Steinbach, Norbert

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Norbert Steinbach (* 30. Juni 1946 in Kassel) ist der Gründer und Vorsitzende des Bundes für echte Demokratie e.V. (BfeD).

Norbert Steinbach, Gründer und Vorsitzender vom Bund für echte Demokratie e.V., BfeD aus Vellmar

Inhaltsverzeichnis

Leben

Seit 1968 ist Steinbach verheiratet und hat zwei Söhne.

Ausbildung

Steinbach wurde am 30. Juni 1946 in Kassel-Harleshausen geboren und besuchte die Freie Waldorfschule in Kassel-Wilhelmshöhe. Während der 3 1/2 jährigen Lehrzeit bei der Bundespost besuchte er abends die Max-Eyth-Schule und studierte auf dem zweiten Bildungswege Elektro- und Hochfrequenztechnik.

Studium und Beruf

Er ist Diplom-Ingenieur für Nachrichtentechnik und EDV-Kaufmann, sammelte seine Berufserfahrung u. a. im Fernmeldeamt Kassel, heute die Deutsche Telekom, bei der AEG Hochspannungs-Schaltgerätefabrik Kassel, bei Siemens, bei der Nixdorf Computer AG, gründete die INFODATA Computer GmbH und INFODATA Computer Vertriebs- und Versandhandels GmbH in Kassel mit Filialen in Bielefeld, Graz und Wien, war deren geschäftsführender Gesellschafter und lebt seit 1995 als Privatier in Vellmar bei Kassel.

Wirken

Hausdurchsuchung beim „BfeD“

Seit Dezember 2000 ist Steinbach politisch aktiv. Kritische Beiträge auf seinen Weltnetzpräsenzen wurden durch die Staatsschutz-Behörden der BRD gelöscht. Nach eigenen Angaben erfolgten insgesamt zehn Hausdurchsuchungen und fünf Mordversuche. In der Nachbarschaft soll eine „Schornstein-Sendeantenne“ montiert worden sein, die zu einer „Verstrahlung“ führen sollten.

Nach der Kriminalisierung durch die BRD-Medien und durch die BRD-Justiz erfolgte im Dezember 2005 die Flucht und am 24. Januar 2007 die Festnahme in Frielendorf bei Homberg/Efze mit Waffengewalt und durch Zertrümmerung der Wohnungstür.

Anschließend erfolgte die Inhaftierung „des politischen Straftäters“ Steinbach in der JVA Kassel-Wehlheiden, die Psychiatrierung in Haina Gießen und in der JVA Kassel in dem früheren Frauengefängnis „Elwe“, aus der er am 6. Juni 2007 unerwartet freigelassen wurde.[1]

Steinbach und seine BfeD-Mitstreiter haben nach eigenen Angaben über 10 Millionen Besucher informiert und in dieser Zeit über die ca. 60 Weltnetzpräsenzen zur „Wahrheitssuche und Volksaufklärung“ beigetragen. Seitens den BRD Geheimdiensten wurden die Inhalte der Weltnetzseiten bfed.dk, bfed.nl, bfed.info, bfed.se etc. gelöscht und Steinbach zog sich für die nächsten drei Jahre ins Privatleben zurück, weil gegen ihn eine Gefängnisstrafe von neun Monaten verhängt wurde.

Seit dem 12. November 2008 seien alle Inhalte im Netz (60 Weltnetzpräsenzen mit allen 20.000 Unterseiten des BfeD) gezwungenermaßen gelöscht.

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

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