Gröning, Oskar

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Oskar Gröning

Oskar Gröning (Lebensrune.png 1921 in Niedersachsen) wird der Öffentlichkeit präsentiert als ein ehemaliger SS-Unterscharführer und Wachmann im Arbeitslager Auschwitz.

Inhaltsverzeichnis

Erstes öffentliches Auftreten

Im Januar 2005 trat Gröning erstmalig in der BBC-„Dokumentation“ Auschwitz: Inside the Nazi State[1] in Erscheinung, um, wie er sagte oder sagen mußte, den Holocaustleugnern zu widersprechen, die „behaupten, daß Auschwitz niemals passierte“. Neben der Wiederholung der üblichen Greuelgeschichten über von anderen angeblich begangene Verbrechen, sagte Gröning vor laufender Kamera:[2]

„Ich habe die Krematorien gesehen, ich habe die Feuerstellen gesehen.“

Krematorien sind – in einem Verbund von Arbeitslagern mit 150.000 Beschäftigten – jedoch keine Massenmord-Tatwaffe, sondern zunächst einmal nichts weiter als Kremierungsanlagen neben einer Leichenhalle. Die wichtigste angebliche Tatwaffe des „Holocausts“, die berühmt-berüchtigten „Gaskammern“, erwähnte Gröning in diesem Filminterview jedoch mit keinem Wort, so daß dieser kleine „Schönheitsfehler“ im nachhinein vom Filmtranskript[3] sowie dem Geschichtsschreiber Laurence Rees[4] „korrigiert“ werden mußte und man Gröning einfach die Behauptung unterschob, er habe davon gesprochen, „Gaskammern“ gesehen zu haben.

Auch in den in der Folge im englischen und deutschen Sprachraum erschienenen Artikeln über Gröning wird die Behauptung wiederholt, er habe die „Gaskammern“ mit eigenen Augen gesehen. So zum Beispiel im Mai 2005 im Spiegel, wo ein Interview wiedergegeben wurde, das der Autor Matthias Geyer persönlich mit Gröning geführt haben will, und in dem man außerdem erfährt, Gröning habe schon in den 1980er Jahren gegen „Holocaustleugner“ gekämpft, indem er dem 1997 verstorbenen Revisionisten Thies Christophersen nach der Lektüre von dessen Buch „Die Auschwitz-Lüge“ einen Brief geschrieben habe. Bemerkenswert an diesem angeblichen Brief aus dem Jahre 1985 ist, daß Gröning darin – laut des Spiegel-Artikels aus dem Jahre 2005 – schon von 1,5 Millionen angeblich von den Deutschen in Auschwitz ermordeten Juden schrieb, obwohl erst ab 1990 genau diese Zahl auf den dortigen Gedächtnisplatten prangt und Gröning seit seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft im Jahre 1948 nichts mehr über das Lager Auschwitz, die angeblichen „Judenmorde“ usw. gehört oder gelesen haben will.[5][6] In den „Geständnissen“ des ehemaligen Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, aus der unmittelbaren Nachkriegszeit werden noch 2 bis 2,5 Millionen ermordete Juden behauptet, und die Außerordentliche Staatliche Kommission der Sowjets kam etwa zur selben Zeit zu dem Ergebnis, daß es 4 Millionen ermordete „Sowjetmenschen“ gegeben habe.

Anklage und Verurteilung durch BRD-Gerichte

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Oskar Gröning im Gerichtssaal

Grönings „Hilfsbereitschaft“ zahlte sich allerdings nicht aus. Nachdem die BRD-„Staatsanwaltschaft“ Frankfurt a. M. angeblich 1985 Ermittlungen gegen Gröning wegen fehlender Beweise eingestellt hatte, erhob die BRD-„Staatsanwaltschaft“ Hannover im September 2014 Anklage gegen den 93jährigen Gröning wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen. Konkret bezieht man sich dabei auf die Zeit von Mai bis Juli 1944, in der der koscheren Geschichtsschreibung zufolge ein Großteil der jüdischen Bevölkerung Ungarns ermordet worden sein soll.[7] Laut des „Geständnisses“, das der damalige Kommandant von Auschwitz, Rudolf Höß, am 1. und 2. April 1946 ablegte, wurden die Juden aus Ungarn jedoch bereits zwischen 1942 und 1943 ermordet.

