Schünzel, Reinhold

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Reinhold Schünzel (Aufnahme: 1936)

Reinhold Schünzel (Lebensrune.png 7. November 1888 in St. Pauli, Hamburg; Todesrune.png 11. September 1954 in München) war ein halbjüdischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor.

Wirken

Reinhold Schünzel wurde am 7. November 1888 in Hamburg geborgen; sein Vater Bernhard Theodor Hermann Schünzel war ein ehemaliger Schauspieler, der später Kaufmann wurde, seine Mutter Dorothea jüdischer Abstammung. Seine Kindheit und Jugend verbrachte Schünzel in St. Pauli, etwa 1898 zog die Familie nach Berlin, wo er später eine kaufmännische Ausbildung im Berliner Verlagshaus Scherl absolvierte und dort zunächst arbeitete.

Reinhold Schünzel konnte nicht von der Schulbank gleich in die Theaterakademie eintreten oder bei einen Schauspieler Unterricht nehmen, sondern mußte einen bürgerlichen Beruf ergreifen. Aber er wählte einen solchen, der seinen quecksilbrigen Temperament entsprach und außerdem Überraschung zu bieten versprach. Er wurde Reisender. Dieser Beruf engte ihn nicht wie ein kaufmännischer Bürodienst, sondern spannte seine sämtlichen Fähigkeiten an. Ein jüngerer Romanschriftsteller hatte in seinem Erstlingswerk „Malenski auf der Tour“ den Geschäftsreisenden entdeckt und die Phantastik einer scheinbar prosaischen Beschäftigung spürbar gemacht.[1]

Für den Künstler Reinhold Schünzel boten die Geschäftsreisen reiches Studienmaterial, denn er machte Beobachtungen, hatte allerlei Erlebnisse mit sonderbaren Menschen und lernte wohl unbewußt diesen oder jenen Wesenszug der Leute, die ihm begegneten, charakteristischen in sich aufzunehmen.

Schünzel trat in Hamburg den Bühnenkreisen nahe und versuchte sich danach bald selbst als Schauspieler. Sein Glück war, daß er eine scharfe Charakterisierung zu bieten hatte und im Ensemble auffiel.

1912 spielte er unter einem Pseudonym Theater und entschied sich für die Bühnenlaufbahn; bereits zwei Jahre später, zur Spielzeit 1914/15, erhielt er ein Engagement als jugendlicher Komiker am Berner Stadttheater, ab 1915 wirkte der vom Kriegsdienst befreite Schünzel in Berlin als Regisseur und Theaterschauspieler, trat unter anderem am „Komödienhaus am Schifferbauerdamm“ und im Theater in der Königgrätzer Straße auf.

Sein Leinwanddebüt gab Schünzel 1916 in Carl Froelichs Stummfilm „Werner Krafft – Der Maschinenbauer“ und mimte einen missratenen Fabrikantensohn; im gleichen Jahr begann seine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Regisseur Richard Oswald. Ob in Oswalds Sitten– und Aufklärungsfilmen wie "Das Tagebuch einer Verlorenen"1) (1918), "Anders als die Anderen"1) (1919), "Die Prostitution"1) (1919) oder in dessen Grusel– und Verbrecherfilmen wie „Unheimliche Geschichten“ (1919), ob in den Kriminalfilmen der Max-Landa-Detektiv-Serie von E. A. Dupont und Carl Hagen – Schünzel spielte den zügellosen Lebemann und Verführer, den verschlagenen Zuhälter und Erpresser.

Er „bediente“ nicht nur das Unterhaltungskino sondern übernahm auch Aufgaben in anspruchsvollen Filmen, wie seine Rolle des Minister Choiseul in Ernst Lubitschs „Madame Dubarry“ (1919) oder sein Rolle des Hofmarschall Kalb in Carl Froelichs Schiller-Adaption „Luise Millerin“ (1922) zeigen.

