Quelle / Offene Fragen an die Holocaust-Industrie

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Offene Fragen an die Holocaust-Industrie ist ein Text von H. Müller, der den Holocaust hinsichtlich seiner Authentizität kritisch betrachtet.

Inhaltsverzeichnis

Quelle
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Eine Plausibilitätsprüfung der strafrechtlich verordneten „historischen Wahrheit“ von H. Müller

„Es ist unmöglich, daß Ungerechtigkeit, Meineid und Lüge zur dauernden Macht gelangen. Solche Lügengebäude können nur eine Zeit lang täuschen. Aber sie werden bald in sich zusammenfallen.“

Demosthenes

Wer die Redefreiheit nicht nutzt, der wird sie verlieren!

Gerade wir als Deutsche...

So oder ähnlich beginnen die zahllosen Erklärungen bundesdeutscher Politiker und Journalisten, wenn wieder einmal erläutert werden soll, weshalb die Deutschen zu Zugeständnissen und Kompromissen bereit sein sollten, die jeder andere souveräne Staat kategorisch von sich weisen würde. Diese Phrase wird in Politik und Medien seit über 50 Jahren unablässig und geradezu reflexartig gedroschen. Gelegentlich werden noch die Begriffe „Auschwitz“ oder „Holocaust“ hinzugefügt, um dem einen oder anderen Argument eine ganz besondere Schlagkraft zu verleihen.

Eine rationale Erörterung des Themas „Holocaust“ scheint angesichts der Emotionalisierung, Tabuisierung und Kriminalisierung kaum noch möglich. Wenn es aber nicht möglich ist, eine vermeintliche Offenkundigkeit zu hinterfragen, dann wird daraus mit der Zeit ein Mythos oder gar eine krasse Lüge.

Dieser Aufsatz ist eine Zusammenstellung der wichtigsten (bei weitem nicht aller!) offenen Fragen und Widersprüche, die sich im Schatten der Tabuisierung des Themas Holocaust im Laufe der letzten fünf Jahrzehnte ungestört entfalten konnten. Die Entrechtung, Verfolgung, Verschleppung, Vertreibung und Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen soll hier weder geleugnet, noch gerechtfertigt oder verharmlost werden. Auch wird nicht der Anspruch erhoben, endgültige Antworten auf sehr komplexe, emotional beladene Fragestellungen zu geben.

Manch ein Leser wird die hier geschilderten Zusammenhänge schon deshalb für abwegig halten, weil sie der offiziell propagierten Geschichtsschreibung in einigen zentralen Punkten widersprechen. Insbesondere der skeptische Leser wird daher ausdrücklich aufgefordert, die Aussagen dieses Beitrages sorgfältig und in aller Ruhe zu reflektieren, bevor er sie vorschnell als falsche Behauptungen abtut. Die zahlreichen Fußnoten sollen es dem Leser ermöglichen, Quellen zu überprüfen, und bestimmte Themen eingehender zu studieren.

Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit

Greuelpropaganda ist bekanntlich eine psychologische Waffe, die in fast jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um einerseits den Kampfgeist der eigenen Truppen zu stärken und andererseits die öffentliche Meinung im Lande in eine gewünschte Richtung zu lenken. Wie wirksam sie sein kann, wurde in der ARD-Reportage vom 8. Februar 2001 „Es begann mit einer Lüge“ veranschaulicht. Darin wird beschrieben, wie 24 gefallene Kämpfer der UCK von Kosovo-Albanern in manipulativer Absicht als Opfer eines Massakers dargestellt wurden. Kurz darauf flogen NATO-Bomber gen Belgrad.

In den ersten Tagen dieses Militäreinsatzes war sich der deutsche Verteidigungsminister Scharping nicht zu schade, tief in die Mottenkiste der deutschen Geschichte zu greifen, um den ersten Angriffskrieg, an dem die Bundeswehr beteiligt war, zu rechtfertigen. Er behauptete, die Serben hätten im Stadion von Pristina ein Konzentrationslager betrieben, und berief sich dabei auf Zeugenaussagen. Außenminister Fischer ließ sich sogar zu dem Schlachtruf „Nie wieder Auschwitz!“ hinreißen. Die monatelangen Luftschläge auf Serbien richteten bekanntlich erhebliche Schäden an, aber Spuren eines KZ im Stadion von Pristina wurden bis zum heutigen Tage nicht gefunden.

Die Greuelpropaganda der Alliierten und der Sowjets

Neben der Stärkung der Kampfmoral der eigenen Truppen hatte die Propaganda der Alliierten und Sowjets während des Zweiten Weltkrieges und danach folgende Funktion: Es sollten sowohl die mörderischen anglo-amerikanischen Luftangriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung (mindestens 600.000 Opfer), die Vertreibung und Ermordung etlicher Millionen Deutscher aus den Ostgebieten (mindestens 2.500.000 Opfer), die Vernichtung verschleppter deutscher Militär- und Zivilinternierter in den Internierungs- und Zwangsarbeitslager der Siegermächte (im Westen etwa 1.000.000, im Osten etwa 1.500.000 Opfer), die Demontage der deutschen Indstrie und die Hungerblockade gegen die restliche deutsche Bevölkerung im Rahmen des sogenannten Morgenthau-Planes (Opfer schwer abzuschätzen, aber womöglich in die Millionen gehend) sowie die Ausplünderung deutscher Wissenschafts- und Industriepatente im Wert ungezählter Billionen moralisch gerechtfertigt werden. An den völkerrechtswidrigen Aktionen der Alliierten starben nach jüngsten Erhebungen über 14 Millionen Deutsche.[Anm. 1]

Die damaligen Unterstellungen der Siegermächte gegenüber den Deutschen waren so bizarr und widersinnig, daß kein halbwegs intelligenter Mensch sie heute für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u. a. folgende Behauptungen durch Augenzeugenberichte und Tätergeständnisse „bewiesen“. Hier nur einige, wenige Beispiele:

  • Massentötungen in 7 km großen unterirdischen Räumen, in denen mehrere tausend Menschen gleichzeitig auf einer riesigen Metallplatte bis zu den Hüften in ein Wasserbassin gesenkt, und anschließend mit Stromschlägen getötet wurden. Dann wurde die Metallplatte mit den Leichen aus dem Bassin herausgehoben und wiederum mit Strom wurde die Platte samt Leichen bis zur Weißglut erhitzt, so daß von den Menschen nur noch Asche übrig blieb.[Anm. 2]
  • Massentötungen mit heißem Wasserdampf in hermetisch abgedichteten Räumen.[Anm. 3]
  • Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer vor ihrem Tod noch selber von der Gaskammer bis zum Massengrab gehen konnten. An der Grube angelangt, fielen sie unversehens tot hinein.[Anm. 4]
  • Mehrere hundert Menschen wurden gleichzeitig auf elektrisch geladenen Förderbändern getötet.[Anm. 5]
  • Massentötungen in Vakuumkammern, aus denen die Luft mit Spezialpumpen abgesaugt wurde.[Anm. 6]
  • 700 bis 800 Menschen wurden in eine 25 m² große Gaskammer eingepfercht, also 28 bis 32 Menschen pro m². Dann wurden die Opfer mit den Abgasen eines Dieselmotors getötet.[Anm. 7]
  • „Nicht weniger als 4 Millionen Menschen“ wurden in eigens dafür eingerichteten Gaskammern mit einem Insektizid getötet.[Anm. 8]

Diese schier unglaublich anmutenden Behauptungen wurden kurz nach dem Krieg in unzähligen Zeitungsartikeln und Büchern breitgetreten. Einige Greuelmärchen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte bei den Nürnberger Prozessen. Dieser international inszenierte Schauprozeß hatte zur Folge, daß die Greuelpropaganda der Siegermächte nicht – wie sonst nach Kriegen – in der Mottenkiste der psychologischen Kriegführung verschwand. Durch den offiziösen Charakter des in Nürnberg abgehaltenen Internationalen Militärtribunals (IMT) mutierten selbst die absurdesten Behauptungen zu einer „historischen Wahrheit“.

Aus der Vielzahl der damaligen Anklagepunkte haben sich im Laufe der Jahrzehnte die Schlagworte: Sechs Millionen, Auschwitz, Gaskammer, Zyklon B und Holocaust zu Synonymen für das „schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ herauskristallisiert.

Selbst intelligente und gebildete Menschen weisen in der Regel jegliche Fragen nach der Plausibilität der gängigen Darstellung des Holocaust moralisch entrüstet zurück. Fragt man jedoch genauer, so wird sehr schnell klar, daß diese „moralische Gewißheit“ nicht auf Wissen basiert, sondern darauf zurückzuführen ist, daß dieses Thema jahrzehntelang konsequent tabuisiert, kriminalisiert und instrumentalisiert wurde.

Die wichtigste Tatwaffe des Holocaust

Zyklon-B

Zwar kann mittlerweile jedes Schulkind die „wichtigste Tatwaffe des Holocaust“ benennen, doch wenn gefragt wird, was genau Zyklon B[Anm. 9] ist, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das über Duschbrausen in die Gaskammern geleitet wurde. Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist Zyklon B jedoch kein Gas, sondern ein granulatförmiges Insektizid. Dieses kann unmöglich durch den Brausekopf einer Dusche strömen, auch wenn es in unzähligen Dokumentationen und Spielfilmen (z. B. in SpielbergsSchindlers Liste“) immer wieder suggeriert wird.

Da dieser Widerspruch zu offensichtlich wurde, haben sich etablierte Historiker eine zweite Variante ausgedacht: Das Zyklon-B-Granulat strömte nun doch nicht durch Duschbrausen in die Gaskammern, sondern wurde durch Dachluken eingeworfen. Das Problem bei dieser Darstellung ist wiederum, daß in der noch vollständig erhaltenen Betondecke der Gaskammer keinerlei Luken bzw. Löcher zu finden sind.[Anm. 10]

Zyklon B (mit Blausäure getränktes Kieselgur) war vor der Entwicklung organischer Chlorverbindungen (z. B. DDT) das am häufigsten eingesetzte Schädlingsbekämpfungsmittel. Nachfolgeprodukte des Zyklon B werden auch heute noch hergestellt und weltweit vertrieben, u. a. von folgenden Firmen: Detia Freyberg GmbH, Degesch America Inc. und Fumico Inc.

Während des Krieges grassierte in vielen Teilen Europas eine Fleckfieber-Epidemie. Fleckfieber ist eine lebensbedrohliche Erkrankung, die damals vorwiegend durch Läuse übertragen wurde. Die Entlausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unterkünften war daher für das Überleben der Lagerinsassen außerordentlich wichtig. In den Lagern gefundene leere Zyklon-B-Dosen, werden immer wieder als „Beweis“ für den Holocaust präsentiert, obwohl sie nichts weiter beweisen als die Tatsache, daß auch in den Lagern dieses Insektizid eingesetzt wurde, um die Ausbreitung von Seuchen zu verhindern und auf diese Weise das Leben der KZ-Insassen zu erhalten.

