Römisch-katholische Kirche

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Die römisch-katholische Kirche ist eine religiöse Konfession innerhalb des Christentums, deren Oberhaupt der Papst ist. Ihr gehören derzeit die meisten Christen an.

Papst Franz küßt am 26. Mai 2014 in Jerusalem Juden die Hände.
Der Vatikan als Machtzentrum der Vatikanstadt
Papst Benedikt XVI. begrüßt die gläubigen Massen.jpg

Inhaltsverzeichnis

Einführende Erläuterung

Der Begriff katholisch (altgr. καθολικός katholikos) bedeutet allgemein, über alles/alle herabkommend, allgemeingültig. Die katholische Kirche umfaßt 23 Teilkirchen mit eigenem Ritus, darunter die nach Mitgliederzahl größte lateinische Kirche und die unierten Ostkirchen. Mit den anglikanischen, den altkatholischen und den orthodoxen Kirchen teilt die katholische Kirche alle sieben Sakramente einschließlich des Weiheamtes, aufgegliedert in Bischof, Priester und Diakon (Klerus). Unterscheidendes Merkmal ist die Anerkennung des Vorrangs des römischen Bischofs über die Gesamtkirche. Die katholische Kirche ist die mitgliederstärkste innerhalb des Christentums, ihr gehören weltweit etwa 1,229 Milliarden Mitglieder an, ihr Anteil an der Weltbevölkerung beträgt annähernd 19 Prozent. 414.313 Kleriker stehen im Dienst der Kirche.[1] Oberhaupt der Katholiken ist seit dem 13. März 2013 der Jesuit Jorge Mario Bergoglio (* 17. Dezember 1936), der den Namen Franz angenommen hat.[2]

Verfassung und Organisation

Die katholische Kirche ist hierarchisch und episkopal verfaßt. Die Grundlage ihrer inneren (Rechts-)Beziehungen bildet das katholische Kirchenrecht: für den lateinischen Ritus der Codex Iuris Canonici; für die katholischen Ostkirchen der Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium. Dem Papst, der nach katholischem Verständnis in der direkten und ununterbrochenen Nachfolge des Apostels Petrus steht, kommen der allgemeine Jurisdiktionsprimat bei der Leitung der Gesamtkirche und (seit 1870) die unfehlbare Lehrautorität in Glaubensfragen zu („Unfehlbarkeit“). Ihm stehen die Kardinäle (Kurie) und das Kollegium der Bischöfe zur Seite. Sie besitzen die kirchliche Lehr- und Jurisdiktionsgewalt über die Geistlichen und Kirchenmitglieder ihrer Diözesen und garantieren dort den Vollzug der Kirchentätigkeit in ihren verschiedenen Ausprägungen. Organisatorisch sind in der Regel mehrere Diözesen zu einer Kirchenprovinz zusammengefaßt, die unter der Leitung eines Erzbischofs oder Patriarchen steht. Daneben gibt es exemte Bistümer und besondere kirchenrechtliche Organisationsstrukturen, die dem Heiligen Stuhl direkt unterstehen. Die kleinste Struktureinheit bildet die Pfarrei.

Die Zugehörigkeit zur Kirche manifestiert sich für jeden einzelnen im Empfang der Sakramente (Taufe, Firmung, Eucharistie, Buße, Krankensalbung, Weihe, Ehe), unter denen Taufe und Eucharistie besondere Bedeutung zukommt. Durch das Weihesakrament sind die Kleriker von den Laien unterschieden, bevorrechtigt und in der religiösen Sprache der Kirche zu Hirten über jene, ihre Schafe, berufen.

Die Zusammengehörigkeit ihrer Betätigungsfelder beschreibt die Kirche als Gottesdienst, Verkündigung und Dienst am Nächsten in Kirche und Welt oder als Gemeinschaft und Sendung. Diese Aufgabenbereiche beziehen sich nach katholischem Verständnis auf alle, die durch Glaube und Taufe zu ihr gehören.

Selbstverständnis

Grundlage und Norm katholischen Selbstverständnisses ist zunächst die für die Gläubigen Heilige Schrift (Altes und Neues Testament). Der Jude Jesus, als dessen maßgebendes Zeugnis das NT interpretiert wird, gilt als definitive Offenbarung Gottes und ist Mittelpunkt des katholischen Glaubens. Darüber hinaus legitimiert nach katholischem Verständnis das NT auch die Ausbildung der Kirche und ihrer Einrichtungen sowie ihren Anspruch auf (allein)verbindliche Auslegung ihrer von Juden verfaßten religiösen Texte.

Im Verständnis des Christentums gibt es nur ein Volk, das Volk Gottes, das an dieselbe Offenbarung, an dieselben jüdischen Mythen, an dasselbe Buch glaubt (→ Judäozentrismus). Der Sache nach handelt es sich um ein durch gemeinsame religiöse Ansichten bestimmtes ideologisches Kollektiv. Die Familien als solche, die Völker und sonstige biologische Bande (Rassen), aus denen die Mitglieder der Kirche stammen und in denen sie leben, haben in religiöser Hinsicht keine Bedeutung und keinen Wert. Im Gegenteil, verwandtschaftliche Verbindungen verdienen laut dem Stifter des Christentums Haß:

„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26)

Bruder im vollen Sinn ist jeder Fremde weltweit, wenn er nur Glaubensgenosse ist:

„Wer den Willen Gottes tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“ (Markus 3,34–35)

Daß Bruder nicht das Familienmitglied meint, nicht den Stammes- oder Volksgenossen – sofern er nicht auch Christ ist –, hat weitreichende praktische Bedeutung.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: näher Christentum und biologische Gruppenzugehörigkeiten

Wichtigste Quelle des Selbstverständnisses der katholischen Kirche in neuerer Zeit ist das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965). Es hatte neue Aussagen zum Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen (vor allem das Verhältnis Christen zu Juden und Mohammedanern sowie zur Religionsfreiheit zum Ergebnis. Ebenso wurde die Liturgie stark verändert, und es wurden bis 1983 kirchliche Regularien („kirchliches Gesetzbuch“) angepaßt.

Geschichtliche Entwicklung

Im Urchristentum verlief das Leben der christlichen Gemeinde in schlichten Formen, nach der Überlieferung geleitet durch Älteste (Pastoralbriefe; Apostelgeschichte 2,42). Die Kirche vor Konstantin dem Großen behauptete sich gegen Widerstände, die sie als Glaubensverfolgungen beschreibt, und schuf um 150 eine gemeinsame Glaubensregel, einen festen Schriftenkanon und den Begriff der apostolischen Nachfolge (Tradition). Die Leitung der Gemeinden hatten Bischöfe und ihre Gehilfen. Die Bischöfe von Rom, die später den Namen Papst erhielten, erlangten unter Berufung auf eine Nachfolgerschaft des Petrus eine Vorrangstellung vor den übrigen Bischöfen, welche gegen erheblichen Widerstand derselben durchgesetzt werden mußte. Das vierte und fünfte Jahrhundert erfüllte das Leben der Kirche mit vor allem theologischen Kämpfen; auf den Kirchenversammlungen von Nicäa (325) und Konstantinopel (381) wurde die Dreieinigkeitslehre, auf der Kirchenversammlung von Kalchedon (451) die Christologie geregelt. Die Sünden- und Gnadenlehre sowie die Kirchen- und Sakramentlehre wurden grundlegend durch Augustinus bestimmt. Seit Konstantin dem Großen (303–337) war das Christentum Staatsreligion im Römischen Reich und erfuhr dadurch äußeren Schutz. Nach dem Untergang des Weströmischen Reiches hatte sich die Papstkirche zum festen Faktor im raschen Wechsel der politischen Ereignisse entwickelt.

Die geistige Überfremdung der jungen Völker Europas durch christlich-orientalische Glaubenserzählungen gelang überwiegend ohne Blutvergießen.[3] Im deutschen Raum hingegen traf die Religion aus der Wüste auf stärkeren militärischen Widerstand, vor allem durch die Sachsen Widukinds, dann durch die Wenden in Mitteldeutschland und schließlich vom 13. bis 14. Jahrhundert durch die Pruzzen in Ostpreußen. Die Kirche scheute nicht vor völkermörderischen Maßnahmen[4] zurück, insbesondere in Anlehnung an das seit Chlodwig christliche Frankenreich und nach Errichtung des abendländischen Kaisertums im Bund mit diesem.[5] Nicht nur die weltliche Macht, auch christliche Organisationen wie der Deutsche Orden wurden später zur Unterwerfung noch Widerspenstiger ausgesandt.

Eine wichtige Rolle in der geistigen Entwurzelung und Umerziehung der Germanen zur Gläubigkeit im Sinn levantinischer religiöser Mythen und Werte spielte der aus England zugewanderte Benediktiner Bonifatius, der mit vielen angelsächsischen Mönchen und Nonnen vor allem im Friesenland, in Hessen (→ Donar-Eiche) und Thüringen das herabzusetzen und auszurotten unternahm, was den gläubigen Germanen nach ihren hergebrachten Anschauungen und Gefühlen heilig war.[6] Bei der Verkündigung der „Frohen Botschaft“ mit Feuer und Schwert folgte die Kirche Rezepten aus dem Alten Testament:

„Und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort.“ (5. Mose, 12,3)

sowie dem Wort des vergöttlichten jüdischen Rabbis:

„Aber jene meine Feinde, die nicht wollen, daß ich über sie herrschen soll, bringet her und erwürget sie vor mir.“ (Lukas 19; 27–28)

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Die religiöse Wurzel des Antigermanismus (Quellentext)[7]

In der Mitte des achten Jahrhunderts wurde der Kirchenstaat geschaffen. Unter Papst Nikolaus I. († 867) trennte sich die morgenländische Kirche von der römischen los; diese Trennung wurde 1054 endgültig.

Das Mittelalter ist die Zeit der eigentlichen Papstkirche, die äußerlich zur höchsten Macht aufstieg. Die Papstkirche beruht keimhaft in der Petrusstelle des NT (Matthäus 16,18) und der seit 200 von den Päpsten geltend gemachten Lehre vom Primat. Bei der Verbindung von Kaisertum und Papsttum im Abendland konnte es nicht ausbleiben, daß Kaiser und Papst in Interessenfragen in Widerstreit gerieten, zumal die kirchlichen Würdenträger seit Kaiser Otto d. Gr. († 973) zugleich weltliche Fürsten geworden waren. Papst Gregor VII. (1073–85) stellte die Grundsätze auf, daß der Papst der unumschränkte Herr der ganzen Kirche sei, auch über Königen und Kaiser stehe und diese unter Umständen absetzen könne. Diese Grundsätze, die in der Folge gegen die Staufenkaiser zur Anwendung gebracht wurden und innerkirchlich im einzelnen entwickelt wurden, führten das Papsttum unter Innozenz III. (gest. 1216) auf die Höhe der tatsächlichen Weltherrschaft.

Seit dem Ende des 13. Jahrhunderts begann allmählich der Niedergang des Papsttums: Es erlebte die schweren Erschütterungen des Babylonischen Exils in Avignon (1309–76), des päpstlichen Schismas mit zwei und drei Päpsten zur gleichen Zeit (1378–1415), des Konziliarismus oder der Lehre von der Überordnung des Konzils (der Bischöfe) über den Papst, wie sie auf den Reformkonzilen Konstanz und Basel vertreten wurde; es erlebte ferner das ruhmlose Ende der Kreuzzüge, das Entstehen kirchenfeindlicher Gruppierungen, den die kirchlichen Dogmen unterhöhlenden Humanismus, und es fand sich darauf in der von Martin Luther ausgehenden Bedrohung durch die Reformation. Besonders dessen erstmalige Bibelübersetzung ins Deutsche und ihre Verfügbarmachung für Gläubige erzürnte Rom.

Zur mittelalterlichen Kirche gehören aber außer dem Papsttum mit seinen anmaßenden Herrschaftsansprüchen und der Inquisition mit ihren zahlreichen Opfern auch die Askese und das Armutsideal des Mönchtums, die Ordensstifter Franz von Assisi und Dominikus, ferner die Kreuzzugsbewegung und die Scholastik mit Bonaventura, Duns Scotus, Albertus Magnus, Thomas von Aquin. Im Dominikanerorden entstand eine neue Abart religiösen Strebens: die Mystik (Eckart, Tauler, Seuse, Thomas von Kempen).

In der Neuzeit konnte durch das Konzil von Trient (1545–63), das eine Beseitigung kirchlicher Mißstände anstrebte, der in der abendländischen Kirche entstandene Riß nicht mehr geheilt werden. Es wurde Ausgangspunkt für eine äußere Gegenreformation, die besonders von dem Jesuitenorden durchgeführt wurde. Das Erste Vatikanische Konzil (1870) erbrachte das Dogma vom Primat und von der Unfehlbarkeit des Papstes in Lehrangelegenheiten. Der Kirchenstaat ging zeitweilig unter. Pius XI. gelang es dann, durch die Lateranverträge vom 11. Februar 1929 den Streit mit Italien beizulegen und die volle Souveränität des Papstes über die Vatikanstadt zu herbeizuführen.