Während des Gerichtsprozesses las Gröning von einem offenbar von anderen vorbereiteten Manuskript ab.[8]

Am 15. Juli 2015 verurteilte das Landgericht Lüneburg den früheren SS-Mann Oskar Gröning zu vier Jahren Haft, weil er vor gut 70 Jahren Buch geführt und Züge ankommen gesehen hat.[9]

Glaubwürdigkeit seiner Aussagen

Oskar Gröning behauptet, in Auschwitz gesehen zu haben, wie Menschen massenweise vergast wurden. Er ist kein Jude oder sonstiger KL-Häftling, sondern gehörte zum Lagerpersonal. Damit stellt er unter den Zeugen, die für dieses angebliche Verbrechen herangezogen werden, eine enorme Ausnahme da und erscheint vergleichsweise glaubwürdig. Dennoch sind auch seine Aussagen durchsetzt mit Ungereimtheiten und Unmöglichkeiten. Er will beispielsweise selbst gesehen haben, wie man Menschen in einem umgebauten Bauernhaus vergast habe, und er erzählt Geschichten von der Schutzstaffel, die angeblich Säuglinge erschlug.[10] Er will gehört haben, daß man in Auschwitz 5.000 Menschen innerhalb von 24 Stunden vollständig kremieren konnte[11] – was technisch vollkommen undenkbar ist. Auf konkrete Fragen zu den angeblichen Geschehnissen im Lager kann er oft aber keine Antworten geben. Er sagt dann, daß er sich in keiner hohen Position befand und daher nicht alles mitbekam. Auch wenn es um Dinge geht, die er als Augenzeuge einfach hätte mitbekommen müssen und die mit seiner Stellung innerhalb der SS überhaupt nichts zu tun hatten (wie z. B. die angebliche blutige Auflösung des Zigeunerlagers, an die er sich nicht erinnern konnte).[11]

Grönings Aussagen sind unglaubwürdig, aber dennoch – besonders in der Wahrnehmung derer, die an Schulen und Hochschulen und im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sonst allein die politisch erwünschte Version zu hören bekommen – die scheinbar überzeugendsten Aussagen, die es zum Holocaust gibt. Vielleicht ist es sogar verständlich, daß man vom Stattfinden eines Holocausts in der strafbewehrt festgelegten Version (→ Sechs Millionen) ausgeht, wenn man sich nur (oberflächlich) mit Oskar Gröning beschäftigt. Es ist tatsächlich bemerkenswert, daß er als ehemaliger Wärter diese Aussagen trifft, die ihn ja immerhin selbst juristisch belasten. Auf der ganzen Welt existierten insgesamt nur wenige weitere „Zeugen“ die, aus welchen Gründen auch immer, bereit sind, zu sagen, der Holocaust habe stattgefunden, obwohl sie Nichtjuden sind und sogar zu den angeblichen Tätern gehören.

Wer sich jedoch umfassend mit dem Thema beschäftigt, wird wissen, daß dies die absolute Ausnahme ist und daß es ansonsten praktisch nur Zeugenschilderungen von Juden gibt – Zeugenaussagen, die schon aus technischen Gründen vollkommen unglaubwürdig und teilweise geradewegs lächerlich sind: Filip Müller will gesehen haben, wie SS-Ärzte aus einem Bein Muskeln entnommen haben, die dann in einem Eimer zu hüpfen begonnen hätten[12]. Laut Dario Gabbai sollen die Straßen von Auschwitz mit menschlichen Knochen gepflastert worden sein[13]. Laut Elie Wiesel sollen Blut-Geysire aus dem Boden geschossen sein, weil dort so viele Leichen vergraben waren[14] (für weitere Beispiele siehe Holocaust-Überlebende). Derartige Aussagen sind keine Abseitigkeiten, sondern sie stammen von den überhaupt wichtigsten und prominentesten Zeugen, die es für dieses angebliche Verbrechen gibt – Zeugen, auf die sich angesehene Historiker stützen.

Im Vergleich zu solch grotesken Aussagen mögen Oskar Grönings Behauptungen tatsächlich noch halbwegs glaubwürdig erscheinen. Gleichwohl ändern sie nichts am Gesamtbild, das sich zeigt, wenn man alle wesentlichen Zeugenaussagen betrachtet.

Kontext

Im Jahre 2005 landete das Weltjudentum gleich mehrere Schläge gegen den Revisionismus des behaupteten Judenmordes. Nachdem Anfang des Jahres mit dem „Ex-Nazi“ Gröning der Welt ein „Kronzeuge“ für den „Holocaust“ und gegen die „Holocaustleugner“ präsentiert worden war, verschleppte man im März den Revisionisten Ernst Zündel aus Kanada[15] sowie im November den Revisionisten Germar Rudolf aus den VSA[16] und kerkerte sie für 7 Jahre bzw. 2½ Jahre ein. Außerdem erklärte die 60. Generalversammlung der Vereinten Nationen unter der Führung des Juden Jan Eliasson am 1. November den 27. Januar durch die Resolution 60/7 offiziell und ohne Abstimmung zum internationalen „Holocaustgedenktag“, verwarf jegliche Revision des „Holocausts“ und gebot die Indoktrination von Kindern mit „Lektionen des Holocausts“.[17]