Selbst der Holocaust-Experte Jean-Claude Pressac, der davon überzeugt ist, daß Menschen mit Zyklon B vergast wurden, räumt ein, daß 95–98 % des in die Lager gelieferten Zyklon B für den eigentlichen Einsatzzweck, nämlich als Insektizid eingesetzt wurde.[Anm. 11]

Widersinnig erscheint die Vorstellung, die Nazis hätten 95–98 % eines Insektizids eingesetzt, um Seuchen in den Lagern zu verhindern, also um das Leben der Insassen zu erhalten und die restlichen 2–5 % wurden dann angeblich eingesetzt, um einen industriell angelegten Massenmord an diesen selben Menschen zu begehen.

Würden die Nazis, wenn sie wirklich vorhatten, im industriellen Maßstab Menschen zu vernichten, ausgerechnet ein relativ schwerfällig wirkendes und umständlich zu handhabendes Insektizid einsetzen? Es stand doch eine ganze Palette hochwirksamer chemischer Kampfstoffe zur Verfügung, die übrigens in keinem einzigen Fall eingesetzt wurden.

Die strafrechtlich verordnete „Wahrheit“

Jeder, der es wagt, auf diese Widersprüche der offiziellen Geschichtsdarstellung hinzuweisen, wird sofort als „Holocaust-Leugner“ tituliert. Dieser plakative Begriff ist jedoch im mehrfachen Sinne absurd. Erstens leugnet kein vernünftiger Mensch, daß im Dritten Reich Juden verfolgt und deportiert wurden und daß dabei viele unschuldige Menschen zu Tode kamen. Zweitens ist der Begriff „Holocaust“ weder von den Nazis noch von den Siegermächten bei den Nürnberger Prozessen benutzt worden. Und drittens kann nur eine erwiesene Tatsache geleugnet werden, nicht aber absurde, sich widersprechende Schilderungen und Behauptungen. Diese können bestenfalls hinterfragt oder angezweifelt, nicht aber geleugnet werden.

Wer aber erst einmal öffentlich als „Holocaustleugner“ bezeichnet wird, gerät alsbald in die Mühlen der politischen Justiz. Im Rechtsstaat Bundesrepublik werden nämlich Zweifel am „Holocaust“ nicht zugelassen, sondern systematisch kriminalisiert und mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren geahndet.[Anm. 12] Die Strafverfolgung von sogenannten Holocaust-Leugnern wird damit begründet, daß die gerade aktuelle Version des Holocaust „offenkundig“ sei; es bedürfe keiner weiteren Beweise und schon gar keiner Fragen. Auf diese Weise wird ein elementares Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verletzt, denn dem Angeklagten wird das Recht verweigert, Argumente, Sachbeweise oder Gutachten zu ihrer Verteidigung anzuführen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (§ 6 Abs. 3, Recht auf Beweisführung).

Jeder, der sich mit dieser Thematik auseinandersetzt, kann sich im Übrigen nie ganz sicher sein, welche Äußerung strafbar ist, und welche nicht. Selbst Fachleute sind sich in fundamentalen Fragen nicht einig. Die folgende Aufstellung verdeutlicht, wie absurd im Zusammenhang mit der Darstellung des Holocaust eine juristisch verordnete „Offenkundigkeit“ ist. Sie sehen in der nachfolgenden Aufstellung verschiedene Angaben zu der Anzahl der Toten im Lagerkomplex Auschwitz-Birkenau, chronologisch geordnet nach Datum der Nennung:

31.12.1945: Französische Komm. z. Untersuchung deutscher Kriegsverbrechen 8.000.000
01.10.1946: Nürnberger Prozesse, Dokument 3868-PS (N) 3.000.000
20.04.1978: Le Monde 5.000.000
20.04.1989: Eugen Kogon, Der SS-Staat 4.500.000
31.12.1989: Jean Claude Pressac, Les Crematoirs dŽ Auschwitz 928.000
25.07.1990: Hamburger Abendblatt 2.000.000
08.10.1993: ZDF 1.500.000
27.09.1993: Die Welt 800.000
01.05.1994: Focus 700.000
17.08.1994: Internationales Rotes Kreuz und Suchdienst Bad Arolsen 66.206
31.12.1994: Jean Claude Pressac (2. Bericht an die Klarsfeld Foundation) 470.000
22.01.1995: Welt am Sonntag 750.000

Die wundersame Wandlung der „historischen Wahrheit“

Die Zahlen auf dem Gedenktafel wurden später auf 1,5 Millionen korrigiert

Wie aus der o. g. Aufstellung ersichtlich wird, hat sich die strafrechtlich verordnete „Geschichtswahrheit“ im Lichte neuer Erkenntnisse stetig gewandelt. So wurde z. B. kurz nach dem Krieg die Existenz von Gaskammern u. a. in Buchenwald, Bergen-Belsen, Dachau, Mauthausen, Ravensbrück aufgrund von angeblichen Tätergeständnissen und Augenzeugenberichten „bewiesen“. Fünfzehn Jahre lang wurde jeder strafrechtlich verfolgt, der es wagte, Zweifel an dieser vermeintlichen Offenkundigkeit zu äußern. Dies änderte sich unverhofft und schlagartig, als der Direktor des Münchener Instituts für Zeitgeschichte (IfZ), Martin Broszat, am 19. August 1960 in einem Brief an „Die Zeit“ schrieb: „Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden...“[Anm. 13]

Keine Gaskammern in Dachau

Mit dieser lapidaren Feststellung räumte Martin Broszat ein, daß alles, was 15 Jahre lang über die Konzentrationslager im „Altreich“ gesagt wurde, nichts anders war als ungeprüft weitergegebene Greuelpropaganda. Weder Broszat, noch ein anderer „seriöser“ Historiker hat jedoch bis zum heutigen Tage erklärt, wieso die Zeugenaussagen über Vergasungen in Auschwitz, Treblinka und Sobibor glaubwürdiger sein sollten als diejenigen über Dachau, Bergen-Belsen oder Buchenwald. Immerhin gelang es den etablierten Historikern durch diesen Schachzug, die in den 60er Jahren immer lauter werdenden Zweifel an den Gaskammern zeitweilig zu zerstreuen und alle weiteren Fragen an die Lager jenseits des Eisernen Vorhanges zu verweisen, die bis 1990 für unabhängige Forscher so gut wie nicht zugänglich waren.

Bis 1990 galt die Zahl der Auschwitz-Opfer von 4 Millionen als sakrosankt. Nach dem Fall des Eisernen Vorhanges wurde die „offenkundige“ Geschichtsschreibung jedoch abermals gravierend geändert. Im Juli 1990 wurde von offizieller polnischer Seite die Opferzahl von 4.000.000 auf ca. 1.000.000 nach unten korrigiert.[Anm. 14] Die Tafel am Eingang der Gedenkstätte Auschwitz, auf der die Zahl von 4 Millionen „für alle Ewigkeit in Stein gehauen“ war, wurde ohne viel Medienrummel entfernt. Es gibt bis zum heutigen Tage von keinem „seriösen“ Historiker eine plausible Erklärung dafür, weshalb die einst unantastbare Zahl von 4 Millionen auf ein Viertel reduziert wurde, und warum die nun behauptete Zahl von einer Million zutreffender sein sollte. Nicht nachvollziehbar in diesem Zusammenhang ist auch, wieso die Opferzahl für ein Lager um 3 Millionen Opfer reduziert wurde, aber in der Summe immer noch von 6 Millionen Opfern gesprochen werden kann.

Zudem tauchten 1989 insgesamt 46 Bände der bis dahin verschollen geglaubten Totenbücher von Auschwitz wieder auf. Diese Verzeichnisse fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem Moskauer Archiv. In diesen Büchern wurden von der Lagerverwaltung in Auschwitz sämtliche Todesfälle eingetragen, u. a. mit Namen, Alter, Beruf, Konfession, Geburtsdatum und -ort sowie Todesursache.

In den 46 wiedergefundenen Bänden sind insgesamt ca. 69.000 Sterbefälle verzeichnet. Da aber nicht alle Bände gefunden wurden, muß man davon ausgehen, daß die Zahl der in den Sterbebüchern festgehaltenen Todesfälle bei ca. 100.000 liegt, so der Kurator der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper.[Anm. 15] Vergleicht man diese Zahl mit den anläßlich der Nürnberger Prozesse behaupteten Opferzahlen so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch hier sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Die Opfer der Gaskammern tauchen in den „Totenbüchern“ von Auschwitz angeblich deshalb nicht auf, weil alle Ankömmlinge, die als arbeitsunfähig galten, – überwiegend Kinder, Alte und Frauen – sofort und ohne Registrierung „ins Gas“ geschickt wurden.

Das erscheint auf den ersten Blick plausibel. Wenn es zuträfe, dann dürften jedoch nur arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Alterspanne von ca. 16–60 in den Büchern auftauchen, weil alle Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, nach dieser Lesart gleich bei der Ankunft unregistriert „vergast“ worden wären. Sieht man sich die Sterbebücher allerdings etwas genauer an, fallen sofort relativ viele alte Menschen auf, die es nach der gängigen Geschichtsdarstellung in den Totenbüchern gar nicht geben dürfte, denn sie wurden ja „unregistriert ins Gas geschickt“. Hier nur ein kleiner Auszug:

1. August 1941:

Josef B., Lehrer, 65 Jahre

11. August 1941:

Josek N., Arbeiter, 71 Jahre

1. März 1942:

Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre

4. Juni 1942:

Ernestine H., 70 Jahre

22. Juni 1942:

Josef H., Metzger, 89 Jahre

2. Juli 1942:

Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre

22. Juli 1942:

David R., Bauer, 70 Jahre

19. August 1942:

Armin H., Verkäufer, 70 Jahre

10. Februar 1943:

Josephine K., 69 Jahre

15. Februar 1943:

Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre

Die vollen Namen der Toten werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt, sie können aber durch Einsehen der Sterbebücher überprüft werden. Mikrofilme der Sterbebücher befinden sich u. a. beim Internationalen Roten Kreuz in Genf und beim Internationalen Suchdienst Bad Arolsen. Die Originale befinden sich im Museum Auschwitz. Jeder einzelne Eintrag eines Menschen unter 16 oder über 60 widerspricht eindeutig der Behauptung, es habe neben den registrierten Toten noch weitere Opfer gegeben.[Anm. 16] Es gibt Tausende Einträge dieser Art.

Wenn sie nicht vergast wurden, wo sind sie dann hin?

