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Schiller, Friedrich
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Johann Christoph Friedrich von Schiller, 1802 geadelt (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar) war ein deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Arzt und Historiker. Er gilt als der bedeutendste deutsche Dramatiker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Auch als Lyriker war er sehr erfolgreich, seine Gedankenlyrik wurde exemplarisch, und seine Balladen zählen zu den beliebtesten deutschen Gedichten.
Inhaltsverzeichnis |
Leben
Kurze Einführung in Leben und Schaffen aus dem Buch „Deutsche Geisteshelden - Aus dem Leben deutscher Dichter“:[1]
Jugend
Friedrich von Schiller wurde am 10. November 1759 in dem Städtchen Marbach am Neckar in der Nähe von Stuttgart geboren. Sein Vater war ein einfacher Offizier im Dienst des Herzog von Württemberg. Schiller hing sehr an seiner Mutter. Sie war eine stille, fromme Frau. Deshalb wollte er als Kind auch Pfarrer werden.
Schon mit 13 Jahren musste Schiller sein Elternhaus verlassen. Auf Befehl des Herzogs von Württemberg musste er von jetzt an eine Militärakademie bei Stuttgart besuchen, also eine Schule für zukünftige Soldaten. Hier blieb er acht Jahre. Er kam sich an dieser Schule wie in einem Gefängnis vor. Denn die Schüler dort hatten wenig Freiheit, sie wurden zum Gehorsam gezwungen.
Aus dieser Zeit stammt Schillers Liebe zur Freiheit. Er schrieb heimlich in diesen Jahren sein erstes Schauspiel "Die Räuber". In diesem Drama ruft er zum Kampf gegen alle Tyrannen und Diktatoren auf. Das waren damals manche der deutschen Fürsten, wobei es allerdings auch gute unter ihnen gab. Napoleon war später ein besonderer Diktator.
Nach Beendigung der Schulzeit wurde Schiller ein einfacher Militärarzt, denn er hatte auf der Schule etwas Medizin lernen müssen. Dieser Beruf machte ihm aber überhaupt keine Freude.
Flucht aus Stuttgart
Anonym ließ Schiller dann in Mannheim sein Schauspiel "Die Räuber" aufführen. Das Drama hatte einen riesigen Erfolg. Daraufhin verbot der Herzog von Württemberg Schiller, Schauspiele zu schreiben. Aber Schiller musste einfach Dramen schreiben, er war ein echter Dichter. Außerdem wollte er sich vom Herzog nicht zu etwas zwingen lassen.
Deshalb floh Schiller 1782 aus Württemberg in einen anderen deutschen Staat. Das war für ihn gefährlich und ein großes Wagnis. Denn jetzt verdiente er nichts mehr. Er war als Dichter noch unbekannt. Wovon sollte er jetzt leben?
So wanderte Schiller in den Jahren von 1782 bis 1789 durch Deutschland hin und her. Er litt viel Not. Manchmal wurde ein Gedicht vom ihm abgedruckt. Auch sein in diesen Jahren entstandenes Schauspiel "Kabale (= Intrige) und Liebe" wurde aufgeführt. In ihm schildert Schiller, wie ein junger Adliger und ein einfaches Bürgermädchen sich lieben und doch wegen ihres verschiedenen Standes nicht heiraten können. Beide gehen schließlich zugrunde.
Aber durch das alles bekam Schiller nicht viel Geld. Auch war er öfter krank. Aber immer wieder nahmen Freude und Bewunderer ihn bei sich auf und halfen ihm eine Zeitlang aus der Not.
Wirtschaftliche Konsolidierung seiner Lebensverhältnisse
1789 bekam Schiller durch Hilfe von Johann Wolfgang von Goethe eine Anstellung als Professor für Geschichte in Jena in Sachsen. Jetzt hatte er ein sicheres Einkommen. Deshalb konnte er jetzt seine Verlobte Charlotte von Lengefeld heiraten. Außerdem lag Jena dicht bei Weimar. Dort in seiner Residenz hatte der Herzog von Sachsen-Weimar Goethe und zahlreiche andere Dichter, Künstler und Gelehrte versammelt.
