich seit 1933 Staat und NSDAP gemeinsam mit dem propagierten Ziel, ein deutsches, in der Gemeinschaft des Volkes und seiner artgemäßen sittlichen Grundhaltung begründetes Recht zu schaffen und die Einheit zwischen Recht, Volk und Staats herzustellen. Bedeutende Gesetze waren:
- Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (14. Juli 1933)
- Bauernrecht bzw. Reichserbhofgesetz (29. September 1933)
- Arbeitsrecht bzw. Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit (20. Januar 1934)
- Kulturrecht (15. September 1935)
- Recht zur Sicherung des deutschen Blutes bzw. Blutschutzgesetz, heute vor allem bekannt als „Nürnberger Gesetze“ (15. September 1935)
- Ehegesundheitsgesetz (18. Oktober 1935)
- Änderung des Handelsrecht; Recht der Aktiengesellschaften und der Kommanditgesellschaften auf Aktion neu geregelt (30. Januar 1937)
Die Gesetzgebung sollte das bisherige Recht mit dem nationalsozialistischen Rechtsdenken durch Gesetzesnovellen, so insbesondere auf den Gebieten des Strafrechts, des Zivil- und Strafprozeßrechts, möglichst in Einklang bringen. Der Nationalsozialismus wurde allmählich Wesensgehalt der Rechtssprechung und zur Grundlage der Auslegung aller Rechtsquellen. Die NSDAP schuf das Reichsrechtsamt (NS-Rechtswahrerbund) und die Akademie für Deutsches Recht als Stellen für die Arbeit an der Rechtserneuerung.
Siehe auch: Volksgesetzbuch
[Bearbeiten] Strafrecht
Das Strafrecht im Dritten reich war, soweit es sich um bewußte Rechtsverletzungen handelte, Willensstrafrecht, das sich weniger gegen den rechtsverletzenden Erfolg als gegen den verbrecherischen bösen Willen richtete, aber auch den Sühnezweck des Strafrechts nicht aus dem Auge ließ. Ziele des NS-Strafrechts waren:
- Vernichtung der friendstörenden Kräfte
- Sühne für begangenes Unrecht und
- Aufrechterhaltung der „Kampfbereitschaft des gesunden Volkskerns“.
[Bearbeiten] Kunst und Kultur
In der Kultur sieht der Nationalsozialismus die höchste schöpferische Leistung eines Volkes und einer Rasse. Folglich sollen alle Bereiche der Kultur von artfremden Einflüssen befreit und geschützt werden. Auf dem Totalitätsanspruch beruht die einheitliche Kulturführung mit dem Ziel einer wahrhaft volksverbundenen Kultur im Dienst des Volksganzen. Die Kunst, in liberaler Zeit zum Privatinteresse einiger weniger herabgesunken, ist für den Nationalsozialismus die allgemeinverpflichtende Künderin eines Volkes und hat das aus dem Blut geborene Wollen und Können eines Volkes Form angenommen. Die Architektur des Dritten Reiches zeigt sich überwältigend in den Anlagen der Gemeinschaft.
[Bearbeiten] Religion
Der Nationalsozialismus wurzelt in ehrfürchtiger Gotteserkenntnis und anerkennt den göttlichen Ursprung und Sinn des Lebens. Seine Weltanschauung erstrebt die völlige Überwindung des Materialismus und eine Erneuerung, die zur Wiederbesinnung auf das Ewige im Menschen und auf die göttlichen Kräfte führt. So stellen Ehe, Familie und Sippe keinen nur sozialen Zweck dar, sondern bedeuten einen göttlichen Auftrag zur Erhaltung und Steigerung des Lebens. Er wendet sich gegen einen Missbrauch der Religion zu Zwecken der Politik und weist die Kirchen auf ihr religiöses Tätigkeitsfeld zurück, welches er schützt. Er fördert zudem die völkische und arteigene Frömmigkeit, also das Neuheidentum.