Fragen nach handfesten Beweisen für die behauptete Massenvernichtung in Gaskammern werden häufig mit folgender Gegenfrage quittiert: Wenn die 6 Millionen Juden nicht vergast und verbrannt wurden, wo sind sie dann hin?

Bei diesem Argument wird gewissermaßen das Pferd von hinten aufgezäumt. Es wird nämlich eine durch nichts belegte Zahl als eine unverrückbare Konstante in den Raum gestellt und jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, möge doch den Verbleib der „verschwundenen“ Menschen erklären.

Die Bestimmung der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg ist wohl die einzige objektive Möglichkeit, diese Frage zu klären. Der World Almanach[Anm. 17] gibt für das Jahr 1938 die Zahl der weltweit lebenden Juden mit 15.688.259 an. Für das Jahr 1947 haben interne Ermittlungen internationaler jüdischen Organisationen eine Zahl von „mindestens 15,6 Millionen und höchstens 18,7 Millionen“ ergeben. Dieses wurde von dem renommierten Journalisten und Pulitzer-Preisträger Hanson W. Baldwin am 22. Februar 1948 in der New York Times berichtet. Die Behauptung, es habe neben den offiziell vermerkten Sterbefällen in den Lagern noch Millionen zusätzliche, unregistrierte Opfer gegeben, wird also auch durch statistische Daten aus jüdischen Quellen eindeutig widerlegt.

Beachtenswert in diesem Zusammenhang ist auch ein Bericht aus den „Basler Nachrichten“ vom 13. Juni 1946. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt: „...Eines ist schon heute sicher: die Behauptung, daß diese Zahl 5–6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler ‚greifbar‘ waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird...“[Anm. 18]

Mit solchen Fakten konfrontiert, entgegnen viele, die keinerlei Zweifel an der gerade aktuellen Darstellung des Holocaust dulden, in einem moralisch entrüsteten Ton: „Es ist egal, wie viele Menschen letztlich in Auschwitz gestorben sind. Auch wenn ein einziger ermordet wurde, nur weil er Jude, Zigeuner, Homosexueller oder Kommunist war, dann ist es einer zu viel.“ Das stimmt sicherlich. Andererseits müssen sich einige Historiker und Interessengruppen die Frage gefallen lassen, ob es nicht eine Verhöhnung der tatsächlichen Opfer ist, wenn die Opferzahl auf marktschreierische Weise übertrieben wird. Und wenn einige Organisationen mit weit überhöhten Opferzahlen um Milliarden an Wiedergutmachungsgeldern schachern, als handle es sich um das selbstverständlichste Geschäft der Welt, dann sind die Grenzen der Pietät und des guten Geschmackes endgültig überschritten.

Die Wannsee-Konferenz

Wurde nicht am 20. Januar 1942 auf der Wannsee-Konferenz die „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen? So zumindest steht es in jedem Schulbuch. Obwohl selbst der israelische Historiker und Holocaust-Experte Jehuda Bauer die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Vernichtung der Juden beschlossen worden, als „Unsinn“ bezeichnete[Anm. 19], werden deutsche Medien nicht müde, das Protokoll der Wannsee-Konferenz als dokumentarischen Beweis für den Massenmord an den Juden Europas heranzuziehen. Einige Historiker sind diesbezüglich etwas zurückhaltender und das aus gutem Grund.

In seiner Untersuchung „Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung[Anm. 20] deckt Johannes Peter Ney eine ganze Reihe von Ungereimtheiten auf, die von den sonst so sensationslüsternen Medien nicht thematisiert werden. Hier einige Beispiele aus Neys sehr lesenswerten Analyse:

Heydrich in Prag, wenn die angebliche „Wannsee-Konferenz“ stattfand
  1. Heydrich, der angebliche Vorsitzende der Konferenz, war am Tag der Konferenz (20. Januar 1942) nachweislich auf einem Empfang in Prag.
  2. Das Protokoll ist voller Stilblüten und untypischer Formulierungen, die darauf hinweisen, daß der Verfasser dieses Papiers stark durch die angelsächsische Sprache beeinflußt war.
  3. Von dem Begleitschreiben gibt es zwei unterschiedliche Versionen, die mit verschiedenen Schreibmaschinen geschrieben wurden. Beide Versionen werden als „Original“ bezeichnet.
  4. Das Protokoll selbst weist folgende Merkwürdigkeiten auf:
    1. Das Papier hat keinen Briefkopf; die versendende Dienststelle ist nicht genannt, es fehlt das Datum, der Verteiler, das Aktenzeichen, der Ausstellungsort, die Unterschrift, das Schreibzeichen.
    2. Es fehlt der Eingangsstempel des Auswärtigen Amtes, welches im Begleitschreiben als Empfänger genannt wird.
    3. Diesem Papier fehlen alle notwendigen Eigenschaften eines Protokolls: Uhrzeit des Beginns und des Endes der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen, die Namen des Vortragenden zu jedem Satz, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung.
    4. Der wichtigste Teilnehmer, Heydrich, steht nicht auf der Teilnehmerliste.
Von Kempner gefälschtes SS-Zeichen
Korrektes SS Zeichen

Trotz dieser Widersprüche waren sich herausragende Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Kirche nicht zu schade, am 50. Jahrestag der Konferenz, also am 20. Januar 1992, die Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“ zu eröffnen. Helmut Kohl sprach von einem „Ort der Täter“ und die damalige Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth hielt eine ergreifende Gedenkrede. So leisteten die deutschen Volksvertreter wieder einmal Ihren Beitrag zur Festigung einer höchst fragwürdigen Geschichtsschreibung.

Foto- und Filmaufnahmen

Das korrekte Foto
Eine Fälschung der „Wehrmacht-Ausstellung“ Reemtsma/Heer

Fotos von Leichenbergen werden bei jeder sich bietenden Gelegenheit als „dokumentarischer Beweis“ für den Holocaust angeführt. Als amerikanische und britische Truppen im Frühling 1945 eine Reihe deutscher Konzentrationslager befreiten, fanden sie dort ausgemergelte Menschen und Leichenhaufen. Es gibt kaum jemanden, der diese schrecklichen Fotos nicht gesehen hat.

Greuelpropaganda, die die Typhustoten von Bergen-Belsen zeigt

In den letzten Wochen des Krieges starben tatsächlich außerordentlich viele Menschen in den Lagern. Gegen Ende des Jahres 1944 verschlechterte sich die Versorgungssituation im Deutschen Reich für die gesamte Bevölkerung dramatisch. Die Bombardierung der Transportwege führte dazu, daß nicht mehr genügend Lebensmittel in die Lager gebracht werden konnten. Da die Ostfront immer näher heranrückte, wurden die Insassen der östlichen Lagern sukzessive in westliche Lager verlegt, die ihrerseits hoffnungslos überfüllt waren. Es breiteten sich Seuchen aus, die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen Entwicklung starben beispielsweise in Dachau während der letzten vier Kriegsmonate mehr Menschen, als in den vorangegangenen fünf Kriegsjahren zusammen.[Anm. 21]

So entsetzlich diese Geschehnisse in den letzten Kriegsmonaten auch waren: Es gibt kein einziges Foto, das die Behauptung untermauert, die Deutschen hätten Menschen in industriell angelegten Vernichtungslagen ermordet. Der gängigen Geschichtsschreibung zufolge gab es nämlich bereits ab Herbst 1944 keine Vergasungen mehr, also können Fotos, die erst im Frühjahr 1945 entstanden, unmöglich als Beweis für einen Genozid in Gaskammern herangezogen werden.

Fotos von ausgemergelten KZ-Insassen und Leichenbergen aus den westlichen Lagern werden dennoch bei jeder sich bietenden Gelegenheit als dokumentarischer Beweis für den „Holocaust“ angeführt. Diese entsetzlichen, aufwühlenden Bilder haben sich als ein probates Mittel der Meinungsmacher erwiesen, kritische Fragen zu diesem Thema auf zynische Weise mit einer Überdosis an Emotion und Betroffenheit im Keime zu ersticken.

Alliierte Luftaufnahmen

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurden zwischen Mai und Juli 1944 ungarische Juden nach Auschwitz gebracht und dort „vergast“. Die behauptete Opferzahl liegt, bei ca. 400.000.[Anm. 22] Alle Experten sind sich darüber einig, daß die Kapazität der Krematorien zur Verbrennung einer so großen Anzahl von Leichen nicht ausreichte. Man habe, so behaupten Augenzeugen, den größten Teil der Leichen in offenen Gruben verbrannt. Solch gigantische Vernichtungsaktionen müßten sich auf den zahlreichen Luftaufnahmen der Alliierten nachweisen lassen.

Luftaufnahme von Auschwitz am 31. Mai 1945

Während des genannten Zeitraumes wurde das Lager Auschwitz-Birkenau tatsächlich mehrfach von alliierten Aufklärungsflugzeugen fotografiert. Die wichtigste Aufnahme stammt vom 31. Mai 1944. An diesem Tag kamen angeblich 15.000 ungarische Juden in Birkenau an. In den vorangegangenen 14 Tagen waren es insgesamt 184.000. Von der behaupteten Massenvergasung und anschließenden Verbrennung im Freien läßt die Luftaufnahme vom 31. Mai 1944 nicht das geringste erkennen: Keine Spur von Gruben, keine Menschen vor den Krematorien, in denen sich die Gaskammern befunden haben sollen, kein rauchgeschwärzter Himmel - nichts von alldem, was die Zeugen schildern. Eine Auswertung der an anderen Tagen gemachten Luftaufnahmen führt zu dem gleichen Ergebnis[Anm. 23]. Somit sind sämtliche Zeugenaussagen, die von Leichenverbrennungen im Freien berichten, anhand von unbestechlichen alliierten Luftaufnahmen als falsch entlarvt.

Die Zeugenaussagen

Das angeblich „größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ wird durch keine einzige Autopsie belegt und von den behaupteten Tatwaffen fehlt bis zum heutigen Tage eine offizielle forensische Untersuchung, die diese Bezeichnung auch verdient. Von einer tatsächlich in Betrieb gewesenen Gaskammer gibt es keinen einzigen dokumentarischen Beweis: keine Bauzeichnung, keine Betriebsanleitung und kein einziges Foto, keine Filmaufnahme.

Studiert man die Standardwerke über den Holocaust wie z. B. Raul Hilbergs „Die Vernichtung der europäischen Juden“[Anm. 24], Eugen Kogons „Der SS Staat“[Anm. 25] oder Jean-Claude Pressacs „Les crématoires d'Auschwitz“[Anm. 26], stellt man erstaunt fest, daß auch die sogenannten Holocaust-Experten kein einziges beweiskräftiges Originaldokument benennen können, welches die These untermauert, die Deutschen hätten Millionen von Juden in Gaskammern getötet.