Gegenwärtige Situation

Nur 25 Prozent der Christen insgesamt leben in Europa, mit abnehmender Tendenz. Die katholische Kirche wächst nur in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die römische Zentrale unterstützt diese Entwicklung, indem sie in den weißen Ländern gewonnene Mittel in die farbige Welt umverteilen läßt. In Westeuropa sieht sich die katholische Kirche besonders durch die fortschreitende Säkularisierung (Entkirchlichung) weiter Teile der Gesellschaft und deren Folgen (zum Beispiel den geringer werdenden Einfluß im öffentlichen Bewußtsein), aber auch durch vielfach selbst ermunterte Forderungen von Laien nach weiterer Aufweichung („Ehe für alle“) vor gewisse Herausforderungen gestellt. Einen Schwerpunkt der kirchlichen Aktivitäten in Mittel-, Südost- und Osteuropa bildete in den 1990er Jahren die Wiedereinrichtung kirchlichen Einflusses in den ehemaligen kommunistischen Staaten. Innerhalb der Kirche wendet sich insbesondere die von Marcel Lefebvre gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen die Ausbreitung von Geisteshaltungen, die nach ihrer Ansicht Gesellschaft und Kirche bedrohen. Ihr Stellenwert ist unbedeutend und verringert sich weiter.

Zahlen für die BRD

Beichtstuhl in einer katholischen Kirche

Mitgliederrückgang

  • Zwischen 2000 und 2012 sank die Zahl der Katholiken in der BRD – laut Statistischem Bundesamt – von 26,82 Millionen auf 24,34 Millionen.[8] Gottesdienstbesucher: Im Jahr 2011 betrug, bei 24.472.817 Katholiken, die durchschnittliche Anzahl der sonntäglichen Gottesdienstbesucher 3 Millionen. 1960 waren es 11,9 Millionen, im Jahr der Teilvereinigung 1990 6,2 Millionen gewesen.[9] Im Jahr 2013 besuchten sonntags offiziell 10,8 Prozent der Katholiken die Gottesdienste (historischer Tiefstand).
  • Im Fünfjahreszeitraum 2007 bis 2011 traten 646.184 Personen aus der Kirche aus. 2012 verlor die Kirche rund 200.000 Personen, 2013: 178.805 Austritte, 2014: 217.000, 2015: 182.000, 2016: 162.000. Die Mitgliederzahl (etwa 29 Prozent der Gesamtbevölkerung) betrug 2015 23.761.806 Personen.

Personal

Bei den 175.000 Mitarbeitern der Kirche (Stand: 2013)[10] handelt es sich ganz überwiegend um kirchliche Beamte und Angestellte. Die Beschäftigten des katholischen Sozialkonzerns Caritas sind in der Zahl nicht enthalten.

Mit Stand 2015 gab es 14.087 Priester, von denen 8.909 im aktiven Dienst waren. Hinzu kommen 3.304 Ständige Diakone, 3.215 Pastoral- und 4.548 Gemeindereferenten, außerdem 16.600 Ordensmitglieder.

Neupriester

Für den Dienst in den 27 BRD-Bistümern wurden im Jahr 2016 80 Angehörige des männlichen Geschlechts neu als Kleriker bestellt[11] (2015: 58; 2014: 75; 2013: 98; 2012: 79; 2011: 86; 1962 [Alt-BRD und DDR] noch 557). Der eklatante Priestermangel der katholischen Kirche weltweit wird in der BRD gleichwohl mittels Auslandsberufungen – zum Teil aus der Dritten Welt – ausgeglichen. So setzten die Kirchenoberen, um den inländischen personellen Bankrott zu verhüllen, im Jahr 2015 2338 ausländische Kleriker ein, hauptsächlich aus Polen, Indien und Afrika. Die dadurch entstehende spürbare Entfremdung insbesondere der konservativen ländlichen Gemeinden von ihrer Kirchenstruktur erreicht im Pontifikat des Kirchenoberhaupts Franz (seit 2013) wohl zum ersten Mal jene neuartige Situation, daß authentische Bibelchristen nunmehr auch unter Katholiken eher doch außerhalb des Kirchendachs zu finden sind als darinnen (ein geschichtlich zuvor immer nur bei Protestanten anzutreffendes Mißverhältnis).

Seminaristen

Die Gesamtzahl der Seminaristen sank 2014 von 662 (2013) auf 653.[12] Eine Innenansicht über heutige Priesterausbildung gab im Jahr 2013 Daniel Bühling in dem Buch „Das 11. Gebot: Du sollst nicht darüber sprechen – Dunkle Wahrheiten über das Priesterseminar“.

Finanzierung

Steuerbefreiungen

Wegen der für sich in Anspruch genommenen rein religiösen Ausrichtung ihrer Aktivitäten und vielfältigen Transaktionen braucht nach dem Willen der BRD-Blockparteien, welche es so eingerichtet haben oder aufrechterhalten, die Kirche trotz ihres Status als Körperschaft keine Körperschaftsteuer zu zahlen, ebenso keine Gewerbesteuer, keine Umsatz- und keine Kapitalertragsteuer. Für ihre nach Milliarden zählenden Quadratmeter Grundbesitz muß gleichfalls keine Grundsteuer entrichtet werden.[13] Den Kommunen, denen nach Artikel 106 Abs. 6 GG die Grundsteuer zufließt, entgehen aus diesem Grund jährlich Hunderte Millionen Euro.[14] Auch bei der Grunderwerbsteuer[15] und bei einer Vielzahl weiterer Steuern und Gebühren bestehen Befreiungen.

Die ungezählten, formal verselbständigten Untereinheiten der Kirche, wie der Sozialkonzern Caritas, vermeiden in riesigem Umfang Steuern durch Inanspruchnahme des von der Politik bereitgestellten Werkzeugs Gemeinnützigkeit.

Staatsleistungen

Erhebliche laufende Geldgeschenke (sog. Staatsleistungen) an die katholische Kirche aufgrund alter Übereinkünfte waren vom Deutschen Reich im Jahr 1875 bereits abgeschafft worden.[16] Nach dem Ersten Weltkrieg gelang es der Kirche und ihren Helfern in der Politik, sie gegenüber einem schwachen Staat wieder durchzusetzen und mit Staat-Kirche-Verträgen und Konkordaten nach 1919 erneut zu begründen. Seit Bestehen der BRD wurden die Leistungen beständig ausgeweitet und entgegen dem Grundgesetz[17] nach 1989 auf dem Gebiet der früheren DDR wiederum neu begründet.

Zahlungen an Kirche und Sozialkonzern Caritas

Nach Berechnungen aus dem Jahr 2010 erhalten katholische und evangelische Kirche vom Staat über direkte und indirekte Leistungen eine Unterstützung von jährlich knapp 20 Milliarden Euro. Zusätzlich bekämen Caritas und Diakonie jährlich etwa 45 Milliarden.[18] Auch für die sogenannten kirchlichen Entwicklungsdienste, die der Subventionierung der Dritten Welt mit Geldern aus der BRD dienen, zahle der Staat.

„Das Bischöfliche Hilfswerk Misereor zum Beispiel bekam 2012 vom Entwicklungsministerium 113 Millionen Euro, das sind etwas mehr als 60 Prozent des Gesamtetats von etwa 180 Millionen Euro. Nur 8,2 Millionen kommen aus der Kirche selbst, etwa 4,5 Prozent – der Rest stammt aus Spenden.“[19]
Unterhalt für Kirchenfunktionäre

Der Staat bezahlt aus allgemeinen Steuermitteln[20] alle aktiven und im Ruhestand befindlichen Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Weihbischöfe und Domvikare. Als Kostenträger treten die Bundesländer auf (außer Stadtstaaten Hamburg und Bremen). Zahlungen an Bischöfe beginnen bei etwa 8.000 Euro monatlich. Für den Leiter des Münchener Bistums Reinhard Marx schlagen 12.500 Euro monatlich zu Buche, die direkt aus der Staatskasse des Freistaats Bayern überwiesen werden. Sein Kollege Woelki aus Köln erhält schätzungsweise mindestens 146.000 Euro pro Jahr vom Land Nordrhein-Westfalen im Wege sogenannter Dotation.[21] Insgesamt bekam die katholische Kirche im Jahr 2010 Geldgeschenke für den Klerus in Höhe von 190 Millionen Euro von den Bundesländern.[22] Trotz merklich sinkender Mitgliederzahlen (nur noch 59 Prozent Kirchenmitgliedschaft) bekommen die Kirchen immer größere Beträge aus allgemeinen Steuermitteln, im Jahr 2016 waren es 510 Millionen Euro.[23] Nur sehr vereinzelt gibt es Forderungen, die Enteignungsopfer des Staates („Steuerzahler“) – zu 34 Prozent konfessionslos – zu entlasten.[24]

Kirchliche Einnahmen im engeren Sinn

Kirchensteuer

Durch Säuglingstaufe zu Gläubigen Erklärte müssen in der OMF-BRD vor allem als Arbeitnehmer lebenslang Kirchensteuer bezahlen, sofern sie nicht unter Überwindung gewisser Hürden aus der Kirche austreten. Um den Geldzufluß zu ermöglichen, teilt der Staat seine Raubmacht zur Enteignung der Bürger („Steuererhebungsmonopol“) mit den Großkirchen und zieht die Mitgliedsbeiträge zugunsten der Kirchen ein. Im Jahr 2012 erzielte die katholische Kirche aufgrund dessen Einnahmen an Kirchensteuer in Höhe von 5,19 Milliarden Euro.[25] Der Löwenanteil entsteht durch die Koppelung an das Aufkommen der Einkommensteuer. Letzteres bewirkt, daß die Kirchen in den letzten Jahren – trotz erheblicher Austrittszahlen – immer mehr einnehmen. Im Jahr 2016 haben beide Großkirchen so viel Kirchensteuern wie noch nie erhalten, nämlich insgesamt 11,6 Milliarden Euro.

Es ist aber auch Kirchensteuer auf andere Einkunftsarten zu entrichten. Diesbezüglich erreichten die beiden Großkirchen[26], daß das politische Personal der BRD es ermöglichte, daß seit 1. Januar 2015 die Banken automatisch von allen Zinserträgen oder Dividenden ihrer Kunden direkt Kirchensteuer abziehen und an die Kirchen überweisen. Zu diesem Zweck wurde den Banken eigens erlaubt, bei den Behörden die Religions- und Konfessionszugehörigkeit der Bankkunden abzurufen und sie in die eigenen, privaten Datenbanken zu übernehmen, obwohl das Selbstverwaltungsstatut der BRD bestimmt: „Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren.“[27]

Reichen Personen gewährt die Kirche deutliche Steuernachlässe, was Kirchenaustritten vorbeugen soll.

Spenden

An Spenden und Kollekten kamen im Jahr 2009 nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz etwa 250 Millionen Euro zusammen. Hinzu kommen Sachzuwendungen.[28]

Umsätze und Vermögen

Die katholische Kirche gibt keine Zahlen zu Umsätzen und Vermögen bekannt, so daß nur Schätzungen existieren. Für beide deutsche Großkirchen nannte der Autor Friedrich Schwarz 2005 in seinem Buch „Wirtschaftsimperium Kirche – der mächtigste Konzern Deutschlands“ zusammen einen Jahresgesamtumsatz von mehr als 125 Milliarden Euro, ihr Vermögen bezifferte er auf 500 Milliarden Euro.[29]

Ansehen

Bei einer Umfrage der Hamburger Stiftung Wirtschaftsethik im Jahr 2010, welchen Institutionen vertraut wird, belegte die katholische Kirche den letzten Platz, noch hinter Großbanken und Parteien.[30]

Kirchenpolitik gegenüber Deutschland

Feindschaft gegen Reichsgründung

Die Kirche stand der Gründung des Deutschen Reiches durch Otto von Bismarck feindlich gegenüber und bekämpfte die deutsche Einigung. Der damalige Papst Pius IX. (von Johannes Paul II. im Jahr 2000 seliggesprochen) beschimpfte am dritten Jahrestag der Reichsgründung, dem 18. Januar 1874, deutschen Rompilgern zugewandt, den Gründer „dieses Reich(es), das wie der Turm zu Babel Gott zum Trotze errichtet wurde“ mit den Worten: „Bismarck ist die Schlange im Paradies der Menschheit“[31] und sagte dem Reich die Vernichtung voraus. Die kirchliche Hetze gegen das Reich inspirierte den fanatischen Katholiken Eduard Kullmann am 13. Juli 1874 zu einem Mordversuch an dem Reichskanzler. Bismarck, der in einer offenen Kutsche durch das Kurbad Kissingen fuhr, wurde bei dem Pistolenattentat aber nur an der Hand getroffen.[32]

Die auf die deutschen Verhältnisse bezogenen politischen Bestrebungen der Kirche und ihre Einmischung in Staatsangelegenheiten lösten einen Kampf Bismarcks gegen die reichsfeindliche Partei Zentrum und die katholische Kirche aus. Diese Auseinandersetzung wird herkömmlich als Kulturkampf bezeichnet, wurde aber vom Reichskanzler nicht in diesem Sinn verstanden[33] und betrieben, sondern betraf aus seiner Sicht den uralten Kampf zwischen staatlicher Gewalt und priesterlicher Herrschaft. Gegen die Agitation, die Kirchenfunktionäre unter Ausnutzung ihrer bevorrechtigten Stellung als kirchliche Amtsträger gegen das Reich und seine Politik führten, erließ der Reichstag unter anderem ein Gesetz gegen Kanzelmißbrauch.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert reagierten deutschnationale Kreise in Österreich-Ungarn auf die antideutsche Gesinnung der Kirche und begannen eine Kampagne zur Loslösung von der römisch-katholischen Kirche. Die Führer der Bewegung riefen zum massenhaften Austritt und zum Übertritt zu protestantischen Glaubensgemeinschaften oder zum Altkatholizismus auf. Initiator war Georg Ritter von Schönerer, der im Linzer Programm seiner Alldeutschen Bewegung einem radikalen Pangermanismus huldigte, sich dabei die Stärkung des deutschen Charakters der westlichen Hälfte der österreich-ungarischen Monarchie erhoffte und damit in ständigem Konflikt mit der katholischen Kirche und den konfessionell gebundenen Parteien lag. Die Sprachenverordnungen des Ministerpräsidenten Badeni von 1897 lieferten den Alldeutschen schließlich den letzten Anstoß für die Propagierung ihrer „Los-von-Rom-Bewegung“. Unterstützt wurde die Bewegung in Deutschland vom Evangelischen Bund und den Gustav-Adolf-Vereinen. Der Erfolg der Bewegung war jedoch nur gering.