Im Artikel 24 des Programmes bekannte sich die NSDAP zum „positiven Christentum“, ohne sich damit auf ein Dogma festzulegen. Der Nationalsozialismus kann strukturell als anti-christlich angesehen werden, da er auf der biologischen Ethik von Abgrenzung und Ausgrenzung fußt. So endet die Solidarität an der Volksgemeinschaftsgrenze.
siehe auch: Deutsche Glaubensbewegung
[Bearbeiten] Erziehungswesen
Die Erziehung im Nationalsozialismus steht unter dem Gesetz, daß die Schule den politischen Menschen zu bilden hat. Dies bildet den völligen Gegensatz der liberalen pädagogischen Auffassung, die grundsätzlich die Politik von der Schule fernhalten will. Der Gegensatz erklärt sich aus der ganz und gar verschiedenen Auffassung des Begriffs "Politik". Politik ist oft Synonym zu Parteigezänk und nörgelnde Kritik an der Staatsführung. Der Nationalsozialismus sieht in der Politik ein aufbauendes Erziehungselement und im politischen Menschen einen solchen Menschen, der in allem Denken und Handeln dienend und opfernd in seinem Volke wurzelt und der Geschichte und dem Schicksal seines Staates ganz und unabtrennlich zuinnerst verbunden ist. Charakteristisch für die nationalsozialistische Erziehung ist, daß die körperliche Ertüchtigung neben der Ausbildung geistiger Fähigkeiten an erster Stelle steht.
Im Dritten Reich gab es drei Stufen, die als das deutsche Schulwesen dastehen:
- die Volksschule mit vier unteren und vier oberen Klassen,
- die Mittelschule mit sechs Klassen,
- die Höhere Schule mit acht Klassen.
Die Volksschule sollte den Schülern ein Wissen und Können vermitteln, das sie in jedem Berufe sofort und jederzeit voll einsatzfähig macht. Die Mittelschule sollte einer bestimmten Kategorie von Menschen, die eine über das Mittelmaß hinausreichende, aber vorzugsweise praktisch gerichtete Begabung haben, die Möglichkeit einer gehobenen Schulbildung geben. Sie trug der Tatsache Rechnung, dass es eine Unzahl menschlicher Veranlagungen gibt, für die der Stoffkreis der Höheren Schule eine unzweckmäßige Belastung ist. Die Höhere Schule ist durch die beiden Formen: die deutsche Oberschule und das humanistische Gymnasium vertreten und bildet die Einführung zur Hochschule.
Im Sinne der Förderung der nationalsozialistischen neuen Elite wurden besondere NS-Ausleseschulen, die von unterschiedlichen Flügeln des Nationalsozialismus getragen wurden, gegründet: vor allem die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (NPEA, volkstümlich „Napola“), die Adolf-Hitler-Schulen, die Reichsschule der NSDAP, die SS-Junkerschulen und die weiterführenden Ordensburgen. Zur Erziehung im nationalsozialistischen Sinn sollten auch die Deutschen Heimschulen als Internatsschulen beitragen, die vor allem ab 1942 eingerichtet wurden. Zu ihnen gehörte die Deutsche Heimschule Schloß Iburg.
Napolas] und die ganz ähnlichen Adolf-Hitler-Schulen mögen weltanschauliche Kaderschmieden gewesen sein, vor allem aber ermöglichten sie Kindern aus ärmlichen Verhältnissen den schulgeldfreien Zugang zur höheren Bildung. Das gehörte zum Programm der NSDAP wie im Übrigen auch die für die Nachkriegszeit beabsichtigte Abschaffung der Studiengebühren. Nüchtern gesprochen dienten die Napolas der staatlichen Förderung begabter, sozial benachteiligter Kinder. Nach dem Willen des Führers sollte von dort aus selbst "der ärmste Junge zu jeder Stellung emporsteigen" können, sofern er das geistige Zeug dazu hatte. Ein nicht unerheblicher Teil der späteren deutschen Elite - etwa Alfred Herrhausen - erhielt in einer solchen Schule die entscheidende Chance."[4]
[Bearbeiten] Stellung der Frau im nationalsozialistischen Deutschland
Der Nationalsozialismus definiert die Rolle der Frau als Hüterin alles Lebendigen und alles Wachsens, die die geistige Weite, praktische Lebensgestaltung und eine mütterliche Seele mit absoluter Lebensbejahung in sich vereint. Nach der Zerschlagung des Nationalsozialismus wird oft behauptet, daß die Frau nach der Machtübernahme aus der Arbeitswelt verdrängt wurde, dabei stieg die Zahl der erwerbstätigen Frauen von 1932 bis 1939 um etwa 2 Millionen auf 12,7 Millionen (36 % aller Erwerbstätigen).
