Rassenmarxismus

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Rassenmarxismus ist eine Form des Marxismus. Er besteht in einer aggressiv-antiweißen Ideologie und Bewegung. Während die beiden anderen Hauptformen des Marxismus durch Umsturz der ökonomischen Verhältnisse den Kommunismus errichten (klassischer Marxismus/Sozialismus) bzw. jegliche gesunde Formen des sozialen und nationalen Zusammenlebens zerstören wollen (Kulturmarxismus), benutzt der Rassenmarxismus die Rassenverschiedenheit als Mittel zur Überwältigung und Vernichtung der Europäischstämmigen als Kulturträger und Rasse.[1]

Inhaltsverzeichnis

Abgrenzung zu anderen Formen des Marxismus

Allgemeine marxistische Strategie

Der Marxismus ist eine im wesentlichen jüdische Erfindung und Bewegung (→ Karl Marx, Leo Trotzki, Jüdischer Bolschewismus), bereits das Christentum als Urgrund jeglichen Kommunismus beruht auf jüdischen Schriften.[2] Er definiert Gruppen sogenannter Unterdrücker und Unterdrückter,[3] stachelt die „Unterdrückten“ zum Haß an und verfolgt stets eine Teile-und-herrsche-Strategie, bei der er sich auf die Seite der „Unterdrückten“ stellt, um während des ideologischen Kampfes das Geschehen zu dominieren und mit Kampferfolgen bei der Ausschaltung und Vernichtung der „Unterdrücker“ die tatsächliche Macht für jüdische Interessengruppen zu sichern.

Abgrenzung zum marxistischen Sozialismus

Der klassische oder soziale Marxismus (Sozialismus) stellt die Ungleichheit sozialer Klassen und damit den Klassenkampf in den Mittelpunkt. Auf ökonomischem und gesellschaftlichem Gebiet soll die Bourgeoisie bekämpft werden, was die Macht des freien Unternehmertums hinsichtlich der Produktionsverhältnisse und als Kapitaleigner brechen soll. Die tragende Rolle bis zum Sieg ist nach der Theorie den hierfür kämpfenden Arbeitern und Bauern zugedacht. Das wichtigste historische Beispiel dieser Art Marxismus war der Sturz des letzten Zaren in Rußland 1917 sowie die anschließende Errichtung des Bolschewismus in diesem Land. Siegreich waren indes nicht die russische „Arbeiterklasse“ und die dortige Bauernschaft, sondern der Marxismus brachte nach seiner wahren Absicht eine Clique ganz überwiegend jüdischer Revolutionäre an die Macht, welche insbesondere in den ersten Jahrzehnten unumschränkt durch Terror herrschte.

Die Utopie, die der marxistische Sozialismus den gutgläubigen Gojim verkündet, ist die klassenlose Gesellschaft.

Abgrenzung zum Kulturmarxismus

Diese Form des Marxismus ist eine Kreatur vor allem der jüdischen „Frankfurter Schule“. Sie wird eingesetzt, um sämtliche Formen der Kultur zu zerstören, die bei Nichtjuden für ein gesundes soziales Zusammenleben und nationales Selbstbewußtsein stehen: Man treibt Spaltkeile insbesondere zwischen die Generationen, zwischen Mann und Frau sowie in die Geschlechtsidentität. Als „Unterdrücker“ wird der weiße heterosexuelle Mann vorgeführt, „Unterdrückte“ sind Frauen, alle nichtheterosexuellen Personen, Kinder, Jugendliche.

Das Ergebnis aller kulturmarxistischen Bestrebungen ist unfehlbar immer das Auf-den-Kopf-Stellen des Natürlichen, das Hervorrufen von zunächst Geistesverwirrung und schließlich die seelisch-geistige Zersetzung der evolutionär gegebenen und der geschichtlich gewordenen Maßstäbe der Weißen.

Auf dem Gebiet, das in der weißen Zivilisation[4] früher als Geistesleben angesprochen werden durfte, herrscht heute der Kulturmarxismus. (Siehe zum Kampffeld des Kulturmarxismus ausführlicher → Kult- und Haßobjekte der politischen Korrektheit.)

Die Utopie, die der Kulturmarxismus den gutgläubigen Gojim verkündet, ist eine Gesellschaft der Gleichheit.

