Rasse

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Rasse oder Artung ist eine aus der Biologie stammende Bezeichnung für Menschen, Tiere und Pflanzen mit sehr nahe verwandten erbfesten Anlagen. Rassen sind Untergliederungen einer Art und können sich mit anderen Rassen der gleichen Art unbegrenzt fortpflanzen. Rassen sind hervorgegangen aus geographisch abgeschlossenen Fortpflanzungslinien.

Menschen, die bezüglich ihrer leiblichen und seelischen Eigenschaften deutliche Gemeinsamkeiten aufweisen, werden begrifflich zu Rassen zusammengefaßt. Eine einzige oder mehrere ähnliche Rassen können sich, bei weitgehender sprachlicher und kultureller Übereinstimmung bzw. Ergänzung, zu einem Volk vereinen. Der Ausdruck „Volk“ ist in diesem Sinn ein schöpferischer Begriff.

„There's no gene for race“:
VS-amerikanische Lügenpropaganda im Sinne der Eine-Welt-Strategie und wider die natürliche Arterhaltung

Inhaltsverzeichnis

Der Begriff der „Großrassen“

Eine wirklich auf Verwandtschaft beruhende Einteilung der Rassen der Menscheit kann mangels ausreichender Unterlagen nicht gegeben werden, doch kann man drei große Rassengruppen bzw. -kreise (Großrassen) klar abgrenzen: Die mongolide, die europide und die negride Großrasse. Manche Rassen wie die australide, die Pygmäen oder die Buschmänner (koisanide) sind dermaßen verschieden, daß sie gesondert eingeteilt werden müssen. Die europide Großrasse wird im allgemeinen in folgende Unterrassen gegliedert:

Diese Unterrassen bestehen in reiner Form nirgendwo. Die jeweilige kennzeichnende Zusammensetzung aus Unterrassen trägt bei den Völkern zu ihren unverwechselbaren Nationaleigenschaften bzw. ihrem Volkscharakter bei. Rasse ist nicht ruhend, sondern ein langer biologisch-geschichtlicher Vorgang. Rassen entstehen durch Mutation, Isolation und Auslese.

Die heutigen Großrassen dürften kaum älter als 35.000 Jahre sein. Der besonders seit dem 20. Jahrhundert einsetzende Populationsaustausch (Genfluß) verstärkt zunehmend die Verschmelzung der Menschenrassen.[1]

Die anthropologische Stellung des Neandertalers

In die Vorfahrenreihe der heutigen Menschen gehören auch der Neandertal-Mensch sowie der Heidelberg-Mensch. Genspuren dieser Menschen finden sich jedoch ausschließlich bei den europäischen Rassen.[2][3]

Der geächtete Rassendiskurs

Die Rassenkunde wird heute in vielen Ländern als Gegenstand der Erfahrung geleugnet, die Beschäftigung mit Rassenfragen zieht oft umstandslos die politische und auch gesellschaftliche Ächtung nach sich. Biologiebücher in bundesdeutschen Schulen liefern widersprüchliche Angaben. In einigen wird behauptet, die Unterteilung der Menschen in Rassen sei unwissenschaftlich. Andere weisen zwar auf das Vorhandensein der Großrassen hin, warnen im Schlußwort aber davor, daß die Rassenlehre zu einem angeblichen „Holocaust“ geführt haben soll.

Definition

„Unter einer Rasse versteht die Anthropologie eine größere Gruppe von Menschen, welche durch den hereditären Gemeinbesitz eines bestimmten angeborenen körperlichen und geistigen Habitus untereinander verbunden und von anderen derartigen Gruppen getrennt sind.“[4]
„Rasse ist eine Menschengruppe, welche bei allen ihren Vertretern ein in der Hauptsache gleiches leiblich-seelisches Bild zeigt.“Hans F. K. Günther, bedeutender Anthropologe

Im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts wurde der typologische Ansatz durch das Populationsdenken ergänzt. Topinard[5] weist schon 1892 darauf hin, daß es nirgends auf der Welt völlig von Vermischung freie Populationen gibt, daß „der Rassetypus ein subjektiver Begriff, ein Konzept in unserem Geiste ist“ und daß die Völker die einzigen objektiven Realitäten sind.

Ein weiterer Schritt gelang Keiter[6][7] und Scheidt[8]:

„Wir sprechen von verschiedenen Rassen, wenn sich Bevölkerungen in erbbedingten Merkmalen wesentlich und kennzeichnend unterscheiden.“

Dahlberg gab 1943 als Erster eine tragfähige Theorie als Basis einer populationgenetischen Bestimmung des Rassebegriffes:

„Eine Rasse stellt ein Isolat oder eine Gruppe von Isolaten von Individuen dar, die wenigstens einen erblich bedingten absoluten oder relativen Unterschied gegenüber anderen Isolaten aufweisen.“[9]

Eickstedt sieht Rassen

„...als Kollektive von Individuen mit gleichen Merkmalskombinationen: Rassen sind natürliche zoologische Formengruppen innerhalb der Hominiden, deren Mitglieder eine mehr oder minder kennzeichnende Vereinigung von normalen und erblichen Anlagen der Gestalt und Verhaltensweise besitzen“[10].

Earnest Hooton schlug 1946 vor:

„... eine Rasse ist eine große Abteilung der Menschheit, deren Angehörige als Gruppe gekennzeichnet sind durch eine bestimmte Kombination von morphologischen und metrischen Merkmalen.“[11]

Vallois beschreibt Rassen als natürliche Gruppierungen von Menschen, die ein Ensemble körperlicher erblicher Merkmale gemeinsam haben.[12]

Stern definiert 1955 die Rasse aus populationsgenetischer Sicht:

„Rasse – eine genetisch mehr oder weniger isolierte Gruppe von Menschen, die einen gemeinsamen Gen-Bestand aufweisen, der von dem der Angehörigen aller anderen ähnlichen Isolate verschieden ist.“[13]

Mayer präzisiert:

„Rassen sind kollektive Gruppierungen mehr oder weniger differenzierter lokaler Populationen.“[14]

Der Begriff ‚Rasse’ in seiner Vielschichtigkeit

Rassen von Europa, Nordafrika und Vorderasien
lt. Hans F. K. Günther (1920/30er Jahre)

Etymologie

Vorkommen der Rassen
Rassen von Europa
lt. Joseph Deniker (1900)
Geographische Herkunft

Das deutsche Wort „Rasse“ geht auf die entsprechenden Formen in den romanischen Sprachen zurück. „Raza“ (span.), „raça“ (port.), „razza“ (ital.) oder „race“ (frz.) lassen sich z. T. bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Während des 16. Jahrhunderts gelangte das französische „race“ in der selben Schreibweise in die englische und später in die deutsche Sprache. Die Eindeutschung zu „Rasse“ erfolgte jedoch erst im 19. Jahrhundert; in den Schriften von Immanuel Kant oder, hundert Jahre später, bei Karl Marx ist noch der Terminus „race“ gebräuchlich. Die älteste bekannte europäische Wurzel des Wortes „Rasse“ führt nach Spanien und wird vielfach als Hispanisierung des arabischen „Ra's“ (Kopf, Ursprung) gedeutet. Ursprünglich bezeichneten die Spanier damit Menschen aristokratischer Abstammung oder edlen Blutes, die Ausweitung der Bedeutung auf Menschenschlag (ganz allgemein) oder die Tierzucht erfolgte erst später.