In den folgenden Jahren schrieb Schiller kein Drama und nur wenige Gedichte. Er beschäftigte sich jetzt viel mit Geschichte und philosophischen Fragen, besonders mit der Philosophie Immanuel Kants. Durch Kant lernte er, dass der Mensch ein moralisches, ethisches Wesen ist. Er hat die Aufgabe, seine schlechten, niedrigen Regungen in sich zu bekämpfen und ein immer vollkommenerer, besserer Mensch zu werden.
Freundschaftliche Verbindung mit Goethe
1794 lernte Schiller Johann Wolfgang von Goethe näher kennen. Beide Männer waren sehr verschieden. Goethe hatte nie äußere Not gelitten, Schiller dagegen musste viel Not durch Geldsorgen und Krankheit durchmachen. Wenn Goethe dichtete oder wissenschaftlich arbeitete, musste er alles sehen und empfinden können. Schiller dagegen beschäftigte sich lieber mit theoretischen Begriffen wie z.B. Schönheit oder Menschenliebe. Deshalb ist Schillers Sprache auch nicht so natürlich wie die Goethes, sondern oft etwas künstlich und pathetisch. Dennoch ist seine Sprache begeisternd und mitreißend. Trotz dieser Gegensätze entstand zwischen beiden Dichtern eine immer enger werdende Freundschaft und große Hochachtung.
Weimarer Jahre ab 1799
1799 zog Schiller nach Weimar. Er kaufte sich dort ein Haus für sich und seine Familie. Durch die Freundschaft zwischen Goethe und ihm wurden beide wieder zum Dichten angeregt. Schon vorher hatte Schiller das Schauspiel "Don Carlos" geschrieben. Jetzt entstanden die Dramen "Wallenstein", "Die Jungfrau von Orleans" und "Maria Stuart". In diesem Schauspiel erzählt Schiller, wie die Königin Maria Stuart von ihrer Gegnerin, der Königin Elisabeth, ungerecht zum Tode verurteilt wird. Aber sie bejaht ihren Tod, indem sie ihn als Strafe für eine frühere Schuld in ihrem Leben annimmt. So siegt sie innerlich über Elisabeth, auch wenn sie äußerlich zugrunde geht.
In dem Gedicht "Die Glocke" beschreibt Schiller den Weg des Menschen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Sein letztes vollendetes Drama ist "Wilhelm Tell". In ihm schildert er den Freiheitskampf der Schweizer unter ihrem Anführer Tell.
Wie kein anderer Dichter hat Schiller darum gekämpft, ein immer vollkommenerer Mensch zu werden und andere durch seine Dramen und Schriften zu bessern. Er jagte dem Ideal nach, dem Höchsten und Größten. Deswegen nennt man ihn auch einen Idealisten.
Tod 1805
Schiller war ein tapferer Mensch, ein mutiger Kämpfer und ein fleißiger Arbeiter. Er verlangte viel von sich. Deshalb war er oft krank. So ist er schon 1805 mit 46 Jahren in Weimar gestorben. Er hätte noch manches große Werk schaffen können. Mit ihm verlor Deutschland seinen gemeinsam mit Goethe größten Dichter.
Schiller sprach häufig von Gott. Zum Beispiel in seinem Gedicht "An die Freude": "Brüder, überm Sternenzelt muss ein gütiger Vater wohnen" (von Ludwig van Beethoven in seiner 9. Symphonie vertont). Aber Gott war für Schiller nur ein bloßer Gedanke. Mit Gott im Gebet reden, auf Gottes' Stimme hören, sich von Gott helfen lassen - das konnte Schiller nicht. Alles, was er tat, wollte er aus eigener Kraft tun, ohne Gott.