„Die Einstellung der Minderbewertung der Frau ist eine typisch christliche Einstellung, und wir haben auch als Nationalsozialisten bis in unsere heutige Zeit - mancher sogar als taktfester Heide – ohne es zu wissen, dieses Gedankengut mit übernommen. Ich kenne auch heute noch sehr viele Parteigenossen, die eine besondere Festigkeit in der Weltanschauung und eine besondere Männlichkeit durch ein möglichst rüpelhaftes und verheerendes Benehmen gegenüber Frauen beweisen zu müssen glauben.“
— Heinrich Himmler, Rede vor den Gruppenführern am 18. Februar 1937 [5]
[Bearbeiten] Haltung zum Faschismus
Eine weit verbreitete Meinung ist, daß der Nationalsozialismus eine „deutsche Auflage“ des Faschismus durch Hitler wäre. In einem Erlaß Stalins 1936 wurde der Begriff „Nationalsozialismus“ durch „Hitler-Faschismus“ ersetzt. Der Ausdruck Sozialismus sollte vermieden werden und hielt sich bis zur Auflösung der Sowjetunion. Die westeuopäischen Nationen sprachen dagegen oft von „Nazismus“.
Der Nationalsozialismus ist dem italienischen Faschismus unter Benito Mussolini verwandt im autoritären Aufbau des Staates, in der Ablehnung des Liberalismus und Parlamentarismus und der Bekämpfung des Marxismus, jedoch bestehen große Weltanschauliche Gegensätze. Dem Bekenntnis zum Volk („Gemeinschaft aus Blut und Boden“) steht das staatliche Denken des Faschismus gegenüber, der eine entschiedene imperialistische Auffassung vertritt. Dieser Imperialismus begann 1935 mit dem Krieg gegen Äthiopien. Das Deutsche Reich und Italien verbesserten ihre Beziehungen im Spanischen Bürgerkrieg 1936, der in einem Bündnisvertrag „Achse Rom-Berlin“ mündete. 1937 trat Italien aus dem Völkerbund aus und dem Antikomintern-Pakt zwischen Deutschland und Japan bei. Der italienische Faschismus kämpfte zwar für ein ausgeprägtes „Italientum“ im Zeichen des Römischen Reiches, kannte aber keine näheren Rasseschutzgesetze. So begleideten bis 1938 auch Juden hohe Posten in der faschistischen Bewegung. Zu ernsthaften Spannungen zwischen Hitler und Mussolini kam es beim Beitritt Österreichs im März 1938, bei dem Italien militärische Interventionen zusammen mit England und Frankreich unterschwellig verlauten ließ. Mussolini unterstützte offen die Separatismusbestrebungen Österreichs zur Zeit des Austrofaschismus und war bestrebt, bei jeder Gelegnheit zwischen die beiden Teile Deutschlands einen politischen Keil zu treiben.
Auch der völlig sinnlose Angriffskrieg Italiens auf Griechenland Ende 1940 und das dilettantische Versagen in Nordafrika belasteten die Beziehungen stark.