1918 führte Schünzel erstmals Filmregie bei kleinen, humoristischen Zweiaktern mit Ehefrau Hanne Brinkmann als Protagonistin, die zwar Dutzendware waren, ihm aber das Handwerk ermöglichten. Doch erst mit dem opulenten Biopic „Der Graf von Cagliostro“ (1920) mit sich selbst als Cagliostro und Anita Berber als dessen Sklavin Lorenza sowie vor allem dem Monumentalfilm „Katharina die Große“ (1920) etablierte er sich als Filmregisseur, gründete seine eigene „Lichtbild-Fabrikation Schünzel-Film“, mit der er auch Koproduktionen mit der Wiener „Micco-Film“ realisierte. Bis Ende der 1920er Jahre drehte er weitere stumme Streifen und übernahm in verschiedenenn der Filme auch kleinere Rollen. Ab 1926 produzierte er auch für die UFA.

Als Schauspieler wechselte er zwischen Bühne und Leinwand, spielte unter anderem in Georg Wilhelm Pabsts „Die Dreigroschenoper“ (1931) den Polizeichef Tiger-Brown neben Rudolf Forster, der den Mackie Messer verkörperte.

Seit Mitte der 1930er Jahre wurde die künstlerische Arbeit des Halbjuden Schünzel von der nationalsozialistischen Regierung durch nur befristete Arbeitserlaubnisse behindert, 1937 schloß er die satirische Persiflage „Land der Liebe“ ab, verließ noch vor der Uraufführung im Juni 1937 Deutschland und wanderte in die VSA, wo er weiter inszenierte und als Schauspieler auftrat.

Doch obwohl die drei Musikfilme „Rich Man, Poor Girl“ (1938) „Balalaika“ (1939) und „The Ice Follies of 1939“ (1938/39, Tanz auf dem Eis), die er in den nächsten zwei Jahren für MGM-Studios drehte, zum Teil sehr erfolgreich waren, gelangt ihm der Durchbruch als Regisseur in Amerika nicht; „New Wine“ (1941, Die Unvollendete) war schließlich Schünzels letzte Regiearbeit. Große Anerkennung erlangte er jedoch durch seine Inszenierungen bei den „Players from Abroad“, einer Truppe emigrierter europäischer Schauspieler.

Als Darsteller wurde er gerne in der Maske des finsteren „Nazi-Schurken“ besetzt, wie in „Hangmen Also Die!“ (1942, Auch Henker sterben) oder „Berlin-Express“ (1948). Zum Höhepunkt seines differenzierten Spiels geriet Hitchcocks Krimi „Notorious“ (1946, Berüchtigt) und seine Rolle des Dr. Anderson, in Mitchell Leisens „Golden Earrings“ (1947, Goldene Ohrringe) spielte er den Prof. Otto Krosigk und in W. Lee Wilders Drama „The Vicious Circle“ (1948) den Baron Arady.

Ende Juni 1949 kehrte Schünzel nach Deutschland zurück, arbeitete als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, als Schauspieler trat er im Film nur noch wenige Male in Erscheinung. So mit der Rolle des Peter Kralik in Robert Piroshs „Washington Story“ (1952), für seine Rolle des Konsul Rittinghaus im 2.Teil von „Meines Vaters Pferde“ (1954; „Seine dritte Frau“) erhielt er im Sommer 1954 den „Bundesfilmpreis“ als „Bester Nebendarsteller“. Seine letzten Leinwandauftritte hatte Schünzel in Willi Forsts gefühlvollem Melodram „Dieses Lied bleibt bei dir“ (1954) mit Paul Henreid sowie in Rudolf Jugerts ebenfalls melodramatischen Story „Eine Liebesgeschichte“ (1954) mit Hildegard Knef und O. W. Fischer.

Reinhold Schünzel starb am 11. September 1954 kurz vor Vollendung seines 66. Lebensjahres an den Folgen eines Herzinfarktes, den er nach einer Aufführung von Kurt Hoffmanns Filmerfolg „Das Fliegende Klassenzimmer“ im Münchener Luitpold-Theater erlitten hatte. Zuletzt war er an den „Münchner Kammerspielen“ tätig gewesen, wo er als „Polonius“ in „Hamlet“ in der letzten Rolle seines Lebens auf der Bühne stand.

