Melisch, Richard

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Richard Melisch (Lebensrune.png 1934 in Paris; Todesrune.png 9. Mai 2017) war ein deutscher Schriftsteller und Referent. Er verfaßte Bücher über die Globalisierung und den Nahen Osten, lebte im österreichischen Teil Deutschlands und besaß die Staatsangehörigkeit der BRÖ. Melisch besuchte Schulen in Paris und Graz, lebte in Brasilien, Nordamerika und im Nahen Osten.[1]

Inhaltsverzeichnis

Leben

Er wurde in Paris geboren, wohin es seinen Vater, einen ehemaligen k. u. k. Offizier, nach dem Ersten Weltkrieg verschlagen und wo dieser eine Pariserin geheiratet hatte und besuchte die Schule in Paris und Graz. Einige Jahre verbrachte er in Brasilien, in Hamburg und in Nordamerika. 1963 wurde er von der „Austrian Airlines“ nach Beirut entsandt, wo ihm die Vertretung für die arabischen Länder des Nahen Ostens übertragen wurde. Nach 12 Jahren machte er sich selbständig. 19 Jahre lang bereiste er von Beirut aus die umliegenden arabischen Länder und 11 Jahre von Dubai und Kuwait aus die Golfstaaten. Er lebte in Wien.

Schriftsteller

Richard Melisch verfaßte einige Bücher über das Thema Globalisierung und stellte sie bei Büchervorlesungen vor,[2] darunter auch die Schrift „Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt“. Darin bezieht er sich auf das Buch „The Pentagon’s New Map“ des Pentagon-Mitarbeiters Thomas Barnett[3] und dessen Barnett-Plan.

Der letzte Akt

  • Vortrag über „Der letzte Akt“ – Teil 1
Aus einer Buchbeschreibung:
„In diesem Buch über den Angriffskrieg und die Schlußoffensive der Globalisierer gegen alle Völker der Welt kommt der Verfasser ohne Fragezeichen aus, ohne Herumtasten hinter finsteren Kulissen der Weltpolitik, ohne Verweis auf alle möglichen und unmöglichen Verschwörungstheorien, denn die Kriegserklärung liegt jetzt schriftlich vor. Die Betreiber der Welteroberung durch Globalisierung haben sich selbst enttarnt: Ihre Allianz von Pentagon und Wall Street ist so siegessicher, daß sie ihrem Chefstrategen, dem Clausewitz der Globalisierer erlaubte, sowohl ihre Welteroberungspläne als auch die dazu führenden Strategien zu veröffentlichen. Ihr terroristischer Feind ist ausgemacht: Es sind die Nationalen. Die Forderung der Globalisierer lautet deshalb klar und deutlich: ‚Kill them!‘, ‚Tötet Sie!‘.“[4]

Bücher

  • Pulverfaß Nahost. Im Rückblick und Ausblick (2003)
  • Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt (2007)
  • Das Schweigen der glücklichen Sklaven: Die letzte Chance zum Ausstieg aus der Globalisierung (2010)
  • Das perfide Albion und seine amerikanischen Erben, Hohe Warte, 2015, ISBN 9783882023671 [512 Seiten]

Fußnoten

  1. Richard Melisch: Das Schweigen der glücklichen Sklaven, Zeitreisen-Verlag
  2. 33-cabinet.png Abgerufen am 19. Juli 2008. Archiviert bei WebCite®.Richard Melisch referiert bei der Görlitzer NPD zum Thema „Das Ende der Globalisierung“NPD-Niederschlesien-Oberlausitz, 19. Juli 2008
  3. Richard Melisch: Globalisierung – Der letzte Akt, Der Honigmann sagt..., 24. Januar 2011
  4. Der letzte Akt: Die Kriegserklärung der Globalisierer an alle Völker der Welt, Hohenrain-Verlag, ISBN 978-3891800805
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