Das in diesem Zusammenhang oft vorgebrachte Argument, die Deutschen hätten kurz vor Kriegsende alle angeblich belastenden Unterlagen vernichtet, ist spätestens nach dem Auffinden der Sterbebücher sowie der Baupläne aus der Zentralbauleitung von Auschwitz eindeutig widerlegt. Der etablierte französische Historiker Jacques Baynac, der selbst an die Vergasungstheorie glaubt, gab 1996 in einem Zeitungsartikel freimütig zu, daß die gesamte Darstellung des Holocaust auf den Aussagen einiger weniger Zeugen beruht[Anm. 27].

Bei näherer Überprüfung der Zeugenaussagen sowie der Umstände, unter welchen diese zustande kamen, wird jeder unbefangene Jurist zu dem Schluß kommen, daß Anschuldigungen dieser Art in keinem rechtsstaatlichen Prozeß als Beweismittel zugelassen worden wären. Sie sind schon gar nicht geeignet, einen angeblich industriell angelegten Völkermord zu beweisen, bei dem ein ganzes Volk kollektiv auf der Anklagebank[Anm. 28] steht. Hier einige Gründe:

Artikel 19 der Charta des IMT (Nürnberger Prozesse) lautet wörtlich: „The Tribunal shall not be bound by technical rules of evidence. It shall adopt and apply to the greatest possible extent expeditious and non-technical procedure, and shall admit any evidence which it deems to have probative value.“

Deutsche Übersetzung: „Das Tribunal ist nicht an die üblichen Grundsätze der Beweisführung gebunden. Es wird im größtmöglichen Maße eine zügige und informelle Verfahrensweise gewählt, und es werden alle Eingaben zulassen, die der Beweisführung dienlich sind.“

Dieser Passus bedeutete in der Praxis, daß die Anklage so ziemlich alle Behauptungen ungeprüft als belastendes Material zulassen konnte, es der Verteidigung aber nicht gestattet war, ihrerseits entlastendes Material einzureichen oder gar Beweisanträge zu stellen.

Parteienaussage

Die Zeugen bei den Nürnberger Prozessen waren nicht neutral, sondern fast ausschließlich ehemalige KZ-Häftlinge, von denen Objektivität gegenüber den Deutschen wohl kaum zu erwarten war. Die Parteienaussage wird von Juristen aus gutem Grunde als das am wenigsten aussagefähige Beweismittel eingestuft.

Widersprüchliche Aussagen

Offensichtlich fehlte kurz nach Kriegsende eine „Regie“ für die von den Zeugen zu machenden Aussagen. Die Schilderungen der Augenzeugen strotzten vor Widersprüchen und widersinnigen Behauptungen. So werden beispielsweise für Treblinka acht völlig unterschiedliche Tötungsmethoden geschildert, von der eingangs erwähnten Metallplatte in einem unterirdischen Wasserbecken über Züge, in denen die Opfer mit ungelöschtem Kalk bestreut wurden, bis zur Tötung mit Dieselabgasen in einer Baracke.[Anm. 29]

Auch für Auschwitz widersprachen sich die anfänglichen Beschreibungen der Tötungsmethoden erheblich. In Berichten, die von der polnischen Widerstandsbewegung verbreiteten wurden, war nirgends von Zyklon B die Rede; statt dessen erwähnten die Zeugen Kampfgase, elektrische Bänder und pneumatische Hämmer.[Anm. 30] Am 2. Februar 1945, sechs Tage nach der Befreiung des Lagers, schrieb Boris Polevoi in der Prawda, in Auschwitz seien jeweils gleichzeitig Hunderte von Menschen auf einem elektrischen Fließband mit Stromschlägen getötet worden. Angebliche Gaskammern seien auch gefunden worden, aber nicht dort, wo diese heute Hunderttausenden von Touristen als „Original“ vorgeführt werden.

Der Wert von Augenzeugenaussagen

Zum Wert von Zeugenaussagen heißt es Beispielsweise in einer Dokumentation des ZDF mit dem Thema: „Das Gedächtnis lügt – Warum wir sind, wie wir sind“:[1]

„Trauen Sie niemandem, der aus seiner Erinnerung erzählt, nicht einmal sich selbst. Denn: Unser Gedächtnis lügt, es schwindelt, es gaukelt uns Ereignisse in bunten Farben vor, die so nie stattgefunden haben. Diese Warnung steht zusammengefasst unter der Arbeit der US-amerikanischen Gedächtnisforscherin Elizabeth Loftus, eine der führenden Wissenschafterinnen in ihrem Fach. Seit über 20 Jahren ‚manipulieren‘ sie und ihr Team die Erinnerung von gesunden, intelligenten Menschen. Durch einfaches Nachfragen erinnern sich die Probanden plötzlich an Ballonfahrten, spektakuläre Autounfälle und vieles mehr – nur: All das ist nie passiert. ‚False Memories‘ nennt die Wissenschaft das Erinnern an Ereignisse, die nichts mit unserem wirklichen Leben zu tun haben, sind wir auch noch so davon überzeugt. Aus dem Bereich der Neurowissenschaften kommt die Bestätigung für den unbequemen Befund. [...] Die renommierte Wissenschaftszeitschrift Science veröffentlichte vor kurzem einen Artikel mit erschütternden Fakten: Von 86 Fehlurteilen in den USA, davon 14 mit Todesstrafe, gingen drei Viertel auf Augenzeugenfehler zurück. Noch immer, wissen Loftus, Markowitsch und viele ihrer Kollegen, vertrauen allerdings Richter und Geschworene auf die Aussagen von Augenzeugen. [...]“

Manipulierte Zeugen

Trotz dieser anfänglichen Widersprüche gaben die Zeugen bei den Nürnberger Prozessen übereinstimmend an, in Auschwitz seien „nicht weniger als vier Millionen“ Menschen mit Zyklon B vergast worden. Eine naheliegende Frage wäre, wie denn diese Zeugen die Gesamtzahl der Opfer nennen können, wenn sie meistens nur einige Monate im Lager waren. Und ist es wahrscheinlich, daß einfache Lagerinsassen einen Überblick über die Zahl der Opfer haben konnten? Wie kam es überhaupt zu diesen übereinstimmenden Aussagen?

In der Zeit vom 14. Februar bis zum 8. März 1945 war eine sowjetische Kommission in Auschwitz und hat einen Bericht[Anm. 31] über das „Vernichtungslager“ verfaßt. Hier wurde unter anderem die Zahl von vier Millionen in die Welt gesetzt, die, wie wir heute wissen, falsch ist.

Die Zeugen der Anklage wurden zweifelsohne durch Presseartikel, die diesen Bericht zitierten, in ihren Aussagen maßgeblich beeinflußt. Von all den vorher behaupteten Tötungsmethoden blieb nur noch die Behauptung übrig, die Nazis hätten 4 Millionen Menschen mit dem Insektizid Zyklon B in Gaskammern umgebracht.

Zeugen der Anklage konnten von der Verteidigung nicht vernommen werden

Ein unerläßliches Element eines jeden Strafprozesses ist die Möglichkeit der Verteidigung, den Zeugen der Anklage zur vernehmen. Dieses war bei den Nürnberger Prozessen nicht der Fall. So konnten die Zeugen der Anklage ungeprüft die wildesten Anschuldigungen und die absurdesten Behauptungen vorbringen, die meist gem. Artikel 19 der IMT Charta als Beweis zugelassen wurden.

Offenbar war Dr. Otto Zippel, Verteidiger der Angeklagten Dr. Bruno Tesch und Karl Weinbacher, der einzige Anwalt, dem es gelang, in einer Verhandlung einem Zeugen Fragen nach der Plausibilität seiner belastenden Aussagen zu stellen. Tesch und Weinbacher saßen auf der Anklagebank, weil ihre Firma (Degesch AG) das Insektizid Zyklon B an das Lager in Auschwitz geliefert hatte.

Beim Prozeß trat der rumänische Jude Charles Sigismund Bendel als Zeuge der Anklage auf und behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Im Krematorium IV habe man jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammengepfercht und anschließend vergast. Als Dr. Zippel fragte, wie man 1.000 Menschen in einem Raum von 64 Kubikmetern unterbringen könne, erwiderte Bendel: „Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden.“ Anwalt Zippel: „Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben Kubikmeter unterbringen?“ Bendel: „Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab“.[Anm. 32]

Damit war die Vernehmung des Zeugen durch die Verteidigung beendet. Durch diese Aussage Bendels wurde Dr. Tesch und Weibacher eine Mitschuld am Tod von vier Millionen Menschen „nachgewiesen“. Beide wurden zum Tode verurteilt und gehängt.

Paul Rassinier

Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahrelang KZ-Häftling in Buchenwald, hat sich nach dem Krieg ebenfalls mit der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen befaßt. In seinem Buch „Das Drama der Juden Europas“[Anm. 33] kommt er zu folgendem Schluß:

„Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeugnis entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele, genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte, um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund, dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.“

Zeitzeugen in den Medien

Wer kennt sie nicht, die Berichte der Zeitzeugen, die immer ähnlich lautende Geschichten von Selektion, Gaskammern und Krematorien erzählen. In ehrfurchtsvoller Andacht lauscht ein Millionenpublikum den aberwitzigsten Geschichten. Kaum einer wagt es, Fragen nach der Plausibilität der schier unglaublichen Schilderungen zu stellen. Hier einige, wenige, Beispiele:

Elie Wiesel

Ellie Wiesel

Elie Wiesel, der behauptet, insgesamt neun „Vernichtungslager“ auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt als der Zeuge des Holocaust schlechthin. Daß der Begriff „Holocaust“ (hebräisch für Brandopfer) zu einem allgemein etablierten Begriff im Zusammenhang mit der behaupteten Massenvernichtung der Juden wurde, ist vermutlich ihm zu verdanken. In seinem zuerst in französischer Sprache erschienenen Buch „Die Nacht“[Anm. 34] schilderte er nämlich an mehreren Stellen, wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in „Verbrennungsgruben mit gigantischen Flammen“ geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen „stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben“.