Filmographie

Darsteller
  • 19 ??: Hanne als Einbrecherin
  • 1916: Bubi ist eifersüchtig
  • 1916: Benjamin, der Schüchterne
  • 1916: Das Geständnis der grünen Maske
  • 1916: Ihr liebster Feind
  • 1916: Die Stricknadeln
  • 1916: Freitag, der 13. Das unheimliche Haus. 2. Teil
  • 1916: Der chinesische Götze. Das unheimliche Haus. 3. Teil
  • 1916: Im Banne des Schweigens
  • 1916: Seine kokette Frau
  • 1916: Werner Krafft. Der Maschinenbauer
  • 1916: Der Fall Grehn
  • 1916: Der oder der? / Ihr Bruder Ede
  • 1916: Der Fall Hoop
  • 1917: Das Armband
  • 1917: Der Schloßherr von Hohenstein
  • 1917: Gräfin Küchenfee
  • 1917: Höhenluft
  • 1917: Das Nachtgespräch
  • 1917: Der neueste Stern vom Variété
  • 1917: Die Erzkokette
  • 1917: Die ledige Frau
  • 1917: Des Herrn Theophils erstes Mißgeschick
  • 1918: Die Liebe höret nimmer auf
  • 1918: Im Schloß am See
  • 1918: Das Mädel vom Ballett
  • 1918: Um Krone und Peitsche
  • 1918: Hannes Millionengründung
  • 1918: Frühlingsstürme im Herbste des Lebens
  • 1918: Auf Probe gestellt
  • 1918: Es werde Licht! 3. Teil
  • 1918: Kain. 1. Das Verhängnis auf Schloß Santarem
  • 1918: Kain. 2. Im Goldrausch
  • 1918: Kain. 3. Opfernde Liebe
  • 1918: Mitternacht
  • 1918: Das Tagebuch einer Verlorenen
  • 1918: Sündige Mütter (Strafgesetz § 218). Es werde Licht! 4. Teil
  • 1918: Die Filmkathi
  • 1919: Die Reise um die Erde in 80 Tagen
  • 1919: Liebe, die sich frei verschenkt
  • 1919: Das Karussell des Lebens
  • 1919: Das Geheimnis des Amerika-Docks
  • 1919: Die Prostitution, 1. Teil - Das gelbe Haus
  • 1919: Anders als die Andern
  • 1919: Lili
  • 1919: Was den Männern gefällt
  • 1919: Die Rose des Fliegers
  • 1919: Die schwarze Marion
  • 1919: Die Peruanerin
  • 1919: Liebe
  • 1919: Seine Beichte
  • 1919: Tänzerin Tod
  • 1919: Die Pflicht zu leben
  • 1919: Baccarat
  • 1919: Die Liebschaften der Käthe Keller
  • 1919: Das Mädchen und die Männer
  • 1919: Der Teufel und die Madonna
  • 1919: Heddas Rache
  • 1919: Seelenverkäufer
  • 1919: Eine Nacht, gelebt im Paradiese
  • 1919: Die Prostitution, 2. Teil - Die sich verkaufen
  • 1919: Das Geheimnis der Wera Baranska
  • 1919: Blondes Gift
  • 1919: Maria Magdalene
  • 1919: Ut mine Stromtid
  • 1919: Die Apachen
  • 1919: Madame Dubarry
  • 1919: Wahnsinn
  • 1919: Unheimliche Geschichten
  • 1919: Lilli
  • 1919: Lillis Ehe
  • 1919: Kain. 4. Tor der Glückseligkeit
  • 1920: Die Tänzerin Barberina
  • 1920: Drei Nächte
  • 1920: Der Graf von Cagliostro
  • 1920: Nachtgestalten
  • 1920: Das Mädchen aus der Ackerstraße. 1. Teil. Ein Drama aus der Großstadt
  • 1920: Der Marquis d'Or
  • 1920: Der Gefangene. Sklaven des XX. Jahrhunderts
  • 1920: Die Banditen von Asnières
  • 1920: Moriturus
  • 1920: Katharina die Große
  • 1920: Weltbrand