Reichskonkordat

Hauptartikel: Reichskonkordat

Die NSDAP hatte sich seit ihrem Parteipogramm 1920 zu einem nicht näher bestimmten „positiven Christentum“ bekannt.[34] Vereinzelte Kritik an dieser Ausrichtung, die womöglich nicht im Interesse des Volkes sei, blieb ungehört.[35] So schloß das Deutsche Reich zügig nach Regierungsübernahme Hitlers am 20. Juli 1933 mit der katholischen Kirche einen Staatskirchenvertrag (Konkordat), mit dem das beiderseitige Verhältnis grundlegend geregelt wurde. Die vor 1933 von den Ländern abgeschlossenen Kirchenverträge blieben gültig, die Zuständigkeit für zukünftige Konkordate ging jedoch auf das Reich über.

Das Reichskonkordat wird auch heute noch für die Bundesrepublik Deutschland als gültig betrachtet. Ein Spruch des Bundes„verfassungs“gerichts bestätigte im Jahr 1957 seine Fortgeltung[36], und die Kirche beharrt auf der Einhaltung ihrer von der damaligen nationalsozialistischen Regierung zugestandenen Rechte. Hierzu gehört nicht zuletzt die Erbringung der seitdem stark angestiegenen sog. Staatsleistungen.

Wesentliche Vereinbarungen des Konkordats sind[37]:

  • Freiheit des Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion (Artikel 1)
  • Fortbestand der Länderkonkordate Bayern (1924), Preußen (1929) und Baden (1932) (Artikel 2)
  • Kirchengemeinden und andere Kirchenorganisationen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts (Artikel 13)
  • Der Staat tritt zwecks Ermöglichung von Kirchensteuern einen Teil seines Steuererhebungsprivilegs ab (Schlußprotokoll zu Artikel 13)
  • Sog. Staatsleistungen an die Kirche können nur „im freundschaftlichen Einvernehmen“ abgeschafft werden (Artikel 18)
  • Garantie katholisch-theologischer Fakultäten (Artikel 19)
  • Staatlich finanzierter katholischer Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach (Artikel 21)
  • Beibehaltung und Neueinrichtung katholischer Bekenntnisschulen (Artikel 23)

Die katholische Kirche verletzt den Kirchenvertrag unter anderem vorsätzlich und beharrlich dadurch, daß sie entgegen einer in Artikel 30 übernommenen Pflicht seit mindestens 50 Jahren das Gebet für das Wohlergehen des deutschen Volkes unterläßt:

Artikel 30
„An den Sonntagen und den gebotenen Feiertagen wird in den Bischofskirchen sowie in den Pfarr-, Filial- und Klosterkirchen des Deutschen Reiches im Anschluß an den Hauptgottesdienst, entsprechend den Vorschriften der kirchlichen Liturgie, ein Gebet für das Wohlergehen des Deutschen Reiches und Volkes eingelegt.“[38]

Geistige und propagandistische Allianz mit Judaismus

Papst Johannes Paul II. an der Klagemauer in Jerusalem (2000)

Die Kirche ist in den letzten 50 Jahren an den Judaismus herangerückt und hat sich zunehmend unter die Führung seiner Autoritäten begeben, insbesondere hinsichtlich der auf allen Ebenen gezeigten Teilnahme am Shoaismus.[39] Als ein Schlüsseldokument für die Annäherung gilt die kirchliche Erklärung „Nostra Aetate“ aus dem Jahr 1965.[40] Die Anhänger des Judaismus werden vermehrt brüderlich angesprochen und gewürdigt. Papst Johannes Paul II. beim Besuch einer jüdischen Zeremonie am 13. April 1986 in der Synagoge von Rom: „Ihr seid unsere Lieblingsbrüder und – in gewisser Hinsicht kann man sagen – Ihr seid unsere älteren Brüder.“[41] „Geistlich sind wir Semiten“, hatte bereits 1938 Pius XI. die innere Verbindung von Christentum und Judaismus bündig in Erinnerung gerufen.[42]

Im Sinn der brüderlichen Verbundenheit erfolgte eine Vielzahl öffentlicher Gesten: Päpstliche Auftritte in Synagogen, beispielsweise durch Benedikt XVI. am 19. August 2005 in Köln, am 18. April 2008 in Neu York, am 18. Januar 2010 in Rom; päpstliche Besuche am 23. März 2000 und 10. Mai 2009 jeweils in Yad Vashem und an der Klagemauer in Jerusalem. Oberhaupt Franz versprach kurz nach seiner Wahl dem israelischen Präsidenten Peres, Yad Vashem und die Klagemauer aufzusuchen.[43] Im Mai 2014 zeigte er sich dort.

Das, was jüdische Funktionäre und ihre Helfer als Antisemitismus titulieren, empfindet die Kirche nicht nur als kritikwürdig und verwerflich, sondern als „Sünde gegen Gott und die Menschheit“. Bereits die Versammlung des Weltrates der Kirchen hatte im Jahr 1948 diese Einordnung vorgenommen und 1961 bekräftigt.[44] Die Wendung wurde von Johannes Paul II. Jahrzehnte später immer wieder gebraucht[45] und findet sich in vielen offiziellen Papieren der Kirche. Dagegen hat die Kirche nie eigenen[46] oder fremden Antigermanismus oder Deutschenhaß, der in der Geschichte wiederholt die Grundlage zu Völkermordhandlungen an Deutschen abgab (→ Völkermord am deutschen Volk), angeprangert oder als Beleidigung Gottes verurteilt.

Papst Benedikt XVI. an der Klagemauer in Jerusalem (2009)

Die Verfestigung der Allianz zwischen katholischer Kirche und Judaismus zeigt sich praktisch unter anderem in der Rolle des Juden David-Maria Jaeger, den Johannes Paul II. 1992 zum Rechtsberater der Päpste berief. Er als israelischer Patriot[47] und „stolzer Jude“ (Selbstbezeichnung im Jahr 2011)[48] erhielt sechs Jahre nach seiner Bestellung zum Kleriker den Auftrag, die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel auszuhandeln. 2011 stieg er zum Richter am Päpstlichen Gerichtshof auf, mit einer Amtszeit bis zum Jahr 2030.[49][50]

Die letzten Kirchenführer luden in den vergangenen Jahren elfmal den seinerzeitigen Direktor der Anti-Defamation League (ADL) Abraham Foxman zu sich in den Vatikan ein.[51][52] Bei der ADL handelt es sich um eine gegen die Gruppeninteressen Europäischstämmiger gerichtete jüdische Haß-, Zensur- und Propagandaorganisation mit weltweitem Radius. Die Übereinstimmung zwischen ADL und katholischer Kirche in ihren Anstrengungen zur unbedingten und vollständigen Öffnung der weißen Länder für die Zivilinvasion durch Fremdrassische ist nahtlos.[53]

Rabbinergremien geben in verschiedenen Ländern der Kirche bei regelmäßigen Treffen mit Vertretern des Vatikans und nationaler Bischofskonferenzen ihre politisch-ideologischen Anliegen bekannt.[54] Auch abseits offizieller Treffen gehen katholische Bischöfe in Synagogen ein und aus.[55] Die Kirche ist in der BRD aktiv in dem großen Netzwerk der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit, die sachlich und personell stark mit der Politik und dem Bildungswesen verflochten sind. Darüber hinaus gibt es eine unüberschaubare Vielzahl weiterer Kooperationen.

Talmudisten als kirchliche Würdenträger

1986 ging die Kirche dazu über, Personen jüdischen Glaubens, die sich als herausragende Verteidiger des Talmuds erwiesen hatten, in ihre geistlichen Ritterorden aufzunehmen. Den Anfang machte Johannes Paul II. 1986, als er den Funktionär der Anti-Defamation League Joseph L. Lichten zum päpstlichen Ritter unter dem Patronat des Hl. Gregor des Großen ernannte.[56]

Einige weitere dieser von den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. ernannten speziellen Ritter sind:

  • Der orthodoxe israelische Rabbiner David Rosen, Direktor beim American Jewish Committee, wurde im November 2005 Ritter des Gregoriusordens.[57] Er hatte auch der Kommission angehört, die die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Vatikan und Israel verhandelt hatte.
  • Am 15. Januar 2007 erhielt Gary Krupp, ein jüdischer Funktionär in den VSA, bei einer Zeremonie in Rom die Ritterwürde des Gregoriusordens.[59]
  • Am 4. September 2012 wurde der Talmudist Victor Goldbloom in den Ritterorden unter dem Patronat des Hl. Silvester aufgenommen.[60]

Jüdische Machtorganisationen revanchieren sich. Beispiele:

  • Die Anti-Defamation League stiftete im Jahr 2005, aus Anlaß des 40. Jubiläums der Herausgabe der kirchlichen Verlautbarung Nostra Aetate, einen Dr. Joseph L. Lichten Award in Catholic-Jewish Relations, mit dem sie sich mit der Verleihung in Rom am 15. Dezember 2005 bei dem Kurienkardinal Walter Kasper bedankte.[61]
  • Am 23. Oktober 2013 nahm der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz Christoph Schönborn in seinem Wiener Palast von der jüdischen Loge B'nai B'rith Ehren entgegen.[62]

Förderung des Mohammedanismus

Die katholische Kirche setzt sich in allen europäischen Ländern, die der politisch erzwungenen Ansiedlung Kulturfremder unterliegen, vorbehaltlos für die Belange der einströmenden Millionen[63] Nichtchristen ein, besonders für die semitische Bruderreligion der Mohammedaner. So forderte sie in der BRD früh von der Politik, dem Beispiel der staatlichen Privilegierung der christlichen Großkirchen[64] zu folgen und alle (auch die nichtreligiösen) Steuerzahler zur Förderung und zum Ausbau der Infrastruktur der Fremdreligiösen heranzuziehen. Den Wünschen der orientalischen Religionen sollen die Staaten durch die Einräumung von Sonderrechten entsprechen.[65] Beispiele für solche politisch-propagandistischen Unterstützungshandlungen durch die katholische Kirche in der BRD sind:

  • Das Eintreten für den Bau von Moscheen.[66]
    Christen sollen den Bau von Moscheen aktiv unterstützen[67], geeignet hierfür sind beispielsweise Kollekten im Sonntagsgottesdienst.[68] Die Deutsche Bischofskonferenz wünschte sich bereits 2003 die Errichtung repräsentativer Moscheen und gab zu wissen, „...daß ebenso wie Kirchen auch Moscheen durch ihre architektonische Beschaffenheit als solche erkennbar sind. So wie Christen beim Kirchbau häufig einen Kirchturm errichten und dadurch darauf aufmerksam machen, daß es sich um ein Gotteshaus handelt, so dürfen auch den Muslimen, so sie dies wünschen, Gestaltungselemente einer Moschee wie Kuppel und Minarett nicht [...] verwehrt werden.“[69][70]
Koran-Unterweisung, ermöglicht an katholischen Schulen
  • Plädieren für Islam-Unterricht:
    Seit vielen Jahren unterstützt die katholische Kirche die Einführung einer flächendeckenden Koran-Unterweisung an staatlichen Schulen[71][72][73] und ist dazu übergegangen, auch katholische Schulen bereitzustellen, um Allahs Gebote zu lehren. Medien wußten zu berichten: „... die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: ‚Islam bedeutet Frieden‘.“[74] Ein katholischer Bischof hat vorgeschlagen, Gott in Zukunft Allah zu nennen.[75]
  • Vorschläge für Privilegien in staatlichen und öffentlichen Einrichtungen:
    Anläßlich einer routinemäßigen gemeinsamen Tagung mit der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland forderte die Deutsche Bischofskonferenz durch einen ihrer Funktionäre im Jahr 2012 weitere Ausnahmeregelungen zugunsten der Anhänger von Thora und Koran: Es solle koscheres Essen sowie mohammedanischen Vorschriften genügende Speisepläne in Schulen und Krankenhäusern geben, damit diese nicht in Konflikt mit religiösen Speisevorschriften gerieten.[76] Und – wie schon zum Teil praktiziert – Schüler aus entsprechenden Familien sollten an mohammedanischen Feiertagen stets vom Unterricht befreit werden.
  • Lobbyismus für staatlich finanzierte Ausbildung mohammedanischer Vorbeter:
    So wie der Staat die Fakultäten zur Ausbildung christlicher Theologen und ein zentrales Rabbinerseminar unterhält, sollen nach dem Willen der katholischen Kirche die Steuerzahler auch zur Finanzierung der Heranbildung zukünftiger amtsmäßiger Imame verpflichtet werden.[77][78]
  • Befürwortung eines Sonderrechts zur religiös motivierten Genitalverstümmelung:
    Die katholische Kirche setzte sich im Jahr 2012 nachdrücklich für die rechtliche Privilegierung von Anhängern semitischer Bruderreligionen ein, die religiösen Gefallen daran finden, auch im 21. Jahrhundert Jungen am Genital zu verstümmeln (→ Beschneidung). Entsprechend wurde der Beschluß eines Gesetzentwurfs des Bundestages vom Dezember 2012 begrüßt, der dieses Sonderrecht zur straflosen Körperverletzung rechtlich verankerte.[79]
  • Päpstliche Demutsgesten:
    Am 28. März 2013, wenige Tage nach seiner Wahl, gab Oberhaupt Franz ein deutliches Zeichen christlicher Geistesverfassung, als er einer (kriminellen) Mohammedanerin die Füße wusch.[80] Diese Demutsgeste, die teilweise als Unterwerfungsgeste aufgefaßt wurde, war der Auftakt für weitere seitdem: Franz reist gerne in mohammedanische Länder, um sich dabei fotografieren zu lassen, wie er dortige Religionsfunktionäre umarmt und ihnen Gastgeschenke bringt. Das auffällige Hofieren des Mohammedanismus, das die Kirchenführung seit dem Abtritt Benedikts XVI. zeigt, ist eine starke Akzentsetzung, die als eine Unterstützung für die Islamisierung Europas gedeutet werden kann.

Schon in der kirchlichen Erklärung „Nostra Aetate“ aus dem Jahr 1965 hatte die Kirchenführung die Christen – nur auf diese hat sie Einfluß – dazu angehalten, die de facto bitteren Lehren aus den Eroberungs- und Unterwerfungszügen der Mohammedaner zu vergessen. Bezogen auf die Korananhänger heißt es in diesem Schlüsseldokument freundlich:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, […] der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus […] verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. […] Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen […]“.[81]

Die Kirche als Dritte-Welt-Organisation

Über 70 % der Katholiken leben in der Dritten Welt und in Schwellenländern wie Brasilien, nur 24,6 % in Europa (zusätzlich ca. 68 Millionen Mitglieder in den Vereinigten Staaten von Amerika).[82][83]

Entsprechend der christlichen Sklavenmoral richtet die Kirche seit langem ihr Hauptaugenmerk auf die Bewohner der Dritten Welt. In diesen Regionen stärkster Fortpflanzungsdynamik findet die Kirche zudem die besten Wachstumsaussichten. Indem sie den dortigen Lebensstandard mit Hilfe und auf Kosten der Ersten Welt heben will, kann sie entsprechend ihrer Langzeitstrategie und Politik als die weltgrößte Dritte-Welt-Organisation angesehen werden.

Rolle bei Bevölkerungswachstum und „Hilfe“-Politik

Die Kirche ist weltweit der Hauptförderer des Bevölkerungswachstums[84] in der Dritten Welt. Mit dem Verbot des Einsatzes der Antibabypille (Enzyklika Humanae Vitae) und von Kondomen zur Familienplanung unterstreicht sie noch den Willen zur Vermehrung der entsprechenden Populationen, ohne Rücksicht auf die materiellen Lebensgrundlagen, d. h. ohne Rücksicht darauf, ob die Erzeuger des Nachwuchses in ihrem Land die Möglichkeiten finden, den Unterhalt einer großen Familie sicherzustellen.

Humanitarismus

Die Unterstützung eines ungehemmten Bevölkerungswachstums in dürftigen Weltgegenden, die sich als christliche und moralische Haltung ausgibt, bewirkt eine Verfestigung der Armut und Untüchtigkeit, ohne daß sich die Kirche hierfür in irgendeiner Weise verantwortlich fühlen würde. Vielmehr erzeugt sie bei anderen, nämlich bei den Bewohnern der Ersten Welt, durch beständige Hilfeappelle unterschwellig Schuldgefühle. Elend in der Dritten Welt rühre daher, daß die Bewohner der besser wirtschaftenden Regionen (sog. reiche Länder) nicht oder zu wenig bereit seien, zu „teilen“. Den Einwohnern der weißen Länder wird suggeriert, sie dürften die Bewohner leistungsunfähiger und gescheiterter Staaten nicht im Stich lassen. Hieraus folgen Anrufe an das Gewissen, durch materielle Leistungen de facto für das Wohlergehen Wildfremder auf anderen Erdteilen zu sorgen. Auf diese Weise nimmt die Kirche in innerkirchlichen Sammlungen, durch das Vereinnahmen allgemeiner Steuergelder via Projekt-Lobbyismus beim Staat,[85] durch das Ausnutzen von Steuervorteilen und mittels eines weltumspannenden Netzwerks katholischer Spendensammelorganisationen wie Caritas, Misereor, Adveniat, missio, Jugendmissionswerk, Bonifatiuswerk jährlich „gemeinnützig“ Milliarden ein. Rund 2,9 Milliarden Euro spendeten die Deutschen im Jahr 2009 „für weltkirchliche Aufgaben, vor allem im Bereich der pastoralen Unterstützung für die Kirchen in der so genannten Dritten Welt und für Entwicklungshilfe“.[86]

Aus den zu karitativen Zwecken eingenommenen Beträgen versorgen die spendensammelnden Kirchenorganisationen zunächst ihre großen Apparate. Von den Bischöfen in Afrika berichtete der Milieu- und Sachkenner Horst Herrmann bereits im Jahr 1992 in seinem Buch „Kirchenfürsten“, daß diese eine noch größere Prachtentfaltung zeigten als ihre europäischen[87] Kollegen, westliche Spendengelder zurückhielten und die Versorgung ihrer großen Sippen ihr Anliegen sei.[88] Sodann finanzieren die Kirchenorganisationen Hilfslieferungen und Projekte,[89] die möglichst der Christianisierung förderlich sein sollen. Diese Maßnahmen helfen den Empfängern punktuell und zeitweise zum Überleben.[90]

Kritiker wenden gegen dieses Vorgehen ein, daß auf diese Weise die Empfänger in Passivität gehalten[91] sowie in Abhängigkeit gebracht würden, so daß sie keine Notwendigkeit verspürten, eigenverantwortlichen Wirtschaftsaufbau und eine vorausschauende Planung des Lebens und der Fortpflanzung zu leisten. (→ Entwicklungshilfe) Ohne wirksame Familienplanung ergeben sich weiteres Bevölkerungswachstum, ein sich immer weiter steigernder Hilfebedarf und der stetige Anreiz, das Land zu verlassen, um in Magna Europa eine Dauerversorgung zu erlangen.

Effekte kirchlich geförderten Bevölkerungswachstums

Es resultieren aus fortschreitender Fortpflanzung ohne Rücksicht auf die gegebenen Lebensbedingungen und aus dem Wirken kirchlicher Hilfsorganisationen vor Ort unterschiedliche Wirkungen:

  • Die Kirche erhält im Wettbewerb mit anderen global auftretenden Religionsanbietern, insbesondere anderen christlichen Konfessionen und dem Mohammedanismus, viele neue Mitglieder. Dabei ist es nur in den wenigsten Fällen notwendig, Jesus als den Herrn anzunehmen“, um Christ zu werden, sondern die Rekrutierung der Mitglieder geschieht durch Säuglingstaufe.
  • Mehr als 200 Millionen Frauen, vor allem in den leistungsuntüchtigen Ländern der Dritten Welt, haben nach Angabe derNWO-Einheit Vereinten Nationen keinen Zugang zu Verhütungsmitteln. „Knapp vier Milliarden US-Dollar würde es jährlich kosten, diesen Bedarf zu decken. Dadurch könnten pro Jahr 23 Millionen ungewollte Geburten, 2,2 Millionen Abtreibungen und 142.000 Todesfälle durch Komplikationen bei der Schwangerschaft und der Tod von 1,4 Millionen Säuglingen verhindert werden“, berechneten Beobachter des Geschehens. Würde die katholische Kirche den Zugang zu Verhütungsmitteln unterstützen, was sie aber nicht tut,[92] könnten viele nicht zu verantwortende Schwangerschaften unterbleiben. Entsprechend würden sich aber auch die Taufen verringern.
  • In den Ländern der Dritten Welt entsteht und wächst ein Auswanderungsdruck.[93]

Triebkraft und Anwalt ungezügelter Zuwanderung

Angebot der Caritas Köln (2012)

Der von der Kirche planvoll mit hervorgerufene Auswanderungsdruck in den Ländern der Dritten Welt setzt sich um in Einwanderungsdruck und Zivilinvasion in die weißen (westlichen) Länder. Denn nur sie gewährleisten das Überleben ihrer Bewohner und alimentieren – bis heute anhaltend – Invasoren und Zuwanderer durch zwangsweise Heranziehung der einheimischen Enteignungsopfer („Steuerzahler“). Die Kirche berät nun innerhalb ihres Sozialgewerbes einerseits Interessenten an Auswanderung/Einwanderung hinsichtlich der Mittel und Wege, sich erfolgreich Bleiberechte in weißen Ländern zu sichern bzw. zu erschleichen. Andererseits fordert sie in Predigten, mit Aktionen und über alle zugänglichen Medienkanäle dazu auf, die Landnahme durch Fremde nicht nur hinzunehmen („Toleranz“, „Buntheit“, „Vielfalt“), sondern sie aus ethischen Gründen auch vorbehaltlos zu unterstützen („Flüchtlinge brauchen unsere Hilfe“).[94][95][96]

„Die Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen Gastfreundschaft zu gewähren ist für alle eine Pflicht menschlicher Solidarität, damit diese sich aufgrund von Intoleranz und Desinteresse nicht isoliert fühlen.“ Benedikt XVI. (2010)[97]

Aus dieser Haltung heraus tritt die Kirche bereits seit 1965 für Sondermaßnahmen ein „mit dem ausschließlichen Ziel, auf angemessene Weise den Fortschritt einiger rassischer oder ethnischer Gruppen oder von Individuen zu gewährleisten, die eines besonderen Schutzes bedürfen, um sie in den Genuß der Menschenrechte kommen zu lassen“, sog. positive Diskriminierung[98], die sich als gezielte Benachteiligung von Weißen darstellt. Die Kirche betreibt in eigenen Organisationen wie der Caritas Beratung zum Thema „Rassismus“, die sich gegen die Gruppeninteressen der angestammten Mehrheitsbevölkerung richtet, und ist mit unzähligen Untereinheiten und Funktionären auch Mitglied in Netzwerken von zumeist aus allgemeinen Steuermitteln unterhaltenen „Antirassismus“-Vereinen und -Instituten.[99]

Insofern kirchliche Organisationen und ihre Bediensteten mit dem Rassismusvorwurf arbeiten, wollen sie unterschwellig Schuldgefühle in der Psyche der Gruppe der Weißen erzeugen, einen bösen Vorwurf gegen deren absolut normale ethnische Interessen. Damit knüpfen sie an das Vorgehen der Kirche an, als diese seit den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung Angehörige der hellenistischen Kultur und später weitere Andersgläubige als Heiden verunglimpfte, um sie als niederträchtige Gottesfeinde zu brandmarken und schließlich – wie es sich bot – von den weltlichen Gewalten physisch ausrotten zu lassen.