Da die Schilderungen des Elie Wiesel seit geraumer Zeit von niemandem ernst genommen werden, hat der professionelle Holocaust-Überlebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem „religiösem Mysterium“ erklärt, das „unbegreiflich und unerklärlich“ sei. Details läßt Elie Wiesel in seinen phantastischen Behauptungen mittlerweile weg, denn diese haben ihn schon mehrmals als einen Lügner entlarvt. Das hindert Wiesel freilich nicht daran, für eine Gebühr von 25.000,- US-Dollar pro Vortrag den Versuch zu unternehmen, das „Mysterium Holocaust“ ständig aufs Neue zu erklären.[Anm. 35]

Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wahrlich nicht zu erwarten von einem Zeugen, der sich u. a. mit folgendem verbalen Kraftakt hervorgetan hat:

„Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten, für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was der Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt.“[Anm. 36]

Weder Wiesels Lügen noch seine haßerfüllte Sprache haben über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages davon abgehalten, Elie Wiesel im Jahre 1986 für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, „weil das eine große Ermutigung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung eintreten.“

Bekanntlich wurde Elie Wiesel im Jahre 1986 tatsächlich der Friedensnobelpreis verliehen, doch versöhnlichere Worte sind seither von ihm dennoch nicht zu vernehmen.

Martin Niemöller

Pastor Martin Niemöller

Pastor Martin Niemöller, der nach dem Krieg an der Spitze einer pazifistischen Bewegung stand, trug den Heiligenschein eines Widerstandskämpfers und langjährigen KZ-Insassen. Wenn man jedoch Niemöllers 1935 erschienenes Buch „Vom U-Boot zur Kanzel“ liest, ist man über das eindeutige Bekenntnis zum Nationalsozialismus eines vorgeblichen Widerstandskämpfers recht erstaunt. Auch die Formulierungen Niemöllers in Rundschreiben als der damalige Präsident des Pfarrerbundes wie „Die Mitglieder des Pfarrerbundes stellen sich bedingungslos hinter den Führer Adolf Hitler“ zeugen nicht gerade von widerständischem Geist.

Niemöller wurde nicht verhaftet und ins KZ geschickt, weil er die nationalsozialistische Politik kritisierte, sondern wegen eines relativ nebensächlichen Disputs um den Stellenwert der Staatsreligion „Die Deutschen Christen“. Weil Hitler keine Zwistigkeiten innerhalb der Kirche duldete, verbrachte Niemöller die Zeit von 1938 bis 1945 in Konzentrationslagern, zuletzt in Dachau. Als der persönliche Gefangene des Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien und überstand die Kriegszeit – im Gegensatz zu vielen tatsächlichen Widerstandskämpfern – wohlgenährt und unbeschadet.

Nach dem Krieg behauptete Niemöller in seinem Buch „Der Weg ins Freie“, in Dachau seien 238.756 Juden „verbrannt“ worden und es seien dort Gaskammern in Betrieb gewesen.[Anm. 37] Mittlerweile steht zweifelsfrei fest, daß während der gesamten Betriebszeit des KZ Dachau nur ca. 200.000 Menschen eingeliefert wurden, von denen wiederum nur ein geringer Anteil Juden waren. Auch war Dachau nachweislich kein Vernichtungslager, eine Gaskammer zur Tötung von Menschen war niemals in Betrieb.

Was mag diesen angesehenen deutschen Kirchenmann bewogen haben, nach dem Krieg wissentlich die Unwahrheit zu sagen und obendrein noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Mär von der deutschen Kollektivschuld zu predigen? Was immer seine Motive waren: Pastor Niemöller war maßgeblich daran beteiligt, die Greuelpropaganda der Siegermächte in eine vermeintliche „historische Wahrheit“ zu verwandeln.

Miklos Nyiszli

Zeitlich passend zum Jerusalemer Eichmann-Prozeß von 1961 druckte die Münchner Illustrierte „Quick“ in fünf Fortsetzungen die Memoiren eines gewissen Miklos Nyiszli, der behauptete, als Assistent des Dr. Mengele in Auschwitz gewesen zu sein. Nyiszlis Bericht „Arzt in Auschwitz – Erinnerungen eines verschleppten Juden“ wurde in viele Sprachen übersetzt und galt als der erste Bericht eines Augenzeugen, der unzählige Vergasungen aus nächster Nähe miterlebt hat.

Wer aber von Miklos Nyiszli eine detaillierte Beschreibung der Gaskammern von Auschwitz erwartete, wurde enttäuscht. Der Bericht des Mannes, der Dr. Mengeles Assistent gewesen sein will, ist voller absurder Behauptungen und Widersprüche. Nyiszli berichtet u. a. von vier 200 m langen Gaskammern, die bis zum heutigen Tage von niemandem gefunden wurden und auch auf keiner Luftaufnahme der Alliierten zu erkennen sind. In diesen mysteriösen Gaskammern wurden angeblich täglich 25.000 Juden vergast, also während der gesamten Betriebszeit des Lagers insgesamt ca. 40 Millionen. Daß die jüdische Weltbevölkerung damals nur ca. 16 Millionen betrug, hat Nyiszli bei seinen phantasievollen Ausführungen wohl nicht bedacht. Auch seine Verleger hielten eine Plausibilitätsprüfung anscheinend für überflüssig.

Die Schwestern Anita und Renate Lasker

Diese beiden sympathisch wirkenden Damen waren am 27. Februar 2001 bei Alfred Bioleks Talk-Show zu Gast und wurden als Überlebende des KZ Auschwitz vorgestellt. Alfred Biolek als Moderator war sichtlich darum bemüht, daß die Schwestern Lasker die Gaskammern zumindest andeutungsweise erwähnen. Anita Lasker sprach jedoch viel lieber von Ihrem Cello, das sie in Auschwitz spielen durfte. Dennoch gab Biolek mehrmals Stichworte wie „Selektion“ und „Gaskammer“. Dem aufmerksamen Zuschauer fiel auf, daß diese beiden Damen daraufhin die von allen Zeitzeugen bedienten Klischees aufwärmten:

  • Durch Brauseköpfe strömendes Gas – das ist deshalb unglaubwürdig, weil, wie schon erwähnt, Zyklon B kein Gas, sondern ein Granulat ist. Kein seriöser Historiker würde diese Darstellung heute noch als authentisch bezeichnen.
  • Aus den Schloten der Krematorien stießen Flammen empor, die den Nachthimmel erleuchteten, während Renate Lasker unter dem geschmückten Weihnachtsbaum „Leise rieselt der Schnee“ singen mußte. Die immer wieder anzutreffende Behauptung der „Augenzeugen“, sie hätten die flammenspeienden Schlote der Krematorien gesehen, ist ein sicheres Zeichen dafür, daß sie nicht selbst Erlebtes, sondern Hörensagen wiedergeben. Aus dem Schlot eines Krematoriums entweicht nämlich kein Rauch, und Flammen sind erst recht keine zu sehen.

Die Damen wollten dem staunenden deutschen Fernsehpublikum auch noch einreden, daß sie das „Vernichtungslager“ nur deshalb überlebten, weil sie nicht als normale, sondern als „kriminelle“ Juden eingeliefert wurden. Interessant war auch die Feststellung, daß die todkranke Renate Lasker in der „Todesfabrik von Auschwitz“ nicht „ins Gas“ geschickt wurde, sondern im Lazarett gesund gepflegt. Beide Schwestern wurden gegen Ende des Krieges in ein westliches Lager verlegt.

Die Aussagen der Schwestern Lasker bestätigen die These zahlreicher unabhängiger Historiker, daß Auschwitz kein Vernichtungslager, sondern ein Arbeits- und Transitlager war.

Anne Frank

Das Tagebuch mit vier verschiedenen Schriften, geschrieben mit Kugelschreiber

Anne Frank ist ebenso wie die Geschwister Lasker nach Auschwitz deportiert worden. Auch sie hat das „Vernichtungslager“ Auschwitz lebend verlassen und ist gegen Ende des Krieges nach Bergen-Belsen gebracht worden, wo sie an Fleckfieber starb. Ihr Tagebuch ist seit Jahrzehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jedes Schulkind in der westlichen Welt. Der Fischer Taschenbuch Verlag spricht auf dem Umschlag seiner Ausgabe sogar von einem „Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden.“

Die Urheberschaft der „Tagebücher“ der Anne Frank ist jedoch bis zum heutigen Tage nicht eindeutig geklärt. Neben den vielen widersinnigen und schier unmöglichen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges Mädchen höchst ungewöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die Tagebucheinträge in zwei völlig unterschiedlichen Schriften erfolgten, die beide angeblich von Anne Frank sind. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch. In dieser Schrift erfolgten relativ wenig Einträge, vorwiegend in holländischer Sprache. In einer völlig anderen Schrift, die allem Anschein nach einem geübten, wahrscheinlich erwachsenen Schreiber zuzuordnen ist, erfolgten Einträge vorwiegend in deutscher Sprache.

Diese Auffälligkeiten führten dazu, daß immer wieder ernsthafte Zweifel an der Authentizität der Tagebücher vorgebracht wurden, bis schließlich im Rahmen einer rechtlichen Auseinandersetzung das Bundeskriminalamt 1980 eine forensische Untersuchung des Manuskriptes veranlaßte. Es stellte sich heraus, daß einige Passagen in der geübten, flüssigen Schrift mit Kugelschreiber geschrieben wurden. Man beachte: Anne Frank starb 1945, die ersten Kugelschreiber gab es frühestens 1951.

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtete über das Ergebnis dieser Untersuchung und folgerte, die Echtheit der Tagebücher müßte weiter in Zweifel gezogen werden.[Anm. 38] Trotz dieses vernichtenden Befundes aus unverdächtiger Quelle, wird eine Erörterung der sich hier geradezu aufdrängenden Fragen mit allen „rechtsstaatlichen“ Mitteln unterdrückt.

Daß ein junges Mädchen auf tragische Weise ums Leben kam, ist schlimm genug. Daß aber ein literarisches Werk fragwürdiger Herkunft instrumentalisiert wird, um Generationen von Schülern mit dem „Holocaust“ zu indoktrinieren, ist geschmacklos, um nicht zu sagen skandalös.

Deli Strummer

Die professionelle „Holocaust-Überlebende“ Deli Strummer (Jahrgang 1922) hat in den USA jahrzehntelang die unglaublichsten Greuelmärchen über Auschwitz auf öffentlichen Veranstaltungen sowie in Funk und Fernsehen zum Besten gegeben. Nachdem sich über all die Jahre Millionen Amerikaner an Frau Strummers schaurigen Märchen ergötzen durften, bescheinigt nun der Historiker Raul Hilberg, daß die meisten ihrer Schilderungen weder mit den Gegebenheiten vor Ort, noch mit den allgemein anerkannten historischen Fakten vereinbar sind. Das Baltimore Jewish Council hat Frau Strummer daraufhin nahegelegt, besser nichts mehr zu diesem Thema zu sagen.[Anm. 39]

Binjamin Wilkomirski

Der Skandal um das 1995 bei Suhrkamp erschienene Buch Bruchstücke. Aus einer Kindheit von Binjamin Wilkomirski führt exemplarisch vor, welcher Art und Güte die meisten Zeugenaussagen zum Thema Holocaust sind. In seinem Buch behauptet Wilkomirski, er habe als Kind die „Vernichtungslager“ Auschwitz und Majdanek überlebt und sei im Alter von 9 Jahren aus Polen in die Schweiz gelangt, wo er von Adoptiveltern aufgenommen wurde. Drei Jahre lang wurden die Schilderungen Wilkomirskis selbst von „Holocaust-Experten“ für bare Münze genommen, und die Presse feierte dieses Buch als den letzten Nagel im Sarg der „Auschwitz-Leugner“.

