Sachsen

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Sachsen ist ursprünglich die Bezeichnung für das germanische Volk der Sachsen.

Von dieser Volksbezeichnug wurde der Namen auf die staatlichen Gliederung Herzogtum Sachsen übertragen. Aus diesem Stammesherzogtum entstanden teils durch Teilung, teils durch Migration verschiedene staatliche Gebilde wie das Kurfürstentum Sachsen, das Großherzogtum Sachsen oder der Freistaat Sachsen. Auch das Kaisergeschlecht der Liudolfinger (Ottonen), wird nach ihrer Stammeszugehörigkeit gelegentlich als Sachsen bezeichnet.

Die sächsischen Herrschergeschlechter übertrugen den Namen Sachsen auf ihre jeweiligen Herrschaftsgebiete im heutigen Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Thüringen und im Freistaat Sachsen lagen. Im Zuge dieses Prozesses setzte es sich durch, vom ursprünglichen Stammesgebiet als Niedersachsen, von den südöstlichen Erweiterungsgebieten als Obersachsen zu reden.

Seit dem vierten Jahrhundert siedelten Sachsen neben Angeln und Jüten in Britannien. Sie gründeten nach 477 die Königreiche Sussex (= Süd-Sachsen), Essex (= Ost-Sachsen) und Wessex (= West-Sachsen). Für diese Stammesteile kommt später der Begriff Angelsachsen auf.

In der finnischen und der estnischen Sprache ist Saksa die Bezeichnung für Deutschland.

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