Begriffsverwendung in anderen Zusammenhängen

Die Realität biologischer Rassen spiegelt sich wider in der internationalen Gesetzessprache. Staaten und internationale Organisationen verwenden in ihren Rechtsvorschriften den Begriff der Rasse und bestimmen vielfach, daß niemand wegen seiner Rassenzugehörigkeit benachteiligt werden darf. In der BRD wird dies auf oberster Ebene in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes bestimmt.[15] Internationale Regelungen nehmen den biologischen Begriff der Rasse in Bezug, beispielsweise Artikel 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention[16]. Das Verbot der Benachteiligung wegen der Rassenzugehörigkeit steht aber in allen Staaten der unterschiedlichen Behandlung von Staatsbürgern und Ausländern nicht entgegen.[17]

Der Begriff der Rasse wird auch im übertragenen Sinn gebraucht, beispielsweise in der Philosophie. Rasse kann hier zur Abgrenzung von Stilen des Philosophierens oder zur Kennzeichnung bestimmter Arten des Denkens oder Fühlens verwendet werden. Anklänge an den biologischen Rassebegriff können, müssen aber nicht bestehen. So spricht der Philosoph Friedrich Nietzsche von „arbeitssamen Rassen“, „starken“ oder „eitlen“ Rassen[18], von einer nicht biologisch gemeinten „europäischen“ Rasse oder von „verfallenden Rassen“.

Begriffsentwicklung

Der französische Ethnograph Francois Bernier führte im Jahre 1672 zum erstenmal in Europa den Begriff Rasse ein, der zunächst eine ausschließlich ethnographische Bedeutung hatte. Die Vertreter der angelsächsischen wissenschaftlichen Schule ziehen es jedoch bis heute vor, die Schaffung dieses Begriffes in England zu suchen, wobei sie das Datum seiner Entstehung auf das Ende des 17. Jahrhunderts verschieben. Der deutsche Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz prägte im Jahre 1700 den Begriff der europiden Rasse, und der Engländer James Bradley verwendete im Jahre 1721 zur Bezeichnung der biologischen Gemeinschaft der Ureinwohner der Alten Welt die einfachere und prägnantere Bezeichnung Europide. Der schwedische Naturforscher Carl Linné benutzte im Jahre 1735 als erster die Begriffe homo europaeus (europäischer Mensch) und homo albus (weißer Mensch) und schuf im Jahre 1746 die erste Rassenklassifikation, die sich auf psychosomatische und physiologische Merkmale gründete:

I. Americanus rufus – Der Amerikaner. Von roter Hautfarbe, cholerisch, von gerader Haltung, hartnäckig, selbstzufrieden; ordnet sich der Tradition unter.

II. Europaeus albus – Der Europäer. Blondhaarig, sanguinisch, muskulös, rege, scharfsinnig, erfinderisch; ordnet sich dem Gesetz unter.

III. Asiaticus luridus – Der Asiat mit gelbem Gesicht. Melancholiker, geschmeidig, grausam, geizig, liebt den Luxus, trägt breite Kleidung; ordnet sich der öffentlichen Meinung unter.

IV. Afer niger – Der Afrikaner. Von schwarzer Hautfarbe, phlegmatisch, schlaffer Körperbau, listig, gleichgültig, eingesalbt mit Fett; ordnet sich der Willkür unter.

Georges Buffon bestand im Jahre 1749 auf den Begriff Europäische Rasse, und John Hunter sowie Immanuel Kant führten im Jahre 1775 gleichzeitig in England und in Deutschland den Begriff Weiße Rasse ein. Der deutsche Gelehrte Johann Friedrich Blumenbach verwendete für die Klassifikation zum ersten mal kraniometrische Untersuchungen von Schädeln verschiedener ethnischer Gruppen und gelangte dabei zum Schluß, es sei gerechtfertigt, Unterrassen, die denselben anthropologischen Typus verkörperten, unter dem Sammelbegriff der Kaukasischen Rasse zusammenzufassen. Der Franzose Georges Cuvier verwendete im Jahre 1800 die Hautfarbe als eine Grundlage der Rassenklassifikation und nannte deshalb die europäische Rasse die leukodermische, während sein Landsmann Jean-Baptiste Lamarck 1809 dem älteren Begriff der Kaukasischen Rasse den Vorzug gab.

Es wird allgemein anerkannt, daß der Auftakt zur klassischen Rassenlehre (in den Jahren 1853 bis 1855) mit dem Namen des Grafen Joseph Arthur de Gobineau verbunden ist. Als einer der ersten hob er innerhalb der Gesamtheit der weißen Rasse den Prototyp der hochgewachsenen dolichokephalischen (langköpfigen), blauäugigen Rasse hervor. Sein Zeitgenosse Gustav Friedrich Klemm teilte die Menschheit in den Jahren 1842 bis 1852 in aktive und passive Rassen ein, wobei er unter ersteren die helleren und unter letzteren die dunkleren Rassen verstand.[19]

In den Schriften und Reden des Führers Adolf Hitler und namhafter Vertreter der Nationalsozialistischen Weltanschauung wird der Begriff „Rasse“ vielfach in seiner vollen ganzheitlichen und klaren Begrifflichkeit (in seiner Mehrfachbedeutung), als Einheit von Rasse, Volk und Nation verwendet. Durch eine sorgfältige Textanalyse läßt sich eindeutig klären, ob Rasse jeweils im Kontext und Bedeutung von Volk oder Typus gemeint ist oder der Begriff bewußt in seiner Ganzheitlichkeit benutzt wird, wie auch später und heute noch manchmal. – Wenn heute ein junger Mensch „Rasse“ liest, dann denkt er automatisch an die Bedeutung „Typus“ und geht dadurch in der Bewertung älterer Reden und Schriften oft völlig fehl. Man wittert heute oft Rassismus, wenn damals etwas anderes gemeint war. Rassenhygiene z. B. war in seiner ursprünglichen Bedeutung um 1900 synonym mit Volkshygiene bzw. Sozialhygiene.[20]

Jüngere Rassenkunde

Durch den Siegeszug des Evolutionsgedankens initiiert, wurde der Rassebegriff auf die ganze Variationsbreite aller Merkmale in der Beschreibung der Arten und Rassen erweitert. [21] Schwidetzky zeigt, daß sich die Variabilität immer auf ein Kollektiv bezieht und das kann in der Systematik nur die natürliche Population sein[22][23][24]. Denn Populationen sind Paarungs- und Fortpflanzungskreise, in deren verdichtetem Heiratsnetz Erbanlagen weitergegeben werden, in denen sich aber auch über Fruchtbarkeits- und Sterblichkeitsunterschiede Genhäufigkeiten und Erbstrukturen ändern können. [25] Aus der populationsgenetischen Erweiterung des Rassebegriffes ergeben sich nach Schwidetzky Konsequenzen:[26] In die Spezifikation einzelner Rassen können jetzt nicht nur deterministische Merkmale, die eindeutig vorhanden oder nicht vorhanden sind, wie Kraushaar bei Negriden zur Differenzierung und Unterscheidung von anderen Rassengruppen, wie Europiden und Mongoliden, sondern auch solche aufgenommen werden, die relative Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeitsaussagen aufweisen. Das trifft für die Mehrheit der Kriterien zu, die bisher zur systematischen Gliederung herangezogen wurden. Für die Bearbeitung des Populationsmaterials werden statistische Methoden verwendet, es werden Mittelwerte und Verteilungsfunktionen berechnet, durch Clusteranalyse und multivariate Verfahren ergänzt. Dagegen spielt sich die Aussonderung und Beschreibung von Rassetypen in einer höheren Abstraktionsebene ab, gleichzeitig stehen aber weniger ausdifferenzierte quantitative Untersuchungsmethodiken zur Verfügung. Die Forschungsarbeit ist einfacher geworden, seitdem man versucht Populationen zu clustern und nicht über Populatiosgrenzen hinweggreifende Merkmalskombinate zu erfassen. [27]