Der Schweizer Daniel Ganzfried hat diese ungewöhnliche Geschichte eines Kindes, das angeblich zwei Vernichtungslager überlebte, genauer recherchiert und kommt zu folgendem Schluß: „Binjamin Wilkomirski“ wurde am 12. Februar 1941 in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim, wurde 1945 zur Adoption freigegeben und von einem Ehepaar Doessekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz ist frei erfunden. Der Verlag Suhrkamp hat nach einigem Zaudern Wilkomirskis Machwerk zurückgezogen. Ganzfried wirft in seinem Resümee des Falles Wilkomirski folgende Frage auf:

„Wie ist es möglich, daß jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat, als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments.“[Anm. 40]

Eine gute Frage. Doch was verleitet Menschen dazu, sich die absonderlichsten Greuelmärchen auszudenken und dann steif und fest zu behaupten, sie hätten das alles selber erlebt? Zu dieser Frage hat sich die Französin Germaine Tillion, die selbst als Mitglied der Résistance in Paris verhaftet und später in das Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurde, ihre Gedanken gemacht:[Anm. 41]

„Diese Personen [die sich Greuelmärchen ausdenken] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher als man im allgemeinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager – leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen – bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere – echte Deportierte – erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammenstellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven.“

Spätestens seit dem Fall Wilkomirski haben die Psychologen sogar einen Namen für diesen psychopathologischen Befund: Das Wilkomirski-Syndrom.

Geständnisse

Rudolf Höß

Rudolf Höß wird von „Engländern“ verhaftet

Das Geständnis des ersten Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, ist wohl der am häufigsten zitierte „Beweis“ dafür, daß es im Lager Auschwitz-Birkenau eine massenweise Ermordung von Menschen in Gaskammern mittels Zyklon B gegeben habe. Der polnische Historiker Dr. Aleksander Lasik sagte einmal folgendes über den Stellenwert dieses Geständnisses:

„Mehr als jeder andere KZ-Kommandant ist Rudolf Höß scharf in die Geschichtsschreibung eingebrannt. Der Mann, der Auschwitz gegründet und geleitet hat, erscheint in jedem Buch, das sich mit dem Schicksal der europäischen Juden im zweiten Weltkrieg befaßt.“

Rudolf Höß, der erste Kommandant von Auschwitz, „gestand“, daß während seiner Verantwortung, also von Inbetriebnahme des Lagers im Frühjahr 1940 bis November 1943, insgesamt 2,5 Millionen Menschen ermordet wurden und weitere 500.000 an Hunger und Krankheiten starben.[Anm. 42] Obwohl Höß als er ehemalige Kommandant besser als jeder Außenstehende über die Zahl der Sterbefälle im Lager informiert sein mußte, stand in seinem in englischer Sprache abgefaßten (!) Geständnis eine Opferzahl, die ca. 30 mal höher ist, als die dokumentarisch nachgewiesene.

Wie die Briten das Geständnis des Rudolf Höß bekamen, hat einer seiner Folterer, Rupert Butler, 1983 anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert, bevor er ein 8 Seiten umfassendes maschinengeschriebenes Dokument unterschrieb.[Anm. 43] Wie jeder Jurist bestätigen wird, ist ein unter Folter erzwungenes Geständnis nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben ist.

Von offizieller Seite wird am Höß-Geständnis krampfhaft festgehalten, weil eine nüchterne Erörterung der Aussagekraft dieses erfolterten Geständnisses zwangsläufig eine Neubewertung fast aller Geständnisse nach sich zöge. Sozusagen als Rettungsversuch wird gerne auf Höß´ „Memoiren“ verwiesen, die er in polnischer Haft vor seiner Hinrichtung geschrieben haben soll. Es sei an dieser Stelle jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Originale dieser mit Bleistift (!) geschriebenen Memoiren von unabhängigen Historikern bislang nicht eingesehen werden konnten.

Kurt Gerstein

Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische Haft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein höchst merkwürdiges und widersinniges Geständnis ab. In dem in französischer Sprache verfaßten Geständnis ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen (!) Menschen in Gaskammern u. a. mit Abgasen eines Dieselmotors getötet wurden. Hier ein Auszug aus dem Gerstein-Geständnis:

„Gut füllen, hat Hauptmann Wirth angeordnet. Die nackten Menschen treten einander auf die Füße. 700–800 auf 25 Meter im Quadrat zu 45 cm! Die Türen schließen sich... Heckenholt ist der Heizer des Diesels, dessen Ausdünstungen dazu bestimmt sind, die Unglücklichen zu töten. SS-Unterscharführer Heckenholt gibt sich einige Mühe den Diesel in Gang zu bringen. Aber er springt nicht an... Nach zwei Stunden und vierzig Minuten - die Stoppuhr hat alles festgehalten – beginnt der Diesel...“

Der Verfasser dieses „Geständnisses“ war wohl sehr eifrig in seinen Bemühungen, die „Massenmorde“ in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor zu „beweisen“, doch hat ihn an dieser Stelle jeglicher Realitätssinn verlassen. Es passen bestenfalls 150 Menschen in einen 25 m² großen Raum, aber ganz gewiß keine 800. Und wie hunderte von Menschen in einem überfüllten, hermetisch geschlossenen Raum zwei Stunden und vierzig Minuten überleben können, ist ebenfalls ein Rätsel. Jedenfalls wäre der Dieselmotor nicht nötig gewesen, denn die Menschen wären in weniger als 10 Minuten erstickt. Trotz dieser augenfälligen Absurditäten wurde dieses Dokument 1961 beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem als Beweismittel verwertet.[Anm. 44]

Perry Broad

Als Gegenleistung für ein mildes Urteil oder gar eine Freilassung gaben einige Angeklagte kurz nach dem Krieg so ziemlich alles zu. Ein klassisches Beispiel hierfür ist der SS-Mann Perry Broad, der Aufseher in Auschwitz war und nach dem Krieg in englische Kriegsgefangenenschaft geriet. Da Broad Englisch sprach, wurde er von den Briten zunächst als Dolmetscher eingesetzt. Dann verfaßte Broad einen Bericht, in dem die behauptetem Massentötungen in Auschwitz, in Anlehnung an die damals geläufige Greuelpropaganda, geschildert wurde.[Anm. 45] Der Lohn für Perry Broads eilfertige Dienstbarkeit war die Freiheit, wohingegen viele, die sich mit der Wahrheit zu verteidigen versuchten, zum Tode verurteilt wurden, wie z. B. die bereits erwähnten Dr. Tesch und Weidenbacher.

Richard Baer

Wie erging es aber Beschuldigten, die sich beharrlich weigerten, um ihrer Freiheit willen ein Geständnis abzulegen, das nichts mit der Realität zu tun hatte? Der Fall des letzten Auschwitz-Kommandanten, Richard Baer, gibt hierzu einigen Aufschluß:

Richard Baer lebte nach dem Krieg mit einer neuen Identität in Dassendorf bei Hamburg, und zwar als Waldarbeiter unter dem Namen Karl Neumann. Er wurde erst 1960 als der ehemalige Kommandant des KZ Auschwitz entlarvt und am 20. Dezember 1960 verhaftet. Baer war sich vermutlich bewußt, daß er in der BRD der 60er Jahre keine Folter zu befürchten hatte und wähnte auch seine Familie relativ sicher. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, Rudolf Höß, sah Baer daher keine Veranlassung, ein Geständnis zu unterschreiben, das nicht der Wahrheit entsprach. In der Untersuchungshaft weigerte sich Richard Baer beharrlich, die Existenz von Gaskammern in Auschwitz zu bestätigen.

Den Initiatoren des medienwirksam inszenierten Frankfurter Auschwitz-Prozesses dürfte es aber alles andere als gleichgültig gewesen sein, wie sich der Hauptangeklagte zu den Behauptungen über Auschwitz äußerte. Wenn gerade er, der letzte noch lebende Kommandant von Auschwitz, der Gaskammer-These entschieden widersprach, oder sie gar ad absurdum zu führen drohte, so bestand die Gefahr, daß die allseits propagierte Geschichtsdarstellung wie ein Kartenhaus zusammenbrechen könnte.

So weit kam es aber nicht. Richard Baer, der sich bis dahin bester Gesundheit erfreute, starb im Juni 1963 noch vor Prozeßbeginn unter ungeklärten Umständen in Untersuchungshaft. Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (ein nach dem Krieg aus der Emigration zurückgekehrter zionistischer Jude) ordnete die Einäscherung des Leichnams an, bevor die Todesursache eindeutig ermittelt werden konnte. Diese mysteriösen Vorgänge fanden in der Öffentlichkeit kaum Beachtung und wurden sogar bewußt heruntergespielt.[Anm. 46] Heute sucht man in vielen Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens – der „geständige“ Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden.

Forensische Untersuchungen

Die einzige gerichtsmedizinische Untersuchung, die bei den Nürnberger Prozessen von der Anklage vorgelegt wurde, um die Verbrechen der Deutschen im Zweiten Weltkrieg zu belegen, betraf das Massaker von Katyn.[Anm. 47] Darin wurde behauptet, deutsche Einsatzgruppen hätten ca. 11.000 polnische Offiziere ermordet. Wie sich Anfang der 90er Jahre herausstellte, war dieser Bericht eine plumpe Fälschung der Sowjets; die vom NKWD begangenen Taten sollten den Deutschen zur Last gelegt werden. Dies spricht Bände über die Glaubwürdigkeit der in Nürnberg vorgelegten Beweismittel.

Es wird oft behauptet, die Deutschen hätten vor der Evakuierung des KZ Auschwitz sämtliche Gaskammern und Krematorien gesprengt, um die Spuren des behaupteten Massenmordes zu beseitigen. Dies ist falsch. Zwar wurden aus militärtaktischen Gründen beim Verlassen des Lagers tatsächlich die Schlote der Krematorien und die Luftschutzbunker gesprengt, aber selbst von den beschädigten Gebäuden sind Mauern und Decken erhalten, so daß es recht einfach gewesen wäre, eine forensische Untersuchung der Gaskammern anzufertigen, um den behaupteten industriell angelegten Massenmord an Millionen von Menschen zweifelsfrei nachzuweisen. Weder die Ankläger bei den Nürnberger Prozessen noch etablierte Historiker haben bis zum heutigen Tage einen solchen Beweis vorgelegt.

