Rassismusvorwurf

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Rassismusvorwurf ist eine rassenmarxistische Angriffswaffe der zivilen Psychologischen Kriegführung. Er wird ausschließlich gegen Weiße[1] in ihren Ländern sowie medial weltweit eingesetzt, um durch diffuse moralische Anklagen das Selbstbewußtsein der Weißen zu erschüttern, sie geistig-seelisch zu verwirren, psychologisch zu entwaffnen und kapitulationsbereit zu machen. Sie sollen – unter beständiger aktiver Begünstigung Fremdrassischer – das unter anderem mittels Überfremdung geführte Zerstörungswerk an ihrem jeweiligen Volk, an ihrer größeren Abstammungsgemeinschaft (der weißen Rasse), ihrer Kultur, Heimat und Zivilisation geschehen lassen, und – statt das Zerstörungswerk zu zerschlagen – dieses unter dem Zeichen eines christoid-perversen Moralismus unterstützen und selbst mitbetreiben.

„Du verlierst die Debatte? Schreie einfach Rassist und du wirst die Opposition verstummen lassen.“ (→ Rassismuskeule)

Inhaltsverzeichnis

Beschreibungsvariante

„Rassismus“ ist ein Codewort für antiweiß, ein linksideologischer Propagandabegriff, der Europäischstämmige[2] mit einer willkürlichen Beschuldigung angreift. Das Ziel ist, sie zur Aufgabe eigener Positionen und Hergabe materieller Vorteile zu nötigen, sie umfassend moralisch zu zermürben und unterwerfungsbereit zu machen sowie sie zugleich davon abzuhalten, sich ihrer Gruppeninteressen bewußt zu werden (→ Rassebewußtsein) und diese wahrzunehmen. Wer den Rassismusvorwurf erhebt – sofern er ihn nicht bloß krawallmäßig von sich gibt –, nimmt eine substanzlose, nicht hinterfragbare moralisierende Attitüde ein, eine angemaßte Anklägerrolle, in der er sich als der Wortbenutzer wohlfühlt.

Weitere Beschreibungsvariante

Wer den Rassismusvorwurf einsetzt, gibt zu erkennen, daß er eine Einstellung hegt, die sich allgemein oder im Zweifel gegen die Gruppen- und Lebensinteressen der Menschen europäischen Ursprungs (Weiße) richtet.

Nichtweiße verleihen mit dem Vorwurf ihren angemaßten, meist materiellen Ansprüchen gegenüber Europäischstämmigen Nachdruck, in der Regel angetrieben von blanker Habgier und allgemeinem Haß gegen Weiße, aus Schuldprojektionen[3] und aus Minderwertigkeitsgefühlen.

Hantieren Europäischstämmige – sofern sie nicht einfach eigene, sozialschädliche Geschäftsinteressen verfolgen (→ Überfremdungsprofiteure) – selbst mit dem Vorwurf, geschieht es meist aus induziertem Irresein, weißem Selbsthaß, wie ihn das Christentum 2000 Jahre lang aufgebaut hat,[4] bzw. aus ideologischer Verblendung, insbesondere aus antrainierter christoider Humanitätsduselei (→ Humanitarismus). Bei weißen Überfremdungsprofiteuren und Humanitaristen liegt zumeist eine Kombination aus niedrigen materiellen Beweggründen und narzißtischer Lust am Vorführen ihres Gutmenschentums vor (vgl. als prominentes Beispiel Karlheinz Böhm).

Analytiker der ideologischen Verblendung sprechen auch von pathologischer Empathie oder pathologischem Altruismus. Die Abrichtung zum Wahrnehmen fremder und feindlicher Gruppenstrategien, welche der Einsatz des Rassismusvorwurfs mit bemänteln soll, erfolgt vornehmlich in den Bildungseinrichtungen und durch die Lügenmedien.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Bewertung biologischer Gruppenzugehörigkeiten im Christentum

Rückübersetzung des Rassismusvorwurfs

„Rassist“ ist ein Codewort für proweiß, proeuropäisch, denn „Rassist“ ist auf den Angehörigen der Erbanlagen-Gemeinschaft der Weißen sowie auf den bewußten Weißen gemünzt, der geneigt sein könnte, seine Gruppeninteressen zu erkennen, wahrzunehmen und zu verteidigen. Ein Antirassist in diesem Sinn ist ein Weißenhasser. Indem er den Rassismusvorwurf erhebt, will er kaschieren, daß er fremde Gruppeninteressen fördert und eigene schädigen will (→ Willkommenskultur, Refugees welcome).

