Nordische Union

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Vision der „Vereinigten deutschen Staaten von Europa“, bei denen auch das Baltikum sowie Nordamerika Bestandteil sind.

Die Nordische Union war die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgekommene pangermanistische Vision eines Zusammenschlusses der nordischen bzw. germanischen Länder, dazu gehörten Skandinavien, Britannien, die Niederlande sowie Deutschland. Die Idee fand auch in den entsprechenden Ländern nationalistische Unterstützer, so etwa Vidkun Quisling, wurde aber durch den Krieg Englands gegen das Deutsche Reich hinfällig.

Verarbeitung in der Literatur

In der alternativhistorischen Romanreihe „Kaiserfront“ des Schriftstellers Heinrich von Stahl, in dem das Deutsche Kaiserreich den Ersten Weltkrieg gewonnen hat, kommt es 1926 zur Gründung des Nordischen Bundes, der aus dem Deutschen Reich (erweitert um die deutschen Erblande der Habsburger, Böhmen und Mähren, Dalmatien und Slawonien, sowie Italien bis etwas südlich von Rom, und im Osten um Polen, das Baltikum, Weißrußland und die Ukraine), Island, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Belgien sowie Frankreich besteht, somit auch nicht-germanische Völker beinhaltet.

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