Rede vom 19. August 1939 (Josef Stalin)

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Bei der Stalinrede vom 19. August 1939 handelt es sich um eine am 19. August 1939 vor Mitgliedern des Politbüros und der Komintern gehaltene kurze Ansprache Stalins, die verdeutlicht, daß Stalin Krieg gegen das Deutsche Reich plante.

Inhaltsverzeichnis

Veröffentlichungen und Stalins Dementi

Auszüge der Rede drangen nach außen und wurden wenige Tage darauf von der französischen Agentur Havas in Westeuropa verbreitet, nicht aber in Deutschland. Das Protokoll der Rede wurde am 29. November 1939 in der französischen Tageszeitung le Temps veröffentlicht.[1] Ebenfalls im Herbst 1939 erschien der Text in der Genfer Zeitschrift Revue de Droit.

Stalin dementierte am 30. November 1939 in der Prawda mit den Worten:

„Diese Veröffentlichung der Agentur Havas stellt, wie viele andere Meldungen, eine Lüge dar. Ich weiß natürlich nicht, in welcher Spelunke diese Lüge fabriziert worden ist.“[2]

Nach dem Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges wurde der Text am 12. Juli 1941 im „Journal de Geneve“ veröffentlicht.[3]

Aus Moskau wurde verlautbart, daß an besagtem Tage gar keine Sitzung stattgefunden habe, was nicht verwundert, da diese als geheim deklariert war. Das Manuskript der Rede wurde erst nach dem Zusammenbruch des sowjet-bolschewistischen Systems öffentlich. Im Jahre 1995 wurde die Rede von russischen Historikern im Journal Novyi Mir publiziert.

„Russische Wissenschaftler der Historischen Fakultät der Universität in Nowosibirsk haben nach mehr als fünf Jahrzehnten die Mauer des Schweigens durchbrochen und die Stalin-Rede vom 19. August 1939 unter Dokumentennummer F.7/op. 1/d 1223 der Öffentlichkeit übergeben. Sie entspricht dem ‚Havas‘-Agenturtext aus dem Jahre 1939, dem Aufbau, dem Inhalt und den typischen Redewendungen Stalins. Diese Rede Stalins blieb bis zu ihrer Offenlegung sehr umstritten. Der angeblich ‚reale‘ Sachverhalt ist allerdings seit Jahrzehnten von der sogenannten ‚westlichen Historiographie‘ festgeschrieben, zum Tabu erhoben, und wer daran rührt, verstößt gegen die Gebote der ‚political correctness‘, er wird denunziert, diffamiert, ausgegrenzt und zum Apologeten Hitlers ernannt.“[4]

Bewertung

In seinem Werk „Der Tag M“ (Klett-Cotta 1995) urteilt Viktor Suworow über die Bedeutung des 19. August:

„Es war die heimliche Mobilmachung. Die sowjetische Führung bereitete die Rote Armee und das gesamte Land auf die Eroberung Deutschlands und ganz Westeuropas vor. Die Eroberung Westeuropas war das Hauptziel, weshalb die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg entfesselte. Der endgültige Entschluß, den Krieg zu beginnen, wurde von Stalin am 19. August 1939 gefaßt.“[5]

Inhalt

„Die Frage Krieg oder Frieden tritt für uns in eine kritische Phase.“[6] heißt es in dem Dokument, das Stalin zugeschrieben wird. In dem Text werden mögliche Strategien erörtert, welche die Sowjetunion verfolgen könnte:

„Wenn wir einen Beistandspakt mit Frankreich und Großbritannien abschließen, wird Deutschland von Polen ablassen und einen Modus vivendi mit den Westmächten suchen. Der Krieg würde vermieden, aber im weiteren Verlauf könnten die Ereignisse einen für die Sowjetunion gefährlichen Charakter annehmen.“[6]

Nehme die Sowjetunion hingegen den Vorschlag Deutschlands an und schließe mit den Deutschen einen Nichtangriffspakt, dann würden diese schließlich Polen angreifen. Eine Einmischung Frankreichs und Englands werde daraufhin unvermeidlich. Wörtlich heißt es:

„Westeuropa wird ernsthafte Unruhen und Unordnungen erleben. Unter diesen Umständen haben wir große Chancen, dem Konflikt fernzubleiben, und wir können auf einen günstigen Moment unseres Eintritts in den Krieg hoffen.“[6]

Die Erfahrung der letzten fünf Jahrzehnte zeige, daß unter den Bedingungen des Friedens eine kommunistische Machtergreifung in Westeuropa nicht machbar sei: „Die Diktatur dieser [kommunistischen] Partei ist nur als Ergebnis eines Kriegs möglich.“ Davon ausgehend wird in dem Text appelliert: „Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die anglo-französische Mission höflich nach Hause schicken. Der erste Vorteil, den wir erzielen, ist die Vernichtung Polens bis hin zur Stadtgrenze von Warschau, einschließlich des ukrainischen Galizien.“ „Deutschland gibt uns volle Handlungsfreiheit in den baltischen Staaten.“ heißt es weiter. Die Deutschen hätten auch nichts gegen eine Rückkehr Bessarabiens zur Sowjetunion. Das Deutsche Reich sei bereit, der Sowjetunion einen Einflußbereich in Rumänien, Bulgarien und Ungarn einzuräumen. Offen bleibe lediglich die Frage Jugoslawiens. Eine deutsche Niederlage werde aber zwingend zu einem Erstarken der kommunistischen Kräfte in Deutschland führen. Aufgabe der sowjetischen Führung sei es, Deutschland möglichst lange Zeit im Krieg mit den Westmächten zu halten: „Um diese Pläne zu verwirklichen, ist es notwendig, daß der Krieg sich möglichst lange hinzieht.“ Damit ergebe sich ein weites Feld für die Weltrevolution. „Genossen“, so lautet der Appell, „es liegt im Interesse der Sowjetunion, daß der Krieg zwischen dem Reich und dem anglo-französischen Block ausbricht. Wir müssen alles tun, damit dieser Krieg lange dauert, mit dem Ziel, daß beide Seiten sich erschöpfen.“ Die Sowjetunion müsse sich neutral verhalten und ihre Stunde abwarten. Zugleich müsse die kommunistische Propaganda in Frankreich intensiviert werden. Deshalb sei der Nichtangriffspakt mit Deutschland geboten.[7]

Wortlaut

Von der Rede existieren, je nach Übersetzung, leicht voneinander abweichende Fassungen.

Text der Rede Stalins auf der Vollversammlung des Politbüros des ZK der WKP (b) vom 19. August 1939 in der Fassung, die von T. S. Buscewoj in den geheimen Fonds der Siegeszeichen des Sonderarchivs der UdSSR entdeckt wurde (Zentrum zur Aufbewahrung der historisch-dokumentarischen Sammlung des ehemaligen Sonderarchivs der UdSSR, F 7, op 1, d. 1223):

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Die Frage Krieg oder Frieden tritt in eine für uns kritische Phase. Wenn wir den Vertrag über gegenseitige Hilfe mit Frankreich und Großbritannien abschließen, wird Deutschland auf Polen verzichten und einen „Modus vivendi“ mit den Westmächten suchen. Der Krieg wird abgewendet, aber im weiteren können die Ereignisse einen für die UdSSR gefährlichen Charakter annehmen. Wenn wir den Vorschlag Deutschlands über den Abschluß eines Nichtangriffspaktes mit ihnen annehmen, werden sie natürlich Polen überfallen und der Eintritt Frankreichs und Englands in diesen Krieg wird unvermeidlich. Westeuropa wird von ernsthaften Unruhen und Unordnung ergriffen werden. Unter diesen Bedingungen werden wir große Chancen haben, außerhalb des Konfliktes zu verbleiben, und wir können auf unseren vorteilhaften Kriegseintritt hoffen.

Die Erfahrung der letzten 20 Jahre zeigt, daß in Friedenszeiten eine kommunistische Bewegung in Europa keine Chancen hat, die stark genug wären, die Macht zu ergreifen. Die Diktatur einer solchen Partei wird nur als Resultat eines großen Krieges möglich. Wir werden unsere Wahl treffen, und die ist eindeutig. Wir müssen den deutschen Vorschlag annehmen und die anglo-französische Mission höflich zurückschicken. Der erste Vorteil, den wir uns zunutze machen, wird die Einnahme Polens bis zu den Toren Warschaus sein, das ukrainische Galizien mit eingeschlossen. Deutschland behält uns die volle Handlungsfreiheit in den baltischen Staaten vor und erhebt keinen Einspruch in Sachen Rückkehr Bessarabiens in die UdSSR. Sie sind bereit, uns Rumänien, Bulgarien und Ungarn in der Eigenschaft als Einflußsphären abzutreten. Als offen verbleibt die Frage in Verbindung mit Jugoslawien ...