Unterhalb des Artniveaus kann es keine eindeutige Gruppierung geben. Das gilt für beide Arbeitsweisen, die typologische und die populations-genetische gleichsam. Die Art ist definiert als Grundgesamtheit aller fruchtbar untereinander kreuzbaren Individuen. Infolgedessen können sich Bevölkerungen vermischen, wenn sie es auch wegen großer Entfernung, geografischer Isolation oder kultureller Heiratsschranken nicht immer tun.[28] Man hat es weithin mit einem Kontinuum von Populationen zu tun, wobei die zwar am weitesten voneinander entfernt lebenden am deutlichsten verschieden sind, benachbarte Populationen sich aber nur wenig unterscheiden. Schwidetzky beschreibt daher Rassen als „kollektive Gliederungen, als Gruppen von Populationen oder Bevölkerungskomplexe, die in einer neuen quantitativen Systematik eine Rolle spielen.“

Zur quantitativen Methodik zwei Beispiele:

  • DNS-Abgleich zur Rassenanalyse

Ein Weg zur quantitativen Beschreibung der Rekonstruktion der Evolutionsgeschichte der Rassen besteht in der Analyse der Verwandtschaftsverhältnisse der Rassenindividuen. Diese lassen sich anhand von Merkmalsvergleichen bestimmen, wobei die Anzahl der Übereinstimmungen ein Maß für die Nähe der Verwandschaft, genauer eine Metrik im metrischen Merkmalsraum, ist. Diese Vergleiche werden nicht nur an physiologischen oder morphologischen Merkmalen durchgeführt, sondern auch an Abschnitten auf der DNS, die die Informationen für die Ausbildung eines bestimmten Proteins tragen.[29] Die Information ist in der Sequenz der vier verschiedenen Bausteine der DNS, den Nikleothiden, kodiert. Diese werden nach ihren Basen Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin mit A, G, C, T bezeichnet. Zur Bestimmung des Verwandtschaftsgrades und der daraus ableitbaren Rassezugehörigkeit zwischen Individuen verschiederner Populationen wird jeweils die Sequenz von entsprechenden Abschnitten eines bestimmten Gens ermittelt, ein Sequenzvergleich durchgeführt und die Anzahl der Übereinstimmungen der entsprechenden Nukleothide festgestellt. Die Fragestellung ist hierbei, ob die Zahl der tatsächlichen Übereinstimmungen rein zufällig oder so groß ist, daß sie tatsächlich auf eine Verwandtschaftsbeziehung bzw. Populationsmitgliedschaft schließen läßt.

  • Nukleotid-Substitution in der Evolution und Stabilisierung eines Genpools

Die Nucletidsequenz der DNS ist bei Individuen einer Population fast sicher identisch, so unterscheiden sich die Genome zweier Menschen in ca. 1.000 Nucleotiden. Vergleicht man die Nucleotidsequenzen innerhalb einer Population, so kann man davon ausgehen, daß an einer bestimmten Stelle in der Sequenz ein bestimmtes Nukleotid (A, G, T, C) vorherrscht. Spontan oder durch äußere Einflüsse können einzelne Nukleotide in der DNS-Sequenz ausgetauscht werden (Punktmutation), beispielsweise ein A gegen ein T. Im Laufe der Zeit kann es dadurch an der beobachteten Stelle zu einer Veränderung der Häufigkeit oder gar zu einem Wechsel des vorherrschenden Nukleotids kommen. Die einfachste Methode, den zeitlichen Prozeß in einem Modell zu beschreiben, beruht auf der Annahme, daß innerhalb bestimmter Zeiteinheiten (Größenordnung 1.000 Generationen) Nukleotidsubstitutionen mit bestimmten festen Wahrscheinlichkeiten stattfinden und stabile Zustände erreicht werden bzw. stationäre Prozesse eintreten.

  • Art und Rasse als Domestikationsformen

Remane hat 1927 [30] gezeigt, daß die Auffassung richtig ist, daß die sogenannten „Systemrassen“ des Menschen im Prinzip identisch sind mit den Subspezies der Tiere und Pflanzen. Die an diesen erkannte Rassenentstehung und Rassenwandlung kann auch für den Menschen postuliert werden. Der Mensch ist in dieser Beziehung kein Sonderfall [31]. Remane diskutiert den Begriff der Domestikation und widerlegt Fischers Thesen.[32] Fischer geht von einer Korelation zwischen Rassenbildung und Domestikation aus. Er betrachtet die Rassen als Domestikationsformen. Dagegen argumentiert Remane [33] wie folgt, indem er Domestikation beschreibt und dann deren Rolle in der Rassenbildung des Menschen untersucht:

  • A „Änderungen des Milieus, am extremsten bei Stalltieren mit allen Konsequenzen der Störung ihrer biologischen Bewegung, Ernährung und ihres sozialen Milieus, in dem der Mensch dann als 'Ersatzpartner erscheinen kann;“
  • B „Ersatz der biologischen Paarungswahl durch gerichtete Auswahl des Menschen zur Herstellung neuer Kombinationen von Eigenschaften oder zur Isolierung von individuellen Einzelcharakteren als Rassemerkmale;“
  • C „Als Konsequenz ergibt sich die im Vergleich zum natürlichen Ablauf zeitlich stark gesteigerte Bildung neuer Rassen und die Koexistenz zahlreicher z. T. sehr divergenter Rassen im gleichen Gebiet. Die Motive der Auswahlsind dabei Leistungssteigerung in spezieller Richtung, Ausschaltung der ‚wilden‘ Individuen zugunsten der zahmen und nicht zuletzt spielerische Freude an auffallenden und abnormen Formen. Die Ausschaltung der ‚wilden‘ Tiere hatte sicher durchschnittlich eine Persistenz juveniler Charaktere (Foetalisation) im Gefolge“
  • D „Die zunehmende Ausschaltung der natürlichen Auslese in den zur Erhaltung gewählten Stämmen durch die Pflege des Menschen.“

Obwohl gewisse Ähnlichkeiten zur Situation des Menschen bestehen, gibt es keinen hinreichenden Grund, den Menschen als domestiziert zu erklären. Remane bgründet es damit, daß die tiefgreifenden Umweltveränderungen des Menschen, die Umsiedlung in Haus und Stadt, erst sehr viel später erfolgte, erst in einer späten Phase der Menschheitsgeschichte (ca. vor 7.000 Jahren) und noch im Fluß ist. Domestikation kann deshalb nicht zur Erklärung des schon viel früher erfolgten Rassenbildungsprozesses herangezogen werden. Infolgedessen trifft das Gegenteil zu, der Zivilisationsprozeß macht sie durch verstärkte Rassenmischung und Rassenzersetzung wieder größtenteils rückgängig. Höchstens der sogenannte Zivilisationsmensch könnte als domestiziert im Sinne von A gelten, nicht aber Sinne seiner Rassenbildung. Aber auch hiergegen argumentiert Remane, indem er ausführt, daß der Bau von Wohnhäusern mit Abschirmung der Witterungseinflüsse und Regulation der Umweltfaktoren auch bei sozialen Insekten hochentwickelt ist. Die Analogie zwischen dem Menschen als Sozialwesen und den sozialen Insekten ist viel stärker als die zwischen Mensch und Haustier, wie Remane bemerkt.