„Bei nüchterner Beurteilung der Ereignisse - wenn ich einmal das Gefühl ausschalte - muß ich zugeben, daß mir meine unverbrüchliche Freundschaft mit dem Duce und die Bündnistreue gegenüber Italien als Fehler angerechnet werden könnte. Das Bündnis mit Italien hat ganz offensichtlich mehr unseren Feinden geholfen, als es uns genützt hat. Der Kriegseintritt Italiens brachte uns nur geringe Vorteile im Vergleich zu den zahllosen Schwierigkeiten, die damit verbunden waren. Italien trägt, wenn wir diesen Krieg nicht trotz allem gewinnen, gemessenen Anteil an unserer Niederlage.“
— Adolf Hitler, Hitlers Politisches Testament, «Äußerungen des Führers» im Führerhauptquartier vorm 4. bis 26. Februar und am 2. April 1945
Der Faschismus arbeitet auf eine kapitalistische Wirtschaftsordnung hin, entgegen einen nationalen Sozialismus. Zudem ist der Faschismus im Allgemeinem stark an die römisch-katholische Kirche gebunden. Die wichtigsten Gesetze zur Zeit des Nationalsozialismus wurden durch Volksabstimmungen legitimiert.
Zum Unterschied der Begriffe Faschismus, Nationalsozialismus und Preußentum
(aus der Zeitung Wille zum Reich)
[Bearbeiten] Kritik
Der Nationalsozialismus negiert die Existenz der vorausgehenden bürgerlichen Eliten. Er erlebt sich als die Zusammenfassung aller Kräfte des Volkes unter einem Willen. In aller geschichtlichen Verbundenheit ist er als echte revolutionäre Bewegung auch entscheidend durch seinen eigenen politischen Kampf bestimmt.
Der Nationalsozialismus konnte bis jetzt ansatzweise im Deutschen Reich verwirklicht werden. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurde er u.a. auf die Niederlande und Norwegen ausgeweitet. Aus diesem Grund ist es schwer, Aussagen über Effizienz oder langzeitliche Auswirkungen eines nationalsozialistischen Staates zu fällen, da im Gegensatz zum Kommunismus - wo es möglich war, mehrere Systeme vom Anfang bis zum selbstverschuldeten Niedergang zu beobachten - die Systeme nur sehr kurz währten, so ging das Großdeutsche Reich 1945 durch militärische Gewalt unter. Aus dem gleichen Grund gibt es auch im Gegensatz zu anderen Regierungsformen keine verschiedenen Ausprägungen des Nationalsozialismus. Adolf Hitler sprach eine weltanschauliche Selbstbeschränkung des Nationalsozialismus aus: „Der Nationalsozialismus ist kein Exportartikel.“[6] [7] Er machte darauf aufmerksam, daß der Nationalsozialismus auf den germanischen Kulturbereich zugeschnitten war und daher keine genauen Ableger in artfremden Völkern finden könne.
Der Nationalsozialismus kann als direkte Folge der Zerschlagung der Aristokratie und der Eliten im Deutschen Reich infolge des sogenannten Versailler Vertrages gesehen werden. Es entstand ein Vakuum, das nur durch eine völlig neue Antwort auf die Fragen der damaligen Zeit gefüllt werden konnte. Er war eine Antwort auf das Unrecht, das dem Deutschen Volke angetan wurde. Durch die vorhergehende Ausschaltung der Führungsschichten war es nun nur dem Volke selbst, unter dem Banner einer gemeinsamen sozialistischen Idee, möglich, seine Selbstachtung zu erhalten. Dies führte zwangsläufig zu einem teilweisen Zerrbild und der Überhöhung der eigenen Stellung als einziger Möglichkeit des Volkes zur Gegenwehr. Die Geburtsstätte des Nationalsozialismus wäre somit „Versailles“.
[Bearbeiten] Geschichte
- siehe Haupartikel: Geschichte des Dritten Reiches (1933 - 1945), Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
Der Nationalsozialismus, der sich mit der NSDAP organisierte, ordnete das deutsche Leben dem Blut gemäß neu und verband alle Deutschen durch eine einheitliche, deutsche Weltanschauung, die ihren sichtbaren Ausdruck in der Neuordnung der Volksgemeinschaft (geschaffen durch Auflösung aller Interessensverbände, Verbot und Selbstauflösung der Parteien bzw. politischen Verbänden und Gleichschaltung der Vereine) und ihrer großen sozialen, kulturellen und staatlichen Einrichtungen bildete.