Juristische Fragwürdigkeit

Strafprozesse gegen nachrangige oder an Gewalthandlungen persönlich unbeteiligte Befehlsempfänger hat die BRD-Justiz durch Jahrzehnte hinweg bewußt vermieden. Erst der Prozeß gegen den „Hilfswilligen“ John Demjanjuk dokumentierte, daß eine Veränderung stattgefunden hat in den Rechtsauffassungen. Nur deshalb ist dieser Gröning-Prozeß gegen einen Mann, der in einer Effektenkammer Wertsachen von Textilien getrennt hat (falls die Personenzuordnung stimmt), möglich geworden. Eine derart unwichtige Person als Mittäter an einem Massenmord zu belangen – weil er zugibt, etwas „gesehen“ zu haben –, diese Vorgehensweise kann nur verstanden werden, wenn man begreift, wie schwach die Zeugensituation aus geschichtswissenschaftlicher Sicht überhaupt für den behaupteten Gesamtvorgang ist.

Die alliierte Umerziehung ist in der BRD ein wirklicher Selbstläufer geworden. Anstatt daß Deutsche sich frei und selbstbewußt mit dem historischen Geschehen befassen, hat ein unverändert besetztes und fremdbestimmtes Besatzungskonstrukt BRD rabiate Sprechverbote erlassen; und ein religionsförmiger Schuldkult wurde in der Gesellschaft etabliert.

„Zeugenaussagen“ eines untergeordneten und erkennbar recht schwachen (nicht nur altersschwachen) Menschen als politischen Fetisch hochzuhalten – das entspricht vielmehr dem Narrativ einer nach 1945 umstandslos weiterbetriebenen Kriegspropaganda des Gegners. Das alliierte Lager strebte frühzeitig die vollständige moralische Auslöschung seines kontinentalen Opponenten an. Deshalb war die Siegerjustiz so radikal deutschfeindlich, und deshalb sucht man 70 Jahre nach Kriegsende immer noch gierig nach wehrlosen, manipulierbaren „Zeugen“ (siehe auch → Umerziehung, Volkstod).

Filmbeitrag

Ursula Haverbeck: 94jähriger wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen angeklagt