Gehalt des Rassenmarxismus

Im Zentrum des Rassenmarxismus steht Rassenungleichheit bzw. „Rassismus“. Da hier nicht Ökonomie und Kultur, sondern die biologische Ebene (Rasse und Rassenträger als Erbanlagen-Gemeinschaft) betroffen ist, ist der Rassenmarxismus nicht den erstgenannten Bereichen zuzuordnen, beansprucht vielmehr partikuläre Eigenständigkeit.

Beim Rassenmarxismus haben dessen Ideologen als „Unterdrückte“ alle Nichtweißen des Erdkreises ausgewählt.[5] Als „Unterdrücker“ gibt man die Weißen aus. Rassenmarxisten können zur Beförderung ihres eigenen machtmäßigen Emporkommens auf diesem Feld für die Verhetzung der „Unterdrückten“ nicht nur virulente neidische Habgier der Farbigen, sondern auch unvergleichlich starke und urtümliche Energien aus Rasseninstinkten nutzen.

Die Utopie, die der Rassenmarxismus den gutgläubigen Gojim verkündet, ist eine Gesellschaft ohne Rassenunterschiede.

Beispiele rassenmarxistischer Überwältigungsstrategie

Die rassenmarxistische antiweiße Agenda in der Propaganda von Globalistenblättern

Vereinigte Staaten von Amerika

Sind in einem Land (wie den VSA) nennenswerte andere Ethnien vorhanden (Neger, Farbige, Mischlinge), behaupten die Rassenmarxisten eine Benachteiligung dieser Gruppen als Minderheiten. Entsprechend erzwingen sie mit verbündeten Kräften im kulturmarxistischen Milieu (jüdische und Linksmedien, christliche Kreise, Bildungs- und Politsektor) Vorrechte für diese (z. B. Affirmative Action). Währenddessen wirken die gleichen Kräfte darauf hin, Millionen weitere Nichtweiße in den Staat zu holen, den Weiße für Weiße – und nicht als „Schmelztiegel“ – gründeten:[6] Asiaten, Mexikaner und weitere Iberoamerikaner dringen als zusätzliche „unterprivilegierte“, bedauernswerte Minderheiten ins Land. Auch sie müssen einem „besonderen gesetzlichen Schutz“ (Antidiskriminierung etc.) unterstellt werden.

Im Verlauf des Ganzen verfestigt sich die Rolle jüdischer Organisationen (z. B. der ADL) als bei den verbündeten Interessengruppen anerkannter Fürsprecher und Pate. Die Minderheiten wachsen und wachsen infolge des Sippennachzugs,[7] aufgrund der Ausweitung der legalen und der routinemäßigen, den Gesetzen widersprechenden „Legalisierung“ der illegalen Einwanderung, aufgrund von Rassenvermischung. Gleichfalls führt die gegenüber den Weißen wesentlich ausgeprägtere Fortpflanzungsfreudigkeit der Fremdrassischen – in einem Treibhausklima von Weißen finanzierter sozialer Wohlfahrt –[8] schließlich so weit, daß die Nichtweißen die Mehrheit erlangen. Dann können die Rassenmarxisten das Ziel ansteuern, aus den bereits deklassierten Weißen eine entrechtete Minderheit zu machen. Wegen der bevölkerungsmäßigen Verschiebung ist es den Weißen dann für alle Zeiten verwehrt, eine demokratische Mehrheit zustande zu bringen, die etwas zu ihren Gunsten bewirken könnte – Nichtweiße wählen, anders als Weiße,[9] nach Versprechen für ihre spezielle Ethnogruppe. Die Weißen nähern sich dann dem Punkt, an dem ihre Rassenfeinde politische Schalthebel und Werkzeuge in die Hand bekommen, um sie insgesamt zu dezimieren.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Lage der Weißen in den VSA

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Völkermorde Fremdrassischer an Weißen

Andere weiße Länder

Vertreter des Rassenmarxismus sorgen über Netzwerke mit linkem Personal in den Parlamenten, in den Lügenmedien und in der Wirtschaft dafür, daß in bisher ethnisch homogenen, weißen Ländern im Wege bürokratischer Zivilinvasion fremdrassische Gruppen angesiedelt werden. Ist dies gelungen, stellt man sie unter Anmaßung einer Patenrolle als schutzbedürftige, unterdrückte Minderheiten dar, denen nach egalitaristischen Maßstäben und unter Berufung auf „Menschenrechte“ zunächst besondere Minderheitenrechte, dann gleiche Rechte und Sozialleistungen wie Inländer, dann mit weiterem Paragraphenwerk Privilegien eingeräumt werden. Der weitere Vorgang entspricht dem soeben für die VSA beschriebenen.