Der Leuchter-Report

Erst 1988 wurde eine unabhängige forensische Untersuchung einer angeblichen Gaskammer durchgeführt, und zwar von Fred Leuchter, einem amerikanischen Experten für Exekutionstechnik. Leuchters Bericht zeigt detailliert auf, warum die behauptete Massentötung mit Zyklon B in Gaskammern in der allgemein behaupteten Weise nicht stattgefunden haben kann. Hier einige der wichtigsten Schlußfolgerungen aus dem Leuchter-Report:[Anm. 48]

A) Konstruktive Details

Weder Türen noch Fenster der Gaskammern sind abgedichtet. Wäre dieser Raum, wie behauptet, als Gaskammer eingesetzt worden, so hätte das fatale Folgen für Betreiber und Bewacher gehabt, denn das Giftgas wäre ungehindert nach außen geströmt.

Gaskammertür im Gefängnis von Dellaware

Die angebliche Gaskammer ist an die zentrale Kanalisation des Lagers angeschlossen. Das Giftgas hätte über das Kanalisationssystem sowohl in das benachbarte Lazarett gelangen können, als auch in das Haus des Kommandanten.

Die Türen der angeblichen Gaskammern gehen nach innen auf. Man versuche, sich das vorzustellen: Die Opfer lassen sich in die Gaskammer hineinpferchen und schließen dann brav die Türen von innen. Nach der „Vergasung“ könnten die Türen – wenn überhaupt – nur mit größter Mühe geöffnet werden, denn nun liegen die Leichen auf dem Boden und stehen der nach innen aufgehenden Tür im Weg. Es ist kaum vorstellbar, daß die Konstrukteure erstens so stümperhaft gewesen sein sollen, und daß zweitens dieser Mangel während der unterstellten mehrjährigen Betriebszeit nicht behoben worden wäre.

B) Untersuchung der Zyanidreste

Der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B ist Blausäure (chemische Formel: HCN): Blausäure ist nicht nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch aggressiv und reagiert mit allem, womit sie in Kontakt kommt. Im Mauerwerk der „Gaskammer“ müßten demzufolge Zyanidverbindungen nachzuweisen sein, falls dort tatsächlich, wie behauptet, Millionen von Menschen mit Zyklon B umgebracht wurden.

Leuchter entnahm folgerichtig aus den verschiedenen Gebäuden des Lagers Proben, insbesondere aus den „Gaskammern“ sowie aus den Entlausungskammern, wo – von niemandem bestritten – Zyklon B eingesetzt wurde. Die Proben wurden versiegelt und numeriert an ein analytisches Labor geschickt, wo ein Chemiker namens Dr. James Roth, der keine Ahnung vom Ursprung der Proben hatte, den Zyanidgehalt ermittelte. Die chemischen Analysen ergaben hohe Zyanidkonzentrationen im Mauerwerk der Entlausungskammer, aber nur unbedeutende Spuren im Mauerwerk der Gaskammern, die angeblich zur Tötung von Menschen eingesetzt wurden.

Damit wurde zum ersten Mal nach der Befreiung der Lager wissenschaftlich nachgewiesen, daß die angeblichen Gaskammern von Auschwitz nicht für den behaupteten Zweck eingesetzt werden konnten. Dieser Befund hat die traditionelle Darstellung des Holocaust bis ins Mark erschüttert. Die Anwort der etablierten Historiker ist spitzfindige Kritik an einigen Details des Leuchter-Reports, doch die Kernaussage dieses Gutachtens wurde bis zum heutigen Tage nicht widerlegt.

Das Krakauer Gutachten

Zwar unternahm das Krakauer Institut für Gerichtsmedizin im Auftrag des Museums Auschwitz einen verzweifelten Versuch, die Theorie von der Massenvergasung mit Zyklon B zu retten, aber es blieb ein Täuschungsmanöver.

Die Krakauer setzten nämlich ganz bewußt eine Analysenmethode ein, mit der nur die wasserlöslichen Zyanidverbindungen nachgewiesen wurden. Die wasserunlöslichen, langzeitstabilen Eisenzyanid-Verbindungen, die Dr. James Roth nachgewiesen hat, wurden in der Untersuchung des Krakauer Institutes schlichtweg ignoriert. Dabei ist der Zyanidgehalt im Mauerwerk der Entlausungskammer (nicht aber in den vorgeblichen Gaskammern) mit bloßem Auge an der charakteristischen Blaufärbung zu erkennen.

Das Rudolf-Gutachten

Wenn der Leuchter-Report vielleicht in einigen Details nicht ganz präzise war, so erscheint doch der Vergleich des Zyanidgehaltes im Mauerwerk der verschiedenen Gebäude der richtige Ansatz, um die Behauptung von der Massenvergasung mit Zyklon B in Auschwitz entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. Diesen Ansatz verfolgte auch der damals am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart tätige Chemiker Germar Rudolf in den Jahren 1990–1993.

In seiner Arbeit kommt Rudolf zu dem gleichen Schluß wie Fred Leuchter: Hohe Zyanidkonzentration in der Entlausungskammer und unbedeutende Spuren in den sogenannten Gaskammern.[Anm. 49] Spätestens nach Vorliegen dieses Gutachtens ist der Mythos vom millionenfachen Genozid in Gaskammern mittels Zyklon B mit unbestechlichen, wissenschaftlichen Methoden widerlegt.

Doch dann passierte etwas Sonderbares im Falle des jungen, allzu neugierigen Germar Rudolf: Auf eine Beschwerde des Zentralrats der Juden[Anm. 50] beim Leiter der Max-Planck-Gesellschaft folgte umgehend die fristlose Entlassung des fachlich anerkannten Doktoranden, der weder vorbestraft noch durch irgendwelche politischen Ambitionen aufgefallen war.

Germar Rudolf wurde zudem wegen Volksverhetzung angeklagt und zu 14 Monaten Haft ohne (!) Bewährung verurteilt, weil seine methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit zu „falschen Schlußfolgerungen“ führte.[Anm. 51] Damit ist der Diplom-Chemiker Germar Rudolf wohl der erste Wissenschaftler der Nachkriegszeit, der wegen einer angeblich fehlerhaften wissenschaftlichen Arbeit strafrechtlich belangt wurde.

Während der Gerichtsverhandlung forderte Rudolf, ein unabhängiger Gutachter möge seine Untersuchung wiederholen und die ihm zur Last gelegten Fehler nachweisen. Dieser Beweisantrag wurde unter Hinweis auf die „Offenkundigkeit“ des Holocaust abgelehnt, doch das Rudolf-Gutachten ist bis zum heutigen Tage nicht widerlegt.

Damit ist die allgemein propagierte Darstellung des Holocaust bis ins Mark erschüttert, denn wenn es keine Gaskammern zur Tötung von Menschen gab, kann die Hypothese von der industriell angelegten Vernichtung der Juden nicht aufrecht erhalten werden. Dem Holocaust müßte dann folgerichtig ein anderer Platz in der Geschichtsschreibung zugewiesen werden. Aus einem „singulären“ Ereignis würde dann eine von vielen Tragödien des Zweiten Weltkrieges.

Treblinka - archäologisch betrachtet

Das Denkmal des angeblichen Massenmordes in Treblinka

Treblinka, etwa 100 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt nach Auschwitz als das wichtigste Konzentrationslager, zumindest nach der Zahl der behaupteten Opfer zu urteilen. Dort sind angeblich ca. 870.000 Menschen u. a. mit Dampf, in Vakuumkammern bzw. mit Dieselabgasen umgebracht worden. Trotz dieser schier unvorstellbaren Opferzahl es gibt in Treblinka von dem behaupteten Massenmord keinerlei Spuren: weder Gebeine noch Asche noch Spuren der Gaskammern.

Einige Historiker erklären diesen merkwürdigen Umstand wie folgt: Da es dort keine Krematorien gab, wurden alle 870.000 Opfer erst in Massengräbern verscharrt. Als sich die Front immer weiter nach Westen verlagerte und es nur noch eine Frage der Zeit war, bis die Sowjets das Lager erreichten, wurde die Wachmannschaft von Himmler persönlich angewiesen, vor Verlassen des Lagers noch schnell die knapp 900.000 Leichen zu exhumieren und zu verbrennen. Jeweils 2.000 bis 2.500 exhumierte Leichen wurden dieser Darstellung zufolge gleichzeitig auf riesigen, aus Eisenbahnschienen gefertigten Rosten vollständig zu Asche verbrannt. Als Brennstoff diente frisch geschlagenes Holz, da weder Kohle noch trockenes Brennholz verfügbar war. Die behaupteten Gaskammern wurden ebenfalls so gründlich beseitigt, daß keine Spur davon übriggeblieben ist, nicht einmal ein einziger Ziegelstein.[Anm. 52]

Im Oktober 1999 machte sich eine kleine Gruppe von Australiern auf den Weg nach Treblinka, um mit einer recht einfachen Methode diese phantastische Darstellung der offiziellen Geschichtsschreibung zu überprüfen. In ihrem Gepäck hatten sie ein modernes Bodenradar. Geräte dieser Art werden u. a. von Geologen, Archäologen, Bauingenieuren, und Kriminologen eingesetzt. Es können damit sowohl vergrabene Gegenstände als auch Bodenstörungen bzw. Hohlräume ohne mühevolles Umgraben nachgewiesen werden.

Bei dieser Untersuchung ging es darum, an der Stelle des vorgeblichen Massengrabes die Bodenbeschaffenheit zu untersuchen, um erstens festzustellen, ob Reste eines Massengrabes nachgewiesen werden können, und zweitens, ob an der besagten Stelle in den vergangenen Jahrhunderten jemals eine Grube ausgehoben wurde. Das Ergebnis der dreiwöchigen, systematisch durchgeführten Untersuchung ist eindeutig: Der Boden ist bis in 6 Meter Tiefe völlig unberührt und es gibt keinerlei Spuren eines Massengrabes.[Anm. 53]

Die Reaktion der etablierten Holocaust-Experten auf solche Befunde ist immer dieselbe: Es werden entweder unlautere Motive unterstellt, oder es wird versucht, mit spitzfindigen Argumenten die Bedeutung der neu aufgedeckten Fakten herunterzuspielen. In Deutschland scheint auch der Ruf nach dem Staatsanwalt sehr beliebt zu sein, wenn „seriöse“ Historiker keine passende Erwiderung auf neue Erkenntnisse haben.

Schlußwort

„Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewißheit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können? Recht wenig... Es ist zu spät!“ — Jean-Claude Pressac[Anm. 54]

Trotz dieser ernüchternden Bilanz des anerkannten Holocaust-Experten Pressac, der sich 18 Jahre lang mit Auschwitz befaßte, beantwortet die Staatsmacht der „freiheitlichsten Gesellschaftsordnung, die es auf deutschem Boden je gab“ selbst zaghaft geäußerte Zweifel an der gerade aktuellen Version des „Holocaust“ mit drakonischen Strafen.

