Rede vom 8. November 1940 (Adolf Hitler)

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Am 8. November 1940 hielt Adolf Hitler eine Rede in München.

Über Kommunisten und Sozialdemokraten

„Ich habe niemals Streit und Händel gesucht. Es war im Innern immer mein Ziel gewesen, den kommunistischen Volksgenossen oder den sozialdemokratischen Volksgenossen zu überzeugen und ihn zu gewinnen. Ich habe mich nur dann gewehrt, wenn der andere mir entgegentrat von vornherein mit geballter Faust. Dann allerdings sagte ich: ‚Genosse, ich weiche keinen Schritt zurück. Entweder du gibst die Faust weg oder ich breche sie dir auf; eins von beiden. Ich bin gern bereit, mit dir zu diskutieren. Wenn du mir aber mit Gewalt entgegentrittst, dann merke dir: ich scheue die Gewalt nicht, dann werden wir miteinander kämpfen, und du wirst sehen, daß wir nicht weniger auch die Gewalt ausüben können wie du selbst.‘
Und wir haben ja auch nur deshalb die Millionen von Volksgenossen gewonnen. Denn wenn wir endlich 13 Millionen Wähler hatten, die kamen nicht vom Mond herunter. Das waren ja auch nicht lauter frühere Nichtwähler, sondern das sind Menschen gewesen, die aus allen Parteien gekommen waren. Wir hatten sie alle allmählich überzeugt. Sie haben sich zusammengefunden, sie haben ihre früheren Vorurteile voreinander abgelegt und sind in eine Gemeinschaft hineingewachsen.“

Über den Bombenkrieg

„Sie wissen, ich habe jahrelang der Welt die Vorschläge gemacht, man soll den Bombenkrieg einstellen, besonders gegen Zivilbevölkerung. England hat das damals wohl in Vorausahnung der kommenden Entwicklung – Demokraten sind immer hellsehend – abgelehnt. Gut. Ich habe aber trotzdem in diesem Krieg den Kampf gegen Zivilbevölkerung nie durchgeführt. Ich habe im Polenkrieg keinen Nachtangriff auf polnische Städte ausführen lassen. Man kann in der Nacht das einzelne Objekt nicht so genau treffen. Ich ließ daher im wesentlichen nur bei Tage angreifen und immer nur militärische Ziele. Ich habe dasselbe in Norwegen getan. Das gleiche tat ich auch in Holland, in Belgien und in Frankreich. Da fiel es Herrn Churchill plötzlich ein, nachdem bei Tag allerdings die britische Luftwaffe deutschen Boden überhaupt nicht überfliegen kann, mit Nachtangriffen die deutsche Zivilbevölkerung heimzusuchen.“

Über einen dauerhaften Frieden für Deutschland und ausländische Kriegshetze

„Ich habe so oft die Hand geboten. Es war umsonst. Sie wollten diesen Kampf, sie sollen ihn jetzt haben. Und das deutsche Volk wird diesen Kampf weiter durchführen bis zu einer ganz klaren Entscheidung. Es muß eine Gefahr beseitigt werden, nämlich: daß in ein, zwei, drei Jahren nach höchster Spannung die Sache wieder von neuem losgeht. Das deutsche Volk will endlich Frieden haben, und zwar einen Frieden, der es arbeiten läßt, der nicht jedem internationalen Halunken es ermöglicht, andere Völker gegen uns aufzuhetzen. Und diese Leute natürlich, für sie ist ja der Krieg der größte Verdienst. Ich habe keinen Grund, Krieg zu führen aus irgendwelchen materiellen Interessen. Für uns kann er nur traurig sein. Uns nimmt er die Zeit, dem deutschen Volk und der ganzen Gemeinschaft unendlich viel Arbeit und Arbeitskraft. Ich habe keine Rüstungsaktien in meinem Besitz. Ich verdiene an diesem Kampf nichts. Ich würde glücklich sein, wenn ich wieder arbeiten könnte, so wie ich früher für mein Volk gearbeitet habe. Aber diese internationalen Verbrecher, sie sind zugleich die größten Rüstungsgewinnler, die es gibt. Ihnen gehören die ganzen Fabriken. sie machen die Geschäfte. Es sind die gleichen Leute, die wir früher auch in Deutschland hatten. Mit diesen Leuten gibt es nur eine Auseinandersetzung. Es muß hier einer brechen, und das wird unter keinen Umständen Deutschland sein.“


Die in der Freiburger Zeitung vom Tag darauf veröffentlichte Rede:

Volltext der Rede

Verweis

Literatur