Rassenfrage

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Der Stürmer zur Rassenfrage

Die Rassenfrage ist die Gesamtheit der Probleme, die das Zusammenleben verschiedener Rassen betreffen. Die Rassenfrage unterscheidet den Begriff Volk vom Begriff der Rasse, bejaht jedoch eine Wesensverschiedenheit unterschiedlicher Rassen, die sich sowohl in seelischen als auch äußeren Merkmalen manifestiert. Die Rassenfrage ist nicht, wie heute gerne behauptet, ein Vorurteil, sondern eine im Grundsatz gesichterte wissenschaftliche wie augenscheinliche Erkenntnis. Eine Vermischung sieht sie demzufolge als Rassenschande.

Inhaltsverzeichnis

Metaphysische Begründung

Julius Evola schrieb zur Begründung der Wichtigkeit der Rassenfrage einleitend:

„Hat man die zahlreichen Einwendungen widerlegt, die von einem intellektualisierenden Standpunkt aus gegen den Rassegedanken erhoben werden, so pflegt zumeist eine übrigzubleiben, die ebenso hartnäckig vorgebracht wird, wie ihre Klärung entscheidend für dieses Problem ist. Es kann nämlich gefragt werden: Gut, alles, was Sie behaupten, ist richtig – welche Schuld trägt aber letzten Endes ein Mensch daran, daß er in eine bestimmte Rasse statt in eine andere hineingeboren wurde? Ist vielleicht er dafür verantwortlich, daß seine Eltern und Ahnen Arier, Juden, Neger oder Rothäute sind? Hat er das etwa gewollt? Mit ihren Rassegedanken verharren Sie auf einem bloß naturalistischen Standpunkt. Sie machen aus einer lediglich natürlichen Gegebenheit ein Schicksal, bauen darauf ein System und übersehen darüber jene Werte, bei denen die menschliche Verantwortung wirklich ins Spiel kommen kann. Dies ist gewissermaßen die ultima ratio der Gegner des Rassegedankens.“

Wissenschaftliche Suchbewegungen

Bei dem Versuch, in einem Wissenschaftssystem, das Rassenfragen für völlig irrelevant erklärt, dennoch exakte Forschung zu betreiben, hat John Philippe Rushton[1] den Weg beschritten, ethnische statistische Häufungen bei Intelligenz- und Persönlichkeitsmerkmalen in Tabellenform sichtbar zu machen. Sein gewaltiges statistisches Material hat teils hysterische Debatten ausgelöst, ohne in der Sache zu wichtigen Klärungen beizutragen. Die Klärungen, zu denen Rushton gelangte, laufen auf banale Mitteilungen hinaus – von der Art, daß Japaner intelligenter seien als Weiße.

Ins Fragwürdige kippt diese Forschung wohl spätestens dann, wenn – im Rahmen solcher und weiterer Testverfahren – Disziplin zum höchsten Wert erklärt wird. Da sind dann die besagten Japaner (ein Volk mit auffallend zwangsneurotischen Verhaltensweisen, dessen Weltnetzkonsum nachweislich alle Rekorde bricht, was ultra-sadistische Videoquellen und -produktionen betrifft) plötzlich Weltmeister; Japaner sind damit Maßstab für das, was derartige Forschung, wie Rushton sie vorgelegt hat, „tauglich“ nennt (Menschen mithin, die einer Regierung glauben, daß Radioaktivität unschädlich sei). Die ganz typische Beweglichkeit und Vielseitigkeit von ursprünglichen Weißen kann diese statistische Dressurforschung im Stile Rushtons hingegen nicht nur nicht beschreiben. Viel verquerer: Rushton schließt mittels seiner definitorischen Vorgaben geradewegs aus, daß er selbst (oder sonst jemand, der wissenschaftlich in seine Fußstapfen tritt) jemals einen klaren Begriff bekommen wird, was arisch dem Wesen nach ist (und wie eine arische Sittenordnung folglich aussehen könnte).

Zitate

  • „Die Rasse ist nebst meiner Religion das Höchste und Heiligste, was ich besitze. Ja, meine Religion besitze ich nur durch meine Rasse […]“Artur Dinter
  • „Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte. Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage gleichgültig behandeln. Nur deshalb ist die Weltgeschichte so konfus, weil sie von Leuten geschrieben worden ist, die die Rassenfrage nicht kannten und ebensowenig die dazu gehörenden Momente.“Benjamin Disraeli
  • „Die Rassenfrage gibt nicht nur den Schlüssel zur Weltgeschichte, sondern auch zur menschlichen Kultur überhaupt.“Adolf Hitler: „Mein Kampf
  • „Das liberalistische Zeitalter kannte keine Rassenfrage. Es war dem verhängnisvollen Irrtum von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz trägt, verfallen. Infolgedessen gab es für die damalige Staatsführung die Rassenfrage als staatspolitische Aufgabe nicht. Die Gesetzgebung der liberalistischen Zeit hat sich daher mit der Rassenfrage nicht befaßt. Der Nationalsozialismus stellt dagegen die Rassenfrage in den Mittelpunkt seiner Weltanschauung.“Gerd Rühle[2]

Siehe auch

Verweise

Literatur

  • Leslie Clarence Dunn / Theodosius Dobzhansky: Vererbung, Rasse und Gesellschaft. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Kurt Simon. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1970 [damals noch keine ISBN; Originalausgabe: Heredity, race and society, New York 1946, 1952]
  • Hermann Blome: Der Rassengedanke in der deutschen Romantik und seine Grundlagen im 18. Jahrhundert, München 1943
  • Alfred Richter: Unsere Führer im Lichte der Rassenfrage und Charakteriologie, eine rassenmässige und charakterologische Beurteilung von Männern des Dritten Reiches
  • Walter Schultze: Die Rassenfrage und Erbgesundheitslehre und ihre Folgerungen für den nationalsozialistischen Staat
  • Neues Testament und Rassenfrage. Zum Gutachten der Neutestamentler im Jahre 1933
  • Ludwig Schemann: Deutsche Klassiker über die Rassenfrage. ausgewählt aus seinem Werk Die Rassenfragen im Schrifttum der Neuzeit
  • Wilhelm de Bary / Herbert Benecke: Die Bedeutung der Rassenfrage

Fußnoten

  1. John Philippe Rushton: Rasse, Evolution und Verhalten, Ares-Verlag, ISBN 978-3-902475-08-4
  2. Gerd Rühle: Das Dritte Reich, 1937, S. 19
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