Marxisten hantieren stets mit Schuldvorwürfen

Flankierende Maßnahmen

Dem Publikum suggerieren die Betreiber des Rassenmarxismus im schulischen, akademischen, medialen und Unterhaltungsbereich, einschließlich insbesondere entsprechender Hollywood-Erzeugnisse,

  • daß der Begriff Rasse an sich böse sei,
  • daß Rasse (eigentlich) nicht existiere,
  • daß mit dem Begriff jedenfalls keine festen, erst recht nicht positive Eigenschaften zugunsten der Weißen verbunden werden könnten,
  • daß Weißsein an sich historisch belastet und ein Unwert sei – eine Art Erbsünde –,
  • daß nur Weiße, und zwar zwangsläufig, sich „rassistischer“ Verhaltensweisen schuldig machten.

Infolgedessen sei es richtig, entsprechende Lehrstühle einzurichten und von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen, die diese angeblichen Gegebenheiten näher „erforschen“ („Studien für kritisches Weißsein“ in den VSA).

Hauptwerkzeug rassenmarxistischer Agitation ist der Einsatz des Rassismusvorwurfs. In der Diffamierung der Weißen folgt sie dem Muster der bösartigen Einfärbung der Deutschen als „Nazis“.

Abb. 1: Sicherheitskräfte töten im Einsatz einen mutmaßlichen schwarzen Kriminellen – Systemmedien verkünden Rassenzugehörigkeit mit Sirene, verbunden mit umstandslosem pauschalem Verdächtigen, Abwerten, Beschuldigen Weißer (prominent herausgestellte Meldung von der Startseite der FAZ vom 11. Juli 2016)

Rassenmarxistische Vertuschung fremdrassischer Verbrechen an Weißen

Bei Verbrechen Fremdrassischer an Weißen verschweigt die rassenmarxistische Lügenpresse vor allem des Westens routinisiert die jeweilige Rassenzugehörigkeit – umgekehrt stellt sie sie bei zu Tode gekommenen Farbigen – beispielsweise im Zusammenhang mit dem Handeln der Ordnungsbehörden – mit lautester Anklagesirene gemäß dem Motto „Black Lives Matter“ heraus, vgl. Abb. 1.

Ein Beispiel für diesen Tatbestand ist der Massenmord des Negers Willie Carey Godbolt an acht Personen im VS-Bundesstaat Mississippi am 28. Mai 2017. Opfer wurde in Ausübung seines Dienstes u. a. der weiße Hilfsscheriff und Familienvater William Durr, Abb. 3.

Für die BRD fabriziert die als Nachrichtenagentur firmierende Propagandamaschine dpa nach solchen Taten jeweils einen viertelswahren, stets verharmlosenden und oftmals zusätzlich die weißen Opfer gewollt verhöhnenden Text. Die Medienorgane der BRD übernehmen ihn vollständig oder teilweise, vgl. Kurzmeldung, Abb. 2.

Abb. 2: Der schwarze Massenmörder ist nur ein „35-Jähriger“, der Weiße ist nur „ein Polizist“ (vgl. Abb. 3) – Rassenzugehörigkeit kein Thema für die Lügenpresse (Meldung an versteckter Stelle auf der Netzpräsenz der FAZ vom 28. Mai 2017)
Abb. 3: Der in rassenmarxistischen Medien virulente Weißenhaß vertuscht routinisiert Verbrechen Fremdrassischer an Weißen – Massenmord des Negers Willie Carey Godbolt an acht Personen in den VSA am 28. Mai 2017. Opfer wurde in Ausübung seines Dienstes u. a. der weiße Hilfsscheriff und Familienvater William Durr. (Bildrecherche und -collage: Metapedia)

Konkret war der schwarze Täter kurz nach der Verhaftung im VS-Fernsehen zu sehen, so daß an seiner Rassenzugehörigkeit kein Zweifel bestehen konnte. Das FBI gab ihm sogar gegen alle Polizeivorschriften die Möglichkeit, nach seiner Verhaftung mit Reportern zu plaudern, was überall in Bild und Ton ausgestrahlt wurde und wobei er die Ermordung von acht Opfern ohne weiteres einräumte. Gemäß dpa „soll“ „der Mann“ aber nur getötet haben. Die überhaupt „berichtenden“ BRD-Medien stellen den schwarzen Mörder gemeinsam mit dpa als jemanden hin, der eigentlich irgendwie nur aus Liebe getötet hat.[10]