Die Ausschaltung der natürlichen Auslese und Selektion im Zivilisationsprozeß ist ganz offensichtlich, nachdem in der Frühphase der Menschheit der Ausleseprozeß durch Aussetzung und Tötung von Krüppeln, Schwächlingen, Abnormen und Geisteskranken noch gesteigert wurde und minderwertiges Gen-Material die Keimbahn nicht verseuchen konnte. Die Durchfütterung, Versorgung und Alimentierung von Minderwertigem im Zivilisationsprozeß führt zur Schädigung des menschlichen Erbgutes.

Zur Stützung der Domestikationshypothese führt Fischer folgendes weiteres scheinbar plausibles Argument an: Die Variabilität der Grundgesamtheit der wildlebenden Säugetiere ist signifikant kleiner als die des Menschen. Domestizierte Tiere sind durch eine hohe Variabilität gekennzeichnet – Ergo ein Hinweis, daß Menschenrassen als Domestkationsformen aufzufassen sind. Dagegen sprechen aber viele Beobachtungen aus der Primatenforschung (wildlebende Primaten), mit denen gezeigt wird, daß wildlebende Primaten eine gleichgroße Variabilität aufweisen wie die der Menschen. Das gilt sowohl für die individuelle Variabilität innerhalb der Population, als auch für die geographische Variabiltät bei der Rasse- und Subspeziesbildung.

Weiter behauptet die Domestikationshypothese, daß die Rassenunterschiede der Menschen vom Typ der Domestikationsrassen sind. Scheinbar ist es für die Haarformen, für die Kraushaarigkeit, für die Blondhaarigkeit und Blauäugigkeit mit ihren Variationen zutreffend. Derartige Merkmale domestizierter Arten basieren aber selbst auf Realmutationen, die als Spontanmutationen überall bei wildlebenden Tieren zu beobachten sind.

Die rassesystematische Grundlagenforschung hat seit langer Zeit diese von der Norm abweichenden Erscheinungen beobachtet und beschrieben. Es handelt sich um sogenannte Aberrationen bzw. Exotypen. Exotypen treten meist nur in einzelnen Individuen auf und stellen Entarungen dar. Über 90 % der Mutationen sind Letalfaktoren. Sie werden in der Natur lebensrichtig durch Selektion und Zufall ausgemerzt, so daß sie im Genpool keinen erbbiologischen Schaden bewirken können. Remane zeigt, daß die meisten Aberrationen rezessiv sind, weshalb ihr Faktorenanteil in den Rassen und Populationen höher ist als ihr phänotypisches Auftreten. Es treten dabei zwei Tendenzen in Erscheinung, einerseits sind Exotypen meist Einzelfälle, die außerhalb der Rassennorm (Norm der Population) auftreten und nach kurzer Existenz phänotypisch wieder verschwinden, entsprechend dem Albinismus, der Scheckung beim Menschen usw., oder anderseits zu einem dauerhaft statinären Auftreten kommen, wie bei Homosexualität und sexueller Perversion. Die zweite Erscheinung ist kulturell bedingt durch die Verhinderung natürlicher Selektionsmechanismen. Das führt zu langfristigen Zersetzungen und Schädigungen der Keimbahn der Rasse. Die Homosexualisierung der Gesellschaft zeigt diese Tendenz klar auf.

Galerie

Rassen der Menschheit – Bildtafeln aus dem Neuen Brockhaus (1941)


Instinkt, Trieb und Gestaltungswille als ausschlaggebende Kraft zur Rassenbildung

Es ist eine unleugbare Tatsache, daß drei grundlegende Triebe –

  • der Lebensrauminstinkt,
  • der Rangordnungsinstinkt, das Verhältnis von Führer und Gefolgschaft, und der
  • Instinkt zur Errichtung und Erhaltung einer organisch organisierten Gemeinschaft in xenophober Abgrenzung zu anderen Gemeinschaften

bei der Bildung von Rassen die entscheidende Rolle spielen.

Dahinter steht der Wille zur Ordnung als wirklich gestaltende Kraft. Es ist davon auszugehen, daß die Individuen von ihren Instinkten in zwei Grundrichtungen gedrängt werden: Anarchie und Ordnung. Hunger und Selbsterhaltungstrieb fordern die Anarchie heraus. Das gleiche gilt für den Sexualtrieb, als Zwang zu einem bestimmten Verhalten und nicht in Fixierung auf seine biologischen Folgen. Andere Instinkte bedingen die Ordnung: die Sorge um die Jungen, die Besetzung und Verteidigung des Lebensraumes, das Wirken für das Überleben und die Organisierung der Gemeinschaft, die Feindschaft gegen Gemeinschaftsfremde und die Rangordnung. Der Evolution erscheint der Dualismus der Antriebe als föderlich für die natürliche Auslese der von ihr gelenkten Lebewesen.[34]

Das einzelne Individuum will und muß überleben, aber die Gemeinschaft, das Volk, die Rasse, die Spezies, der das Individuum angehört, müssen überleben, und daher fördert der anarchische Instinkt die egoistischen Interessen des Individuums, der Ordnungsinstinkt hingegen die Interessen der Art und Rasse.[35]

Eines der wichtigsten und wertvollsten Überlebensverhaltensmuster, die die Evolution hervorgebracht hat, ist die genetisch bedingte Aggressivität und Gewalt gegen Populationsfremde, die sogenannte Xenophobie oder Fremdenfeindlichkeit. Es gibt einige Einwände gegen diese These. So streitet der Zoologe und Anthropologe Wilson von der Harvard University vehement den aggressiven Wettstreit, den Kampf und die Gewalt in der Wirbeltierwelt als alltägliches Ereignis ab und erkennt lediglich die Existenz von gewaltsamem Streit bei der Nahrungsbeschaffung und Verteilung an[36]. Völlig realitätsfremd argumentiert Sally Carrighar, indm sie behauptet, daß „das kämpferische Verhalten des Menschen durch nichts so bestärkt wird wie durch den Glauben, die Aggressivität sei in unseren Genen verankert.“[37] Cook bezweifelt, daß Aggressivität angeboren sei, und behauptet, daß „aggressives Verhalten normalerweise als Reaktion auf besonders unangenehme Reize aufritt und wieder verschwindet, sobald diese Reize entfernt werden“.[38] Sowohl in bezug auf gewalttätiges Verhalten, als auf Aggressivirtät hat er unrecht, denn in der Konsequenz reduziert er den Evolutionsprozeß auf eine Wirkungskette von Zufälligkeiten.