Der jüdische Priester und Überfremdungstäter Michael Landau (Caritas Österreich)

Förderung illegaler Infiltration

Der Umstand, daß alle Staaten das Infiltrieren des eigenen Territoriums zu verhindern suchen, indem sie es unter Strafe stellen[100], daß unberechtigte[101] Ausländer das eigene Staatsgebiet betreten und sich dort aufhalten, stößt sich mit kirchlichen Wünschen. Denn die Kirche hat und äußert keine Einwände gegen ungesetzlichen Grenzübertritt, im Gegenteil ermuntert und unterstützt sie offensiv Illegalität.[102]

Nach ihren Ansichten soll jeder Mensch der Welt, sofern er sich nur in dem von ihm gewählten Zielland aufhält, ein Recht auf Verbleiben und – jedenfalls in der BRD – auch auf volle Alimentierung haben. Die Kirche selbst übernimmt nicht den Unterhalt der Eindringlinge mit Versorgungswunsch, sondern fordert vielmehr in einer sich angemaßten Patenrolle, daß Dritte – die Steuerzahler – zu Solidarität gezwungen werden: „Es gibt keinen sachlich überzeugenden Grund, warum Asylbewerber und geduldete Flüchtlinge anders behandelt werden sollen als diejenigen, die Sozialhilfe erhalten.“ Dies erklärte der Vorsitzende der „Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz“ am 18. Juli 2012.[103]

Der oberste katholische Kirchenfunktionär in der BRD, Kardinal Reinhard Marx (oben Mitte, unten rechts), hascht nach Händen eintreffender Zivilinvasoren aus mohammedanischen Ländern – Aufnahme vom Münchner Hauptbahnhof, 5. September 2015[104]

Um gegen die Rechtslage zu agitieren und die Rechtsordnung zu untergraben, insofern diese nicht vollständig kirchlichen Zielen dienlich ist, haben sich kirchliche Instanzen zu einem Netzwerk für Illegale zusammengeschlossen. Der katholischen Illegalen-Lobby unter dem Namen Katholisches Forum Leben in der Illegalität[105] steht ein Bischof vor. Institutionelles Mitglied des Netzwerks ist auch die deutsche Illegalen-Lobbyorganisation der Jesuiten, der Jesuitische Flüchtlingsdienst[106]. (→ Jesuiten)

Führt eine katholische Wühlaktivität im Einzelfall nicht zu dauerndem Bleiberecht des Illegalen, zu Legalisierung und darauf folgendem Nachholen seines Anhangs (d. h. zum Sippennachzug, offiziell „Familienzusammenführung“), setzt die Kirche bei Bedarf durch die Rechtsordnung nicht gedecktes „Kirchenasyl“ ein. Mit diesem Mittel wehrt sie sich – hierin ökumenisch[107] – immer wieder gegen die seltenen staatlichen Abschiebungsverfügungen, mit denen unanfechtbar abgelehnte Asylanten zum Verlassen des Landes veranlaßt werden sollen.[108]

Zur Langzeitstrategie der Kirche gehören zudem verschiedene Dienste für Illegale, die deren Aufenthalt angenehmer gestalten und sie zum Bleiben animieren sollen:

„Der Migrationsdienst [der Caritas] ist offen für alle Migrantengruppen, unabhängig von Religion, Volkszugehörigkeit und politischen Einstellungen. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Aufenthaltsstatus sie haben. Auch Menschen, die sich illegal in der Bundesrepublik aufhalten, werden beraten.“[109]

Die zum katholischen Sozialgewerbe gehörende Spendensammelorganisation Malteser wirbt in vielen deutschen Großstädten unter den Augen der Behörden um Illegale, damit diese die von Deutschen finanzierte medizinische und weitere Leistungen in Anspruch nehmen.

„In der Malteser Migranten Medizin (MMM) finden Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus und Menschen ohne Krankenversicherung einen Arzt [...] Da viele Patienten weder eine Praxis noch ein Krankenhaus aufsuchen wollen, helfen die Malteser unter Wahrung der Anonymität. Vernetzungen und Kooperationen mit Kirchen, Verbänden und Vereinen ermöglichen weitere Hilfe.“ [110]

Das Potential Illegaler, die bedient werden sollen, schätzte die Malteser Migranten Medizin bereits 2012 auf 500.000 Personen.

„Flüchtlings“-Propaganda

Allgemein erklärt die Kirche jede Person, die einen illegalen Grenzübertritt beabsichtigt oder vollzieht, zum Flüchtling. Gelingt der illegale Übertritt einmal nicht (Bootsunglücke beim Entern europäischer Küsten, Ersticken im Schleuser-LKW), stellt man – vereint mit den anderen Vertretern der Überfremdungsindustrie – seit Jahrzehnten die Staaten der gewünschten Zuzugsregion wegen ihrer angeblichen Abschottungspolitik an den Pranger.[111]

Um Personen aus Dritte-Welt-Ländern umfassend zu ihrer Betreuungsklientel zu machen und an sich zu binden, ergreift die Kirche eine Vielzahl von Maßnahmen. Hierfür unterhält sie unter dem Namen Caritas Internationalis 165 nationale Caritasorganisationen, die in mehr als 200 Ländern (Eigenangabe) tätig sind,[112] unzählige lokale Pro-„Flüchtlings“-Initiativen und -Organisationen und begeht jährlich einen Welttag der Migranten und Flüchtlinge (Weltflüchtlingstag).[113] Diesen Tag nutzen Kirchenleitung und -funktionäre[114] besonders zu eindringlichen Moralpredigten an die Welt, um verbliebene Vorbehalte gegen das Einströmen Fremder in die Länder europäischer Zivilisation zu beseitigen und für ungehinderte Invasion zu agitieren.

So mahnen die Päpste in ihren Reden am Welttag der Migranten und Flüchtlinge nicht nur humanitäre Hilfe und vorübergehende Versorgung bedrohter Kriegs- und Katastrophenflüchtlinge an, sondern konstruieren religiös unterlegte Rechte auf unbegrenzte Einwanderungsfreiheit. Die Belange der weißen Völker werden nicht in Betracht gezogen. Als christliche und Dritte-Welt-Organisation plädiert die Kirche stets für offene Grenzen und tritt für die Interessen der als Flüchtlinge auftretenden und im Westen Versorgung suchenden Ausländer ein:

„[Das universelle Gemeinwohl] umfaßt die gesamte Völkerfamilie, über jeden nationalistischen Egoismus hinweg. In diesem Zusammenhang muß das Recht auf Auswanderung betrachtet werden. Die Kirche gesteht dieses Recht jedem Menschen zu, und zwar in zweifacher Hinsicht, einmal bezüglich der Möglichkeit sein Land zu verlassen und zum anderen hinsichtlich der Möglichkeit, in ein anderes Land einwandern zu können, um bessere Lebensbedingungen zu suchen.“Johannes Paul II. (2001)[115][116]

Im Jahr 2012 konnten die Behörden und Kirchen in der BRD weitere 1.080.936 Personen begrüßen, die bessere Lebensbedingungen suchen – zusätzlich zu den offiziell 15,962 Millionen mit „Migrationshintergrund im engeren Sinn“, die bereits Aufenthalt genommen haben.[117] (Kosten → Einwanderung)

Der Papst bei illegalen Immigranten (28. März 2013)[118]

Franz agitiert täglich für Invasion aus Afrika

Am 8. Juli 2013 besuchte das Kirchenoberhaupt etwa zehntausend Nordafrikaner auf der italienischen Insel Lampedusa. Das Eiland ist seit langem maritimes Einfallstor illegaler Immigration aus Afrika;[119] etablierte Medien geben für die Zeit von 1999 bis 2012 mindestens 200.000 unrechtmäßige Grenzübertritte von See her an. Dort ermunterte er demonstrativ Afrikaner zum Eindringen nach Europa. Unterstützend formulierte Franz gegen die Bürger der Zielländer christliche Bezichtigungen ungenügender „brüderlicher Solidarität“ und hielt eine Bußmesse ab. Der Papst trat in der Attitüde eines Dritte-Welt-Führers auf und schob wenig verklausuliert den europäischen Regierungen eine Schuld an angeblich inhumaner Behandlung der Rechtsbrecher zu.

Der Wunsch jedes Afrikaners auf Versorgung in Europa habe den Europäern moralischer Befehl zu sein:

„Lampedusa soll ein Leuchtturm für die ganze Welt sein, damit sie die aufnimmt, die ein besseres Leben suchen.“[120][121]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Jesuiten, Abschnitt Tätigkeitsfeld Überfremdung

Förderung der Verdrängung weißer Völker

Wer wo lebt, ist nach christlich-katholischem Verständnis heraus für die Kirche ohne Belang. Ebenso, welche weltlichen Instanzen die Lasten tragen. Vielmehr will die Kirche nach ihrem egalitaristischen und universalistischen Anspruch „eine neue Menschheit schaffen“.[122] In diesem Sinn kann die Mitverursachung und Förderung massenhafter Zivilinvasion in die weißen Länder und die damit einhergehende Verdrängung der weißen Völker als eine Bestrebung zum Völkermord aufgefaßt werden. Die Kirche, die auch keine Einwände gegen Rassenvermischung erhebt, und deren Glaube Vermischung geradezu erfordert, handelt insofern in Übereinstimmung mit den herrschenden Kreisen des Westens, die ihrerseits unter den Schlagwörtern „Menschenrechte“ und „Multikultur[123] eine Politik des Bevölkerungsaustauschs betreiben und damit Ziele zur Errichtung einer totalitären Neuen Weltordnung verfolgen (→ Coudenhove-Kalergi).

Materielle Interessen

Die Kirchenführung erreicht fernerhin, daß ihre Werke, die kirchlichen Spenden- und Sozialkonzerne,[124] immer größere Marktanteile erlangen und einen wachsenden ökonomischen und gesellschaftlich-politischen Einfluß zugunsten der Kirche entfalten können.[125][126] In der BRD stellt beispielsweise die Caritas mit 559.000 hauptamtlichen Beschäftigten (Stand: Ende 2012) das größte Schwergewicht innerhalb der Migrations- bzw. Überfremdungsindustrie dar.[127]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Zivilinvasion

Problematik sexueller Gewalttaten von Kirchenbediensteten

Höhere Würdenträger

Medien berichteten in der Vergangenheit von sexuellen Übergriffen katholischer Funktionäre, welche unbehelligt bis zum Kardinal (Beispiele: Kardinal Hermann Groer, Österreich),[128] Kardinal Keith Patrick O’Brien, Schottland[129][130] (→ vgl. Jimmy Savile), Kardinal George Pell (Vatikan/Australien)[131] oder Erzbischof (Beispiel: → Erzbischof Józef Wesołowski) aufsteigen konnten. Wesołowski wurde wegen des Vorwurfs, in der Dominikanischen Republik bis zum Jahr 2013 Knaben zu gravierenden Praktiken, einschließlich erzwungenem Oralsex, veranlaßt zu haben, vom Vatikan von dort abberufen.[132]

Vatikanische Regelung

Im Vatikanstaat wohnen Kinder aus Familien von Angestellten und von Soldaten der Schweizer Garde (Sicherheitskräfte). Das Schutzalter für sexuelle Handlungen mit ihnen liegt nach den dort geltenden Vorschriften bei zwölf Jahren.[133]

Ausgewählte Länder

Nach Mißbrauchsvorwürfen zurückgetretener Kardinal Keith O’Brien mit dem Päpstlichen Ehrenritter und später als Kinderschänder entlarvten Jimmy Savile[134][135]

Seit dem Jahr 2000 häufen sich Meldungen über sexuelle Gewalttaten und andere Mißhandlungen an Minderjährigen durch Kirchenpersonal in katholischen Einrichtungen.