Adolf Hitler führte Deutschland aus der Schmach von Versailles und schuf „das Reich“, welches (fast) alle Volksstämme deutschen Blutes vereinigte. Der Historiker Ernst Nolte sagte in einem Spiegel-Gespräch, daß „die nationalsozialistische Antwort scheiterte und mit ihr Deutschland. Tragisch? Gewiß.“ [8]
Mit Kapitulation der Wehrmacht und der Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland wurde die Propagierung und Fortsetzung nationalsozialistischer Ideen und Ziele - auch mit den damaligen Symbolen - unter Strafe gestellt (siehe: Volksverhetzung).
Der Rechtsanwalt Horst Mahler verteidigte mehrfach das Bekenntnis zum Nationalsozialismus als „Glaubensbekenntnis, das nicht strafbar sein könne. Der Deutsche Gruß sei Manifestation dieses Bekenntnisses.“ [9]
Die Zeit des Nationalsozialismus wird von der veröffentlichten Meinung heute als eine Periode menschenverachtender „Gewalt-, Terror- und Willkürherrschaft“ bezeichnet. Des Weiteren wird oft von der „nationalsozialistischen Ideologie“ gesprochen und die Tatsache verleugnet, daß der Nationalsozialismus eine Weltanschauung ist. Mit „Ideologie“ wird eine immanente negative Komponente hinzugefügt. Nach der sogenannten „Befreiung vom Nationalsozialismus“ folgte die Ermordung von Funktionären aus Partei, Staat und Wehrmacht u.a. im Nürnberger Prozeß (Siegerjustiz). Anschließend erfolgte die „Entnazifizierung“ von über 2,5 Millionen Deutschen allein in den drei westlichen Besatungszonen, deren Verfahren bis 31. Dezember 1949 durch die Entnazifizierungsspruchkammern entschieden wurden.
Heute werden Anhänger des Nationalsozialismus, jedoch auch pauschal alle national gesinnten Personen, durch Presse und staatliche Institutionen als „Neonazi“ (Neu-Nationalsozialist) bezeichnet. Nach 1945 gründeten sich weltweit viele Parteien und Organisationen, besonders in den Vereinigten Staaten, die für sich in Anspruch nahmen, nach der nationalsozialistischen Weltanschauung entsprechend zu handeln. In der BRD propagierte Michael Kühnen ab 1977 medienwirksam den Nationalsozialismus und leitete Organisationen, die in Tradition der NSDAP auftraten, stand allerdings bei resoluten bzw. kompromisslosen Anhängern in der Kritik, da Kühnen u.a. in seinen Schriften von der nationalsozialistischen Weltanschauung in punkto Rassegedanken und Judengegnerschaft abwich. Auch sein Verhätnis zur Homosexualität und die Propagierung eines „SA-Staates“ im Sinne von Ernst Röhm stieß auf Ablehnung. Die Anhänger Kühnens lösten sich 2008 offiziell auf.
Der Begriff Nationaler Sozialismus wird oft als Synonym für Nationalsozialismus gebraucht. Mit dem Erstarken von Autonomen Nationalisten und dem Schwaren Block wiederfuhr dieser Bezeichnung zum Teil starke Umwälzungen in weltanschaulicher Hinsicht. So wird der als „historisch“ deklarierte Nationalsozialismus „vor 1945“ von vielen Gruppierungen fast gar nicht mehr vertreten. Die Person Adolf Hitler und das Dritte Reich, Rassegedanken usw. werden negiert, da sie in der Gesellschaft, gefördert durch die Umerziehung, allgemein „negativ“ belegt sind. Sie glauben, dennoch als Nationale Sozialisten bzw. Nationalsozialisten auftreten zu können. Aus Sicht der Politologie werden sie dem allerdings nicht gerecht.