siehe auch: Schillers Schädel
Bedeutung
Schillers Nationalbewusstsein
Einen Beweis für Schillers Nationalbewusstsein liefert auch der letzte Brief, den der schon vom nahen Tod gezeichnete geniale Poet am 2. April 1805 an Wilhelm von Humboldt richtete. Dieser Gelehrte und hervorragende Wegbahner der Befreiungskriege in spe wirkte damals als preußischer Ministerresident beim Vatikan. Eingangs des Schreibens betonte der Absender aus Weimar seine Bruderschaft im Geiste mit dem Empfänger in Rom: „Für unser Einverständniß sind keine Jahre und keine Räume.“ Wir lesen im Brief weiter, wie Schiller seinen „theuren Freund“ Humboldt (ein)schätzte: „Der deutsche Geist sitzt Ihnen zu tief, als daß Sie irgendwo aufhören könnten, deutsch zu empfinden und zu denken.“ Und dann im besagten Schriftstück von anno 1805 das Selbstbekenntnis Schillers, fünf Wochen vor seinem Ableben: „Frau von Staël hat mich bei ihrer Anwesenheit in Weimar auf’s Neue in meiner Deutschheit bestärkt, so lebhaft sie mir auch die vielen Vorzüge ihrer Nation vor der unsrigen fühlbar machte.“ Schiller meinte Anne Louise Germaine de Staël, die von Napoleon aus ihrer Heimat verbannte, im deutschen Exil lebende französische Schrifstellerin.
Perfide ist der Versuch, Schiller gegen nationale Herolde wie etwa Johann Gottlieb Fichte oder Ernst Moritz Arndt auszuspielen, ihn als deren Widerpart und überhaupt als Kronzeugen gegen betontes Deutschtum ins Feld zu führen. Denn Schiller starb ja, bevor die Zeit zum offenen Aufruhr gegen die napoleonische Fremdherrschaft reif war. Zu Schillers Lebzeiten war Fichte auch noch nicht der aufpeitschende Redner an die Deutsche Nation und Arndt verfasste auch noch nicht nationalrevolutionäre Verse vom Schlage eines „Der Gott, der Eisen wachsen ließ“. In Fichte glühte – wie bei Schiller – in den ersten Jahren des 19. Säkulums noch die anfängliche Begeisterung für die Pariser Umstürzler nach. Arndt war damals mit dem Kampf gegen die Leibeigenschaft in seiner norddeutschen Heimat beschäftigt und nicht etwa schon mit Fanfarenstößen zur nationalen Erhebung. Schiller befand sich, so lange er lebte, intellektuell und gefühlsmäßig in nationaler Hinsicht auf nicht minderer Höhe als etwa seine beiden genannten bedeutenden Zeitgenossen.
Indes hat die Annahme wesentlich mehr Substanz, dass sich Schiller, wäre ihm ein längeres Dasein beschieden gewesen, zu ähnlicher völkischer Emphase aufgeschwungen hätte wie etwa Fichte und Arndt, als dass es Futter für die Spekulation geben würde, ein fortlebender Schiller hätte sich in der Zeit der Befreiungskriege gefühlskalt ins Abseits gestellt. Ausgerechnet er, der immer Glühende! Von der absurden Vorstellung seiner etwaigen Parteinahme für den Feind des Vaterlandes Napoleon, den er bekundetermaßen verabscheute, ganz zu schweigen.