Irland

In von der katholischen Kirche geführten Kinderheimen und Erziehungsanstalten für Waisen in Irland wurden jahrzehntelang bis in die 1990er Jahre hinein tausende von Kindern von Priestern, Nonnen, Mönchen und Laien mißhandelt, sexuell mißbraucht und seelisch gequält. Zu diesem Befund kam eine unabhängige Untersuchungskommission, die nach neunjähriger Arbeit am 20. Mai 2009 ihren Bericht vorstellte. Die meisten und schwersten Übergriffe, insbesondere Vergewaltigungen, ereigneten sich dem Bericht zufolge in Schulen des einflußreichen Ordens Christian Brothers. An der Entschädigungssumme von 1 Milliarde Euro für ca. 14.000 Opfer, die sich gemeldet hatten, beteiligte sich die Kirche mit 128 Millionen Euro und schützte sich damit vor individuellen Wiedergutmachungsklagen.[136]

Niederlande

In den Niederlanden wurden nach den Feststellungen einer unabhängigen Untersuchungskommission in Einrichtungen der katholischen Kirche seit 1945 mehrere zehntausend Minderjährige Opfer von Sexualstraftätern.[137][138] Opfer, nicht Täter, sind Medienberichten zufolge zum Teil auf Geheiß der Kirche kastriert worden.[139]

Vereinigte Staaten von Amerika

In den VSA kamen seit dem Jahr 2002 Mißbrauchsfälle ans Licht. 2004 zog ein Report der VS-Bischofskonferenz das Fazit: Von 1950 bis 2004 bestätigten sich 6.700 Vorwürfe sexueller Gewalttaten gegen 4.392 VS-Priester; verbunden damit ist eine hohe Dunkelziffer. Die Bischöfe als Personalverantwortliche vertuschten – in betroffenen Staaten weltweit – routinemäßig die ihnen bekanntgewordenen Verbrechen und verhinderten eine Bestrafung der Täter.[140][141] Nach den Presseenthüllungen kam eine Anzahl Priester ins Gefängnis, jedoch kein Kirchenführer. Diözesen zahlten seitdem mehr als 1,2 Milliarden Fed-Dollar an Entschädigungen. Im Bistum Los Angeles bekamen Opfer knapp 1,3 Millionen Dollar pro Person zugesprochen. Der Jesuitenorden von Oregon, der mehr als 700 Mißbrauchsfälle zu verantworten hat, mußte Ende 2009 angesichts hoher Entschädigungsverpflichtungen Insolvenz anmelden, ebenso wie verschiedene Bistümer.[142]

Bundesrepublik Deutschland

Nach Ausführungen des Trierer Bischofs Stephan Ackermann, der den grotesken Titel Mißbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz erhielt, meldeten sich bei einem speziell geschalteten telefonischen Dienst 8.500 Anrufer, von denen 60 Prozent angaben, in den letzten Jahrzehnten selbst Opfer sexueller Gewalt durch Priester und Funktionsträger der katholischen Kirche geworden zu sein.[143] Die Kirche zahlte in einer geringen, nicht veröffentlichten Zahl von Einzelfällen an von ihr anerkannte Opfer einen Geldbetrag von meist 5.000 Euro pro Person, den sie aber nicht als Entschädigung, sondern „in Anerkennung des Leids“ verstanden wissen wollte.[144]

Obwohl etlichen Priestern nach Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Wege der Versetzung in andere Pfarrgemeinden Gelegenheit zu neuen sexuellen Gewalttaten gegeben wurde,[145][146] klagte bisher keine Staatsanwaltschaft einen Bischof wegen Beihilfe oder Strafvereitelung an.[147]

Papst Franz: eine Person zum Anfassen, hier mit einem nach Europa gelockten Zivilokkupanten

Sutherland Kirchenbeauftragter für Umvolkung in Europa

Kirchenoberhaupt Franz berief 2015, im Jahr der größten Zivilinvasionswelle in die BRD und in die EU, Peter Sutherland zum Chef der „Internationalen Katholischen Migrationskommission“ (ICMC).[148] Der ehemalige Spitzenmanager von Goldman Sachs International (Vorstandsmitglied 1995–2015) berät bereits seit 2006 offiziell die Päpste in Vermögensangelegenheiten.

Profil der ICMC

Die ICMC hat ihren Hauptsitz in Genf. Zu ihr zählen 172 Vereinigungen und Tochtervereinigungen in 65 Ländern. Verbindungsbüros werden jeweils am Sitz der Vereinten Nationen und der EU – in Neu York und Brüssel – unterhalten, in 30 Ländern gibt es operative Kontaktstellen. Die Überfremdungsorganisation beschäftigt rund 200 hauptberufliche Mitarbeiter, welche helfen, die Zivilinvasion in Magna Europa zu organisieren. Aus der BRD ist die Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz Mitglied, aus der BRÖ vertritt Christoph Kardinal Schönborn die dortigen Bischöfe. Farbige aus den Kirchenorganisationen der Dritten Welt stellen zu über zwei Dritteln die Kommissionsmitglieder.[149]

Kirchenhelfer Peter Sutherland

Profil des Präsidenten

Mit Peter Sutherland, bereits Sonderberichterstatter des VN-Generalsekretärs für Internationale Migration, wählte die Kirchenführung bewußt einen geschworenen Feind der europäischen Nationalstaatlichkeit. Den Multifunktionär und Dirigenten der Überfremdung leitet kein anderes Bestreben, als so rasch und nachhaltig wie möglich ungezählten Millionen Personen aus der Dritten Welt die Ansiedlung in den weißen Ländern zu ermöglichen, um deren angestammte Völker zu verdrängen und die Zivilisation der Kulturvölker zu ruinieren. So ergeben sich für die Kirchenführung Synergien für ihr eigenes globalistisches Vorwärtsdrängen.[150] (Einzelheiten → Peter Sutherland)[151]

Zitate

  • „Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muß sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der untern Massen.“Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), am 11. März 1832 zu Eckermann[152]
  • „Zwei Dinge sind im Vatikan schwer zu bekommen: Ehrlichkeit und eine Tasse Kaffee.“ — Papst Johannes Paul I. (1978)

Siehe auch

Erzbischof Robert Zollitsch, er stand von 2008 bis 2014 den BRD-Bischöfen vor (Aufnahme von 2011)


Nachrichtenportale

Literatur (alphabetisch nach Verfasser)

  • Carmelo Abbate / Enrico Heinemann / Ines Klöhn: Sex und der Vatikan. Ein Bericht über die verborgenen Seiten der Kirche. Goldmann Verlag, München 2012, ISBN 978-3442157297 [Der Autor Abbate ist ein bekannter italienischer Enthüllungsjournalist, seine Untersuchungen umfassen auch diskrete Video-Aufnahmen aus der homosexuellen Szene innerhalb des römisch-katholischen Priestertums]
  • August Alckens: Inquisition in Deutschland und der Ketzermeister Konrad von Marburg (1934, 20 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
  • Friedrich Banner: Könige und Priester. Das tausendjährige Ringen zwischen Reich und Romkirche (1939) (PDF-Datei)
  • Hermann Berger: Der Materialismus des Christentums. Das wahre Gesicht der Katholischen Kirche (1937) (PDF-Datei)
  • Daniel Bühling: Das 11. Gebot: Du sollst nicht darüber sprechen: Dunkle Wahrheiten über das Priesterseminar. Riva-Verlag, 2013, ISBN 978-3868833225
  • Krzysztof Charamsa: Der erste Stein: Als homosexueller Priester gegen die Heuchelei der katholischen Kirche, C. Bertelsmann Verlag, 2017, ISBN 978-3570103272 [320 Seiten]
  • Otto von Corvin: Pfaffenspiegel. Voltmedia GmbH, Paderborn o. J., ISBN 3-937229-70-1 [Mit den Autorenvorworten der 1. Auflage: 1845, 2. Auflage: 1868, 3. Auflage: 1869, 4. Auflage: 1870, 5. Auflage: 1885]
  • Das Christentum. Eine Chronik. [Lizenzausgabe ohne ISBN des Tosa-Verlags in der Ueberreuter Print & Digimedia GmbH, Wien 2004]
  • Karlheinz Deschner: Abermals krähte der Hahn. Eine kritische Kirchengeschichte. Edition Enfer in der Akzente Versandbuchhandlung, Lahnstein 2010, ISBN 978-3-941960-06-0 [Erstveröffentlichung 1962]
  • Karlheinz Deschner / Horst Herrmann: Der Anti-Katechismus. 200 Gründe gegen die Kirchen und für die Welt. Rasch und Röhring Verlag, Hamburg 1991, ISBN 3-89136-302-8
  • Konrad Fichtel: Roms Kreuzzüge gegen Germanien. 1200 Jahre Grausamkeiten, Ausplünderung und Überfremdung. Grabert-Verlag, Tübingen 2004, ISBN 3878472099
  • Carsten Frerk:
    • Kirchenrepublik Deutschland – Christlicher Lobbyismus. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2015, ISBN 978-3865691903
    • Violettbuch Kirchenfinanzen. Wie der Staat die Kirchen finanziert. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2010, ISBN 978-3-86569-039-5
  • Guido Grandt: Gnade euch Gott! Sexueller Missbrauch in der Katholischen Kirche. E-Book, gugra-Media-Verlag, 2016 (Stand 2012)
  • Franz Griese:
    • Ein Priester ruft Los von Rom und Christo (1932) (PDF-Datei)
    • An den Papst Pius XI. in Vatikanstadt (1938) (PDF-Datei)
  • Albert Hartl: Priestermacht (1939, 83 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
  • Johann-Albrecht Haupt: Die Privilegien der Kirchen, 2010 (PDF-Datei)
  • Michael Hebeis: Schwarzbuch Kirche. Und führe uns nicht in Versuchung. Ehrenwirth, Köln 2010, ISBN 978-3-431-03829-3
  • Horst Herrmann:
    • Sex und Folter in der Kirche: 2000 Jahre Folter im Namen Gottes. Bassermann Verlag, Neuausgabe 2009, ISBN 978-3809424185
    • Kirchenfürsten. Zwischen Hirtenwort und Schäferstündchen. Goldmann Verlag, 1994, ISBN 3442123879
    • Die Heiligen Väter – Päpste und ihre Kinder. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2004, ISBN 3 746681103 [299 S.]
  • Uwe Hillebrand: Warum glaubst Du noch? Lehren der christlichen Kirchen unter dem Gesichtspunkt der Logik. Tectum, 2015, ISBN 978-3828835535 [150 S.]
  • Michael Hoffman: Usury in Christendom. The Mortal Sin That Was and Now Is Not. 2012
  • Clemens Jöckle: Das große Heiligenlexikon. Parkland Verlag, Köln 2003, ISBN 3-89340-045-1
  • E. Michael Jones: The Catholic Church and the Jews. Fidelity Press, 2016, ISBN 978-0929891163 [christlich-kritisch]
  • Katechismus der Katholischen Kirche: Kompendium. Pattloch-Verlag, 2005, ISBN 978-3-629-02140-3
  • Joachim Kahl: Das Elend des Christentums oder Plädoyer für eine Humanität ohne Gott. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1968 [damals noch keine ISBN]
  • Balthasar Kaltner: Konrad von Marburg und die Inquisition in Deutschland (1882), (PDF-Datei)
  • David Kertzer (Jude): Der erste Stellvertreter. Papst Pius XI. und der geheime Pakt mit dem Faschismus. Aus dem Englischen übersetzt von Martin Richter, Theiss Verlag, Darmstadt 2016, 607 S., ISBN 978-3-8062-3382-7
  • Josef A. Kofler: Katholische Kirche und Judentum (PDF-Datei) [Katholischer Theologe postuliert, Judengegnerschaft sei „heilige Pflicht“ des Christen]
  • Walter-Jörg Langbein: Lexikon der biblischen Irrtümer. Von A wie Auferstehung Christi bis Z wie Zeugen Jehovas. Langen Müller, München 2003, ISBN 3-7844-2922-X
  • Robert Luft: Die Verchristung der Deutschen. Archiv-Edition – Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 1992, ISBN 3927933139 [Faksimile der 1937 erschienenen Ausgabe] (PDF-Datei)
  • Wilhelm Matthießen: Rom in seinen Heiligen (1940) (PDF-Datei)
  • Dambisa Moyo: Dead Aid. Warum Entwicklungshilfe nicht funktioniert und was Afrika besser machen kann. Verlag Haffmans & Tolkemitt, 2011, ISBN 978-3-942-98901-5
  • Hubertus Mynarek: Herren und Knechte der Kirche. Ahriman-Verlag, 2010, ISBN 978-3894846077
  • Gianluigi Nuzzi: Vatikan AG. Goldmann Taschenbuch, 2011, ISBN 9783442156801
  • Karl Revetzlow: Handbuch der Romfrage. Edelgarten-Verlag, 1935, (PDF-Datei)
  • Armin Roth:
    • Rom wie es ist - nicht - wie es scheint! (1939–1999, 94 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Nationalsozialismus und Katholische Kirche, Ludendorffs Verlag, (1931, 52 S., Scan, Fraktur) (PDF-Datei)
  • Johannes Seiffert: Der Vatikan – Sex, Lügen und Verbrechen, Edition Berolina, 2014, ISBN 978-3867897532
  • Franz Six: Freimaurerei und Christentum, Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1940. Nachdruck unter dem Titel Der Volksverrat von Freimaurerei und Christentum. Ein Beitrag zur politischen Geistesgeschichte und zur Geschichte des Bündnisses von Protestantismus, Katholizismus und Freimaurerei im Kampf gegen das Reich. Institut für ganzheitliche Forschung, Viöl 2007, Hrsg.: Roland Bohlinger, ISBN 9783939312239 [Frakturschrift, 107 S.]
  • Hubert Stadler: Päpste und Konzilien. Kirchengeschichte und Weltgeschichte. Personen - Ereignisse - Begriffe. Düsseldorf, Econ-Verlag, 1983, ISBN 3-612-10013-0 [= Hermes Handlexikon]
  • Rainer Stadler / Bastian Obermayer: Bruder, was hast du getan? - Kloster Ettal. Die Täter, die Opfer, das System. Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2011, ISBN 978-3462043402
  • Ernst Schulz: Amtliche Wissenschaft im Zeichen des Kreuzes (1935) (PDF-Datei)
  • Hermann Wächter: Nie wieder Canossa! Rom im Kampf mit dem Dritten Reich (1934) (PDF-Datei)
  • Konstantin Wieland:
    • Die Ohrenbeicht (1938–2006, 35 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
    • Der Modernisteneid (1937, 27 S., Scan-Text, Fraktur) (PDF-Datei)
  • Heinrich Wolf:
  • Kenneth L. Woodward: Die Helfer Gottes. Wie die katholische Kirche ihre Heiligen macht. Bertelsmann Verlag, München 1991, ISBN 3-570-06270-8