[Bearbeiten] Zitate
- „Der Nationalsozialismus war eine europäische Antwort auf die Frage eines Jahrhunderts. Er war die edelste Idee, für die ein Deutscher die ihm gegebenen Kräfte einzusetzen vermochte. Er war eine echte soziale Weltanschauung und ein Ideal blutbedingter kultureller Sauberkeit.“ - Alfred Rosenberg, aus einer Schrift, vor den Nürnberger Prozessen in der Gefängniszelle verfaßt
- „Es ist Ihnen unbenommen, den Nationalsozialisten nachzutrauern, aber es ist unser Privileg, die Befreiung Europas auch heute noch als denkwürdiges Ereignis zu feiern!“ - Josef Broukal, 64. Sitzung in der XXII. Legislaturperiode des Nationalrates der Republik Österreich, 4. Juni 2004, an Abgeordnete der Regierungsparteien ÖVP und FPÖ gerichtet, parlament.gv.at
- „Mich hat der Teufelsdreck, der sich Nationalsozialismus nennt, den Hass gelehrt. Zum ersten Mal in meinem Leben den wirklichen, tiefen, unauslöschlichen, tödlichen Hass.“ - Thomas Mann, Erklärung vom 8. November 1945 in BBC London
- „Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiös, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums.“ - Adolf Hitler
- „Wer den Nationalsozialismus nur als eine politische Bewegung ansieht, hat nichts verstanden. Der Nationalsozialismus ist ein Versuch den Gott-Menschen wiederzuerwecken.“ - Adolf Hitler, zitiert in Miguel Serrano: Die Realität ist eine Illusion (2005)
- „Für mich aber und aller wahrhaften Nationalsozialisten gibt es nur eine Doktrin: Volk und Vaterland.“ - Adolf Hitler
- „Der Nationalsozialismus ist eine Weltanschauung, die in schärfster Opposition zu der heutigen Welt des Kapitalismus und seiner marxistischen und bürgerlichen Trabanten steht.“ - Gottfried Feder, Das Programm der N.S.D.A.P. und seine weltanschaulichen Grundgedanken (1935)
- „Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten.“ - Edmund Stoiber, 1979 auf dem Parteitag der CSU; zitiert in Spiegel-online vom 25. März 2007
- „Natürlich ist der Nationalsozialismus als Strömung in Deutschland auch heute vorhanden. Für die NPD ist er nicht maßgebend, aber wir versuchen, neben Nationalliberalen und Nationalkonservativen eben auch die nationalsozialistische Strömung zu integrieren, da eine Abgrenzung nur dem politischen Gegner hilft.“ - Udo Voigt in der Jungen Freiheit 40/04, 24. September 2004 - online
- „Auch der neue Staat wird und will nicht Unternehmer sein. Er wird nur den Einsatz der Arbeitskraft der Nation insoweit regeln, als es zum Nutzen aller notwendig ist. Und er wird den Arbeitsprozess nur soweit beaufsichtigen, als es im Interesse aller Beteiligten sein muss.“ - Adolf Hitler
- „Hinterfrage den Begriff: National heißt nichts anderes als völkisch, sozial heißt einfach nur gemeinsam. Da steht kein Mord drin.“ - Britta G. [10]
- „Bolschewismus ist die Lehre jüdischer Satanei. Nationalsozialismus ist die Lehre nordischer Einsicht und Vernunft.“ - Dr. Robert Ley
[Bearbeiten] Siehe auch
| | Portal zum Nationalsozialismus |
- Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei
- Nationalsozialistische Revolution
- 25-Punkte-Programm
- Kantsche Pflichtenlehre
- Liste von Veranstaltungen im Nationalsozialismus
- Das Ehrenbuch des Führers - Der Weg zur Volksgemeinschaft
- Preußentum und Sozialismus
- Der Staat der Arbeit und des Friedens - Ein Jahr Regierung Adolf Hitler
- Aus der Geschichte der Bewegung
- Fortbestehende NS-Einführungen
- Kriminalität im Dritten Reich
[Bearbeiten] Verweise
Bitte beachten Sie auch den Warnhinweis zu den aufgeführten Verweisen!