Aus Konrad Lorenz’ Arbeiten[39] lassen sich folgende Schlüsse ziehen: Aggressivität und brutale Gewalt sind die wichtigsten Voraussetzungen und Garanten des Überlebens der Populationen. Recht und Gesellschaftsverträge der Populationen entspringen der Aggressivität und brutalen Gewalt.

Nur diejenigen Populationen, Rassen, Völker oder Nationen erkämpfen sich ihre Lebensrechte mit Gewalt und Aggression, jene die über diese evolutionären Funktionen nicht verfügen, werden unbarmherzig ausgemerzt und haben vom Standpunkt der Evolution ihre Auslöschung verdient.[40] Individuelle Aggressivität kann variieren, aber ihr durchschnittliches Vorkommen muß ausreichen, um die Existenz der Populationen und Spezies sicherzustellen. Die „feindlichen Reize“ lösen das vererbte und angeborene aggressive und gewalttätige Verhalten aus. Weil das aggressive Potential angeboren ist, werden Hürden genommen, die Jungen verteidigt, neue Weideplätze gefunden, wenn die alten nichts mehr taugen. Neuerungen ersetzen orthodoxe Methoden, wenn es die Umwelt verlangt, soziale Veränderungen vollziehen sich, wenn alte Traditionen sich überlebt haben. Lorenz’ große Entdeckung ist, daß er das Wesen der angeborenen Aggressivität als Überlebensprinzip erkannt hat[41]. Er entdeckte die Gesetze, die die Funktionsweise von Gewalt und Aggression beschreiben und welche Grenzen und Bedingungen Aggressivität für das Überleben besitzen.[42]

Ebenso wie keine Population mit einer aus der jeweils entsprechend rassisch bedingten Minimalzahl von Mitgliedern mit ausreichender Aggressivität überleben kann, so kann keine Rasse-Gemeinschaft überleben, in der innerrassische Wettkämpfe und Individualkonkurrenz mit tödlichem und vernichtendem Ausgang bestehen. Und so hat sich bei allen Spezies ein komplexes System von Regeln entwickelt, die den Aggressiven ermutigen, den Gewaltsamen in Schranken halten. Jede Rasse riskiert ausgemerzt zu werden, wenn die Aggressivität innerhalb der sozialen Gemeinschaften schrankenlos ist und die Gewalttätigkeit sich voll ausleben kann. Gewalt als Problemlösungsform innergemeinschaftlicher Konflikte führt zur Ausmerzung von Gemeinschaft, Volk und Rasse.

Menschliche Gewalttätigkeit, die sich bisher auf den Schlachtfeldern der Kriege entladen konnte, hat ihr Ventil heute in den Slums der großen Weltstädte der multikulturellen bastardisierten Immigrationsgesellschaft gefunden. Dabei wird deutlich, daß der organisierte Krieg in Übereinstimmung mit dem Naturgesetz steht, während soziale Gewalttätigkeit gegen jede Regel sozialer Spezies verstößt. Sind die Folgen eines Krieges auch noch so furchtbar für das einzelne Indivduum, so schließt er die soziale Gemeinschaft immer enger und solidarischer zusammen, stärkt den Gesellschaftsvertrag zwischen Rasse, Volk und Nation, bietet der biologisch determinierten Xenophobie ein Ventil.

Charles Darwin[43] hat niemals Rivalitätskämpfe der Urmenschen als Konflikte zwischen Individuen aufgefaßt. Er beschreibt den Menschen als soziales Wesen und sieht die Kämpfe als Konflikte zwischen Gemeinschaften. Er betrachtet den Stamm als eine „Körperschaft“, die von der Natur mit einer bestimmten, keinem anderen Stamm eigenen Gruppe von Genen ausgestattet ist, und die natürliche Auslese als einen Wettstreit und Kampf zwischen solchen Stämmen, Gemeinschaften und Rassen, deren jeder unter dem Evolutionsdruck seine Integrität durch eine unendliche Folge von Generationen zu wahren hat. Darwin schreibt: „Der Sieg im Kampf ums Dasein zwischen den Stämmen fällt dem Stamm zu, dessen Mitglieder die überlegenen moralischen und geistigen Eigenschaften aufweisen.“ Weiter schreibt er: „Kein Stamm könnte bestehen bleiben, wenn Mord, Raub und Verrat allgemein üblich wären.“ Der Stamm, die Rasse, das Volk, die Nation, deren Mitglieder „mehr Patriotismus, Treue, Gehorsam, Disziplin, Mut, wechselseitige Hilfsbereitschaft, Mitgefühl und Opferbereitschaft für das Gemeinwohl aufweisen, wird auf dem Wege der natürlichen Auslese den Stamm, die Rasse, das Volk und die Nation überleben, in dem diese Eigenschaften in geringerem Maße vorhanden sind.“[44]

Rasse und politische Gemeinschaft

Festzustellen ist, daß in der bisherigen Geschichte die völkische Gemeinschaft mit der politischen nur ganz selten übereinstimmt. Entweder umfaßt eine Rasse mehrere politische Gemeinschaften, oder eine solche Gemeinschaft vereinigt in sich verschiedene rassisch-völkische Elemente. Im Falle, daß eine politische Gemeinschaft, die organisch zusammengesetzt aus biologischen, wirtschaftlichen und religiösen Basisgruppen hierachisch aufgebaut, und auf dem Wege zu einer homogenen rassischen Gemenschaft ist, wird ihr Wert von ihrer gemeinsamen Erbmasse bestimmt. Die geophysischen, geopolitischen, institutionellen, wirtschaftlichen, religiösen, kulturellen und sprachlichen Faktoren sind bestimmende Strukturen, während die Rasse der Gemeinschaft die Bedingungen und Möglichkeiten ihres Seins verleiht. Die Rasse bestimmt die Möglichkeiten und den Wert der o. g. Faktoren.

Mahieu folgert:

„Die Rasse ist also das [...] unveränderliche Substrat des Gemeinschaftslebens: eine Art Rohmaterial, das nur bis zu einem gewissen Grade biegbar ist und auf das kein Staat – sei er von der Gemeinschaft oder vom Eroberer errichtet – verzichten kann, ohne sein Scheitern zu riskieren; und dieses Scheitern wird bestätigt durch eine relative politische Minderwertigkeit, die mit der Zeit die biologische Degeneration der fraglichen Gemeinschaft hervorruft.“[45]

Jede Rasse hat ihre eigenen Merkmale und Kennzeichen, die, um sich mit ihrer ganzen Kraft und Ausprägung zu bekunden, eine ganz besondere Ordnung verlangt.

Historisch bedingt ist, daß sich politische Gemeinschaften mit Individuen und Gruppen verschiedener Rassen bzw. Großrassen entwickelt haben. Im Fall der VSA z. B. treten unbestritten ungleichwertige Rassengruppen, wie Europide und Negride auf. In anderen Fällen sind die Rassen nur verschieden und gleichwertig, wie z. B. Asiaten und Europide. Der Wert einer vielrassischen politischen Gemeinschaft hängt offensichtlich von den rassischen Elementen ab, aus denen sie sich zusammensetzt.

Im Gegensatz zur homogenen rassischen Gemeinschaft, deren Erbmasse das zentralbestimmende Merkmal ist, spielen in gemischtrassischen Gesellschaften mehrere häufig ungleichwertige Erbmassen eine Rolle, die nicht nur durch ihr Vorhandensein, sondern durch ihre Reaktionen zu den anderen Rassen und Gruppen wirken.