Verweise

Filmbeiträge

Phönix – „Die Vatikanverschwörung – Sex, Intrigen und geheime Konten“
Dokumentation von Antony Thomas (1.10.2014; 43:33 Min.)
Frontal21 – „Wie die Kirchen vom Steuerzahler leben“

(3.8.2010; 9:24 Min.)
„Wie sich die Kirchen finanzieren“

Dokumentation nach Carsten Frerk (2010, 6:03 Min.)
Robert Jeffress: „Satan is behind Catholic church“

Fußnoten

  1. Statistische Zahlen aus dem Päpstlichen Jahrbuch 2014 (Stand 2012)
  2. Gemäß BRD-kirchlicher Sprachregelung wird er „Franziskus“ genannt, was als eine für das BRD-Publikum gedachte Manipulation anzusehen ist: Die Deutschen sollen sogleich an den Hl. Franziskus denken, obwohl die korrekte, eingedeutschte Form der im Bereich der Kirche verwendeten lateinischen Form des Namens „Franciscus“ „Franz“ ist. Das Ziel ist Anregung der Spendenfreudigkeit und der Aufbau eines Images für einen vorgeblich bescheidenen Papst. Die Italiener, sprachlich viel näher am lateinischen Franciscus, nennen ihn in der Landessprache „Francesco“, die Englischsprachigen nennen ihn in der Landessprache „Francis“, die Franzosen „François“, usw. Auch in der BRD nannte man Papst Paul VI. nicht etwa „Paulus“, sondern eingedeutscht Paul. In der Frage, ob man sich also von den katholischen Bischöfen der BRD den Namen für die Person interessengeleitet vorgeben und aufzwingen lassen sollte, pflegt dieses Lexikon die Praxis, durchgehend richtig „Franz“ zu verwenden.
  3. Ausführlich Robert Luft: Die Verchristung der Deutschen (1937) sowie Sigrid Hunke: Kampf um Europas religiöse Identität, in: Pierre Krebs (Hrsg.): Mut zur Identität. Alternativen zum Prinzip der Gleichheit (1988), ISBN 3-922314-79-1
  4. Nach moderner Definition sind völkermörderisch „Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“ (VN-„Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ (12. Januar 1951)
  5. Ausführlich Konrad Fichtel: Roms Kreuzzüge gegen Germanien. 1200 Jahre Grausamkeiten, Ausplünderung und Überfremdung (2004), S. 237 ff.
  6. Vgl. Albert Hartl: Das nichtchristliche Europa und seine religiöse Tradition. Helmut Soltsien Verlag Hameln, 1963 [Reihe: Die Begegnung. Vorträge und Betrachtungen. Hrsg. v. Albert Hartl und Helmut Soltsien, Bd. 1].
  7. Der Verfasser Dietrich Schuler ordnet die Umerziehung im Gefolge der Christianisierung als Urverhängnis Europas und der Deutschen ein.
  8. „Steuern, Spenden, Staatszuschüsse – So finanziert sich die katholische Kirche“, Süddeutsche Zeitung (sueddeutsche.de), 14. Oktober 2013, abgerufen am 14. Oktober 2013
  9. Bundesamt für Statistik: Anzahl der katholischen Gottesdienstbesucher bis 2011 Abgerufen am 4. Dezember 2012
  10. „Das irdische Milliardenreich der Gottesmänner“, Focus (focus.de), 17. Oktober 2013
  11. Süddeutsche Zeitung, 28. Februar 2017
  12. Katholische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten 2014/2015, abgerufen am 15. Februar 2016
  13. Siehe §§ 3 und 4 Grundsteuergesetz [1]
  14. Der Sachbuchautor Carsten Frerk gibt für beide Großkirchen jährlich mindestens 850 Millionen Euro Steuerausfall an, Violettbuch Kirchenfinanzen (2010), S. 113–115
  15. § 4 Abs. 1 Grunderwerbsteuergesetz [2]
  16. Gesetz, betreffend die Einstellung der Leistungen aus Staatsmitteln für die römisch-katholischen Bisthümer und Geistlichen. Vom 22. April 1875
  17. Art. 140 GG in Verbindung mit Art 138 Abs. 1 Weimarer Reichsverfassung enthält den Auftrag zur Beendigung der Staatsleistungen an die Kirchen.
  18. Carsten Frerk: Violettbuch Kirchenfinanzen. Wie der Staat die Kirchen finanziert (2010). Frerks Zahlen zitierend: Steuern, Spenden, Staatszuschüsse – So finanziert sich die katholische Kirche, Süddeutsche Zeitung, 14. Oktober 2013
  19. Steuern, Spenden, Staatszuschüsse – So finanziert sich die katholische Kirche, Süddeutsche Zeitung, 14. Oktober 2013
  20. Die Zahlungen als Gehälter oder Vergütungen zu bezeichnen, wäre unzutreffend, da die Empfänger als Kirchenbeamte nicht für den Staat arbeiten.
  21. Bei dessen Vorgänger Joachim Meisner waren es in seiner aktiven Zeit zuletzt 127.845 Euro pro Jahr gewesen.
  22. Quelle: Carsten Frerk: Violettbuch Kirchenfinanzen. Wie der Staat die Kirchen finanziert (2010), S. 75–79
  23. Verfassungswidrige Kirchensubventionen auf Rekordniveau, Giordano-Bruno-Stiftung, 18. Januar 2016
  24. Ingrid Matthäus-Maier: Keine Steuergelder für Bischöfe, Deutschlandfunk, 15. Oktober 2013
  25. Radio Vatikan online, 1. Juni 2013 [3]
  26. „Verfluchte Kirchensteuer!“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. August 2014, S.15. Dort Einzelheiten zur Rolle der Kirchen: „Dabei waren es die Kirchen selbst, die mit ihrer Lobbyarbeit das Gesetz erzwangen [...]“
  27. Art. 140 GG i.V.m. Art. 136 Abs. 3 Satz 1 WRV. Satz 2 der zuletztgenannten Vorschrift enthält eine Ausnahme für Behörden, diese dürfen die Religionszugehörigkeit erfassen und geben sie – ohne Einverständnis der Betroffenen – beispielsweise an Arbeitgeber weiter.
  28. „Steuern, Spenden, Staatszuschüsse – So finanziert sich die katholische Kirche“, Süddeutsche Zeitung (sueddeutsche.de), 14. Oktober 2013
  29. Friedhelm Schwarz: Wirtschaftsimperium Kirche – der mächtigste Konzern Deutschlands (2005), S. 13
  30. Schlechtes Image: Katholische Kirche unbeliebter als Banken, Der Spiegel (spiegel.de), 8. April 2010
  31. Zitiert in: Manfred Müller: „Nach Canossa gehen wir nicht!“, Preußische Allgemeine Zeitung vom 20. Januar 2007
  32. preussen-chronik.de: 13. Juli 1874 - Attentat auf Bismarck
  33. Wilhelm Mommsen: Otto von Bismarck. Rowohlt-Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1994, S. 122 f.
  34. Auszug aus Punkt 24 des Parteiprogramms der NSDAP vom 24. Februar 1920: „Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden.“
  35. „Das Volk ist ‚Masse‘ oder im Sinne des positiven Christentums Herde, die durch Priester verblödet und von nationalsozialistischen Bonzen vergewaltigt werden soll“, hatte General Erich Ludendorff, Hitlers Weggefährte, in einer eigenen Schrift vorgebracht (Hitlers Verrat der Deutschen an den römischen Papst, 1931).
  36. Sog. Konkordatsurteil vom 26. März 1957, BVerfGE 6, 309 [4]
  37. Text Reichskonkordat vom 20. Juli 1933
  38. So wie das Gebet für das Wohlergehen des deutschen Volkes unterbleibt, so wird gleichfalls im Religionsunterricht nicht „die Erziehung zu vaterländischem Pflichtbewußtsein“ gepflegt, wie es das Konkordat in Artikel 21 vorschreibt.
  39. Rabbi Shlomo Riskin: Christianity Has Changed Drastically In the 20th Century, The Jewish Week (Neuyork), Artikel vom 5. September 2012 [5]
  40. Datum 28. Oktober 1965, Wortlaut siehe Nostra Aetate. Siehe auch Augustin Kardinal Bea
  41. Zitiert in: „Versöhnung mit den älteren Brüdern“, Tagesspiegel, Artikel vom 23. März 2000
  42. Pius XI.: „Spirituellement, nous sommes des sémites“ Ansprache vor belgischen Pilgern am 7. September 1938, Quelle: kathpedia, Artikel „Pius XI.“ Zitiert auch bei Josef Roth: Die katholische Kirche und die Judenfrage, in: Sitzungsbericht der Vierten Münchner Arbeitstagung des Reichsinstitutes für Geschichte des neuen Deutschlands vom 4. bis 6. Juli 1939. Veröffentlicht in: Forschungen über das Judentum (1939), Bd. 4, Seite 163 ff.
  43. Peres lädt Franziskus nach Israel ein n-tv.de, 14. März 2013 [6]
  44. Erklärung des Weltrates der Kirchen vom 29. November 1961 „Anti-Semitism is a sin against God and man.“
  45. Unter anderem in einer Botschaft vom 18. August 1991, gerichtet an jüdische Führer in Budapest, zitiert in: Rabbi David Rosen, The Churches and the Battle against Anti-Semitism, Artikel vom 21. März 2004, vgl. dort Fn. 9 [7]
  46. Siehe Menschismus und Antigermanismus, in Dietrich Schuler: Die Stunde des Kreatismus. Von der notwendigen Überwindung des Christentums (1993), S. 123 ff. und Der Antigermanismus als Grundabsurdität europäischer Politik, in ders.: Zeitenwende total (2000), S. 104 ff.
  47. Israeli Jew turned Catholic priest named head of papal court Haaretz vom 3. Juni 2011
  48. Interview: “I'm a Papal judge - and a proud Jew” The Jewish Chronicle online, 7. Juni 2011
  49. The Jewish Chronicle online Bericht vom 7. Juli 2011
  50. Haaretz Bericht vom 3. Juni 2011
  51. Über den National Director Abraham Foxman heißt es auf der Netzpräsenz der ADL: „He has had six audiences with Pope John Paul II, four with Pope Benedict XVI, and recently met with the newly installed Pope Francis.“
  52. Abraham Foxman berichtet über die engen jüdischen Beziehungen zu Papst Franz: Pope Francis and the Argentine Rabbi, Huffington Post, 18. April 2013
  53. 2013 setzte sich die ADL vehement dafür ein, elf Millionen Illegalen aus Mexiko und anderen Ländern zur Einbürgerung in den VSA zu verhelfen: „ADL Welcomes Senate Passage of Immigration Reform; Calls on House to Act“ [8]. Die katholische Kirche in den VSA und international befürwortet die illegale Einwanderung, wenn sie auf weiße Länder zielt. „Jeder braucht sie, keiner will sie“, Stadt Gottes (Magazin der Steyler Missionare), Dezember 2012 [9]
  54. Beispiel BRD: Institutionalisierte Zusammenarbeit Bischöfe und Rabbiner
  55. Beispiele Erzbischof Bergoglio (Papst Franz), Argentinien, Bischof Genn, BRD, Weihbischof Laun, Österreich
  56. ADL – Bericht vom 23. Dezember 2005
  57. Meldung AJC-Netzpräsenz
  58. ADL: Bericht vom 27. August 2007
  59. Krupp wird - wie auch seine Kollegen - von den Kardinälen als „Exzellenz“ angeredet. [10]
  60. The Canadian Jewish News: Pope to honour interfaith pioneer Goldbloom Bericht vom 20. Mai 2012
  61. ADL-Bericht vom 23. Dezember 2005
  62. Bericht von der Ehrung Schönborns durch B'nai B'rith, 23. Oktober 2013
  63. Zahlen unter Einwanderung
  64. Johann-Albrecht Haupt: Die Privilegien der Kirchen 18. Januar 2010
  65. Allgemein kritisch zur Privilegierung Religiöser der Geschäftsführer der Giordano-Bruno-Stiftung Michael Schmidt-Salomon: „Religionen: Respekt? Wovor denn?“, Die Zeit, 21. September 2012
  66. Deutsche Bischofskonferenz unterstützt Bau von Moscheen in der BRD Pressemeldung Nr. 069 vom 11. Oktober 2007
  67. Hamburger Weihbischof: Christen sollen Bau von Moscheen unterstützen kath.net vom 9. September 2011
  68. Köln: Katholischer Pfarrer sammelt für Moschee, focus.de, 12. März 2007
  69. Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.), Christen und Muslime in Deutschland, Arbeitshilfen 172, Bonn 2003, S. 234 - 239, [11]
  70. „Moscheebau in Deutschland“ - CIBEDO, Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, [12]
  71. „Zollitsch für islamischen Religionsunterricht“, CIBEDO, Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz [13]
  72. Erklärung des Zentralkomitees der Katholiken 3. November 2008
  73. Kirchen wünschen Islam-Unterricht rp-online.de, 30. März 2011
  74. „Bild zu Gast im Islam-Unterricht“, bild.de, Bericht vom 25. August 2012