Gleichzeitig müssen wir die Folgen in Betracht ziehen, die sich sowohl aus einer Niederlage, wie auch aus einem Sieg Deutschlands ergeben werden. Im Falle einer Niederlage Deutschlands folgt unausweichlich die Sowjetisierung Deutschlands und die Schaffung einer kommunistischen Regierung. Wir dürfen auch nicht vergessen, daß ein sowjetisiertes Deutschland sich vor einer großen Gefahr befindet, falls diese Sowjetisierung sich als Folge einer Niederlage in einem Blitzkrieg erweist. England und Frankreich werden noch über ausreichend Stärke verfügen, um Berlin einzunehmen und ein sowjetisches Deutschland zu verhindern. Und wir werden nicht in der Lage sein, unseren bolschewistischen Genossen in Berlin zu Hilfe zu kommen. Auf diese Weise besteht unsere Aufgabe darin, daß Deutschland einen möglichst längeren Krieg führen sollte, mit dem Ziel, daß England und Frankreich ermüden und bis zu einem Grade geschwächt sind, daß sie nicht mehr in der Lage wären, eine Bedrohung für ein sowjetisches Deutschland darzustellen. Während wir eine Position der Neutralität beibehalten und unsere Stunde abwarten, wird die UdSSR dem jetzigen Deutschland Hilfe erweisen, indem wir es mit Rohstoffen und Lebensmitteln versorgen. Es versteht sich aber von selbst, daß unsere Hilfe bestimmte Größenordnungen nicht dahingehend übersteigen soll, die unsere eigene Wirtschaft aushöhlen und die Schlagkraft unserer Armee schwächen könnten.

Gleichzeitig müssen wir eine aktive kommunistische Propaganda, besonders im anglo-französischen Block – und hier vorrangig in Frankreich – führen. Wir müssen darauf vorbereitet sein, daß die Partei in diesen Ländern während des Krieges gezwungen sein wird, sich von ihrer legalen Tätigkeit zu verabschieden und in den Untergrund zu gehen. Wir sind uns im klaren darüber, daß diese Arbeit viele Opfer fordern wird, aber unsere französischen Genossen werden keine Bedenken hegen. Zu ihren Aufgaben werden in erster Linie die Zersetzung und Demoralisierung von Armee und Militär gehören. Wenn diese vorbereitende Tätigkeit in der gebührenden Form ausgeführt wird, ist die Sicherheit von Sowjetdeutschland gewährleistet, und das wiederum wird einer Sowjetisierung Frankreichs förderlich sein.

Für die Realisierung dieser Pläne ist es unumgänglich, daß der Krieg solange wie möglich ausgedehnt wird, und genau in diese Richtung müssen alle Kräfte gerichtet werden, mit denen wir in Westeuropa und auf dem Balkan aktiv werden. Betrachten wir nun eine zweite Annahme, d. h. einen Sieg Deutschlands. Einige haben sich die Ansicht zueigen gemacht, daß diese Möglichkeit uns vor eine große Gefahr stellt. Ein Quentchen Wahrheit liegt in dieser Behauptung, aber es wäre ein Fehler zu denken, daß diese Gefahr so nahe und so groß werden wird, wie sie sich von einigen vorgestellt wird. Wenn Deutschland den Sieg davonträgt, geht es aus dem Krieg zu entkräftet hervor, als daß es in einen militärischen Konflikt eintritt, der wenigstens 10 Jahre dauert.

Deutschlands Hauptsorge wird die Beobachtung der besiegten Staaten England und Frankreich sein, um dort Widerstandsbewegungen niederzuhalten. Andererseits wird ein siegreiches Deutschland riesige Territorien einnehmen und somit im Verlaufe vieler Jahrzehnte mit deren Nutzbarmachung und der Herstellung der deutschen Ordnung beschäftigt sein. Es ist offensichtlich, daß Deutschland an anderem Platz sehr beschäftigt ist, als sich gegen uns zu wenden. Es gibt noch eine Sache, die unserer Sicherheit dient. In einem besiegten Frankreich wird die FKP sehr stark sein.