Die Medien fühlen sich dazu berufen, eine höchst fragwürdige Geschichtsschreibung ad nauseam zu propagieren. Der pathetische Ausspruch „Nie wieder Auschwitz!“ wird allzu oft als Rechtfertigung für einen intellektuellen Terrorismus mißbraucht, der eines Rechtsstaates nicht würdig ist. Doch Historiker, Juristen, Politiker und Journalisten müssen sich eine Frage gefallen lassen: Was ist das für eine „Wahrheit“, wenn diese letztendlich vom Strafrichter definiert wird?

Warum die Staatsmacht der BRD an der letzten, noch verbleibenden, Version der alliierten Greuelpropaganda so krampfhaft festhält und jegliche offene Debatte zum Thema Holocaust zu unterbinden versucht, hat der Journalist Patrick Bahners 1994 in einem Kommentar[Anm. 55] zu dem Prozeß gegen Günter Deckert sehr treffend formuliert:

„...Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen...“

Es ist jedoch noch keiner Macht der Welt auf Dauer gelungen, durch repressive Maßnahmen unbewiesene Behauptungen als eine Wahrheit hinzustellen. Die Unterstellung der Siegermächte, die Nazis hätten mehrere Millionen Juden in Gaskammern ermordet, wird sich bei einer sachlichen Erörterung der Fakten als genauso falsch herausstellen wie all die anderen, längst widerlegten, Varianten der alliierten und sowjetischen Greuelpropaganda.

Es kann nicht sein, daß Deutschland mit einer Mischung aus Lügen und Halbwahrheiten von skrupellosen und raffgierigen Interessengruppen moralisch, politisch und finanziell erpreßt wird. Mehr als ein halbes Jahrhundert – also bald drei Generationen – nach Kriegsende ist es höchste Zeit, daß die Deutschen aufhören, eine ihnen aufgezwungene Vergangenheit zu „bewältigen“ und endlich eine glaubwürdige, objektive Darstellung der historischen Fakten fordern. Das ist nicht unser Recht, sondern unsere Pflicht gegenüber den nachkommenden Generationen.

Anmerkungen

  1. Prof. Dr. Bernhard Bellinger: 14,1 Millionen deutsche Opfer der Siegermächte im 2. Weltkrieg – Zusammensetzung und Quellenmaterial, Berlin 1999
  2. Stefan Szende: Der letzte Jude aus Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945
  3. World Jewish Congress, Lest We Forget, New York, 1943; Nürnberger Prozesse, Dokument PS-3311; Anti-Defamation League of B’nai B’rith, The Holocaust in History, The Record 1979
  4. Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung „Armia Krajowa“.; Zitiert von Yitzhak Arad in: Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.
  5. Boris Polevoi: Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Pravda, Moskau, 2. Februar 1945
  6. Jewish Black Book Comm., The Black Book, 1946, Isaiah Trunk, Jewish Responses New York 1982
  7. Dieses „gestand“ der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein, kurz bevor er im Juli 1945 in französischer Haft unter ungeklärten Umständen starb.
  8. Nürnberger Prozesse, Dokument PS-3868
  9. Zyklon B war die Markenbezeichnung für das Schädlingsbekämpfungsmittel der Firma DEGESCH. Chemisch gesehen ist Zyklon B an Kieselgur gebundene Blausäure (HCN). Blausäure hat einen Siedepunkt von + 26° C.
  10. Ross Dunn / Roger Boyes: Jewish experts predict more battles to fight, The Times, London, 12. April 2000
  11. J.-C. Pressac: Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers, Beate Klarsfeld Foundation, New York 1989, S. 15 und 188
  12. §130 Abs. 3, StGB im Wortlaut: „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a [Völkermord] Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.“
  13. Martin Broszat: Keine Vergasungen in Dachau, Leserbrief an Die Zeit, 19. August 1960
  14. Auschwitz Deaths Reduced to a Million, Daily Telegraph, London 17. Juli 1990; Poland Reduces Auschwitz Death Toll Estimate to 1 Million, The Washington Times 17. Juli 1990
  15. Franciszek Piper: Wie viele Juden, Polen, Zigeuner ...wurden umgebracht?, Universitas, Krakau 1992. Vgl. auch die Ausführungen von Robert Faurisson: Wieviele Tote gab es im KL Auschwitz?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 3(3) (1999), S. 268–272.
  16. Mark Weber: Pages From The Auschwitz Death Registry Volumes: Long-Hidden Death Certificates Discredit Extermination Claims, Institute for Historical Review, Vol. 12, No. 3, 1992, S. 265–298
  17. in der Ausgabe von 1947. Vgl. auch die Ausführungen von G. Rudolf: Statistisches über die Holocaust-Opfer. W. Benz und W. N. Sanning im Vergleich, in: Ernst Gauss (Hg.): Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 141–168
  18. Der hier ausgesprochenen Hoffnung, daß sich die tatsächliche Opferzahl niedriger als befürchtet herausstellen möge, wird jeder ethisch denkende Mensch zustimmen. Dennoch wird jeder, der heute in der BRD diesen Gedanken öffentlich äußert, wegen Volksverhetzung gem. § 130 StGB angeklagt.
  19. Jehuda Bauer: The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8
  20. Johannes Peter Ney: Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994
  21. Johann Neuhäusler: Wie war das im KZ Dachau?, Kuratorium für das Sühnemal KZ Dachau, München 1981
  22. Jürgen Graf: Was geschah mit den nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nicht registrierten Juden?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Hastings, Nr. 2/2000, S. 140–149
  23. John Ball: Air Photo Evidence, Ball Resource Services, Delta, British Columbia, Kanada 1992; vgl. auch ders., „Luftbild-Beweise“, in: Ernst Gauss (Hg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Grabert, Tübingen 1994, S. 235–248
  24. Raul Hilberg: Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1997; zur Kritik siehe auch: Jürgen Graf: Riese auf Tönernen Füßen. Raul Hilberg und sein Standardwerk über den Holocaust, Castle Hill Publishers, Hastings 1999
  25. Eugen Kogon: Der SS-Staat, Kindler, Hamburg 1974
  26. J.-C. Pressac: Die Krematorien von Auschwitz, Piper, München 1994, S. 202; zur Kritik siehe Herbert Verbeke (ed.): Auschwitz: Nackte Fakten, VHO, Berchem 1995
  27. Jacques Baynac: Faute de documents probants sur les chambres à gaz, les historiens esquivent le débat, Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996 (Deutsche Übersetzung des Titels: Mangels beweiskräftiger Dokumente über die Gaskammern drücken sich die Historiker vor einer Debatte)
  28. Daniel Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker, Siedler Verlag Berlin 1996
  29. Carlo Mattogno: Il mito dello sterminio ebraico, Sentinella d'Italia, Monfalcone 1985 (engl.: The myth of the extermination of the Jews, Teil I: The Journal of Historical Review, 8(2) (1988), S. 133–172, Teil 2: ebenda, 8(3) (1988), S. 261–302, oder Jürgen Graf: Der Holocaust auf dem Prüfstand, Gideon Burg Verlag, Basel 1993
  30. Enrique Aynat: Estudios sobre el “Holocausto”, Gráficas Hurtado, Burjassot, Valencia 1994
  31. Gosudarstvenni Archiv Rossiskoj Federatsi, 7021-108-15, Blatt 16
  32. Nürnberger Prozesse, Dokument NI-11953
  33. Paul Rassinier: Das Drama der Juden Europas, dt. Ausgabe im Hans Pfeifer Verlag Hannover 1965
  34. Elie Wiesel: La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958
  35. Norman Finkelstein: Die Holocaust-Industrie, Piper Verlag München 2001
  36. Elie Wiesel: Legends of Our Time, Avon Books, New York 1968
  37. Martin Niemöller: Der Weg ins Freie, Hellbach Verlag Stuttgart 1956
  38. Der Spiegel“, 1980, Bd. 41: Blaue Paste – Ein Gutachten des Bundeskriminalamts belegt: Im „Tagebuch der Anne Frank“ ist nachträglich redigiert worden.
  39. Assiociated Press – Meldung vom 22. Juni 2000
  40. Jürgen Graf: Die Wilkomirski-Pleite, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(1) (1999), S. 88–90
  41. Germaine Tillion: Le Système concentrationnaire allemand, Revue d'Histoire de la Deuxième Guerre mondiale, Juli 1954
  42. Nürnberger Dokument NO 3868-PS
  43. Rupert Butler: Legions of Death, Arrow Books, 1983, S. 235 ff. sowie Robert Faurisson: Neue Erkenntnisse zur Frage der Endlösung – Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höss, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(1) (1987), S. 12–17
  44. Andre Chelain: Faut-il fusiller Henri Roques?, Polemiques, Paris 1986 (Das Buch enthält auch den vollständigen Text einer Dissertation von Henri Roques: Les confessions de Kurt Gerstein); vgl. ders.: La Thèse de Nantes et l'affaire Roques, Ogmios Diffusion, Paris 1989 (die gekürzte deutsche Fassung von Roques Doktorarbeit: Die Geständnisse des Kurt Gerstein, Druffel, Leoni am Starnberger See 1986
  45. Pery Broad: Auschwitz in den Augen der SS, Kattowitz 1981
  46. Wilhelm Stäglich: Der Auschwitz-Mythos, Grabert Verlag, Tübingen 1979
  47. Nürnberger Prozesse, Dokument Nr. USSR 54
  48. Fred A. Leuchter: An Engineering Report on the Alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988 (online nur in englisch: ders.: The first Leuchter Report, Samisdat Publishers, Toronto 1988)
  49. Germar Rudolf: Das Rudolf Gutachten. Gutachten über die „Gaskammern“ von Auschwitz, Castle Hill Publishers, Hastings (UK), April 2001, 2400 S. A5
  50. Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, Zitiert in: Peter Dehoust: Ignatz Bubis – die Wahrheit, Nation Europa Verlag Coburg 1998; vgl. Wilhelm Schlesiger: Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994
  51. Zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, ebenda, und Herbert Verbeke (ed.): Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1996
  52. Ytzak Arad: Treblinka in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481ff.
  53. Poland’s Jews not buried at Treblinka, The Examiner, Australien 24. Januar 2000
  54. In einem Interview mit Valérie Igounet, La Ville-du-Bois, 15. Juni 1995, wiedergegeben in ihrer Doktorarbeit
  55. Patrick Bahners: Objektive Selbstzerstörung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. August 1994
Quelle: H. Müller, Offene Fragen an die Holocaust-Industrie (VHO)

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

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