Gemeinsamkeiten mit anderen Formen des Marxismus

Unterdrücker-/Unterdrückte-Schema

Nach marxistischer Ideologie sind die Produktionsverhältnisse, die Unterschiede und Kräfteverhältnisse im Sozialen sowie Rassen und mittlerweile auch das Geschlecht nur „soziale Konstrukte“. Im Marxismus existieren keine natürlichen Funktionen aufgrund natürlicher Unterschiede. So lehnen Kulturmarxisten beispielsweise Begriffe wie „Mütterlichkeit“ oder „Väterlichkeit“ ab – es gibt und es genügen Kinderkrippen, damit Kinder aufgehoben sind. Es haben insofern auch natürliche soziale Hierarchien keine Seinsberechtigung, obwohl jede Gesellschaft offensichtlich hierarchischer Strukturen bedarf, um zu funktionieren – was bereits für „Gesellschaften“ des Tierreichs gilt (Bienenvolk, Wolfsrudel).

Das marxistische Denken leugnet durchgängig die Natur und ihre Zusammenhänge und schreibt alles Wirkliche – jedenfalls im Leben der Menschen – sozialer Aktivität und damit zugleich erzieherisch-ideologischer Beeinflussungs- und Manipulationsmacht zu.

Bereits Karl Marx (1818–1883) hatte gefordert: „Selbst die naturwüchsigern Gattungsverschiedenheiten wie Rassenunterschiede etc. [...] können und müssen historisch beseitigt werden.“[11]

In dem simplizistischen, manichäischen Weltbild der Marxisten gibt es nur zwei Kategorien: Gut und Böse. Die Unterdrücker sind kategorial „böse“, die Unterdrückten kategorial „gut“. Deshalb können in marxistischer Sicht Unterdrückte unter keinen Umständen „böse“ sein oder Unterdrücker „gut“, ganz besonders nicht in den sie charakterisierenden Funktionen: Nichtweiße können nie „rassistisch“ sein, so wie eine Frau nicht „sexistisch“ sein kann oder Proletarier niemals Ausbeuter sein können.

In diesem Verständnis und Schema sind Weiße rassistische „Unterdrücker“ schlicht dadurch, daß sie Weiße sind. So wie heterosexuelle Männer ohne weiteres Frauen „unterdrücken“, dadurch, daß sie heterosexuelle Männer sind, und Unternehmer „unterdrücken“ Arbeitnehmer, einfach weil jene der Kategorie „Kapitalisten“ zugeordnet sind.

Ausmerzungsschema

Marxistischer Sozialismus

Aus den primitiven Unterscheidungen der Marxisten folgt eine simplizistische Moral: Eine Lösung finden die Gegensätze nur dadurch, daß der jeweilige Unterdrücker ausgemerzt wird. Karl Marx sprach von der „Expropriation der Expropriateure“.[12] Aus diesem Grund kannten alle kommunistischen Staaten genozidale Maßnahmen an der bourgeoisen Klasse und anderen als Feind definierten Gruppen (z. B. den Kulaken, → Holodomor), am ausgeprägtesten in der Sowjetunion, in der Volksrepublik China und im Pol-Pot-Reich Kambodscha. Die Zahl der Opfer, die Marxisten in Umsetzung ihrer Vorstellungen umbrachten, übersteigt 110 Millionen.[13]

Kulturmarxismus

Die Vorsteherin des BRD-Verteidigungsressorts Von der Leyen mit Untergebenen[14]

Der Kulturmarxismus hat es unter anderem erreicht, so gut wie alle kulturellen Werte, die sich auf natürliche Eigenschaften der Geschlechter gründen, in ihrem Wert herabzusetzen, als lächerlich und fragwürdig erscheinen zu lassen, um sie schließlich völliger Preisgabe zu überantworten und aktiv zu vernichten.