Beispielsweise verringern die Negriden der Vereinigten Staaten durch die Probleme, die ihr Vorhandensein verursacht, den politischen Wert der Gemeinschaft, deren Bestandteil sie sind, während doch die negride Rasse in den Südstaaten vor dem Sezessionskrieg eine Arbeitskaft beschafft hatte, ohne die diese nicht existieren konnten. Im derzeitigen Zustand entsprechen die Institutionen nicht der Wirklichkeit, während in den Südstaaten vor dem Sezessionskrieg eine lebensrichtige Wertschätzung der Negriden für die politische Gemeinschaft ermöglicht wurde.

Die Gesetze und Institutionen der Vereinigten Staaten berücksichtigen nicht die Existenz und tatsächliche Ungleichheit und Ungleichwertigkeit der beiden nebeneinander existierenden Großrassen. Sie wurden für Menschen europider Rassen konzipiert und ausgearbeitet, sie werden aber auf Neger angewendet, was zu großen Problemen und unlösbaren Schwierigkeiten führt. Die gleichen Erscheinungen sind besonders deutlich an der multirassischen Gesellschaft Brasiliens zu beobachten.

Die Existenz ungleicher Rassen in einer politischen Gemeinschaft muß nicht zwangsläufig einen negativ wirkenden Faktor bilden. Anzustreben ist, daß eine in natürlicher Rangordnung der Rassen, entsprechend ihrer unveränderlich biologisch gegebenen Merkmale, aufgebaute Gesellschaftsordnung entsteht und durch Institutionen gefestigt wird, so daß der Wert jeder Rasse, als Funktion der Leistung für die politische Gemeinschaft, sich entfalten kann.

Volk, Rasse und Rassenbewußtsein

Der Inhalt des Begriffs „Rasse“ hängt mit Volk (Ethnie) zusammen, ist damit aber nicht identisch. Völker sind aus einem spezifischen Gemisch von Rassentypen hervorgegangen. Die Rassen sind dem Volk vor- und frühgeschichtlich vorausgegangen.

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So gesehen stellt sich ein Volk als ein Gemisch verschiedener Rassen dar, ähnlich dem Kind, das väterliche und mütterliche ‚Rassen‘-Bestandteile in einem bestimmten Mischungsverhältnis in sich vereinigt. Zu den biologischen Einflüssen dieser Rassenmischung kommen nun die geopolitischen Einflüsse der Lage, des Klimas, der Ernährung usw. und schließlich die historischen Einwirkungen der Auseinandersetzung mit anderen Völkern, der inneren Ausgleichung, der eigenen Reifung usw. Aus diesen dreifachen Bestandteilen von Rasse, Landschaft und Geschichte bildet sich also das ‚Volk‘.
Otto Strasser, Aufbau des Deutschen Sozialismus. Mit Vorwort von Weigand von Miltenberg.[46]


Die Entstehung des Selbstbewußtseins der Rasse als organische Einheit befördert die Volksbildung und Formung einer inneren und äußeren Einheit als Voraussetzung für die Entstehung einer Nation. Dieses Bewußtsein fand nach nationalsozialistischer Auffassung im Staat seine höchste Vollendung in einer lebendigen Volksgemeinschaft.

Das Bewußtsein des Volkes, zu einer gemeinsamen, Jahrtausende währenden Abstammungsgemeinschaft zu gehören und stolz auf seine Vorfahren und ihre geschaffenen Kulturleistungen zu sein, führt zu einer moralischen Prägung, zu einer Ethik der Rasse. Vermischungen mit artfremden, degenerierten und minderwertigen Populationen wirken zerstörend und zersetzend auf den Prozeß der Volkwerdung und -bildung. So kann man Rassehygiene und deshalb verantwortungbewußte Partnerwahl und entsprechende Heiratspolitik als im Rassebewußtsein tief verwurzelt ansehen. Entsprechend wurde die Paarung mit Negriden in früherer Zeit als moralisch verwerflich betrachtet, sie führe zur Senkung des Intelligenzniveaus eines Volkes.

Zur eigentlichen Volkwerdung ist die Sprachgemeinschaft ausschlaggebend. So werden Deutsche von Franzosen unterschieden, die aus dem fränkischen Reich Karls des Großen hervorgegangen sind. Aber die (Unter-) Rassentypen (Nordische, Westische usw.) liegen über die europäischen Völker verstreut.

Körperliche Merkmale

Rassische körperliche Merkmale können beispielsweise anhand von Kopfvergleichen verdeutlicht werden.

Kopfschädelformen

Kopfschädelvergleich zwischen "Langkopfrasse" (links) und "Kurzkopfrasse" (rechts).

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Rassentypologie

Der bedeutende Rassekundler und Begründer der Rassenseelenkunde Ludwig Ferdinand Clauß schrieb 1939 in seinem Grundlagenwerk „Die nordische Seele Eine Einführung in die Rassenseelenkunde” eine Erweiterung der Rassendefinition unter Berücksichtigung psychologischer Aspekte[47]. So sei unter einer Artung oder Rasse nicht ein Klumpen von „Eigenschaften“ oder „Merkmalen“ zu sehen, sondern ein Stil des Erlebens, der die Ganzheit einer lebendigen Gestalt durchgreift.[48] Clauß versuchte sich so in die Menschen einer anderen Rasse einzuleben, daß er schließlich so zu sehen, zu empfinden und zu denken vermochte wie sein Gegenüber.

Geistige und seelische rassische Eigenarten

Schaubild zur Verbreitung des blonden und braunen Typus im Deutschen Reich (nach Virchow, 1875)[49]
Die Nordische Rasse wird als Leistungsmensch bezeichnet, „weil die Leistung der bestimmende Wert der inneren Wertordnung des Menschen ist: er begreift die Welt als etwas, das ihm entgegengestellt ist, damit es nach ihm ausgreife und er es angreife durch schöpferische Leistung. Er trägt seinen Namen daher, daß er nur im Leisten ganz er selbst ist.
Dieser Stil prägt sich in seiner gestrafften und beherrschten Haltung aus, der etwas Herrisches und Distanziertes anhaftet. Menschen nordischen Menschenschlags meiden Umschweife und Aufwand, sind kühl und sachlich eingestellt und an ein zielbewußt-ausgreifendes, selbständiges Handeln gewöhnt.
Das Wesen dieses Menschen sieht Clauss im Verharren und Verharrenmüssen. Dies drückt schon die Schwere und Wucht der äußeren Gestalt aus, die durch einen langen Schädel, ein breites Gesicht, eine kräftige Nase, einen breiten Rumpf und starke Gliedmaßen gekennzeichnet ist.
Menschen dieser Art halten treu am Hergebrachten, an ihrer Scholle und am Glauben ihrer Väter fest.
Der Mensch dieses Typs zielt auf Darbietung, auf Gefallenwollen vor einer zuschauenden Gruppe.
Alle Linien streben nach leichtflüssiger Gefälligkeit. Sie schwingen gleichsam aus sich selber heraus, aber nicht zum Angriff auf ein Objekt, an dem etwas zu leisten wäre, sondern zum Spiel vor einem Zuschauer, dem es zu gefallen gilt.