[Bearbeiten] Literatur
- Joseph Goebbels: "Der Nazi-Sozi, Fragen und Antworten für den Nationalsozialisten" (PDF-Datei)
- Joseph Goebbels: „Wesen und Gestalt des Nationalsozialismus" (PDF-Datei)
- Joseph Goebbels: Der Angriff - Das kleine ABC des Nationalsozialisten (PDF-Datei)
- Richard Darre: Blut und Boden: „Ein Grundgedanke des Nationalsozialismus“ (PDF-Datei)
- Otto Dietrich: „Die philosophischen Grundlagen des Nationalsozialismus“ (PDF-Datei)
- Wilhelm Stapel: „Sechs Kapitel über Christentum und Nationalsozialismus“ (PDF-Datei)
- Paula Siber von Groote: „Die Frauenfrage und ihre Lösung durch den Nationalsozialismus“ (PDF-Datei)
- Nationalpolitische Aufklärungsschriften, Heft 01: "Grundzüge der Nationalsozialistischen Weltanschauung (PDF-Datei)
- Nationalpolitische Aufklaerungsschriften, Hefte 01-18 (Spiegel-Server)
- Johannes Öhquist: Das Reich des Führers
[Bearbeiten] Bilder
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Eigendarstellungen
- Adolf Hitler: Mein Kampf, (2 Bde., 1925; Volksausgabe in 1 Bd., 1930; 231. Aufl. 1937)
- Baldur von Schirach: Die Hitlerjugend. Idee und Gestalt, 1934
- Dietrich Eckart: Ein Vermächtnis, (hg. von Alfred Rosenberg), 1928
- Joseph Goebbels: Signale der neuen Zeit, 1934; Der Angriff, 1935
- Robert Ley: Durchbruch der sozialen Ehre, 1935
- Alfred Rosenberg: Das Wesensgefüge des Nationalsozialismus, 1932; Blut und Ehre, 1934; Gestaltung der Idee, 1936; Kampf um die Macht, 1937
[Bearbeiten] Nach 1945
- Gerhard Paul: Aufstand der Bilder. Die NS-Propaganda vor 1933, 2. Aufl., Bonn 1992, ISBN 3-8012-5015-6
- Christian Tilitzki: Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich, 2 Teilbände
- Ludwig Peters, Hg.: Volkslexikon Drittes Reich, Die Jahre 1933-1945 in Wort und Bild (Klappentext)
[Bearbeiten] Weltnetz
- Aus der Geschichte der Bewegung, Artikelreihe aus dem Schulungsbrief
- Nationalsozialismus, Völkischer Beobachter vom 28. Juli 1921
- Das "Gesetz über Volksabstimmungen vom 14.07.1933" im Wortlaut (documentArchiv.de)
[Bearbeiten] Videos
- Medig Dokumentation 1988: Hitler kommt! (280 MB)
- Reportage über Adolf Hitler und den Nationalsozialismus (155MB)
[Bearbeiten] Verweise
- Siebenhundert Bücher für nationalsozialistische Büchereien
- Nationalsozialistische Fremdvolkpolitik
- Johannes Öhquist: Das Reich des Führers (1941); PDF-Datei
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ Einige Publikationen sprechen davon, daß ein Rassenwandel schon nach dem Dreißigjährigen Krieg begann
- ↑ Heinz Hildebrandt: Rechtsfindung im neuen deutschen Staate, Berlin und Leipzig 1935, Seite 30
- ↑ Freisler, Roland: Nationalsozialistisches Recht und Rechtsdenken, Berlin 1938, Seite 29
- ↑ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39613406.html
- ↑ der-fuehrer.org: Heinrich Himmler – Rede – 18.02.1937 (PDF)
- ↑ vergleiche S. 263; Jörg Konrad Hoensch, Hans Lemberg: Studia Slovaca
- ↑ vergleiche S. 70; Joop Wekking: Untersuchungen zur Rezeption der nationalsozialistischen Weltanschauung in den konfessionellen Periodika der Niederlande 1933-1940: Ein Beitrag zur komparatistischen Imagologie
- ↑ Der Spiegel vom 3.10.1994: "Ein historisches Recht Hitlers"?
- ↑ "Der Nationalsozialismus ist eine Weltanschauung. Die Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses ist unverletzlich. Also kann der Hitlergruß keine Straftat sein."
- ↑ http://www.youtube.com/watch?v=_elbwt1AjU8