Verweise

Fußnoten

  1. Auschwitz: Inside the Nazi State in der deutschen und der englischen Ausgabe der Internet Movie Database.
  2. Youtube: Auschwitz: Liberation and Revenge 5 of 5
  3. Auschwitz: Inside the Nazi State – Liberation & Revenge: Episode (Transcript)PBS:
    „Oskar Gröning: ‚I see it as my task, now at my age, to face up to these things that I experienced and to oppose the Holocaust deniers who claim that Auschwitz never happened. And that’s why I am here today. Because I want to tell those deniers: I have seen the gas chambers, I have seen the crematoria, I have seen the burning pits – and I want you to believe me that these atrocities happened. I was there.‘“
  4. Laurence Rees: Auschwitz: The Nazis & The 'Final Solution, BBC Books, London 2005, S. 300, ISBN 0-563-52117-1:
    „I would like you to believe me. I saw the gas chambers. I saw the crematoria. I saw the open fires. I was on the ramp when the selections took place. I would like you to believe that these atrocities happened because I was there.“
  5. Matthias Geyer: An SS Officer Remembers: The Bookkeeper from AuschwitzSpiegel Online International, 9. Mai 2005
  6. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelMatthias Geyer: Der Buchhalter von Auschwitz, Der Spiegel, 19/2005, 9. Mai 2005, S. 154
    Er muss weiterleben, als er 1948 aus britischer Kriegsgefangenschaft zurückkommt. Er will nicht gestört werden. Er hat sich seitdem nie etwas angesehen. Nichts gehört, nichts gelesen, was ihm das Lager zurückgebracht hätte. Er weiß nicht, dass 1963 der Auschwitz-Prozess begann, der die junge deutsche Demokratie zum ersten Mal mit den Einzelheiten der Vernichtungsmaschine bekannt machte. ‚Da weiß ich nichts von‘, sagt er. [...] 1979 sendete das deutsche Fernsehen die amerikanische Serie ‚Holocaust‘. Die Verfilmung des Schicksals einer jüdischen Familie war Geschichtsunterricht für deutsche Familien, jeder sprach davon. ‚Schindlers Liste‘ war ein flüchtiges Ereignis im Vergleich zu ‚Holocaust‘. ‚Da habe ich nie etwas von gehört‘, sagt Gröning. [...] Gröning beginnt ein bürgerliches Leben, als der Krieg vorbei ist, er arbeitet als Lohnbuchhalter in einer kleinen Fabrik. Niemand weiß, was er vorher gemacht hat. Solange er nur mit Geld hantiert, ist er auf der sicheren Seite, das war immer so. Er hat einen Dackel und sammelt Briefmarken. Er ist Mitglied in einem Verein. 1985 besucht er die jährliche Hauptversammlung, er redet mit einem anderen Sammler über Briefmarken und Politik, der andere sagt: Es ist unglaublich, dass jetzt schon Leute strafrechtlich verfolgt werden, die den Holocaust leugnen, obwohl der ja tatsächlich nie stattgefunden hat. [...] Es ist ein großer Moment im Leben von Oskar Gröning. Eine Explosion, so, als wenn jemand eine Nadel in einen Luftballon sticht, der ans Äußerste gedehnt ist. Gröning sagt: Ich weiß da etwas mehr, wir können bei Gelegenheit darüber sprechen. Der Sammlerfreund schenkt ihm ein Buch, ‚Die Auschwitz-Lüge‘ des Altnazis Thies Christophersen. Gröning schickt das Buch zurück, er legt ein paar Blätter Papier dazu, Selbstgeschriebenes, seine Antwort auf Christophersen. Ich habe alles gesehen, schreibt er. Die Vergasungen, die Verbrennungen, die Selektionen. In Auschwitz sind 1,5 Millionen Juden ermordet worden. Ich war dabei. Es ist ein Brief an sein Gewissen.
  7. Alexander Haneke: 93-Jähriger wegen Morden in Auschwitz angeklagtFrankfurter Allgemeine Zeitung, 15. September 2014
  8. Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen: SS-Mann legt Geständnis zum Massenmord in Auschwitz abFocus, 21. April 2015:
    „In Auschwitz-Birkenau angekommen, sei er gleich aufgeklärt worden, dass die als ‚nicht arbeitsfähig‘ eingestuften Häftlinge getötet würden. Gröning sagt wörtlich: ‚entsorgt‘, das sei der SS-Jargon gewesen. ‚Hier steht umgebracht‘, sagt er fast irritiert mit einem kurzen Blick in das vor ihm liegende Manuskript. Er spricht weitgehend frei, hält Blickkontakt zum Vorsitzenden. Immer wieder schweift er ab, seine beiden Anwälte zeigen auf die vorbereiteten Seiten vor ihm.“
  9. Urteil im Auschwitz-Prozess: Früherer SS-Mann Oskar Gröning zu vier Jahren Haft verurteilt, Spiegel Online, 15. Juli 2015
  10. Der „Buchhalter von Auschwitz“ sagt aus, Tagesspiegel, 21. April 2015
  11. 11,0 11,1 Gröning bestreitet, oft Dienst an der Rampe getan zu haben, Süddeutsche Zeitung, 22. April 2015
  12. Filip Müller: Sonderbehandlung. Drei Jahre in den Krematorien und Gaskammern von Auschwitz, Steinhausen, München 1979, S. 74
  13. https://www.youtube.com/watch?v=AG3irsE2azc (ab 35.20 min)
  14. Elie Wiesel’s Geysers of Blood at Babi Yar, Ukraine
  15. 33-cabinet.png Archiviert im Internet-Archiv.Holocaust-Leugner Zündel kommt freiPR-Inside, 16. Februar 2010
  16. Urteil: Zweieinhalb Jahre Haft für HolocaustleugnerFocus, 15. März 2007
  17. United Nations General Assembly, Resolution adopted by the General Assembly: 60/7. Holocaust remembrance:
    Reaffirming that the Holocaust, which resulted in the murder of one third of the Jewish people, along with countless members of other minorities, will forever be a warning to all people of the dangers of hatred, bigotry, racism and prejudice,
    1. Resolves that the United Nations will designate 27 January as an annual International Day of Commemoration in memory of the victims of the Holocaust;
    2. Urges Member States to develop educational programmes that will inculcate future generations with the lessons of the Holocaust in order to help to prevent future acts of genocide, and in this context commends the Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research;
    3. Rejects any denial of the Holocaust as an historical event, either in full or part;
    4. Commends those States which have actively engaged in preserving those sites that served as Nazi death camps, concentration camps, forced labour camps and prisons during the Holocaust;
    5. Condemns without reserve all manifestations of religious intolerance, incitement, harassment or violence against persons or communities based on ethnic origin or religious belief, wherever they occur;
    6. Requests the Secretary-General to establish a programme of outreach on the subject of the “Holocaust and the United Nations” as well as measures to mobilize civil society for Holocaust remembrance and education, in order to help to prevent future acts of genocide; to report to the General Assembly on the establishment of this programme within six months from the date of the adoption of the present resolution; and to report thereafter on the implementation of the programme at its sixty-third session.
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