No Silent Backlands

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No Silent Backlands“ (engl. | dt. Kein ruhiges Hinterland) ist der Name einer egalitären Veranstaltung in der BRD. „No Silent Backlands“ ist mit dem Zusatz „Festival gegen rechte Gewalt“ versehen. Die Veranstaltung findet seit 2002 jedes Jahr Ende August im Schloßhof Weißenfels im Burgenlandkreis statt. Auf dem Festival finden sowohl Auftritte von Musikgruppen als auch Filmvorführungen statt. Es treten sowohl diverse Emo-Gruppen als auch Metal- bzw. Grindcore-Musikgruppen wie „Napalm Death“ auf.[1]

Ideologisches Gebaren und Aufreten

  • Das Festival agitiert ausschließlich gegen sogenannte „rechte Gewalt“. Die reale Gewalt von linksradikalen Punkern und der Antifa wird hingegen legitimiert. Unterschlagen wird die Tatsache, daß Linksextremisten deutlich mehr Straftaten verüben und dabei deutlich höhere Schäden und Leid anrichten als jede andere Gruppierung.
  • Das Festival ist – trotz der weitgehenden Unterstützung sämtlicher BRD-Medien – dennoch nicht uneingeschränkt willkommen. Nationale und Bürger aus Weißenfels fühlen sich vor den Kopf gestoßen. „Nachrichtenportale“ wie Indymedia empören sich daraufhin, daß eine derartige Provokation und bolschewistisch-kommunistische als „antifaschistisch“ gutgeheißene Gewalt doch noch auf Widerstand stößt.[2]

Fußnoten

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