Rassenmischung und deren biologische und seelische Konsequenzen

Die Konsequenzen der Rassenmischung sind für die Rassen- und Volksgemeinschaftsbildung von Bedeutung. Die Analysen zeigen, daß Rassenvermischung ersteinmal ein quantitatives Anwachsen der Erbmasse bedingt. Die Verschiedenheit der Individuen, aus denen sie sich zusammensetzt, wird größer, je größer die Verschiedenheit der ursprünglichen Typen ist[50].

Mahieu schreibt:

„Aber was das Ganze so an Verschiedenartigkeit der mehr oder weniger theoretischen Möglichkeiten gewinnt, wird durch den Verlust an Stabilität und Zusammenhalt der Gruppe ausgeglichen, zumindestso lange, bis sie ihre Homogenität zurückgewonnen hat.“[51]

Das rassisch einheitliche Gemeinwesen findet in der Verwirklichung seines Wesens zusammen. Es hat ein klar definiertes Ziel und einen machtvoll gestaltenden und gefestigten Willen. Es hat Selbstbewußtsein, es ist „aus einem Guß“. Mahieu folgert:

„Das noch nicht homogenisierte Gemeinwesen von Bastarden wird dagegen von den verschiedensten und oft entgegengesetzten Absichten hin- und hergerissen. Es strebt auseinander und erschlafft. Es braucht Zeit, um sich selbst zu meistern: genau die Zeit, die notwendig ist, um seine ethnische Einheit wiederherzustellen.“[52]

Die neu entstehende Rasse, die aus der Vermischung entspringt, ist von ihren Urbestandteilen verschieden. Mahieu stellt fest, daß Rassen existieren, deren wichtigste Unterscheidungsmerkmale im allgemeinen beherrschend sind und die daher einige der fremden Gene, die sie durch Vermischung in ihrer Erbmasse übernommen haben, in einem Zustand latenter Unwirksamkeit halten können. Weiter kommt er zu dem Schluß, daß diese Fähigkeit eine Ausnahme darstellt und nicht die Regel außer Kraft setzt, daß zwei miteinander rassisch vermischte Volksgemeinschaften für eine gewisse Zeit mit ihrer erblichen Einheit auch ihre Harmonie und Spannkraft verlieren.[53]

Julius Evola stellte 1936 fest[54], daß die Rassenmischungen schädlicher sind, je größer der Unterschied der beiden Erbmassen ist. Die verheerenden Auswirkungen von Blutsvermischungen, den Bastardisieungen, die das Erscheinen von entarteten, entstellten und degegenerierten Menschen zur Folge haben, ist ein schleichender Prozeß und führt zur Vernichtung von Rassen und Völkern. Aufgrund dessen erscheinen metastasierende Kreaturen, wo Äußeres und Inneres nicht mehr im Einklag stehen, wo die „Rasse des Körpers“ im Gegensatz zu der der Seele steht und diese wiederum der „Rasse des Geistes“ widerspricht[55]. Diese Verfallserscheinungen treten in den südamerikanischen Großstadtslums am deutlichsten zutage.

Zitate

  • „Wir müssen uns darüber klar sein, daß primitivere, aber vitalere Rassen keinerlei Interesse an der Existenz eines höheren Menschentums haben und sein Verschwinden auch dann begrüßen, wenn sie gegenwärtig noch in weitem Maße von dessen Leistungen leben.“Dietrich Schuler[56]
  • Die Quelle alles Wohlgefallens ist die Homogenität. Schon dem Schönheitssinn ist die eigene Species und in dieser wieder die eigene Rasse, unbedenklich die schönste.“ — Arthur Schopenhauer[57]
  • „Ich habe das Gefühl, daß auf die vorangegangene Heiligung der Rassen in der Nazizeit die völlige Negierung der Rassen gefolgt ist. Ich halte das eine wie auch das andere für lächerlich. Was soll das heißen, sie existieren nicht? Man sieht doch genau, daß es Rassen gibt.”Éric Zemmour[58]
  • „Unserer Meinung nach ist die wissenschaftliche Erforschung von Rasse und Rassedifferenzen nicht rassistisch, wenn alle begriffen haben, daß jeder, absolut genommen, gewinnen kann, selbst wenn die Unterschiede zwischen Individuen und Gruppen gleich bleiben oder sogar zunehmen.“ — Vincent Sarich, Frank Miele[59]
  • „Alle großen Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil die ursprünglich schöpferische Rasse an Blutvergiftung abstarb.“Adolf Hitler, in: Mein Kampf, 22. Auflage 1944, S. 316
  • „Die Rasse ist nebst meiner Religion das Höchste und Heiligste, was ich besitze. Ja, meine Religion besitze ich nur durch meine Rasse ...“Artur Dinter
  • „In jeder Rasse gibt es Ausnahmemenschen, aber es gibt Rassen. Wer die erste Tatsache verkennt, ist ein plumper Rassist. Wer die zweite Tatsache verneint, ist ein primitiver Antirassist. Der plumpe Rassismus ist gefährlich für die Individuen, der primitive Antirassismus verhängnisvoll für die Völker.“Carlos Dufour[60]
  • „Der Rassenkampf ist das Ursprüngliche, der Klassenkampf das Sekundäre.“Moses Hess[61]
  • „Rasse ist der Schlüssel zur Geschichte, und die Geschichte ist oft so verwirrend, weil sie von Männern geschrieben wurde, die ignorant sind gegenüber diesem Prinzip und all dem Wissen, das es enthält.“Benjamin Disraeli[62]
  • Denn Rasse ist nicht wie noch heute in Laienkreisen vielfach geglaubt wird, ein Klumpen von vererbbaren Eigenschaften (z. B. Begabungen: musikalische Begabung, Organisationstalent, Intelligenz, usw. sondern ein vererbbares Gestaltgesetz, das sich in allen Eigenschaften, welche immer der Einzelne haben mag, auswirkt und ihnen Stil verleiht. Nicht am Haben bestimmter Eigenschaften erkennt man die Rasse eines Menschen, sondern an dem Stile, in dem er diese Eigenschaften gebraucht.“ — Ludwig Clauß in seinem Buch „Rasse und Charakter“
  • „Aber wenn hier von Rasse die Rede ist, so ist das nicht in dem Sinne gemeint, wie er heute unter Antisemiten in Europa und Amerika Mode ist, darwinistisch, materialistisch nämlich. Rassereinheit ist ein groteskes Wort angesichts der Tatsache, daß seit Jahrtausenden alle Stämme und Arten sich gemischt haben, und daß gerade kriegerische, also gesunde, zukunftsreiche Geschlechter von jeher gern einen Fremden sich eingegliedert haben, wenn er ‚von Rasse‘ war, gleichviel zu welcher Rasse er gehörte. Wer zuviel von Rasse spricht, der hat keine mehr. Es kommt nicht auf die reine, sondern auf die starke Rasse an, die ein Volk in sich hat.“Oswald Spengler[63]