So wurde der heterosexuelle Mann als der idealerweise der Ritterlichkeit nachstrebende bestimmende Teil einer Partnerschaft für überflüssig erklärt, es wurde ihm die frühere Funktion des Vorstands eines Haushalts, des Beschützers und Oberhaupts einer Familie, des geachteten Ernährers, der Autoritätsperson als Vater, die unbestrittene Führungsrolle in den männlichen Domänen der Wirtschaft und Politik genommen. Er muß sich nun ohne eigenes Verschulden scheiden lassen, er hat kein Mitspracherecht, wenn eine Frau seinen Abkömmling vorgeburtlich töten lassen will und dies durchführt, er wird in Behörden, bei Polizei und Militär von Frauen herumkommandiert. (Einzelheiten → Feminismus, Homosexualisierung der Gesellschaft, Homo-Ehe, Geschlechtergleichschaltung, Homo-Bolschewismus, LGBT.) Das kulturmarxistische Zerstörungswerk hat von dem Bild und der Wirklichkeit des selbstbestimmten, angesehenen, Respekt und Ehre verdienenden, wehrbereiten, mit starken Rechten versehenen, einflußreichen Mannes so gut wie nichts übriggelassen.

Bei diesem Geschehen der Autoritätszerstörung bei den Weißen und ähnlichen kulturmarxistischen exterminatorischen Vorgängen wurden über die Jahrzehnte unzählige Weiße in Geistesverwirrung, seelischen Niedergang, in Entartung, Geisteskrankheit und moralischen und geistigen Tod getrieben. Zu den Hauptprotagonisten in dieser Hinsicht gehörten und gehören lesbische, männerfeindliche Zersetzerinnen wie Susan Sonntag, Judith Butler, Alice Schwarzer,[15] die vom hochkorrupten Milieu in den westlichen Demokratien mit stärkster Medienpräsenz hofiert sowie mit Würdigungen und Preisen überhäuft werden.[16]

Rassenmarxismus

Für Systemmedien wie die FAZ existiert Rasse sehr wohl und „zählt“ auch, wenn das Thema zum Kampf gegen die Weißen verwendet werden kann: Eine plumpe Eingangslüge kommt mit rituellem Opferbeschreien, kombiniert mit einer Aufwertungsvariante für die rassenmarxistisch zu fördernde Mündelgruppe – FAZ, Startseite, 1.2.2017

Das Endziel des Rassenmarxismus besteht ganz in diesem Sinn im Genozid an den Weißen. Die harte Variante des Liquidierens erscheint derzeit noch unmöglich bzw. erübrigt sich für den Fall weiterer widerstandsloser Rassenauflösung aus Sicht der Egalisierungs-Agitatoren dann ggf. auch. Die Rassenmarxisten haben sich seit langer Zeit auf die weitgehend geräusch- und überwiegend gewaltlose Methode der Verdrängung der Weißen in deren Ländern (→ Überfremdung), auf Zivilinvasion durch Fremdrassische, auf erzwungene Integration und Umvolkung sowie auf Rassenvermischungspropaganda in Medien und Bildungseinrichtungen verlegt. Ihre Hauptverbündeten sind dabei das politische Personal sowie Aktivisten mit Verankerung in semitischen Eroberungsideologien (Judaismus, Mohammedanismus) und servile Helfer aus den christlichen Kirchen und christoiden Kreisen.

Parallel geht die Daueranstrengung, Weißen das eigene Verschwinden als wünschenswerten und sozusagen unvermeidlichen Vorgang hinzustellen, zu dem der Weiße möglichst sein Einverständnis erkennen lassen soll.[17] Eingesetzt werden hierzu akademische Scharlatanerie („Studien für kritisches Weißsein“), Redeverbote und täglicher Rassismusvorwurf.

Die drei Formen des Marxismus verbindet, daß sie ihr gemeinsames Ziel, nämlich die Weltbeherrschung, nur durch Ruinierung – der Marktwirtschaft, der bürgerlichen Gesellschaft, der Weißen in deren Zivilisation – erreichen können und sie das Abriß- und Zersetzungswerk dementsprechend konsequent betreiben, während die insbesondere durch Kultur- und Rassenmarxismus angegriffenen, in der Masse gutgläubigen Weißen trotz einer für sie immer ernsteren Wirklichkeit nichts vom Rassenthema und nichts von ihrer längst laufenden und merklich vorangeschrittenen Entmachtung hören möchten.

Das größte und dann unzweifelhaft unüberwindliche Hindernis auf dem Kurs des Rassenmarxismus entstünde, wenn sich eine kritische Zahl Weißer dessen bewußt würde, daß es in einer Welt von bereits jetzt rund 90 Prozent Farbigen eigene weiße Interessen gibt.