Die kommunistische Revolution wird unausweichlich stattfinden, und wir können diesen Umstand dahingehend ausnutzen, Frankreich zu Hilfe zu kommen und es zu unserem Verbündeten zu machen. Im weiteren werden alle Völker, die unter den Schutz des siegreichen Deutschlands gefallen sind, ebenso zu unseren Verbündeten werden. Vor uns liegt ein weites Tätigkeitsfeld zur Entwicklung der Weltrevolution.

Genossen! Im Interesse der UdSSR – der Heimat der Werktätigen – damit der Krieg ausbricht zwischen dem Reich und dem kapitalistischen anglo-französischen Block! Man muß alles tun, damit dieser so lange wie möglich ausgedehnt wird mit dem Ziel der Schwächung beider Seiten. Vorrangig aus diesem Grunde müssen wir dem Abschluß des von Deutschland vorgeschlagenen Paktes zustimmen und daran arbeiten, daß dieser Krieg, der eines Tages erklärt werden wird, in die maximal mögliche zeitliche Ausdehnung geführt wird. Es wird notwendig, in den eingetretenen Ländern die propagandistische Arbeit dahingehend zu verstärken, daß sie vorbereitet sind für die Zeit nach dem Krieg ...


Echt oder Fälschung?

Pro Echtheit

Die Frage nach der Authentizität der Rede wurde im Jahr 1994 erneut aufgeworfen, als die russische Historikerin Tatjana S. Buschujewa einen Text publizierte, der unter der Registriernummer 7/1/1223 in den Beständen des Sonderarchivs der UdSSR aufgefunden worden war. Im Dezember 1994 wurde der Text in dem renommierten Moskauer Literaturmagzin Nowi Mir veröffentlicht.[8] Bei diesem in französischer Sprache verfaßten Schriftstück handelt es sich ihrer Meinung nach um die Übersetzung der Rede, die wahrscheinlich von jemandem aus der Komintern angefertigt worden sei, der bei der vermeintlichen Politbürositzung zugegen gewesen war.

Der Historiker und ehemalige Premierminister Estlands, Mart Laar, hält sie für authentisch und sieht darin die Strategie Stalins bestätigt, zu seinen Gunsten in Westeuropa einen Krieg herbeizuführen.[9]

Der Historiker Joachim Hoffmann beruft sich auf den Stalinbiographen Wolkogonow der am 16. Januar 1993 in den Iswestija bestätigte, daß an besagtem Tage tatsächlich eine Sitzung stattgefunden habe. Hoffmann kommt zu dem Schluß:

„Indessen, allein schon der Umstand, daß Stalin es persönlich für geboten hielt, in der parteiamtlichen PRAVDA am 30. November 1939 umgehend ein dementierendes Interview unter der irreführenden Überschrift ‚Eine lügenhafte Mitteilung der Agentur ›Havas‹‘ zu veröffentlichen, zeigt an, in welchem Maße er sich bloßgestellt fühlte.“[10]

Der russische Historiker Viktor Dorošenko bilanziert, daß der Text „als eines der grundlegendsten Dokumente zur Geschichte des II. Weltkrieges eingestuft werden“ sollte.[11]

In seinem Buch „Der Tag M“ (Klett-Cotta 1995) bewertet Viktor Suworow die Folgewirkungen der Rede vom 19. August wie folgt:

„Es war die heimliche Mobilmachung. Die sowjetische Führung bereitete die Rote Armee und das gesamte Land auf die Eroberung Deutschlands und ganz Westeuropas vor. Die Eroberung Westeuropas war das Hauptziel, weshalb die Sowjetunion den Zweiten Weltkrieg entfesselte. Der endgültige Entschluß, den Krieg zu beginnen, wurde von Stalin am 19. August 1939 gefaßt.“[12]