Es war der allgemeinen Verzweiflung über den jammervollen Zustand des seit langem schon siechen, vielhundertfach gespaltenen Reiches der Deutschen geschuldet, dass Schiller und Goethe 1797 schrieben: „Zur Nation euch zu bilden, ihr hoffet es, Deutsche, vergebens; bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus.“ Dieses Xenion, Lieblingszitat der Weimarer Klassiker bei allen heutigen deutschen Nationsverächter, war aber sicher keine prinzipielle Absage an nationales Gedankengut. Aus diesem zugespitzten Wort lässt sich ein Schillerscher Nationalhass ebenso wenig ableiten, wie man folgende Polemik in seinen „Votivtafeln“ als grundsätzliches Nein zur Humanität ausdeuten könnte: „Majestät der Menschennatur! Dich soll ich beim Haufen/ Suchen? Bei Wenigen nur hast du von jeher gewohnt./ Einzelne Wenige zählen/ die übrigen Alle sind blinde/ Nieten; ihr leeres Gewühl hüllet die Treffer nur ein.“ Zur Jahrhundertwende formulierte Schiller in seinem Werk „Deutsche Größe“ seine Idealvorstellung von den Deutschen als zur geistigen Führung der Menschheit auserwähltem Volk, von Deutschland als einer Weltmacht der Kultur. „Stürzte auch in Kriegesflammen/ Deutschlands Kaiserreich zusammen/Deutsche Größe bleibt bestehn“, rief er aus. „Heil dir, edler deutscher Mann“ huldigte Schiller seinem besten Freund Körner (dem Vater des Sängers der Befreiungskriege, Theodor Körner). Dem Erbprinzen von Sachsen-Weimar gab er, als der Thronfolger zu einer Reise nach Paris aufbrach, 1802 die Mahnung mit auf den Weg: „Dass dich der vaterländische Geist begleite,/Wenn dich das schwanke Brett/ Hinüberträgt auf jene linke Seite,/ Wo deutsche Treu vergeht.“
Von „Kabale und Liebe“, wo der junge Dichter – eines der drängendsten nationalen Probleme damaliger Zeit aufgreifend – den Verkauf von Landeskindern als Kanonenfutter für fremde Potentaten geißelte, bis hin zum „Wilhelm Tell“, mit welchem der späte Meister den napoleonisch unterjochten Deutschen die alten Eidgenossen als vorbildliche Kämpfer für die Selbstbestimmung vor Augen führte: Stets war Schiller nicht nur der Verfechter hehrer Menschheitsideale, sondern auch der überragende Nationalpoet, als den ihn schon die Zeitgenossen erkannten und als den ihn nach seinem Tode über mehr als anderthalb Jahrhunderte, bis zum Ausbruch akuten hiesigen Nationalmasochismus, ganz Deutschland begriff – unabhängig von weltanschaulicher oder parteipolitischer Verortung.
Werk und Wesen des deutschen Dichterfürsten eignen sich jedenfalls nicht auch nur entfernt für die Rückgratverkrümmung der Nation vor den Geßlerhüten von heute.
Schillers „Wilhelm Tell“
„Napoleon führte in ganz Europa Krieg und errang zunächst Sieg um Sieg. In dieser Lage wurde Schillers ‚Wilhelm Tell’ zum Symbol des deutschen Widerstandes. In den von Napoleon besetzten Gebieten wurde das Drama verboten, so in Hamburg und in Lübeck.“ Aus: Markus Jud, „Das Drama ‚Wilhelm Tell‘ und seine Wirkung“, Luzern 2003.