Siehe auch

Literatur

  • Michael Walsh: Europe Arise: Europe in Flames, Cause and Solution. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2015, ISBN 978-1518809033
  • Hervé Ryssen: Le Racisme antiblanc, Éditions Baskerville, Levallois-Perret, 2011 [320 Seiten]

Verweise

Fußnoten

  1. Weiße bzw. Europäischstämmige meint die Erbanlagen-Gemeinschaft; das mehr äußerliche Merkmal Hautfarbe soll nicht hervorgehoben werden.
  2. Hans Hauptmann: Bolschewismus in der Bibel. Der Ursprung des Bolschewismus aus dem Mosaismus und dem Christentum. Archiv-Edition – Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl, 2002 (Faksimile der 1937 im A. Klein Verlag erschienenen Ausgabe), (PDF-Datei), ISBN 3-936223157 sowie Dietrich Eckart: Der Bolschewismus von Moses bis Lenin. Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir. Hoheneichen-Verlag, München o. J. [1924] (PDF-Datei, Text PDF)
  3. Christlich: „arm“ und „reich“ – mit den Armen (d. h. auch Faulpelzen, Versagern, Schnorrern) als den Guten, und grundsätzlicher, unbegründeter und durchgehender Verteufelung des Reichen (d. h. auch des Tüchtigen, Verdienten, rastlos Fleißigen, wirtschaftlich Geschickten oder Hochbegabten)
  4. Der Begriff „weiße Zivilisation“ ist dem der „westlichen Zivilisation“ vorzuziehen. Letztere Bezeichnung ist irreführend. Mit Angabe einer Himmelsrichtung macht sie unkenntlich, daß die Länder mit weißer Bevölkerung (Magna Europa) sich einer Hochzivilisation erfreuen, welche Weiße sich aus ihrem ureigenen Vermögen heraus geschaffen haben.
  5. Vgl. Dritte Welt
  6. James Harting: America: Founded as a White Nation, National Vanguard, 4. April 2015, sowie die Ausführungen unter Hart-Celler Act
  7. Offiziell „Familienzusammenführung“
  8. David Sims: Welfare: A Way of Life for Non-Whites, National Vanguard, 5. Mai 2017
  9. Die VS-Präsidentschaftswahl 2016 belegt nichts anderes. Denn der schließlich siegreiche Kandidat der Republikaner sprach weiße Wählergruppen niemals als Weiße, sondern immer nur als Amerikaner, Arbeiter, Farmer, Arbeitslose usw. an. Gleichwohl verkörpert VS-Präsident Trump geradezu idealtypisch das Feindbild, das Sozialisten, Kultur- und Rassenmarxisten hassen: Er ist ein Unternehmer (Kapitalist), ein heterosexueller Mann, ein Weißer.
  10. Polizei: 35-Jähriger in Mississippi erschießt acht Menschen, Süddeutsche Zeitung, 28. Mai 2017; vgl. insbesondere den letzten Absatz. Gleichlautend die FAZ [1] und viele andere BRD-Medien. Die Herkunft des Textes ist in beiden „Berichten“ mit „Quelle: dpa“ kenntlich gemacht.
  11. Zit. in: Alfred Schmidt: Der Begriff der Natur in der Lehre von Karl Marx, 1971, S. 159
  12. Expropriation lat., die Enteignung. Den Kapitalisten wird alles weggenommen, was ihnen gehört, sie werden als Kapitalisten auf jeden Fall materiell ihres Seins beraubt.
  13. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde (1998), S. 244 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  14. Tag der Bundeswehr, Juni 2015 in Hannover
  15. Sie geben nicht nur dem Staatsfeminismus die Ideen und Formulierungen, sondern emittieren auch eine Vielzahl von Aufrufen zur gesellschaftlichen Verächtlichmachung, zur wirtschaftlichen Ausbeutung und sogar zur physischen Vernichtung von Männern, vgl. Feminismus und die dortige Galerie sowie Misandrie.
  16. Zu weiteren Haßobjekten und Exterminationszielen des Kulturmarxismus siehe Kult- und Haßobjekte der politischen Korrektheit
  17. Eine unmißverständliche Einverständniserklärung in diesem Sinn ist – von Rassenmarxisten richtig gedeutet – jede Unterstützung Weißer für Personen, die widerrechtlich in das Territorium ebendieser Weißen eingedrungen sind; vgl. Zivilinvasion.
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