Ausgangsbegriff „Rassismus“

Neutraler Wortsinn

Rassismus“/„Rassist“ hat – neutral und unvoreingenommen betrachtet – nichts Schlechtes, Negatives oder Böses in sich. Vielmehr bezeichnen die Wörter mit dem Bestandteil „Rass(e)“ eine Haltung, welche die Erbanlagen-Gemeinschaft, d. h. die größere Abstammungsgemeinschaft der Person – die Rasse –, in den Blick nimmt, ihr Wichtigkeit oder Wertigkeit zuerkennt.

Ähnliches ist von einer Vielzahl anderer Wörter geläufig, wie beispielsweise Idealismus/Idealist, Individualismus/Individualist (Wichtigkeit, Wertschätzung der Einzelperson und ihrer Rechte), Sozialismus/Sozialist (Wichtigkeit, Wertschätzung des Sozialen, soziale Haltung, Eintreten für soziale Verbesserungen), Kapitalismus/Kapitalist. Oder der Begriff Kommunismus/Kommunist, der neutral eine Ideologie bzw. ihren Anhänger beschreibt.

Hadding Scott führt den Nachweis, daß „Rassismus“/„Rassist“ in einem nichtpolemischen Sinn bereits 1897 auf französisch verwendet wurde, und zwar von Charles Malato in seinem Werk „Philosophie de l’Anarchie“. In englischer Sprache soll danach Richard Henry Pratt das Wort „racism“ erstmals 1902 verwendet haben.[5][6]

Karikatur zur Feigheit gegenüber dem Rassismusvorwurf (VSA, 2017)

Polemische Aufladung

Mit polemischer Spannung lädt derjenige das Wort auf, der aus ihm eine Waffe zum Einsatz im ideologisch-politischen Sinn oder im (verdeckten) Rassenkampf gegen Weiße schmieden will.

Wird demzufolge ein Weißer als „Rassist“ etikettiert und versucht der so Angesprochene eine Verteidigung oder Zurückweisung (typisches Verhalten Konservativer), die wegen der Willkürlichkeit und Unbestimmtheit der Unterstellung nicht gelingen kann, unterwirft sich der Angegriffene zuallererst dem fremden Werturteil des verbalen Angreifers, der den Begriff negativ angereichert hat. Sich einem solchen fremden Werturteil trotz innerer Abwehr zu fügen, führt aber stets in die Defensive.

Vernünftige Erwägungen und eine rationale Erwiderung sind als Verteidigung untauglich und werden auch meist wohl nicht erwartet. Insofern kann man bei entsprechender innerer Stärke den Rassismusvorwurf als Kompliment auffassen. Versteht man ihn rein als Ausdruck einer Diffamierungsstrategie bzw. als verbalen Terrorangriff zwecks Einschüchterung, dann – unterhalb einer Antwort auf Körperebene – lassen Ignorieren und Gesprächsverweigerung die Beleidigung am ehesten ins Leere laufen.

Zitat

  • „Die christliche Gleichheitslehre mit ihren heutigen Ablegern im Liberalismus und Marxismus ist die Hauptursache des sogenannten Antirassismus und Selbsthasses und der heutigen Mischlings-Multikultigesellschaft. Es ist nutzlos, irgendwelches Rassenbewußtsein oder Volksbewußtsein zu beleben und uns gegen massive Einwanderung der Nichteuropäer zu wehren, ohne zunächst das Erbe des Christentums zu bekämpfen und zu entfernen.“Tomislav Sunic[7]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. „Weiße“ wird in diesem Artikel zur Kennzeichnung von Trägern bestimmter Erbanlagen verwendet, nicht zur Hervorhebung des äußerlichen Merkmals Hautfarbe.
  2. Angehörige der Völker in den Ländern Europas sowie deren Nachfahren in den Ländern, die von Europa aus besiedelt wurden, insbesondere in den anglo-amerikanischen Staaten
  3. Vgl. beispielsweise die Ausführungen zum jüdischen, schwarzen und arabischen Sklavenhandel.
  4. Die jüdischen Verfasser des Neuen Testaments verlangen von jedem Christen: „So jemand zu mir [gemeint: Jesus] kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26; Luther-Übersetzung 1912)
  5. Hadding Scott: On the Origin of the Word “Racist”, National Vanguard, 4. Juni 2015
  6. Gene Demby: The Ugly, Fascinating History Of The Word 'Racism'National Public Radio, 6. Januar 2014:
    „Segregating any class or race of people apart from the rest of the people kills the progress of the segregated people or makes their growth very slow. Association of races and classes is necessary to destroy racism and classism.“
  7. Rasse und Gestalt – unsere Identität, Text einer Rede vom 14. September 2013, Volk in Bewegung, 5/2013, S. 10–12
Meine Werkzeuge