Siehe auch

Literatur

Buch Race des Oxford-Professors John R. Baker

Verweise

Filmbeiträge

Fußnoten

  1. Biologie, Lehrbuch für Sekundarstufe II, Gymnasium/Gesamtschule. Volk und Wissen Verlag GmbH, 1. Auflage 1996, Seite 369 „Die Evolution des Menschen“
  2. NZZ-online: Neandertaler-Gene im Menschen. Neandertaler waren rothaarig und hellhäutig.
  3. Zu wenig Neandertaler-Gene – Deutschland wird immer dümmer.
  4. von Eugen Fischer als die beste Begriffsbestimmung angegeben.
  5. P. Topinard: De la race en anthropologie, Congres Internat. d Archeol. prehist. Anthrop., Moskau 1892, S. 161–170
  6. F. Keiter: Das Vermischungstempo nachbarschaftsgebundener Bevölkerungen, Zeitschrift Rassenkunde 3, Leipzig 1936
  7. F. Keiter: Menschenrassen, Leipzig 1936
  8. W. Scheidt: Allgemeine Rassenkunde, München 1925
  9. G. Dahlberg: Mathematische Erblichkeitsanalyse von Populationen, Uppsala 1943
  10. Eickstedt: Die Forschung am Menschen, Stuttgart 1937, S. 40
  11. E. A. Hooton: Up from the ape, New York 1946, S. 448
  12. H. V. Vallois: Les races humaines, Paris 1948, S. 6
  13. C. Stern: Grundlagen der menschlichen Erblehre, S. 509
  14. E. Mayer: Artbegriff und Evolution, Hamburg 1967, S. 507
  15. Siehe auch § 3 Abs. 1 Asylverfahrensgesetz
  16. Oder das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung vom 21. Dezember 1965 oder Art. 1 A Nr. 2 Genfer Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951, Bundesgesetzblatt 1953 II S. 559
  17. Siehe Creifelds: Rechtswörterbuch, Stichwort: Rasse. Verlag C. H. Beck, München, 15. Auflage 1999
  18. In: Jenseits von Gut und Böse, S. 189 und 20
  19. Wladimir Awdejew: Die biologische Grundlage der nordischen Weltanschauung
  20. E. Fischer: Die Rehoboter Bastards und das Bastardisierungsproblem beim Menschen, Jena 1913
  21. B. Rensch: Das Problem geographischer Rassenkreise und das Problem der Artbildung, Berlin 1929, S. 24
  22. Kurth: Evolution und Hominisation, Stuttgart 1968
  23. I. Schwidetzky: Das Menschenbild der Biologie, Stuttgart 1971
  24. I. Schwidetzky: Die neue Rassenkunde, Stuttgart 1962
  25. I. Schwidetzky: Rassen und Rassenbildung beim Menschen, Stuttgart 1979, S. 3
  26. I. Schwidetzky: Das Menschenbild in der Biologie, Stuttgart 1971, S. 46
  27. I. Schwidetzky: Rassen und Rassenbildung beim Menschen, Stuttgart 1979, S. 7
  28. I. Schwidetzky: Rassen und Rassenbildung beim Menschen, Stuttgart 1979, S. 8
  29. R. L.Cann / M. Stoneking / A. C. Wilson: Mitochondrial DNA and human evolution, Nature 325, S. 31–36
  30. A. Remane: Art und Rasse, verh. Gesellsch. physisch. Anthropol. 2, 1927
  31. A. Remane: Methodische Probleme der Hominiden, Phylogeii II. Zeitschr. Morph. Anthroplogie 46
  32. E. Fischer: Die Rassenmerkmale des Menschen als Domestikationsmerkmale, Zeitschr. Morph. Anthroplogie 28, 1914, S. 479–524
  33. A. Remane: Übersicht über die biologische Rassenbildung, in: I. Schwidnetzky: Die neue Rassenkunde, Stuttgart 1962, S. 1
  34. Robert Ardrey: Der Gesellschaftsvertrag – Das Naturgesetz von der Ungleichheit der Menschen, Verlag Fritz Molden, Wien-München-Zürich 1970
  35. R. Ardrey: African Genesis, New York 1961
  36. E. O. Wilson: Competetive and aggressive behavior, Smithsonian symposium, New York 1969
  37. S. Carrighar: War is not in our genes, Montagu
  38. J. H. Crook: The nature and function of territorial aggression, Montagu 210
  39. K. Lorenz: Das sogenannte Böse, Wien 1963
  40. D. E. Davis: Physiological analysis of aggressve behavior, Etkin 90, 1964
  41. Irenäus Eibl-Eibesfeldt / S. Kramer: Ethology, the comparative study of animal behvior, Rev. Biol. 1958, Nr. 33
  42. Eibl-Eibesfeld I Fighting behaviorof animals Scientist American 1961
  43. C. Darwin: Dokumente zur Begründungder Abstammungslehre vor hundert Jahren, Stuttgart 1959
  44. C. Darwin: Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl, Stuttgart 1875
  45. J. Mahieu: Volk, Nation, Rasse – Grundlagen der Biopolitik, DS Verlag, Riesa 2005, S. 44
  46. Otto Strasser: Aufbau des Deutschen Sozialismus. Mit Vorwort von Weigand von Miltenberg. 1.–5. Auflage im Wolfgang Richard Lindner Verlag, Leipzig 1932, S. 16. 1.–5. Auflage im Wolfgang Richard Lindner Verlag, Leipzig 1932, S. 16
  47. Awdejew: Nordische Weltanschauung, Moskau 2000
  48. L. F. Clauß: Rassenseelenkunde, München/Berlin 1939, S. 17
  49. Aus: Der Große Brockhaus – Handbuch des Wissens in zwanzig Bänden. Fünfzehnte, völlig neubearbeitete Auflage von Brockhaus’ Konversationslexikon, 1928–1935. Ergänzungsband (1935), vor S. 633
  50. E. Baur / E. Fischer / F. Lenz: Menschliche Erblehre und Rassenhygiene, Band 1 und 2, Stuttgart 1936
  51. J. Mahieu: Volk, Nation, Rasse – Grundlagen der Biopolitik, DS Verlag, Riesa 2005, S. 23
  52. J. Mahieu: Volk, Nation, Rasse – Grundlagen der Biopolitik, DS Verlag, Riesa 2005, S. 24
  53. L. Stengel-von Rutkowski: Grundzüge der Erbkunde und Rassenpflege, Langewort Verlag, Berlin-Lichterfelde 1934
  54. J. Evola: Grundrisse der faschistischen Rassenlehre, Berlin, S. 32
  55. J. Evola: Grundrisse der faschistischen Rassenlehre, Berlin, S. 33
  56. Dietrich Schuler: Kreatismus als geistige Revolution. Die notwendige Überwindung der Wüstenreligion, Verlag Ahnenrad der Moderne, Bad Wildungen, 1. Auflage, 2009, ISBN 978-3-935562-13-3, S. 289
  57. In: Parerga und Paralipomena II, 2. Teilband, § 241
  58. Arte, 13. November 2008: „Multikulti“ war gestern und was kommt morgen?. Zit. n.: PI-News: Éric Zemmour als „Rassist“ geächtet
  59. http://www.sueddeutsche.de/kultur/976/408751/text/3/
  60. Die Sturmgedanken des Dr. Dufour, Seite 7
  61. Moses Hess: Rom und Jerusalem – Die letzte Nationalitätenfrage, 1899, S. 158 (PDF)
  62. Benjamin Disraeli, Endymion, 1880, Kapitel 56:
    „It [race] is the key of history, and why history is often so confused is that it has been written by men who were ignorant of this principle and all the knowledge it involves.“
  63. In: Jahre der Entscheidung
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