„Als Schiller am ‚Tell‘ zu arbeiten beginnt, hat die Schweiz soeben ihre äußere und zum Teil auch ihre innere Freiheit verloren. Das Land war Schlachtfeld gewesen im Zweiten Koalitionskrieg zwischen Frankreich und Russland/Österreich. Napoleon hatte 1799 das Land besetzt, den Staatsschatz in Bern geraubt, die alte Kantonalverfassung beseitigt und eine willfährige Regierung eingesetzt. In den Urkantonen, die schon in der Tell-Geschichte eine rühmliche Rolle gespielt hatten, war der Widerstand gegen die französische Herrschaft besonders hartnäckig ... So konnte der Tell-Mythos wieder Popularität gewinnen über die Schweiz hinaus auch in Deutschland, wo sich ein Freiheitswille gegen die französische Vorherrschaft zu rühren begann.“[2]
Zitate
- „Dem Schlechten mag der Tag gehören, den Wahren und Guten gehört die Ewigkeit.“
- „Die Sprache ist der Spiegel einer Nation. Wenn wir in diesen Spiegel schauen, dann kommt uns ein treffliches Bild von uns selbst daraus entgegen.“
Werke
Dramen
- Die Räuber (darin das Hektorlied) (1781)
- Kabale und Liebe (1783)
- Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1784)
- Don Karlos (1787/88, heute meist Don Carlos)
- Wallenstein -Trilogie (1799)
- Maria Stuart (1800)
- Die Jungfrau von Orléans (1801)
- Turandot (nach Carlo Gozzi) (1801)
- Die Braut von Messina (1803)
- Der Neffe als Onkel (Lustspiel nach Louis-Benoît Picard) (1803)
- Der Parasit oder Die Kunst, sein Glück zu machen (Lustspiel, ebenfalls nach Picard) (1803)
- Wilhelm Tell (1803/04)
- Demetrius (unvollendet, 1805), herunterladen als PDF-Datei
Kleinere Werke
- Hektors Abschied (vgl. Hektorlied)
- Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet (1784)
- Der Verbrecher aus verlorener Ehre (1786)
- Der Geisterseher (Fragment)
Vorlesungen
- Die Sendung Moses, Jenaer Antrittsvorlesung, herunterladen als PDF-Datei
Gedichte und Balladen
- Ode an die Freude (1786)
- Resignation (1786)
- Das verschleierte Bild zu Sais (1795)
- Die Teilung der Erde (1795)
- Würde der Frauen (1795)
- Der Handschuh (1797)
- Der Taucher (1797)
- Die Kraniche des Ibykus (1797)
- Ritter Toggenburg (1797)
- Deutsche Größe (1797 oder 1801)
- Der Ring des Polykrates (1798)
- Der Kampf mit dem Drachen (1798)
- Die Bürgschaft (1798)
- Das Lied von der Glocke (1799)
- Nänie (1800)
- Der Antritt des neuen Jahrhunderts (1800)
- Das Siegesfest (1803)
- Die Huldigung der Künste (1804)
- Reiterlied
- Deutsche Treue
Philosophische Schriften
- Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen (1792)
- Augustenburger Briefe (1793)
- Über Anmut und Würde (1793)
- Kallias-Briefe (1793)
- Kallias oder Über die Schönheit (n. e.)
- Die Horen (1795)
- Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795)
- Über naive und sentimentalische Dichtung (1795)
- Kleinere prosaische Schriften (1801)
Historische Werke
- Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung (1788)
- Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte? (Antrittsvorlesung am 26. Mai 1789, 1790)
- Geschichte des dreißigjährigen Krieges (1790), herunterladen als PDF-Datei
Übersetzungen
- Euripides Iphigenie in Aulis
- Euripides Scenen aus den Phönizierinnen
- Shakespeare Macbeth (1800)
- Racine Phèdre (1805)
- Denis Diderot: Jacques le fataliste et son maître, Teilübersetzung unter dem Titel:Merkwürdiges Beispiel einer weiblichen Rache (1785)
Literatur
- Gustav Könnecke: Schiller, eine Biographie in Bildern; Festschrift zur Erinnerungen an die 100. Wiederkehr seines Todestages am 9. Mai 1905. (PDF-Datei)
- Karl Haller: : Schiller muß also auferstehen, Bausteine zu einer reinen deutschen Kunst- und Weltanschauung, 1922 (PDF-Datei, 28MB)
Verfilmung
- Friedrich Schiller. Eine Dichterjugend (1922/23)
- Friedrich Schiller - Der Triumph eines Genies (1940) Kaufmöglichkeit
Verweise
- Schillers Flucht, Deutsches Lesebuch für Volksschulen 1943
- Schiller an Charlotte von Lengefeld
Fußnoten
- ↑ C. Carstensen: „Deutsche Geisteshelden - Aus dem Leben deutscher Dichter“ (PDF-Datei)
- ↑ Aus: Rüdiger Safranski, „Schiller oder Die Erfindung des Deutschen Idealismus“, München 2004.