  • 1920: Das Chamäleon (Don Pedros Masken)
  • 1920: Die letzte Stunde. Der Tag eines Gerichtes in 5 Verhandlungen
  • 1920: Der Anti-Detektiv
  • 1921: Die Flucht aus dem goldenen Kerker
  • 1921: Lady Hamilton
  • 1921: Der Roman eines Dienstmädchens
  • 1921: Das Geld auf der Straße
  • 1922: Die Tochter der Verführten
  • 1922: Luise Millerin
  • 1922: Der Pantoffelheld
  • 1922: Die drei Marien und der Herr von Marana
  • 1922: Das Liebesnest. 1. Teil
  • 1922: Das Liebesnest. 2. Teil
  • 1922: Bigamie
  • 1923: Der Schatz der Gesine Jakobsen
  • 1923: Der Menschenfeind
  • 1923: Alles für Geld
  • 1924: Neuland oder Das glückhaft Schiff
  • 1924: Lumpen und Seide
  • 1924: Die Schmetterlingsschlacht
  • 1924: Ein Weihnachtsfilm für Große
  • 1924: Die Kleine aus der Konfektion. Großstadtkavaliere
  • 1925: Zwischen zwei Frauen
  • 1925: Der Flug um den Erdball. 2. Indien - Europa
  • 1925: Der Flug um den Erdball. 1. Von Paris bis Ceylon
  • 1925: Heiratsschwindler
  • 1925: Die Blumenfrau vom Potsdamer Platz
  • 1925: Sündenbabel
  • 1925: Der Hahn im Korb
  • 1926: Der dumme August des Zirkus Romanelli
  • 1926: Der Stolz der Kompagnie
  • 1926: Der Juxbaron
  • 1926: Fünf-Uhr-Tee in der Ackerstraße
  • 1926: In der Heimat, da gibt's ein Wiedersehn!
  • 1927: Der Himmel auf Erden
  • 1927: Gustav Mond ... Du gehst so stille
  • 1927: Hallo Caesar!
  • 1927: Üb' immer Treu und Redlichkeit
  • 1927: Gesetze der Liebe
  • 1928: Geächtet. Die Tragödie eines Homosexuellen
  • 1928: Herkules Maier
  • 1928: Adam und Eva
  • 1928: Don Juan in der Mädchenschule
  • 1929: Aus dem Tagebuch eines Junggesellen
  • 1929: Peter, der Matrose
  • 1929: Kolonne X
  • 1930: Liebe im Ring
  • 1930: „1914“. Die letzten Tage vor dem Weltbrand
  • 1931: Die 3-Groschen-Oper
  • 1931: Ihre Hoheit befiehlt
  • 1931: Der Ball
  • 1943: Hangmen Also Die!
  • 1943: First Comes Courage
  • 1943: Hostages
  • 1944: The Hitler Gang
  • 1945: The Man in Half Moon Street
  • 1946: Dragonwyck
  • 1946: Notorious
  • 1946: Plainsman and the Lady
  • 1948: Berlin Express
  • 1948: The Vicious Circle
  • 1952: Washington Story
  • 1954: Meines Vaters Pferde. 2. Teil: Seine dritte Frau
  • 1954: Eine Liebesgeschichte
  • 1954: Kabarett
  • 1956: Meines Vaters Pferde [Einteilige Fassung]
Regie
  • 1918: Hanne muß was erleben
  • 1918: Prinzessin Hanne muß was erleben
  • 1918: Hannes Millionengründung
  • 1918: Hanne, der Einbrecher
  • 1918: Hanne entlobt sich
  • 1919: Maria Magdalene
  • 1920: Der Graf von Cagliostro
  • 1920: Das Mädchen aus der Ackerstraße. 1. Teil. Ein Drama aus der Großstadt
  • 1920: Der Marquis d'Or
  • 1920: Katharina die Große
  • 1921: Betrüger des Volkes
  • 1921: Der Roman eines Dienstmädchens
  • 1921: Das Geld auf der Straße
  • 1922: Der Pantoffelheld
  • 1922: Die drei Marien und der Herr von Marana