  75. Die Idee stammt von dem Bischof von Breda (Niederlande), Tiny Muskens, der bekennt, Christen, Juden und Mohammedaner beteten schließlich denselben Gott an. „Katholischer Bischof schlägt als Bezeichnung für Gott ‚Allah‘ vor“, Süddeutsche Zeitung (sueddeutsche.de), 17. Mai 2010
  76. Deutsche Bischofskonferenz: Pressemeldung Nr. 045 vom 12. März 2012
  77. Die Zeit: Islam an Unis erwünscht, Bericht vom 1. Februar 2010
  78. Badische Zeitung: 500 Studienplätze für Imame - Millionen vom Bund Bericht vom 15. Oktober 2010
  79. Netzpräsenz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) – Bischof Mussinghoff: Rechtssicherheit hergestellt Pressemeldung der DBK Nr. 202 vom 12. Dezember 2012
  80. „Am Donnerstagabend setzte Franziskus selbst ein Zeichen: Erstmals feierte ein Papst eine Gründonnerstagsmesse in einem Jugendgefängnis. Dabei wusch er die Füße von zehn männlichen und zwei weiblichen Häftlingen. Bei den beiden jungen Frauen handelte es sich nach Angaben aus dem Gefängnis um eine katholische Italienerin und eine muslimische Serbin. Auch dies war ein Bruch mit der Tradition, denn normalerweise nehmen keine Frauen an der traditionellen Fußwaschung teil.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net), 28. März 2013
  81. [14]
  82. Statistische Zahlen aus dem Päpstlichen Jahrbuch 2011 (Stand 2009)
  83. Die Anzahl der Kirchenmitglieder in den VSA entspricht 22 Prozent der Gesamtbevölkerung (Stand: 2009) – Angaben der VS-Bischofskonferenz. [15]
  84. Wachstum der Weltbevölkerung Beitrag Berlin-Institut Oktober 2007
  85. Zum Beispiel speist sich das Bischöfliche Hilfswerk Misereor zu 63 % aus öffentlichen Mitteln, der kirchliche Eigenanteil beträgt nur 8 %, 29 % kommen aus Spenden und Kollekten (Jahr 2009) – Siehe Carsten Frerk, Violettbuch Kirchenfinanzen. Wie der Staat die Kirchen finanziert (2010), Seite 188
  86. Deutsche Bischofskonferenz zu Spendeneingängen
  87. Beispiel: Über 10 Millionen Euro für neuen Wohnsitz des Limburger Bischofs Tabartz-van Elst – „Kosten für Bischofssitz steigen weiter“, hr-online.de, 9. Juli 2013 [16]
  88. Horst Herrmann: Kirchenfürsten. Zwischen Hirtenwort und Schäferstündchen. Goldmann Verlag, Taschenbuchausgabe 1994, ISBN 3442123879 (S. 231)
  89. Wozu auch Gender-„Arbeit“ gehört [17]
  90. Spendenakquise und Projekte von Misereor
  91. „Gambia führt die Vier-Tage-Woche ein“, rp-online.de, 21. Januar 2013
  92. In Afrika regt sich Widerstand gegen Benedikt XVI., Der Spiegel (spiegel.de), Artikel vom 8. April 2010
  93. Berlin-Institut zu Auswanderungsdruck und Wanderungsbewegungen
  94. Aufruf der kirchlichen Spendenorganisation missio 20. Juni 2012
  95. „Vielfalt genießen“ - Erzbistum Berlin agitiert anti-weiß
  96. Bistum Aachen agitiert anti-weiß
  97. Textdokument „Welttag der Migranten und Flüchtlinge“ 2011], vatican.va, 27. September 2010
  98. Die katholische Kirche hat die Internationale Konvention über die Bekämpfung aller Formen von Rassendiskriminierung vom 2. Dezember 1965 ratifiziert; vgl. Kommuniqué zur „Weltkonferenz gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und andere Formen der Intoleranz“ 2001 [18]
  99. Beispiel „Netz gegen Rassismus“, netz-gegen-rassismus.de
  100. Vgl. § 95 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Aufenthaltsgesetz
  101. Berechtigte Ausländer sind beispielsweise in den EU-Staaten Angehörige der Mitgliedsländer mit uneingeschränkter Niederlassungsfreiheit.
  102. Förderung Illegaler durch die Caritas
  103. Kirche fordert rechtliche und finanzielle Besserstellung für Asylbewerber Abgerufen am 21. September 2012
  104. Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm begrüßen Flüchtlinge am Bahnhof, Deutsche Bischofskonferenz, 5. September 2015
  105. Netzpräsenz katholische Illegalen-Lobby [19]
  106. „Jesuiten-Flüchtlingsdienst“ in der BRD [20]
  107. kirchenasyl.de und „Ökumenische Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche“[21]
  108. Katholisches Grundlagenpapier zum „Kirchenasyl“
  109. Angaben des offiziellen Internetportals der katholischen Kirche in Deutschland [22]
  110. Text von der Netzpräsenz der Malteser Migranten Medizin
  111. „Lampedusa: Für eine menschliche Flüchtlingspolitik“, caritas-international.de, Bericht vom [undatiert] Oktober 2013 [23]
  112. Caritas unterstützt Christianisierung, Bevölkerungswachstum und Auswanderungsdruck von Angehörigen der Dritten Welt in weiße Länder Weltnetzauftritt Caritas Internationalis
  113. Ausgerufen erstmals 1914 von Papst Benedikt XV., im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen für ihre Mitglieder als Weltgedenktag für verbindlich erklärt
  114. Präsident missio zum Weltflüchtlingstag 2012
  115. Textdokument „Welttag der Migranten“ 2001, 2. Februar 2001, vatican.va
  116. Textdokument „Welttag der Migranten“ 2007, 18. Oktober 2006, vatican.va
  117. Statistisches Bundesamt (Destatis), Mai 2013, abgerufen am 10. Mai 2013 [24]
  118. Papst Franz küßt am 28. März 2013 Sträflingen – darunter aus Afrika eingedrungenen Illegalen - im Gefängnis Casal del Marmo in Rom die Füße. Aus der Ansprache: „Es ist das Vorbild des Herrn. […] Und das ist ein Symbol, ein Zeichen, nicht wahr? Die Füße waschen bedeutet: Ich bin dir zu Diensten.“, Zeit zu beten, 28. März 2013 [25] und BBC-News 28. März 2013 [26]
  119. Lampedusa ist erst der Anfang, Preußische Allgemeine Zeitung, 16. November 2013
  120. Franziskus, der Gewissenserwecker, Süddeutsche Zeitung, 8. Juli 2013
  121. Franziskus erschüttert über Flüchtlingsschicksale, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Juli 2013
  122. Die Kirche will „tatsächlich allen gleiche Chancen anbieten, um eine neue Menschheit zu schaffen in dieser Welt ohne Grenzen, in der jedoch in widersinniger Weise viele Abgrenzungen entstehen“. – Erzbischof Agostino Marchetto, Sekretär des „Päpstlichen Rates der Seelsorge für die Migranten und Menschen unterwegs“ (Dezember 2007) [27]
  123. Kevin MacDonald: Wie die Europäer in den Schuldkult getrieben werden, As der Schwerter, 16. Juni 2011
  124. Übersicht wichtiger kirchlicher Spendensammel-Organisationen
  125. Bundesinnenminister Schäuble würdigte die Stellung der Caritas bei Zuwanderung: „Schäuble sagte, niemand werde bestreiten, dass es Migration nach Deutschland gebe. Anders als ein Einwanderungsland wie Kanada habe sich Deutschland aber nie Migranten gezielt ausgesucht und um Menschen mit gesuchten Berufen geworben. Und was hätten Sie von der Caritas gesagt, wenn wir das getan hätten, ergänzte er, an seinen Gastgeber vom katholischen Wohlfahrtsverband gewandt.“ Bericht des Tagesspiegel (tagesspiegel.de) vom 7. Dezember 2006: „Wir sind kein Einwanderungsland“
  126. Caritas Rom stellt den eigenen Wert heraus „Caritas Roma runs the shelters and clinics—along with legal aid centres, language classes, soup kitchens, and nurseries—so that immigrants can get the help they need. In Italy, where racism and intolerance against immigrants are sometimes a problem, Caritas offers dignity and support...“ – Bericht vom 18. Juni 2012
  127. Aggressive Geldforderungen der Caritas an den Steuerzahler „Asylsuchende – Endlich behandeln wie alle anderen“
  128. Brief Kardinal Groers spricht für die Vertuschung durch den Vatikan, Profil.at, 5. Juni 2010
  129. Zurückgetretener Erzbischof O’Brien verlässt Schottland vorläufig, Blick.ch, 15. Mai 2013
  130. Schottischer Kardinal wegen Mißbrauchs angezeigt, Die Welt, 24. Februar 2014
  131. Rachel Blevins: Third Highest Ranking Vatican Official, Chief Adviser to Pope, Charged with Child Molestation, Renegade Tribune, 30. Juni 2017
  132. Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof, Süddeutsche Zeitung, 14. Januar 2014
  133. „Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren“ Die Welt, 24. April 2010
  134. Schottischer Kardinal wegen Mißbrauchs angezeigt, Die Welt, 24. Februar 2014
  135. 1990 erhob der heilige Papst Johannes Paul II. den britischen Rundfunkmoderator Jimmy Savile (1926–2011) in den Päpstlichen Ritterorden des heiligen Gregor des Großen. Einzelheiten siehe Jimmy Savile.
  136. Der Fischer-Weltalmanach 2010. Zahlen–Daten–Fakten. Stichwort Kirchenskandal (S. 267)
  137. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Bericht vom 16. Dezember 2011 [28]
  138. Tausende Mädchen von Priestern missbraucht Hamburger Morgenpost, 11. März 2013
  139. Niederländische Kirche ließ Jungen kastrieren Focus online, 17. März 2012
  140. Die Bischöfe James Hogan und Joseph Adamec (Bistum Altoona-Johnstown) haben nach einer Untersuchung der amerikanischen Justiz über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren den sexuellen Mißbrauch von Kindern durch mehr als 50 Geistliche gedeckt. Die Bischöfe wußten von zahlreichen Verbrechen, hielten sie in einem Archiv fest und schützten die Täter konsequent vor Strafverfolgung. Mit Bestrafung muß niemand rechnen: Die Täter sind inzwischen gestorben, die Übergriffe verjährt oder die Opfer zu traumatisiert für eine Aussage. (Amerika – Zwei katholische Bischöfe vertuschten jahrzehntelang Missbrauchsfälle, FAZ, 1. März 2016)
  141. Vorwürfe der Vertuschung gegen Kardinal Mahony (Los Angeles) n-tv.de, 19. Februar 2013
  142. Der Spiegel, Bericht vom 10. Februar 2010 [29]
  143. „Opfer-Hotline offenbart Abgründe – Priester nutzten schamlos Macht“ n-tv.de, 17. Januar 2013
  144. Sexueller Missbrauch: Katholische Kirche zieht Bilanz für Opfer-Hotline, spiegel.de, 17. Februar 2013
  145. Katholische Kirche – Vertuschen und versetzen, Der Spiegel, 15. Juli 2002
  146. Beispiel Pfarrer H.: Wiederholungstäter nach Versetzung], tz-online.de, 14. März 2010
  147. Ein Ermittlungsverfahren nach einer Anzeige gegen den seinerzeitigen Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch wurde im Jahr 2010 umgehend eingestellt, Anzeige wegen Beihilfe zum Missbrauch – Strafverfahren gegen Erzbischof Zollitsch eingeleitet RP-Online, 2. Juni 2010; Ermittlungsverfahren Zollitsch eingestellt, Mitteilung der Staatsanwaltschaft vom 21. Juli 2010. Auch der Mißbrauchsbeauftragte Ackermann beschäftigte nach einem Pressebericht vom März 2013 in seinem Bistum weiterhin pädophil auffällig gewordene Kleriker als Seelsorger, Bischof Ackermann: Katholischer Missbrauchsbeauftragter schont Pädophile, Der Spiegel, 18. März 2013
  148. Patsy McGarry: Peter Sutherland elected head of global Catholic agency, irishtimes.com, 10. Februar 2015
  149. The Governing Committee and Counselors, Vorstellung der Leitungsebene des ICMC
  150. Francis’ prescription for ending terrorism in Europe is to be more welcoming of the newly arriving ‘refugees’, Netztagebuch Call me Jorge, 17. September 2016
  151. Siehe auch Angus Gallagher: The Jews’ Enforcer: Peter Sutherland, National Vanguard, 9. September 2016
  152. Lexikon der Goethe-Zitate. München, 2. Auflage 1997, Spalte 456
  153. Der Verfasser Dietrich Schuler ordnet die Umerziehung im Gefolge der Christianisierung als Urverhängnis Europas und der Deutschen ein.
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