Leugnung der Echtheit

Der antideutsche „Historiker“ Eberhard Jäckel hatte die Rede schon im Jahre 1958 als eine angebliche billige antikommunistische Fälschung bezeichnet.[13] Der deutsche Historiker Bernd Bonwetsch vermutet, die Rede sei eine Fälschung, die durch den französischen Geheimdienst fabriziert wurde.[14] Der trotzkistische Philosoph Wadim S. Rogowin nennt sechs Gründe, warum man den von Buschujewa veröffentlichten Text nur als offenkundige Fälschung ansehen könne:

  1. In der Auflistung der Protokolle des Politbüros für das Jahr 1939 würden keine Sitzungen erwähnt, die am 11. oder 19. August stattfanden.
  2. Vertreter der Komintern hätten niemals an den Sitzungen des Politbüros teilgenommen.
  3. Stalins Richtlinien hinsichtlich des Krieges seien den Kominternführern unbekannt gewesen.
  4. Stalin würden Aussagen zugeschrieben, die zu jener Zeit undenkbar gewesen wären, so z. B. die Bereitschaft Deutschlands, der Sowjetunion Bulgarien und Ungarn als Einflußgebiete abzutreten.
  5. Der von Buschujewa veröffentlichte Text unterscheide sich gravierend von den tatsächlichen Direktiven Stalins an die Komintern.
  6. Als wichtigsten Grund nennt Rogowin den Umstand, daß Stalin selbst vor den meisten Politbüromitgliedern seine Pläne solange geheim gehalten habe, bis die Meldung vom bevorstehenden Besuch von Ribbentrops in Moskau erschien.[15]

Siehe auch

Verweise

Literatur

Fußnoten

  1. Andreas Brückmann: Vom Regionalkrieg zum Weltkrieg. Der 2. Weltkrieg 1939–41, S. 45
  2. zit. nach: Wadim S. Rogowin: Weltrevolution und Weltkrieg, Essen 2002, S. 268
  3. Die älteren Belegstellen werden wiedergegeben bei Gustav Hilger: Wir und der Kreml, Frankfurt am Main 1964, S. 307 f.
  4. Adolf von Thadden: Stalins Falle – Er wollte den Krieg (Klappentext und Bestellmöglichkeit)
  5. Vgl.: Staatsbriefe: Wolfgang Strauss: Der zweite Weltkrieg begann am 19. August 1939
  6. 6,0 6,1 6,2 Heinz-Dietrich Löwe: Stalin, der entfesselte Revolutionär, Bd. 2, Muster-Schmidt Verlag, 2002, S. 304
  7. Vgl. Carl Gustaf Ströhm: Stalins Strategie für Krieg und Frieden. Geheime Dokumente beweisen: Sowjetischer Diktator hat Hitlers Angriff auf Polen einkalkuliert, Die Welt, 16. Juli 1996
  8. Nowi Mir, Heft Nr. 12, S. 232 f.
  9. Mart Laar: Europa sieht Deutschland. Die baltische Perspektive. Festvortrag zum Tag der Deutschen Einheit im Rathaus der Stadt am 3. Oktober 2005, in: Kulturelle Vielfalt – Grenzen der Toleranz? Osnabrücker Jahrbuch. Frieden und Wissenschaft, 13/2006, S. 206
  10. Joachim Hoffmann: Stalins Vernichtungskrieg 1941–1945: Planung, Ausführung und Dokumentation, 5. überarb. und erg. Aufl., München 1999, S. 25–27
  11. Viktor Dorošenko, zit. nach: Stefan Voß: Stalins Kriegsvorbereitungen 1941 – erforscht, gedeutet und instrumentalisiert. Eine Analyse postsowjetischer Geschichtsschreibung, Hamburg 1998, S. 24
  12. Vgl.: Staatsbriefe: Wolfgang Strauss: Der zweite Weltkrieg begann am 19. August 1939
  13. Eberhard Jäckel: Über eine angebliche Rede Stalins vom 19. August 1939. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 6 (1958), S. 380–389, S. 383
  14. Bernd Bonwetsch: Stalins Äußerungen zur Politik gegenüber Deutschland 1939–1941, in: Ueberschär/Bezymenskij (Hg.): Der deutsche Angriff, S. 147 ff.
  15. Wadim S. Rogowin: Weltrevolution und Weltkrieg, Essen 2002, S. 269
Meine Werkzeuge