  • 1923: Alles für Geld
  • 1924: Windstärke 9. Die Geschichte einer reichen Erbin
  • 1925: Die Frau für 24 Stunden
  • 1926: In der Heimat, da gibt's ein Wiedersehn!
  • 1927: Gustav Mond ... Du gehst so stille
  • 1927: Hallo Caesar!
  • 1927: Üb' immer Treu und Redlichkeit
  • 1928: Don Juan in der Mädchenschule
  • 1929: Phantome des Glücks
  • 1929: Peter, der Matrose
  • 1929: Kolonne X
  • 1930: Liebe im Ring
  • 1931: Ronny
  • 1931: Der kleine Seitensprung
  • 1931: Le petit écart
  • 1931: Ronny
  • 1932: Das schöne Abenteuer
  • 1932: Wie sag’ ich's meinem Mann?
  • 1932: La belle aventure
  • 1933: Idylle au Caire
  • 1933: Saison in Kairo
  • 1933: Viktor und Viktoria
  • 1934: Georges et Georgette
  • 1934: La jeune fille d’une nuit
  • 1934: Die Töchter Ihrer Exzellenz
  • 1934: Die englische Heirat
  • 1935: Amphitryon
  • 1935: Les Dieux s'amusent
  • 1936: Donogoo Tonka. Die geheimnisvolle Stadt.
  • 1936: Das Mädchen Irene
  • 1937: Land der Liebe
  • 1938: Rich Man, Poor Girl
  • 1939: The Ice Follies of 1939
  • 1939: Balalaika
  • 1941: New Wine
  • 1951: Die Dubarry
Produzent
  • 1920: Der Graf von Cagliostro
  • 1920: Der Marquis d'Or
  • 1920: Die letzte Stunde. Der Tag eines Gerichtes in 5 Verhandlungen
  • 1921: Der Roman eines Dienstmädchens
  • 1921: Das Geld auf der Straße
  • 1922: Der Pantoffelheld
  • 1922: Die drei Marien und der Herr von Marana
  • 1926: In der Heimat, da gibt's ein Wiedersehn!
  • 1927: Der Himmel auf Erden
  • 1927: Gustav Mond ... Du gehst so stille
  • 1927: Hallo Caesar!
  • 1927: Üb' immer Treu und Redlichkeit
  • 1928: Herkules Maier
  • 1928: Adam und Eva
  • 1928: Don Juan in der Mädchenschule
  • 1929: Aus dem Tagebuch eines Junggesellen
  • 1929: Peter, der Matrose
  • 1929: Kolonne X
Drehbuch
  • 1920: Katharina die Große
  • 1922: Die drei Marien und der Herr von Marana
  • 1925: Heiratsschwindler
  • 1925: Die Blumenfrau vom Potsdamer Platz
  • 1925: Die Frau für 24 Stunden
  • 1925: Der Hahn im Korb
  • 1926: Der dumme August des Zirkus Romanelli
  • 1926: Der Stolz der Kompagnie
  • 1926: Fünf-Uhr-Tee in der Ackerstraße
  • 1927: Der Himmel auf Erden
  • 1927: Hallo Caesar!
  • 1927: Üb’ immer Treu und Redlichkeit
  • 1928: Herkules Maier
  • 1928: Adam und Eva
  • 1929: Phantome des Glücks
  • 1931: Ronny
  • 1931: Der kleine Seitensprung
  • 1931: Le petit écart
  • 1931: Ronny
  • 1932: Das schöne Abenteuer
  • 1932: La belle aventure
  • 1933: Viktor und Viktoria
  • 1934: Georges et Georgette
  • 1934: La jeune fille d’une nuit
  • 1935: Amphitryon
  • 1935: Les Dieux s’amusent
  • 1936: Donogoo Tonka. Die geheimnisvolle Stadt.
  • 1936: Das Mädchen Irene
  • 1937: Land der Liebe
  • 1952: Liebe im Finanzamt

Fußnoten

  1. Filmwelt – Das Film- und Foto-Magazin, Nr. 8, 22. Februar 1931